Lars A. Fischinger – Monolithische Entdeckung in Kenia: 5000 Jahre alte Bauwerke.

5000 Jahre alte monolithische Strukturen in Kenia zeigen, dass auch Nomadengruppen beeindruckende Bauwerke errichten konnten.

Die steinzeitliche Anlage, die von einem Forscherteam um Elisabeth Hildebrand von der Stony Brook University entdeckt wurde, liegt am Turkana-See und ist etwa 1400 Quadratmeter groß.

Sie trägt den Namen Logeram Nor und wurde von Hirten-Nomaden errichtet, die aus der Sahara eingewandert sind.

Die Anlage besteht aus einer großen Steinplattform, mehreren Steinhügeln und Steinkreisen.

Um diese zu bauen, wurden rund 120 Quadratmeter Sand und Geröll entfernt und durch Steinplatten ersetzt.

Besonders bemerkenswert sind die fast 600 kleinen Gruben, die in das Felsgestein gehauen wurden, um Bestattungen durchzuführen.

Sie beweist, dass auch Nomadengruppen in der Lage waren, beeindruckende Bauwerke zu errichten.

🇬🇧 Bright Insight – 11.600 Jahre altes Gobekli Tepe (Türkei) ist erst zu 5% freigelegt

Gobekli Tepe ist die älteste und größte Megalithstruktur der Menschheitsgeschichte, etwa 11.600 Jahre alt und liegt in der Türkei. Die Entdeckung im Jahr 1995 hat unser Verständnis der menschlichen Zivilisation revolutioniert, da Gobekli Tepe fast 7.000 Jahre älter als Stonehenge und 50 Mal größer ist.

Der Standort umfasst rund 22 Hektar, was etwa 90 Fußballfeldern entspricht, und beherbergt schätzungsweise 200 T-förmige Pfeiler, von denen die meisten noch unter der Erde liegen.

Diese Pfeiler sind bis zu 6 Meter hoch, wiegen zwischen 10 und 22 Tonnen und sind mit 3D-Schnitzereien von Tieren und anderen Darstellungen verziert.

Es ist unklar, wer es gebaut hat, wie und warum.

Seit Beginn der Ausgrabungen im Jahr 1995 wurden nur 72 der geschätzt 200 Pfeiler freigelegt, was bedeutet, dass bisher nur 5% des Standorts ausgegraben wurden.

Graham Hancock, ein bekannter Autor und Forscher, hat viel Aufmerksamkeit auf Gobekli Tepe gelenkt.

Dennoch sind die Ausgrabungen in den letzten Jahren ins Stocken geraten, ohne nennenswerte Fortschritte.

Hugh Newman berichtete, dass die Ausgrabungen für zukünftige Generationen aufbewahrt werden sollen.

Die Türkische Regierung und die Dogus Group, ein großes türkisches Konglomerat, haben eine 20-jährige Partnerschaft geschlossen, um die Ausgrabungen und die Tourismusinfrastruktur zu verwalten. Die Dogus Group hat 15 Millionen Dollar für die fortlaufenden Ausgrabungen gespendet.

Die Verbindungen zwischen der Dogus Group, der Türkischen Regierung und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) sind ebenfalls beunruhigend, da das WEF eine globale Agenda verfolgt.

Roland M. Horn – Sind biblische Geschichten eigentlich frühe Berichte über Entführungen durch Außerirdische?

Wichtige biblische Figuren wie z.B. Henoch, Elias und Hesekiel wurden von Wesen entführt. Historiker haben versucht, diese Geschichten zu verstehen, die von feurigen Wagen, seltsamen Wirbelstürmen und mysteriösen Lichtern am Himmel erzählen. Henoch wurde laut Genesis in einem feurigen Wagen in den Himmel gebracht, und das Buch Henoch beschreibt seinen Kontakt mit himmlischen Wesen von enormer Größe und strahlenden Gesichtern.

