🇬🇧 Erich von Däniken – Kogui-Indianer & Westafrikanische Dogon: Es gab einst Besucher von den Sternen

Tief im kolumbianischen Dschungel befindet sich die steinerne Terrassenstadt Buritaca 2000.

Erbaut von den Vorfahren der Kogui-Indianer, ist sie nur per Helikopter zugänglich.

Die Kogui erwarten laut ihrer Überlieferung die Rückkehr der „Götter“, die einst vom Himmel kamen.

Ähnliche Legenden gibt es beim Dogon-Stamm in Westafrika.

Die Dogon verehren seit Jahrhunderten den Stern Sirius und kennen präzise Details über seinen unsichtbaren Begleitstern Sirius B – ein astronomisches Wissen, das der modernen Wissenschaft erst seit 1927 bekannt ist.

Lars A. Fischinger – Papst Silvester der Erste verstarb an Silvester 335 n. Chr.

Die heutige Feier zum Jahreswechsel am 31. Dezember hat ihre Wurzeln im alten Rom.

Ab 153 v. Chr. legten die Römer den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar fest.

Später hat auch die Kirche das Jahresende auf diesen Tag gelegt, als Papst Silvester I. († 335 n. Chr.) an dem Tag verstorben war, daher der Name „Silvester“.

Eine kuriose Legende rankt sich um das Jahr 999.

Damals soll Papst Silvester II. den Weltuntergang für den 31. Dezember prophezeit haben.

Als dieser ausblieb, wurde behauptet, sein Gebet habe die Apokalypse abgewendet.

Es war Papst Silvester II. (nicht Silvester I.), der angeblich das Weltende für den 31. Dezember 999 prophezeite.

🇬🇧 Erich von Däniken – Der Maya-Kalender und die Ley-Lines: Spuren einer außerirdischen Zivilisation!

Der Maya-Kalender gehört zu den präzisesten Zeitmesssystemen der Welt.

Sein Beginn wird auf den 14. August 3114 v. Chr. datiert – eine Zeit, in der die Maya-Kultur archäologischen Funden zufolge noch nicht existierte.

Vermutlich ist das Startdatum von einer älteren Zivilisation oder externen Quelle übernommen worden.

In den nach der spanischen Eroberung aus dem Gedächtnis rekonstruierten Chilam Balam-Büchern wird erklärt, an diesem Tag seien die Götter vom Himmel herabgestiegen.

Das oft fehlinterpretierte Enddatum 2012 bedeute nicht den Weltuntergang, sondern die prophezeite Rückkehr dieser Wesen.

Parallel dazu durchziehen sogenannte Ley-Lines Europa.

Diese unsichtbaren Linien verbinden prähistorische Stätten wie Steinringe und Dolmen über Tausende Kilometer.

Auffällig sind einheitliche Ortsnamen entlang dieser Routen, etwa mit den Silben „Kal“ oder „Sterne“.

Eine „Straße der Sterne“ zieht sich von Norddeutschland über die Alpen bis nach Sizilien.

Für Erich von Däniken sind der Kalender und das Linien-Netzwerk Teile desselben Puzzles: Hinweise einer außerirdischen Zivilisation, die in prähistorischer Zeit die Menschheit beeinflusste und bewusst Spuren für die Nachwelt hinterließ.

GreWi – Neandertaler beherrschten das Feuer schon vor 400.000 Jahren!

Neandertaler beherrschten die Kunst, selbst Feuer zu machen, bereits vor mehr als 400.000 Jahren – und damit etwa 350.000 Jahre früher als bisher angenommen.

Die Beweise stammen aus der Ausgrabungsstätte Barnham in England.

Ein stark erhitzter Tonbereich, durch Hitze geplatzte Steinwerkzeuge und seltene Eisenpyrit-Stücke, die zum Funkenschlagen genutzt wurden, weisen auf eine gezielte Feuerstelle hin.

Alien Contact – Vortrag von André Kramer: Megalithen, wie sie von späteren Kulturen genutzt wurden

André Kramer ist UFO-Forscher und Pressesprecher der GEP.

