GreWi – Wie kamen Stonehenges Blausteine nach England? Studie widerlegt Gletscher-These.

Die Frage, wie die Blausteine von Stonehenge aus Wales nach Südengland gelangten, ist ein altes Rätsel.

Eine aktuelle Studie in „Communications Earth & Environment“ widerlegt nun die populäre These des Gletschertransports.

Damit wird klar: Die Steine müssen von Menschenhand bewegt worden sein, was die Leistungsfähigkeit frühgeschichtlicher Kulturen unterstreicht.

cropFm – Dr. Dominique Görlitz spricht über die Eisenverarbeitung der Pharaonen

Görlitz zweifelt die gängige Theorie des Meteoriten-Eisens an und glaubt an eine frühe Eisenverhüttung am Ende der Kupfersteinzeit.

Seine Recherchen reichen vom Kaukasus, wo er mit Archäologen nach „Paleo-Eisen“ suchte, bis zu den Hochkulturen an Donau und Schwarzem Meer.

Eisen und andere Metalle könnten schon bekannt gewesen sein.

Damit stellt sich die Frage, ob vor mehr als 10.000 Jahren eine hoch entwickelte Kultur durch eine Katastrophe unterging und unser Geschichtsbild lückenhaft ist.

scinexx – Indonesien: Ältestes Kunstwerke des Homo sapiens entdeckt – 67.800 Jahre!

Auf Muna Island vor der Küste Indonesiens (Südostasien) haben Archäologen Felsmalereien entdeckt, die mindestens 67.800 Jahre alt sind.

Damit handelt es sich um die ältesten datierten Kunstwerke des Homo sapiens weltweit – sie übertreffen europäische Höhlenmalereien um Jahrtausende.

Die Funde stützen die Theorie, dass die Besiedlung Australiens über eine nördliche Route via Borneo und Sulawesi erfolgte.

In der Eiszeit war Muna Island noch mit Sulawesi verbunden, während Australien und Neuguinea die Landmasse Sahul bildeten.

Lars A. Fischinger – Cochno-Stein: 5000 Jahre alte Petroglyphen in Schottland

Auf seiner 13 mal 8 Meter großen Oberfläche befinden sich über 90 eingravierte Symbole, darunter charakteristische „Cup-and-Ring“-Muster sowie mehrere Fußabdrücke mit nur vier Zehen.

Seit seiner Entdeckung im Jahr 1889 rätseln Fachleute über seine Bedeutung.

Die Interpretationen reichen von einem prähistorischen Kalender oder einer Himmelskarte bis hin zur Darstellung eines Totenkults oder einer Landkarte.

Manche sehen in den Ringen sogar Erinnerungen an Atlantis oder Abbilder einer ringförmigen außerirdischen Raumstation.

Hangar18b – Vortrag von Harald Lanta beim ONE DAY MEETING der A.A.S – Pyramiden von Gizeh als Wissensarchiv gebaut

Dipl.-Ing. Harald Lanta stellte in seinem Vortrag auf dem ONE DAY MEETING der A.A.S. die etablierte Lehrmeinung zu den Pyramiden von Gizeh infrage.

Die gängige These, es handele sich um Pharaonengräber, basiere vor allem auf Herodots Berichten aus dem 5. Jahrhundert v. Chr..

Diese These sei durch keinerlei zeitgenössische Bauaufzeichnungen belegt.

Im Gegensatz dazu die arabische Chronik „Hitat“ von Al-Maqrizi.

Darin wird ein König namens Saurid (oder Surid) genannt, der lange vor der Sintflut regiert haben soll.

Ihn habe ein Traum vor einer kommenden Katastrophe gewarnt, woraufhin er die Pyramiden errichten ließ, um das Wissen der Menschheit zu bewahren.

Saurid soll aus der Linie Kains stammen (Bibel nennt ja Kain & Abel).

Der Bau der Pyramiden könne auf eine nicht vollständig menschliche Zivilisation zurückgehen.

GreWi – Traurige Nachricht: Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren verstorben

Erich von Däniken, Pionier der Prä-Astronautik, ist im Alter von 90 Jahren am 10. Januar 2026 verstorben.

Sein Buch *Erinnerungen an die Zukunft* von 1968 machte ihn weltweit bekannt.

Trotz Kritik aus der etablierten Wissenschaft erreichten seine Werke eine Gesamtauflage von rund 80 Millionen.

In den 2000er Jahren erlebte sein Werk durch die Serie *Ancient Aliens* ein Comeback.

Dänikens Werk hat generationenübergreifend das Interesse an prähistorischen Rätseln und außerirdischem Einfluss geweckt.

