Lars A. Fischinger – Uralter ägyptischer Papyrus berichtet von Riesen im Nahen Osten

Ein uralter ägyptischer Papyrus könnte Hinweise auf die Existenz von Riesen im antiken Nahen Osten liefern.

Der sogenannte Papyrus Anastasi I, etwa 3300 Jahre alt, aus der Zeit Ramses‘ II, enthält einen satirischen Brief eines Schreibers.

Der Papyrus beschreibt ein Nomadenvolk, dessen Angehörige vier bis fünf Ellen groß gewesen sein sollen – das entspricht etwa 2,5 bis 3 Metern.

Diese Erwähnung erinnert an biblische Berichte über Riesenstämme in derselben Region.

Allerdings handelt es sich bei dem Dokument um eine Satire, was seine Zuverlässigkeit als historische Quelle einschränkt.

Lars A. Fischinger – Sehr alter Trailer für „Botschaft der Götter“ von Erich von Däniken

Der Dokumentarfilm stellt die Frage, ob außerirdische Wesen die Erde bereits in ferner Vergangenheit besucht haben könnten.

Erich von Däniken reiste zu abgelegenen Orten.

Der Film sucht nach Antworten auf uralte Rätsel: Wer schuf die prähistorischen Felszeichnungen oder die perfekten Riesenkugeln in Costa Rica?

Was verbergen unentzifferte Mayaschriften?

Neben materiellen Zeugnissen untersucht der Film auch das menschliche Innere – etwa das Unterbewusstsein – als möglichen Schlüssel zum Verständnis.

Hangar18b – Fliegendes Schiff im Alten Ägypten – zu sehen im Edfu-Tempel

Eine Wand im ägyptischen Edfu-Tempel stellt den Gott Horus in einem Schiff dar, das nicht auf dem Wasser, sondern im Himmel zu schweben scheint.

Gott Horus bekämpft in dem Bild die Feinde des Pharaos.

Er ist schneller als der Schatten und schneller als das Auge sehen kann, und er zerstört die Gegner des Pharaos innerhalb kürzester Zeit.

Auffällig ist das vollständige Fehlen der sonst üblichen Wassersymbole.

Normalerweise tragen Darstellungen von Göttern in ägyptischen Tempeln das Symbol für Wasser unten, um anzuzeigen, dass sie sich auf dem Wasser (z. B. im Nil) befinden.

In dieser Wandinschrift fehlen diese Symbole jedoch vollständig.

Das wird als Beweis interpretiert, dass es sich um „fliegende Schiffe“ handelt, die in der Luft operieren.

Lars A. Fischinger – Maya-Geheimnisse: Forscher durchleuchten die Kukulkan-Pyramide mit Myonen

In der Kukulkan-Pyramide in Chichen Itza könnten verborgene Kammern sein.

Ein Forscherteam der Nationalen Autonomen Universität Mexiko führt seit Jahren Muonen-Scans durch, um Hohlräume zu finden.

Ergebnisse der laufenden Scans werden in den kommenden Monaten erwartet.

Die Methode nutzt kosmische Teilchen (Myonen), um Hohlräume zu detektieren, ohne dass die Pyramide beschädigt wird.

scinexx – Steinzeitliche Zeichen könnten älteste Vorläufer der Schrift vor 40.000 Jahren sein

Punkte, Kreuze und Linien auf eiszeitlichen Artefakten waren möglicherweise mehr als bloße Verzierung.

Die systematische Verteilung der Symbole – Kreuze nur auf Tieren oder Werkzeugen, Punkte ausschließlich auf Tier- oder Menschenfiguren – deutet auf eine regelbasierte Nutzung hin.

Damit könnten diese Zeichen ein extrem früher Vorläufer der Schrift sein.

Die genaue Bedeutung der Muster ist noch ein Rätsel. Für die Menschen der Altsteinzeit war es jedoch vermutlich wichtig, Informationen zu koordinieren und weiterzugeben.

Lars A. Fischinger – Endlich gelöst: Der Phaistos-Diskos ist ein 4000 Jahre altes Brettspiel aus Kreta.

Seit 1908 rätseln Archäologen über den minoischen Diskos von Phaistos.

