Hangar18b – Dominique Görlitz und Ramon Zürcher datieren Pyramiden von Teneriffa neu
Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden.
Die Wissenschaft hat sie lange als neuzeitliche Steinaufschichtungen abgetan – Abfall der Guanchen-Bauern, sonst nichts.
Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher glauben, dass das falsch ist.
Details zu den Datierungen werden noch folgen.
Wladislaw Raab – Zeitung von 1885 im jahrtausendealten Phöniziergrabgefunden
In einem frisch geöffnetes Phöniziergrab in Byblos (Libanon) erwarteten die Archäologen antike Fundstücke.
Sie fanden eine neugriechische Zeitung – Jahrgang 1885.
Wie ein modernes Druckwerk in ein jahrtausendealtes Phöniziergrab gelangte, hat niemand erklären können.
Greyhunter kennt das Muster: JOTT – Dinge verschwinden ohne Erklärung und tauchen an unmöglichen Orten wieder auf.
Ein Matrixfehler, vermutet er.
Irgendwo fehlte jemandem beim Frühstück die Zeitung.
Wladislaw Raab – Witziger Remote-Viewing Selbstversuch ▬
Lars A. Fischinger – Berichte von angebliche „ewige Lampen“ – Lars A. Fischinger hat die Quellen überprüft
Ewige Lampen tauchen in Mythologien weltweit auf.
Licht, das nie erlischt, ohne erkennbare Energiequelle.
Lars A. Fischinger hat die Quellen geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Ein zitiertes sumerisches Dokument über Licht in der Arche stellt sich bei genauerem Blick als verdreht heraus.
Das Original – Samuel Noah Kramers Übersetzung von 1956 – beschreibt schlicht Sonnenlicht nach der Flut.
Kein künstliches Licht. Kein Hightech.
Autor Jonathan Grey hat den Kontext weggelassen.
Ähnlich verhält es sich mit einem Bericht aus Neuguinea von 1963.
Die einzige Quelle ist das Magazin *Understanding* – gegründet von Daniel Fry, einem UFO-Kontaktler, der seit 1949 Begegnungen mit Venusianern beschrieb.
Die Geschichte klingt wie ein Groschenroman. Unabhängige Belege gibt es keine.
PSO – CIA StarGate Dokument über Psychokinese & Remote Viewing
LPIndie – Echtes UAP gefilmt? US Militär filmt unbekanntes Objekt
Mach dich schlau – 10 gute UFO-Videos
Stonehenge Dronescapes – Crop Circle | First Broad Dr Grovely Wood nr Wilton Wiltshire | 15/06/26
Hangar18b – Ramon Zürcher erforscht Göbekli Tepe in der Türkei – Anlage ist 12.000 Jahre alt
Göbekli Tepe ist 12.000 Jahre alt – und noch lange nicht vollständig ausgegraben.
Die Anlage wurde absichtlich begraben.
Sorgfältig, mit kleinen Steinen und Sand. Kein Verfall, keine Zerstörung – eine bewusste Konservierung.
Für wen oder was, bleibt offen.
Der Guide vor Ort sagt es direkt: Die Archäologie hat mehr Fragen als Antworten.
heise.de – Stern TOI-5882 hat wahrscheinlich eine Supererde verschlungen
Werner Betz – Klosterchronik: Intelligente Lichterformation über Katalonien vor 800 Jahren
Vor 800 Jahren beobachteten fromme Siedler in der Einsiedelei von L’Ardeta immer samstags eine Reihe von Lichtern, die vom Himmel herabstiegen und über einem Pappelhain in der Luft verharrten.
Die Lichter bewegten sich in einer festen Konstellation – ein Licht weiter entfernt, zwei näher, drei in der Mitte – und interagierten offenbar miteinander.
An genau dieser Stelle gründete Graf Ramon Berenguer IV um 1150 das königliche Kloster Santa Maria de Poblet.
Die Zisterzienser-Chronik von Reinerius de Monsalvo berichtet von diesem wiederkehrenden Ereignis, das als Wunder gedeutet wurde.
Noch im 18. Jahrhundert brannten auf dem Hauptaltar drei Lichter als Erinnerung daran.
PSO – Filmkritik – Steven Spielbergs neuem Kino-Film – Disclosure Day
Lars A. Fischinger – Cheops-Pyramide überlebt Erdbeben, weil Eigenfrequenz nicht mit Bodenfrequenz resoniert
Die Cheops-Pyramide steht seit 4.500 Jahren.
Erdbeben haben sie nicht zerstört. Forscher wollten wissen: Warum eigentlich?
Die Messung an 37 Punkten zeigt: Die Pyramide hat eine Eigenfrequenz von 2,3 Hz.
Der Untergrund schwingt bei 0,6 Hz.
Dadurch kommt es zu keiner Resonanz – das Gebäude schaukelt sich bei Erdbeben nicht auf.
Entscheidend sind dabei zwei Details.
Erstens: Die Kalksteinblöcke sitzen nicht fugenlos aufeinander.
Kleine Ritzen erlauben minimale Bewegung – und verwandeln die starre Masse in ein dämpfendes System.
Zweitens: Ab etwa 46 Metern Höhe nehmen die Schwingungen stark ab.
Exakt dort liegen die Entlastungskammern über der Königskammer.
Ob die Baumeister das bewusst berechnet haben oder ob Erfahrung aus Generationen von Beobachtung dahintersteckt – offen.
Die Studie nennt es „fundiertes geotechnisches Wissen“.
Lars A. Fischinger hält Zufall für unwahrscheinlich.
