Lars A. Fischinger – US-Physiker K. Knuth: Aliens könnten seit Millionen Jahren hier sein und glauben, dass wir zu ihnen gehören!

Der US-Physiker Kevin Knuth hat 10 Millionen außerirdische Zivilisationen simuliert, die theoretisch unsere Technologie für die Raumfahrt nutzen könnten.

Die Simulationen ergaben, dass nur 22,2% dieser Zivilisationen in der Lage wären, interstellare Reisen zu unternehmen und sich etwa 500 Lichtjahre von ihrem Heimatstern zu entfernen.

Knuth schlussfolgert daraus, dass einige dieser Zivilisationen die Erde entdecken und möglicherweise glauben könnten, dass wir zu ihnen gehören, da wir in ihrem Einflussbereich liegen.

Es ist möglich, dass interstellare reisende Außerirdische schon seit Millionen von Jahren hier sind und unsere Kultur beeinflusst haben.

Hangar18b – Dr. Görlitz und Ramon Zürcher über die Stufenpyramiden auf Teneriffa

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher waren anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von Hangar18b zu Gast und sprachen über die Rätsel der Vergangenheit, die sie in ihren Forschungen immer wieder entdecken.

In den letzten zwei Jahren haben Dr. Görlitz und Ramon Zürcher intensiv die sieben von ehemals neun stehenden Stufenpyramiden auf Teneriffa untersucht.

Diese Pyramiden sind auf sogenannte Bergheiligtümer ausgerichtet, was kein Zufall sein kann.

Jede Pyramide zeigt auf bestimmte Orte auf der Insel oder auf anderen Inseln und zusätzlich auf mindestens ein Sternbild.

Ihre Forschungsergebnisse, die in einem Kongress in Braunpedra präsentiert wurden, zeigen, dass die Pyramiden in einem engen Zeitfenster um 2900 vor Christus gebaut wurden.

Sie fanden auch einen menschlichen Zahn in einer Erdschicht, die auf 5000 Jahre datiert wurde, was die offizielle Besiedlungsgeschichte der Kanarischen Inseln infrage stellt.

Lars A. Fischinger – US-Physiker Michael W. Harris: Wenn Aliens schon seit einer Million Jahren auf der Erde waren, wem gehört die Erde dann?

Laut dem US-Physiker Michael W. Harris von der Universität Albany könnten Alien-Zivilisationen schon seit einer Million Jahren auf der Erde sein.

Harris betont, dass die Wahrscheinlichkeit, dass solche Alien-Zivilisationen existieren und interstellare Reisen unternehmen können, sehr gering ist.

Dennoch schlägt er vor, dass extrem fortgeschrittene Technologien es einigen dieser Zivilisationen ermöglichen könnten, das Universum zu durchqueren.

Wenn das der Fall wäre, könnten sie glauben, dass die Erde ihnen gehört, weil sie sie vor langer Zeit kolonisiert haben.

scinexx – Neue DNA-Studie widerlegt die Ökozid-Theorie auf der Osterinsel und bestätigt präkolumbianische Kontakte mit Südamerika.

Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, liegt isoliert im Pazifik und wurde im 13. Jahrhundert von polynesischen Seefahrern besiedelt.

Bekannt ist sie vor allem für ihre riesigen Steinfiguren, die Moai.

Die Ökozid-Theorie besagt, dass die Inselbewohner ihre natürlichen Ressourcen übernutzt haben, was zu einem Bevölkerungskollaps führte.

DNA-Analysen von Victor Moreno-Mayar und seinem Team widerlegen diese Theorie jedoch, da sie keine Hinweise auf einen Kollaps oder Überbevölkerung vor Ankunft der Europäer fanden.

Thor Heyerdahl vermutete, dass Ureinwohner Südamerikas die Insel erreicht haben könnten.

DNA-Analysen bestätigen einen südamerikanischen DNA-Anteil von 6-11,4% bei den Rapa-Nui, was auf Kontakte nach Südamerika vor dem Kontakt mit Europäern hindeutet.

Diese Einkreuzung des südamerikanischen Erbguts wird auf den Zeitraum von 1250 bis 1430 datiert, lange vor Ankunft der Europäer.

Lars A. Fischinger – Stonehenges Altar-Stein stammt aus Nordschottland, über 750 km entfernt!

Eine neue Untersuchung hat ergeben, dass der zentrale „Altar-Stein“ aus Nordost-Schottland stammt, über 750 Kilometer entfernt von Stonehenge.

Dies erstaunt Archäologen, da sie bisher annahmen, der Stein käme aus Wales.

Die blauen Steine in der Anlage stammen tatsächlich aus den Preseli-Hügeln in Wales, und die Sarsensteine wurden nur 25 Kilometer entfernt abgebaut.

Der Transport solcher massiver Steine über Land wäre sehr schwierig gewesen, was auf Schiffahrt hindeutet.

