Historische Seher wie Irlmaier und Johansson beschrieben ihre Visionen nicht als vage Träume, sondern als präzise „Videofilme“ mit Landkarten, Jahreszahlen und Erdansichten – oft mit geografischer Exaktheit.
Ein wiederkehrendes Motiv: drei finstere Tage mit Millionen Toten.
Die Seher nahmen diese Bilder als „idiotensichere Botschaften“ wahr
Neue Fragen zum Nemrut Dağı in der Türkei: Wie gelang es antiken Baumeistern, einen 50-Meter-Tumulus aus losem Gestein zu errichten, ohne dass Material nachrutschte?
Ramon Zürcher steht auf dem Nemrut Dağı in der Türkei.
Der Berg ist 2500 Meter hoch, der künstliche Tumulus obenauf fügt noch einmal rund 50 Meter hinzu.
Der Aufstieg dauert etwa eine halbe Stunde über losen Schotter.
In den 1960er Jahren versuchte eine Archäologin, in den Tumulus einzudringen, um das Grab des Antiochos zu finden.
Das Geröll rutschte ständig nach, das Unternehmen scheiterte.
Der Tumulus verlor dabei rund fünf Meter an Höhe.
Bis heute bleibt unklar, wie die riesige Steinmenge einst ohne nachrutschende Materialien aufgeschüttet werden konnte.
Auf der Westterrasse liegen die großen Köpfe durcheinander, die ursprünglich aufgereiht dem Sonnenuntergang zugewandt standen.
Luis Elizondo sprach im japanischen Fernsehen über Orb-Sichtungen bei sich zu Hause und in einer Militäreinrichtung.
Die Objekte leuchteten hell, ohne die Umgebung zu erhellen.
In Alabama wurden vor acht Jahren sechs Testpiloten von roten und orangen Orbs verfolgt.
Bei einem Piloten fielen die Bordgeräte aus.
Er musste eine Notlandung mit Autorotation einleiten.
Kurz vor dem Absturz verschwanden die Orbs und die Kontrolle kehrte zurück.
Ausserdem: Dr. Phil McGraw bezeichnete die jahrzehntelange Geheimhaltung als Lüge durch Auslassung.
Er verwies auf wiederholte Beobachtungen über Nuklearanlagen.
Nancy Mace kritisierte, dass die Pentagon-Freigaben teils banale Aufnahmen enthalten, während überzeugendere Beweise weiterhin unter Verschluss bleiben.
José Antonio Caravaca stellte auf dem UFO-Kongress in Oviedo seine Verzerrungstheorie vor.
Er zeigte UFO-Modelle spanischer Sichtungen aus den 1960er bis 1980er Jahren, angefertigt vom Künstler Marcos Nicieza.
Keines der Objekte gleicht einem anderen.
Die Ausstellung enthält unter anderem ein halbkuppelförmiges Objekt mit Humanoiden aus Algeciras 1981, eine spitze metallische Träne mit Landegestell aus Tordesillas 1977 und ein leuchtendes Objekt mit Feuerdüsen aus dem Jahr 1965.
Caravaca sagt, dass das Phänomen durch die Wahrnehmung des Zeugen verzerrt wird.
Kulturelle Filter formen, was jeder Einzelne sieht – maßgeschneidert für den jeweiligen Beobachter.
Dadurch wiederholt sich keine Form weltweit.
Jede Analyse von Gestalt und Insassen führt daher in eine Sackgasse.
Das Phänomen selbst ist älter als Roswell: dieselben Erscheinungen, die früher als Engel, Dämonen oder Feen galten, treten heute nur in neuer, außerirdischer Kulisse auf.
Der Astrophysiker Avi Loeb wurde von der US-Regierung zum Leiter des UAP Science Advisory Council ernannt.
Das Gremium soll das Weiße Haus und Behörden bei der Aufklärung von UAP-Phänomenen beraten, Informationslücken schließen und Standards für die Datenerhebung vorschlagen.
Die Berufung wird kritisiert.
