Die Forscher präsentieren „Beweise“ für Bauwerke, die durch Tunnelnetzwerke miteinander verbunden seien.
Lars A. Fischinger – Vergessene Schrift der Inka? Neue Funde im Museum von La Paz.
Im Museum von La Paz existieren zwei Artefakte, die eine bisher unbekannte Inka-Schrift sein könnten.
Während die „Frente Manga Bowl“ mit keilschriftartigen Symbolen bereits einige Aufmerksamkeit erhalten hat, ist ein kleines Pergament mit hieroglyphenähnlichen Zeichen nahezu unbeachtet geblieben.
Das kleine Pergament mit hieroglyphenartigen Zeichen könnte eine vergessene Schrift aus der Andenregion sein.
Diese Funde stehen im Kontrast zur etablierten Lehrmeinung, dass die Inka ihr weitläufiges Reich ohne vollwertige Schrift verwalteten und stattdessen auf Knotenschnüre (Quipu) und ein ausgeklügeltes Botensystem angewiesen waren.
PSO – Forscher kartieren unterirdische Strukturen unter den Pyramiden von Gizeh
Auf einer Konferenz in Malta 🇲🇹 stellten Wissenschaftler des Kaffe-Projekts ihre Ergebnisse zu unterirdischen Strukturen unter den Pyramiden von Gizeh 🏺 vor.
🛰️ Sie nutzten Synthetic Aperture Radar (SAR) 📡 zur Kartierung von Hohlräumen bis zu 2 km unter der Oberfläche.
Die Technik, die bereits am Gotthard-Tunnel 🚄 erfolgreich getestet wurde, zeigt umfangreiche unterirdische Strukturen um die Chephren-Pyramide 🔺.
🔗 Zudem deuten die Daten darauf hin, dass alle Pyramiden und die Sphinx 🦁 durch Tunnel 🚇 miteinander verbunden sein könnten.
📢 Weitere Details werden beim Cosmic Summit vom 20. bis 23. Juni 2025 in North Carolina 🇺🇸 präsentiert.
Lars A. Fischinger – 160 Aufnahmen der Sphinx aus unterschiedlichen Epochen
Lars A. Fischinger hat in seinem neuen Video 160 seltene und kuriose Bilder der Großen Sphinx von Gizeh zusammengestellt.
Diese Sammlung zeigt die berühmte Statue in früheren Zuständen während verschiedener Ausgrabungen und Restaurierungen.
Besonders ist der vermutlich älteste Film der Welt, der die Sphinx zeigt.
Lars Fischinger zeigt auch seltene Bilder aus ihrem Inneres aus den Jahren 1979-1983.
Die Bildersammlung zeigt, wie anders die Sphinx früher aussah, verglichen mit ihrem heutigen „klinisch akkuraten“ Erscheinungsbild für Touristen.
Erich von Däniken – Rückkehr der Götter, Fatima und UFOs
Hangar18b – Ramon Zürcher schaut sich in Peru die Steinblöcken von Ollantaytambo an
Die monumentale Anlage von Ollantaytambo stellt Archäologen vor ein Rätsel.
Die perfekt bearbeiteten polygonalen Blöcke passen nahtlos ineinander – eine Bauweise, die mit den offiziell zugeschriebenen Werkzeugen kaum möglich erscheint.
Die Steine werden den Inka zugeschrieben, jedoch sie könnten von einem weit älteren Volk stammen.
Lars A. Fischinger – Unbeachtete Hohlräume in der Mykerinos-Pyramide in Gizeh
Neue Untersuchungen haben in der oft übersehenen Mykerinos-Pyramide zwei neue Hohlräume entdeckt, die tief ins Innere führen.
Während die Cheops-Pyramide mit ihrer „Big Void“ und aktuell auch die Chephren-Pyramide im Zentrum archäologischer Aufmerksamkeit stehen, werden die Funde in der kleinsten der Gizeh-Pyramiden kaum thematisiert.
Diese Vernachlässigung erscheint ungerechtfertigt, da die entdeckten „Anomalien“ wichtige neue Erkenntnisse über die Pyramidenkonstruktion liefern könnten.
ExoMagazinTV – Robert Fleischer bei Ramon Zürcher
Mach dich schlau – Tunnelsystem unter den Pyramiden von Gizeh angebl 36.000 Jahre alt
PSO – Geheimnisse unter den Pyramiden: Die verborgene Stadt
GreWi – Im Iran wurde ein 6.200 Jahre alter, künstlich verformter Turmschädel einer jungen Frau entdeckt
Forscher haben im Iran einen 6.200 Jahre alten künstlich verformten „Turmschädel“ einer jungen Frau gefunden.
Die Verstorbene war beim Tod unter 20 Jahre alt und erlag einem schweren Schädelbruch.
Die durch Bandagierung im Kindesalter herbeigeführte Verformung hatte ihre Schädelknochen deutlich geschwächt.
Ein gezielter Schlag mit einem breitkantigen Werkzeug führte zu einem fatalen Bruch ohne Heilungsspuren.
Die Untersuchungen deuten auf eine bewusste Tötung hin.
Die Praxis der Schädelverformung war weltweit verbreitet und wurde hauptsächlich bei Frauen angewandt.
Lars A. Fischinger – Zahi Hawass plant, 2026 den neuen Hohlraum „Big Void“ in der Cheops-Pyramide mit einer Kamera zu erkunden
Zahi Hawass hat angekündigt, dass 2026 eine Kamera in die „Big Void“ der Cheops-Pyramide eingeführt werden soll.
