🇬🇧 CoastToCoast – Tom Van Flandern spricht über Marsanomalien und vergangene Zivilisation dort

Tom Van Flandern interpretiert Marsanomalien als Überreste einer untergegangenen Zivilisation: Hunderte Kilometer lange Spuren, unterirdische Röhrensysteme, mögliche Vegetation.

Einige dunkle Formen wirken für ihn wie Pflanzen mit Stämmen, Ästen und jahreszeitlichen Veränderungen.

Seine weitergehende Theorie besagt, dass mehrere Planeten des Sonnensystems explodierten und der Asteroidengürtel die Überreste eines solchen Ereignisses enthält.

Er bringt das dann auch mit dem Ende der Dinosaurier in Verbindung.

Allerdings zeigen neue Marsbilder keine Pflanzen oder Straßen oder Röhren.

Unterirdisches mikrobielles Leben bleibt jedoch eine ernstzunehmende Möglichkeit.

Wladislaw Raab – Sagensammlung aus Baden-Württemberg berichten von Lichtkugeln

Greyhunter vergleicht die Sagen in Manfred Wetzels Buch „Vom Mummelsee zur Weibertreu“ mit UFO-Sichtungen.

In den alten Erzählungen finden sich kaum Hinweise auf scheibenförmige Fluggeräte oder Kornkreise.

Nach Greyhunters Einschätzung dominieren in den alten Überlieferungen vielmehr Lichtkugeln oder „Uforbs“.

Z.B. im Jahr 1307 sollen mehrere Feuerkugeln über Schloss Bodman geflogen sein, bevor ein Blitz die Burg traf und ein Brand ausbrach.

🇬🇧 Erich von Däniken – Cremo glaubt an ein 300 Millionen Jahre altes Zahnrad

Ein angeblich 300 Millionen Jahre altes Zahnrad wurde in russischer Kohle gefunden.

Obwohl, es ist kein richtiges Zahnrad, sondern eine Zahnstange, also eine stabförmige Struktur mit zahnähnlichen Ausformungen.

Es könnte also von einem Gerät stammen, dass eine alte vergessene Hochkultur im Karbon gebaut hatte.

Cremo glaubt, dass Menschen oder menschenähnliche Wesen bereits seit Hunderten Millionen Jahren auf der Erde existieren könnten.

Er verweist ausserdem auf weitere historische Berichte, darunter ein angebliches menschliches Skelett aus Illinois, eine Goldkette aus Kohle und einen Goldfaden aus England.

Seine Deutung stützt sich außerdem auf die vedische Vorstellung von Milliarden Jahre dauernden Weltzyklen.

In diesen Zyklen können Zivilisationen entstehen, untergehen und später erneut erscheinen.

Lars A. Fischinger – 84.000 buddhistische Manuskripte im Kloster in Tibet

Im tibetischen Sakya-Kloster lagern schätzungsweise 84.000 buddhistische Texte und Manuskripte – teilweise über 1.000 Jahre alt.

Einige Seiten sind bis zu zwei Meter lang, manche mit Gold und Silber beschrieben.

Die Sammlung enthält vor allem buddhistische Schriften, aber möglicherweise auch Texte über Astronomie, Mathematik, Medizin, Geschichte und Philosophie.

Seit 2011 werden die Bestände digitalisiert.

Fischinger hält es für möglich, dass die Sammlung noch unbekannte medizinische, astronomische oder historische Informationen enthält, weist aber zugleich die Behauptung zurück, dort sei die gesamte Menschheitsgeschichte der vergangenen 10.000 Jahre aufgezeichnet.

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