ExoMagazinTV – Die Untersuchung der peruanischen Alien-Mumien
Dr. Steven Brown von der Ohio State University und sein Team analysieren diese Mumien, von denen viele als Fälschungen entlarvt wurden. Einige bleiben jedoch mysteriös.
Dr. Brown erklärt, dass die verlängerten Schädel wahrscheinlich auf eine alte Praxis der Schädeldeformation zurückzuführen sind, die in vielen Kulturen vorkam.
Die Modifikationen an Händen und Füßen sind noch unklar, und es ist nicht sicher, ob sie vor oder nach dem Tod vorgenommen wurden.
DNA-Analysen deuten darauf hin, dass die Mumien alt sind, aber keine außerirdische Herkunft haben.
heise.de – Neue KI-Methoden enthüllen Hunderte unbekannte Nazca-Geoglyphen in Peru
Forschende haben mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) 303 bisher unbekannte Geoglyphen in der Nazca-Region in Peru entdeckt.
Die Nazca-Linien sind riesige Linien- und Reliefzeichnungen in der Nazca-Wüste, die zwischen 500 v. Chr. und 500 n. Chr. von der Nazca-Kultur erschaffen wurden. Ihre genaue Funktion ist bis heute nicht abschließend geklärt, aber man vermutet, dass sie für rituelle und religiöse Zwecke angelegt wurden.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Masato Sakai von der Yamagata Universität in Japan nutzte ein neuronales Netz.
Eine der größten Herausforderungen war die geringe Anzahl an Trainingsdaten und die Erkennung seltener Geoglyphen mit geringem Kontrast.
Lars A. Fischinger – Außerirdische Schlangengötter: Lehrmeister der Menschheit im Himalaya
Sri M, ein angesehener indischer spiritueller Führer, berichtet in seiner Autobiographie von einer Alien Begegnung im Himalaja.
Er beschreibt ein Wesen, halb Mensch, halb Schlange, mit einer blau leuchtenden Haube.
Laut Sri M war dieses Wesen der Anführer von Sapa Loka, einem Planeten in einem fernen Sternensystem.
Dort leben angeblich hochentwickelte Schlangenwesen, die Nagas.
Diese Nagas sollen vor Jahrtausenden auf der Erde gelebt haben und die Menschen in vielen Bereichen unterrichtet haben.
Nach einem Konflikt zogen sie sich größtenteils zurück, behielten aber Kontakt zu einigen Auserwählten.
Auch Buddha soll Kontakt zu ihnen gehabt h
Lars A. Fischinger – Die Legende von Urashima Taro ist eine weit verbreitete Zeitreisen-Geschichte in Japan.
Urashima Taro ist ein untadeliger Fischer, der sich in eine göttliche Prinzessin verliebt. Die Prinzessin nimmt ihn mit in den Palast des Drachenkönigs auf dem Grund des Pazifiks.
Der Palast ist riesig und hat Böden aus Perlen.
Taro verbringt mehrere Tage oder sogar Jahre im Palast und verliebt sich in die Prinzessin.
Als er zurückkehren möchte, gibt ihm die Prinzessin eine Schachtel mit, die er auf keinen Fall öffnen darf.
Als Taro zurückkehrt, stellt er fest, dass mehrere hundert Jahre vergangen sind und seine Familie und Freunde tot sind.
Als er die Schachtel öffnet, altert er schlagartig und stirbt.
Die Legende wird oft als Beispiel für eine Zeitreise in die Zukunft interpretiert.
Es gibt verschiedene Theorien darüber, was die Schachtel enthielt.
Die Legende wird oft in Verbindung mit dem Thema Prä-Astronautik gebracht, da sie von einer Basis der Götter auf dem Meeresgrund handelt.
Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen der Legende stammen aus dem Jahr 720 n. Chr.
🇬🇧 Bright Insight – Die verborgene Kammer der Großen Pyramide: Ein Vertuschungsskandal?
