Lars A. Fischinger – Cheops-Pyramide überlebt Erdbeben, weil Eigenfrequenz nicht mit Bodenfrequenz resoniert

Die Cheops-Pyramide steht seit 4.500 Jahren.

Erdbeben haben sie nicht zerstört. Forscher wollten wissen: Warum eigentlich?

Die Messung an 37 Punkten zeigt: Die Pyramide hat eine Eigenfrequenz von 2,3 Hz.

Der Untergrund schwingt bei 0,6 Hz.

Dadurch kommt es zu keiner Resonanz – das Gebäude schaukelt sich bei Erdbeben nicht auf.

Entscheidend sind dabei zwei Details.

Erstens: Die Kalksteinblöcke sitzen nicht fugenlos aufeinander.

Kleine Ritzen erlauben minimale Bewegung – und verwandeln die starre Masse in ein dämpfendes System.

Zweitens: Ab etwa 46 Metern Höhe nehmen die Schwingungen stark ab.

Exakt dort liegen die Entlastungskammern über der Königskammer.

Ob die Baumeister das bewusst berechnet haben oder ob Erfahrung aus Generationen von Beobachtung dahintersteckt – offen.

Die Studie nennt es „fundiertes geotechnisches Wissen“.

Lars A. Fischinger hält Zufall für unwahrscheinlich.

Lars A. Fischinger – Die Induskultur ist älter als gedacht

Die Induskultur ist eine der größten Hochkulturen der Frühgeschichte – und im Westen kaum bekannt.

Vor rund 5.000 Jahren lebten Millionen Menschen in geplanten Städten mit Bewässerungssystemen und schachbrettartigen Straßen.

Das Gebiet umfasste Pakistan, Nordwestindien und Teile Afghanistans – größer als Mesopotamien und Ägypten zusammen.

Neue Radiocarbondatierungen verschieben das Bild.

Die Stadt Mohenjo-Daro entstand nicht plötzlich um 2600 v. Chr. Sie wurde über Jahrhunderte schrittweise ausgebaut.

Was bislang als Hochwasserschutz galt, war eine Stadtmauer – mehr als fünf Meter breit, über Generationen repariert und erweitert.

Vor der Küste Pakistans liegt noch mehr.

1999 entdeckte Taucherteams Ruinen im Golf von Khambhat – bis zu 40 Meter tief, mit einer Struktur von neun Kilometern Länge.

Radiocarbondatierungen ergaben rund 7.600 v. Chr. – kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel stieg.

Seither kaum weitere Untersuchungen.

Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Eine Million Dollar Preisgeld – nie eingelöst.

Vor rund 4.000 Jahren brach alles ab, unter anderem auch die Handelskontakte mit Mesopotamien und China.

Was den Untergang auslöste, ist unbekannt.

Die Schriften schweigen – weil niemand sie lesen kann.

🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten

Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.

Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.

Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.

Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.

Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.

Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.

Sechs sind bereits vergangen.

Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.

Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.

Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.

Spirituelle Prinzipien gehen verloren.

Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.

Die Puranas beschreiben auch Kriege.

Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.

Robert Oppenheimer kannte diese Texte.

Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“

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