Lars A. Fischinger – Künstliche Intelligenz entschlüsselt das Rätsel um Atlantis in Marokko

Platon schilderte vor über 2000 Jahren, dass Atlantis ein reiches Inselreich voller Bodenschätze, fruchtbarer Landschaften war und sogar Elefanten hatte. Es soll jenseits der Säulen des Herakles gelegen haben, was heute der Straße von Gibraltar entspricht.

Über die Jahrhunderte haben Abenteurer und Forscher an den verschiedensten Orten nach Atlantis gesucht – von der griechischen Insel Santorin über die Sahara und Südamerika bis hin zur Antarktis und sogar im Weltraum. Bisher ohne eindeutigen Erfolg.

Der 2013 verstorbene deutsche Forscher Michael Hübner ging die Suche mit modernen Mitteln an. Er fütterte ein KI-Programm mit Platons geografischen Angaben und ließ es den Ort ermitteln, an dem alle Beschreibungen zutreffen.

Das überraschende Ergebnis: Die KI zeigte auf einen Bereich in Marokko in Nordwestafrika, wo Platons Angaben perfekt zusammenpassen sollen. Leider konnte Hübner seine vielversprechenden Forschungen nicht mehr fortsetzen.

Sein innovativer Ansatz könnte aber in Zukunft, gerade angesichts der rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz, noch spannende neue Erkenntnisse in der Atlantis-Forschung liefern.

🇬🇧 Erich von Däniken Official – Von Däniken und Carson über Thoth’s Tafeln und E.T. Kontakte

In dem Video stellt Erich von Däniken den Autor Billy Carson vor.

Carson hat „The Compendium of The Emerald Tablets“ geschrieben, das sich mit uralten ägyptischen Tafeln beschäftigt.

Diese Smaragdtafeln wurden angeblich von dem Gott Thoth/Toth verfasst und behandeln angeblich Themen wie Quantenphysik, Spiritualität und Bewusstsein.

Die Tafeln sollen von der großen Flut, einem Raumschiff und dem Wiederaufbau von Zivilisationen handeln.

Angeblich befinden sie sich im Vatikanischen Archiv, obwohl dies nicht bewiesen ist.

scinexx – Eine 75.000 Jahre alte Neandertalerin erhält ihr realistisches Antlitz

Ein 75.000 Jahre altes Neandertalerfossil aus dem Irak hat dank modernster Technik erstmals ein Gesicht erhalten. Bei dem Fund handelt es sich um die Überreste einer Frau mittleren Alters, die mit ca. 40 Jahren starb. Das lässt sich an den extrem abgenutzten Zähnen ablesen, einige waren sogar bis zur Wurzel abgekaut.

Zwar zeigt die Neandertalerin die typischen Merkmale wie ausgeprägte Augenbrauen und eine kräftige Nase, insgesamt wirkt sie aber weniger fremdartig als frühere Rekonstruktionen.

Besonders interessant ist, dass die Frau offenbar bewusst bestattet wurde. Das deutet darauf hin, dass Neandertaler eine ähnliche Einstellung zum Tod hatten wie der moderne Mensch.

Die Erkenntnisse sind Gegenstand einer BBC-Dokumentation, die auf Netflix zu sehen ist.

Roland M. Horn – Jesus: Ein kosmischer Besucher?

Es gibt Zweifel an der klassischen Jesusgeschichte aus der Bibel.

Kontroverse Theorien behaupten, Jesus sei ein Außerirdischer gewesen, der mit einem UFO auf die Erde kam.

Natürlich gibt es viele Kritiker dieser Theorien. Die meisten Experten und Kirchenvertreter weisen sie als zu weit hergeholt und unbegründet zurück.

Doch ein paar Indizien in alten Schriften und Kunstwerken sorgen bei Anhängern der Raumschiff-Theorie für Faszination.

Lars A. Fischinger – Polynesische Seefahrer und südamerikanische Kulturpflanzen auf der Osterinsel vor 1000 Jahren

Pflanzenresten auf der Osterinsel (Rapa Nui) deutet darauf hin, dass die Bewohner der Insel bereits vor etwa 1000 Jahren Kontakt mit dem südamerikanischen Festland hatten.

Es gibt Spuren von insgesamt acht verschiedenen Pflanzenarten, darunter Süßkartoffeln, Maniok und Achira.

Besonders brisant: Diese Nutzpflanzen sind nur in Südamerika heimisch. Die Entfernung zur chilenischen Küste beträgt immerhin rund 3170 Kilometer Luftlinie.

Die Vermutung ist naheliegend, dass die Osterinsulaner mit ihren Booten bis an die Westküste Südamerikas segelten und von dort im Rahmen eines Kultur- und Warenaustauschs die Pflanzen mit auf ihre Insel brachten.

