Hangar18b – Vortrag von Ralf Ruppert auf dem Kongress „Mysterien der Vergangenheit“: 12.000 Jahre alte Felskunst von Val Camonica (Italien)

Ralf Ruppert hielt einen Vortrag auf dem Kongress „Mysterien der Vergangenheit“, den er selbst organisiert hat.

Er sprach über das Val Camonica in Norditalien mit den alten Felszeichnungen.

Es gibt dort Zeichnungen, die angeblich Astronauten darstellen.

Diese Petroglyphen sind über 12.000 Jahre alt und wurden von den Gabi-Kamuni-Menschen geschaffen.

Die Felsbilder zeigen Tiere, Krieger, Stelzenhäuser und sogar Fußabdrücke.

Ruppert erwähnte auch das Symbol Rosakamuna bzw. „Flugmaschinen von Val Camonica“.

Lars A. Fischinger – Kaimanawa-Wall auf Neuseelands: Erbaut oder Naturphänomen?

Die Blöcke der Kaimanawa-Wall auf Neuseelands wirken glatt und poliert.

Geologen hingegen behaupten, der Wall sei natürlichen Ursprungs.

Befürworter der Theorie, dass der Wall künstlich ist, verweisen auf die massiven Blöcke, die bis zu 4 Tonnen wiegen und ohne Fugen in präzisen Winkeln verbaut sind.

Bekannt wurde die Mauer erst 1996 durch Presseberichte und soll etwa 2000 Jahre alt sein.

Ein UFO-Autor namens Bruce Casey zeigte bereits 1990 Interesse an der Struktur und spekulierte, sie könnte Teil eines globalen kosmischen Energienetzes sein.

Trotz Bodenerkundungen im Jahr 2019, die ähnliche Steine im Erdreich fanden, bleibt unklar, ob der Wall künstlich oder natürlich entstanden ist.

Lars Fischinger glaubt, dass der Kaimanawa-Wall eine Laune der Natur ist.

Lars A. Fischinger – Himmelsphänomene von Leipzig 1654

Lars A. Fischinger spricht hier über die Himmelserscheinung über Leipzig im Jahr 1654.

Erasmus Francisci hat es in seinem Buch von aus dem Jahr 1680 beschrieben ist.

Laut Francisci sahen die Menschen ein zischendes Objekt, das eine Stunde lang am Himmel sichtbar war.

Es wurde als große Schlange beschrieben und sorgte für großes Staunen.

Francisci kritisierte, dass solche Phänomene oft vorschnell als böse Omen interpretiert werden.

Obwohl er viele Himmelsphänomene wie Kometen oder Polarlichter erklären konnte, blieb das Ereignis über Leipzig ein Rätsel.

NepomukTV – Johann Nepomuk Maier berichtet von einer Höhle in Mexiko mit 24 Mumien und einem Kristall

Artefakte aus der Höhle, darunter eine Maske und Körperteile, sollen über 7000 Jahre alt und nicht-menschlichen Ursprungs sein.

Das Instituto Nacional de Antropología e Historia habe das Alter bestätigt.

Maier zeigt Fotos von Artefakten, die angeblich Kontakte zwischen Außerirdischen und Indigenen darstellen, wie Flugscheiben auf Pyramiden.

Er glaubt an frühere hochentwickelte Zivilisationen mit überlegener Technologie.

cropFm – Antike Schienen im Felsen: Rätsel der Cart Ruts auf Malta

Bei CROPfm geht es diesmal um die mysteriösen Cart Ruts, auch Felsengeleise genannt. Diese Spuren in Steinen, die vermutlich durch schwere, eisenbeschlagene Räder entstanden sind, werfen viele Fragen auf. Traditionell werden sie auf die Römerzeit datiert und sollen für Transport und Bergbau genutzt worden sein.

Uwe Schneider, der seit 2014 die Cart Ruts auf Malta untersucht, hat Zweifel an dieser Datierung. Besonders die Verwitterung, das plötzliche Ende der Spuren an steilen Klippen oder sogar unter Wasser und ihre präzise Anordnung lassen vermuten, dass sie viel älter sein könnten.

Im Ruhestand widmet Schneider seine Zeit der Erforschung dieser Spuren und veröffentlichte 2021 den Bildband ‚Wege ins Nichts: Cart Ruts‘. Doch je mehr er darüber herausfindet, desto weniger scheint das Gesamtbild Sinn zu ergeben.

GreWi – Galileo-Projekt hat erste Daten veröffentlicht

Das Galileo Project Observatory der Harvard-Universität hat erste Daten veröffentlicht.

Das Observatorium überwacht den Himmel rund um die Uhr.

Allerdings sind die bisherigen Ergebnisse noch nicht eindeutig. Weitere Beobachtungen und Analysen sind nötig, um belastbare Schlüsse zu ziehen.

In den ersten fünf Monaten wurden eine halbe Million Objekte erfasst. Etwa 16% davon konnten nicht eindeutig identifiziert werden. Bei 144 Flugbahnen blieb die Identität unklar.

