Lars A. Fischinger – Archäologen entdecken mit Laserscans eine riesige, uralte Stadt auf Tonga!

Mit Laserscans haben Forscher auf Tonga, einem Inselkönigreich im Pazifik, tausende Erdhügel, Straßen und andere Bauwerke entdeckt, die auf eine riesige, bisher unbekannte Stadt hinweisen. Die Strukturen sind wohl über 1700 Jahre alt, also viel älter als bisher gedacht.

Die Forscher glauben, dass hier die älteste Stadt Polynesiens existierte und Tonga eine Art Startpunkt für die Besiedlung des Pazifiks war. Die Menschen auf Tonga waren wohl sehr erfolgreich, bis die Europäer kamen und Krankheiten einschleppten, die die Kultur zerstörten.

🇬🇧 Erich von Däniken – Erich von Däniken spricht mit Michael Cremo

Michael Croma sagt, es gäbe Beweise, dass der Mensch schon vor mehrere Millionen Jahren schon auf der Erde war.

Ein Beispiel dafür sind die Funde in Goldminen in Kalifornien im 19. Jahrhundert, bei denen menschliche Knochen und Artefakte in Millionen Jahre altem Gestein gefunden wurden. Diese Entdeckungen wurden von einem renommierten Anthropologen als nicht relevant für die Evolutionstheorie abgetan.

Er vermutet, dass extraterrestrische Intelligenzen eine Rolle bei der Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt hat.

Lars A. Fischinger – Versunkenes Stonehenge im See Genezareth entdeckt

Archäologen haben im See Genezareth im Norden Israels eine riesige, unterirdische Struktur aus der Steinzeit gefunden. Die kreisförmige Anlage aus massiven Basaltsteinen hat einen Durchmesser von 70 Metern, ist 10 Meter hoch und befindet sich 10-12 Meter unter der Wasseroberfläche.

Mit geschätzten 55.000 bis 60.000 Tonnen verbauten Materials ist die monumentale Konstruktion ein gewaltiges Bauwerk aus grauer Vorzeit. Die Forscher vermuten, dass die Anlage ursprünglich nicht im Wasser errichtet wurde, sondern im Laufe der Jahrtausende durch den ansteigenden Wasserspiegel des Sees geflutet wurde.

Wladislaw Raab – Greyhunter`s Buchbesprechung: Encounters with Star People. Erschreckende Berichte über Tierverstümmelungen u. Entführungen bei Native Americans.

Das Buch “Encounters with Star People” der Amerikanerin-Indianerin Dr. Ardy Sixkiller Clarke behandelt Begegnungen von Ureinwohnern mit UFOs und paranormalen Phänomenen. Es enthält Berichte über Tierverstümmelungen, Entführungen durch Außerirdische und seltsame Vermissten-Fälle, die möglicherweise mit UFOs zusammenhängen.

Lars A. Fischinger – Künstliche Intelligenz entschlüsselt das Rätsel um Atlantis in Marokko

Platon schilderte vor über 2000 Jahren, dass Atlantis ein reiches Inselreich voller Bodenschätze, fruchtbarer Landschaften war und sogar Elefanten hatte. Es soll jenseits der Säulen des Herakles gelegen haben, was heute der Straße von Gibraltar entspricht.

Über die Jahrhunderte haben Abenteurer und Forscher an den verschiedensten Orten nach Atlantis gesucht – von der griechischen Insel Santorin über die Sahara und Südamerika bis hin zur Antarktis und sogar im Weltraum. Bisher ohne eindeutigen Erfolg.

Der 2013 verstorbene deutsche Forscher Michael Hübner ging die Suche mit modernen Mitteln an. Er fütterte ein KI-Programm mit Platons geografischen Angaben und ließ es den Ort ermitteln, an dem alle Beschreibungen zutreffen.

Das überraschende Ergebnis: Die KI zeigte auf einen Bereich in Marokko in Nordwestafrika, wo Platons Angaben perfekt zusammenpassen sollen. Leider konnte Hübner seine vielversprechenden Forschungen nicht mehr fortsetzen.

Sein innovativer Ansatz könnte aber in Zukunft, gerade angesichts der rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz, noch spannende neue Erkenntnisse in der Atlantis-Forschung liefern.

🇬🇧 Erich von Däniken Official – Von Däniken und Carson über Thoth’s Tafeln und E.T. Kontakte

In dem Video stellt Erich von Däniken den Autor Billy Carson vor.