Bright Insight kritisiert, dass wichtige archäologische Entdeckungen nicht weiter erforscht werden. Er nennt drei Beispiele:
1. Göbekli Tepe in der Türkei: Eine 11.600 Jahre alte Megalithanlage, von der erst 5% ausgegraben wurden. Die Ausgrabungen gehen sehr langsam voran.
2. Gunung Padang in Indonesien: Ein mögliches 27.000 Jahre altes unterirdisches Bauwerk, das bisher nicht weiter untersucht wurde.
3. Die Große Pyramide von Giza: 2016 wurde eine bisher unbekannte, 40 Meter lange Kammer entdeckt. Trotz ihrer potenziellen Bedeutung gibt es keine Pläne, sie zu erforschen.
Der YouTuber vermutet eine Verschwörung, um diese Entdeckungen zu verheimlichen. Er glaubt, sie könnten Beweise für eine fortschrittlichere prähistorische Zivilisation liefern.
Einschätzung:
Es gibt oft praktische Gründe für Verzögerungen wie begrenzte Ressourcen, komplexe Genehmigungsverfahren oder die Notwendigkeit, Stätten zu schützen.
🇬🇧 Erich von Däniken – Vortrag von EvD: Sumerische Texte über Flugmaschinen
Erich von Däniken spricht über alte sumerische Texte und mögliche Kontakte mit Außerirdischen.
Vor 4.300 Jahren lebte Enchuana, die Tochter eines sumerischen Königs und höchste Priesterin in der Stadt Nippur. Sie schrieb 80 sumerische Tafeln, die als „Die heiligen Hymnen von Aned“ bekannt sind. Sie handeln von sogenannten Dingir, die als fliegende Maschinen interpretiert werden, ähnlich den Vimanas im alten Indien.
Die Dingir werden als fliegende Wagen beschrieben, die einen fürchterlichen Lärm machten, vergleichbar mit dem Lärm eines Wasserfalls oder dem, den der Prophet Ezechiel in der Bibel beschreibt.
Enchuana schildert auch, wie die Menschen Sklaven dieser Götter waren, mit Ausnahme der Auserwählten, die von den höchsten Königen befehligt wurden und Hilfe von den Göttern gegen ihre Feinde erhielten.
Es gibt viele alte Texte, insbesondere in Indien und den sumerischen Schriften, die beschreiben, dass riesige Raumschiffe unseren Planeten umkreisten und kleinere Fahrzeuge von diesen Städten auf die Erde herabstiegen.
Ein Mann namens Arjuna soll in eine dieser Städte im Himmel aufgenommen worden sein, wo er die Sprache der Außerirdischen lernte und Zeuge eines Krieges im Himmel wurde.
Von Däniken schlägt vor, dass wir das Wort „Himmel“ durch „Weltraum“ und „Engel“ durch „Außerirdische“ ersetzen sollten, um die alten Texte besser zu verstehen.
Es gibt viele Höhlenmalereien auf der ganzen Welt, die Götter mit Helmen oder Strahlen aus ihren Köpfen darstellen. Diese Darstellungen werden auch als „Vandina-Figuren“ bezeichnet.
Die Außerirdischen versprachen, in ferner Zukunft zurückzukehren, und die Menschen begannen, sie als Götter darzustellen, was laut von Däniken der Ursprung aller Religionen sein könnte.
Lars A. Fischinger – Legende vom goldenen Raumschiff und der Außerirdischen Orejona am Titicaca-See
Eine alte Mythologie besagt, dass einst ein goldenes Raumschiff am Titicaca-See landete und amphibische Wesen mit Schwimmhäuten an den Händen ausstiegen.
Eine dieser Wesen war angeblich Orejona, die viele Kinder zur Welt brachte, die die Ursprünge der vorkolumbianischen Kulturen gewesen sein sollen.
Orejona soll den Menschen Wissen und Kunstfertigkeit gebracht haben, bevor sie zu den Sternen zurückkehrte.
