Lars A. Fischinger – ChatGPT als Fake-News-Generator? Lars A. Fischinger zeigt, wie KI bei Aliens irrt

Lars A. Fischinger befragte KI-Systeme wie ChatGPT nach den besten Indizien für außerirdische Besuche in der fernen Vergangenheit.

Die KI nannte vier klassische Präastronautik-Themen: alte Texte mit Himmelsgöttern, rätselhafte Bauwerke wie Pyramiden, angebliche antike Technologien wie die Bagdad-Batterie sowie astronomisches Wissen früher Kulturen.

Besonders verwies ChatGPT auf Zecharia Sitchins Anunnaki-These, wonach Außerirdische vor Jahrtausenden Menschen genetisch manipuliert hätten.

Fischinger warnt jedoch vor dieser Interpretation – sumerische Originalquellen beschreiben keine Außerirdischen oder Goldabbau durch Aliens.

Die KI-Antworten basieren größtenteils auf populären Sekundärquellen und nicht auf Primärforschung.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Katharer glaubten an einen eignen Lichtkörper und Aufstieg in höhere spirituelle Sphären

Die Katharer waren eine radikal asketische Christen des mittelalterlichen Europas, die von der Amtskirche als Häretiker verfolgt und schließlich ausgelöscht wurde.

Die menschliche Seele sei ein gefangener Funke des göttlichen Lichts, der in der materiellen Welt gefangen ist.

Das Ziel war die Befreiung der Seele aus der Materie und die Rückkehr zu dem guten Gott.

Laut William Henry waren die Katharer „Hüter des Aufstiegs“ (Ascension Keepers).

Ihre spirituelle Praxis zielte darauf ab, in einen höheren Zustand zurückzukehren, den die Menschheit vor dem „Sündenfall“ besessen habe.

Dieser Zustand war kein physischer Zustand, sondern ein Zustand mit einem „Lichtkörper“.

Ihre Lehren und Praktiken waren stark von gnostisch-christlichen Texten wie der „Himmelfahrt des Jesaja“ beeinflusst.

Diesen Text nutzten sie als eine Art Visualisierungstool, um sich mit ihren zukünftigen, höheren Selbst (den Lichtkörpern) zu verbinden und die jenseitigen Sphären zu erfahren.

🇬🇧 CoastToCoast – Die Templer und deren Entdeckung von Amerika

Eine kontroverse These besagt, dass die Amerika-Expedition 1492 nicht von Christoph Kolumbus, sondern von einem portugiesischen Tempelritter als „Kolumbus“durchgeführt wurde.

Der echte Christopher Columbus starb vor der „Entdeckung“ Amerikas 1492.

Ein Templar namens Salvador Zarco (aus Portugal) segelte mit ihm, übernahm nach seinem Tod dessen Identität und führte die Expedition durch.

Zarco war ein portugiesischer Spion und entdeckte Amerika.

Ball interviewte Zarcos Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelin (4-stündiges Gespräch mit Genealogie), die die Geschichte bestätigte.

Ball plant einen separaten Dokumentarfilm dazu.

🇬🇧 History Makers TV – Harfenist Michael-David hat original Musik-Noten in der hebräischen Bibel entdeckt

Harfenist Michael-David entschlüsselt originale biblische Melodien aus dem Alten Testament.

Grundlage sind spezielle Markierungen im hebräischen Text, die jahrhundertelang als Interpunktionszeichen fehlinterpretiert wurden.

Die Musicologin Suzanne Haik-Vantoura identifizierte sie als musikalische Notation und rekonstruierte die zugrundeliegende Tonleiter.

Bei einer Demonstration spielte Michael-David das Schemá-Gebet auf traditioneller Harfe – so wie es König David oder Moses gekannt haben könnten.

Lars A. Fischinger – Cheops-Pyramide: Neuer 30m Durchgang führt zu unbekannten Raum

Archäologen um Zahi Hawass haben in der Cheops-Pyramide einen 30 Meter langen Durchgang entdeckt, der zu einer Tür führt.

Die Entdeckung wurde mit zerstörungsfreien Methoden wie Muonenscans und Robotertechnologie gemacht und soll 2026 offiziell vorgestellt werden.

Hawass behauptet, dieser Fund könne die ägyptische Geschichte umschreiben.

Möglicherweise verbirgt sich hinter dem Korridor die bereits bekannte „Big Void“ – eine riesige Leerstelle oberhalb der Großen Galerie.

Spekulationen reichen bis zum verlorenen Grab des Pharao Cheops oder sogar des legendären Baumeisters Imhotep.

GreWi – Hohlräume in der Mykerinos-Pyramide entdeckt

Archäologen aus Deutschland und Ägypten haben im Innern der Mykerinos-Pyramide erstmals zwei Hohlräume entdeckt.

Die Forscher der Technischen Universität München und der Universität Kairo nutzen Radar und Ultraschall.

Die luftgefüllten Hohlräume befinden sich hinter auffällig polierten Granitblöcken an der Ostseite der Pyramide und könnten auf einen bisher unbekannten Eingang hinweisen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Das dritte Geheimnis von Fatima

Von Däniken deutet die Ereignisse als außerirdischen Kontakt: Die Besucher nutzten eine der Kultur angepasste Tarnung, um 1917 keinen Schock auszulösen.

