Anders als der technikfokussierte Westen deutet Asien UAPs spirituell: als Drachenwesen (China), „Tenin“-Botengötter (Japan) oder kosmische „Lungta“-Reiter (Tibet).
Lars A. Fischinger – Die Preußen meißelten 1842 Hieroglyphen für den König Friedrich Wilhelm IV in Cheops-Pyramide
An der Nordseite der Cheops-Pyramide, versteckt unter dem Chevron-Dach, ist eine Hieroglyphen-Inschrift.
Ihre wahre Herkunft ist bekannt.
Sie entstand am 15. Oktober 1842 durch die Lepsius-Expedition.
Die Preußen meißelten sie als Geburtstagsgeschenk für König Friedrich Wilhelm IV.
Sehr locker formuliert steht dort:
Wir, die Crew von König Friedrich Wilhelm haben das hier in die Cheops-Pyramide gekratzt, um unseren tollen König zu feiern, den „Vaterliebenden“. Er beleutet Preußen wie die Sonne und sorgt für Frieden und Weisheit sorgt.
Wir sind Lepsius der Schreiber, Erbann der Baumeister und die Weidenbach-Brüder als Maler
Cheers für den König und seine Frau Elisabeth.
Wir hoffen, Gott schenkt ihnen ein langes, glückliches Leben und einen coolen Platz im Himmel!
Das war am 15. Oktober 1842, genau an seinem 27. Geburtstag, im dritten Jahr seiner Regentschaft und im Jahr 3164 nach der Sofi-Zeit unter dem alten König Menhtes.
GreWi – Dokumentation über die Entdeckerin der Nazca-Linien im Kino
Maria Reiche – Das Geheimnis der Nazca-Linien (Start: 25.09.2025) zeigt, wie die deutsche Forscherin in den 1930ern die Wüstengeoglyphen erforschte – gegen Widerstände und mit mathematischer Leidenschaft.
Sie bekämpfte vehement Erich von Dänikens Theorie von „Alien-Landebahnen“.
Als Lehrerin in Lima übersetzte sie für den Archäologen Paul Schriftstücke – und entdeckte mit ihm die rätselhaften Wüstenlinien.
Der Film zeigt Reiches unermüdlichen Kampf um den Erhalt der Geoglyphen
Lars A. Fischinger – Bau der Cheops-Pyramide mit „Salz-Rampen“ ist falsch
Diodor von Sizilien (1. Jh. v. Chr.) beschrieb die Cheops-Pyramide als so perfekt, „als sei sie nicht von Menschen errichtet, sondern von einem Gott hingestellt worden“.
Der Historiker berief sich auf ägyptische Quellen, wonach 360.000 Arbeiter die Pyramide in 20 Jahren erbaut hätten – mittels Rampen aus „Salz und Salpeter“, die später durch Nilfluten weggespült worden seien.
Archäologische Funde widerlegen dies: Entdeckte Rampenreste bestehen aus Schlamm und Schotter, nicht aus Salz. Zudem reichten sie nie bis zur Pyramidenspitze (147 m).
Diodors Angaben zu Pharao Cheops sind hingegen plausibel: Er regierte laut ihm 50 Jahre (heutige Schätzungen: ~40 Jahre) und vollbrachte im Gegensatz zu „faulen Vorgängern“ bedeutende Taten.
Plus Quam Terra – Indogermanischen Sprachen wie Deutsch oder Sanskrit könnten außerirdische Wurzeln haben
Es gibt ein linguistisches Rätsel: Warum weisen indoeuropäische Sprachen wie Sanskrit eine Komplexität auf, die nomadische Ursprungskulturen übersteigt?
Teresa hält eine außerirdische Herkunft für plausibel – als Erbe einer interstellaren „Basissprache“.
Kommunikation mit Außerirdischen erfolgt selten offiziell – meist individuell meist durch Telepathie oder durch Träume.
Plus Quam Terra – Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens früher Hochkultur
Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens Entwicklung
Im Plus Quam Terra-Interview verweist er auf globale Parallelen: Gleiche Entwicklungssprünge finden sich in Indien, China und prä-inkaischen Kulturen.