Lars A. Fischinger – Ein 5000 Jahre altes der Steinzeit, der sehr große Dolmen von Menga in Spanien

Der Dolmen von Menga in der Provinz Malaga, Andalusien, ist ein beeindruckendes megalithisches Bauwerk aus der Steinzeit und zwischen 5000 und 5750 Jahre alt.

Der Dolmen von Menga ist außergewöhnlich groß. Er besitzt ein kurzes Gangsystem, das in einen großen ovalen Raum führt, der von drei aufgerichteten Pfeilern und exakt bearbeiteten Megalithen gestützt wird. Der 27 Meter lange Gang endet in einem großen Raum mit einer 180 Tonnen schweren Deckplatte. Insgesamt wurden rund 1600 Tonnen Material für den Bau verwendet.

Lars A. Fischinger – Himmelsrampe von El Fuerte (Bolivien): Ein uraltes Katapult für Segelflieger?

Das Video von Lars A. Fischinger handelt von El Fuerte, einer uralten Ruinenstätte in den östlichen Anden von Bolivien.

Die ersten Siedlungen in El Fuerte sollen um 300 nach Christus gegründet worden sein.

Ein großer Sandsteinfelsen in der Mitte der Anlage ist mit Gravuren bedeckt.

Besonders auffällig sind zwei parallele Rillen oder Kanäle, die 38 cm breit und 27 m lang sind, sowie Zickzacklinien dazwischen.

Der Zweck dieser Rillen und Zickzacklinien ist unbekannt, und es gibt verschiedene Spekulationen, wie z.B. dass sie für Wasserheiligtümer, Kultstätten oder Metallgewinnung verwendet wurden.

In der präastronautischen Szene wird spekuliert, dass die Rillen als Abschussrampe für Drachen oder Segelflugzeuge dienten. Diese Flugzeuge könnten ähnlich einem 2200 Jahre alten Holzobjekt gewesen sein, das wie ein Segelflugzeug aussieht.

Diese Theorie wurde in Büchern und Dokumentationen wie „Botschaft der Götter“ (1976) und „Auf den Spuren der Allmächtigen“ (1993) aufgegriffen.

Hangar18b – Tiahuanaco in Bolivien: Es gibt sehr alte Erosionsspuren

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher besuchen die antike Stadt Tiahuanaco in den Anden in Bolivien.

Ramon Zürcher, Geschäftsführer der AAS und Gründer des Rama Teams, unterstützt Görlitz bei seiner vierten Recherchereise für die ABORA Mission ABORA 5.

Ziel ist es, ein Schiff in Bolivien zu bauen und von Portugal aus in Richtung Neue Welt zu segeln.

Die Tiahuanaco-Kultur tauchte vor etwa 5.000 Jahren auf.

An der Akapana-Pyramide wurden rätselhafte Erosionsspuren entdeckt, die darauf hindeuten, dass vieles über die Vorgeschichte der andinen Kulturen noch unbekannt ist.

Diese wassererosionsbedingten Spuren, die mehrere tausend Jahre alt sind, befinden sich auf der Ostseite der Pyramide und sind horizontal wellenartig und regenabflussartig.

Die Erosionsspuren deuten darauf hin, dass der Titikakasee einmal viel größer war und das Wasser an die Wände des Stufenbauwerks plätscherte.

Dies legt nahe, dass der Komplex vor mehreren Jahrtausenden erbaut wurde und möglicherweise schon vor der eigentlichen Tiahuanaco-Kultur als Kultplatz genutzt wurde.

Es ist möglich, dass die untere Plattform viel älter ist als das, was oben drauf gebaut wurde, was darauf hinweist, dass vor der Tiahuanaco-Kultur eine Vorkultur hier tätig war.

🇬🇧 Tasting History with Max Miller – Bier war bei den Sumerern das Getränk der Götter und kam von denen.

Ein altes sumerisches Sprichwort besagt: „Wer Bier nicht kennt, weiß nicht, was gut ist.“ Dies zeigt, wie sehr die Sumerer Bier schätzten.

