Martin Zoller ist ein Hellseher.
Seit 2003 veröffentlicht er öffentliche Vorhersagen – mit nachweislich hoher Trefferquote.
Bekannt wurde er, als er ein abgestürztes Flugzeug in Bolivien lokalisierte.
Seine aktuelle Einschätzung der kommenden Situation in der globalen Welt ist klar:
Wir stehen erst am Anfang eines großen Wandels.
Östliche Allianz gegen westliche NATO-Allianz.
Interne Konflikte in den USA.
Gesellschaftliche Spaltung in Europa,
befeuert durch wirtschaftlichen Druck,
Nahrungsmittelknappheit
und das, was Zoller „trojanische Pferde“ nennt: Schläferzellen, die Instabilität von innen erzeugen.
Er vergleicht den laufenden Transformationsprozess mit dem Musikstück Bolero von Ravel.
Langsamer Aufbau, wenige Instrumente – dann wird es immer lauter, schneller, komplexer.
Kein klassischer Dritter Weltkrieg mit Schützengräben.
Ein globaler Machtkampf auf mehreren Ebenen gleichzeitig: wirtschaftlich, hybrid, politisch.
Europa spielt dabei KEINE tragende Rolle.
Militärisch geschwächt, politisch zerstritten, wirtschaftlich unter Druck.
Zoller sieht Deutschland fragmentiert, möglicherweise in drei Bereiche aufgeteilt.
Für den Finanzcrash gilt: Er hat nach Zoller bereits begonnen.
Kein plötzlicher Tag-X, sondern ein schrittweiser Prozess.
Fiat-Geld bricht ein, digitale Währungen kommen.
Seine Empfehlung: Diversifikation über mehrere Anlageklassen und Länder.
Keine Experimente mehr.
Seine Empfehlung ist nüchtern: Diversifikation über Edelmetalle, Kryptowährungen, Immobilien.
Und physisches Bargeld zu Hause – für den Fall von Blackouts oder Bankenruns.