Allerdings gibt es auch skeptische Stimmen, die Zweifel an der korrekten Bestimmung der Pflanzenreste anmelden. Hier sind wohl noch weitere Forschungen nötig, um die These wasserdicht zu machen.

Werner Betz – Autor Dr. Hermann Burgard: Spekulative Theorien zu einer hochentwickelten Zivilisation vor der biblischen Sintflut

Dr. Hermann Burgard hat eine alternative Interpretationen der Geschichte auf Basis von sumerisch-akkadischen Keilschrifttexten.

Besonders die Hymnen der ersten namentlich bekannten Dichterin Encheduana deutet er als Hinweise auf fischartige Schöpferwesen und eine Orbitalstation zur Erdüberwachung.

Burgard sieht in weltweiten antiken Strukturen und Städte-Anordnungen Indizien für eine frühe hochentwickelte Zivilisation.

Ob die Anunnaki und ihre „Orbitalstation“ real waren, ist höchst fraglich.

Seine Thesen mögen weit hergeholt klingen, doch genau solche Querdenker braucht die Archäologie, um eingefahrene Lehrmeinungen zu hinterfragen.

Lars A. Fischinger – 5200 Jahre alte Kunstkugeln aus Schottland – Ein Rätsel der Steinzeit

Im Nordosten Schottlands wurden rund 425 kunstvolle Steinkugeln aus der Steinzeit entdeckt. Die meisten haben einen Durchmesser von 7 cm, einige wenige bis zu 11,4 cm.

Sie bestehen aus verschiedenen Gesteinsarten und sind oft mit Ornamenten, Spiralen, Linien und geometrischen Formen verziert.

Der Zweck dieser Kugeln ist bis heute ungeklärt.

Theorien reichen von Wahrsagerei über Waffen bis hin zu Kugellagern für den Steintransport, wie ähnliche Funde auf Malta nahelegen.

Auch Verbindungen zu anderen prähistorischen Stätten wie Newgrange in Irland werden aufgrund ähnlicher Verzierungen diskutiert.

LPIndie – Antarktis – Spuren einer versunkenen Zivilisation unter dem Eis?

LPIndie überlegt, ob es eventuell sogar eine frühere Zivilisation vor den Menschen gegeben haben könnte.

Als Hinweis darauf sieht er die merkwürdige Struktur der Antarktis. Diese war nicht immer eisbedeckt, sondern hatte früher dank höherer CO2-Werte und Temperaturen bis zu 20°C eine reiche Pflanzenwelt.

Unter dem kilometerdicken Eispanzer verbirgt sich eine alte, interessant geformte Landmasse. Zwar gibt es „Pyramiden“-ähnliche Strukturen, doch stammen diese wohl von Gletschern und Bergen.

Wichtig wären Funde von Gebäuderesten, Fundamenten oder Fossilien – doch bisher gibt es keinerlei Beweise für alte Zivilisationen dort. Nur Forschungsstationen existieren heute.

Letztendlich gibt es keine Hinweise auf künstliche Strukturen oder Siedlungen unter dem Eis. Hochentwickelten Bergbau hätten die Satelliten entdeckt. Vermutlich gab es also keine frühere Zivilisation in der Antarktis.

Lars A. Fischinger – Gunung Padang im Zentrum einer hitzigen Debatte: Sind die Strukturen wirklich 25.000 Jahre alt? Forscher verteidigen ihre Studie, Kritiker bezweifeln die Ergebnisse.

Die archäologische Stätte Gunung Padang auf Westjava, Indonesien, hat zu einer Kontroverse um ihr mögliches Alter als älteste Stufenpyramide der Welt geführt.

Das Forschungsteam um Danny Hilmann datierte in einer Studie von 2022 Teile der Struktur auf ein Alter von bis zu 25.000 Jahren vor Christus durch C14-Datierungen. Kritiker bezweifelten jedoch, ob die datierten Proben zweifelsfrei von Menschenhand stammten.

Das Fachmagazin zog den Bericht nach anonymer Kritik zurück, was zu einem öffentlichen Streit zwischen den Forschern und ihren Kritikern führte. Hilmann und sein Team verteidigen ihre Ergebnisse, während Gegner die Studie als fehlerhaft und unwissenschaftlich bezeichnen.

Lars A. Fischinger – Rätsel der Osterinsel: Rongorongo-Schrift – Eigenständige Erfindung oder europäisch beeinflusst?

Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, ist für ihre mysteriösen Moai-Statuen und ihre einzigartige Schrift, Rongorongo, bekannt.

Die Rongorongo-Schrift besteht aus Glyphen, die auf Holztafeln eingeritzt sind, von denen heute nur noch 25-27 Stück existieren und in Museen auf der ganzen Welt verstreut sind.

Trotz der Herausforderungen der Isolation und der begrenzten Ressourcen haben die Ureinwohner der Osterinsel mit der Entwicklung einer eigenen Schrift eine kulturelle Leistung vollbracht.

