Roland M. Horn – Erbeben Update Informationen


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GreWi – Australischer Mythos über die Plejaden

Dieser letzte Kontakt muss also in jener Zeit gesucht werden, als die Vorfahren beider Kulturen vor rund 100.000 Jahren noch gemeinsam den afrikanischen Kontinent bewohnten.“ In ihrer Studie untersuchten Norris und Norris auf astronomischem Wege zunächst die Möglichkeit, ob und wann die Plejaden für die meisten Menschen als tatsächliches „Siebengestirn“ am Himmel sichtbar waren. Neben der Möglichkeit, dass einer der variablen Sterne tatsächlich und schlichtweg an Helligkeit verlor, diskutieren die Autoren auch, dass der als Pleione bezeichnete Stern aufgrund der Eigenbewegung vor rund 100.000 Jahren tatsächlich weiter von seinem Nachbarstern Atlas entfernt war als heute. In einer Simulation zeigten sie auch, wie sich die beiden Sterne, die damals durchschnittlich 3 Bogenminuten voneinander entfernt waren, aufgrund dieses Umstandes am Himmel als zwei Sterne und das Sternbild damit auch mit bloßem Auge tatsächlich als Siebengestirn am Himmel stand. „Die Vorfahren der australischen Aborigines verließen den afrikanischen Kontinent vor rund 100.000 Jahren“, erläutern Norris und Norris. „Archäologische Funde und DNA-Analysen zeigen, dass diese sehr eng mit den Vorfahren der modernen Europäer verwandt waren, die Afrika etwa zur gleichen Zeit verlassen hatten. Vor rund 50.000 Jahren in Australien angekommen, erfuhr die Aborigine-Kultur kaum Brüche, zugleich auch kaum Kontakt zu anderen Kulturen. Zu jenem Zeitpunkt, als die beiden Vorfahren-Gruppen also noch gemeinsam den afrikanischen Kontinent bewohnten, waren die Plejaden also tatsächlich als sieben Sterne sichtbar.“ Der Umstand, dass beide Kulturen die Plejaden als “Sieben Schwestern” bezeichnen, lege also nahe, dass entsprechende Geschichten aus eben jener Zeit stammen. „Die Sagen um die Sieben Schwestern könnten somit zu den Ur-Erzählungen der Menschheit gehören.“

LPIndie – Videoaufnahmen des Einschlages der Sonde auf den Asteroidenmondes

Das DART-Projekt (Double Asteroid Redirection Test) ist eine Mission der NASA, die den Einschlag einer künstlichen Sonde auf einen Asteroiden namens Dimorphos testen soll. Die Sonde schlug auf Dimorphos ein und die Wirkung des Einschlags konnte beobachtet werden. Das Projekt soll helfen, zu verstehen, wie man Asteroiden ablenken oder zerstören kann, falls sie auf die Erde zufliegen.

Vortrag von Werner Betz – Portale und Stargates: Verbindungen zwischen Raum, Zeit und anderen Welten?

In diesem Vortrag vom 20. August 2022 geht der Autor, Verleger und Mystery-Forscher Werner Betz den Fragen nach, ob es so etwas wie Portale zwischen anderen Zeiten, Räumen und Welten tatsächlich gibt und ob durch solche „Stargates“ fremde Lebensformen (Außerirdische) mit uns Kontakt aufnehmen und sogar Menschen die Raumzeit bezwingen können. Betz recherchiert seit Jahren den Fall eines Mannes namens Jean de Rignies aus den Pyrenäen in Frankreich, der Aufzeichnungen mit rätselhaften Informationen hinterlassen hat, die er nach seinen Worten von dem außerirdischen UAP-Kommandanten Lilor bekam. Inzwischen haben sich Wissenschaftler mit dieser Hinterlassenschaft beschäftigt und Erstaunliches herausgefunden – das physikalische Wissen, das sich dahinter verbirgt, ist dem unseren um mindestens 100 bis 200 Jahre voraus. Woher kam dieses Wissen bzw. der extraterrestrische UAP-Kommandant? Die Forschungen von Betz und seinem Team haben ergeben, dass es in der Region an der Salsquelle, wo Jean de Rignies lebte, ein Stargate gegeben haben könnte, welches schon seit vielen hundert Jahren bekannt ist. War Lilor in der Lage, dieses zu aktivieren und zu nutzen, um den Kontakt mit Jean aufzunehmen?

