2005 inserierte Greyhunter in Münchner Lokalblättern – auf der Suche nach UFO-Zeugen.
Ein Zeuge aus Holzkirchen beschrieb einen älteren Mann in schwarzer Winterkleidung – im Sommer 1984.
Nach zwei, drei Sekunden war er weg. Kein Fluchtweg. Keine Erklärung.
Wenige Hundert Meter entfernt, unweit des Teufelsgrabens, sah ein Mann namens Sepp B. 1954 als Zehnjähriger ein eiförmiges Objekt, das wie ein Jojo auf- und abstieg – oben transparent, unten metallisch verspiegelt.
Ein uniformierter Mann darin. Dann: Weg.
Sepp B. kam dann gegen 19 Uhr nach Hause.
Er war um 13 Uhr losgegangen.
Mehrere Stunden fehlten ihm. Seine Mutter bestrafte ihn.
Das „UAP Disclosure Forum“ findet in wenigen Tagen in Washington DC statt und gilt als bisher größtes Event dieser Art auf dem Capitol Hill.
Ziel des Forums ist es, nicht mehr nur die Frage „Sind UAP real?“ zu diskutieren, sondern konkrete Schritte für einen Disclosure-Plan zu entwickeln.
Die zentrale Frage hat sich also verschoben: Nicht mehr „Gibt es etwas?“ – das gilt als gesichert. Sondern: „Wie wird offengelegt – und was bedeutet das für die Gesellschaft?“
Das Forum wird von der gemeinnützigen „Disclosure Foundation“ organisiert und bringt Denker, Kongressmitglieder und Experten zusammen.
Teilnehmer und Redner umfassen u. a. Senator Mike Rounds und Senatorin Kirsten Gillibrand – ein Zeichen für den überparteilichen Charakter des Vorhabens.
Der pensionierte US-Major General William Neil McCasland. ist seit dem 27. Februar verschwunden.
Er verließ sein Haus in Albuquerque ohne Brille, ohne Handy, ohne Erklärung.
McCasland war Kommandant des Air Force Research Laboratory auf der Wright-Patterson Air Force Base – der Basis, auf die nach dem Roswell-Absturz 1947 Wrackteile gebracht worden sein sollen.
Er stand zuletzt auf einer Liste feindlicher Zeugen für den US-Kongress.
Eine Vorladung könnte der Grund sein, warum er verschwunden ist.
Unterdessen plant Frankreich für den 29. Juni ein offizielles UAP-Kolloquium in der Nationalversammlung – parteiübergreifend organisiert, mit Vertretern aus Wissenschaft, Militär und Forschungsstellen wie GEIPAN und Sigma 2.
Bemerkenswert: Keine US-Vertreter sind eingeladen.
Frankreich setzt damit bewusst auf ein eigenes Narrativ – unabhängig von Washington.
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