GreWi – Avi Loeb leitet wissenschaftlichen UFO-Rat des Weißen Hauses

Das Weiße Haus hat gehandelt.

Die Akten liegen vor. Die Antworten nicht.

Deshalb gibt es jetzt einen Rat.

Das Weiße Haus hat Avi Loeb – Harvard-Astrophysiker und Leiter des Galileo-Projekts – damit beauftragt, einen „UAP Science Advisory Council“ zusammenzustellen.

Der Rat besteht aus Spezialisten für KI-gestützte Datenanalyse, Instrumentierung, numerische Analyse und Psychologie.

Loebs Botschaft ist klar: Bessere Daten zuerst, Schlussfolgerungen danach.

Entweder handelt es sich um eine ernste Bedrohung der nationalen Sicherheit – oder um die größte wissenschaftliche Entdeckung der Geschichte.

Beides rechtfertige höchste Priorität.

Eine offizielle Bestätigung durch das Weiße Haus stand bis Redaktionsschluss noch aus.

🇬🇧 Newsnation – Ross Coulthart befürchtet: Neuer „UFO-Rat“ um Avi Loeb wird zweites „Project Blue Book“

Beauftragt durch den US-Regierungsapparat soll Avi Loeb einen UFO-Rat leiten, das das UAP Phänomen erklären soll.

Zu diesem wissenschaftlichen UFO-Rat sagt Coulthart, dass dessen Erfolg davon abhänge, ob der Rat echte Befugnisse (z. B. Vorladerecht) erhalte.

Ohne diese bestehe die Gefahr, dass es wie das alte „Project Blue Book“ werde, bei dem die Regierung die Öffentlichkeit systematisch belog.

Ross Coulthart sagt es direkt: Pentagon und Geheimdienste tun so, als wüssten sie nichts.

Dabei kennen Teile des Apparats – und private Luftfahrtkonzerne – die Antworten seit langem.

Ross Coulthart beschreibt in NewsNation eine gezielte Doppelstrategie: Nach außen Beruhigung, nach innen ernsthafte Ermittlungen.

Die dritte Aktenfreigabe des Pentagons macht das schwerer zu leugnen.

FBI-Mitarbeiter schildern darin erstmals persönliche Orb-Sichtungen.

Objekte, die bis vor Kurzem noch als Drohnen galten, werden jetzt offiziell als nicht klassifizierbar geführt.

Wladislaw Raab – Greyhunters Spekulation über eine Parallelerde, in der Rom nie unterging und Römer uns besuchen

Patty A. Wilson beschreibt in *UFOs in Pennsylvania* einen Fall vom 17. Januar 1968.

Ein Autofahrer begegnet einem scheibenförmigen UFO.

Er wird entführt – aber nicht medizinisch untersucht.

Man führt ihn einfach durch das UFO.

Im Inneren fällt ihm ein Computer auf. Aufschrift: SULCO.

Wilson geht darauf nicht ein. Greyhunter schon.

Wer Latein kennt: *sulcare* bedeutet „furchen“, „durchpflügen“.

Im übertragenen Sinne: „ich durchfahre“.

Für ein UFO eine passende Beschriftung.

Nur: Warum können Außerirdische Latein?

Das führt zu einem zweiten Fall – Ravenna, 3. September 1976.

Zeugin Jole Maltone erwacht nachts gegen ein Uhr durch ein lautes Geräusch.

Neben einem eiförmigen UFO steht ein etwa 175 cm großer Mann.

Er sieht aus wie ein römischer Legionär – mit modernisierter Uniform.

Er bewegt sich militärisch. Sucht etwas am Boden.

Bevor sie einen besseren Blick bekommt, sind er und das Fahrzeug verschwunden.

Quelle: Ufologe Maurizio Verga, zitiert bei Albert Rosales.

Greyhunters Gedanke dahinter: Nach dem Untergang Roms dauerte es fast tausend Jahre, bis Europa ein vergleichbares Niveau in Technik, Architektur und Medizin wieder erreichte.

Vielleicht gibt es eine Parallelerde – eine, auf der das Römische Reich nie fiel.

Dann wäre SULCO keine seltsame Aufschrift. Sondern ein Hinweis.

Faith.Science – Freigegebene DIA-Dokument enthält Fragen zur Raumzeit, Wurmlöcher & Portalen

2009 beauftragte die Defense Intelligence Agency Forscher mit einer ungewöhnlichen Frage.

Nicht: Sind UAPs real? Sondern: Welche Physik steckt dahinter – falls sie es sind?

Das Ergebnis ist ein freigegebenes DIA-Dokument: „Traversable Wormholes, Stargates, and Negative Energy.“

Offiziell datiert auf den 6. April 2010 entstand während des AAWSAP-Programms.