Die Botschaft sei friedlich gewesen – doch ihre Enthüllung hätte das katholische Glaubenssystem erschüttert.

Ihre friedliche Botschaft wurde unterdrückt, um die Pilgerstätte Fatima und kirchliche Dogmen zu schützen.

GreWi – Pyramidenbau mit geneigten Gleitbahnen und Flaschenzugsystemen

Der unabhängige Ägyptologe Simon Andreas Scheuring hat eine andere Idee für den Bau der Großen Pyramide von Gizeh.

Statt gewaltiger Rampen nutzt sein Konzept geneigte Gleitbahnen mit Gegengewichten und seilbasierten Flaschenzugsystemen.

Laut seiner Veröffentlichung im Fachjournal „npj Heritage Science“ ermöglichte diese Technik erst den Transport tonnenschwerer Blöcke.

Bisher fehlen archäologische Belege.

Lars A. Fischinger – Entdeckung der ältesten Landkarte Europas auf einer 3600 Jahre alte Steinplatte

Im bronzezeitlichen Hügelgrab „Son Béc“ in der Bretagne wurde eine gravierte Steinplatte entdeckt, die sich als Europas älteste Landkarte entpuppt.

Die 3600 Jahre alte Platte bildet das Tal des Flusses Odet auf einer Fläche von 30 x 20 Kilometern ab.

Ursprünglich 1900 geborgen, lag die Platte jahrzehntelang unbeachtet im Museumsdepot.

Erst 2014 identifizierten Archäologen das Artefakt wieder.

Mittels 3D-Digitalisierung konnten die feinen Gravuren – zwischen 1 Millimeter und 2 Zentimeter tief – vollständig erfasst werden.

Die Karte zeigt wiederkehrende Symbole, die möglicherweise Quellen, Minen oder Siedlungen markieren.

Archäologen planen nun gezielte Ausgrabungen an diesen Positionen, um die bronzezeitliche Nutzung der Landschaft zu entschlüsseln.

🇬🇧 Erich von Däniken – 338.000 Jahre Homo Sapiens, sumerische Königslisten und Anunnaki-Blutlinien

Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.

Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.

Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.

Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.

Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.

Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.

Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.

Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.

Lars A. Fischinger – Feuerrituale bei den Steinreihen von Carnac

In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.

Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.

Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.

Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.

Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.

Das Geheimnis ihrer Bestimmung bleibt ungelöst.

Plus Quam Terra – Atlantisforschung mit Roland M. Horn – Atlantis lag im Atlantik nahe den Azoren

Atlantisforscher Roland M. Horn vertritt die klassische Theorie: Atlantis lag im Atlantik nahe den Azoren, wie bereits Platon beschrieb. Seine Überzeugung festigte sich durch geologische Funde – Granitvorkommen um die vulkanischen Azoren deuten auf kontinentale Krustreste hin.

Als Untergangsursache hält Horn einen Asteroiden- oder Kometeneinschlag um 12.800 v. Chr. für plausibel. Dieser könnte in Verbindung mit gesellschaftlichem Verfall stand, was zeitgenössisch als „Götterzorn“ interpretiert wurde.

Andere versunkene Kontinente wie Lemurien im Indischen Ozean sind für Horn ebenfalls denkbar, gestützt auf kulturelle Überlieferungen und ozeanische Festlandreste. Theorien zu Schwingungsebenen hält er für interessant, aber nicht zwingend nötig.

Lars A. Fischinger – Lebensentstehung: War es Zufall oder außerirdische Intelligenz?

Eine neue Studie des Biophysikers Robert G. Andres vom Imperial College London stellt die spontane Entstehung des Lebens infrage.

Berechnungen zeigen, dass die Bildung einer ersten Protozelle innerhalb des engen Zeitfensters von 500 Millionen Jahren extrem unwahrscheinlich ist.

Die Studie schlägt als Erklärung „gerichtete Panspermie“ vor: Eine fortgeschrittene Zivilisation könnte mittels KI-gesteuerter Minisonden Lebensbausteine im Universum verteilt haben.

Dieser Ansatz würde das Rätsel lösen, warum Leben auf der Erde bereits vor 3,46 Milliarden Jahren nachweisbar ist.

Allerdings verschiebt auch diese Theorie das Ursprungsproblem nur auf einen anderen Planeten.

Die Debatte über den wahren Ursprung des Lebens bleibt damit weiterhin offen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Baalbek: 1460-Tonnen-Stein-Rätsel der Römer

Die Ruinen von Baalbek im Libanon gehören zu den größten Rätseln der Antike.

Im Fundament des 2000 Jahre alten Jupiter-Tempels liegen Steinblöcke von bis zu 1000 Tonnen Gewicht – selbst moderne Krane könnten diese Megalithen nicht bewegen.

Während Archäologen von römischer Baukunst ausgehen, widerspricht der nahegelegene Steinbruch: Dort liegen behauene Blöcke von 1460 Tonnen, die niemals transportiert wurden.