Sein Fokus im Votrag lag nicht auf den Erbauern der jungsteinzeitlichen Monumente, sondern auf den späteren Kulturen, die diese steinernen Zeugnisse für eigene Rituale, im Volksglauben oder auch durch Zerstörung weiter nutzten.

Unter Megalithen versteht man grob behauene, tonnenschwere Steine in charakteristischen Formen wie Dolmen (Grabkammern) und Menhire (einzeln oder in Kreisen stehende Steine).

Der primäre Zweck der meisten Dolmen und Ganggräber war die Bestattung, wie Grabbeigaben und Skelettreste belegen.

Kramer zeigte, wie spätere Bewohner die Steine für anderes Dinge wiederverwendeten.

Z.B. wurde in der Region Locmariaquer Teile eines riesigen, zerschlagenen Menhirs als Decksteine für Gräber wiederverwendet.

Lars A. Fischinger – Malta: Mysteriöse Riesen und verschollene Kinder im Hypogeum

Das Hypogeum von Paola auf Malta ist eine rund 5800 Jahre alte unterirdische Anlage aus der Steinzeit.

Sie wurde 1899 zufällig entdeckt und umfasst mehrere Ebenen mit künstlich in weichen Fels gehauenen Gängen, Kammern und Nischen.

Eine umstrittene Legende aus den 1930er Jahren berichtet von riesenhaften Wesen und einem angeblichen Portal im Hypogeum.

Die Augenzeugin Miss Jessup beschrieb, wie sie bei einer Erkundung auf über sechs Meter hohe Gestalten stieß und später von einer spurlos verschwundenen Schulklasse erfuhr.

Beweise für diese Vorfälle gibt es nicht.

🇬🇧 Erich von Däniken – Position der Steinzeit-Orte soll erst heute auf damalige Alien-Präsenz aufmerksam machen

Alle alten heiligen Stätten – zB von Delphi bis Kreta – sind durch exakte geometrische Muster miteinander verbunden. Die Distanzen zwischen ihnen folgen dem Goldenen Schnitt.

Die Verbindungslinien und Muster (wie etwa auch in der Bretagne) sollten spätere Generationen dazu bringen, die richtigen Fragen zu stellen.

Lars A. Fischinger – Die „heiligen drei Könige“ waren in Wahrheit heidnische Magier

Die Weihnachtsgeschichte der „heiligen drei Könige“ enthält bei näherer Betrachtung zahlreiche Widersprüche.

Weder Namen noch Anzahl der Weisen sind im Neuen Testament erwähnt – beides sind spätere Zusätze.

Tatsächlich bezeichnet der griechische Urtext sie als „Magoi“, also sternkundige Magier oder Esoteriker aus Mesopotamien (heutiger Irak und angrenzende Gebiete)..

Dass ausgerechnet heidnische Sterndeuter, deren Praktiken von der Kirche abgelehnt werden, das Jesuskind verehren, gilt als bemerkenswerter Bruch mit der kirchlichen Lehre.

Zudem folgten sie einem rätselhaften Stern (UAP?).

Die Weihnachtsgeschichte steht im Matthäusevangelium (Kapitel 2). Besucher aus dem Osten huldigen dem Jesus-Kind und überreichen Geschenke wie Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Diese Heiden preisen Jesus als „König der Juden“, einen Titel, den Juden ablehnten.

Lars A. Fischinger – 7000 Jahre alte Steinmauer auf dem Meeresgrund in Frankreich gefunden

In nur neun Metern Tiefe stießen sie auf eine rund 120 Meter lange und 15 Meter breite Steinmauer aus Granit.

Die Struktur ist etwa 7000 bis 8000 Jahre alt und ist damit älter als die berühmten Steinreihen von Carnac an Land.

Forscher zeigten sich überrascht vom hervorragenden Erhaltungszustand trotz starker Strömungen und Stürme.

Der genaue Zweck der gewaltigen Anlage ist noch unklar.

Vergleichbar ist die steinzeitliche Mauer mit einer fast einen Kilometer langen Jagdstruktur in der Ostsee vor Rügen, die etwa 12.000 Jahre alt ist.

Diskutiert werden eine Jagdfalle für Wild, ein Küstenschutzwall oder eine Fischfanganlage.