GEP – Entschlüsselte Hieroglyphen: Keine Spur von moderner Technologie in Abydos

Im Totentempel von Sethos I. in Abydos gibt es Hieroglyphen, die wie technische Darstellungen wirken.

Diese wurden von einer Studienreisegruppe entdeckt und sollen laut einigen Interpretationen Hubschrauber, Pistolen, U-Boote und Panzer zeigen. Sethos I., der Vater von Ramses II., begann den Bau des Tempels, den Ramses II. nach dessen Tod vollendete.

Michael Hase, ein Mathematiker und Ägyptologe, widerlegte diese technischen Interpretationen bereits in den 1990er Jahren.

Die Hieroglyphen sind eigentlich Teil von Königstitulaturen, deren Mörtel im Laufe der Zeit abgebröckelt ist, was zu überlappenden Zeichen führte, die an moderne Objekte erinnern.

Diese „technischen“ Darstellungen sind das Ergebnis von Mustererkennung und Assoziation im Gehirn mit bekannten Objekten.

Die Theorie, dass Außerirdische oder Zeitreisende für diese Hieroglyphen verantwortlich sind, ist sehr unwahrscheinlich und durch keine Beweise gestützt.

Einige Bilder im Internet wurden sogar digital bearbeitet, um die technischen Darstellungen zu verstärken.

Der Sprecher des Videos hofft, die Zuschauer davon überzeugt zu haben, dass die Hieroglyphen keine Darstellungen moderner Technologie sind.

GreWi – Die Anhörung zu den umstrittenen Nazca Mumien im peruanischen Kongress endete ohne Fortschritte

Die peruanische Kongresskommission für Kultur und Kulturerbe hielt am 9. November 2024 eine öffentliche Anhörung zu den umstrittenen Nazca-Mumien ab.

Die Anhörung sollte Klarheit über die bizarren Mumien und Körper bringen, die seit einigen Jahren in Peru für Aufsehen sorgen. Stattdessen verhärtete sie nur bereits bekannte Positionen.

Auf der einen Seite stehen Forscher um den mexikanischen Journalisten Jaime Maussan, die behaupten, es handle sich um echte Körper nicht-menschlicher, möglicherweise außerirdischer Wesen.

Dem gegenüber stehen peruanische Archäologen, die die Körper als Fälschungen aus tierischen und menschlichen Überresten ansehen.

Die dreistündige Anhörung brachte keine neuen Erkenntnisse.

Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem Kongresses „Mysterien der Vergangenheit“ – Pyramiden der Kanaren

Ramon Zürcher hielt einen Vortrag über die Rätsel der Kanarischen Inseln, der während des 2. Kongresses „Mysterien der Vergangenheit“ am 31.08.2024 in Bad Soden-Salmünster aufgenommen wurde.

Der Kongress wurde von Ralf Ruppert organisiert und das Video auf dem YouTube-Kanal „Hangar18b“ veröffentlicht.

Zürchers Forschung befasst sich mit ungelösten Mysterien der Kanarischen Inseln, insbesondere mit stufenförmigen Bauten, die möglicherweise Pyramiden sind.

Diese Bauten könnten ihren Ursprung im alten Mesopotamien haben und sich über Ägypten, das Mittelmeer und den Atlantik verbreitet haben.

Sie sind oft in der Nähe von Vulkanen oder Obsidianvorkommen zu finden, da Obsidian ein wichtiger Rohstoff in der Steinzeit war.

Zürcher und sein Team haben 3D-Modelle einiger dieser Bauten erstellt. Ihre Forschung deutet darauf hin, dass die Kanarischen Inseln bereits 3000 Jahre vor Christus besiedelt waren, obwohl die offizielle Lehrmeinung eine Besiedlung erst ab 800 vor Christus annimmt.

GreWi – Archäologen und indigene Experten untersuchen gemeinsam antike Felskunst im kolumbianischen Amazonasgebiet

Die 11.000 Jahre alte Felszeichnungen zeigen neben Wildtieren wie Jaguaren und Anakondas auch Szenen, in denen sich Menschen in Tiere zu verwandeln scheinen.

Die indigenen Experten, die zu Rate gezogen wurden, interpretierten die Bildtafeln als Darstellungen von Geistwesen aus der spirituellen Welt.

Sie betonten, dass die Kunstwerke aus der schamanischen Perspektive betrachtet werden müssen und nicht nur eine bildhafte Abbildung der Umwelt darstellen.

Besonders die therianthropischen Darstellungen – also Mensch-Tier-Verwandlungen – wie Verbindungen zwischen Vogel, Faultier, Schlangen und Mensch-Figuren, waren für die indigenen Ältesten von großem Interesse.

Tiere, die zwischen Erde, Wasser und Himmel wandeln, haben in den schamanischen Traditionen eine besondere Bedeutung.

scinexx – Ursprünge der ältesten Schrift der Welt (6000J) wurde in Mesopotamien entdeckt

Archäologen haben Hinweise auf die Entstehung der ältesten Schrift der Welt entdeckt.

