Lars A. Fischinger – Eine 2000 Jahre alte Kugel der Römer aus Marmor zeigt astronomisches Wissen.

Das Video von Lars A. Fischinger behandelt die „Kugel von Matelica“, eine 2000 Jahre alte Kugel aus importiertem Marmor, die von den Römern stammt und 1985 bei Renovierungsarbeiten in der italienischen Stadt Matelica gefunden wurde.

Die Kugel hat einen Durchmesser von etwa 29 cm und wiegt rund 35 kg. Auf ihr sind ein Äquator und drei verschiedene Kreise in der nördlichen Hemisphäre eingraviert. Diese Kreise sind von einer senkrechten Linie und einem Kreisbogen durchzogen. Zudem gibt es antike Inschriften in altgriechischer Sprache.

Es wird spekuliert, dass die Löcher dazu dienten, Stäbe oder andere Objekte hineinzustecken, um astronomische Phänomene und Kalenderdaten anzuzeigen. Die Ausrichtung der Kugel war sehr exakt auf den Breitengrad der Stadt Matelica abgestimmt.

Es wird angenommen, dass die Kugel auch für kultische Zwecke verwendet wurde, um das Volk über astronomische Phänomene und den Jahreszyklus zu informieren.

Dies zeigt, dass die Römer vor rund 2000 Jahren bereits enormes astronomisches Wissen besaßen und dieses Wissen auch praktisch nutzten.

Trotzdem gibt es noch viele offene Fragen und Rätsel um die Kugel von Matelica, wie zum Beispiel, wofür sie genau verwendet wurde und wie sie hergestellt wurde.

Lars A. Fischinger – Felszeichnungen: Astronautengötter in den Alpen?

Felszeichnungen und Petroglyphen sind seit Jahrtausenden bekannt und zeigen Jagdszenen, Figuren, abstrakte Strukturen und Tiere.

Ein bekanntes Beispiel für solche Felsbilder ist das Valcamonica in Italien, ein 70 km langes Tal, das seit 1979 Weltkulturerbe der UNESCO ist.

Die ältesten Felszeichnungen davon sind 12.000 bis 14.000 Jahre alt. Diese Zeichnungen zeigen Häuschen, Spiralen, Pferde, Kutschen, Jagdszenen, Schlachten und Figuren mit Schildern und Schwertern.

Unter diesen Zeichnungen ist eine besonders bekannt, die angeblich zwei Astronauten zeigt.

Diese Zeichnung wurde 1968 von Peter Kolosimo als Astronauten interpretiert und auch von Erich von Däniken in seinem Buch „Erinnerung an die Zukunft“ (1968) erwähnt.

Walter Jörg Langbein dokumentierte die Zeichnung 1973 in seinem Buch „Astronautengötter“ (1980) und veröffentlichte die ersten Fotos davon.

2014 berichtete Reinhard Habeck umfassend in seinem Buch „Steinzeit-Astronauten“ über diese und andere ähnliche Zeichnungen.

Es gibt Spekulationen, ob diese Zeichnungen Fälschungen sind, aber sie existieren tatsächlich und regen zu Diskussionen an.

Erich von Däniken – Klassiker: Mana-Maschine aus dem Kabbala Buch Zohar

Erich von Däniken und Dr. J. Fiebag sprechen in ihrem Video zuerst über die Bundeslade.

Sie beziehen sich auf alte Texte wie das Buch Zohar und die Abraham-Apokalypse.

In diesen Texten gibt es Geschichten über Reisen ins Weltall und Begegnungen mit fremden Wesen.

Abraham beschreibt zum Beispiel, wie er mit zwei fremden Wesen aufstieg und eine sich drehende Weltraumstation sah.

Dr. Fiebag erklärt dann die Mana-Maschine.

Die Mana-Maschine wird im Buch Zohar (Kabbala) genau beschrieben.