Hangar18b – Ramon Zürcher über die Steinschnitte und antike Mauern in Chinchero (Peru)
Eine Reise zu verschiedenen Orten, darunter Chinchero, einer riesigen Anlage mit verschiedenen Baustilen und ausgeschnittenen Felsen.
In Chinchero gibt es Wände mit unterschiedlichen Baustilen, auf denen die Inka später ihre eigenen Bauwerke errichteten.
Besonders auffällig sind die ausgeschnittenen Felsblöcke mit klaren Linien.
Der Fels ist überall bearbeitet, mit kleinen Treppen und Nischen. Archäologen vermuten, dass das Material einst weich gewesen sein muss, um es so präzise bearbeiten zu können.
Die Fragen nach der Zeit, dem Transport und der Hebetechnik der Steine und Tonnen von Material, die bewegt wurden, bleiben ungeklärt.
Erich von Däniken – Klassik Folge – Das Vermächtnis von Pater Crespi in Ecuador
Pater Crespi war ein geistlicher und wurde von den Indigenen wie ein Heiliger verehrt.
Sie behaupteten, dass die Schätze, die sie ihm schenkten, aus geheimen Lagern ihrer Vorfahren stammten.
Von Däniken ist dankbar, dass er zu Lebzeiten von Pater Crespi einige hundert Bilder von den Kunstwerken machen konnte.
Darunter befanden sich seltsame Gegenstände wie eine Darstellung einer Stufenpyramide mit Schlangen und Jaguaren.
Die Wissenschaft hält diese Kunstwerke für Fälschungen aus der Neuzeit, aber von Däniken argumentiert, dass einige von ihnen einem verborgenen Inka-Kult zugeordnet werden könnten, da sie keine christlichen Symbole enthalten.
Die kunstvollen Metallplatten sind oft mit unzähligen Kleinstbildern versehen, die wie Filmstreifen verlaufen.
Die ungewöhnlichen Kunstwerke stammen nicht aus unserer Zeit und passen nicht in die bekannte Kunstgeschichte. Die Gesichter sind fremdartig und die Symbole zahlreich und unbekannt.
Lars A. Fischinger – 1884 sah der buddhistische Meister Hsu Yun fliegende Lichtbälle in China
Das Video von Lars A. Fischinger behandelt die UFO-Sichtungen des buddhistischen Meisters Hsu Yun im 19. Jahrhundert in China.
Hsu Yun, ein einflussreicher buddhistischer Lehrer, der fast 120 Jahre alt wurde, veröffentlichte eine Autobiografie namens „Empty Cloud“.
Darin beschreibt er eine UFO-Sichtung im Jahr 1884, als er den heiligen Berg Wutai Shan besuchte.
Er sah mehrere Lichtbälle, die sich teilten und auf und ab flogen. Diese Lichter nannte er „Weisheitslampen“ und zollte ihnen Respekt.
Die Gegend um den Berg Wutai Shan war offenbar ein Hotspot für solche UFO-Sichtungen, da viele Menschen dorthin pilgerten, um die „Weisheitslampen“ zu sehen.
Fast 20 Jahre später erlebte Hsu Yun eine weitere Massensichtung von „himmlischen Lichtern“, die er mit den Weisheitslampen in Verbindung brachte.
Diese Sichtungen sind besonders interessant, da sie vor der modernen Ära der UFO-Berichte stattfanden und somit ein früher Beleg für ungewöhnliche Himmelsphänomene sein könnten.
PSO – DNA-Computing und die Suche nach außerirdischen Botschaften in unserem Erbgut
DNA kann mehr als nur Daten speichern: DNA kann auch rechnen. Eine Studie zeigt, dass DNA eine Reihe von Rechenoperationen durchführen kann, wie Speichern, Lesen, Löschen, Verschieben und Neuschreiben von Daten.
DNA-Computing hat das Potenzial biologische Maschinen zu schaffen.
DNA-Computer können einfache Probleme lösen. Diese Technologie befindet sich jedoch noch in einem frühen Entwicklungsstadium.
Es gibt auch die Idee, dass menschliche DNA Botschaften von Außerirdischen enthalten könnte.