PSO – Uralte Verbindungen: Indigene Völker, Außerirdische und das „Ameisenvolk“

Indigene Kulturen sehen Außerirdische oft als „Verwandte“ und nicht als feindliche Wesen.

Viele Stammesgeschichten berichten von Begegnungen mit UAPs und humanoiden Kreaturen.

Eine wiederkehrende Geschichte ist die vom „Ameisenvolk“.

Diese Wesen sollen den Hopi-Indianern geholfen und sie in unterirdischen Städten versorgt haben.

Es gibt Legenden und mündliche Überlieferungen der Hopi-Indianer, die von einem sogenannten „Ameisenvolk“ oder „Eng Volk“ berichten.

Sie berichten von humanoiden Wesen, die kleiner als Menschen waren und die ihnen auf unterirdischen Ebenen halfen, sich zu versorgen und zu verstecken.

Diese Wesen wurden „Eng Volk“, „Ameisenvolk“ oder auch „Höhlenbauervolk“ genannt, vermutlich wegen ihrer geringen Größe und Fähigkeiten, unterirdische Städte zu bauen.

Es wird spekuliert, dass „Anu“ eine Verballhornung von „Enü“ ist, dem Wort der Hopi für dieses „Ameisenvolk“.

Die Legenden überschneiden sich teils mit ähnlichen Geschichten anderer Pueblo-Völker in der Gegend um die Felsformationen von Chaco Canyon.

Die Hopis nannten sie „Anu“ – der Name ähnelt dem babylonischen Himmelsgott Anu. Auch im alten Ägypten gibt es Darstellungen von Pharaonen mit länglich-insektoiden Köpfen.

Die Existenz von UAPs wird von der US-Regierung zunehmend als Sicherheitsrisiko anerkannt. Indigene Überlieferungen deuten auf eine lange Beziehung zwischen der Menschheit und außerirdischen „Verwandten“ hin, die heute in den UAP-Sichtungen wiederzuerkennen sein könnten.

Lars A. Fischinger – Steinreihe in der Ostsee – 12.000 Jahre alte Steinreihe könnte ältestes Bauwerk Europas sein

Forscher der Universität Kiel haben im Jahr 2021 auf dem Meeresboden in der Ostsee, vor der Küste von Rerik, eine 12.000 Jahre alte Steinreihe entdeckt.

Die Reihe ist 970 Meter lang, 1 Meter hoch und besteht aus verschiedenen Steinen und Findlingen.

Die Form und Ausrichtung der Steine deuten auf eine menschliche Konstruktion hin.

Die Steinreihe könnte das älteste Bauwerk in Europa sein, aber es werden weitere Forschungen benötigt, um diese Hypothese zu bestätigen.

scinexx – Über 7.000 Jahre alte Kanus beweisen frühe Seefahrt-Künste im Mittelmeerraum

Archäologen haben in der Nähe von Rom (Italien) Überreste von fünf Kanus entdeckt, die auf über 7.000 Jahre zurückdatieren.

Die Kanu-Designs deuten darauf hin, dass Menschen in der Jungsteinzeit bereits nautische Wissen hatten.

Die Kanus wurden aus ausgehöhlten Baumstämmen hergestellt, sind zwischen 5 und 10 Meter lang, bis zu 1 Meter breit und von unterschiedlicher Tiefe.

Einige Kanus hatten T-förmige Holzstrukturen mit bis zu vier Löchern, möglicherweise für Anbindung von Segeln oder anderen nautischen Elementen.

Die Kanus sind für ihre Zeit außergewöhnlich und setzen handwerkliches Geschick voraus.

Lars A. Fischinger – Tragödie bei Henoch´s Himmelfahrt – Hunderttausende sterben.

Laut einer jüdischen Sage versammelten sich 800.000 Menschen, um die Himmelfahrt des Propheten Henoch zu beobachten.

Als Henochs Himmelfahrt dann stattfand, ereignete sich eine Katastrophe:

Er soll auf feurigen Rossen und Wagen, möglicherweise in außerirdischen Raumschiffen, gen Himmel aufgestiegen sein.

Beim Aufstieg oder dem Antrieb dieser Vehikel muss einer starkes Triebwerk alles verbrannt haben oder eine Art Strahlung oder giftiger Rückstand freigesetzt worden sein.

Denn plötzlich lag eine Art „Schnee“ und „Steine“ auf der Erde.

Als Suchmannschaften später dort nachsahen, fanden sie alle 800.000 Zuschauer tot unter diesem „Schnee“ und den „Steinen“ begraben.

Eine ähnliche Begebenheit wird im Buch Numeri bei der Begegnung von Aaron und Mirjam mit Gott im Offenbarungszelt beschrieben:

Als die „Wolkensäule“ mit dem „Thronwagen Gottes“ (mögliches Raumschiff) wieder aufstieg, wurde Mirjam von einer weißen Hautverfärbung wie Aussatz befallen.