Beide Belege zeigen, dass schon in der Steinzeit größere Gemeinschaften komplexe Bauvorhaben bewältigten.

🇬🇧 Michael Button – Silurian-Hypothese: Wie könnten wir eine Millionen alte, aber untergegangene Zivilisation noch erkennen?

Laut der Silurian-Hypothese könnten wir eine frühere industrielle Zivilisation auf der Erde selbst dann übersehen, wenn es sie gegeben hätte.

Die Silurian-Hypothese untersucht, welche Spuren eine industrielle Gesellschaft in den geologischen Steinschichten hinterlassen würde.

Physische Überreste wie Gebäude und Straßen wären über Millionen von Jahren vollständig verschwunden.

Bleiben würden allenfalls subtile chemische Anomalien, etwa unnatürliche Konzentrationen von Schwermetallen oder spezifische Kohlenstoffisotopen-Verhältnisse, wie sie durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe entstehen.

Sagenhaft und Sonderbar – UFO-Absturz in Aurora, Texas: Ein Alien-Pilot verunglückte damals & wurde beerdigt

Während der großen Luftschiff-Welle von 1896–97 in den USA stürzte in Aurora, Texas, ein mysteriöses Flugobjekt ab.

Laut einem zeitgenössischen Zeitungsbericht explodierte es nach der Kollision mit einer Windmühle.

Der einzige Insasse, ein nicht-menschliches Wesen, wurde ordnungsgemäß auf dem Friedhof begraben.

Augenzeugen zufolge überlebte der Pilot zunächst und wurde in einer Scheune versteckt gepflegt, bevor er starb.

In den 1920er Jahren versuchten unbekannte Personen, das Grab zu öffnen, wurden aber von Einheimischen vertrieben.

Lars A. Fischinger – Liegt unter Cheops-Pyramide die Bundeslade & Grab von Jesus?

Seit Anfang 2025 kursieren in Boulevardmedien Gerüchte über eine angebliche Geheimkammer tief unter der Cheops-Pyramide.

Verantwortlich für die Meldungen ist Dr. Gregory Warner, Leiter des „Großen Bundesladenrückholprojekts“.

Er behauptet, hinter einem versperrten Schacht in der unvollendeten Grabkammer eine Doppelkammer entdeckt zu haben, in der sich die biblische Bundeslade, der Leichnam Jesu Christi sowie weitere Relikte aus dem Exodus befinden sollen.

Warners Beweisführung stützt sich auf verwackelte Videosequenzen und unscharfe Scan-Bilder.

Der Schachts zur Kamm sei weniger als 80 cm hoch und breit.

Die über einen Meter hohe Bundeslade oder ein Sarkophag passen da nicht durch.

Der Schacht wird von Experten als späterer Grabräubertunnel eingestuft wird.

Auch die Jahrtausenden zwischen Pyramidenbau, Exodus und Jesus machen keinen Sinn.

Einige Bibelfundamentalisten feiern trotzdem die „Entdeckung“.

PSO – Sind die Transienten von Dr. Beatrice Villarroel Überreste einer untergegangen Zivilisation

Die Astrophysikerin Dr. Beatrice Villarroel untersucht historische astronomische Aufnahmen.

Sie entdeckte dabei hunderte kurzlebige Lichtpunkte, die bereits Jahre vor dem Start des ersten Satelliten Sputnik auftraten.

Diese Lichtpunkte (Sterne) sind heute verschwunden.

Ihre Hypothese: Diese sogenannten Transienten könnten technologische Relikte einer uralten, auf der Erde beheimateten Hochkultur sein, die ins All vordrang.

Diese Theorie verbindet sie mit Funden wie der Ostsee-Anomalie und bei Annäherung elektronische Störungen verursacht.

Damit rückt die Suche nach den Ursprüngen anomaler Phänomene von fernen Sternen in die eigene, vergessene Menschheitsgeschichte.

Die Forschung legt nahe, dass es sich nicht um „grüne Männchen“, sondern möglicherweise um Spuren einer verlorenen irdischen Zivilisation handelt.