Von Däniken und Fiebag spekulieren, dass die Maschine den Israeliten während ihrer Wanderung durch die Wüste Manna lieferte, das “Brot vom Himmel”, das sie ernährte.

Manna war wahrscheinlich ein synthetisches Nahrungsmittel war, das von einer fortschrittlichen Maschine produziert wurde – möglicherweise von außerirdischen Besuchern bereitgestellt oder gebaut.

Roland M. Horn – Künstliche Struktur auf Mars

In der Mars-Region Noachis Terra, nördlich des Asimov-Kraters, fand Jean Ward eine Anomalie, die etwa 250 bis 300 Meter lang ist.

Sie sieht wie eine künstlich geschaffene Struktur mit mehreren rechten Winkeln aussieht.

Ward vermutet, dass es sich bei der Anomalie um eine Art Tanker handeln könnte.

Andere Forscher haben unterschiedliche Theorien: Einige glauben, dass es Teil einer alten Straße mit einer Mauer sein könnte, die teilweise von Erdrutschen oder anderen Naturereignissen bedeckt wurde.

Es gibt auch die Vermutung, dass die Anomalie die Mauer einer unterirdischen Basis darstellt, die am Kraterrand gebaut wurde.

Hangar18b – Steinbearbeitungen bei Intikala am Titicaca-See in Bolivien

Offiziell wird angenommen, dass Intikala der Sitz des Inkas oder ein Tribunal der Inka war, wo sie ihre Urteile und Entscheidungen trafen.

Ramon Zürcher bezweifelt jedoch, dass die Inka die Steinbearbeitungen selbst angefertigt haben, da sie auf präinkaische Zeiten hinweisen.

Zürcher plant, im nächsten Jahr eine Gruppenreise nach Intikala zu organisieren, um den Teilnehmern die Geheimnisse des Ortes zu zeigen.

Erich von Däniken – Erich von Däniken – Klassik-Folge – Uralte Raumfahrttechnologie

Erich von Däniken spricht in seinem YouTube-Video „Erich von Däniken – Uralte Raumfahrttechnologie Enthüllt“ über alte Schriften und Artefakte, die auf fortschrittliche Technologien und Kontakte mit außerirdischen Wesen hindeuten.

Er beschreibt, wie in alten indischen Schriften riesige Mutterschiffe und fliegende Vimanas erwähnt werden. Diese Fahrzeuge, die in den heiligen Büchern und im Ramayana beschrieben sind, sollen sich sehr schnell bewegt haben und wie Gold am Himmel geglänzt haben. Sie konnten bis zu 12 Personen transportieren und hatten reich dekorierte Innenräume. Diese fliegenden Apparate wurden von Herrscherfamilien und Anführern benutzt, die angeblich auf die Erde kamen, um die Menschen zu studieren.

Von Däniken hebt hervor, dass es in den altindischen Schriften sogar Weltraumstädte gibt, die wie riesige Orbitalstationen um die Erde kreisten. Diese Städte dienten als Ausgangspunkt für kleinere Fahrzeuge, die Vimanas genannt wurden. Im Mahabarata gibt es 41 Textstellen, die solche fliegenden Vimanas beschreiben, darunter auch Flugobjekte, die tausend und mehr Personen transportieren konnten.

Er erwähnt auch den Text Katarisagar, der von einem Luftfahrzeug spricht, das niemals auftanken musste und Menschen in ferne Länder transportierte. Von Däniken spekuliert, dass diese Technologien es den Menschen ermöglichten, über große Wasserflächen zu fliegen, möglicherweise sogar nach Amerika.

Er zieht Parallelen zwischen Zentralamerika und Indien, wie Altäre mit betenden Priestern in der Lotusstellung und prächtige Götterstatuen, die an indische Kunst erinnern. Es gibt sogar Darstellungen von Elefanten in Zentralamerika, obwohl es dort keine Elefanten gibt. Dies deutet auf einen möglichen Kulturkontakt lange vor der bekannten Geschichtsschreibung hin.

