Lars A. Fischinger – Goliaths Grab – Seit 1.500 Jahren werfen Pilger Steine auf einen Erdhügel

Jeder kennt David gegen Goliath.

Weniger bekannt ist, wo Goliath angeblich begraben liegt – und warum Menschen dort bis heute Steine werfen.

Im Elah-Tal in Israel, genau am biblischen Schlachtfeld, steht ein bewachsener Hügel neben den Ruinen einer byzantinischen Kirche.

Seit mindestens 1.500 Jahren gilt der Hügel als Grab des Riesen.

Eine Pilgerhandschrift von 570 n. Chr. beschreibt es bereits: Reisende warfen je drei Steine auf den „ungeheuren Haufen“ – als Verwünschung.

Der Hügel ist heute noch bedeckt damit.

Ausgegraben wurde er nie. Skelette gibt es keine.

Wladislaw Raab – Honduras: Die Weiße Stadt (ca. 1000 n. Chr.) mit Affengott und Bigfoots

Im Osten von Honduras, tief im Dschungel von La Mosquitia, liegt eine Stätte, die Archäologen erst kürzlich zugänglich wurde:

Die Weiße Stadt.

Mit Erdwällen, Plätzen und eine Pyramide – datiert auf etwa 1000 n. Chr.

Einheimische nennen sie die Stadt des Affengottes.

Und sie meiden sie.

Der Grund ist ein Wesen mit dem Namen Ulaks.

Große, haarige Wesen, bigfootartig, von denen lokale Überlieferungen sagen, sie seien noch immer dort.

Die ersten Europäer in der Region berichteten von Schöpfungsmythen, in denen Götter – halb Affe, halb Mensch – Dörfer überfielen und Frauen entführten, um sich fortzupflanzen.

In nahe gelegenen Höhlen bei Catacamas fanden sich Skelette mit auffällig großen Schädeln.

Coneheads, rund 3000 Jahre alt.

Greyhunter fragt: Was verbindet Großkopf und Großfuß?

Und wenn der Mensch von Aliens modifiziert wurde – warum nicht auch der Affe?

Wurden vielleicht auch Affen genetisch bearbeitet – und zu dem gemacht, was heute Bigfoot heißt?

PSO – Zweite Sphinx in Gizeh: Italienisches Forscherteam präsentiert Satelliten-Scans

Bologna (Italien): Das Team um Filippo Biondi hat mit HarmonicSAR-Satellitentechnik eine zweite Sphinx neben der bekannten in Gizeh nachgewiesen – vergraben unter Erdreich.

Auf der Konferenz am 21. Juni in Bologna zeigte das Team Scans eines vergrabenen Objekts direkt neben der bekannten Sphinx: Seitenprofil, Frontansicht, Schwanz.

Außerdem: unbekannte Räume in Cheops und Chephren sowie Strukturen unter dem Plateau, die auf eine verschüttete Stadt hindeuten könnten.

Wladislaw Raab – Bodensee-UFOs haben eine lange Geschichte

Einen Leserbrief über UFOs am Bodensee nahm Greyhunter zum Anlass – und besorgte sich regionale Sagenbände.

Der interessanteste moderne Fall der Region ereignete sich 1977 in Langenargen.

Greyhunter wollte wissen: Gibt es historische Vorläufer?

Und er wurde fündig.

Tanzende Lichter auf dem Wasser.

Ein Lichtlein, das nachts durch den Wald zum Weiher zieht.

Ein feuriger Strahl, der 1562 in Stein am Rhein über der Stadt erschien – ohne Gewitter, ohne Erklärung.

In Konstanz wurde eine weiße Gestalt mit grün glitzernden Augen im Schlafzimmer beobachtet – der Diener war nicht weckbar. Sie verschwand, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Sein Fazit: Der Langenargen-Fall steht nicht allein.

Die Kombination aus fliegenden Lichtern, schwarzen Gestalten und spurlosem Verschwinden zieht sich durch die Bodensee-Region – über Jahrhunderte.

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