Diese Besucher unterschiedlicher Spezies – dargestellt als ägyptische Götter – hätten teils kooperiert, teils konkurriert.
Ihre Präsenz ende nicht mit der Antike; Mehler hält es für möglich, dass einige Nachfahren noch heute unter Menschen leben.
Erich von Däniken – Die Cheops-Pyramide: Erich von Däniken spekuliert über zwei mögliche Außerirdische
Erich von Däniken spekuliert öffentlich über zwei möglicherweise dort begrabene Außerirdische.
Erich von Däniken – Vortrag von Erich von Däniken – 50 Jahre Ancient Astronaut Society
Kornkreise, Raumfahrtlügen und verborgenes Wissen: Erich von Däniken präsentiert in seiner Rede Indizien, die die Theorie antiker Astronauten stützen. Er hinterfragt offizielle Erklärungen zu Kornkreisen und verweist auf Muster, die mit irdischer Technik kaum reproduzierbar sind.
Zudem thematisiert er geheime Projekte und unterdrückte Forschung. Die Ancient Astronaut Society, deren Arbeit er würdigt, sieht er als wichtigen Gegenpol zur etablierten Geschichtsschreibung.
Lars A. Fischinger – Dr. Zahi Hawass betont: ‚Wir verbergen nichts!‘ bei der Erforschung der Cheops-Pyramide
Die Cheops-Pyramide gibt weiter Rätsel auf: Dr. Zahi Hawass bestreitet in einem Piers-Morgan-Interview jegliche Vertuschung, doch seine Antworten werfen Fragen auf.
Zwar belegt er mit Funden wie den Arbeiterdörfern, dass keine Sklaven am Bau beteiligt waren, doch zum Transport der tonnenschweren Granitblöcke liefert er nur vage Verweise auf Reliefs.
Moderne Scans zeigten 2016/2017 unerforschte Hohlräume, darunter den „Big Void“.
Dessen Erkundung ist für 2025 geplant, doch Hawass’ Umgang mit früheren Entdeckungen wie den Hieroglyphen im Gantenbrink-Schacht (1993) bleibt undurchsichtig.
Lars A. Fischinger hinterfragt, warum ein „transparentes“ Team solche Funde nicht publiziert.
Lars A. Fischinger kritisiert diese Widersprüche: Hawass’ medienwirksame Auftritte suggerieren Allwissenheit, doch zentrale Rätsel bleiben ungelöst.
SPIRIT in STONE auf Deutsch – Eine altägyptische Treppe führt ins Nichts – Könnte sie Teil eines unterirdischen Netzwerks sein?
In der Wüste von Abu Rawash, nur wenige Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt, liegt eine rätselhafte, in den Felsen gehauene Treppe, die scheinbar ins Nichts führt.
Die etwa 10 Meter tiefe Struktur endet in einem vermüllten Schacht, zeigt aber typische Werkzeugspuren, die denen in Saqqara und Gizeh ähneln.
Wurden diese Anlagen von altägyptischen Dynastien genutzt – oder stammen sie aus einer früheren Zeit?
Der Sprecher spekuliert über Verbindungen zu einer „Unterwelt“ unter Gizeh, da viele Pyramiden auf bestehenden unterirdischen Strukturen errichtet wurden.
UFO–TV Aktuell – Das verheimlichte Labyrinth von Hawara mit 4000 Jahre alten Mauern bedroht Ägyptens Geschichtsschreibung
Das altägyptische Labyrinth von Hawara bleibt eines der rätselhaftesten Bauwerke der Antike – und eines der am strengsten kontrollierten.
2008 bestätigten Archäologen mit Ground-Penetrating-Radar seine gigantische Struktur: ein Komplex mit unterirdischen Kammern, der bereits von Herodot als „größer als die Pyramiden“ beschrieben wurde.
Doch kurz nach der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse wurden sie gezwungen, alle Forschungspapiere und sogar ihre Website zurückzuziehen.
Hintergrund ist eine Klausel in ägyptischen Grabungsverträgen: Jede Veröffentlichung muss mit den Behörden abgestimmt werden.
Die Archäologen warteten zwei Jahre, doch als sie ihre Funde präsentierten, stufte die Regierung sie als „Gefahr für die nationale Sicherheit“ ein. Drohungen folgten – inklusive Haft, Einreiseverbot und internationaler Verfolgung. Einzig ein Vortrag in Gent entging der Zensur.