Carson hat “The Compendium of The Emerald Tablets” geschrieben, das sich mit uralten ägyptischen Tafeln beschäftigt.

Diese Smaragdtafeln wurden angeblich von dem Gott Thoth/Toth verfasst und behandeln angeblich Themen wie Quantenphysik, Spiritualität und Bewusstsein.

Die Tafeln sollen von der großen Flut, einem Raumschiff und dem Wiederaufbau von Zivilisationen handeln.

Angeblich befinden sie sich im Vatikanischen Archiv, obwohl dies nicht bewiesen ist.

Wladislaw Raab – Göbekli Tepe – Ein kritischer Blick auf Andrew Collins’ umstrittene Theorien

Der kontroverse Autor Andrew Collins vertritt die Theorie, dass 10.000 Jahre alte Anlange Göbekli Tepe in der Türkei von europäischen Einwanderern erbaut wurde – den sogenannten Swideriern aus Osteuropa.

Laut Collins wurden diese von den Einheimischen als göttliche Wesen verehrt.

Seine umstrittene These stützt er unter anderem auf Vogelmotive auf den Steinen, die Ähnlichkeiten zur ausgestorbenen Dodo-Spezies von der Insel Mauritius aufweisen sollen.

Allerdings ist fraglich, wie verlässlich solche Interpretationen archaischer Symbolik sind.

Collins Buch liest sich eher wie eine einseitige Lobeshymne auf eine angeblich überlegene europäische Zivilisation als eine ausgewogene wissenschaftliche Abhandlung.

Seine provokante Sicht auf Göbekli Tepe als Werk vergöttlichter weißer Einwanderer aus dem Westen klingt nach moderner mythischer Selbstüberhöhung statt nach seriöser Geschichtsforschung.

scinexx – Eine 75.000 Jahre alte Neandertalerin erhält ihr realistisches Antlitz

Ein 75.000 Jahre altes Neandertalerfossil aus dem Irak hat dank modernster Technik erstmals ein Gesicht erhalten. Bei dem Fund handelt es sich um die Überreste einer Frau mittleren Alters, die mit ca. 40 Jahren starb. Das lässt sich an den extrem abgenutzten Zähnen ablesen, einige waren sogar bis zur Wurzel abgekaut.

Zwar zeigt die Neandertalerin die typischen Merkmale wie ausgeprägte Augenbrauen und eine kräftige Nase, insgesamt wirkt sie aber weniger fremdartig als frühere Rekonstruktionen.

Besonders interessant ist, dass die Frau offenbar bewusst bestattet wurde. Das deutet darauf hin, dass Neandertaler eine ähnliche Einstellung zum Tod hatten wie der moderne Mensch.

Die Erkenntnisse sind Gegenstand einer BBC-Dokumentation, die auf Netflix zu sehen ist.

Roland M. Horn – Jesus: Ein kosmischer Besucher?

Es gibt Zweifel an der klassischen Jesusgeschichte aus der Bibel.

Kontroverse Theorien behaupten, Jesus sei ein Außerirdischer gewesen, der mit einem UFO auf die Erde kam.

Natürlich gibt es viele Kritiker dieser Theorien. Die meisten Experten und Kirchenvertreter weisen sie als zu weit hergeholt und unbegründet zurück.

Doch ein paar Indizien in alten Schriften und Kunstwerken sorgen bei Anhängern der Raumschiff-Theorie für Faszination.

Mythen Metzger – Sternentore: Mystische Portale in andere Welten oder bloße Symbolik?

Symbolisierte Türen und Tore, die scheinbar ins Nichts führen, faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Legenden erzählen von Göttern, die durch diese Pforten auf die Erde kamen oder von Menschen, die damit in himmlische Sphären reisten.

An einigen dieser Orte sind Symbole in den Felsen geritzt. Waren es Bedienungsanleitungen für die Sternentore? Landkarten, die zeigen, wohin die Reise geht? Baupläne für uralte, überlegene Technologien? Die Meinungen gehen auseinander.

Ohne handfeste Beweise sieht sie in den “Sternentoren” eher religiöse Symbolik als funktionierende Portale.

Ob Mythos, Symbol oder Hightech: Die Idee von Portalen in andere Dimensionen fesselt uns bis heute.