Lars A. Fischinger – Trauer um Erich von Däniken: Der Pionier der Präastronautik ist verstorben

Am 10. Januar 2026 ist Erich von Däniken im Alter von 90 Jahren verstorben.

Der Schweizer Autor wurde 1968 weltbekannt durch sein erstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ und veröffentlichte insgesamt 49 Werke mit einer geschätzten Weltauflage von 80 Millionen Exemplaren.

Als Vater der Präastronautik suchte er lebenslang nach Hinweisen auf außerirdische Einflüsse in der Antike.

🇬🇧 CoastToCoast – Australiens Stonehenge wurde vor 80 Jahren zerstört, jetzt rekonstruierbar

1939 dokumentierte Frederick Slater eine indigene Steinformation in Australien, die er als „Aboriginal Stonehenge“ bezeichnete.

Noch im selben Jahr zerstörte der Landeigentümer die gesamte Anlage.

Die Stätte geriet in Vergessenheit, bis vor wenigen Jahren Slaters Briefwechsel wiederentdeckt wurde.

Anhand dieser Aufzeichnissen und mündlicher Überlieferungen lässt sich das Steinarrangement nun vollständig rekonstruieren.

Slaters Arbeit legt nahe, dass Aborigines über profundes astronomisches und schöpfungsmythisches Wissen verfügten.

Slaters radikale Ansichten zu indigenem Wissen (aus Adelaide-Interview 1939):

Slater bewies in seinem Buch, dass Aborigines:

– aus Protoplasm von Gott stammten,

– sofort sprechen konnten,

– tiefe Kenntnisse von Anatomie,

– planetarer Tidal-Theorie, Licht, Dunkelheit,

– Feuer und

– Unsterblichkeit der Seele hatten.

Er verband dies mit Freimaurerei.

PSO – Asberg veröffentlicht neue Bilder der Ostsee-Anomalie

Am 9. Januar 2026 veröffentlichte Dennis Asberg zwei neue Echolotbilder des rätselhaften Objekts.

Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2025 und zeigen keine hochauflösenden Details.

Für viele Beobachter bieten sie im Vergleich zu früheren Bildern keine neuen Erkenntnisse.

Asberg betont, dass es sich nur um einen kleinen Ausschnitt der gesammelten Daten handelt.

Bis Sommer 2026 ist mit weiteren Ergebnissen zu rechnen.

Gleichzeitig stößt Asbergs Umgang mit der Öffentlichkeit auf Kritik.

Der PSO-YouTuber bemängelt, dass seit langem kaum substantielle Neuigkeiten mitgeteilt werden und stattdessen nur schlechte Bilder präsentiert werden.

Zudem wehrt Asberg kritische Nachrichten ab, indem er entsprechende Accounts blockiert oder stumm schaltet – ein Verhalten, das viele Anhänger des Themas verprellt.

🇬🇧 Erich von Däniken – Echnaton reverehrte das universelle Licht hinter der Sonne – eine transformative, energetische Präsenz

Im 14. Jahrhundert v. Chr. führte Pharao Echnaton eine religiöse Revolution in Ägypten ein.

Er ersetzte die traditionelle Götterwelt durch den Aton – eine unsichtbare, kosmische Lichtenergie, die nicht die Sonne selbst, sondern deren spirituelle Strahlkraft symbolisierte.

Sein Kult verbot Idole und zeigte nur eine Strahlenscheibe, deren Lichtarme den Lebensschlüssel Anch reichen.

In der neuen Hauptstadt Amarna entstanden offene Tempel, in denen allein Echnaton und seine Gemahlin Nofretete den Aton direkt verehren durften.

Die Kunst des Amarna-Stils brach mit allen Konventionen: Sie stellte den Pharao mit verlängerten Gliedmaßen und weichen Körperformen dar.

Es entstanden intime Familienszenen.

In Ritualen atmete die Königsfamilie den Anch ein, um den „Regenbogenkörper des Lichts“ zu weben – eine Verwandlung in göttliche Lichtwesen.

Lars A. Fischinger – Dinosaurier auf einem Gemälde von 1562

Pieter Bruegel der Ältere malte 1562 das Gemälde „Der Selbstmord Sauls“, das heute im Kunsthistorischen Museum Wien hängt.

Es zeigt die biblische Schlacht am Berg Gilboa, in der sich König Saul nach einer Niederlage in sein Schwert stürzt.

Im Gewimmel der fliehenden Truppen fallen im Hintergrund drei seltsame Reittiere auf: Sie besitzen extrem lange Hälse, einen Buckel und ähneln verblüffend Sauropoden-Dinosauriern.

Ob Bruegel damit Kamele stilisiert darstellen wollte oder auf ein „Geheimwissen“ anspielte, bleibt Spekulation.

