Lars A. Fischinger – Glastonbury Abbey – Wie automatisches Schreiben zu archäologischen Entdeckungen führte

Automatisches Schreiben soll es ermöglichen, mit überirdischen Wesen zu kommunizieren.

Beim Fall in der Glastonbury Abbey leitete Archäologe Frederick Bligh Bond 1908 Ausgrabungen durch Botschaften an, die sein Medium von verstorbenen Mönchen empfing.

Tatsächlich wurden so bisher unbekannte Kapellen entdeckt.

Als Bond seine spiritistischen Methoden 1918 publik machte, wurde er entlassen.

Skeptiker vermuten, dass er historische Quellen studiert hatte, statt übernatürliche Kontakte zu nutzen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Alien-Götter sind noch unter uns!

Cargo-Kulte sind ein globales Phänomen, bei dem technologisch unterlegene Gesellschaften fortschrittliche Geräte als göttlich interpretieren.

Dies wurde zum Grundpfeiler seiner Prä-Astronautik.

Konkrete Beispiele finden sich weltweit: Maya-Figuren in Copán manipulieren nichtexistente Kontrollkästen, während im ägyptischen Dendera unterirdische Reliefs glühbirnenähnliche Objekte zeigen.

Die funktionsfähige Bagdad-Batterie beweist, dass antike Kulturen Elektrizität kannten.

Stonehenge bildet präzise Planetenabstände ab, und französische Megalithen in der Bretagne formen komplexe geometrische Muster.

Für von Däniken belegen diese Anomalien, dass „Götter“ Steinzeitvölkern Wissen vermittelten.

GreWi – Moai-Statuen auf Rapa Nui wurden tatsächlich ‚gehend‘ transportiert

In einer aktuellen Studie bewegte ein Team von 18 Personen einen 4,35 Tonnen schweren Moai-Nachbau 100 Meter in nur 40 Minuten.

Die Methode basiert auf seitlichen Kippbewegungen von 5-15 Grad, die eine schaukelnde Fortbewegung im Zickzack-Muster erzeugen.

Interessanterweise funktioniert das Prinzip bei größeren Statuen sogar besser aufgrund der verstärkten Hebelwirkung.

🇬🇧 Erich von Däniken – Götter der Antike waren in Wahrheit Außerirdische

Bereits als katholisch erzogener Junge stellte Erich von Däniken biblische Schilderungen infrage, in denen Gott in Wagen unterwegs war.

Seine Suche nach ähnlichen Erzählungen führte ihn zu alten indischen Texten wie dem Mahabharata.

Dort berichtet Arjuna von Jahren an Bord riesiger Raumschiffe, beschreibt Kugelstrukturen, verschiedene Vimana-Typen und Kriege im Orbit.

Für von Däniken belegen diese technischen Details, dass es sich nicht um reine Fantasie handeln kann.

Der Ingenieur Josef Blumrich rekonstruierte Ezechiels Vision aus dem Alten Testament als funktionsfähiges Landemodul.

Das in der Bibel als „Herrlichkeit des Höchsten“ bezeichnete Objekt verfügte über Triebwerke, segmentierte Räder und eine glitzernde Pilotenkanzel.

Durch das Ersetzen weniger Schlüsselwörter wie „Himmel“ durch „Weltraum“ oder „Engel“ durch „Außerirdische“ gewinnen die alten Überlieferungen eine völlig neue Bedeutung.

Plus Quam Terra – Es gibt es im Hinduismus Hinweise auf Aliens!

Offensichtlich sind die Götter ausserirdische Wesen: Tierisch-humanoide Mischwesen wie Hanuman (Affe) oder Ganesha (Elefant), mehrarmige Gestalten und Vishnus tierische Avatare.

„Avatar“ bedeutet „Herabkunft“ – passend zu Besuchern aus dem Weltraum.

Götter haben besondere Fähigkeiten wie Magie (Siddhis) und Wissenstransfer.

Saraswati soll Schrift und Wissenschaft gebracht haben – die komplexe Sanskrit-Grammatik mit ihrem reichen Vokabular könnte externen Ursprungs sein.

Interessant: Moderne indogermanische Sprachen wurden simpler, nicht komplexer.

Es gibt auch Technologiebeschreibungen: Vimanas als donnernde Fluggeräte, vogelartige Vahanas als mögliche Transportmittel und Waffen mit verheerender Wirkung.

Entwickelte ein Hirtenvolk dies natürlich, oder wurde es übermittelt?

Sanskrit heißt „zusammengefügt“ – vielleicht künstlich geschaffen.