Diese Theorie wurde in den 1960er Jahren vorgeschlagen. Später wurde diese Theorie in SiFi-Serien wie Star Trek Next Generation als Geschichte erzählt.
Es gibt einen Artikel im Journal Ikarus, dass Außerirdische Botschaften in unserer DNA hinterlassen haben. Die Autoren fanden Hinweise auf ein starkes Informationssignal im genetischen Code, das eher auf Präzisionslogik als auf zufällige Prozesse hinweist.
Auch die DNA des Bakteriophagen X174 wurde als mögliche Botschaft einer außerirdischen Intelligenz untersucht.
Lars A. Fischinger – Entdeckung von „Los Atlantes“ vor Lanzarote: Neue Spekulationen über Atlantis
Spanische Forscher haben vor den Kanarischen Inseln versunkene Inseln entdeckt, die sie „Los Atlantes“ nennen und mit der Atlantis-Legende in Verbindung bringen.
Diese Inseln liegen vor der Küste von Lanzarote und könnten die Inspiration für Platons Geschichte von Atlantis gewesen sein, die vor über 2.000 Jahren aufgeschrieben wurde.
Die Entdeckung wurde vom „Institut für Geologie und Bergbau“ in Spanien gemacht. Sie schätzen, dass die Inselkette vor etwa 12.000 Jahren im Meer versunken ist, als der Meeresspiegel anstieg.
PSO – Netflix kündigt zweite Staffel von ‚Ancient Apocalypse‘ von Graham Hancock für Oktober an
Netflix bestätigt die zweite Staffel von ‚Ancient Apocalypse‘, diesmal auch mit Keanu Reeves als Moderator.
Die neuen Folgen werden in New Mexico, Peru und Brasilien spielen.
Indigene Gruppen in Arizona hatten Einwände gegen die Dreharbeiten der zweiten Staffel im Bundesstaat.
Die Society for American Archaeology kritisierte die Serie in einem offenen Brief an Netflix und ITN, weil sie Archäologen herabsetze und den archäologischen Beruf entwerte.
PSO ist gespannt auf die zweite Staffel und hofft, dass sie im Oktober auch bei uns startet.
Lars A. Fischinger – Spanische Forscher haben vor den Kanarischen Inseln versunkene Vulkaninseln entdeckt
Die Entdeckung wurde während einer Tauchexpedition mit Tauchrobotern gemacht, die bis zu 6000 Meter tief tauchen können.
Die versunkenen Inseln, die einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern haben, wurden „Los Atlantes“ getauft.
Diese Inseln sind vor etwa 40 Millionen Jahren in den Fluten versunken und sind erloschene Vulkaninseln.
Die Spitze der versunkenen Insel liegt nur 60 Meter unterhalb der heutigen Wasseroberfläche.
Der Projektleiter, Geologe Luis Somoza, spekuliert, dass diese Inseln der Ursprung der Atlantis-Legende sein könnten.
Während der letzten Eiszeit lag der Meeresspiegel global wesentlich tiefer, sodass die Inseln sichtbar gewesen sein könnten.
Somoza weist jedoch auch auf Schwachpunkte seiner Spekulation hin, wie zum Beispiel das Fehlen menschlicher Spuren oder die Frage, wie das Wissen über die versunkenen Inseln bis zur Niederschrift der Atlantis-Legende durch Platon überliefert wurde.
Die Entdeckung der versunkenen Inseln könnte eine Inspiration für den Atlantis-Mythos sein, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um das legendäre Reich handelt.
PSO – Ein 1200 Jahre alter koptischer Text beschreibt Jesus als Gestaltwandler, der vor seiner Kreuzigung mit Pilatus zu Abend aß.
Der Text beschreibt Jesus als Gestaltwandler, der seine Erscheinung verändern kann.
Der Text ist etwa 1200 Jahre alt und wurde in koptischer Sprache verfasst.
Kopien des Textes befinden sich in der Morgan Library and Museum in New York City und im Museum der University of Pennsylvania.
