Er behauptet, Namen der Beteiligten zu kennen.
Lars A. Fischinger – Die Pyramiden von Gizeh seien einst außen mit Inschriften bedeckt gewesen
Die Pyramiden von Gizeh stehen heute nackt in der Wüste.
Ursprünglich waren sie mit poliertem weißen Tura-Kalkstein verkleidet – strahlend hell, glatt, von weitem sichtbar.
Fast alles davon ist weg.
Eine mittelalterliche arabische Chronik namens „Hitat“ überliefert etwas Merkwürdiges:
Die Verkleidungssteine sollen von oben bis unten mit Schriften bedeckt gewesen sein – in einer Sprache, die bereits im 12. Jahrhundert niemand mehr lesen konnte.
Und noch etwas:
Der Erbauer soll befohlen haben, die Verkleidung 600 Jahre nach der Errichtung wieder abzureißen.
Warum jemand immensen Aufwand in den Bau investiert – und dann den Abriss vorausplant – bleibt ungeklärt.
Einen Teil der Zerstörung lässt sich historisch belegen.
Sultan Al-Aziz Uthman begann Ende des 12. Jahrhunderts, die Verkleidung systematisch abzutragen.
Er wollte eigentlich ganz Gizeh abreißen.
Nach acht Monaten gab er auf – der Aufwand war zu groß.
Mehrere kleine Nebenpyramiden verschwanden vollständig.
An der Mykerinos-Pyramide ist die Narbe bis heute sichtbar: eine rund acht Meter tiefe Ausbruchstelle an der Nordseite.
Ein Pilgerbericht aus dem Jahr 1333 fügt noch ein Detail hinzu.
Deutsche Jerusalem-Pilger beschreiben Inschriften in verschiedenen Sprachen auf der Verkleidung – darunter sogar eine lateinische, die der Verfasser abschreibt.
Ihre Beschreibung des Inneren passt allerdings nicht zum bekannten Grundriss: nur ein Gang und ein einzelner Raum.
Kein verzweigter Schacht, keine Große Galerie.
Wo sie wirklich waren, ist unklar.
Etablierte Ägyptologen erklären die Beschriftungen auf der weiße Verkleidung der Pyramiden mit Graffiti: Griechen, Römer, Kopten – ein historisches Durcheinander.
Need to Know – Is This Viral 8-Pointed Object REAL or FAKE?
UFO–TV – Ein UFO-Video zeigt offensichtlich ein enFallschirm, aber Harld Havas zweifelt noch
heise.de – Blue Origins Mondlandefahrzeug Blue Moon MK1 besteht wichtigen Test der NASA
Nebula Mysticum – Eine Atmopshäre wo keine sein sollte..
JWR Podcast – UAP-Files: DAS sind die neuen Pentagon-Videos!
Mach dich schlau – TRUMP HAT ES GETAN!👽 UFO-Akten geöffnet🛸 VIDEOS JETZT ONLINE!
Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene
Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.
Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.
Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.
Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.
Hausdorf sieht etwas anderes.
Daneben: Mischwesen!
Gazellen mit menschlichen Beinen.
Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.
Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.
Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.
Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.
Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.
Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.
Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.
Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:
Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.
Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.
Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.
PSO – 🚨 Die Trump-Regierung veröffentlicht die mit Spannung erwarteten UFO Akten! 1. Schwung ist da! 🛸👽
GreWi – Weltraumteleskop-TESS findet mehr als 10.000 neue Exoplaneten-Kandidaten
Lars A. Fischinger – Monster in Hamburg: Biester und Bestien in der Elbe | Gruselige Vetter vom Wal "Timmy"
heise.de – Northrop Grumman testet Drohne mit hybrid-elektrischem Antrieb
Mach dich schlau – UFO-SCHOCK IM US-KONGRESS! Pastoren brechen ihr Schweigen!
PSO – 🛸 Weitere Pastoren bestätigen die Vorbereitung zur Offenlegung von UFOs! 🤔👽
Hangar18b – Ramon Zürcher im Assuan-Steinbruch: Buttersteine und ein unerklärliches Loch
Im Assuan-Steinbruch liegt der größte jemals begonnene Obelisk Ägyptens – unvollendet, noch im Fels.
Ramon Zürcher war dort und hat genauer hingeschaut.
Was ihn beschäftigt: ein tiefes, enges Loch im Granit, für das es keine einfache Erklärung gibt.
Und Oberflächen, die nicht wie gemeißelter Stein aussehen – sondern wie geformter.
Dieselbe Beobachtung machte er bereits in Peru.
ZDF Satire – Die sinnlose Suche nach Außerirdischen | Sketch History Staffel 4
Lars A. Fischinger – Fünf Stunden lang über Präastronautik-Themen spekulieren
Mars Chroniken – Starship Flug 12: Die Wahrheit über Version 3
Roland M. Horn – US-Abgeordnete Luna promotet jüdisches Henoch-Buch: Gefallenen Engel = Aliens!
Anna Paulina Luna, Vorsitzende des Aufsichtsausschusses für UFO-Akten im US-Repräsentantenhaus, empfiehlt in einem angepinnten X-Post das Buch Henoch.
Der jüdische Text aus 300–100 v. Chr. beschreibt 200 Engel, die auf die Erde kommen, sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen und verbotenes Wissen weitergeben.
Luna ist überzeugt: Das sind keine Engel – das sind Außerirdische.
„Die Wahrheit liegt auf der Hand!“
Das Buch wurde vor Jahrtausenden schon aus dem Bibelkanon entfernt.
Luna sagt, das geschah absichtlich.
Der gleiche Grund für die Verschleierung, so ihre Überzeugung, gehe heute weiter – auch im Pentagon.
Das habe die Frist zur Veröffentlichung von 46 UFO-Videos verstreichen lassen.
Als Erklärung: ein Brief, der nicht weitergeleitet wurde.
Luna nennt das eine Ausrede.
Luna hat nie ein Raumschiff persönlich gesehen, aber fotografische Beweise für nicht-menschliche Fluggeräte.
Luna postet ein Bild von „Madonna mit Kind und dem Johannesknaben“ von Domenico Ghirlandaio, das Maria mit Jesus zeigt.
Das Gemälde ist als „Unsere Liebe Frau der fliegenden Untertasse“ oder „Madonna des UFOs“ bekannt aufgrund eines kreisförmigen, strahlenden Objekts, das wie ein kuppelförmiges Raumschiff wirkt.
