Hangar18b – Ramon Zürcher in den Ruinen der Hethiter-Hauptstadt, die über 3.000 Jahre alt ist.

Hattusha war um 1200 v. Chr. die Hauptstadt des Hethiter-Reiches.

Eine gewaltige Mauer mit Türmen und Zinnen umschloss das gesamte, von Hügeln und Bergen geprägte Stadtgebiet.

Die Fundamente von Tempeln und Bibliotheken bestehen aus riesigen Steinblöcken.

An vielen Stellen zeigen sich präzise Schnitte und Bohrungen, die an Kernbohrungen erinnern.

Außerhalb der Stadt liegt das Felsheiligtum Yazılıkaya mit zahlreichen Relief-Figuren.

Dargestellt sind Prozessionen von langschädligen Figuren und Göttern, über denen wiederholt geflügelte Sonnenscheiben erscheinen.

In einer Kammer ist eine geflügelte Bark zu sehen.

Lars A. Fischinger – Der Altarstein in Stonehenge wurde über 750 km weit aus Schottland geholt

Der Altarstein im Zentrum von Stonehenge stammt nicht aus Wales, sondern aus dem Nordosten Schottlands – mindestens 750 Kilometer entfernt.

Eine neue geologische und chemische Analyse des Gesteins hat das eindeutig belegt.

Bisher war man von einer Herkunft aus den walisischen Preseli Hills ausgegangen.

Eine neue Analyse deutet auf komplexe neolithische Handelsnetze und Seeverkehr hin.

Studie von Anthony Clarke.

🇬🇧 One True Timeline – Konnte die Liangzhu-Kultur 3400 v. Chr. mit Steinwerkzeugen wirklich so präzise Skulpturen erschaffen?

Cassie Coppersmith sprach bei Joe Rogan über Jade-Artefakte der Liangzhu-Kultur aus der Zeit um 3400 v. Chr.

Die Stücke bestehen aus hartem Nephrit-Jade und zeigen eine Präzision, die mit den damals verfügbaren neolithischen Werkzeugen kaum zu erklären ist.

Seltsam sind die Skulpturen mit quadratischer Außenform und kreisrunder Innenseite sowie die großen, perfekt flachen Bi-Scheiben.

Die Bohrkanäle in den Scheiben sind extrem fein und gleichmäßig.

Experimente mit Bambus, Schnüren und Abrasivmitteln liefern deutlich ungenauere Ergebnisse.

Coppersmith vermutet, dass die Liangzhu-Kultur die Artefakte nicht selbst herstellte, sondern von einer früheren Kultur übernahm.

CreepyPastaPunch – Bronzezeit-Kollaps um 1200 v. Chr.: Die Seevölker und die Atlantis-Hypothese

Gegen 1200 v. Chr. fielen im Mittelmeerraum mehrere Großreiche gleichzeitig.

Der Handel brach zusammen, Städte wurden geräumt.

Ägypten dokumentierte das ausführlich.

Es berichtete von den „Seevölkern“: einer Flotte mit Hunderten Schiffen, auf der auch Zivilisten mitfuhren.

Herkunft und Identität bleiben ungenannt.

Eine verbreitete Theorie deutet die Seevölker als Überlebende von Atlantis.

Ein Erdbeben habe ihre Insel im Mittelmeer zerstört, die Flüchtlinge hätten anschließend Chaos verbreitet.

Gegen diese Deutung spricht, dass eine solche Insel den Ägyptern bekannt gewesen wäre und Platon Atlantis außerhalb der Straße von Gibraltar ansiedelte.

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