Lars A. Fischinger – Die Induskultur ist älter als gedacht

Die Induskultur ist eine der größten Hochkulturen der Frühgeschichte – und im Westen kaum bekannt.

Vor rund 5.000 Jahren lebten Millionen Menschen in geplanten Städten mit Bewässerungssystemen und schachbrettartigen Straßen.

Das Gebiet umfasste Pakistan, Nordwestindien und Teile Afghanistans – größer als Mesopotamien und Ägypten zusammen.

Neue Radiocarbondatierungen verschieben das Bild.

Die Stadt Mohenjo-Daro entstand nicht plötzlich um 2600 v. Chr. Sie wurde über Jahrhunderte schrittweise ausgebaut.

Was bislang als Hochwasserschutz galt, war eine Stadtmauer – mehr als fünf Meter breit, über Generationen repariert und erweitert.

Vor der Küste Pakistans liegt noch mehr.

1999 entdeckte Taucherteams Ruinen im Golf von Khambhat – bis zu 40 Meter tief, mit einer Struktur von neun Kilometern Länge.

Radiocarbondatierungen ergaben rund 7.600 v. Chr. – kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel stieg.

Seither kaum weitere Untersuchungen.

Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Eine Million Dollar Preisgeld – nie eingelöst.

Vor rund 4.000 Jahren brach alles ab, unter anderem auch die Handelskontakte mit Mesopotamien und China.

Was den Untergang auslöste, ist unbekannt.

Die Schriften schweigen – weil niemand sie lesen kann.

🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten

Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.

Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.

Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.

Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.

Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.

Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.

Sechs sind bereits vergangen.

Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.

Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.

Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.

Spirituelle Prinzipien gehen verloren.

Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.

Die Puranas beschreiben auch Kriege.

Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.

Robert Oppenheimer kannte diese Texte.

Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“

Nebula Mysticum – Steinerne Zeugen: Navajo sahen Lichter am Himmel & deuteten sie als heilige Boten

Navajo-Indianer-Historiker Wally Brown berichtet, dass UFO-Beobachtungen in Petroglyphen festgehalten wurden: Spiralen, geometrische Formen, Figuren in Felszeichnungen, die bis heute nicht eindeutig gedeutet sind.

Für die Navajo waren es heilige Wesen – Lehrer, Boten, Beschützer.

Wally Brown erwähnt noch etwas Ungewöhnliches: Manche alten Erzählungen erwecken den Eindruck, als hätten bestimmte Menschen erstaunlich genaue Kenntnisse über die Mondoberfläche besessen.

Woher, bleibt offen.

Navajo Traditional Teachings – Navajo-Überlieferungen: UFO-Begegnungen und die heiligen Besucher

In den Petroglyphen der Navajo steckt mehr als Kunst.

„Tsah vuh kah tneh neh“ – so nennen es die Ältesten: Sie zeichneten, was sie zu sehen glaubten.

Unbekannte Flugobjekte, Wesen, Himmelserscheinungen.

Direkt beobachtet, dann in Stein geritzt.

Aliens wurden nicht gefürchtet.

Sie galten als heilige Wesen – „holy people“ – die Wissen brachten.

Lehren, Anweisungen, Unterweisungen.

Die Vorfahren wurden angehalten, achtsam zu bleiben, wenn etwas Unerklärliches am Himmel erschien.

Nicht in Panik. In Aufmerksamkeit.

Einer der zentralen Hinweise aus diesen Lehren: Nicht alle konnten sehen, was am Himmel geschah.

Es waren meist Einzelpersonen oder kleine Gruppen.

Die Fähigkeit zur Wahrnehmung war ungleich verteilt.

Das Phänomen war selektiv – damals wie heute.

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