Wladislaw Raab – Einige Propheten sehen die Zukunft als Filme mit chronologischer richtiger Reihenfolge

Historische Seher wie Irlmaier und Johansson beschrieben ihre Visionen nicht als vage Träume, sondern als präzise „Videofilme“ mit Landkarten, Jahreszahlen und Erdansichten – oft mit geografischer Exaktheit.

Ein wiederkehrendes Motiv: drei finstere Tage mit Millionen Toten.

Die Seher nahmen diese Bilder als „idiotensichere Botschaften“ wahr

Lars A. Fischinger – Neu veröffentlichte NASA-Fotos von 1996 zeigen unbekanntes Objekt im Erdorbit

Das Pentagon veröffentlichte drei NASA-Fotos der STS-80-Mission von 1996.

Ein keilförmiges Objekt rotiert zwischen Space Shuttle und Erde, reflektiert Sonnenlicht – nach fast 30 Jahren immer noch unidentifiziert.

Ohne Größenvergleich unklar: Weltraummüll oder unbekanntes Flugobjekt?

Lars A. Fischinger analysiert die neuen Aufnahmen.

Roland M. Horn – Pentagon-Akten: Unmögliche Flugmanöver – Los-Alamos-Konferenz 1949

Die neu veröffentlichten Pentagon-Akten enthalten u.a. das Protokoll der Los-Alamos-Konferenz von 1949.

Edward Teller leitete die Diskussion über grüne Feuerbälle an Atomstandorten.

Lincoln LaPaz schilderte die Objekte als plötzlich auftretend, gelbgrün und fast horizontal.

Die Teilnehmer fanden keine Erklärung für die Flugbahn und die fehlende Geräuschentwicklung.

Ausserdem: Eine streng geheime Studie von 1948 prüfte Horten-Nurflügler als mögliche Ursache früher klassischer fliegender Untertassen UFOs.

Ein Pilot berichtet von Flugeigenschaften, die er in 28 Jahren nie sah.

Hangar18b – Ramon Zürcher ist in der Türkei – Das Rätsel der stabilen Steinpyramide aus losem Gestein

Neue Fragen zum Nemrut Dağı in der Türkei: Wie gelang es antiken Baumeistern, einen 50-Meter-Tumulus aus losem Gestein zu errichten, ohne dass Material nachrutschte?

Ramon Zürcher steht auf dem Nemrut Dağı in der Türkei.

Der Berg ist 2500 Meter hoch, der künstliche Tumulus obenauf fügt noch einmal rund 50 Meter hinzu.

Der Aufstieg dauert etwa eine halbe Stunde über losen Schotter.

In den 1960er Jahren versuchte eine Archäologin, in den Tumulus einzudringen, um das Grab des Antiochos zu finden.

Das Geröll rutschte ständig nach, das Unternehmen scheiterte.

Der Tumulus verlor dabei rund fünf Meter an Höhe.

Bis heute bleibt unklar, wie die riesige Steinmenge einst ohne nachrutschende Materialien aufgeschüttet werden konnte.

Auf der Westterrasse liegen die großen Köpfe durcheinander, die ursprünglich aufgereiht dem Sonnenuntergang zugewandt standen.

UFO–TV – Luis Elizondo schildert im japanischen TV wie leuchtende Objekte in sein Haus eindrangen

Luis Elizondo sprach im japanischen Fernsehen über Orb-Sichtungen bei sich zu Hause und in einer Militäreinrichtung.

Die Objekte leuchteten hell, ohne die Umgebung zu erhellen.

In Alabama wurden vor acht Jahren sechs Testpiloten von roten und orangen Orbs verfolgt.

Bei einem Piloten fielen die Bordgeräte aus.

Er musste eine Notlandung mit Autorotation einleiten.

Kurz vor dem Absturz verschwanden die Orbs und die Kontrolle kehrte zurück.

Ausserdem: Dr. Phil McGraw bezeichnete die jahrzehntelange Geheimhaltung als Lüge durch Auslassung.

Er verwies auf wiederholte Beobachtungen über Nuklearanlagen.

Nancy Mace kritisierte, dass die Pentagon-Freigaben teils banale Aufnahmen enthalten, während überzeugendere Beweise weiterhin unter Verschluss bleiben.

ExoMagazinTV – José Antonio Caravaca: UFOs sind kulturelle Spiegelbilder, nicht außerirdische Fahrzeuge

José Antonio Caravaca stellte auf dem UFO-Kongress in Oviedo seine Verzerrungstheorie vor.

Er zeigte UFO-Modelle spanischer Sichtungen aus den 1960er bis 1980er Jahren, angefertigt vom Künstler Marcos Nicieza.