Diese riesige, rund 40 Meter lange Kammer wurde bereits 2017 durch Myonen-Scans oberhalb der Großen Galerie entdeckt.
Eine ähnliche, kleinere verborgene Kammer über dem Original-Eingang der Pyramide wurde mit einer Endoskopkamera untersucht und als leer bestätigt.
Die Frage bleibt, ob die „Big Void“ ebenfalls leer sein wird oder ob tatsächlich ein bedeutender Fund auf die Forscher wartet.
Hangar18b – Gabriele Lukacs spricht über die weltweiten Pyramiden
Gabriele Lukacs erforscht die antiken Strukturen und spricht über die besonders eindrucksvollen Pyramiden in China sowie die umstrittenen Pyramiden in Bosnien.
Diese Bauwerke zeigen komplexe geometrische Muster und astronomische Ausrichtungen.
GreWi – Perus Regierung schützt Nazca-Linien und bewahrt es vor vor Bergbau
Die peruanische Regierung hat Pläne verworfen, das Schutzgebiet der Nazca-Linien zu verkleinern und für Bergbau zu öffnen.
Die Nazca-Linien, die zwischen 500 v. Chr. und 500 n. Chr. entstanden und seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe sind, waren erst kürzlich in Gefahr.
Der peruanische Energie- und Bergbauminister wollte Teile des Areals für bisher illegale Bergwerke freigeben.
Dank neuer Scans und KI-Technologie wurden in den letzten Jahren hunderte bisher unbekannte Bodenbilder in der Region entdeckt.
🇬🇧 Erich von Däniken – Erich von Däniken trifft Alien namens Bioko, das eine transformative Pille ankündigt hat
Von Däniken erzählt von seinen psychedelische Erfahrungen, die er in Peru gemacht hatte.
Er berichtet auch von seinen „interstellaren Träumen“, die ihm Einblicke in verborgene Reiche und untergegangene Zivilisationen gewährt hätten.
Er hatte auch ein Wesen aus der Zukunft getroffen, namens Bioko. Dieses Wesen sprach von einer Pille, die die Menschheit grundlegend transformieren werde.
Die Quintessenz seiner Erfahrungen fasst er in der einfachen Botschaft „Liebt einander“ zusammen.
Lars A. Fischinger – Magische Ohren: Der geheimnisvolle Kult des Alten Ägyptens
Im Alten Ägypten existierte ein kurioser Kult mit steinernen Ohr-Reliefs.
Diese zeigen dutzende einzelne Ohren ohne Kopf und wurden vor allem im Bereich der Großen Sphinx von Gizeh gefunden.
Die Alten Ägypter nutzten diese Reliefs als magische Kommunikationsmittel mit ihren Göttern.
Vom einfachen Landwirt bis zum Pharao sprachen Menschen ihre Wünsche und Gebete in diese symbolischen Götterohren.
Erich von Däniken – Genmanipulation und Mars-Hybride
Erich von Däniken wirft in seinem neuesten Vortrag spannende Fragen auf: Sind Kornkreise Botschaften außerirdischer Zivilisationen? Und welche Rolle spielen genetische Manipulationen und Mars-Hybride in unserer Geschichte?
PSO – Erich von Däniken: Pionier der Prä-Astronautik und seine umstrittenen Theorien
PSO würdigt in seinem Video Erich von Däniken, der nun über 90 Jahren ist. Der Schweizer Autor gilt als Pionier der Prä-Astronautik und hat mit „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968) ein Werk geschaffen, das über 70 Millionen Mal verkauft wurde.
In den 1970er Jahren untersuchte von Däniken zahlreiche antike Stätten und deutete sie als Beweise für außerirdischen Einfluss. Bei einer Expedition zur Cueva de los Tayos in Ecuador behauptete er, eine Metallbibliothek von Aliens gefunden zu haben – eine Behauptung, die später widerlegt wurde.
Von Dänikens Ideen inspirierten Hollywood-Filme wie „Stargate“ und „The Eternals“.
Seine Theorien werden von der Wissenschaft kritisch gesehen, haben aber die Archäologie vorangebracht und zahlreiche Menschen dazu ermutigt, etablierte Sichtweisen zu hinterfragen.
scinexx – Qumran-Schriftrollen sind älter als gedacht
Viele Schriftrollen sind älter als bisher angenommen.
Einige Fragmente reichen bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. zurück.
Zwei Texte aus den Büchern Daniel und Kohelet werden nun in die Entstehungszeit des Alten Testaments datiert.
Hangar18b – Ramon Zürcher schaute sich die bisher wenig bekannte Cart Ruts in der Türkei an
Cart Ruts sind jene rätselhaften, in Felsen eingeschnittenen Spurrillen, die auch aus Malta und anderen Mittelmeerregionen bekannt sind.
Die türkischen Cart Ruts ähneln den berühmten „Geleisen von Malta“, unterscheiden sich jedoch in einigen Aspekten.
Sie verlaufen teilweise über steile Hänge und bilden komplexe Netzwerke, deren Ursprung und Zweck Forscher vor Rätsel stellen.
Zürcher besuchte zudem mehrere unterirdische Städte in Kappadokien, die durch ihre komplexe Architektur und ausgeklügelte Belüftungssysteme beeindrucken.
Diese unterirdischen Anlagen könnten wesentlich älter sein als bisher angenommen.
Der „Schildchrott Stein“ weist Bearbeitungsspuren auf, die mit primitiven Werkzeugen kaum zu erklären sind.