Ein Wurmloch ist eine Abkürzung durch die Raumzeit.

Kein verbessertes Triebwerk – sondern zwei weit entfernte Punkte, die direkt übereinandergelegt werden.

100.000 Lichtjahre Milchstraße: plötzlich egal.

Das technische Problem ist bekannt.

Jedes passierbare Wurmloch kollabiert ohne exotische Materie – Energie mit negativer Dichte, die den Raum nach außen drückt statt nach innen.

Kip Thorne, Nobelpreisträger und Mitautor der physikalischen Grundlagen hinter dem Film „Interstellar“, sagt:

Die Gleichungen erlauben Wurmlöcher / Portale.

Kleine Mengen negativer Energie existieren bereits.

Das DIA-Dokument schließt mit der Frage, ob größere Mengen negativer Energie je kontrollierbar herstellbar sein wird.

Die Frage bleibt unbeantwortet.

🇬🇧 UFO–TV – Sarah Gamm ehemals in UAP Task Force: Es gibt bessere UFO-Videos im Pentagon

Astrophysikerin Sarah Gamm arbeitete direkt in der UAP Task Force.

Ihre Bewertung auf einer Skala von 1 bis 10 zu den veröffentlichten Pentagon-Videos liegt nur bei 4 bis 5.

10 wäre super überzeugend.

Intern im Pentagon gäbe es Material bei 7 bis 8 mit klareren Aufnahmen, Crashes und Biologics.

Seit Jahrzehnten vorhanden – und zurückgehalten.

Lars A. Fischinger – Cheops-Pyramide überlebt Erdbeben, weil Eigenfrequenz nicht mit Bodenfrequenz resoniert

Die Cheops-Pyramide steht seit 4.500 Jahren.

Erdbeben haben sie nicht zerstört. Forscher wollten wissen: Warum eigentlich?

Die Messung an 37 Punkten zeigt: Die Pyramide hat eine Eigenfrequenz von 2,3 Hz.

Der Untergrund schwingt bei 0,6 Hz.

Dadurch kommt es zu keiner Resonanz – das Gebäude schaukelt sich bei Erdbeben nicht auf.

Entscheidend sind dabei zwei Details.

Erstens: Die Kalksteinblöcke sitzen nicht fugenlos aufeinander.

Kleine Ritzen erlauben minimale Bewegung – und verwandeln die starre Masse in ein dämpfendes System.

Zweitens: Ab etwa 46 Metern Höhe nehmen die Schwingungen stark ab.

Exakt dort liegen die Entlastungskammern über der Königskammer.

Ob die Baumeister das bewusst berechnet haben oder ob Erfahrung aus Generationen von Beobachtung dahintersteckt – offen.

Die Studie nennt es „fundiertes geotechnisches Wissen“.

Lars A. Fischinger hält Zufall für unwahrscheinlich.

GreWi – Neue UFO-Akten der US-Regierung: Dritte Tranche bringt wenig Neues

Außerirdische Beweise? Wieder keine.

John Greenewald schreibt auf X, die Veröffentlichungen wirkten „wie eine Inszenierung“ – mit unklarem Zweck.

Das Neue hält sich in Grenzen.

Die meisten CIA-Dokumente waren schon bekannt – manche sind jetzt weniger geschwärzt.

Frisch ist ein CIA-Bericht über eine scheibenförmige Sichtung über dem Flughafen Harare, Simbabwe, 2. Juli 2008.

Interessanter klingt ein AARO-Fall aus 2023: orangefarbene „Mutter-Kugeln“ setzten rote Kugeln frei – nahe einer sensiblen US-Einrichtung, über zwei Tage. Ungeklärt.

UFO–TV – Pentagon UFO-Akten Tranche 3 mit 6 neuen unspektakulären Videos

Sensation? Keine!

Sechs Videos, 72 Files.

Erstmals FBI-Material darunter – Zivilaufnahmen vom iPhone, kein Infrarot, keine Militärkameras.

Jeder Fall kommt jetzt mit PDFs: Zeugenaussagen und Analysen vom AARO.

Das ist neu.

Die Bilder: rote Orbs, Dreiecksformationen, ein helles Objekt über einem Tal.

Es gab auch alte CIA-Files mit Berichten über UFO-Forschung in Russland, England, anderswo.

Ihr eigentlicher Wert: Sie belegen, dass das Interesse der US-Behörden nie aufgehört hat.

Nur die offizielle Version der Behörden sagte etwas anderes.

Was weiter fehlt: die angeforderten 46 Videos von Luna.

Es gab keine Biologics und keinen Hinweis auf außerirdische Geräte.

Corbell und Grusch haben reagiert.

