scinexx – Sind Ozeanwellen für Enceladus’ Tigerstreifen verantwortlich?
Wladislaw Raab – Hildegard von Bingen: Schutzheilige von UFO-Entführungen
Hildegard von Bingen (1098–1179) könnte nach Ansicht von Greyhunter eine historische Zeugin des Alien-Besucherphänomens gewesen sein.
Der Autor wurde durch moderne Zeugeninterviews bei CROPfm auf Hildegard von Bingen aufmerksam.
Ihre Visionen sollen entgegen älteren Annahmen bereits im dritten Lebensjahr begonnen haben.
Greyhunter sieht darin eine Parallele zu modernen Berichten, bei denen außergewöhnliche Erlebnisse oft schon in der Kindheit einsetzen.
Ihre „Sichtung“ von 1141 war ein feuriges Licht und ein riesiges, eiförmiges Gebilde mit einer inneren Feuerkugel, Leuchten, Blitzen und großer Geräuschentwicklung.
Den erwähnten Platzregen wertet der Autor als Hinweis auf ein reales Geschehen im Freien und nicht in einem Traum in einer Klosterzelle.
Er deutet diese Erscheinung deshalb als echten Flugkörper.
In weiteren „Visionen“ sah Hildegard einen eisenfarbenen Berg, lichtvolle und augenbedeckte Wesen, eine kindliche Gestalt sowie Köpfe in kleinen Fenstern.
Eine schattenhafte, schwarzrote Frauengestalt und ein Wesen mit fischschuppenartigem Körper erinnern für ihn an moderne UFO- und „Grey“-Berichte.
Hildegard beschrieb außerdem eine glänzende Stadt mit einem Berg, einem Spiegel und einer leuchtenden Wolke voller Engel.
Ihre Berichte über Seelenreisen, Vorhersagen, Heilungen und eine rauchartige Gestalt mit großen schwarzen Augen deutet Greyhunter als weitere Begleiterscheinungen des Besucherphänomens.
Das wiederkehrende „lebendige Licht“ vergleicht er mit Lichtphänomenen aus UFO-, Nahtod- und außerkörperlichen Berichten.
Insgesamt meint Greyhunter, Hildegard sei möglicherweise vom Besucherphänomen betroffen gewesen und könne sogar als Schutzheilige von UFO-Zeugen gelten.
Erich von Däniken – Reagan Was Briefed: Aliens Turned Earth Into an EXPERIMENT! | Linda Moulton Howe
GreWi – 6.500 Jahre altes Ring-Heiligtum in Tschechien älter als Stonehenge
Lars A. Fischinger – Gab es Wasserdämmen vor 4600 Jahre bei der Roten Pyramide?
Französisch-ägyptisches Team deutet die rätselhaften Wälle bei Dahschur neu – nicht als Rampen, sondern als Überreste von Wasserdämmen und Speicherbecken. Lars Fischinger bleibt skeptisch.
Die Rote Pyramide von Dahschur wird dem Pharao Snofru zugeschrieben und entstand vor etwa 4.550 bis 4.600 Jahren.
Mit heute rund 100 Metern Höhe gilt sie als eine der frühesten großen Pyramiden mit glatten Seitenflächen.
Etwa 200 Meter südwestlich ihrer Südwestecke sind auf Satellitenbildern zwei langgestreckte Wälle zu erahnen, die 600 bis 700 Meter lang und bis zu 30 Meter breit sein könnten.
Bislang wurden sie meist als Baurampen oder Transportwege für das Material der Pyramide gedeutet.
Die neue Hypothese des französisch-ägyptischen Teams (um Xavier Landreau) besagt, dass die beiden langen, auffälligen Strukturen südwestlich der Roten Pyramide keine Rampenreste oder Transportwege sind, sondern Reste von Wasserdämmen einer großen Stauanlage.
Grund: Es gibt eine Lücke / Aussparung und die wäre bei einer Rampe völlig sinnlos, passt aber perfekt zu einem Dammbau.
Die Theorie behauptet nicht, dass überhaupt keine Rampen existiert hätten.
Sie sagt nur, dass diese spezifischen Strukturen keine Rampen waren, sondern Wasserdämme, und dass der Transport der Blöcke zumindest teilweise über Wasser erfolgte.
Fischinger vermutet auch, dass die Wälle keine Rampe waren, aber auch Wasserdämme sind für ihn nur Spekulation.
Das Forscherteam hatte bereits 2024 ein hydraulisches Hebesystem für die Stufenpyramide von Sakkara vorgeschlagen.
Fischinger hält dieses hydraulisches Hebesystem wegen des hohen technischen Aufwands für „ziemlich absurd“ und betrachtet das Team deshalb auch die Wasserdamm-Theorie mit Skepsis.
Wladislaw Raab – Irland 1914: Greys oder Geister? Greyhunter vergleicht irische Spukberichte.
