🇬🇧 Erich von Däniken – Baalbek: 1460-Tonnen-Stein-Rätsel der Römer

Die Ruinen von Baalbek im Libanon gehören zu den größten Rätseln der Antike.

Im Fundament des 2000 Jahre alten Jupiter-Tempels liegen Steinblöcke von bis zu 1000 Tonnen Gewicht – selbst moderne Krane könnten diese Megalithen nicht bewegen.

Während Archäologen von römischer Baukunst ausgehen, widerspricht der nahegelegene Steinbruch: Dort liegen behauene Blöcke von 1460 Tonnen, die niemals transportiert wurden.

Die perfekten Fugen zwischen den Steinen lassen kein Blatt Papier durchdringen.

Die Anlage könnte auf viel älteren Strukturen errichtet sein, möglicherweise aus sumerischer Zeit.

Graham Hancock verweist darauf, dass die größten Steine deutlich vor die römische Epoche datieren.

Lokale Legenden führen die Ursprünge auf Kain zurück.

Die Zerstörung deutet nicht auf Naturkatastrophen, sondern auf Kampfhandlungen mit unbekannten Waffen hin.

Baalbek könnte somit Überrest einer uralten Auseinandersetzung zwischen hoch entwickelten Intelligenzen sein.

Roland M. Horn – Explodierender Komet könnte vor 13.000 Jahren die Indianer Clovis-Kultur ausgelöscht haben

Der Untergang der Clovis-Kultur und das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna vor etwa 13.000 Jahren wurden wahrscheinlich durch eine kosmische Explosion verursacht.

Ein US-Forschungsteam unter James Kennett fand nun den bislang besten Beleg: geschockten Quarz an mehreren Fundorten.

Dieses spezielle Mineral entsteht nur bei extremen Druck- und Temperaturverhältnissen, wie sie bei der Explosion eines Himmelskörpers in der Atmosphäre auftreten.

Der kosmische Airburst löste eine plötzliche Klimaabkühlung mit dramatischen Folgen.

Die gesamte Megafauna Nordamerikas starb aus, darunter Mammuts und Mastodons, und die hochentwickelte Clovis-Kultur verschwand.

Hangar18b – Vergessene Hochkultur in Peru und Bolivien

Verbliebene Hinterlassenschaften sind:

– Prä-Inka-Observatorien mit identischen Bauplänen über hunderte Kilometer

– Transportspuren von 80-Tonnen-Blöcken durch unwegsames Gelände

– Unterirdische Tunnelsysteme unter Cusco bis nach Sacsayhuaman

– Mehrwinklige Steinbearbeitungen, die keine Werkzeugspuren hinterließen

Die perfektesten Steinbearbeitungen finden sich durchgängig in den ältesten Bauschichten, während spätere Inka-Bauten deutlich simplere Techniken zeigen.

Lokale Legenden sprechen von Göttern, die nach einer Katastrophe die Zivilisation neu aufbauten.

Lars A. Fischinger – El Fuerte in Bolivien: Startrampen für Fluggeräte?

Seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe, wurde die Ruinenstätte in den Anden nacheinander von Shan-Kulturen, Inka und Spaniern genutzt.

Im Zentrum ist ein 220 Meter langer Sandsteinfelsen mit Steinbearbeitungen.

Auf ihm verlaufen zwei präzise parallele Rillen über 30 Meter Länge in West-Ost-Richtung.

Während Archäologen die Funktion als Wasserheiligtum oder kultische Stätte vermuten, spekulieren Prä-Astronautik-Anhänger über Startrampen für Fluggeräte.

GEP – GEP-Forscher André Kramer war im Osiris-Schacht in Gizeh

André Kramer von GEP berichtet von seiner Reise zum normalerweise gesperrten Osiris-Schacht in Gizeh.

Der Schacht führt bis in 33 Meter Tiefe und besteht aus drei Ebenen: eine leere Kammer, eine Ebene mit Granitsarkophagen aus der 26. Dynastie und eine wassergefüllte untere Kammer mit einem Osiris-Grab.

Entgegen prä-astronautischer Mythen fanden sich keine Hinweise auf Tunnel zu Pyramiden oder außerirdische Aktivitäten.