🇬🇧 Erich von Däniken – UFOs in den Veden: Die realen Flugzeuge der indischen Götter

In den indischen Schriften finden sich detaillierte Beschreibungen von Vimanas – Flugzeuge, mit denen Götter reisten.

Arjuna, eine zentrale Figur des Epos Mahabharata, berichtet von Besuchen in realen Städten im Firmament und von Kämpfen zwischen diesen Flugobjekten.

Solche Schilderungen ähneln auffällig denen aus anderen Kulturen, etwa den Himmelsreisen des biblischen Enoch.

Die Tempel und turmartigen Pyramiden Indiens erinnern an Bauwerke in Zentralamerika.

Sie markieren Orte, an denen laut Überlieferung die „Götter“ landeten und lehrten.

Während westliche Indologen die Veden auf etwa 500 v. Chr. datieren, gehen traditionelle Gelehrte von einem Alter von mindestens 6.000 Jahren aus.

Lars A. Fischinger – Sagen vom Niederrhein über Riesen, Zwerge und Außerirdische

In einer Sage vom Niederrhein erscheint ein ungewöhnlich freundlicher Riese.

Dieser setzt eine Tarnkappe auf und wird langsam unsichtbar – etwas, das sonst oft Zwergen zugeschrieben wird.

Parallel tauschen in derselben Sage ein Riese und ein Zwerg für einen Tag ihre Gestalten, um die Reaktionen der Menschen zu erfahren, doch der Versuch misslingt.

Verblüffend ist die Herkunft der Sage: Die Zwerge selbst sollen die Geschichte auf kleinen Zetteln festgehalten und heimlich in Bibliotheksbücher gelegt haben.

Noch bemerkenswerter ist die Erklärung für die Tarnkappe. Die Riesen hätten die Fähigkeit, unsichtbar zu werden, von „Wesen eines anderen Sterns“ erhalten.

Faith.Science – Der Stern von Bethlehem und die drei Weisen

Der Stern von Bethlehem wird in historischen Quellen als ungewöhnliches Himmelsphänomen beschrieben – vergleichbar mit heutigen UAP-Beobachtungen.

Es war kein normaler Komet, denn in antiken Berichten wird der „Stern“ als schwertförmig beschrieben.

Bei den „Weisen“ handelte es sich um eine angesehene priesterliche Kaste aus dem Osten, die über astrologisches Wissen und politischen Einfluss verfügten.

Historische Aufzeichnungen bestätigen, dass solche Delegationen mit großem Pomp reisten und von Herrschern ernst genommen wurden.

Lars A. Fischinger – Alte chinesische Schriften berichten von den Chi-Kung, die mit fliegenden Wagen reisten

Schon vor über 4000 Jahren sollen im alten China fliegende Wagen unterwegs gewesen sein.

Verantwortlich dafür war laut Legenden das Chi-Kung-Volk – ein mythisches Volk, das teils als „Einarmige“ beschrieben wird und windgetriebene Fahrzeuge über weite Distanzen steuern konnte.

Herbert Giles veröffentlichte bereits 1917 eine Zusammenstellung alter chinesischer Texte zum Thema.

Darin finden sich detaillierte Schilderungen, wie Gesandte des Chi-Kung-Volkes mit gefiederten, windangetriebenen Wagen am Kaiserhof eintrafen und nach Jahren mit einem Ostwind wieder verschwanden.

Einige Kaiser ließen die Fluggeräte aus Furcht vor öffentlicher Verwirrung sogar zerlegen oder zerstören.

PSO – Unterirdische Megastrukturen bei den Pyramiden von Gizeh

Italienische Wissenschaftler haben mit einer neuen Radartechnologie unterirdische Strukturen unter dem Gizeh-Plateau möglicherweise gefunden.

Das Forschungsteam hat einen Antrag gestellt, um bereits existierende, verschüttete Schächte zwischen Sphinx und Pyramide zu reinigen und 2026 zu erkunden.

Der bekannte Ägyptologe Zahi Hawass weist die Ergebnisse als nicht möglich zurück.

Der Entdecker sieht in den Pyramiden nur die „Spitze des Eisbergs“ eines gewaltigen, alten Komplexes.

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