Ein Loeb-Kritiker äußerte gegenüber PBS Zweifel, dass er bei der Aufklärung helfen könne.
Zuletzt hat Loeb vor allem durch die wiederholte Vermutung außerirdischer Technik beim Kometen 3I/ATLAS an ihm zweifeln lassen.
Loeb leitete früher den Fachbereich Astronomie an der Harvard University.
Die Einrichtung des Gremiums ist Teil des erneuten US-Interesses an UAP, das durch Medienberichte, Äußerungen von Trump und Obama sowie regelmäßige Pentagon-Veröffentlichungen am Leben gehalten wird.
Daniele Fargion von der Universität La Sapienza schlägt eine neue Ursache für die großen Massenaussterben der letzten 600 Millionen Jahre vor: Planeten- oder zwergplanetengroße Objekte aus dem äußeren Sonnensystem.
Bei einem nahen Vorbeiflug erzeugen diese durch ihre Gravitation extreme Gezeitenkräfte, die Tsunamis, langanhaltende Vulkanausbrüche, Meeresregressionen und starke Klimastörungen auslösen können.
Solche Körper, vergleichbar mit Pluto, bewegten sich vermutlich auf sehr elliptischen Bahnen und wurden gelegentlich ins innere Sonnensystem gelenkt.
Ihre Wirkung könnte gleichzeitig mehrere bekannte Begleiterscheinungen erklären – von Meteorschauern bis hin zu globalen Meeresspiegelschwankungen.
Das Nancy-Grace-Roman-Teleskop ist acht Monate früher fertig geworden als geplant und hat das Budget eingehalten – eine Seltenheit bei NASA-Großprojekten.
Es erreicht die Bildschärfe von Hubble, besitzt aber ein mindestens hundertmal größeres Sichtfeld.
Dadurch kartiert es den Himmel rund tausendmal schneller.
Roman erzeugt etwa 500 Terabyte Daten pro Jahr. Der 2,4-Meter-Spiegel stammt aus zwei stillgelegten Spionagesatelliten des National Reconnaissance Office.
Die NASA erhielt die Optik praktisch kostenlos und ergänzte sie um das Wide-Field-Instrument sowie einen Coronagraphen zur direkten Beobachtung von Exoplaneten.
Das Teleskop soll ab 30. August 2026 mit einer Falcon Heavy starten und am Lagrange-Punkt L2 arbeiten.
Es wird Dunkle Energie, die großräumige Struktur des Universums und Exoplaneten per Mikrolinseneffekt untersuchen.
Die Gesamtkosten liegen bei rund 4,3 Milliarden Dollar.
Über der Pantex-Anlage in Amarillo, Texas, wo Plutoniumkerne gelagert und Nuklearwaffen montiert werden, tauchten über Jahrzehnte immer wieder unbekannte Objekte auf.
2013 erfasste das Sicherheitssystem ein quallenförmiges Objekt mit Tentakeln, das sich kontrolliert parallel zu den sensiblen Zonen bewegte, dann steil aufstieg und mit hoher Geschwindigkeit verschwand. Das FBI wurde eingeschaltet.
2015 folgte ein rautenförmiges Objekt ohne sichtbaren Antrieb oder Geräusch.
Sicherheitskräfte verfolgten es mit Fahrzeugen, bis es plötzlich beschleunigte und verschwand.
Ähnliche Beobachtungen reichen bis 1957 zurück. Damals landete eines der Objekte offenbar kurzzeitig auf dem Gelände.
Ein Militärvideo aus 2020 zeigt ein seltsames Objekt über dem Atlantik.
Offiziell gilt es als wahrscheinlicher Ballon.
Es treibt wahrscheinlich passiv mit dem Wind.
Eine außerirdische Zivilisation könnte solche Systeme nutzen: lange Missionsdauer, geringer Energieverbrauch und die Möglichkeit, einzelne Sonden abzukoppeln.
Nach Einsatzende würde es vermutlich im Ozean versenkt.
Die Roswell-Erklärung als Wetterballon wäre dann technisch korrekt gewesen – nur nicht menschlich.
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