Lars A. Fischinger – Gab es Wasserdämmen vor 4600 Jahre bei der Roten Pyramide?

Französisch-ägyptisches Team deutet die rätselhaften Wälle bei Dahschur neu – nicht als Rampen, sondern als Überreste von Wasserdämmen und Speicherbecken. Lars Fischinger bleibt skeptisch.

Die Rote Pyramide von Dahschur wird dem Pharao Snofru zugeschrieben und entstand vor etwa 4.550 bis 4.600 Jahren.

Mit heute rund 100 Metern Höhe gilt sie als eine der frühesten großen Pyramiden mit glatten Seitenflächen.

Etwa 200 Meter südwestlich ihrer Südwestecke sind auf Satellitenbildern zwei langgestreckte Wälle zu erahnen, die 600 bis 700 Meter lang und bis zu 30 Meter breit sein könnten.

Bislang wurden sie meist als Baurampen oder Transportwege für das Material der Pyramide gedeutet.

Die neue Hypothese des französisch-ägyptischen Teams (um Xavier Landreau) besagt, dass die beiden langen, auffälligen Strukturen südwestlich der Roten Pyramide keine Rampenreste oder Transportwege sind, sondern Reste von Wasserdämmen einer großen Stauanlage.

Grund: Es gibt eine Lücke / Aussparung und die wäre bei einer Rampe völlig sinnlos, passt aber perfekt zu einem Dammbau.

Die Theorie behauptet nicht, dass überhaupt keine Rampen existiert hätten.

Sie sagt nur, dass diese spezifischen Strukturen keine Rampen waren, sondern Wasserdämme, und dass der Transport der Blöcke zumindest teilweise über Wasser erfolgte.

Fischinger vermutet auch, dass die Wälle keine Rampe waren, aber auch Wasserdämme sind für ihn nur Spekulation.

Das Forscherteam hatte bereits 2024 ein hydraulisches Hebesystem für die Stufenpyramide von Sakkara vorgeschlagen.

Fischinger hält dieses hydraulisches Hebesystem wegen des hohen technischen Aufwands für „ziemlich absurd“ und betrachtet das Team deshalb auch die Wasserdamm-Theorie mit Skepsis.

Wladislaw Raab – Irland 1914: Greys oder Geister? Greyhunter vergleicht irische Spukberichte.

Irische Spukgeschichte von 1914: Greyhunter entdeckt in „True Irish Ghost Stories“ die Beschreibung eines 1,20m großen, grauem Wesens „Es“ mit schwarzen Augen – und sieht darin Parallelen zu modernen Grey-Aliens. Doch: Schlafparalyse und Folklore erklären es ebenso.

Besonders interessant findet er zwei Fälle die sich angeblich auf Kilman Castle ereigneten.

Ein Gast berichtete von einer „Frau in Rot“, die ihn nachts durch starke Kälte an seinem Herzen geweckt habe.

Vor seinem Bett stand eine vollständig rot gekleidete Frau mit erhobener rechter Hand.

Ihr Licht schien aus dem Inneren ihres Körpers zu kommen.

Nachdem der Mann ein Streichholz entzündet hatte, war die Erscheinung verschwunden, während das Kältegefühl noch mehrmals zurückkehrte.

Die Hausherrin begegnete auf einer Galerie dem Wesen „Es“, das als unangenehmste Erscheinung des Hauses galt.

Es war etwa 1,20 Meter groß, menschenähnlich und von grauer, watteartiger Gestalt.

Seine Augen wirkten wie zwei schwarze Löcher, und es soll nach einem verwesenden menschlichen Körper gerochen haben.

Die Begegnung erschütterte die Frau nachhaltig.

Greyhunter sieht in der geringen Größe, der grauen Haut und den dunklen Augen deutliche Ähnlichkeiten zu modernen Grey-Aliens.

Er hält es für möglich, dass die Frau in Rot und „Es“ derselben übernatürlichen „Mischpoke“ angehörten.

GreWi – Neue Gallup-Umfrage zu UFOs in den USA: Nur 37% halten einige Sichtungen für außerirdisch

Gallup hat im Juli 2026 erneut die US-Bevölkerung befragt.

49 Prozent führen UFO-Sichtungen vollständig auf menschliche oder natürliche Ursachen zurück.

37 Prozent halten dagegen einige UFOs für außerirdische Raumfahrzeuge, 13 Prozent haben keine feste Meinung.

Im Vergleich zu 2019 ist der Anteil der Skeptiker von 60 auf 49 Prozent gesunken.

