Lars A. Fischinger – Nubische Steinkreise im Sudan gibt es 260 kreisförmige Steinstrukturen
Bis zu 80 Meter Durchmesser. Bis zu 6.000 Jahre alt.
Sie entstanden vor dem pharaonischen Ägypten – zwischen 4000 und 3000 v. Chr.
Im Inneren: sorgfältig angeordnete Menschenknochen, Tierknochen, Rinder.
Rinder waren kein Beiwerk. Sie waren Statussymbol – der prähistorische Nomaden-Ferrari.
Die Forschenden sprechen von einer nomadischen Gesellschaft mit herausbildender Elite, die sich über Tausende von Kilometern erstreckte.
CreepyPastaPunch – Em Ende des Videos gehts um rote Blitze
Roland M. Horn – Archäologie in Schilo: Hütte, in der die Bundeslade stand, wurde ausgegraben
Ausgrabungen in Schilo, Westjordanland.
Ein Forscherteam legt Mauern frei, die zur Stiftshütte gehört haben könnten.
Die Stiftshütte ist jener Bau, in dem die Bundeslade der Überlieferung bis 586 v. Chr. stand.
Das neu entdeckte Gebäude verläuft in Ost-West-Richtung.
Grundriss und Ausmaße decken sich mit den biblischen Angaben.
Zwischen den Mauern: Altarhörner, Keramik-Granatäpfel, Murex-Schneckenhäuser – aus denen in der Antike blauer Farbstoff für Priestergewänder gewonnen wurde.
Tierknochen von der rechten Körperseite – ein Detail, das auf Opferrituale nach biblischem Recht hindeutet.
Die Bundeslade wurde nicht gefunden.
Ob das Gebäude die Stiftshütte ist, ist nicht bewiesen.
Aber kein Fund aus Schilo hat bisher so viele Details gleichzeitig erfüllt.
Stonehenge Dronescapes – Crop Circle & Deer | Zeals Knoll nr Mere Wiltshire | 5th July 2026
GreWi – Homo naledi: Ausgestorbene Menschenart bestattete nur Frauen
Stonehenge Dronescapes – Crop Circle Alfred’s Castle (1) Nr Bishopstone Oxfordshire Reported 03/07/26
Lars A. Fischinger – Bulford (England): 500 Jahre vor Stonehenge – Observatorium der Steinzeit
Fünf Kilometer von Stonehenge entfernt, in Bulford, haben britische Archäologen eine Anlage gefunden, die rund 500 Jahre älter ist als die berühmten Steinkreise.
Was sie fanden, sind aber nur Grubenlöcher im Boden.
Zwei Holzpfosten standen dort einst – 120 Meter voneinander entfernt.
Das Holz ist längst verrottet.
Doch die Ausrichtung ist eindeutig: Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende, Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende.
Tierknochen und Steinartefakte im Umfeld belegen rituelle Versammlungen.
Stonehenge Dronescapes – June 2026 Crop Circles
heise.de – Astronomie: Zwei Spiralarme der Milchstraße merklich weiter entfernt als gedacht
Lars A. Fischinger – Ron Wyatt hat angeblich die Bundeslade gefunden
Die Bundeslade soll gefunden worden sein – verborgen unter Golgatha in Jerusalem, mit Blut Jesu darauf.
Klingt spektakulär. Ist es nicht.
Die Geschichte stammt von Ron Wyatt, einem Anästhesie-Pfleger aus Tennessee ohne archäologische Ausbildung, der sich ab 1960 durch göttliche Inspiration berufen sah, biblische Spuren zu suchen.
Er beanspruchte über 100 Entdeckungen – darunter die Arche Noah, Räder ägyptischer Streitwagen im Roten Meer und eben die Bundeslade.
Die Bundeslade will er 1982 unter dem Gartengrab in Jerusalem entdeckt haben – aber nicht unter der Grabeskirche, die er ablehnte.
Verwertbare Fotos gibt es nicht.
Laborproben wurden nie herausgegeben.
Die Israel Antiquities Authority distanzierte sich 1996 öffentlich.
Wyatt starb 1999. Seine Anhänger graben noch immer.
PSO – Ein Orb/Licht verhindert Hinrichtung eines Mönches 1271
Japan, 1271. Der buddhistische Mönch Nichiren soll hingerichtet werden.
Er hatte die Regierung und konkurrierende Schulen angegriffen – Zen, Shingon, Amidismus.
Am Strand von Tatsunokuchi legten die Henker an.
Dann erschien ein Orb.
Hell wie der Mond, direkt über dem Hinrichtungsplatz.
Die Henker flohen.
Die Hinrichtung wurde abgebrochen.
Statt des Todes folgte die Verbannung auf die Insel Sado.
Das Ereignis ist in einer zeitgenössischen japanischen Zeichnung festgehalten.
LPIndie – Unbekanntes Objekt auf Flight Radar zu sehen
Mythen Metzger – Mystery-Kurzmeldungen #6/2026
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GreWi – 25 Lichtjahre nahe „Super-Erde“ könnte lebensfreundlicher sein als bislang angenommen
Hangar18b – Ramon Zürcher war vor Ort in Karahan Tepe: Die ältere Schwester von Göbekli Tepe
Karahan Tepe liegt wenige Kilometer von Göbekli Tepe entfernt – und könnte bis zu 200 Jahre älter sein. Die Datierung: ca. 9600 v. Chr..
Ramon Zürcher war vor Ort. Die Ausgrabungen laufen erst seit wenigen Jahren, vieles liegt noch unter der Erde.
Das Muster ist dasselbe wie bei allen Tepes der Region: T-förmige Monolithen im Kreis, zwei größere in der Mitte, kleinere außen.
Die kleineren Steine zeigen Arme. Sie stellen vermutlich Menschen dar.
Was ansonsten auffällt: Böden sind aus dem Fels gehauen oder künstlich abgedichtet.
Flüssigkeit sollte nicht ablaufen. Warum, ist unklar.
Das Klima vor 12.000 Jahren war deutlich feuchter.
Wasser auf einem Hügel zu speichern, ergab damals Sinn. Heute ist die Region trocken.
Und es gibt tiefe, innen ausgemauerte Löcher – etwa 1,5 Meter tief, mit Meißelspuren und runden Abbrüchen.
Wasserreservoire? Bestattungskammern? Beides ist möglich. Beides ist ungeklärt.
Menschliche Darstellungen dominieren hier stärker als in Göbekli Tepe.
Tierreliefs sind bisher selten.
Auch Karahan Tepe wurde bewusst mit Erde verdeckt. Dann Stille.
Dann, 1000 Jahre später und 500 Kilometer entfernt: Çatalhöyük.
Die erste stadtartige Siedlung.
Was dazwischen war, hat die Archäologie noch nicht gefunden.
