scinexx – Seltsamer Riesenplanet ist nur noch wenige Jahre vor seinem Stern zu sehen
Wladislaw Raab – Zeitreisende auf Mikronesien?
Greyhunter bereitet sich auf eine CROPfm-Sendung am 18. September 2026 vor und meint, bereits alle seine Beiträge zu den Chupa-Chupas veröffentlicht zu haben.
Derzeit liest er Bücher des tschechoslowakischen Ethnologen und Reiseschriftstellers Miloslav Stingl über Polynesien, Mikronesien und Melanesien.
Greyhunter vermutet, dass vor sehr langer Zeit technologisch weit fortgeschrittene Besucher in Mikronesien gewesen sein könnten.
Sie seien seiner Ansicht nach möglicherweise in der Lage gewesen, die Anlagen von Nan Madol zu errichten, hätten sich aber zugleich mit der einheimischen Bevölkerung fortpflanzen können.
Nan Madol ist eine antike Ruinenstadt. Erbaut wurde sie etwa zwischen 1200 und 1500 n. Chr. aus tonnenschweren Basaltsäulen und Korallenblöcken, die in Stapeltechnik (ohne Mörtel) zu Wellenbrechern, Plattformen, Mauern und Grabanlagen aufgeschichtet wurden.
Der Autor berichtet von einer Überlieferung, wonach zwei Brüder an diesem Ort mit bis dahin völlig unbekannten Schiffen anlandeten.
Diese Erzählung erinnert ihn an die Science-Fiction-Serie „Terra Nova“ aus dem Jahr 2011.
Deshalb hält er auch die Möglichkeit für interessant, dass es sich um Chrononauten, also Zeitreisende, gehandelt haben könnte.
Lars A. Fischinger – Weitere Räume hinter Pharao Tutanchamuns Grab?
Hinter dem berühmten Grab Tutanchamuns im Tal der Könige könnten sich weitere Räume befinden.
Der Ägyptologe Nicholas Reeves vermutet dort seit Jahren einen Korridor oder weitere Grabkammern, wegen Wandübergängen und früheren Messdaten
Nach seiner Theorie könnte sich dort sogar das ursprüngliche Grab der Königin Nofretete befinden.
Eine aktuelle Untersuchung kombinierte ältere Daten mit neuen Messungen.
Die Forscher interpretieren die Ergebnisse als Hinweis auf einen etwa zwei Meter breiten, möglicherweise mit Geröll gefüllten Korridor und mehrere parallel zum Grab verlaufende Raumabschnitte.
Insgesamt könnten bis zu sechs mögliche Kammern dahinter sein.
Das Grab war wohl anders geplant gewesen.
Aber weil der Pharao Tutanchamun überraschend früh starb, wurde das kleine Grab unter Zeitdruck angepasst.
Einzelne Grabbeigaben waren möglicherweise ursprünglich für andere Personen angefertigt worden.
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Sevi Levi vermutet, dass Erinnerungen an die Grüne Sahara und die sogenannte „Erste Zeit“ in den ägyptischen Monumenten weiterlebten.
Die Richat-Struktur in Mauretanien könnte nach dieser Deutung ein älteres kosmologisches Vorbild für den Gizeh-Komplex gewesen sein.
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PSO hält die traditionelle Grabmal-Erklärung wegen der fehlenden Mumie, der schlichten Kammern und des leeren Sarkophags für unvollständig.
Er vermutet eine deutlich ältere Zivilisation als Urheber der Monumente und sieht die späteren Hieroglyphen eher als nachträgliche religiöse Überformung.
Der Autor selbst schlägt überprüfbare Untersuchungen vor, darunter Lumineszenzdatierungen am Osiris-Schacht.