Lars A. Fischinger – Polynesische Seefahrer und südamerikanische Kulturpflanzen auf der Osterinsel vor 1000 Jahren

Pflanzenresten auf der Osterinsel (Rapa Nui) deutet darauf hin, dass die Bewohner der Insel bereits vor etwa 1000 Jahren Kontakt mit dem südamerikanischen Festland hatten.

Es gibt Spuren von insgesamt acht verschiedenen Pflanzenarten, darunter Süßkartoffeln, Maniok und Achira.

Besonders brisant: Diese Nutzpflanzen sind nur in Südamerika heimisch. Die Entfernung zur chilenischen Küste beträgt immerhin rund 3170 Kilometer Luftlinie.

Die Vermutung ist naheliegend, dass die Osterinsulaner mit ihren Booten bis an die Westküste Südamerikas segelten und von dort im Rahmen eines Kultur- und Warenaustauschs die Pflanzen mit auf ihre Insel brachten.

Allerdings gibt es auch skeptische Stimmen, die Zweifel an der korrekten Bestimmung der Pflanzenreste anmelden. Hier sind wohl noch weitere Forschungen nötig, um die These wasserdicht zu machen.

Wladislaw Raab – Rätselhafte Luftfahrttechnologien der Antike: Vom biblischen Raumschiff zu chinesischen Flugmaschinen

Schon vor langer Zeit gab es offenbar fliegende Objekte, die heute als UFOs durchgehen könnten.

Sogar im alten China soll es um 320 n. Chr. Flugmaschinen aus Holz und Leder mit rotierenden Flügeln gegeben haben. Das steht in einem 24-bändigen Werk von Simon Winchester. Der Erfinder wurde angeblich hingerichtet.

Bereits 1901 hatte Reverend Burrell Cannon ein ähnliches Fluggerät gebaut, das aber nicht richtig funktionierte.

Der NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich veröffentlichte 1973 ein Buch über ein Raumschiff, das der Prophet Ezechiel im Alten Testament beschrieben hatte. Blumrichs Nachbau war so detailliert, dass er sogar ein Patent erhielt.

1986 rekonstruierte der deutsche Ingenieur Hans Herbert Beier den von Ezechiel beschriebenen Tempel. Dabei passte der Flugkörper genau hinein. Das deutet darauf hin, dass es sich um einen Hangar für ein Fluggerät handelte.

Wladislaw Raab – Die alte Verbindung: Religion und UFOs – Diana Walsh Pasulka erntet Lob für bekannte Ideen

Diana Walsh Pasulka erregt mit ihren Theorien zum Zusammenhang zwischen Religion und UFOs großes Aufsehen.

Den Bezug zwischen Religion und UFOs brachte bereits vor über 50 Jahren der Schweizer Erich von Däniken ins Spiel. Er analysierte religiöse Texte wie die Bibel auf Hinweise für UFOs.

Ähnlichkeiten zwischen UFO-Phänomenen und religiösen Erscheinungen wie Marienerscheinungen oder Motiven im Mormonentum wurden ebenfalls schon untersucht.

Pasulka greift diese älteren Ideen wieder auf.

Offenbar besteht in der Öffentlichkeit aber ein großer Bedarf an Erklärungsansätzen für Religion und UFOs.

Werner Betz – Autor Dr. Hermann Burgard: Spekulative Theorien zu einer hochentwickelten Zivilisation vor der biblischen Sintflut

Dr. Hermann Burgard hat eine alternative Interpretationen der Geschichte auf Basis von sumerisch-akkadischen Keilschrifttexten.

Besonders die Hymnen der ersten namentlich bekannten Dichterin Encheduana deutet er als Hinweise auf fischartige Schöpferwesen und eine Orbitalstation zur Erdüberwachung.

Burgard sieht in weltweiten antiken Strukturen und Städte-Anordnungen Indizien für eine frühe hochentwickelte Zivilisation.

Ob die Anunnaki und ihre “Orbitalstation” real waren, ist höchst fraglich.

Seine Thesen mögen weit hergeholt klingen, doch genau solche Querdenker braucht die Archäologie, um eingefahrene Lehrmeinungen zu hinterfragen.

Lars A. Fischinger – 5200 Jahre alte Kunstkugeln aus Schottland – Ein Rätsel der Steinzeit

Im Nordosten Schottlands wurden rund 425 kunstvolle Steinkugeln aus der Steinzeit entdeckt. Die meisten haben einen Durchmesser von 7 cm, einige wenige bis zu 11,4 cm.