Von Däniken spricht auch über Rollsiegel aus Sumer, die mythologische Gestalten und Symbole wie fliegende Apparate über dem Mond zeigen. Diese kleinen Stempel waren künstlerisch verziert und wurden als Schmuck getragen.

In der Meerstadt Palenke auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko fand man Darstellungen von fliegenden Wesen und mysteriöse Schriftzeichen, die bis heute nicht entschlüsselt wurden. Die Hopi-Indianer in Arizona behaupten, dass Palenke eine Stadt ihrer Vorfahren war, die damals Balapaki genannt wurde und als eine Art Universitätsstadt diente.

Von Däniken beschreibt die Entdeckung des mexikanischen Archäologen Dr. Alberto Ruz Lhuillier, der eine versteckte Treppe im Tempel der Inschriften in Palenke fand. Diese Treppe führte zu einer Bodenplatte mit einer Darstellung einer Gestalt in einem Gefährt, die mit den Händen Geräte bedient. Die Interpretationen dieser Darstellung variieren, von einem letzten Herrscher der Stadt bis hin zu einem mythologischen Monster oder einem Maisgott.

Erich von Däniken schließt mit der Feststellung, dass es weltweit Darstellungen von fliegenden Göttern oder Menschen gibt.

Lars A. Fischinger – Genetische Anpassung: Südostasien-Volk zeigt Milzmutation für längeres Tauchen

Eine DNA-Mutation wurde bei den Bajau, einem indigenen Stamm in Südostasien, entdeckt.

Die Bajau leben hauptsächlich auf dem Wasser und verbringen bis zu 8 Stunden am Tag im und unter Wasser, um zu jagen und Meeresfrüchte zu sammeln.

Dabei tauchen sie in Tiefen von bis zu 100 Metern.

Eine Studie der Universität Kopenhagen hat gezeigt, dass die Bajau eine 50-60% größere Milz als andere Menschen haben.

Diese größere Milz fungiert als Reservoir für sauerstoffhaltige rote Blutkörperchen und ermöglicht es den Bajau, länger unter Wasser zu bleiben.

Diese Mutation hat sich möglicherweise innerhalb von nur 1000 Jahren entwickelt, was in der Evolutionsgeschichte der Menschheit ein relativ kurzer Zeitraum ist.

magnify – Simulationshinweis: Die Bibel beginnt mit „Am Anfang erschuf Gott das Alphabet“

Ab Minute 5 im Video: In allen Bibelübersetzungen wird das Hebräische Word „êt“ (was für Alphabet steht) nicht übersetzt oder erwähnt!

Wenn man sich mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigt, dann wird man bei diese Bibelstelle hellhörig.

In modernen K.I. Systemen insbesondere der „Large Language Models“ beginnt alles mit dem Texten.

Aus diesen Texten erstellt ein Tokenizer dann eine Art Alphabet für die KI.

Die KI wird mit diesen Tokens trainiert. Ein Token kann für einen Buchstaben, Silbe oder Wort stehen.

Beim Training kann die KI eine Inner Welt für sich im Geiste erschaffen und lernt die Sprache und die Welt, die die Sprache beschreibt.

Am Ende entsteht die Intelligenz.

GreWi – Hydraulisches Hebesystem beim Bau der Djoser-Pyramide

Die älteste erhaltene Pyramide, die Djoser-Pyramide in Sakkara, könnte mithilfe eines komplexen hydraulischen Hebesystems gebaut worden sein.

Französische Archäo-Ingenieure vermuten, dass ein zentraler Schacht und ein ausgeklügeltes Wasser-Zulaufsystem als hydraulischer Lastenaufzug genutzt wurden.

Die innere Architektur der Pyramide stimmt mit einem hydraulischen Hebemechanismus überein, wie es so bislang noch nicht beschrieben wurde.