Bier war in der sumerischen Mythologie das Getränk der Götter und kam von den Göttern, lange bevor es Menschen tranken.

Bier hatte auch eine göttliche Bedeutung. In der sumerischen Schöpfungsgeschichte, dem „Enūma Eliš“, tranken die Götter Bier, bevor sie Marduk als ihren Champion wählten.

Das Bier machte sie sorglos und fröhlich, was ihre Entscheidung beeinflusste.

Auch in beim Gilgamesch Epos spielt Bier eine Rolle: Enkidu, ein wilder Mann, wird galt durch das Trinken des Biers als zivilisiert.

Eine weitere Geschichte handelt von Inanna und Enki.

Enki, der Gott der Weisheit, trank mit seiner Tochter Inanna mehrere Biere und gab ihr im betrunkenen Zustand seine Kräfte und sein Wissen. Die Tochter Inanna gab dieses Wissen an die Menschen weiter.

Als Enki nüchtern wurde, bereute er es, konnte aber seine Kräfte nicht zurückbekommen.

Max Miller braut in seinem Video ein mesopotamisches Bier, das in so etwa vor 4.000 Jahre gebraut wurde.

Die „Hymne an Ninkasi“, ein 4.000 Jahre altes Gedicht, dient im Video als Rezept für das Brauen von Bier.

Ninkasi ist die sumerische Göttin des Bieres, und die Hymne beschreibt detailliert den Brauprozess – vom Mischen des Teigs bis zum Gießen des fertigen Bieres.

Bier war ein wichtiger Bestandteil der sumerischen Gesellschaft. Es wurde in Tavernen verkauft, als Teil des Lohns an Arbeiter ausgegeben und bei Festen konsumiert.

Oft wurde es gemeinschaftlich aus großen Töpfen durch lange Schilfrohre getrunken.

Ein 4.000 Jahre altes Trinklied preist die Freude und das Glück, das Bier bringt.

Die Zutaten für das Bier sind unter anderem Gerste, Emmer-Weizen, Malz und Honig aus Datteln.

Ein wichtiger Bestandteil des Bierbrauens in Mesopotamien war „bappir“, eine Art Brot oder Kuchen, der zur Einführung von Hefe in den Brauprozess verwendet wurde.

Der Brauprozess dauert etwa eine Woche und beginnt mit dem Einweichen von Gerste in Wasser.

In Mesopotamien gab es verschiedene Arten von Bier, darunter goldenes Bier, dunkles Bier, süßes dunkles Bier und rotes Bier.

Das Bier wurde oft in großen Mengen hergestellt und in großen Töpfen aufbewahrt, aus denen es durch lange Schilfhalme entnommen wurde.

Bier spielte eine wichtige Rolle in der mesopotamischen Gesellschaft und war ein zentraler Bestandteil von Festen und religiösen Zeremonien. Das Bierbrauen war eine bedeutende Industrie und wurde oft von Frauen betrieben.

Das Video enthält auch eine Werbung für HelloFresh, einen Lebensmittel-Lieferservice.

GEP – Buritaca 200 in Kolumbien: Eine Stadt der Tairona, nicht der Außerirdischen

Diese Stadt, die 1975 entdeckt wurde, ist bekannt für ihre 200 Terrassen, die in den Regenwald hineingebaut wurden.

Der bekannte Autor Erich von Däniken vermutet, dass Außerirdische in irgend einer Weise etwas mit der Erschaffung der Stadt zu tun gehabt hätten.

Die Stadt wurde tatsächlich von den Tairona erbaut, einem indigenen Volk, das im 6. Jahrhundert in die Berge kam und dort 800 kleine Dörfer und 200 Terrassenstädte errichtete.

Die Kogi-Indianer, die heute in der Region leben, sehen sich nicht als Nachfahren der Tairona, sondern als ältere Brüder. Ihre Mythen und Geschichten werden oft interpretiert, um eine außerirdische Einflussnahme zu belegen. Diese Interpretationen sind jedoch fragwürdig und bedürfen einer kritischen Betrachtung.