17 Prozent sagen, selbst schon ein UFO gesehen zu haben; dieser Anteil hat sich seit 2019 kaum verändert.

Eigene Sichtungen gehen jedoch mit einer deutlich größeren Zustimmung zur außerirdischen Erklärung einher: 61 Prozent der Beobachter gegenüber 33 Prozent der übrigen Befragten.

Besonders skeptisch sind laut Gallup Männer, jüngere Erwachsene, Hochschulabsolventen, Bewohner des Mittleren Westens und Westens sowie Demokraten.

Mach dich schlau – UFO- und Alien-Videos Analyse (Brasilien, Mexiko, mehrere Flughäfen)

Das Video stellt mehrere neue, jedoch nicht unabhängig bestätigte Aufnahmen und Berichte über nichtmenschliche Wesen vor.

Ein brasilianischer Clip zeigt angeblich ein Wesen an einer Gebäudeecke, während bei einem Campingausflug in Mexiko zwei ähnliche Gestalten mit einem grünlich leuchtenden Brustbereich gefilmt worden sein sollen.

MachDichSchalu hält beide Aufnahmen für möglicherweise gefälscht und schließt bei der mexikanischen Szene eine Puppe nicht aus.

Beim Tscheljabinsk-Meteor von 2013 ist neben dem realen Meteoroiden ein weiteres Objekt zu sehen, das ihn scheinbar verfolgt oder ablenkt; ebenso uneindeutig ist ein ähnliches Video vom April 2025.

Die wiederkehrende rote Farbe dieser Aufnahmen macht den MachDichSchlau skeptisch und lässt ihn an KI denken.

Der Flughafen Hangzhou-Xiaoshan wurde 2010 nach einem unbekannten Vorfall fast eine Stunde geschlossen, wodurch 18 Flüge betroffen waren und mehr als 2000 Passagiere warten mussten.

Neu veröffentlichtes Überwachungsmaterial und Zeugenskizzen sollen ein längliches Objekt mit mehreren Lichtern zeigen, doch die Herkunft und Natur des Objekts bleiben ungeklärt.

Eine andere vermeintliche UFO-Aufnahme erklärt der MachDichSchlau eindeutig als die Sonne bei einem Sonnenuntergang.

Richard Doty berichtet außerdem von einem angeblichen Großalarm auf der Ellsworth Air Force Base im Jahr 1977, bei dem eine riesige rote Kugel, eine kleinere schwarze Kugel und vier Wesen aufgetaucht sein sollen.

Mehrere Beteiligte seien danach fünfeinhalb Stunden bewusstlos gewesen und rund acht Meilen vom Stützpunkt entfernt aufgewacht; Doty behauptet, den Vorfall selbst bestätigt zu haben.

Im Mittelpunkt des letzten Falls steht eine US-Air-Force-Soldatin, die von Entführungen und Misshandlungen durch nichtmenschliche Wesen berichtet haben soll.

Eine verdeckte Überwachung habe solche Besuche angeblich aufgezeichnet und beendet, doch das von Doty behauptete Videomaterial wurde bisher nicht veröffentlicht.

Wegen Dotys früherer Beteiligung an Desinformation im Fall Paul Bennewitz sind auch hier erhebliche Zweifel angebracht.

🇬🇧 Erich von Däniken – Christopher Dunns Hypothese: Eine 11-Meter-Kreissäge im alten Ägypten?

Im Video wird Christopher Dunn als erfahrener Handwerker und Spezialist für hochtechnische Fertigung vorgestellt.

Er interpretiert gerade Schnittkanten, Rillen und Striationsspuren an ägyptischen Steinen als Spuren von Maschinen.

Aus diesen Spuren vermutet Dunn eine Kreissäge mit rund 11 Metern Durchmesser.

Seiner Ansicht nach hätte eine solche Säge auch bei langsamer Drehung wegen ihrer hohen Randgeschwindigkeit effizient arbeiten können.

Besonders auf dem Giza-Plateau und bei Abu Rawash will Dunn entsprechende Spuren erkannt haben; zwei von ihm hinzugezogene Ingenieure hätten seine Einschätzung geteilt.

Die Säge selbst wurde nicht gefunden, könnte laut Dunn aber aus einzelnen Segmenten bestanden haben und nach dem Bau zerlegt oder wiederverwendet worden sein.