Lars A. Fischinger – Die Hopi-Indianer erzählen von Wesen, die sie vor der Sintflut retteten

In den Mythen der Hopi-Indianer wird die Menschheitsgeschichte als Abfolge von Welten beschrieben, die wegen moralischen Verfalls der Menschen untergingen – vernichtet durch Feuer, Eis und eine große Flut. Nur wenige Überlebende gelangten jeweils in die nächste Welt. Die heutige, vierte Welt könnte dasselbe Schicksal ereilen, wenn die Warnungen der Hopi ignoriert werden.

Zentral in ihren Erzählungen sind die Kachinas: mächtige Wesen, die einst aus der Sonne kamen und die Hopi unterrichteten. In den 1970ern brachte der Häuptlingsneffe White Bear diese Überlieferung in die Präastronautik-Diskussion. Sein Bericht über „glänzende Wesen mit stärkeren Kräften als Feuer und Blitz“ legt eine Interpretation als antike Astronauten nahe.

Der NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich vertiefte dies in seinem Buch „Kasskara und die sieben Welten“. Er sah in den Kachinas Mitglieder einer Föderation bewohnter Planeten, die die Hopi mit Raumschiffen vor der Sintflut retteten.

🇬🇧 Erich von Däniken – Fatima 1917 und Botschaften der Außerirdischen

Erich von Däniken analysiert das Fatima-Ereignis von 1917: Drei Hirtenkinder sahen keine Marienerscheinung, sondern kommunizierten mit Außerirdischen.

Diese hinterließen eine Botschaft mit drei Geheimnissen, deren dritter Teil erst 1960 veröffentlicht werden sollte. Papst Benedikt XV. lehnte die Veröffentlichung mit der Begründung ab, sie würde „Panik auslösen“.

Die „Marienerscheinung“ kommunizierte telepathisch mit den Kindern und kündigte regelmäßige Rückkehren an. .

Ähnliches beschreiben apokryphe Abraham-Texte: Raumfahrer mit Atemschutz zeigten ihm die Erde aus dem All. Von Däniken vermutet, dass solche Besucher in Generationenschiffen reisen und Rohstoffe wie Gold benötigen.

Von Däniken glaubt, die Erscheinungen 1917 waren Außerirdische, die den Planeten beobachteten – wie in antiken Mythen.

Das Dritte Geheimnis enthielt wahrscheinlich eine friedliche Botschaft: „Grüße an die Menschen auf dem dritten Planeten. Wir waren oft hier und kommen wieder. Habt keine Angst, wir schaden nicht, wir helfen. Verbreitet das weltweit.“

1917 fehlte Technologie für globale Verbreitung (keine Satelliten).

🇬🇧 CoastToCoast – Radiosendung mit David Edward, das Atlantis in der Sahara vermutet

George Noorys Sendung erklärte der ehemalige Gegenspionage-Agent David Edward, warum er glaubt, das „Auge von Afrika“ sei Atlantis gewesen.

Die Richat-Struktur in der Sahara könnte die Hauptstadt gewesen sein, während weitere Standorte wie Azoren, Malta und Doggerland zu diesem weltweiten Netzwerk gehörten.

Edwards Forschung verbindet Platons Beschreibungen mit biblischen Texten wie dem 1. Buch Henoch und analysiert die phonetische Sprach für die prähistorische Zeit.

Lars A. Fischinger – Mystery Files XXL: Erich von Däniken, Präastronautik, Religionen u.v.m.

In einem Interview mit Lars A. Fischinger erläutert Erich von Däniken die Kernthese seines Buchs „Unmögliche Wahrheiten“: Religionen mit ihren widersprüchlichen Offenbarungen könnten auf Einwirkungen außerirdischer Wesen zurückgehen.

Diese hätten sich etwa in Fatima 1917 als „Mutter Gottes“ gezeigt, um Pilgerströme zu lenken – die unveröffentlichte Botschaft könnte nach von Däniken auf außerirdische Beobachtung hinweisen.

Von Däniken stützt sich auf antike Quellen wie das Henoch-Buch, wo von Fahrten in „Raumschiffe“ die Rede ist.

Moderne Übersetzungen seien oft verfälscht. Originale beschrieben Lärm und Feuer, die zu Raumfahrzeugen passen.

Überraschend ändert von Däniken seine UFO-Skepsis: Durch Zeugen wie den Ex-Gouverneur von Arizona, der die Phoenix Lights als nicht-irdisch einstuft, sieht er heute klare Indizien für intelligente UAPs.

heise.de – Kometenexplosion vor 13.000 Jahren: Clovis-Kultur und Megafauna ausgelöscht

Eine Explosion eines Himmelskörpers vor 13.000 Jahren löschte die Indianer-Kultur (Clovis-Kultur) aus und die Megafauna Nordamerikas.

An drei Fundorten in Kalifornien, Arizona und New Mexico wurde geschockter Quarz entdeckt, der unter extrem hohen Temperaturen und Druck entstand – typisch für eine Detonation in der Atmosphäre.