Über 6.000 Jahre alte Tonsiegel aus Mesopotamien zeigen Figuren und Objekte, die späteren Proto-Keilschrift-Zeichen sehr ähnlich sind.

Die erste Schrift hat sich aus den Etiketten für Handelswaren wie Textilien und Lebensmittel entwickelt.

Die Erfindung der Schrift vor etwa 5.600 Jahren in Mesopotamien war ein entscheidender Fortschritt, der effiziente Kommunikation über weite Entfernungen ermöglichte.

Forscher der Universität Bologna verglichen systematisch die Motive auf mesopotamischen Tonsiegeln mit bekannten Proto-Keilschrift-Symbolen.

Sie fanden eine direkte Verbindung zwischen dem System der Siegelzylinder und der Erfindung der Schrift.

Kontroversum – ALIEN.DE Konferenz Vortrag 2024 – André Kramer – UFO-Hotspots in Mexiko und Kolumbien

André Kramer, Mitglied eines deutschen UFO-Forschungsvereins, berichtet über UFO-Hotspots in Mittel- und Südamerika.

In Mexiko und Belize besuchte er alte Maya-Stätten wie Chichen Itza und weniger bekannte Orte wie Karakol und Sununaninunich.

Muna in Yucatan gilt als UFO-Hotspot. Ein Informant erzählt von runden Objekten mit Lichtern, die den Dschungel erhellen. 2004 sollen zwei Zeugen ein Objekt beobachtet haben, das in eine Wasserhöhle eintauchte.

In Kolumbien erforschte Kramer die Sierra Nevada de Santa Marta und die präkolumbische Stadt Buritaka 200. Die Stadt Agustín ist für ihre seltsamen Statuen bekannt.

Die Tatacoa-Wüste in Kolumbien ist ein weiterer UFO-Hotspot. Dort wurde 2008 sogar ein „UFO-Landeplatz“ von einer Sekte errichtet. Viele Besucher berichten von merkwürdigen Himmelserscheinungen.

Lokale UFO-Forscher untersuchen diese Berichte regelmäßig.

cropFm – Paläo-SETI: Eine kritische Analyse von André Kramer

Zu Gast bei CROPfm ist André Kramer, der sich intensiv mit der Paläo-SETI-These auseinandersetzt.

Diese Theorie besagt, dass die Menschheit vor Tausenden von Jahren von einer raumfahrenden Spezies besucht wurde, was zur Entstehung der ersten Hochkulturen führte.

Kramer hat ein umfassendes Kompendium zu diesem Thema verfasst, in dem er die Behauptungen der Prä-Astronautik kritisch hinterfragt.

Er hat aber auch konstruktive Vorschläge für zukünftige Forschungen.

Kontroversum – Vortrag – ALIEN.DE Konferenz 2024 – Lars Fischinger

Lars A. Fischinger hielt einen Vortrag über Himmelslichter und unterirdische Strukturen.

Er erwähnte moderne Beispiele wie die Min Min Lights in Australien und das Hessdalen-Phänomen in Norwegen, aber auch historische Berichte ähnlicher Phänomene.

Fischinger sprach über ein 1912 in Scientific American erwähntes Dokument, das seltsame Lichtblitze über den Anden beschreibt.

Er erwähnte auch die Entdeckung von sechs Türen in den Anden, die zu einem ausgedehnten unterirdischen Gangsystem führen sollen.

Er erwähnte Berichte über ein weitverzweigtes Tunnelsystem in Südamerika, betonte aber die Schwierigkeit, verlässliche Quellen für solche Behauptungen zu finden.

Fischinger sprach über Darstellungen von Schlangenwesen in verschiedenen Kulturen und erwähnte einen indischen Yogi, der von Begegnungen mit solchen Wesen berichtete.

Er spricht auch die Idee multidimensionaler Wesen und ihre möglichen Interaktionen mit Menschen.

scinexx – Ehemals riesige Mayastadt Valeriana in Mexiko gefunden

Mit LIDAR-Technologie wurden monumentale Tempelpyramiden und ein komplexes Bewässerungssystem aufgedeckt.

Valeriana erstreckt sich über rund 16 Quadratkilometer. Diese Stadt zählt zu den größten bisher bekannten und könnte einst von 30.000 bis 50.000 Menschen bewohnt worden sein.

Die Ruinen umfassen monumentale Tempelpyramiden, große Plazas, einen Ballspielplatz sowie ein komplexes Bewässerungssystem.

Die Stadt wurde durch die Neuanalyse von LIDAR-Daten aus dem mexikanischen Campeche entdeckt.

LIDAR ist eine Technologie, die mithilfe von Lasern die Erdoberfläche abtastet und so verborgene Strukturen sichtbar macht.

Die Bauweise deutet darauf hin, dass die Stadt vor dem Jahr 150 errichtet wurde, in der späten Präklassik der Mayakultur.

ALIEN.DE