Wenn nicht mehr kommt, kommen sie selbst – mit eigenem Material, inklusive biologischer Funde.

Eine kontrollierte Enthüllung oder eine unkontrollierte. Die Wahl liegt bei der Regierung.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung zum gefunden Keramik-Material

Die Strahlung in den Bohrkernproben liegt bei über 100 Counts pro Minute.

Normal sind 15 bis 20.

Gefährlich ist das noch nicht – aber das Team trägt ständig Dosimeter. Bei Werten im oberen Hunderte- oder Tausenderbereich würde sofort evakuiert.

Was das Material selbst ist, bleibt unklar.

Es lässt sich nicht datieren, nicht eindeutig klassifizieren.

Kein Gips, keine Keramik!

Das Team beschreibt es als Kompositwerkstoff – am ehesten vergleichbar mit einer Fiberglas-Mischung.

CreepyPastaPunch – Fermi-Paradoxon: Wo sind die Aliens? Drei Theorien erklären die Stille

Enrico Fermi stellte die Frage 1950 beim Mittagessen.

Nicht in einem Vortrag. Nicht in einem Paper.

Einfach so, zwischen zwei Bissen: „Wo sind alle?“

Das Universum ist alt genug, dass Zivilisationen die Milchstraße längst hätten besiedeln können.

Stattdessen: nichts. Kein Signal. Keine Spur.

Das ist das Fermi-Paradoxon.

Drei Hypothesen versuchen es zu erklären.

Erste: die Zoo-Hypothese. Wir werden beobachtet – aber nicht kontaktiert. Wie Tiere hinter Glas. Solange wir keine Gefahr sind, bleibt der Käfig zu.

Zweite: der Dunkle Wald. Jede Zivilisation, die sich zeigt, stirbt. Die kluge Strategie ist Schweigen. Wir dagegen senden seit Jahrzehnten Signale in alle Richtungen – Radiosignale, Satellitendaten, codierte Botschaften an Sternbilder. Wer auch immer zuhört, weiß jetzt, wo wir sind.

Dritte: der Große Filter. Ein Ereignis, das jede aufsteigende Zivilisation zerstört. Atomkrieg, KI, Planetenzerstörung. Entweder haben wir ihn überstanden. Oder er kommt noch.

Hangar18b – Im Kieler Park sah Sebastian drei gesichtslosen Wesen

Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.

Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.

Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.

Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.

Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.

Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.

Alle Umgebungsgeräusche sind weg.

Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.

„Wie in einem schalldichten Raum.“

Sie rennen. Die Freundin fällt.

Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.

Ein metallisches Klicken.

Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.

Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.

Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.

Sebastian zieht diese Verbindung selbst.

Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung – GPR-Scan zeigt Bubble-Grenze unter der Erde

Die Experten auf der Ranch riskieren ihren wissenschaftlichen Ruf.

Unabhängige Spezialisten – darunter GPR-Experte Dr. Jan Harzan – kommen aus eigenem Interesse.

Ihre Geräte zeigen Dinge, die sie anderswo nicht messen.

Unterhalb der Bubble-Grenze wurde ein gekrümmte Formationen im Gestein angezeigt.

Und ein Infrarot-Laserstrahl endete nicht an der Erdoberfläche – sondern ging scheinbar weiterging. Und das während gebohrt wurde.

Die naheliegende Frage: Reagiert die Mesa auf den Bohrer?

Das Team hält es für möglich, dass das Bohrgerät wie eine Antenne funktioniert – und dabei eine energetische Quelle in der Tiefe aktiviert.

PSO – Trump-Freigabe: Die dritte Tranche ist da mit sechs Videos & Orb-Sichtungen

53 Dateien von CIA, FBI, NASA und Pentagon – dazu sechs Videos und drei Audioaufnahmen.

Viele Videos zeigen kugelförmige Objekte.

Manche Aufnahmen stammen von Bürgern mit iPhones.

Ein FBI-Bericht aus Juli 2025 beschreibt eine rote Kugel von etwa Basketballgröße.

Sie schwebte 7,5 Meter über dem Boden, unter einer Baumreihe.

Der Zeuge filmte mit dem Handy. Sein Ehepartner bestätigte das Objekt.

Ungewöhnlicher ist ein Bericht aus Oktober 2023 im Westen der USA.

Über mehrere Tage erschienen orangefarbene Kugeln – und erzeugten kleinere rote.

Jeweils zwei bis vier Stück, für ein bis zwei Sekunden. Mehrmals. Über mehrere Stunden.

Die Beamten stuften es als hinreichend anomal ein, um weitere Ermittlungen zu rechtfertigen.

Das älteste Dokument stammt vom 13. Dezember 1948.