Das Ereignis über dem Norden Kanadas löste die Jüngere Dryaszeit aus, eine abrupte Abkühlung, die mit dem Verschwinden von Mammuts und anderen Großtieren zusammenfiel.

Kürzlich fand ein anderer Forscher einen möglichen Krater in Louisiana.

Hangar18b – Reiseplan für 2026 – Megalithen bei Kenko Grande in Peru

Im Hochland Perus, nahe Cuzco, liegt Kenko Grande – eine megalithische Stätte mit bearbeiteten Felsformationen, die Archäologen seit Jahrzehnten vor Rätsel stellen.

Die Strukturen umfassen treppenartige Abstufungen, Sitznischen und glatt polierte Flächen, die nicht den bekannten Inka-Bauten entsprechen.

Einheimische Archäologen wie William vertreten die These, dass die Inka auf viel älteren, vorinkazeitlichen Anlagen aufbauten.

Ein massiver Steinblock hat präzise ausgearbeitete Nischen, Treppen und Sitzmulden, deren Funktion unbekannt ist.

Einige Forscher spekulieren über den Einsatz von Säuren zur Steinmodellierung.

Hangar18b-Expeditionsleiter Ramon Zürcher plant für nächstes Jahr eine Gruppenreise zu Kenko und anderen wenig bekannten Stätten in Peru und Bolivien.

Interessierte können so die rätselhafte Architektur selbst erkunden und eigene Schlüsse ziehen.

PSO – Wissenschaftler: Außerirdische könnten das Leben auf der Erde ins Leben gerufen haben

Die Panspermie-Hypothese besagt, dass Leben aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sein könnte – etwa durch Meteoriten oder gezieltes Aussäen.

Schon der griechische Philosoph Anaxagoras (500–428 v. Chr.) vermutete, dass Lebenskeime im Universum verbreitet sind.

Moderne Forschung untersucht, ob Mikroben extreme Bedingungen wie Strahlung oder Atmosphäreneintritt überleben können.

Experimente auf der ISS zeigen: Einige Organismen sind widerstandsfähiger als gedacht.

Der Biologe Robert G. Andres bezweifelt in einer aktuellen Studie (Juli 2025) die klassische Abiogenese. Seiner Berechnung nach ist die spontane Entstehung von Leben aus toter Materie statistisch unwahrscheinlich.

Stattdessen hält er eine gezielte Aussaat durch außerirdische Zivilisationen für plausibel.

Lars A. Fischinger – Pyramiden-Rätsel: Die große Enthüllung 2026?

Die Große Pyramide von Giza hütet noch immer faszinierende Geheimnisse.

2017 entdeckten Forscher einen großen Hohlraum – den „Big Void“ –, der 2026 mit einem Endoskop-Roboter erkundet werden soll.

Die Aktion, teilweise von M. Bill finanziert, könnte live übertragen werden und zeigen, ob es sich um eine Grabkammer oder architektonische Besonderheit handelt.

Lars A. Fischinger – Die Gympie-Pyramide in Australien ist ein spiritueller Ort der Aborigines, nicht jedoch eine Pyramide im ägyptischen Sinne

In Queensland, Australien, befindet sich die sogenannte Gympie-Pyramide – ein terrassenförmiger Hügel, den der lokale Gubbi Gubbi-Stamm der Aborigines als heiligen Ort Diaki Kundu verehrt.

Er dient als Kraftplatz für Rituale und Verbindung zur Traumzeit.

Vor fünf Jahren löste ein geplanter Autobahnbau nahe dem Ort Proteste aus, da indigene Gruppen Zerstörung befürchteten.

Letztlich umfährt die Straße die Stätte jedoch.

Archäologische Untersuchungen von 2008 fanden keine Hinweise auf fremde Erbauer wie Ägypter, Maya oder Inka.

Zuvor kursierende angebliche Artefakte – darunter eine Affenstatue und ein Sonnenstein – erwiesen sich als Fälschungen. D

ie Terrassen werden heute auf moderne landwirtschaftliche Nutzung oder Goldgräber-Aktivitäten zurückgeführt.

Google Earth zeigt die Entwicklung des Areals seit den 2000er-Jahren.

ARTEde – Das Rätsel der Sintflut: Ein globaler Mythos

Die biblische Sintflut Version mit Noahs Arche weist Parallelen zu älteren mesopotamischen Epen wie Gilgamesch auf, die bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. Flutgeschichten enthielten.

Die Übereinstimmungen deuten auf kulturellen Austausch hin.

Forscher verbinden die Mythen mit realen Ereignissen wie dem Durchbruch des Mittelmeers ins Schwarze Meer um 5600 v. Chr. Politisch symbolisierte die Flut in der Antike auch Machtkämpfe oder Krisen.

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