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Nebula Mysticum – Steinerne Zeugen: Navajo sahen Lichter am Himmel & deuteten sie als heilige Boten
Navajo-Indianer-Historiker Wally Brown berichtet, dass UFO-Beobachtungen in Petroglyphen festgehalten wurden: Spiralen, geometrische Formen, Figuren in Felszeichnungen, die bis heute nicht eindeutig gedeutet sind.
Für die Navajo waren es heilige Wesen – Lehrer, Boten, Beschützer.
Wally Brown erwähnt noch etwas Ungewöhnliches: Manche alten Erzählungen erwecken den Eindruck, als hätten bestimmte Menschen erstaunlich genaue Kenntnisse über die Mondoberfläche besessen.
Woher, bleibt offen.
Navajo Traditional Teachings – Navajo-Überlieferungen: UFO-Begegnungen und die heiligen Besucher
In den Petroglyphen der Navajo steckt mehr als Kunst.
„Tsah vuh kah tneh neh“ – so nennen es die Ältesten: Sie zeichneten, was sie zu sehen glaubten.
Unbekannte Flugobjekte, Wesen, Himmelserscheinungen.
Direkt beobachtet, dann in Stein geritzt.
Aliens wurden nicht gefürchtet.
Sie galten als heilige Wesen – „holy people“ – die Wissen brachten.
Lehren, Anweisungen, Unterweisungen.
Die Vorfahren wurden angehalten, achtsam zu bleiben, wenn etwas Unerklärliches am Himmel erschien.
Nicht in Panik. In Aufmerksamkeit.
Einer der zentralen Hinweise aus diesen Lehren: Nicht alle konnten sehen, was am Himmel geschah.
Es waren meist Einzelpersonen oder kleine Gruppen.
Die Fähigkeit zur Wahrnehmung war ungleich verteilt.
Das Phänomen war selektiv – damals wie heute.
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Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze
Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.
Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.
Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.
Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.
In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.
Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.
Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.
Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.
Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.
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Wladislaw Raab – Das fliegende Luzie-Licht in Mank (Niederösterreich)
Das Luzie-Licht in Niederösterreich bewegte sich langsam über Dächer, wechselte die Form – Kranz, Totenkopf – und war nur für manche Menschen sichtbar.
Ein Bauer, der es einmal sah, verlor kurz das Bewusstsein. Er sah es nie wieder.
An der Ortsgrenze zwischen Dorfen und Höhenrain in Oberbayern beobachteten viele Leute nachts dasselbe: ein helles Licht ohne erkennbare Ursache.
Eine Lehrerin ging der Sache nach.
Mitternacht, klare Nacht.
Das Licht war da – schwebend, frei in der Luft.
Sie sah genug. Dann lief sie weg.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Licht nicht mehr gesehen.
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Wladislaw Raab – UFO-Sichtungen folgen historischen Pfaden – genau wie die Wilde Jagd
UFOs folgen Linien. Zumindest manchmal.
Britische Forscher haben das für Großbritannien dokumentiert: Sichtungen häufen sich entlang alter Wegmarken, Steinsetzungen, keltischer und römischer Straßen – bekannt als Ley Lines.
Die Sagenforscherin Emmi Böck fand in mittelfränkischen Überlieferungen dasselbe Prinzip.
Die Wilde Jagd bewegte sich entlang des Limes.
Was die Wilde Jagd beschreibt – Entführungen & Lichterscheinungen – klingt vertraut.
Das Phänomen ist dasselbe. Nur der Name ist ein anderer.
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Hangar18b – Dendera-Tempel (Ägypten) – Wie kamen die schweren Blöcke auf das Dach?
Ramon Zürcher war zwölf, dreizehn Mal in Dendera.
Das Dach des Tempels hat er nie betreten.
Zwanzig Jahre war es geschlossen. Jetzt geht es – mit Ticket, in der Gruppe.
Der Tempel selbst ist jünger, als viele denken.
Ptolemäische Zeit, etwa 100 vor Christus.
Kein prähistorisches Bauwerk.
Aber auf demselben Fleck standen zuvor schon viermal andere Tempel.
Was ihn auf dem Dach beschäftigt: Einzelne Blöcke wiegen über drei Tonnen.
Gehoben auf zwanzig bis dreißig Meter Höhe.
Wie genau, weiß niemand.
Die Oberflächen zeigen eindeutige Spuren von Kernbohrungen – an mehreren Stellen.
Dazu Vertiefungen mit henkelartigen Strukturen, deren Zweck unklar bleibt.
Keine Laserspuren, keine Anzeichen moderner Bearbeitung.
Nur Meißel, Punzen – und ein Ergebnis, das Fragen offen lässt.