Der Direktor des Nachrichtendienstes der US-Luftwaffe schrieb ans Marineministerium: Er erkenne die Zeiten einer Periode bzw. den Zyklus des Wiederauftretens fliegender Scheiben – und bat um schnelle Meldung aller Sichtungen.

Wladislaw Raab – Greyhunter analysiert die Marienerscheinungen von Kibeho, Ruanda (1981-1989) als UFOs

Kibeho, Ruanda, 1981. Rund 15 Jahre vor dem Völkermord.

Schülerinnen der Kibeho High School beginnen Erscheinungen zu berichten.

Eine weibliche Gestalt in weichem Licht, nahtloses Kleid, Hautfarbe weder schwarz noch weiß.

Sie mahnt zu Beten und Lernen.

Was folgt, liest sich wie ein klassischer UAP-Bericht.

Die Seherinnen erstarren während der Visionen.

Agnes sieht ein gläsernes Schiff am Himmel.

Mehrere erleben Reisen durch Sternenwelten.

Am Himmel waren tanzende Sonnen zu sehen, die die Farbe wechselten, sich teilten und sich drehten.

Am Himmel wiederholen sich Sonnenwunder weltweit.

Tanzende, sich teilende, farbwechselnde Objekte sind seit Fatima 1917 ein bekanntes Muster.

Die Entität in Ruanda drängte nun darauf, die ins Exil getriebene Tutsi zurückkehren zu lassen.

1994 wurden dann in Kibeho 25.000 Menschen getötet.

Greyhunters Vorwurf ist direkt: Die hinter diesen Erscheinungen stehende Intelligenz hätte eingreifen können.

Ein Sonnenwunder über dem Ort des Massakers. Hologramme. Irgendetwas.

Sie tat es nicht.

Ob sie es nicht konnte – oder nicht wollte – bleibt offen.

Wladislaw Raab – Prag-Experimente 1948: Hypnotisierte Medien beschreiben die Erde als Seelengefängnis

Zwei hypnotisierte weibliche Medien – 16 und 21 Jahre alt – sollten biblische Gestalten beschreiben.

Es war eine Art frühes Remote Viewing 1948–1949 in Prag gewesen.

Was sie beschrieben, war unerwartet.

Die Seele, so die Medien, wird bei der Geburt eingeatmet und beim Tod ausgeatmet.

Sie befindet sich nicht im Körper – sondern ausserhalb hinter dem Körper und vibriert.

Nach dem Tod steigen Seelen in den Weltraum auf.

Wo landet sie?

In einem Zylinder im Weltraum, der die Erde umschließt.

Größer als die Erde.

Die Seelen sammeln sich dort, nehmen die Form unbeleuchteter Glühbirnen an.

Nach einiger Zeit regnen sie zurück zur Erde und werden von Neugeborenen eingeatmet.

Kreislauf geschlossen.

Wenige können den Zylinder verlassen. Wie, blieb unklar.

Diese Beschreibungen entstanden 1949 – lange vor modernen Theorien über Seelengefängnisse oder die Erde als Strafplanet.

Whitley Strieber berichtete Jahrzehnte später von „Seelenmaschinen“ mit ähnlicher Funktion.

Auch Jesus erschien den Medien anders als erwartet: klein, schmächtig, bartlos, dunkelhäutig.

Johannes der Täufer soll Jesus als Kind in ein fremdes Land gebracht und dort 20 Jahre isoliert haben – damit er paranormale Fähigkeiten wie ein Yogi entwickeln konnte.

Auf Prä-Astronautik gibt es keinen Hinweis.

Aliens tauchen in den Beschreibungen nicht auf.

UFO–TV – Israelischer Ex-General Haim Eshed erneuert Alien-Behauptungen: Galaktische Föderation, geheimes US-Abkommen, Mars-Basis

Haim Eshed leitete das israelische Weltraum-Sicherheitsprogramm von 1981 bis 2010.

Er ist Brigadegeneral und mehrfach ausgezeichnet für streng geheime Entwicklungen.

2020 sagte er: Außerirdische sind bereits hier.

Die Menschheit sei noch nicht bereit.

Sie hätten selbst darum gebeten, ihre Präsenz nicht zu verkünden.

Er behauptete außerdem: ein geheimes Abkommen zwischen den USA und Außerirdischen – Experimente auf der Erde, eine gemeinsame Basis auf dem Mars.

Dann: Schweigen.

Sechs Jahre lang kein Interview, kein öffentlicher Auftritt.

Jetzt erklärt er, warum.

In einem Gespräch mit Uri Geller berichtet Eshed: Kurz nach seinen Aussagen 2020 standen Männer in seiner Wohnung.

Unbekannte, die seine Adresse kannten, die Fragen stellten.

Seitdem spricht er nicht mehr mit der Presse.

ALIEN.DE