Diese Verfärbung trat also ein, nachdem die „Wolkensäule“ mit dem „Göttlichen“ den Ort wieder verlassen hatte.

Möglicherweise wurde die Verfärbung auch hier durch Strahlung oder Antriebsrückstände verursacht.

Solche katastrophalen Ereignisse mit massenhaften Todesfällen und Strahlungsschäden passen nicht zum Bild eines gütigen, biblischen Gottes.

Eine mögliche Interpretation der seltsamen Phänomene wie „feurige Rosse“, „Wolkensäulen“ und Rückstände wie „Schnee“ und „Steine“ wäre, dass es sich um hochentwickelte außerirdische Technik und Besucher gehandelt haben könnte.

Die Hauptaussagen betonen, dass die Hautverfärbungen und Todesfälle vermutlich durch den Antrieb oder Rückstände der postulierten außerirdischen Raumschiffe beim Aufstieg verursacht wurden, was zu einer außerirdischen Interpretation der Begegnungen passt.

Mach dich schlau – Puma Punku und die Mauer der Menschheit: Mysteriöse Steinköpfe könnten Skulpturen von den verschiedenen außerirdischen Besuchern sein.

MachDichSchlau spricht über Puma Punku, eine antike Städte im Hochland Boliviens, die viele Rätsel aufwirft.

War Puma Punku ein intergalaktischer Treffpunkt extraterrestrischer Besucher?

Die Steinblöcke in Puma Punku sind riesig (bis zu 800 Tonnen schwer), aus hartem Gestein und präzise bearbeitet, was mit der damaligen Technologie eigentlich nicht möglich gewesen sein dürfte. Der nächste Steinbruch ist 16 km entfernt.

Die „Mauer der Menschheit“ in Puma Punku zeigt steinerne Köpfe mit Merkmalen verschiedener Völker der Erde, aber auch „außerirdische“ Wesen. Die Erbauer müssen entweder weit gereist sein, um diese Völker zu sehen, oder Besuch von Außerirdischen gehabt haben, die auch andere Kulturen besuchten, so laut „MachDichSchlau“.

Eine Theorie von MachDichSchlau ist, dass Puma Punku ein Treffpunkt für verschiedene außerirdische Besucher war. Die Menschen errichteten es mit deren Wissen, um die Treffen zu ermöglichen.

Hangar18b – Giorgio A. Tsoukalos blickt beim A.A.S. Jubiläum auf 50 Jahre Forschung zur Paleoseti zurück

Beim ONE DAY MEETING der A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI hielt Giorgio A. Tsoukalos von Ancient Aliens einen Vortrag.

Dabei blickt er zurück auf 50 Jahre A.A.S..

Die A.A.S. wurde 1973 von Dr. Jean Phillips und Erich von Däniken initiiert, inspiriert von von Dänikens Vortragstour in den USA. Der Name der Organisation wurde von Erich von Däniken vorgeschlagen, um die Thematik der archäologischen Astronautik zu integrieren.

Die A.A.S. publizierte die Zeitschrift „ancient skies“, die erstmals 1974 erschien und ab 1977 auch eine deutsche Ausgabe anbot. Viele Autoren, die für die A.A.S. geschrieben haben, trugen maßgeblich zur Verbreitung der Ideen der paläoseti bei.

Die A.A.S. Weltkongresse waren bedeutende Veranstaltungen für Gemeinschaft und Networking, während Bücher und Zeitschriften die Hauptinformationsquellen zur Thematik der paläoseti darstellten. Der A.A.S. Weltkongress 1979 in Orlando war ein Highlight gewesen.

Im Jahr 1998 gründete Giorgio A. Tsoukalos zusammen mit Uli Porankka die englischsprachige Schiene der A.A.S.

Tsoukalos hebt die Bedeutung von Kevin Burns, Erich von Däniken, Johannes Fiebag, Peter Fiebag und Uli Porankka für sein Leben und seine Arbeit hervor.

Er dankt Erich von Däniken für ihre 30-jährige Freundschaft und Zusammenarbeit.

Lars A. Fischinger – Forscher graben in China Funde eine 45.000 Jahre alte Steinzeitkultur aus

Ein Forscherteam hat in China eine 45.000 Jahre alte Kultur entdeckt, die bei Ausgrabungen in der archäologischen Stätte Shiyu in der Provinz Shanxi gefunden wurde.

Die Funde weisen auf eine Steinzeitkultur des Homo Sapiens hin und sind zu den ältesten in Ostasien.

Die Funde umfassen Steinwerkzeuge, Zähne oder Zahnfragmente, Tierknochen und Knochen von frühen steinzeitlichen Vorfahren.

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