Keines der Objekte gleicht einem anderen.

Die Ausstellung enthält unter anderem ein halbkuppelförmiges Objekt mit Humanoiden aus Algeciras 1981, eine spitze metallische Träne mit Landegestell aus Tordesillas 1977 und ein leuchtendes Objekt mit Feuerdüsen aus dem Jahr 1965.

Caravaca sagt, dass das Phänomen durch die Wahrnehmung des Zeugen verzerrt wird.

Kulturelle Filter formen, was jeder Einzelne sieht – maßgeschneidert für den jeweiligen Beobachter.

Dadurch wiederholt sich keine Form weltweit.

Jede Analyse von Gestalt und Insassen führt daher in eine Sackgasse.

Das Phänomen selbst ist älter als Roswell: dieselben Erscheinungen, die früher als Engel, Dämonen oder Feen galten, treten heute nur in neuer, außerirdischer Kulisse auf.

Wladislaw Raab – Alliierte Bomberbesatzungen sahen im Zweiten Weltkrieg Foo-Fighter

Während des Zweiten Weltkriegs beobachteten alliierte Bomberbesatzungen über Europa und Ostasien unbekannte Lichtphänomene und Objekte.

Diese wurden damals Foo-Fighter genannt.

Der Begriff stammt aus der Comic-Serie *Smokey Stover*.

Offizier Charlie Horne übernahm das Wort „Foo“ aus dem französischen „Feu“ (Feuer).

Neben leuchtenden Kugeln wurden auch metallische Eier, Zylinder, Silber-Scheiben und dreieckige Formationen gemeldet.

Die Objekte reagierten nicht auf Beschuss, besaßen keine Masse und erschienen nicht auf Radarschirmen.

Schwerpunkte lagen in Deutschland, den Niederlanden und vor Okinawa.

Untersuchungen von OSS und RAF blieben ergebnislos.

Die Verhaltensweisen gleichen späteren UFO-Berichten.

heise.de – Avi Loeb leitet UFO-Beratungsgremium: Umstrittener Astrophysiker soll US-Regierung bei UAP-Aufklärung helfen

Der Astrophysiker Avi Loeb wurde von der US-Regierung zum Leiter des UAP Science Advisory Council ernannt.

Das Gremium soll das Weiße Haus und Behörden bei der Aufklärung von UAP-Phänomenen beraten, Informationslücken schließen und Standards für die Datenerhebung vorschlagen.

Die Berufung wird kritisiert.

Ein Loeb-Kritiker äußerte gegenüber PBS Zweifel, dass er bei der Aufklärung helfen könne.

Zuletzt hat Loeb vor allem durch die wiederholte Vermutung außerirdischer Technik beim Kometen 3I/ATLAS an ihm zweifeln lassen.

Loeb leitete früher den Fachbereich Astronomie an der Harvard University.

Die Einrichtung des Gremiums ist Teil des erneuten US-Interesses an UAP, das durch Medienberichte, Äußerungen von Trump und Obama sowie regelmäßige Pentagon-Veröffentlichungen am Leben gehalten wird.

scinexx – Vorbeiflüge großer Himmelskörper könnten die Massenaussterben der letzten 600 Millionen Jahre erklären

Daniele Fargion von der Universität La Sapienza schlägt eine neue Ursache für die großen Massenaussterben der letzten 600 Millionen Jahre vor: Planeten- oder zwergplanetengroße Objekte aus dem äußeren Sonnensystem.

Bei einem nahen Vorbeiflug erzeugen diese durch ihre Gravitation extreme Gezeitenkräfte, die Tsunamis, langanhaltende Vulkanausbrüche, Meeresregressionen und starke Klimastörungen auslösen können.

Solche Körper, vergleichbar mit Pluto, bewegten sich vermutlich auf sehr elliptischen Bahnen und wurden gelegentlich ins innere Sonnensystem gelenkt.

Ihre Wirkung könnte gleichzeitig mehrere bekannte Begleiterscheinungen erklären – von Meteorschauern bis hin zu globalen Meeresspiegelschwankungen.

Roland M. Horn – Katholischer Exorzist klärt auf: Hellseher sprechen mit Dämonen, nicht mit Verstorbenen

Pater Dan Reehil erklärt, dass Séancen und Hellseher keine Kontakte zu Toten herstellen können.

Sie wissen nicht, dass sie mit Dämonen sprechen.

Dämonen speichern private Details und geben sie während Sitzungen preis.

Was als spirituelle Gabe erscheint, ist nach kirchlicher Lehre dämonische Täuschung.