Er wurde wahrscheinlich von einem Geistlichen oder Mönch als Teil einer Predigt verfasst und in der Nähe des heutigen Al-Hamuli in Ägypten gefunden.
Die Entdeckung des Textes bedeutet nicht, dass die geschilderten Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben, sondern zeigt, dass einige Menschen damals an diese Version der Geschichte geglaubt haben.
Es gibt verschiedene Interpretationen der Gestaltwandlung Jesu in der frühchristlichen Tradition.
Beispiele dafür sind die Verklärung Jesu auf einem hohen Berg und seine Erscheinung vor Maria Magdalena nach seiner Auferstehung.
Lars A. Fischinger – Rätselhafte Funde und ungelöste Mysterien der Geschichte
Faszinierende Artefakte und ungelöste Rätsel: Von der Himmelsscheibe von Trissino bis zu mysteriösen UFO-Sichtungen im Rhein. Was steckt hinter diesen Phänomenen?
Lars A. Fischinger – Die Bundeslade des Exodus: Eine schwebende fliegende Waffe?
Die Bundeslade ist ein goldener Kasten, der in der Geschichte des Exodus im 2. Buch Mose erwähnt wird.
Sie ist etwa 130 cm lang, 80 cm breit und 80 cm hoch.
Es gibt viele Legenden und Spekulationen über die Bundeslade, sowohl im Alten Testament als auch in anderen jüdischen und christlichen Schriften.
Eine bekannte Geschichte besagt, dass die Philister die Bundeslade gestohlen haben und es daraufhin zu Seuchen und Toten kam, bis sie die Bundeslade zurückgaben.
Anschließend wurde sie für 20 Jahre von einer Familie aus dem Stamm Levi bewacht.
Als die Bundeslade zurücktransportiert werden sollte, berührte ein Mann namens Usa sie, als sie vom Wagen zu fallen drohte, und starb angeblich sofort.
Es gibt jüdische Sagen, die besagen, dass die Bundeslade von selbst schweben konnte, als sie zurücktransportiert werden sollte.
Die Sage besagt, dass die Bundeslade zwischen Himmel und Erde schwebte und nicht nach oben oder unten sank.
Als Usa die Bundeslade festhalten wollte, starb er angeblich durch den Zorn Gottes.
Es wird spekuliert, dass die Bundeslade möglicherweise ein technologisches Supergerät war.
In Äthiopien wird erzählt, dass die Bundeslade nach Äthiopien gebracht wurde und heute noch in einer kleinen Kapelle steht.
Es wird auch erzählt, dass die Bundeslade auf einem Wagen transportiert wurde, der von einem Engel gelenkt wurde.
Eine jüdische Sage besagt, dass die Bundeslade geschossen hat, um Schlangen und Skorpione zu vernichten.
🇬🇧 Erich von Däniken – Klassik Folge von Erich von Däniken – Leylinien
Lars A. Fischinger – Vortrag von Dr. Aloys Eiling – Er stellt die Evolutionstheorie infrage und spekuliert über prähistorische Gentechnik
Dr. Aloys Eiling vermutet, dass die Menschheit durch Gentechnik in der Prähistorie manipuliert wurde.
Vergleichbare Schöpfungsgeschichten existieren in vielen Kulturen und Religionen.
Der älteste Mythos der Menschenschöpfung stammt aus Sumer und besagt, dass die Anunnaki eine Frau namens Lilith geschaffen haben, um sich willige Sklaven zu verschaffen.
Es ist seltsam, dass es kaum eine genetische Vielfalt der Menschheit gibt, unabhängig vom Aussehen.
Der moderne Mensch (Homo sapiens) hat lange Zeit mit dem Neandertaler und Homo erectus gelebt und sich mit ihnen vermischt.
Es gibt viele Fragen zur Erschaffung des Menschen, wie z.B. warum alle Menschen so genetisch stark verwandt sind und warum nur der Homo sapiens überlebt hat.