Irische Spukgeschichte von 1914: Greyhunter entdeckt in „True Irish Ghost Stories“ die Beschreibung eines 1,20m großen, grauem Wesens „Es“ mit schwarzen Augen – und sieht darin Parallelen zu modernen Grey-Aliens. Doch: Schlafparalyse und Folklore erklären es ebenso.
Besonders interessant findet er zwei Fälle die sich angeblich auf Kilman Castle ereigneten.
Ein Gast berichtete von einer „Frau in Rot“, die ihn nachts durch starke Kälte an seinem Herzen geweckt habe.
Vor seinem Bett stand eine vollständig rot gekleidete Frau mit erhobener rechter Hand.
Ihr Licht schien aus dem Inneren ihres Körpers zu kommen.
Nachdem der Mann ein Streichholz entzündet hatte, war die Erscheinung verschwunden, während das Kältegefühl noch mehrmals zurückkehrte.
Die Hausherrin begegnete auf einer Galerie dem Wesen „Es“, das als unangenehmste Erscheinung des Hauses galt.
Es war etwa 1,20 Meter groß, menschenähnlich und von grauer, watteartiger Gestalt.
Seine Augen wirkten wie zwei schwarze Löcher, und es soll nach einem verwesenden menschlichen Körper gerochen haben.
Die Begegnung erschütterte die Frau nachhaltig.
Greyhunter sieht in der geringen Größe, der grauen Haut und den dunklen Augen deutliche Ähnlichkeiten zu modernen Grey-Aliens.
Er hält es für möglich, dass die Frau in Rot und „Es“ derselben übernatürlichen „Mischpoke“ angehörten.
Mythen Metzger – Gestaltwandler in deutschen Legenden und aus Sichtungsberichten
GreWi – Hephaistos: Webb-Weltraumteleskop schließt zwei vermeintliche Dyson-Sphären-Kandidaten aus
🇬🇧 Erich von Däniken – Christopher Dunns Hypothese: Eine 11-Meter-Kreissäge im alten Ägypten?
Im Video wird Christopher Dunn als erfahrener Handwerker und Spezialist für hochtechnische Fertigung vorgestellt.
Er interpretiert gerade Schnittkanten, Rillen und Striationsspuren an ägyptischen Steinen als Spuren von Maschinen.
Aus diesen Spuren vermutet Dunn eine Kreissäge mit rund 11 Metern Durchmesser.
Seiner Ansicht nach hätte eine solche Säge auch bei langsamer Drehung wegen ihrer hohen Randgeschwindigkeit effizient arbeiten können.
Besonders auf dem Giza-Plateau und bei Abu Rawash will Dunn entsprechende Spuren erkannt haben; zwei von ihm hinzugezogene Ingenieure hätten seine Einschätzung geteilt.
Die Säge selbst wurde nicht gefunden, könnte laut Dunn aber aus einzelnen Segmenten bestanden haben und nach dem Bau zerlegt oder wiederverwendet worden sein.
Statt außerirdischer Hilfe hält Dunn eine frühere menschliche Hochkultur mit später verlorengegangenem Wissen für wahrscheinliche und vermutet fortgeschrittene Hebetechniken.
heise.de – Für Frühaufsteher: Partielle Mondfinsternis am Freitagmorgen
scinexx – Wieso können Astronauten im Weltraum schlechter „groß“?
Roland M. Horn – Von geologischen Überraschungen auf Pluto bis zu den Geheimnissen der Mondlandung
Alien Contact – UAP Check Out letzten Monats #8 – Mit Harald Havas
scinexx – Habitable Planeten konnten vor den ersten Galaxien entstehen
Lars A. Fischinger – Die Apokalypse des Mose: War Eva eine der ersten UFO-Zeuginnen?
Eva bittet um Gnade – und ein Feuerwagen kommt zur Erde.
In der „Apokalypse des Mose“ beschreibt ein Text aus dem ersten Jahrhundert eine mysteriöse Begegnung aus Evas Sicht.
Der apokryphe Text beschreibt, wie Eva nach Adams Tod um Vergebung und eine würdige Bestattung bittet.
Daraufhin kommt ein leuchtender Feuerwagen mit vier glänzenden Adlern und begleitenden Engeln zur Erde.
Die Menschen werden benommen oder schlafen ein, während Adams Leichnam abgeholt wird.
Nach der Reinigung an einem Acherontischen See wird er in den dritten Himmel zum Paradies gebracht.
Fischinger verweist auf mögliche Parallelen zum griechischen Acheron und auf einen weiteren Cherubimwagen im Garten Eden.
Für ihn erinnern diese Fahrzeuge an technische Fluggeräte, weshalb er Eva provokativ als frühe UFO-Zeugin bezeichnet.
Gleichzeitig betont er, dass die Geschichte wahrscheinlich mehrfach verändert wurde und kein historisch überprüfbarer Augenzeugenbericht ist.
Er hält einen realen Kern für möglich, kann diese Annahme aber nicht beweisen.