Die Steine wurden vermutlich in der Mitte der Pyramide hochgehoben, wobei sedimentfreies Wasser aus Trockengräben verwendet wurde.

🇬🇧 CoastToCoast – Die Nephilim und gefallenen Engel aus dem Buch Enoch

In der Radiosendung CoastToCoast wird über die Nephilim und ihre Bedeutung in der Bibel und im Buch Enoch gesprochen.

Der Begriff „Nephilim“ wird oft als „Riesen“ übersetzt und stammt aus dem Aramäischen. Die Bibel beschreibt die Nephilim als Nachkommen der „Söhne Gottes“ und der „Töchter der Menschen“ vor der Sintflut. Es wird auch erwähnt, dass sie nach der Sintflut noch existierten, was darauf hindeutet, dass sie in irgendeiner Form überlebt haben.

Die Nephilim werden als physische Wesen beschrieben, die sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen konnten. Sie werden oft mit übernatürlicher Stärke und Größe in Verbindung gebracht, wie in der Geschichte von Goliath.

In Genesis 6 wird der Begriff „Söhne Gottes“ oft als gefallene Engel interpretiert, die gegen Gott rebellierten und sich mit menschlichen Frauen paarten.

Die Bibel deutet an, dass Engel eine physische Präsenz haben können, wie in Genesis 18 und 1 Korinther 15:36-40 beschrieben. Es wird auch zwischen himmlischem und irdischem Fleisch unterschieden, wobei jede Kreatur ihr eigenes genetisches Material hat.

Laut dem Buch Enoch wurden die gefallenen Engel und die Nephilim von Gott bestraft und in einen Ort der Dunkelheit und Qual verbannt. Die Sintflut wird als göttliche Strafe für die Sünden der Menschheit, einschließlich der durch die Nephilim verursachten Korruption, dargestellt.

Das Buch Enoch deutet auch an, dass die Nephilim in den Endzeiten zurückkehren und erneut eine Bedrohung für die Menschheit darstellen könnten. Sie werden mit bösen Geistern und dem Antichristen in Verbindung gebracht und sollen bis zum Ende der Zeit die Menschheit plagen. Es wird jedoch versprochen, dass die Gläubigen von den Nephilim geschützt und diese letztlich von Gott vernichtet werden.

Viele dieser Texte sind nicht als Teil des offiziellen biblischen Kanons anerkannt.

Erich von Däniken – Die Anordnung der Gebäude auf der Straße der Toten entspricht den Planetenbahnen im Sonnensystem.

Teotihuacan, die aztekische Großstadt, war vor 500 Jahren die Hauptstadt der Azteken.

Der amerikanische Ingenieur Mish Harleston stellte fest, dass die Anordnung der Gebäude auf der Straße der Toten den Planetenbahnen im Sonnensystem entspricht.

Erich von Däniken vermutet, dass die Priesterarchitekten ein Modell der Stadt mit den Planetenbahnen erstellt haben, um zukünftige Generationen zu beeindrucken.

Lars A. Fischinger – Karahan Tepe: Das vergessene Steinzeiträtsel neben Göbekli Tepe

Im Südosten der Türkei liegt Göbekli Tepe, ein archäologisches Bauchwerk aus dem Neolithikum, das bis zu 13.000 Jahre alt ist.

Nur 50 bis 60 km östlich davon befindet sich die weniger bekannte Schwesterstätte Karahan Tepe, die ebenfalls rund 13.000 Jahre alt ist und erst 1997 entdeckt wurde.

In Karahan Tepe wurden über 250 T-Pfeiler gefunden, die kleiner sind als die von Göbekli Tepe und teilweise direkt aus dem Felsgestein herausgemeißelt wurden. Einige dieser Pfeiler sind mit Tierdarstellungen graviert.