Statt außerirdischer Hilfe hält Dunn eine frühere menschliche Hochkultur mit später verlorengegangenem Wissen für wahrscheinliche und vermutet fortgeschrittene Hebetechniken.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Mark McCandlish über geheime Hyperschallflugzeuge & Alien Reproduction Vehicles (ARVs)

Brad Sorenson soll 1988 in einem Hangar drei scheibenförmige Fluggeräte mit etwa 24, 60 und 120 Fuß Durchmesser gesehen haben.

McCandlish bezeichnet die Scheiben als Alien Reproduction Vehicles oder Flux Liner – angebliche menschliche Nachbauten außerirdischer Technologie.

Für die Energieversorgung vermutet McCandlish ein kleines Plutonium-238-Dampfkraftwerk.

Tesla-Spulen, skalare Wellen und die Nullpunktsenergie seien der Antrieb.

Sein „Wissen“ beruht jedoch hauptsächlich auf Zeugenaussagen, persönlichen Kontakten, Rekonstruktionen und nicht unabhängig bestätigten Berichten.

🇬🇧 CoastToCoast – Wer kontrolliert die Kontroleure: Jim Marrs sieht hinter den Mächtigen ein verborgenes Netzwerk gesteuert von einer unbekannten Spitze

Jim Marrs verbindet die UFO-Frage mit der These, dass geheime Netzwerke aus CFR, Bilderberg und Freimaurerei – seit Jahrhunderten Politik, Banken, Medien und Militär beeinflussen.

Seine These: Die Anunnaki könnten noch immer Einfluss ausüben oder ihre Nachkommen lenken die Menschheit.

Die Bilderberg-Gruppe hält er für einen Treffpunkt eines kleinen inneren Machtkerns, während Skull and Bones eher als Auswahl- und Karrieresystem für künftige Politiker diene.

Die Macht der Eliten liege laut Marrs weniger in der Kontrolle jedes Journalisten als in der Auswahl der Journalisten und Verteilung von Informationen.

Seine Machtpyramide reicht von der Bevölkerung über Medien, Militär, Konzerne, UN und NATO bis zum CFR, dem „Committee of 300“ und einer unbekannten Spitze.

Freimaurer, Templer und andere Geheimbünde hätten nach Marrs’ Vorstellung Wissen aus den alten Mysterien über Jahrtausende weitergegeben.

Dieses Wissen führt er von Sumer über Ägypten, Moses und Salomo bis zu den Katharern, Rennes-le-Château und den Tempelrittern.

In den sumerischen Anunnaki sieht Marrs möglicherweise die außerirdischen „Götter“, die den Menschen genetisch erschaffen oder verändert hätten.

UFO-Sichtungen, Kornkreise und andere Phänomene wertet er als Hinweise, dass diese Wesen noch immer Einfluss ausüben könnten.

heise.de – SpaceX plant Mega-Startanlage in Louisiana: 100 Milliarden Dollar für zehn Rampen

SpaceX kündigt an der Golfküste Louisianas einen neuen Weltraumbahnhof mit bislang kaum vorstellbaren Dimensionen an.

Für den Standort im Vermilion Parish sind laut SpaceX Investitionen von rund 100 Milliarden US-Dollar und mehr als 3000 Arbeitsplätze geplant.

Fünf Startkomplexe mit jeweils zwei Rampen sollen insgesamt zehn Startrampen umfassen.

Der Weltraumbahnhof könnte nach den Plänen des Unternehmens einmal „Tausende Flüge“ jährlich unterstützen.

Der Bau soll 2027 beginnen, erste Starship-Flüge wären ab 2029 möglich.

Ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann, ist offen, da Starship noch getestet und weiterentwickelt wird.

Der Bundesstaat Louisiana bezeichnet die geplante Anlage als größte Startanlage der Welt.

Mach dich schlau – Admiral Timothy Gallaudet deutet das „Go Fast“-Video auf Hinweis auf Alien-Unterwasserbasen

Ein nicht namentlich genannter Trump-Vertrauter soll von Trump gehört haben, man wisse nicht, was diese Dinge seien, sie befänden sich aber „unter den Wellen“.

Timothy Gallaudet, früher Admiral und Ozeanograf, verweist darauf, dass nur ein kleiner Teil der Ozeane detailliert erforscht sei, und hält verborgene Basen deshalb für möglich.

Besonders beeindruckt habe ihn laut eigener Aussage das „Go Fast“-Video, auf dem ein etwa sechs Meter langes, tropfenförmiges Objekt aus dem Wasser auftaucht und ohne sichtbare Verwirbelung nach oben steigt.