Die Tonscheibe mit 241 gestempelten Symbolen galt lange als unentzifferbare Geheimschrift oder rituelles Objekt.

Bisherige Deutungen reichten von Kalender über Sternkarte bis zu außerirdischer Botschaft.

Neue Forschungen legen nahe, dass es sich um ein Brettspiel handelt.

Die Anordnung der Symbole in Gruppen und die spiralförmige Führung zur Mitte passen zu bekannten antiken Spielformen.

Der Fundkontext (ein Vorratsraum) unterstützt die Interpretation als Alltagsgegenstand.

JWR Podcast – Archäologe kritisiert Erich von Dänikens Präastronautik

Der Archäologe Leif Inselmann stellt von Dänikens Präastronautik auf den Prüfstand.

Die Quellen seien für ihn oft unzuverlässig, Zitate verfälscht und Forschungskontexte würden ignoriert werden.

Von Däniken Beweisführung sei wissenschaftlich fragwürdig.

Sie beruhe häufig auf populärwissenschaftlichen oder grenzwissenschaftlichen Quellen, nicht auf aktueller Fachliteratur.

Konkrete Belege, wie angebliche Raumfahrzeug-Darstellungen in alten Kulturen, erweisen sich bei kontextueller Betrachtung als Fehlinterpretationen.

Als Beispiele nennt Inselmann die Maya-Grabplatte von Palenque und die biblische Thronwagenvision des Propheten Ezechiel.

Beide werden von Däniken als Belege für antike Raumfahrzeuge gedeutet, archäologisch und philologisch sind diese Interpretationen jedoch für den Archäologen Leif Inselmann nicht haltbar.

Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem AAS OneDayMeeting: Uralte Stufenbauten weltweit

Der Vortrag „Stufen zum Kosmos“ von Ramon Zürcher folgt der Spur uralter Stufenbau-Architektur.

Diese Bauten sind kein Zufall, sondern weltweit nach einem ähnlichen Muster angelegt.

Sie sind astronomisch ausgerichtet und sollten Nähe zu den als Sternenwesen verehrten Göttern schaffen.

Zürcher zeigt, wie sich diese Bauform von ihrem mesopotamischen Ursprung über das Mittelmeer (Sizilien, Sardinien) bis zu den Kanaren und nach Amerika (Mexiko, Azoren) verbreitete.

Neue physikalische Datierungen und archäologische Indizien wie Knochenfunde deuten darauf hin, dass die Kanaren bereits vor über 5000 Jahren besiedelt waren.

Sie könnten somit ein uralter maritimer Stützpunkt für transatlantische Kontakte gewesen sein.

Wahrscheinlich Falschmeldung: 400 Jahre alte Reptilien-Skelette entdeckt

In einem langen Interview auf NewsNation berichten der Veteran Chad Robichaux und der Militärlogistik-Unternehmer TW Mock von gefundenen reptiloide Skelette aus dem 17. Jahrhundert.

Die beiden behaupten, in einem Höhlensystem unter einer alten Kirche in Mexiko 400 Jahre alte Skelette geborgen zu haben.

Die etwa 2,10 bis 2,40 Meter großen Gebeine sollen zwei Zahnreihen im Unterkiefer aufweisen.

Bei der Bergung der Skelette starben laut Aussage 13 Mitarbeiter, und Mock selbst erkrankte schwer.

Die Geschichte erinnert an frühere umstrittene Funde wie die Nazca-Mumien.

„Mach dich schlau“ zeigt sich skeptisch und schätzt den Wahrheitsgehalt der Behauptungen auf lediglich 15 Prozent.

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Snow

"Weltverändernde Beweise!" – Außerirdische Skelette unter einer Kirche in Mexiko entdeckt (Wild!)

Ross Coulthart hat grade neue Bilder von 400 Jahre alten Alien-Skeletten veröffentlicht die unter einer Kirche in Mexiko gefunden worden seien. Weltverändere…

Timeline Deutschland – Weltweit finden wir ähnliche Pyramiden und Megalithbauten

Architektonische Meisterwerke in Kambodscha, Guatemala und Peru weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf, die über Kontinente und Jahrtausende hinweg reichen.

Der Pyramidentempel Bayon Chamkrong bei Angkor Wat und der Tempel des großen Jaguars in Tikal sind trotz 15.000 Kilometern Entfernung nahezu identisch.