Die Bibel selbst erwähnt mit „Behemot“ und „Leviathan“ gewaltige Kreaturen, die von manchen als Dinosaurier gedeutet werden.

Ohne weitere Belege lässt sich nicht klären, ob hier künstlerische Freiheit, Fossilienfunde oder sogar eine kolportierte Koexistenz von Menschen und Dinosauriern eingeflossen sind.

Hangar18b – Vortrag von Werner Geilsdörfer auf der AAS – Parallelen in Bibel und Babylon

Die Archäologie hat im Zweistromland Tausende Tontafeln mit Mythen freigelegt, die deutlich älter waren als das nach der babylonischen Gefangenschaft (586-540 v.Chr.) verfasste Alte Testament.

– Die Sintflut stammt aus dem Gilgamesch-Epos,

– die Schöpfung aus dem Enuma Elish und

– der Sündenfall gabt es schon auf einem Rollsiegelzylinder zu sehen, der Mann und Frau mit Schlange am Baum zeigt.

Selbst die Mose-Geschichte entpuppte sich als Adaption der 4000 Jahre alten Sargon-Legende.

Faith.Science – Die Grenzen der Panspermie-Hypothese

Die Panspermie-Hypothese, nach der das Leben aus dem Weltraum zur Erde gelangt sein könnte, verschiebt das Rätsel um den Ursprung des Lebens nur in die Ferne – sie setzt bereits existierendes Leben voraus.

Doch selbst eine umfassende „Theorie von Allem“ würde das grundlegere Problem nicht lösen.

Physikalische Gesetze allein können nicht erklären, warum die Naturkonstanten – etwa die Lichtgeschwindigkeit – genau die fein abgestimmten Werte haben, die ein lebensfreundliches Universum ermöglichen.

Zudem benötigen alle physikalischen Beschreibungen spezifische Anfangs- und Randbedingungen, die durch die Gesetze selbst nicht hergeleitet werden können.

Damit bleibt die Frage nach dem Ursprung – und letztlich des Lebens – im rein naturalistischen Weltbild unbeantwortet und lässt Raum für intelligente Ursachen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Essener strebten danach zu Lichtmenschen zu werden

Die Essener geheimen Lehren drehten sich um die Transformation des Menschen in ein himmlisches Wesen und die Himmelfahrt.

Sie nutzen Techniken wie Visualisierung, um die Seele durch sieben Himmel zum Thron Gottes zu führen.

Hindernisse dabei waren die Archons, die jedoch durch das Anlegen eines strahlenden Lichtgewandes umgangen werden konnten.

Die in Ägypten gefundenen Nag-Hammadi-Texte belegen diese Lehren.

Sie beschreiben Jesus als Offenbarer der göttlichen Herkunft des Menschen und zeigen, wie der Lichtkörper – einst Adam zugehörig – sofortige Transporter durch Raum und Zeit ermöglicht.

Lars A. Fischinger – 4000 Jahre alte Tonschale zeigt menschenähnliche Gestalten mit langen Hälsen

In den 1930er Jahren wurde in Vounous-Bellapais auf Zypern eine etwa 4000 Jahre alte Tonschale entdeckt.

Das rund 37 Zentimeter große Gefäß zeigt 18 menschenähnliche Figuren mit extrem langen Hälsen, vogelartigen Gesichtern sowie vier Rinder.

Archäologen rätseln bis heute über die Darstellung.

Die eine Deutung sieht in der Szene einen Herrscher mit Hofstaat, die andere – bereits vom Ausgräber Porphyrios Dikaios 1940 vertreten – Unterweltsgötter oder Wesen aus dem Totenreich.

Beide Lesarten bleiben Spekulation.

Auffällig ist, dass fast identisch gestaltete Figuren auch aus Mesopotamien und dem heutigen Pakistan bekannt sind.

GreWi – Neue unabhängige Analysen bestätigen: Weiße Mumien von Nazca sind Fälschungen

Bereits 2022 und 2023 wiesen Experten nach, dass es sich um manipulierte menschliche Überreste und tierische Elemente handelt.

Renommierte Anatomen und Mediziner wie der Bioanthropologe Dr. Dan Proctor und der Anthropologe Dr. Joe Wilson sagen das nun auch.

Die Experten zeigen anschaulich, dass Hände und Füße der Mumien „Maria“ und „Montserrat“ amputiert und neu arrangiert wurden.

Sie widerlegen zudem angebliche sensationelle DNA-Ergebnisse.

Es handelt sich weder um eine unbekannte Spezies noch um antike Funde, sondern um einen modernen Schwindel.

ALIEN.DE