Obwohl Karahan Tepe nicht so bekannt und wuchtig wie Göbekli Tepe ist, wurden dort zahlreiche archäologische Funde gemacht, darunter Werkzeuge, Obelisken und Skulpturen von Menschen und Tieren.

Ein besonders bemerkenswerter Fund wurde im September 2023 gemacht: eine menschliche Statue von etwa 2,30 m Größe, die einen nackten Menschen mit seinem Penis in der Hand zeigt.

Mach dich schlau – Indische Malereien

Archäologen haben in einer prähistorischen Höhle in Kanker, Indien Höhlenmalereien entdeckt, die UFOs und Außerirdische darstellen sollen, laut „MachDichSchlau“.

Diese Malereien seien mindestens 10.000 Jahre alt.

Die Darstellungen ähneln modernen Bildern von UFOs und Außerirdischen oder einfach nur einem Hügel mit Menschen davor.

Die indische Regierung betont die Bedeutung dieser Entdeckung und plant weitere Untersuchungen.

„MachDichSchlau“ spekuliert, dass die Malereien auf Begegnungen mit Außerirdischen zurückzuführen sind.

Angeblich hätte sie indische Regierung die Öffentlichkeit gebeten, ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu geraten.

🇬🇧 Bright Insight – Baalbek: Geheimnisvolle Beweise für eine fortschrittliche prähistorische Zivilisation

Baalbek im Libanon könnte der beste Beweis für eine verlorene fortgeschrittene antike Zivilisation sein.

Die Stadt beherbergt einige der größten Ingenieurleistungen der Menschheitsgeschichte, darunter riesige Steinblöcke, die als Trilithonen bekannt sind.

Diese Steine sind jeweils 19 Meter lang, 4,2 Meter hoch und 3,6 Meter dick und wiegen etwa 800 Tonnen. Sie bilden die Grundlage des Heliopolis-Tempels, auf dem der Tempel des Jupiter errichtet wurde.

Es ist unklar, wer Baalbek erbaut hat, wie es erbaut wurde und wann es erbaut wurde.

Moderne Historiker schreiben die Bauwerke den Phöniziern und Römern zu, aber es gibt keine historischen Aufzeichnungen, die diese Behauptungen stützen.

Die Römer könnten Baalbek lediglich gefunden und darauf gebaut haben, wie es an anderen alten Stätten auf der ganzen Welt geschehen ist.

Es bleibt jedoch ein Rätsel, warum die Römer das am schwierigsten zu bauende Bauwerk tausende von Kilometern von der Hauptstadt entfernt errichten würden.

Die größten Steine in Baalbek sind mehr als 15 Mal schwerer als die größten Steine in Rom.

Die Baustelle von Baalbek ist mindestens 11.000 Jahre alt, was sie zu einer prähistorischen Stätte macht.

Die Verwendung der römischen Fußmessung wurde in Baalbek nicht verwendet, was darauf hindeutet, dass die Römer den Grundstein der Stätte nicht gelegt haben.

Die 200 Rosengranitsäulen in Baalbek stammen aus dem gleichen ägyptischen Steinbruch, der das Rosengranit für die Königskammer und die Große Galerie der Cheops-Pyramide lieferte.

Diese Säulen mussten über das Libanon-Gebirge transportiert werden, das eine durchschnittliche Höhe von 2.500 Metern und Gipfel von über 3.000 Metern aufweist.

Es ist unklar, wie und warum diese Rosengranitsäulen nach Baalbek transportiert wurden.

Die größten und leistungsstärksten Kräne der Römer hatten eine maximale Hebekapazität von nur 6 Tonnen, was bedeutet, dass 133 Kräne benötigt worden wären, um nur einen der Trilithonen zu heben.

Eine Legende besagt, dass Baalbek von Kain, dem Sohn von Adam, im Jahr 133 der Schöpfung erbaut wurde, und dass er von Riesen geholfen wurde, die für ihre Sünden durch die Sintflut bestraft wurden.

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