Beide haben ähnlich steilen Neigungswinkel, einer zentralen Treppe und einer kuppelförmigen Spitze.

Die präzise, fugenlose Steinbearbeitung im peruanischen Koricancha findet sich exakt gleich im ägyptischen Tal-Tempel bei Gizeh wieder.

Diese globalen Parallelen deuten auf einen gemeinsamen Ursprung hin, der in den Mythen der jeweiligen Kulturen wiederkehrt.

In Kambodscha wird der Bau dem halbgöttlichen Prea Pisnokar zugeschrieben, in Mesoamerika dem sternengeborenen Gott Kukulkan – beide sollen Menschen in Technik und Architektur unterwiesen haben.

Weltweit verwendeten Baumeister zudem massive Megalithen an unzugänglichen Orten und Metallklammern zur Verbindung der Steinblöcke, eine Legierungstechnik, die der offiziellen Chronologie widerspricht.

Die Bauten scheinen einem höheren, langfristigen Zweck zu dienen.

JWR Podcast – Archäologe Leif Inselmann: Anunnaki waren Götterrat, nicht außerirdische Sklavenhalter

Leif Inselmann erklärt im JWR Podcast die historische Entwicklung von der Geschichte über die Anunnaki.

In der Keilschriftüberlieferung bezeichneten sie zunächst die sieben höchsten Götter.

Später wurden sie beschrieben als Bewohner der Unterwelt.

Inselmann kritisiert die moderne Sage, dass sie außerirdische Reptiloiden seien.

Archäologisch fehlen bislang Beweise für reale übernatürliche Wesen, obwohl benachbarte Kulturen ähnliche Konzepte hatten.

Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?

In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.

Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.

Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.

Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.

Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.

Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.

Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.

Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.

Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.

Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.

Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.

Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.

Hangar18b – Vortrag von Wolfgang Siebenhaar auf dem AAS One Day Meeting: Dokument 512 – Vergessene Stadt Brasiliens

Eine portugiesische Expedition suchte 1743 vergeblich nach Silberminen im brasilianischen Hinterland.

Stattdessen stieß sie auf eine verlassene Stadt.

Ihr detaillierter Bericht, Dokument 512, liegt heute in der Nationalbibliothek von Rio.

Die Beschreibung klingt nicht so, als ob es zu einem Indianerstamm passen würde: Hohe Steintore, Obelisken und eine Münze mit einem knienden Jüngling.

Nichts davon gleicht bekannten indigenen Siedlungen.

PSO – 3300 Jahre alter Papyrus soll Nephilim beweisen, doch Historiker bleiben skeptisch

Ein PSO-Kanal berichtet über die Wiederentdeckung eines 3300 Jahre alten Papyrus.

Das Dokument aus dem British Museum soll biblische Riesen, die Nephilim, erwähnen.

Diese Dokument beruft sich auf einen ägyptischen Papyrus, der die Existenz biblischer Riesen belegen soll.

Bei dem Dokument handelt es sich um den Papyrus Anastasi I, der seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist.

Seriöse Quellen sehen darin jedoch keinen Hinweis auf übernatürliche Wesen.

Roland M. Horn – Alberto Donini von der Universität Bologna datiert Cheops-Pyramide auf 40.000 Jahre v. Chr.

Eine neue Studie stellt das traditionelle Alter der Cheops-Pyramide radikal in Frage.

Forscher Alberto Donini von der Universität Bologna datiert sie mit einer neuen Erosionsmethode auf bis zu 40.000 Jahre vor Christus.

Seine Relative Erosion Method vergleicht Verwitterungsspuren und ergibt ein wahrscheinliches Alter von 10.979 bis 38.903 v. Chr.

Die etablierte Ägyptologie hält an einem Alter von rund 4.600 Jahren fest.

Lars A. Fischinger – Die Cheops-Pyramide könnte bis zu 56.000 Jahre alt sein

Eine neue Studie stellt das Alter der Cheops-Pyramide radikal in Frage.

Der Forscher Alberto Donini von der Universität Bologna datiert das Bauwerk auf bis zu 56.000 Jahre.