Der Schacht wird als rituelles Osiris-Scheingrab interpretiert – passend zum Mythos des ertrunkenen Gottes.

Die archäologischen Funde datieren zwischen der 5. Dynastie (um 2400 v. Chr.) und der 26. Dynastie (664-525 v. Chr.).

Die Entdeckung bestätigt Herodots antike Berichte (500 v. Chr) über unterirdische Kanäle unter den Pyramiden.

Trotz extremer Bedingungen – Fledermauskot, Ammoniakgeruch und Grundwasser – fand Kramer keine Beweise für prä-astronautische Theorien.

Die Anlage ist ein bedeutendes ägyptologisches Denkmal, aber kein Beleg für außerirdische Einflüsse.

Die Untersuchung widerlegt Behauptungen von Autoren wie Erich von Däniken und Gregor Spörri.

🇬🇧 Erich von Däniken – Metallkugel in Kolumbien stürzt ab – Ist es eine Alien-Sonde oder Fake?

Am 2. März 2025 wurde über Buga in Kolumbien eine runde Metallkugel gefunden, die ohne Flügel oder sichtbaren Antrieb flog.

Nach der Kollision mit einer Hochspannungsleitung stürzte sie ab und konnte geborgen werden.

Die Kugel wiegt nur 2 kg, zeigt unbekannte Gravuren und beeinflusst ihre Umgebung: Vegetation um den Fundort trocknete komplett aus.

Ihr Gewicht erhöhte sich später auf 10 kg.

Lars A. Fischinger – Glastonbury Abbey – Wie automatisches Schreiben zu archäologischen Entdeckungen führte

Automatisches Schreiben soll es ermöglichen, mit überirdischen Wesen zu kommunizieren.

Beim Fall in der Glastonbury Abbey leitete Archäologe Frederick Bligh Bond 1908 Ausgrabungen durch Botschaften an, die sein Medium von verstorbenen Mönchen empfing.

Tatsächlich wurden so bisher unbekannte Kapellen entdeckt.

Als Bond seine spiritistischen Methoden 1918 publik machte, wurde er entlassen.

Skeptiker vermuten, dass er historische Quellen studiert hatte, statt übernatürliche Kontakte zu nutzen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Alien-Götter sind noch unter uns!

Cargo-Kulte sind ein globales Phänomen, bei dem technologisch unterlegene Gesellschaften fortschrittliche Geräte als göttlich interpretieren.

Dies wurde zum Grundpfeiler seiner Prä-Astronautik.

Konkrete Beispiele finden sich weltweit: Maya-Figuren in Copán manipulieren nichtexistente Kontrollkästen, während im ägyptischen Dendera unterirdische Reliefs glühbirnenähnliche Objekte zeigen.

Die funktionsfähige Bagdad-Batterie beweist, dass antike Kulturen Elektrizität kannten.

Stonehenge bildet präzise Planetenabstände ab, und französische Megalithen in der Bretagne formen komplexe geometrische Muster.

Für von Däniken belegen diese Anomalien, dass „Götter“ Steinzeitvölkern Wissen vermittelten.

GreWi – Moai-Statuen auf Rapa Nui wurden tatsächlich ‚gehend‘ transportiert

In einer aktuellen Studie bewegte ein Team von 18 Personen einen 4,35 Tonnen schweren Moai-Nachbau 100 Meter in nur 40 Minuten.

Die Methode basiert auf seitlichen Kippbewegungen von 5-15 Grad, die eine schaukelnde Fortbewegung im Zickzack-Muster erzeugen.

Interessanterweise funktioniert das Prinzip bei größeren Statuen sogar besser aufgrund der verstärkten Hebelwirkung.

🇬🇧 Erich von Däniken – Götter der Antike waren in Wahrheit Außerirdische

Bereits als katholisch erzogener Junge stellte Erich von Däniken biblische Schilderungen infrage, in denen Gott in Wagen unterwegs war.

Seine Suche nach ähnlichen Erzählungen führte ihn zu alten indischen Texten wie dem Mahabharata.

Dort berichtet Arjuna von Jahren an Bord riesiger Raumschiffe, beschreibt Kugelstrukturen, verschiedene Vimana-Typen und Kriege im Orbit.