Hangar18b – ABORA: Auf der Suche nach transatlantischen Verbindungen vor Kolumbus

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher, zwei Forscher mit einem Faible für verborgene Geschichte, widmen sich dem Projekt ABORA.

Dieses Projekt befasst sich mit der Frage, ob es vor der Zeit Christoph Kolumbus bereits Kontakte zwischen der Neuen und der Alten Welt gab.

Im Fokus von ABORA stehen die Zeiträume zwischen 4000 v. Chr. und 2000 v. Chr., sowie die Zeit zwischen 6000 und 4000 Jahren vor Kolumbus.

Görlitz, der sich mit dem Kulturaustausch zwischen der Neuen und Alten Welt beschäftigt, hat bereits 2012 die These aufgestellt, dass die Ägypter niemals nach Amerika gefahren sind.

Stattdessen vermutet er, dass andere Völkergruppen wie die Basken, Berber oder andere europäische Gruppen für den Austausch von Gütern zwischen den Kontinenten verantwortlich waren.

Roland M. Horn – Die Mauern von Jericho fielen tatsächlich – aber nicht durch Josua

Die biblische Geschichte erzählt, dass die Israeliten die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten, um blutige Vergeltung an der Bevölkerung des Verheißenen Landes zu üben.

Tausende von Bürgern Jerichos, einschließlich Frauen und Kinder, sollen an diesem Tag getötet worden sein.

Doch spätere Ausgrabungen durch Kathleen Kenyon zeigten, dass die Mauern in Wirklichkeit aus der Frühen Bronzezeit stammten, lange vor der Zeit Josuas.

Roland Horn’s Schlussfolgerung ist aber, dass die Mauern
von Jericho tatsächlich durch Josua fielen – nur lebte dieser (entgegen der
konventionellen Annahme) tatsächlich in der Mittleren Bronzezeit.

Lars A. Fischinger – Neue Grabstätte auf dem Westfriedhof von Gizeh entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat auf dem Westfriedhof von Gizeh, westlich der Cheops-Pyramide, eine Anomalie entdeckt.

Mithilfe von Bodenradar, Magnetfeldmessungen und der Analyse des elektrischen Widerstands des Erdbodens stießen sie auf diese „Anomalie“ im Erdreich.

Die flache Struktur hat eine L-Form und ist mindestens 10 x 15 m groß. Sie liegt nur wenige Meter unter der Wüstenoberfläche.

Sie vermuten, dass es sich um eine Grabstätte handeln könnte.

scinexx – Antiken Stadt Uruk ab Sommer virtuell besuchbar

Archäologen haben einen digitalen Zwilling der antiken Stadt Uruk erschaffen, einer der ältesten Städte der Menschheit. Mittels Drohnenaufnahmen, 32.000 Fotos und einer Gaming-Engine entstand ein virtuelles Abbild, das die Ruinen detailliert in 8k-Auflösung darstellt.

Uruk war einst die größte Stadt der Welt und beherbergte über 50.000 Menschen. Das virtuelle Modell ermöglicht es Forschern und Besuchern, die Stadt und ihre Umgebung detailliert zu erkunden, ohne die archäologischen Überreste zu gefährden.

Ab Sommer 2024 sollen geführte Touren durch das virtuelle Uruk angeboten werden, bevor es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Lars A. Fischinger – Dinosaurier-Verehrung in der Steinzeit? Neue Funde in Brasilien.

Im Nordosten Brasiliens, genauer gesagt im Bundesstaat Paraiba, befindet sich die archäologische Stätte Serrote do Letreiro. Hier haben Forscher unzählige Felsbilder, sogenannte Petroglyphen, entdeckt, die sich über ein riesiges Gebiet von 15.000 Quadratmetern erstrecken. Das Besondere: Diese Felszeichnungen sind bis zu 9400 Jahre alt – das ist ungefähr doppelt so alt wie die Pyramiden von Gizeh!

