Nebula Mysticum – Vierte Tranche der UAP Dateien der US-Regierung – Fälle von Nuklearanlagen & Militärbasen

Daniel hält die Veröffentlichungen für seriös und relevant, aber nicht für spektakulär oder beweiskräftig für außerirdische oder hochtechnologische Phänomene.

Die Dokumente sind interessant, weil sie zeigen, dass ein Teil der UFO-Geschichte wirklich in offiziellen Akten existiert.

Sie beweisen aber weder außerirdische Raumschiffe noch geheime Regierungstechnologie.

Die Regierung selbst bleibt bewusst zurückhaltend und sagt nur „ungelöst“.

GreWi – US-Kriegsministerium: Vierte UFO-Tranche mit NASA-Shuttle-Aufnahmen von 1996

Am 10. Juli 2026 veröffentlichte das US-Kriegsministerium die vierte Tranche von UAP-Akten.

Sie umfasst Material von CIA, FBI, Energieministerium, Kriegsministerium und NASA.

Die meisten Dokumente sind bereits seit Jahren bekannt.

Neu hinzugekommen sind 19 Videos des Kriegsministeriums.

Allen fehlen durch Schwärzungen wichtige Flugdaten.

Mehrere Aufnahmen deuten auf Überblendungseffekte oder gewöhnliche Objekte hin.

Von der NASA stammen drei Fotos der Shuttle-Mission STS-80 aus dem Jahr 1996.

Sie zeigen ein Objekt, das sich dreht und keine Übereinstimmung mit bekannten Trümmerteilen aufweist.

Der neue NASA-Administrator hatte zuvor bestätigt, dass die Behörde solche Aufnahmen besitzt.

🇬🇧 Area52 Clips – Interview mit Ben Woodruff, der Poltergeist-Phänomene auf der Skinwalker Ranch erlebte

In seiner ersten Nacht allein im Command Center zog ihm etwas mehrmals die Decken herunter.

Woodruff wickelte sich dann die Decken um seine Beine und schlief mit Licht.

Danach blieb er lieber im Ranch-Haus, wo Gewehre an den Türen standen.

Seine Überzeugung, dass etwas seltsames Reales auf der Ranch geschieht, stieg von 30% auf 100%.

Laserstrahlen brachen plötzlich mitten in der Luft ab, Drohnen prallten von unsichtbaren Barrieren ab, und ein Falke verschwand in einem Portal und kam auf der anderen Seite wieder heraus.

LPIndie – LPIndie analysiert ein Video aus der vierten UAP-Tranche

Aus der vierten UAP-Veröffentlichungsrunde der USA stammt ein Video, das wenig zeigt – aber trotzdem analysiert LPIndie das Video.

Ein Objekt fliegt schnell unter einer Drohne hindurch.

Details nur in Einzelframes erkennbar. Die Metadaten: geschwärzt.

KI-gestützte Bildanalyse rekonstruiert trotzdem Form und Größe.

Schätzung: etwa ein Meter, Silhouette einer möglichen Stealth-Drohne.

Das Infrarotbild liefert den interessantesten Hinweis: keine Wärmesignatur, kein Antriebsnachlauf.

Was auch immer das Objekt antreibt – im IR war es nicht sichtbar.

Im Hintergrund des Videos ist ein strahlenförmiger Einschlagskrater zu erkennen. Militärisches Umfeld, mögliches Zielobjekt daneben.

Wladislaw Raab – Boas-Fall 1957: Brasilianischer Bauer hat Sex mit Alien – oder war das nur mit einer CIA-Agentin?!?

Brasilien, 1957. Antonio Villas Boas ist 23 Jahre alt und arbeitet auf dem Feld.

Am 16. Oktober landet ein eiförmiges Objekt auf drei Beinen.

Vier Wesen in Taucheranzügen zerren ihn an Bord des UFOs.

Sie ziehen ihm die Kleider aus, reiben ihn mit einer Flüssigkeit ein (säubern = gesalbt).

Dann entnehmen sie Blut vom Kinn.

Dann erscheint eine kleine, blonde Frau.

Es kommt zweimal zum Geschlechtsverkehr.

Bevor sie geht, zeigt sie auf ihren Bauch – und dann Richtung Himmel.

Boas versucht, ein Alien-Gerät als Beweis mitzunehmen.

Es wird ihm abgenommen.

Nach 4 Stunden und 15 Minuten ist er wieder draußen.

Einige Monate später wird Boas von Männern in Zivil nach Kalifornien geflogen, befragt, einem Lügendetektortest unterzogen – und durch eine Halle mit UFO-Wracks geführt.

Dieselben Männer besuchen ihn in den folgenden acht bis zehn Jahren in Brasilien.

War der Boas-Fall ein PSYOP?

cropFm – Politologe Christian Peters: Warum der deutschsprachige Raum schweigt

In den USA, Frankreich und Lateinamerika diskutieren Abgeordnete offen über UAP.

Im deutschsprachigen Raum allerdings nicht.

Keine offizielle Debatte. Keine Behörde. Keine Aussage.

Politologe Christian Peters war beim UFO-Kolloquium der französischen Nationalversammlung dabei – und war jetzt auch zu Gast bei CROPfm.

Seine Einschätzung im CROPfm-Gespräch: Anhörungen und UAP-Behörden allein bewegen nichts.