Für von Däniken belegen diese technischen Details, dass es sich nicht um reine Fantasie handeln kann.

Der Ingenieur Josef Blumrich rekonstruierte Ezechiels Vision aus dem Alten Testament als funktionsfähiges Landemodul.

Das in der Bibel als „Herrlichkeit des Höchsten“ bezeichnete Objekt verfügte über Triebwerke, segmentierte Räder und eine glitzernde Pilotenkanzel.

Durch das Ersetzen weniger Schlüsselwörter wie „Himmel“ durch „Weltraum“ oder „Engel“ durch „Außerirdische“ gewinnen die alten Überlieferungen eine völlig neue Bedeutung.

Plus Quam Terra – Es gibt es im Hinduismus Hinweise auf Aliens!

Offensichtlich sind die Götter ausserirdische Wesen: Tierisch-humanoide Mischwesen wie Hanuman (Affe) oder Ganesha (Elefant), mehrarmige Gestalten und Vishnus tierische Avatare.

„Avatar“ bedeutet „Herabkunft“ – passend zu Besuchern aus dem Weltraum.

Götter haben besondere Fähigkeiten wie Magie (Siddhis) und Wissenstransfer.

Saraswati soll Schrift und Wissenschaft gebracht haben – die komplexe Sanskrit-Grammatik mit ihrem reichen Vokabular könnte externen Ursprungs sein.

Interessant: Moderne indogermanische Sprachen wurden simpler, nicht komplexer.

Es gibt auch Technologiebeschreibungen: Vimanas als donnernde Fluggeräte, vogelartige Vahanas als mögliche Transportmittel und Waffen mit verheerender Wirkung.

Entwickelte ein Hirtenvolk dies natürlich, oder wurde es übermittelt?

Sanskrit heißt „zusammengefügt“ – vielleicht künstlich geschaffen.

Lars A. Fischinger – Die Hopi-Indianer erzählen von Wesen, die sie vor der Sintflut retteten

In den Mythen der Hopi-Indianer wird die Menschheitsgeschichte als Abfolge von Welten beschrieben, die wegen moralischen Verfalls der Menschen untergingen – vernichtet durch Feuer, Eis und eine große Flut. Nur wenige Überlebende gelangten jeweils in die nächste Welt. Die heutige, vierte Welt könnte dasselbe Schicksal ereilen, wenn die Warnungen der Hopi ignoriert werden.

Zentral in ihren Erzählungen sind die Kachinas: mächtige Wesen, die einst aus der Sonne kamen und die Hopi unterrichteten. In den 1970ern brachte der Häuptlingsneffe White Bear diese Überlieferung in die Präastronautik-Diskussion. Sein Bericht über „glänzende Wesen mit stärkeren Kräften als Feuer und Blitz“ legt eine Interpretation als antike Astronauten nahe.

Der NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich vertiefte dies in seinem Buch „Kasskara und die sieben Welten“. Er sah in den Kachinas Mitglieder einer Föderation bewohnter Planeten, die die Hopi mit Raumschiffen vor der Sintflut retteten.

🇬🇧 Erich von Däniken – Fatima 1917 und Botschaften der Außerirdischen

Erich von Däniken analysiert das Fatima-Ereignis von 1917: Drei Hirtenkinder sahen keine Marienerscheinung, sondern kommunizierten mit Außerirdischen.

Diese hinterließen eine Botschaft mit drei Geheimnissen, deren dritter Teil erst 1960 veröffentlicht werden sollte. Papst Benedikt XV. lehnte die Veröffentlichung mit der Begründung ab, sie würde „Panik auslösen“.

Die „Marienerscheinung“ kommunizierte telepathisch mit den Kindern und kündigte regelmäßige Rückkehren an. .

Ähnliches beschreiben apokryphe Abraham-Texte: Raumfahrer mit Atemschutz zeigten ihm die Erde aus dem All. Von Däniken vermutet, dass solche Besucher in Generationenschiffen reisen und Rohstoffe wie Gold benötigen.

Von Däniken glaubt, die Erscheinungen 1917 waren Außerirdische, die den Planeten beobachteten – wie in antiken Mythen.