Tim Burchett vermutet nach Angaben aktiver und ehemaliger Militärs etwa fünf mögliche Regionen für Unterwasserbasen und hält eine seit Jahrtausenden auf der Erde befindliche Intelligenz für denkbarer als interstellare Reisen.

Ein ehemaliger NASA-Physiker berichtet von einer großen leuchtenden Kugel, die sich innerhalb von etwa 45 Minuten in fünf oder sechs kleinere Kugeln teilte und anschließend ins Meer eintauchte.

Ein neues „Skinny Bob“-Video mit einem möglichen Mantis-Wesen bleibt für MachDichSchlau dagegen wenig überzeugend bzw. gefälscht.

Admiral Gallaudet will außerdem mit Archäologen und Geologen den Meeresboden einer mögliche Atlantis-Region Vermessen lassen und von einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug untersuchen lassen.

JWR Podcast – JWR Podcast launcht „UNIDENTIFIZIERT“ – ein Bewertungssystem für UFO- Aufnahmen

Zehn Fälle werden nach Bildqualität, Zeugen, Bewegungsanomalien und Erklärbarkeit analysiert.

Der JWR UAP Score soll zeigen, welche Videos tatsächlich ungeklärt bleiben – und welche wahrscheinlich erklärbar sind.

Welche Sichtung überzeugt euch am meisten?

In diesem Video zeigt Dean unter anderem dreieckige Objekte, metallische Kugeln, ungewöhnliche Himmelsphänomene und ein angeblich humanoides Wesen.

Er bewertet die Fälle nach vier Kriterien: Bildqualität, Zeugen und Herkunft, Bewegungsanomalie und Erklärbarkeit.

Hangar18b – Paranormale Fotografie: Axel Breitung sammelt ungewöhnliche Aufnahmen für Kongress 2026

Ralf Ruppert kündigt Axel Breitung als Referenten des „Mysterien der Vergangenheit Kongresses 2026“ an.

Der Kongress soll vom 4. bis 6. September stattfinden.

Axel Breitung neues Thema ist die paranormale Fotografie.

Er bittet Besucher und auch Personen, die nicht teilnehmen können, eigene auffällige Aufnahmen einzusenden.

Die Bilder sollen in einem langfristigen Archiv gesammelt und beim Kongress gemeinsam diskutiert werden.

Nach Axels Ansicht können bestimmte energetisch aufgeladene Orte die Entstehung ungewöhnlicher Aufnahmen begünstigen.

Auf einer Tageslichtaufnahme aus der Nähe der Externsteine deutet er zwei Orbs sowie weiße und blaue Lichtstreifen als Hinweise auf ein nicht gewöhnliches Phänomen.

Für Axel könnte sich darin eine Manifestation Verstorbener aus einer Zwischenwelt zeigen.

Weitere Fotos von Gräbern sollen zusätzliche Lichtstrahlen zeigen, die während der Aufnahme mit bloßem Auge nicht zu sehen waren.

Auf einem eingesandten Landschaftsbild erkennt Axel neben einer schwarzen Wolke eine halbtransparente, humanoid wirkende Gestalt.

Neben Orbs will er auch Schatten, große Lichtflächen und andere Formen miteinander vergleichen.

Er berichtet zudem von einem Fotografen, der trotz geschlossener Objektivkappe angeblich die gewünschten Motive auf Film festhalten konnte.

UFO–TV – Disclosure-Müdigkeit trotz neuer Videos

Harald Havas beobachtet in der UFO-Szene eine wachsende „Disclosure-Müdigkeit“, weil zahlreiche Ankündigungen und Hinweise bisher keine überprüfbaren Beweise geliefert hätten.

Die Menschen wollen eine offizielle Grundsatzbestätigung eines realen ungeklärten Phänomens bekommen.

Eine vollständige Veröffentlichung aller technischen Informationen werde dabei nicht unbedingt verlangt.

Eric Davis halte es für ausreichend, zunächst die Existenz nichtmenschlicher Intelligenz und möglicherweise eine lange Präsenz auf der Erde anzuerkennen.

Gary Nolan geht einen anderen Schwerpunkt an und fordert unabhängigen Wissenschaftlern Zugang zu unveränderten Originaldaten.

Allerdings gibt es Hinweise aus dem Umfeld Donald Trumps, wonach der Präsident informiert sein und eine Ansprache vorbereitet werden könnte.