UFO–TV – Pentagon-Orbs: 21 Fotos aus geheimer UAP-Anlock-Aktion freigegeben

Aus der ersten UAP-Tranche stammen 21 Fotos leuchtender Orbs.

Sie wurden bisher nur als unscheinbare Flecken beschrieben, weil der Kontext fehlte.

Die Bilder stammen aus einer UAP-Anlock-Aktion, bei der Orbs bewusst angelockt und fotografiert wurden.

Ein internes Briefing hat mehrere Kongressmitglieder überzeugt und das Thema deutlich höher priorisiert.

Jared Isaacman, neuer NASA-Administrator, bestätigte, dass die Behörde viele unverständliche Aufnahmen besitzt.

Diese werden nun schrittweise freigegeben.

Politiker wie Anna Paulina Luna kündigen für die nahe Zukunft weitere Schritte an.

Mars Chroniken – Neues Nancy-Grace-Roman-Teleskop mit recycelte Spionagespiegel startet in ein paar Wochen

Das Nancy-Grace-Roman-Teleskop ist acht Monate früher fertig geworden als geplant und hat das Budget eingehalten – eine Seltenheit bei NASA-Großprojekten.

Es erreicht die Bildschärfe von Hubble, besitzt aber ein mindestens hundertmal größeres Sichtfeld.

Dadurch kartiert es den Himmel rund tausendmal schneller.

Roman erzeugt etwa 500 Terabyte Daten pro Jahr. Der 2,4-Meter-Spiegel stammt aus zwei stillgelegten Spionagesatelliten des National Reconnaissance Office.

Die NASA erhielt die Optik praktisch kostenlos und ergänzte sie um das Wide-Field-Instrument sowie einen Coronagraphen zur direkten Beobachtung von Exoplaneten.

Das Teleskop soll ab 30. August 2026 mit einer Falcon Heavy starten und am Lagrange-Punkt L2 arbeiten.

Es wird Dunkle Energie, die großräumige Struktur des Universums und Exoplaneten per Mikrolinseneffekt untersuchen.

Die Gesamtkosten liegen bei rund 4,3 Milliarden Dollar.

Mach dich schlau – 2013 tauchte ein quallenförmiges UAP über Plutonium-Lagern auf

Version 1

Über der Pantex-Anlage in Amarillo, Texas, wo Plutoniumkerne gelagert und Nuklearwaffen montiert werden, tauchten über Jahrzehnte immer wieder unbekannte Objekte auf.

2013 erfasste das Sicherheitssystem ein quallenförmiges Objekt mit Tentakeln, das sich kontrolliert parallel zu den sensiblen Zonen bewegte, dann steil aufstieg und mit hoher Geschwindigkeit verschwand. Das FBI wurde eingeschaltet.

2015 folgte ein rautenförmiges Objekt ohne sichtbaren Antrieb oder Geräusch.

Sicherheitskräfte verfolgten es mit Fahrzeugen, bis es plötzlich beschleunigte und verschwand.

Ähnliche Beobachtungen reichen bis 1957 zurück. Damals landete eines der Objekte offenbar kurzzeitig auf dem Gelände.

LPIndie – Außerirdischer Forschungsballon statt Wetterballon

Ein Militärvideo aus 2020 zeigt ein seltsames Objekt über dem Atlantik.

Offiziell gilt es als wahrscheinlicher Ballon.

Es treibt wahrscheinlich passiv mit dem Wind.

Eine außerirdische Zivilisation könnte solche Systeme nutzen: lange Missionsdauer, geringer Energieverbrauch und die Möglichkeit, einzelne Sonden abzukoppeln.

Nach Einsatzende würde es vermutlich im Ozean versenkt.

Die Roswell-Erklärung als Wetterballon wäre dann technisch korrekt gewesen – nur nicht menschlich.

Wladislaw Raab – 1883 sah Nikolaus Gredt ein fliegendes Fass (Biedermeierzeit)

In einem luxemburgischen Sagenbuch aus dem Jahr 1883 wird eine UFO-Sichtung aus der Biedermeierzeit beschrieben.

Ein Mann ging nachts zwischen Arsdorf und Rambruch, als plötzlich ein großes Fass über ihm schwebte.

Aus dem Fass kamen raue, abschreckende Töne, und darauf saß eine schwarze, hagere Gestalt mit seltsamen Gebärden.

Die Gestalt blieb stets genau über ihm, egal wohin er ging.

Erst beim ersten Haus von Warnach verschwand das Objekt hinter den Wäldern und hinterließ einen leuchtenden Schweif.

Der Bericht stammt von Zollbeamter J. Wolff und steht im „Sagenschatz des Luxemburger Landes“ von Nikolaus Gredt.

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