Lars A. Fischinger – Ron Wyatt hat angeblich die Bundeslade gefunden

Die Bundeslade soll gefunden worden sein – verborgen unter Golgatha in Jerusalem, mit Blut Jesu darauf.

Klingt spektakulär. Ist es nicht.

Die Geschichte stammt von Ron Wyatt, einem Anästhesie-Pfleger aus Tennessee ohne archäologische Ausbildung, der sich ab 1960 durch göttliche Inspiration berufen sah, biblische Spuren zu suchen.

Er beanspruchte über 100 Entdeckungen – darunter die Arche Noah, Räder ägyptischer Streitwagen im Roten Meer und eben die Bundeslade.

Die Bundeslade will er 1982 unter dem Gartengrab in Jerusalem entdeckt haben – aber nicht unter der Grabeskirche, die er ablehnte.

Verwertbare Fotos gibt es nicht.

Laborproben wurden nie herausgegeben.

Die Israel Antiquities Authority distanzierte sich 1996 öffentlich.

Wyatt starb 1999. Seine Anhänger graben noch immer.

Wladislaw Raab – Schottische Kugellichter im Buch „The Ghost Book“ (1955)

In einem Glasgower Antiquariat fand Greyhunter *The Ghost Book* – erschienen 1955, geschrieben von Alasdair Alpin MacGregor.

Das Buch beschreibt ein Kugellicht-Phänomen namens Gaelghan.

Die Kugellichter seien in etwa so groß wie Fußbälle.

Sie bewegen sich über Wasseroberflächen – über Seen wie Loch Rannoch und Loch Tay.

Manchmal treten sie paarweise auf.

Manchmal kommen sie Fischern zu nah.

Der Name leitet sich vom alten Gälischen ab.

*Geal* bedeutet leuchtend, hell, weiß. Das Leuchten der Highlands.

Lokal werden sie als Totenlichter oder Seelenlichter gedeutet – eine Tradition, die auch in Mitteleuropa bekannt ist.

PSO – Ein Orb/Licht verhindert Hinrichtung eines Mönches 1271

Japan, 1271. Der buddhistische Mönch Nichiren soll hingerichtet werden.

Er hatte die Regierung und konkurrierende Schulen angegriffen – Zen, Shingon, Amidismus.

Am Strand von Tatsunokuchi legten die Henker an.

Dann erschien ein Orb.

Hell wie der Mond, direkt über dem Hinrichtungsplatz.

Die Henker flohen.

Die Hinrichtung wurde abgebrochen.

Statt des Todes folgte die Verbannung auf die Insel Sado.

Das Ereignis ist in einer zeitgenössischen japanischen Zeichnung festgehalten.

Hangar18b – Ramon Zürcher war vor Ort in Karahan Tepe: Die ältere Schwester von Göbekli Tepe

Karahan Tepe liegt wenige Kilometer von Göbekli Tepe entfernt – und könnte bis zu 200 Jahre älter sein. Die Datierung: ca. 9600 v. Chr..

Ramon Zürcher war vor Ort. Die Ausgrabungen laufen erst seit wenigen Jahren, vieles liegt noch unter der Erde.

Das Muster ist dasselbe wie bei allen Tepes der Region: T-förmige Monolithen im Kreis, zwei größere in der Mitte, kleinere außen.

Die kleineren Steine zeigen Arme. Sie stellen vermutlich Menschen dar.

Was ansonsten auffällt: Böden sind aus dem Fels gehauen oder künstlich abgedichtet.

Flüssigkeit sollte nicht ablaufen. Warum, ist unklar.

Das Klima vor 12.000 Jahren war deutlich feuchter.

Wasser auf einem Hügel zu speichern, ergab damals Sinn. Heute ist die Region trocken.

Und es gibt tiefe, innen ausgemauerte Löcher – etwa 1,5 Meter tief, mit Meißelspuren und runden Abbrüchen.

Wasserreservoire? Bestattungskammern? Beides ist möglich. Beides ist ungeklärt.

Menschliche Darstellungen dominieren hier stärker als in Göbekli Tepe.

Tierreliefs sind bisher selten.

Auch Karahan Tepe wurde bewusst mit Erde verdeckt. Dann Stille.

Dann, 1000 Jahre später und 500 Kilometer entfernt: Çatalhöyük.

Die erste stadtartige Siedlung.

Was dazwischen war, hat die Archäologie noch nicht gefunden.

UFO–TV – Disclosure Forum Washington 2026

Das „Disclosure Forum 2026“ fand in einem Senatsgebäude in Washington statt – sieben Stunden lang und vor internationalen Journalisten.

Admiral Gallaudet erfuhr erst durch Journalisten, dass innerhalb seiner eigenen Navy eine geheime UFO-Einheit existierte. Als Admiral hatte er davon nichts gewusst.

Die NASA gerät unter Druck: Apollo-Fotos mit anomalen Aktivitäten auf dem Mond wurden freigegeben. Die Erklärung „Lens-Flare“ wurde offizel zurückgezogen.

Senator Mike Rounds kündigt an, den UAP Disclosure Act zum vierten Mal einzubringen. Wer blockiert, soll namentlich identifiziert werden.

Eine Umfrage, präsentiert von Psychologin Jennice Vilhauer: 88 bis 89 Prozent der Amerikaner glauben an außerirdisches Leben. Ein Großteil geht davon aus, dass es bereits hier ist.

Lars A. Fischinger – Geheimer Tunnel in der Sphinx: Leipzig-Reisender von 1577 zeichnete den Tunnel

Johannes Helffrich besuchte 1565 die Sphinx von Gizeh – und berichtete von einem gemauerten Untergrundtunnel, der von außen in das Innere der Figur führen soll.

Priester hätten ihn genutzt, um ungesehen hinein- und hinauszugehen.

Das Volk glaubte, die Statue selbst spreche.

Johannes Helffrich beschrieb das in seinem 1577 erschienenen Buch „Kurzer und wahrhaftiger Bericht von der Reise aus Venedig nach Jerusalem…“ (mit Illustrationen).

Tatsächlich gibt es Hohlräume in der Sphinx.

Nischen, Tunnel und eine Luke auf dem Rücken – alles seit über hundert Jahren dokumentiert.

Frühe Archäologen haben vieles davon selbst hinterlassen, durch Sprengungen und Restaurierungen.

Ein gemauerter Zugang von außen ist nicht darunter.

Ob er je existierte, ist archäologisch offen.

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