Seine geologische Methode vergleicht Verwitterungsspuren an neu freigelegten und ständig erodierten Steinen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstand die Pyramide demnach zwischen 8954 und 36.878 vor Christus.

Die etablierte Ägyptologie lehnt diese vorläufigen Ergebnisse ab.

Sie hält an einem Alter von rund 4600 Jahren fest.

PSO – Cheops-Pyramide: Neue Methode legt Alter auf bis zu 54.000 Jahre fest

Italienische Forschungen stellen das offizielle Alter der Großen Pyramide von Gizeh radikal in Frage.

Alberto Donini datierte das Bauwerk mit einer neuartigen Erosionsanalyse auf durchschnittlich 24.941 Jahre vor heute, bzw. bis zu max 54.000 Jahre vor heute.

Die „Relative Erosion Measurement“ (REM) vergleicht den Abrieb an unterschiedlich lang der Witterung ausgesetzten Steinoberflächen.

Die ermittelten Werte streuen erheblich, was auf natürliche Gesteinsvariationen und wechselnde Klimabedingungen zurückgeführt wird.

Daher sieht Donini die Zahlen als Hinweis auf die Größenordnung, nicht als präzises Datum.

Sollte sich das hohe Alter bestätigen, würde dies bedeuten, dass eine bislang unbekannte Hochkultur die Pyramiden schuf.

Die altägyptischen Pharaonen hätten sie später lediglich genutzt und umgestaltet.

Donini wandte REM insbesondere bei der Cheops-Pyramide an.

Die ursprüngliche weiße, polierte Kalksteinverkleidung (die die Pyramiden strahlend weiß und mit goldener Capstone wirken ließ) fiel teilweise nach einem Erdbeben im Jahr 130 n. Chr. ab.

Im folgenden Jahrhundert wurden andere Kalksteinverkleidung abgerissen und für Bauten in Kairo wiederverwendet wurde.

Dadurch sind Kernblöcke seit dieser Zeit der Witterung ausgesetzt.

Am Fuß der Cheops-Pyramide sind Teile des ursprünglichen Pflasters erhalten.

Lars A. Fischinger – „Menschentöter-Schacht“ in der Cheops-Pyramide: Rätsel um den Zweck

In der Cheops-Pyramide gibt es neben den bekannten Lüftungsschächten einen rätselhaften Gang.

Der „Menschentöter-Schacht“ an der Nordseite ist mit etwa 80 Zentimetern Breite deutlich größer als die anderen Lüftungsschächte und sein Ursprung unklar.

Der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink untersuchte und reinigte den verstopften Schacht in den 1990er Jahren.

Dieser Schacht (auch Mankiller Shaft) ist an der Nordseite.

Er ist ca. 14 m lang, 70–80 cm breit und verbindet sich nach innen mit dem 20 x 20 cm Schacht zur Königskammer, sodass theoretisch ein kleiner Mensch hindurchrutschen könnte.

Der Name „Menschentöter“ bezieht sich auf die Gefahren (Quetschen, Staub, Enge) beim Durchkriechen, nicht auf tatsächliche Todesfälle.

Der Name bringt aber gruselige Bilder von eingeklemmten Grabräubern in unserer Vorstellung.

Lars A. Fischinger – Ex-Geheimdienstler Richard Doty: CIA soll UFOs & Tunnel unter ägyptischen Pyramiden entdeckt haben

In einem Gaia-TV-Interview erzählt Richard Doty, ein ehemaliger US-Air-Force-Geheimdienstoffizier, von einer geheimen CIA-Expedition in den 1960er Jahren.

Diese soll Hunderte Kilometer lange Tunnel unter ägyptischen Pyramiden entdeckt haben.

Die größten Kammern befanden sich demnach etwa 800 Meter unter dem Gizeh-Plateau.

Dort stieß das Team auf ein kleines, ovales 3-Meter UFO und ein kleines Gerät, das einem alten Mobiltelefon mit Antenne ähnelte („Backsteinhandy“) und noch Energie hatte.

Doty ist jedoch aufgrund seiner Vergangenheit als bezahlter Desinformant für das US-Militär höchst umstritten.

Seine Erzählung ähnelt zudem Geschichten über interdimensionale Portale, die bereits aus anderen Kontexten bekannt sind.

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