GreWi – Untergrundstruktur in der Nähe der Pyramiden von Gizeh entdeckt

Archäologen haben eine unbekannte Struktur im Untergrund in der Nähe der Pyramiden von Gizeh entdeckt!

Die hakenförmige Struktur könnte ein Grab oder ein Tempel sein.

Die Struktur befindet sich in der Nekropole von Gizeh bekannt ist. Eine Nekropole ist im Grunde ein riesiger Friedhof mit vielen Gräbern – in diesem Fall Gräber, die „Mastabas“ genannt werden und aus der Zeit der 1. bis 6. Dynastie des alten Ägypten stammen.

Die Struktur wurde mit Bodenradar und ERT-Tomografie entdeckt, beides Methoden, mit denen man in den Boden „sehen“ kann, ohne zu graben.

PSO – UFO-Sichtungen in Korea 1609

Im September 1609 sollen laut den Aufzeichnungen der Joseon Dynastie in Korea seltsame Objekte am Himmel erschienen sein.

Augenzeugen beschrieben sie als waschschüsselartige Gebilde mit hellen Lichtern, Rauch und lautem Donnern.

Die Erscheinungen wurden angeblich an mehreren Orten gleichzeitig beobachtet, was damals für großes Aufsehen sorgte.

Möglicherweise inspirierten diese Berichte sogar die koreanische Dramaserie „My Love from Another Star“.

Ob die Beobachtungen tatsächlich UFOs waren oder vielleicht doch irdische Phänomene, bleibt natürlich ein Rätsel.

Interessant ist aber, dass schon vor über 400 Jahren Menschen über merkwürdige Dinge am Himmel berichteten – lange bevor es Flugzeuge oder Drohnen gab.

Lars A. Fischinger – Archäologen entdecken mit Laserscans eine riesige, uralte Stadt auf Tonga!

Mit Laserscans haben Forscher auf Tonga, einem Inselkönigreich im Pazifik, tausende Erdhügel, Straßen und andere Bauwerke entdeckt, die auf eine riesige, bisher unbekannte Stadt hinweisen. Die Strukturen sind wohl über 1700 Jahre alt, also viel älter als bisher gedacht.

Die Forscher glauben, dass hier die älteste Stadt Polynesiens existierte und Tonga eine Art Startpunkt für die Besiedlung des Pazifiks war. Die Menschen auf Tonga waren wohl sehr erfolgreich, bis die Europäer kamen und Krankheiten einschleppten, die die Kultur zerstörten.

🇬🇧 Erich von Däniken – Erich von Däniken spricht mit Michael Cremo

Michael Croma sagt, es gäbe Beweise, dass der Mensch schon vor mehrere Millionen Jahren schon auf der Erde war.

Ein Beispiel dafür sind die Funde in Goldminen in Kalifornien im 19. Jahrhundert, bei denen menschliche Knochen und Artefakte in Millionen Jahre altem Gestein gefunden wurden. Diese Entdeckungen wurden von einem renommierten Anthropologen als nicht relevant für die Evolutionstheorie abgetan.

Er vermutet, dass extraterrestrische Intelligenzen eine Rolle bei der Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt hat.

Lars A. Fischinger – Versunkenes Stonehenge im See Genezareth entdeckt

Archäologen haben im See Genezareth im Norden Israels eine riesige, unterirdische Struktur aus der Steinzeit gefunden. Die kreisförmige Anlage aus massiven Basaltsteinen hat einen Durchmesser von 70 Metern, ist 10 Meter hoch und befindet sich 10-12 Meter unter der Wasseroberfläche.

Mit geschätzten 55.000 bis 60.000 Tonnen verbauten Materials ist die monumentale Konstruktion ein gewaltiges Bauwerk aus grauer Vorzeit. Die Forscher vermuten, dass die Anlage ursprünglich nicht im Wasser errichtet wurde, sondern im Laufe der Jahrtausende durch den ansteigenden Wasserspiegel des Sees geflutet wurde.

ALIEN.DE