Warum fürchtet Ägypten die Enthüllung eines 4000 Jahre alten Bauwerks?
Lars A. Fischinger – Schlangenförmiges UFO im Jahre 1654 über Leipzig
Historische UFO-Sichtungen reichen bis ins Mittelalter zurück – etwa die „Luftschlachten“ über Nürnberg (1561) oder Basel (1566), dokumentiert in Flugblättern.
Ein Fall ereignete sich 1654 über Leipzig: Ein schlangenförmiges Objekt zischte am Himmel, blieb eine Stunde lang sichtbar und widersetzte sich jeder natürlichen Erklärung.
Der Universalgelehrte Erasmus Frankiski beschrieb es in seinem Werk *Der wunderreiche Überzug unserer Niederwelt* und lehnte damalige Deutungen als „böse Omen“ ab, blieb aber selbst ratlos.
UFO–TV Aktuell – Labyrinth von Hawara – Hinweis auf eine vergessene Kultur vor den ägyptischen Pharaonen
Neue Erkenntnisse zum ägyptischen Labyrinth von Hawara werfen Fragen auf: Warum unterdrückte die Regierung die Radarscans, die seine Struktur 2008 bestätigten?
Historiker wie Herodot beschrieben es als gigantischen Komplex mit unterirdischen Kammern – doch heute liegt es vergessen unter dem Wüstensand.
Der Forscher Ben van Kerkwyk (Uncharted X) sieht Parallelen zu prädynastischen Funden, etwa Vasen mit mikroskopisch feinen Bearbeitungsspuren.
Solche Präzision wäre mit Kupferwerkzeugen unmöglich.
Das Labyrinth könnte Überrest einer unbekannten Kultur sein, die vor den Pharaonen existierte.
Der UFO-Bezug bleibt spekulativ, doch die aggressive Geheimhaltung – inklusive Verhaftungen – erinnert an moderne UAP-Vertuschungen.
Van Kerkwyks Vortrag deutet an, dass antike Technologien oder sogar außerirdische Einflüsse im Spiel sein könnten.
Erich von Däniken – EvD stellt die klassische Evolutionstheorie in Frage
Lars A. Fischinger – Pyramiden-Geheimnisse – Zahi Hawass‘ umstrittene Aussagen
Zahi Hawass behauptet, C14-Datierungen seien für Pyramiden unbrauchbar, obwohl sie seit 1984 Diskrepanzen zur offiziellen Chronologie zeigen (z. B. 400 Jahre ältere Holzreste im Mauerwerk).
Zudem verbreitete er die falsche These, deutsche Forscher hätten Hieroglyphen-Proben auf „15.000 Jahre“ datiert.
Kritisch ist auch die Ignoranz gegenüber Funden wie dem Holzstück in der Königinnenkammer, das älter als die Pyramide datiert wurde.
Hawass’ Tendenz, unliebsame Fakten zu leugnen oder zu verzerren, wirft Fragen auf: Wie seriös wird die geplante Hohlraum-Erkundung 2026 unter seiner Beteiligung?
Mach dich schlau – Antarktis-Radarmessung: Verborgene Stadt oder nur uralte Geologie?
Forscher der University of Durham entdeckten mithilfe von Radartechnologie Landschaften unter der Eisdecke.
Die in *Nature Geoscience* veröffentlichte Studie beschreibt 30 Millionen Jahre alte, ungewöhnlich intakte Formationen.
Doch ein gelöschter *National Geographic*-Bericht spricht von weit mehr: Ruinen einer verschollenen Stadt mit geplanten Bauwerken, Süßwasserkanälen und zeremoniellen Strukturen.
Warum wurde der Bericht entfernt? Der Moderator spekuliert über mögliche Unterdrückung – und ob Außerirdische eine Rolle spielen könnten.
Erich von Däniken – Konzepte der Cargo-Kulte gibt es weltweit
Erich von Däniken erklärt mit dem Konzept der Cargo-Kulte, wie technologisch unterentwickelte Gesellschaften fortschrittliche Technologie missverstehen und imitieren.
Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten Eingeborene Flugzeuge aus Holz und Stroh nach, um die „Götter“ – in Wahrheit amerikanische Soldaten – zurückzulocken.
Dieses Prinzip wendet er auf prähistorische Zeiten an, wo unsere Vorfahren außerirdische Besucher und deren Geräte als göttlich verehrten.
Archäologische Funde untermauern für ihn diese These. Die Stele von El Baul in Guatemala zeigt eine Figur mit Helm und Schlauch.
In Copán (Honduras) und Tulum (Mexiko) sieht er Darstellungen von „absteigenden Göttern“ und fliegenden Figuren als Nachahmungen außerirdischer Fluggeräte.
Es gibt weltweit ähnliche Abbildungen von Helmen und Strahlenkränzen.
Ein weiteres Rätsel ist der „Drachenmonolith“ im La Venta Park (Mexiko), der eine Figur in einem Drachen mit Helm zeigt.
Warum taucht ein chinesisches Motiv in Mittelamerika auf? Von Däniken sieht darin eine Imitation fremder Technologie.
Lars A. Fischinger – Ägyptologe Zahi Hawass lügt über die Schächte in der Sphinx & den Pyramiden im Joe Rogan Podcast
Im millionenfach gesehenen Joe Rogan Podcast machte der berühmte Ägyptologe Zahi Hawass mehrere fragwürdige Aussagen. Er behauptete kategorisch, dass die Sphinx keine Hohlräume oder versteckten Kammern enthalte, da sie aus gewachsenem Fels bestehe. Dies widerspricht zahlreichen archäologischen Dokumentationen, die seit Jahrhunderten bekannte Tunnel und Hohlräume im Schädel, am Rücken und am Hinterteil der Statue nachweisen.
Hawass reklamiert seit 1999 die Entdeckung des Osiris-Schachts für sich – ein etwa 40 Meter tiefer Schacht mit drei Ebenen und Sarkophagen nahe der Chefren-Pyramide. In Wahrheit wurde dieser bereits 1933/34 vom Ägyptologen Selim Hassan entdeckt und ausführlich dokumentiert, lange vor Hawass‘ Karrierebeginn.
Auf Rogans Frage zur Herausforderung des Transports von 50-80 Tonnen schweren Granitblöcken aus Assuan (800-1000 km entfernt) für die Große Pyramide, antwortete Hawass ausweichend mit „es spielt keine Rolle“ und sprach nur vom 20 Tonnen schweren Sarkophag in der Königskammer. Zudem bestritt er vehement die Existenz von Überlieferungen über eine ägyptische Geschichte vor der ersten Dynastie, obwohl Herodot in seinen „Historien“ und der Historiker Manetho von einer 12.000-jährigen Geschichte mit Göttern, Halbgöttern und schließlich Pharaonen berichten.
🇬🇧 Erich von Däniken – Die Elohim und die gezielte Programmierung der Menschheit
Erich von Däniken vertritt die These, dass die Menschheit nicht durch natürliche Evolution entstanden ist.
Stattdessen sei unsere DNA von den sogenannten Elohim – außerirdischen Wesen – gezielt programmiert worden.
Laut von Däniken sollen diese Elohim den Menschen nach ihrem eigenen Ebenbild erschaffen haben.
Er verweist auf die Figur Enoch aus alten Texten, der angeblich von Außerirdischen unterrichtet wurde und Baupläne erhielt, die unter anderem mit dem Bau der Pyramiden in Verbindung stehen könnten.
UFO–TV Aktuell – Neue Bilder von Mumien aus Peru: Grabräuber oder Inszenierung?
Die Aufnahmen, die im Video des Kanals ‚UFO–TV Aktuell‘ präsentiert werden, erwecken den Eindruck, direkt vor Ort gemacht worden zu sein. Besonders die Sequenz, in der eine Kamera mit eingebautem Licht über einen liegenden Körper fährt.
Die dargestellten Körper ähneln den bekannten Nazca-Mumien, die in wissenschaftlichen Einrichtungen untersucht werden. Dennoch bleibt unklar, ob die Bilder authentisch sind oder eine Inszenierung darstellen. Ein endgültiger Beweis für ihre Echtheit fehlt bisher.