Sie bestehen aus verschiedenen Gesteinsarten und sind oft mit Ornamenten, Spiralen, Linien und geometrischen Formen verziert.

Der Zweck dieser Kugeln ist bis heute ungeklärt.

Theorien reichen von Wahrsagerei über Waffen bis hin zu Kugellagern für den Steintransport, wie ähnliche Funde auf Malta nahelegen.

Auch Verbindungen zu anderen prähistorischen Stätten wie Newgrange in Irland werden aufgrund ähnlicher Verzierungen diskutiert.

Gab es eine Marszivilisation? Roland M. Horn stellt kontroverse Thesen in seinem Buch vor

In seinem Buch “Die Rückkehr zum Mars” präsentiert der Autor Roland M. Horn Theorien und Indizien dafür, dass es einst eine menschliche Zivilisation auf dem Mars gegeben haben könnte.

Gestützt auf alternative Forschungsergebnisse und eigene Analysen von Fotos der Marsoberfläche, argumentiert Horn, dass Spuren von flüssigem Wasser, Vegetation, Fossilien und sogar biologischem Leben auf eine einstige Besiedlung hindeuten.

Besonders kontrovers: Anzeichen für einen möglichen Atomkrieg, der diese Zivilisation ausgelöscht haben könnte.

Während diese Theorien sicherlich kontrovers diskutiert werden, sind sie doch ein spannendes Gedankenexperiment.

LPIndie – Antarktis – Spuren einer versunkenen Zivilisation unter dem Eis?

LPIndie überlegt, ob es eventuell sogar eine frühere Zivilisation vor den Menschen gegeben haben könnte.

Als Hinweis darauf sieht er die merkwürdige Struktur der Antarktis. Diese war nicht immer eisbedeckt, sondern hatte früher dank höherer CO2-Werte und Temperaturen bis zu 20°C eine reiche Pflanzenwelt.

Unter dem kilometerdicken Eispanzer verbirgt sich eine alte, interessant geformte Landmasse. Zwar gibt es “Pyramiden”-ähnliche Strukturen, doch stammen diese wohl von Gletschern und Bergen.

Wichtig wären Funde von Gebäuderesten, Fundamenten oder Fossilien – doch bisher gibt es keinerlei Beweise für alte Zivilisationen dort. Nur Forschungsstationen existieren heute.

Letztendlich gibt es keine Hinweise auf künstliche Strukturen oder Siedlungen unter dem Eis. Hochentwickelten Bergbau hätten die Satelliten entdeckt. Vermutlich gab es also keine frühere Zivilisation in der Antarktis.

Lars A. Fischinger – Gunung Padang im Zentrum einer hitzigen Debatte: Sind die Strukturen wirklich 25.000 Jahre alt? Forscher verteidigen ihre Studie, Kritiker bezweifeln die Ergebnisse.

Die archäologische Stätte Gunung Padang auf Westjava, Indonesien, hat zu einer Kontroverse um ihr mögliches Alter als älteste Stufenpyramide der Welt geführt.

Das Forschungsteam um Danny Hilmann datierte in einer Studie von 2022 Teile der Struktur auf ein Alter von bis zu 25.000 Jahren vor Christus durch C14-Datierungen. Kritiker bezweifelten jedoch, ob die datierten Proben zweifelsfrei von Menschenhand stammten.

Das Fachmagazin zog den Bericht nach anonymer Kritik zurück, was zu einem öffentlichen Streit zwischen den Forschern und ihren Kritikern führte. Hilmann und sein Team verteidigen ihre Ergebnisse, während Gegner die Studie als fehlerhaft und unwissenschaftlich bezeichnen.

Lars A. Fischinger – Rätsel der Osterinsel: Rongorongo-Schrift – Eigenständige Erfindung oder europäisch beeinflusst?

Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, ist für ihre mysteriösen Moai-Statuen und ihre einzigartige Schrift, Rongorongo, bekannt.

Die Rongorongo-Schrift besteht aus Glyphen, die auf Holztafeln eingeritzt sind, von denen heute nur noch 25-27 Stück existieren und in Museen auf der ganzen Welt verstreut sind.

Trotz der Herausforderungen der Isolation und der begrenzten Ressourcen haben die Ureinwohner der Osterinsel mit der Entwicklung einer eigenen Schrift eine kulturelle Leistung vollbracht.