Ohne Zugang zu echten Daten und ohne Rückendeckung durch Sicherheitsapparate, Technologiekonzerne und internationales Kapital bleibt Disclosure ein Wort ohne Inhalt.

Im Hintergrund, so Peters, ist das Thema längst bestimmend.

Navy-Piloten und Air-Force-Personal berichten von seltsamen Erlebnissen.

Offiziell wollen sie dazu aber nichts zu sagen.

Die eigentliche Frage ist nicht *ob*, sondern *wer* die Offenlegung kontrolliert.

LPIndie – Vierte UAP-Tranche: Zwei UFOs an verschiedenen Orten, ähnliche Form

Das erste ist dunkelbraun, etwa vier Meter groß, bewegt sich kaum.

Die offizielle Erklärung lautet: wahrscheinlich Ballon.

Möglich. Aber ein sehr seltsamer.

Das zweite Objekt wurde über dem Meer gefilmt – mit einer gemessenen Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h.

In der invertierten Infrarotdarstellung zeigt es Ausbuchtungen, die es von einem typischen Ballon unterscheiden.

Ihre Form ähnelt sich stark.

Unterschiedliche Aufnahmebedingungen, ähnliches Objekt.

Das klingt nach einem wiederkehrenden UFO-Typ

Hangar18b – 2,5 Meter große schwarze Gestalt sprang über hohe Hecken in der Schweiz in den 1970ern

Riehen bei Basel, Wenkenpark, Winter oder Frühling 1974 oder 1975.

Riehen bei Basel, Winter 1974 oder 1975: Philip (15 Jahre) begegnet nachts im Wenkenpark einer 2,5 – 3 Meter großen, vollständig schwarzen Gestalt, die über eine Hecke springt.

Kein Gesicht, keine erkennbaren Details.

Eng anliegend schwarz, vom Kopf bis zu den Füßen.

Sie stand breitbeinig, Arme angewinkelt, und versperrte den Weg.

Philip sackte sofort zusammen.

Seine Freundin neben ihm hatte nichts bemerkt.

Nach etwa vier Minuten konnte er aufstehen und ihr erklären, was er gesehen hatte.

UFO–TV – Pentagon-UAP-Akten Tranche 4

Die vierte Tranche der Pentagon-UAP-Files ist da mit Videos, Fotos, Audiodateien & PDFs.

Kein 4K-Alien-Video, kein Absturz, kein Foto eines Wesens.

Wer das erwartet, wird enttäuscht.

Die NASA gibt drei Fotos frei, aufgenommen 1996 während der Columbia-Mission. Ein dreieckiges Objekt im niedrigen Erdorbit. Unidentifiziert, unbeschriftet und ohne Erklärung.

Die Videos stammen größtenteils vom Department of War.

Viele sind kurze, schwer interpretierbare Punkte oder Kontraste.

– Ein Video aus dem Gelben Meer (China) zeigt ein sechsarmiges, hell strahlendes Objekt (vermutlich Sensor-Artefakt um ein zentrales Objekt).

– Ein Video aus dem Nahen Osten (2023) zeigt ein stabiles, Kaktus-artiges schwarzes Objekt, das seine Form nicht verändert (auch in Normalansicht sichtbar). Harald Havas hält es für eines der interessantesten.

– Ein weiteres Nahost-Video (Nummer 100) zeigt ein spindelförmiges Objekt, das plötzlich verschwindet, während gleichzeitig ein schwarzer Blitz von oben nach unten zischt.

– Ein Video aus den östlichen USA (2020) zeigt ein schnabelförmiges Objekt, das der Host als „entenförmig“ beschreibt.

– Das interessanteste Video (ebenfalls 2020, Range Fouler) zeigt ein großes, unförmiges, braun-reflektierendes Objekt, das 32 Sekunden lang stabil bleibt; der Harld Havas sieht darin eine Art „Schweinekopf“-Form (Paradolie) und betont, dass es sich bei einem Ballon nicht so stabil verhalten würde.

Mindestens drei Videos seien laut Havas wirklich interessant (Kaktus-Objekt, schwarzer Blitz mit spindelförmigem Objekt, Schweinekopf-Objekt);

Ausserdem gibt es ein Dokument aus Los Alamos von 1949, das grüne Feuerbälle beschrieibt, die wiederholt über Nuklearanlagen auftauchten. Edward Teller, Physiker und Mitentwickler der Wasserstoffbombe, schlug ein elektronisches Phänomen vor.

Ein anderes Dokument von 1967 erklärt, wie man die Öffentlichkeit täuschte: Während die Öffentlichkeit beruhigt wurde – „nichts dahinter“ –, sollten intern auffällige Fälle gemeinsam mit Universitäten untersucht werden.

Kurz danach wurde Project Blue Book offiziell eingestellt. Die Untersuchungen hörten offenbar nicht auf.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E08: Nachbesprechung – LiDAR-Gerät kann eigene Position nicht erkennen

Pete Kelsey führt LiDAR-Scans beruflich auf der ganzen Welt durch, aber solche Sachen gibt es nur auf der Ranch.

Anhand der Satelliten-Uhrzeit-Signalen können LiDAR-Geräte ihre eigene Position ermitteln.

Auf der Ranch änderte sich die angezeigte Position auf der Karte um mehrere Meter.

Das erinnert an Smartphones, die auch immer eine Weile brauchen, bis die genaue Position feststeht.

Ist das bei LiDAR-Geräten anders?

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