Darryl Anka betont mehrmals, dass Spielberg mit dem Film eigentlich sagen will: „Das ist kein reiner Science-Fiction-Film, sondern das passiert gerade wirklich in unserer Gesellschaft.“
Viele Zuschauer hätten das nicht verstanden und den Film deshalb abgelehnt.
Die entscheidende Botschaft: Die Außerirdischen selbst bestimmen den Zeitpunkt der Offenlegung, nicht die Regierungen.
Der Film hat mehrere Dinge richtig getroffen so Anka, die in der Realität so laufen:
– Es gab wirklich eine jahrzehntelange Vertuschung.
– Screen Memories (Aliens, die als Tiere oder etwas anderes wahrgenommen werden) sind real.
– Am Ende sind es die ETs selbst, die den Prozess der UFO-Offenlegung steuern.
Zur echten UFO-Disclosure (nicht der Film):
Die ETs haben inzwischen die Kontrolle über das Timing der Disclosure übernommen.
Früher waren es die Menschen (Regierungen/Militär), die die Information zurückgehalten haben.
Jetzt bestimmen die Außerirdischen, wann und wie die Information rauskommt.
Sie haben quasi eine Deadline gesetzt, und die Regierungen wissen, dass sie nicht mehr in der Lage sind, es noch lange zu verheimlichen.
Die aktuellen „Data Dumps“, Anhörungen und Whistleblower-Veröffentlichungen sind genau deswegen passiert:
Die Regierungen versuchen noch, so langsam und kontrolliert wie möglich Informationen rauszugeben, damit sie am Ende nicht komplett schlecht dastehen.
Sie sind aber nicht mehr diejenigen, die den Zeitplan bestimmen.
Kurz gesagt: Für Anka ist die reale Disclosure kein menschlich gesteuerter Prozess mehr, sondern einer, bei dem die Außerirdischen inzwischen das Tempo vorgeben.