Das Dritte Geheimnis enthielt wahrscheinlich eine friedliche Botschaft: „Grüße an die Menschen auf dem dritten Planeten. Wir waren oft hier und kommen wieder. Habt keine Angst, wir schaden nicht, wir helfen. Verbreitet das weltweit.“

1917 fehlte Technologie für globale Verbreitung (keine Satelliten).

🇬🇧 CoastToCoast – Radiosendung mit David Edward, das Atlantis in der Sahara vermutet

George Noorys Sendung erklärte der ehemalige Gegenspionage-Agent David Edward, warum er glaubt, das „Auge von Afrika“ sei Atlantis gewesen.

Die Richat-Struktur in der Sahara könnte die Hauptstadt gewesen sein, während weitere Standorte wie Azoren, Malta und Doggerland zu diesem weltweiten Netzwerk gehörten.

Edwards Forschung verbindet Platons Beschreibungen mit biblischen Texten wie dem 1. Buch Henoch und analysiert die phonetische Sprach für die prähistorische Zeit.

Lars A. Fischinger – Mystery Files XXL: Erich von Däniken, Präastronautik, Religionen u.v.m.

In einem Interview mit Lars A. Fischinger erläutert Erich von Däniken die Kernthese seines Buchs „Unmögliche Wahrheiten“: Religionen mit ihren widersprüchlichen Offenbarungen könnten auf Einwirkungen außerirdischer Wesen zurückgehen.

Diese hätten sich etwa in Fatima 1917 als „Mutter Gottes“ gezeigt, um Pilgerströme zu lenken – die unveröffentlichte Botschaft könnte nach von Däniken auf außerirdische Beobachtung hinweisen.

Von Däniken stützt sich auf antike Quellen wie das Henoch-Buch, wo von Fahrten in „Raumschiffe“ die Rede ist.

Moderne Übersetzungen seien oft verfälscht. Originale beschrieben Lärm und Feuer, die zu Raumfahrzeugen passen.

Überraschend ändert von Däniken seine UFO-Skepsis: Durch Zeugen wie den Ex-Gouverneur von Arizona, der die Phoenix Lights als nicht-irdisch einstuft, sieht er heute klare Indizien für intelligente UAPs.

heise.de – Kometenexplosion vor 13.000 Jahren: Clovis-Kultur und Megafauna ausgelöscht

Eine Explosion eines Himmelskörpers vor 13.000 Jahren löschte die Indianer-Kultur (Clovis-Kultur) aus und die Megafauna Nordamerikas.

An drei Fundorten in Kalifornien, Arizona und New Mexico wurde geschockter Quarz entdeckt, der unter extrem hohen Temperaturen und Druck entstand – typisch für eine Detonation in der Atmosphäre.

Das Ereignis über dem Norden Kanadas löste die Jüngere Dryaszeit aus, eine abrupte Abkühlung, die mit dem Verschwinden von Mammuts und anderen Großtieren zusammenfiel.

Kürzlich fand ein anderer Forscher einen möglichen Krater in Louisiana.

Hangar18b – Reiseplan für 2026 – Megalithen bei Kenko Grande in Peru

Im Hochland Perus, nahe Cuzco, liegt Kenko Grande – eine megalithische Stätte mit bearbeiteten Felsformationen, die Archäologen seit Jahrzehnten vor Rätsel stellen.

Die Strukturen umfassen treppenartige Abstufungen, Sitznischen und glatt polierte Flächen, die nicht den bekannten Inka-Bauten entsprechen.

Einheimische Archäologen wie William vertreten die These, dass die Inka auf viel älteren, vorinkazeitlichen Anlagen aufbauten.

Ein massiver Steinblock hat präzise ausgearbeitete Nischen, Treppen und Sitzmulden, deren Funktion unbekannt ist.

Einige Forscher spekulieren über den Einsatz von Säuren zur Steinmodellierung.

Hangar18b-Expeditionsleiter Ramon Zürcher plant für nächstes Jahr eine Gruppenreise zu Kenko und anderen wenig bekannten Stätten in Peru und Bolivien.

Interessierte können so die rätselhafte Architektur selbst erkunden und eigene Schlüsse ziehen.

ALIEN.DE