Lars A. Fischinger – Göbekli Tepe: Neue Gebäude könnten zu einer dauerhaften Siedlung gehören

Göbekli Tepe war möglicherweise mehr als ein saisonales Heiligtum: Archäologen haben rechteckige Wohngebäude aus 8000 v.Chr. nördlich der bekannten Steinkreise entdeckt.

Möglicherweise waren es Wohnhäuser, Vorratsräume oder Bereiche für handwerkliche und alltägliche Tätigkeiten.

Boden- und Sedimentproben sollen nun klären, ob sich dort Feuerstellen, Nahrungsreste, Werkzeuge oder andere Spuren dauerhafter Nutzung erhalten haben.

Bestätigen sich diese Hinweise, wäre Göbekli Tepe nicht nur eine zeitweise besuchte Kultstätte gewesen.

Menschen könnten dauerhaft oder zumindest über längere Zeit in unmittelbarer Nähe der Monumente gelebt haben.

Fischinger vermutet, dass die Wohngebäude kreisförmig um die religiösen Anlagen angeordnet waren – ähnlich wie Häuser um eine zentrale Kirche.

Seiner Ansicht nach lässt sich die Vorstellung einer völlig isolierten Kultstätte kaum noch aufrechterhalten, auch wenn der endgültige Beweis noch fehlt.

Mit Karahan Tepe und weiteren Anlagen ist außerdem erst ein kleiner Teil der Region erforscht.

Nach Fischingers Einschätzung könnten bislang nur drei bis fünf Prozent der archäologischen Befunde ausgegraben worden sein, sodass die Untersuchungen noch Jahrzehnte dauern dürften.

Wladislaw Raab – Caesar-Ermordung, die Vorzeichen und feurige Männer

Greyhunter analysiert die Ermordung Julius Caesars (15.3.44 v.Chr.) und konzentriert sich auf die rätselhaften Vorzeichen: Albträume, die Warnung vor den Iden des März und mysteriöse „feurige Männer“ in Rom.

Könnten diese Gestalten ein über 2.000 Jahre alter Alientypus sein?

Greyhunter vertritt die Ansicht, dass politische Morde häufig von auffälligen Synchronizitäten, Omen, Träumen und Vorahnungen begleitet werden.

Caesars Ehefrau Calpurnia soll wiederholt geträumt haben, dass ein Hausgiebel einstürzt und Caesar verblutend in ihren Armen liegt.

Caesar selbst habe von Jupiter geträumt, der ihm die Hand reichte, was Greyhunter als mögliche himmlische Begrüßung deutet.

Kurz vor seinem Aufbruch sei außerdem eine Totenmaske von der Wand gefallen.

Der Wahrsager Spurinna warnte Caesar angeblich vor den Iden des März.

In der Nacht davor sollen in Rom zudem mehrere „feurige Männer“ erschienen sein.

Mach dich schlau – Sharon Stone und Thomas Jane berichten von Lichtwesen

Sharon Stone und Thomas Jane schildern unabhängig voneinander Begegnungen mit leuchtenden Lichtwesen und geometrischen Mustern.

Sharon Stone beschreibt ein Erlebnis nach ihrer schweren Hirnblutung im Jahr 2001: Fünf pulsierende Lichtkugeln sollen vor ihr erschienen sein und mit ihr über digitale Informationen aus Nullen und Einsen kommuniziert haben.

Thomas Jane berichtet dagegen von drei schmetterlingsähnlichen Gestalten aus roten und grünen, laserartigen Fäden, deren Muster sich ständig veränderten.

Er habe zunächst geglaubt, die Wesen wollten ihn mitnehmen, später sogar in seinen Körper eindringen.

Nach einer inneren Zustimmung habe er die Fäden in seinem Körper gespürt und sich anschließend dauerhaft verändert gefühlt.

Die Berichte von Stone und Jane passen in mehreren Punkten zu bekannten Kontaktmustern, beweisen aber nicht, dass ihre Erlebnisse durch körperlich anwesende Außerirdische verursacht wurden.

Bei Sharon Stone müssen die Hirnblutung, die anschließende Erholungsphase und mögliche neurologische Wahrnehmungsveränderungen berücksichtigt werden.

Das erklärt den Bericht nicht automatisch, ist aber eine ernstzunehmende Alternativhypothese.

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