Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.
Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.
Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.
Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.
Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.
Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.
Sechs sind bereits vergangen.
Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.
Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.
Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.
Spirituelle Prinzipien gehen verloren.
Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.
Die Puranas beschreiben auch Kriege.
Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.
Robert Oppenheimer kannte diese Texte.
Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“