PSO – Hebräer in Amerika: Die umstrittene Bat Creek Tafel

PSO spricht über die Bat Creek Tafel, die 1889 in einem Hopwell-Grabhügel in Tennessee gefunden wurde.

Die Inschrift auf der Tafel wurde als altes Hebräisch identifiziert und auf das erste oder zweite Jahrhundert nach Christus datiert.

Eine Kohlenstoffdatierung ergab, dass das Holz der Inschrift zwischen 32 und 769 nach Christus verwendet wurde.

Die Joseph Smith Foundation behauptet, dass die Bat Creek Tafel ein schlüssiger Beweis dafür sei, dass alte Hebräer in Amerika waren.

Diese Entdeckung könnte zu einer erneuten Untersuchung der Newark Holy Stones führen, die ebenfalls in einem Hopwell-Grabhügel in Ohio gefunden wurden.

Die Archäologie steht der Entdeckung skeptisch gegenüber, da sie nicht glaubt, dass Menschen vor Christoph Kolumbus Amerika entdeckt haben.

GreWi – Sex mit einem Neandertaler im wilden Kurdistan bis Irak

Ein Archäologenteam denkt eine Region gefunden zu haben, in der es wahrscheinlich auch zu einer Vermischung zwischen modernen Menschen (Homo sapiens) und Neandertalern kam.

Dieses Gebirge erstreckt sich über etwa 1500 Kilometer von der Provinz Kurdistan an der Grenze zum Irak bis zur Straße von Hormus.

In der Region wurden sowohl Neandertaler- als auch Homo-sapiens-Skelette gefunden, darunter in der Shanidar-Höhle mit dem berühmten „Blumenschmuckfriedhof“ der Neandertaler.

Anmerkung: In ganz Europa kam es zu Kontakten zwischen Neadertaler und Homo Sapiens!

Lars A. Fischinger – Nicholas Roerichs Expedition: UFO-Sichtungen, Bewohner ferner Sterne und das mystische Königreich Shambhala im Himalaja.

Nicholas Roerich war ein russisch geborener Forscher, Autor, Maler und Philosoph, der vor rund 100 Jahren ausgedehnte Expeditionen durch Indien, Tibet, den Himalaja, die Wüste Gobi, China, die Mongolei, Kaschmir und Sibirien unternahm.

In seinem Buch „Himalayas: A Record of the Expedition of 1925“ spricht Roerich mit Weisen in Zentralasien über ein mystisches Königreich namens Shambhala.

Die Bewohner dieses Reiches sollen über fortschrittliche Dinge.

Diese Weisen berichteten auch von Bewohnern ferner Sterne und fliegenden Stahlvögeln, die durch den Himmel fliegen, sowie von eisernen Schlangen, die den Weltraum mit Feuer und Rauch durchqueren.

Die Geschichten und Legenden von Shambhala, den Bewohnern ferner Sterne und fliegenden Stahlvögeln könnten mehr als nur Mythen sein. Vielleicht steckt hinter diesen alten Überlieferungen tatsächlich uraltes Wissen und Technologien, die auch heute noch von Interesse sind.

GreWi – Ägyptens größtes antikes Astro-Observatorium entdeckt

Archäologen haben in Ägypten das vermutlich größte astronomische Observatorium aus altägyptischen Zeiten entdeckt. Es befindet sich in Kafr El Sheikh, in der Pharaonenstadt Buto, und stammt aus dem 6. Jahrhundert vor Christus.

Der Fund zeigt die astronomischen Fähigkeiten der alten Ägypter. Sie nutzten das Observatorium, um den Sonnenkalender zu bestimmen und Daten für religiöse und offizielle Zeremonien festzulegen.

Hangar18b – Ramon Zürcher haben den Steinbruch von Tiahuanaco untersucht und gesägte Steine gesehen

Ramon Zürcher und sein Team haben den Kaliri Steinbruch von Tiahuanaco untersucht.

Die Steine wurden wahrscheinlich für den Bau von Gebäuden und Tempeln in Tiahuanaco verwendet.

Viele dieser Steine haben rechte Winkel und wurden in großen Mengen gefunden.

Der Transport dieser Steine bis nach Tiahuanaco bleibt ein Rätsel, da es sich um weite Strecken handelt. Einige der perfekten Blöcke wurden für den Abtransport vorbereitet, aber nie verwendet.

Einige der Steine weisen Spuren von Fräsarbeiten oder Sägeschnitten auf, was auf fortschrittliche Bearbeitungstechniken hinweist.

Es wird kurz die Theorie der Antigravitation als mögliche Erklärung für den Transport der Steine angesprochen.

PSO – Engel oder Aliens? Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

PSO zieht Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

Das Henochbuch, älter als die Evangelien, beschreibt Engel, Dämonen und die himmlische Hierarchie.

In der Genesis wird von außerweltlichen Wesen berichtet, die sich mit menschlichen Frauen paarten. Ihre Nachkommen, die Nephilim, werden als Riesen oder „gefallene Engel“ bezeichnet.