Harald Havas erwartet kein Full-Disclosure, hält aber eine politische Entscheidung für möglich.

Trump könnte das Thema nach Ansicht des Podcasters für seine politische Positionierung oder sein Vermächtnis nutzen.

Ebenso denkbar sei eine negative Entwicklung, bei der eine angebliche Alien-Bedrohung politisch instrumentalisiert werde.

heise.de – Startet Exoplanetenjäger mit dem Ziel 100.000 Exo-Planeten zu finden

NASA schickt am 30. August das Nancy Grace Roman Space Telescope ins All.

Das Infrarot-Observatorium soll am Lagrange-Punkt L2 mindestens 100.000 Exoplaneten aufspüren – deutlich mehr als sein Vorgänger Kepler.

Start ist mit SpaceX‘ Falcon Heavy vom Kennedy Space Center geplant.

Erste Aufnahmen: Anfang 2027.

🇬🇧 UAMN TV – UFO-Absturzbergungen: Was geleakte Berichte über geborgene Alienkörper behaupten

Ryan Wood, Paul Davids, Don Ledger und Scott Ramsey sprechen über Fälle wie Shag Harbour (1967) und Roswell (1947).

Sie berufen sich auf Zeugenaussagen ranghoher Militärs und kommen auf eine Hochrechnung von etwa 800 möglichen Fällen – sofern nur zehn Prozent bekannt wären.

Bisher fehlt ein öffentlich überprüfter Beweis für außerirdische Fluggeräte oder geborgene Alienkörper.

Mach dich schlau – Alien-Interview aus Area 51: Zeugenbericht und unbewiesene Spekulationen

Das legendäre „Alien Interview“ aus Groom Lake. Ein ehemaliger Air-Force-Sergeant soll eine Kopie herausgeschmuggelt haben. Experten wie John Stewart halten das Material für authentisch – doch überprüfbare Belege fehlen bis heute.

Richard Doty behauptet, ein Air-Force-Sergeant habe während der Digitalisierung eine Kopie angefertigt und sie später an einen Mann namens „Victor“ weitergegeben.

John Stewart hält die Aufnahme und deren Quelle für glaubwürdig, und Danny Sheehan spricht von einem echten Interview.

MachDichSchlau meint, das sind Indizien, keine Beweise.

MachDichSchlau spricht dann über die UFO-Abstürze in China.

1994 sollen Hirten in der Inneren Mongolei eine rauchende, silbergraue Scheibe entdeckt haben, die das Militär als experimentelles Flugzeug bezeichnete und abtransportierte.

1997 soll nahe Datong während eines Gewitters ein weiteres Objekt abgestürzt sein, in dem zwei kleine, behaarte Wesen gefunden worden seien.

Eines davon soll tot, das andere verletzt gewesen sein; überprüfbare Belege gibt es laut Video jedoch nicht.

Ross Coulthart soll außerdem von Quellen berichtet haben, die Kontakte zwischen der chinesischen Regierung und reptilienartigen Wesen bereits während der Mao-Zeit behaupten.

GreWi – TalkResearch-Umfrage: Medienberichterstattung verstärkt UFO-Glauben bei jüngeren Amerikanern

Neue US-Umfrage zeigt: 37% der Amerikaner glauben stärker an UFOs/Außerirdische seit verstärkter Berichterstattung. Besonders Gen Z (54%) beeinflusst.

Das Institut TalkResearch befragte Anfang Juli 2026 insgesamt 2.000 US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner zum Einfluss der aktuellen UFO- und UAP-Berichterstattung.

Männer machten diese Angabe mit 43 Prozent häufiger als Frauen mit 33 Prozent.

Eine bestätigte Existenz intelligenten außerirdischen Lebens würden 38 Prozent mit Neugier und 17 Prozent mit Angst aufnehmen.

Über eine solche Bestätigung würden sich 20 Prozent der Männer, aber nur 11 Prozent der Frauen freuen.

60 Prozent glauben, dass Regierungen mehr über UFOs wissen, als sie öffentlich mitteilen, und 54 Prozent vermuten eine schrittweise Vorbereitung der Bevölkerung durch die US-Regierung.

GreWi kritisiert, dass TalkResearch UFOs und UAPs in der Fragestellung direkt mit Außerirdischen verbindet.

Das liegt daran dass GreWi seine eigene sehr enge Definition von Außerirdische hat.

ALIEN.DE