Lars A. Fischinger – Big Void in der Cheops-Pyramide: Wird die ‚Geheimkammer‘ noch dieses Jahr geöffnet?

Seit 2017 ist bekannt: Im Inneren der Cheops-Pyramide ist noch ein unerforschter Hohlraum.

Die „Big Void“ liegt über der Großen Galerie, ist rund 40 Meter lang.

Entdeckt wurde sie nicht durch Grabungen, sondern durch Myonen-Tomographie.

Kosmische Strahlung durchdringt den Stein, Hohlräume verraten sich durch Messunterschiede.

Was darin ist, weiß niemand.

Offiziell wurde eine Öffnung mehrfach angekündigt – und nie umgesetzt.

Den Stillstand beendete ein Außenstehender.

Der Podcaster Mett Beall erklärte 2023, das Projekt privat zu finanzieren.

Lars A. Fischinger ist gespannt – aber skeptisch.

🇬🇧 Bright Insight – Osiris-Schacht – Hawass widerspricht sich & Skelette sind verschwunden

Herodot beschrieb es vor 2500 Jahren: ein unterirdisches Grab, Wassergraben, eine Insel in der Mitte.

Das Grab von Pharao Khufu.

Auf dem Giza-Plateau gibt es eine Anlage, die exakt so aussieht.

Der Osiris-Schacht, drei Ebenen tief, liegt direkt unter dem Aufweg der Sphinx und ist für normale Besucher gesperrt.

Zahi Hawass sagte 1999 – und wiederholte es 2025 bei Piers Morgan – dass der massive Sarkophag auf der untersten Ebene leer war.

Rein symbolisch. Nie benutzt.

Eine Publikation des Supreme Council of Antiquities von 2007, mitunterzeichnet von Hawass, beschreibt Skelettreste und verzierte Pfeiler in genau diesem Sarkophag.

Hawass widerspricht sich also & Skelette sind verschwunden.

Seit 2017 kennt die Wissenschaft eine verborgene Kammer in der Großen Pyramide.

Zehn Jahre später gibt es noch keinen Untersuchungsplan.

Keine Kamera. Kein Bohrloch.

Falls der Osiris-Schacht das echte Grab von Khufu ist, wäre die Frage, was in der Großen Pyramide war, neu zu stellen.

Lars A. Fischinger – Elon Musk twitterte 2020 aus Spass: „Aliens bauten die Pyramiden.“

Woher kommt eigentlich die Idee, Außerirdische hätten die Pyramiden gebaut?

Nicht von Erich von Däniken!

Garrett P. Serviss schrieb 1898 eine Fortsetzung des Science-Fictions „Krieg der Welten“.

Darin fliegen die Menschen nach dem Sieg über die Marsianer selbst zum Mars.

Was sie erfahren: Marsianer waren vor 9.000 Jahren auf der Erde.

Sie verschleppten Menschen als Sklaven.

Die Pyramiden – ihr Bauprojekt.

Die Sphinx – das Gesicht eines Marsianers.

Science-Fiction. Aber sie hinterließ Spuren.

Elon Musk twitterte 2020: „Aliens bauten die Pyramiden.“

Der Tweet ging viral.

Ägypten reagierte offiziell.

2023 glaubten 25 % der US-Amerikaner genau das.

Der Mythos kommt nicht aus der Wissenschaft.

Er kommt aus Romanen bzw. SciFi.

Lars A. Fischinger – Die Pyramiden von Gizeh seien einst außen mit Inschriften bedeckt gewesen

Die Pyramiden von Gizeh stehen heute nackt in der Wüste.

Ursprünglich waren sie mit poliertem weißen Tura-Kalkstein verkleidet – strahlend hell, glatt, von weitem sichtbar.

Fast alles davon ist weg.

Eine mittelalterliche arabische Chronik namens „Hitat“ überliefert etwas Merkwürdiges:

Die Verkleidungssteine sollen von oben bis unten mit Schriften bedeckt gewesen sein – in einer Sprache, die bereits im 12. Jahrhundert niemand mehr lesen konnte.

Und noch etwas:

Der Erbauer soll befohlen haben, die Verkleidung 600 Jahre nach der Errichtung wieder abzureißen.

Warum jemand immensen Aufwand in den Bau investiert – und dann den Abriss vorausplant – bleibt ungeklärt.

Einen Teil der Zerstörung lässt sich historisch belegen.

Sultan Al-Aziz Uthman begann Ende des 12. Jahrhunderts, die Verkleidung systematisch abzutragen.

Er wollte eigentlich ganz Gizeh abreißen.

Nach acht Monaten gab er auf – der Aufwand war zu groß.

Mehrere kleine Nebenpyramiden verschwanden vollständig.

An der Mykerinos-Pyramide ist die Narbe bis heute sichtbar: eine rund acht Meter tiefe Ausbruchstelle an der Nordseite.

Ein Pilgerbericht aus dem Jahr 1333 fügt noch ein Detail hinzu.

Deutsche Jerusalem-Pilger beschreiben Inschriften in verschiedenen Sprachen auf der Verkleidung – darunter sogar eine lateinische, die der Verfasser abschreibt.

Ihre Beschreibung des Inneren passt allerdings nicht zum bekannten Grundriss: nur ein Gang und ein einzelner Raum.

Kein verzweigter Schacht, keine Große Galerie.

Wo sie wirklich waren, ist unklar.

Etablierte Ägyptologen erklären die Beschriftungen auf der weiße Verkleidung der Pyramiden mit Graffiti: Griechen, Römer, Kopten – ein historisches Durcheinander.

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