Im Buch Henoch werden diese Wesen als Wächter bezeichnet, die zur Erde kamen, um ihren Plan umzusetzen.

PSO erwähnt die Hypothese der antiken Astronauten und stellt Parallelen zwischen der Bibel und UFO-Sichtungen fest.

Menschen suchen oft in der Religion nach Erklärungen für das Unerklärliche. PSO spricht über den Kargo-Kult, bei dem polynesische Völker Holzflugzeuge nachbauten, um Frachtflugzeuge zurückzuholen.

PSO stellt die Frage, ob Engel und Aliens dasselbe sein könnten.

Die Soul Foundation wurde gegründet, um die wissenschaftliche Forschung zu UFOs voranzutreiben und einen Dialog mit religiösen Institutionen wie dem Vatikan zu initiieren.

Lars A. Fischinger – Hydraulisches Hebesystem bei der Djoser-Pyramide?

Französische Forschern behauptet, dass die Erbauer der Djoser-Pyramide in Sakkara ein hydraulisches Hebesystem benutzt haben könnten, um schwere Lasten anzuheben.

Das Hebesystem soll aus einem zentralen Element, dem Nordschacht, bestanden haben, welchen mit Wasser aus westlicher Richtung versorgt wurde.

Mithilfe von Wasserdruck wurden die Lasten bis zu der Etage gehoben, wo sie benötigt wurden.

Die Forscher weisen darauf hin, dass die alten Ägypter Experten im Anlegen von Kanälen waren, insbesondere für die Bewässerung ihrer Felder während der Nilfluten.

Es wird angedeutet, dass diese Technologie möglicherweise auch für den Bau anderer großer Pyramiden in Ägypten angewandt worden sein könnte.

Weitere Untersuchungen sind jedoch erforderlich, um die Hypothese zu bestätigen oder zu widerlegen.

Die Djoser-Pyramide ist die älteste Pyramide Ägyptens und wurde während der dritten Dynastie erbaut.

Sie ist 60 Meter hoch und besteht aus sechs Stufen.

Der Baumeister der Pyramide war Imhotep, eine mythische Figur, die auch in Hollywood-Filmen dargestellt wird.

Erich von Däniken – Klassik Video – Rätsel der Osterinsel: Götter oder

Die Osterinsel wurde 1722 vom holländischen Admiral Jakob Roggeveen entdeckt und nach dem Ostersonntag benannt.

Auf der Insel sahen die Holländer hunderte riesige Steinfiguren mit glänzenden Augen und rosaroten Hüten.

Erich von Däniken bezweifelt, dass diese Figuren und Hüte mit primitiven Faustkeilen herzustellen möglich war.

Die roten Hüte der Statuen stammen nicht aus dem gleichen Steinbruch wie die Figuren.

Diese Hüte sind bis zu 7,60 Meter im Umfang und 2,18 Meter hoch.

Es gibt Legenden, dass die Statuen zu ihrem Standort geflogen sind.

Interessanterweise gibt es keine Spuren von Fehlern oder Abfallmaterial.

Auf der Insel gibt es auch steinerne Eier und rätselhafte Zwitterfiguren mit Vogelköpfen, die in Stein verewigt sind.

Zudem gibt es Petroglyphen, dh. Skizzen und Zeichensymbole.

Einige Statuen trugen ursprünglich Holztäfelchen mit unentzifferbarer Schrift, die Ähnlichkeiten mit einer Schrift aus dem Industal in Pakistan aufweisen.

Eine Theorie besagt, dass es Übereinstimmungen zwischen einer germanischen Schrift und den Schriftzeichen der Osterinsulaner gibt, was auf einen Germanen auf der Insel vor Jahrtausenden hindeuten könnte.

Von Däniken stellt die Frage, warum so viel Mühe in die Herstellung und den Transport der Statuen gesteckt wurde und was die Bedeutung der roten Hüte ist.

PSO – Zeitreisen in der chinesischen Mythologie

In der chinesischen Mythologie werden Zeitreisen als „LAN Ken“ genannt, was „die Person, deren Holzgriff verfault ist“ bedeutet.

Eine bekannte Geschichte handelt von Wang Z, einem Bauern aus der Yin-Dynastie, der sich in den Bergen verläuft und auf Kinder trifft, die Go spielen.

Er isst etwas von ihnen und verliert das Zeitgefühl.

Als er nach Hause zurückkehrt, ist seine Axt verfault und alle Menschen, die er kannte, sind tot.

Eine ähnliche Geschichte erzählt von einer Person, die in den Bergen auf zwei alte Männer trifft, die Chupu spielen.

Als er zurückkehrt, ist seine Peitsche verfault und sein Pferd nur noch ein Skelett.

Er stirbt kurz darauf, weil er sich in der veränderten Zeit nicht zurechtfindet.

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