Die perfekten Fugen zwischen den Steinen lassen kein Blatt Papier durchdringen.

Die Anlage könnte auf viel älteren Strukturen errichtet sein, möglicherweise aus sumerischer Zeit.

Graham Hancock verweist darauf, dass die größten Steine deutlich vor die römische Epoche datieren.

Lokale Legenden führen die Ursprünge auf Kain zurück.

Die Zerstörung deutet nicht auf Naturkatastrophen, sondern auf Kampfhandlungen mit unbekannten Waffen hin.

Baalbek könnte somit Überrest einer uralten Auseinandersetzung zwischen hoch entwickelten Intelligenzen sein.

Roland M. Horn – Explodierender Komet könnte vor 13.000 Jahren die Indianer Clovis-Kultur ausgelöscht haben

Der Untergang der Clovis-Kultur und das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna vor etwa 13.000 Jahren wurden wahrscheinlich durch eine kosmische Explosion verursacht.

Ein US-Forschungsteam unter James Kennett fand nun den bislang besten Beleg: geschockten Quarz an mehreren Fundorten.

Dieses spezielle Mineral entsteht nur bei extremen Druck- und Temperaturverhältnissen, wie sie bei der Explosion eines Himmelskörpers in der Atmosphäre auftreten.

Der kosmische Airburst löste eine plötzliche Klimaabkühlung mit dramatischen Folgen.

Die gesamte Megafauna Nordamerikas starb aus, darunter Mammuts und Mastodons, und die hochentwickelte Clovis-Kultur verschwand.

Hangar18b – Vergessene Hochkultur in Peru und Bolivien

Verbliebene Hinterlassenschaften sind:

– Prä-Inka-Observatorien mit identischen Bauplänen über hunderte Kilometer

– Transportspuren von 80-Tonnen-Blöcken durch unwegsames Gelände

– Unterirdische Tunnelsysteme unter Cusco bis nach Sacsayhuaman

– Mehrwinklige Steinbearbeitungen, die keine Werkzeugspuren hinterließen

Die perfektesten Steinbearbeitungen finden sich durchgängig in den ältesten Bauschichten, während spätere Inka-Bauten deutlich simplere Techniken zeigen.

Lokale Legenden sprechen von Göttern, die nach einer Katastrophe die Zivilisation neu aufbauten.

Lars A. Fischinger – El Fuerte in Bolivien: Startrampen für Fluggeräte?

Seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe, wurde die Ruinenstätte in den Anden nacheinander von Shan-Kulturen, Inka und Spaniern genutzt.

Im Zentrum ist ein 220 Meter langer Sandsteinfelsen mit Steinbearbeitungen.

Auf ihm verlaufen zwei präzise parallele Rillen über 30 Meter Länge in West-Ost-Richtung.

Während Archäologen die Funktion als Wasserheiligtum oder kultische Stätte vermuten, spekulieren Prä-Astronautik-Anhänger über Startrampen für Fluggeräte.

GEP – GEP-Forscher André Kramer war im Osiris-Schacht in Gizeh

André Kramer von GEP berichtet von seiner Reise zum normalerweise gesperrten Osiris-Schacht in Gizeh.

Der Schacht führt bis in 33 Meter Tiefe und besteht aus drei Ebenen: eine leere Kammer, eine Ebene mit Granitsarkophagen aus der 26. Dynastie und eine wassergefüllte untere Kammer mit einem Osiris-Grab.

Entgegen prä-astronautischer Mythen fanden sich keine Hinweise auf Tunnel zu Pyramiden oder außerirdische Aktivitäten.

Der Schacht wird als rituelles Osiris-Scheingrab interpretiert – passend zum Mythos des ertrunkenen Gottes.

Die archäologischen Funde datieren zwischen der 5. Dynastie (um 2400 v. Chr.) und der 26. Dynastie (664-525 v. Chr.).

Die Entdeckung bestätigt Herodots antike Berichte (500 v. Chr) über unterirdische Kanäle unter den Pyramiden.

Trotz extremer Bedingungen – Fledermauskot, Ammoniakgeruch und Grundwasser – fand Kramer keine Beweise für prä-astronautische Theorien.

Die Anlage ist ein bedeutendes ägyptologisches Denkmal, aber kein Beleg für außerirdische Einflüsse.

Die Untersuchung widerlegt Behauptungen von Autoren wie Erich von Däniken und Gregor Spörri.

🇬🇧 Erich von Däniken – Metallkugel in Kolumbien stürzt ab – Ist es eine Alien-Sonde oder Fake?

Am 2. März 2025 wurde über Buga in Kolumbien eine runde Metallkugel gefunden, die ohne Flügel oder sichtbaren Antrieb flog.

Nach der Kollision mit einer Hochspannungsleitung stürzte sie ab und konnte geborgen werden.

Die Kugel wiegt nur 2 kg, zeigt unbekannte Gravuren und beeinflusst ihre Umgebung: Vegetation um den Fundort trocknete komplett aus.

Ihr Gewicht erhöhte sich später auf 10 kg.

ALIEN.DE