Coast 2 Coast – Scott Creight about the great pyramid

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Scott Creighton ist Ingenieur und hat viel reisen, was ihm ermöglicht, antike heilige Stätten zu erkunden. In der ersten Hälfte des Gesprächs besprach er, warum er glaubt, dass die Cheops-Pyramide in Gizeh als unzerstörbares „Wiederherstellungs-Tresor“ oder „Ark“-Gebäude errichtet wurde, um die ägyptische Zivilisation nach einer vorhersehbaren Katastrophe vor etwa 12.000 Jahren wiederaufzubauen.

https://www.youtube.com/watch?v=cmf0P_15v2E

Lars A. Fischinger – UAPs in der Ukraine

Die ukrainischen Forscher der Akademie der Wissenschaften haben in einer Vorab-Studie über ihre eigenen UAP-Forschungen und UAP-Beobachtungen berichtet. Sie konnten dabei „eine erhebliche Anzahl von Objekten, deren Natur nicht klar“ ist erfassen. In einem Beispiel raste ein Objekt mit 54000 Km/h über den Himmel. Die Forscher nennen die Objekte in der Studie auch „Schiffe“. Ein Bericht, der vor allem in Sozialen Netzwerken unter UFO-Interessieren derzeit viel diskutiert wird.

Urknall, Weltall und das Leben – Gasnebel

Ewald Puchwein geht in der Reihe der Babelsberger Sternennächte auf Fragen (Dunkle-Materie-Dichte, Gasmasse, Doppler-Effekt) zu seinem Vortrag Gasnebel in Galaxienhaufen ein. Er beschreibt die verschiedenen Arten von Galaxienhaufen, die unterschiedlichen Eigenschaften der Gasnebel in diesen Haufen und die Bedeutung der Dunklen Materie für die Struktur und Dynamik der Galaxienhaufen.

LPIndie – Biosignatur auf dem Mars

Die NASA hat auf dem Mars organisches Material gefunden, das Beweise für einstiges Leben auf dem Roten Planeten liefern könnte. Allerdings könnten diese Verbindungen auch ohne die Anwesenheit von Leben entstanden sein. Zwar wurde schon zuvor organisches Material auf dem Mars entdeckt, doch standen diese Entdeckungen bislang nicht in einer direkten örtlichen Verbindung mit wässrigen Sedimenten einer einst lebensfreundlichen Umgebung wie etwa einem Fluss, dessen Delta oder einem Kratersee.

GreWi – Potenzielle Biosignatur auf dem Mars gefunden

Der Mars-Rover „Perseverance“ hat Proben aus dem Mars-Krater Jezero entnommen, die reich an organischem Material sind und Beweise für einstiges Leben auf dem Roten Planeten liefern könnten. Eine erste Analyse des Umgebungsgesteins ergab bereits, dass auch in den Proben selbst organische Moleküle zu finden sind, die mit Sulfatmineralien einhergehen, anhand derer Forschende wiederum Rückschlüsse auf die einst wässrige Umgebung zu jener Zeit ziehen können, als diese Mineralien in Wechselwirkung mit Wasser entstanden. Allerdings erläuterten die NASA-Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auch, dass organische Moleküle selbst noch kein Beweis für einstiges Leben sein müssen: „organische Moleküle bestehen aus einer großen Vielzahl von Verbindungen, die hauptsächlich aus Kohlenstoff bestehen und für gewöhnlich auch Wasserstoff und Sauerstoffatome beinhalten. Sie können auch andere Elemente beinhalten, wie etwa Stickstoff, Phosphor und Schwefel. Obwohl es auch chemische Prozesse gibt, die diese Moleküle entstehen lassen können – diese Moleküle also nicht zwangsläufig Leben benötigen, – bilden einige dieser Verbindungen auch die chemischen Bausteine von Leben, wie wir es von der Erde kennen. Das Vorhandensein dieser speziellen Moleküle gilt als potenzielle Biosignatur“