cropFm – Gerd Ganteför über Evolution, Leben und die Struktur der Wirklichkeit
Wie entsteht aus unbelebter Materie Leben – und wie daraus schließlich Bewusstsein?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Gerd Ganteför im Beitrag „Der immaterielle Teil der Wirklichkeit“.
Ganteför vertritt die Ansicht, dass Evolution nicht auf biologische Organismen beschränkt ist.
Der Übergang von unbelebter Chemie zu biologischem Leben wäre ein kontinuierlicher Prozess mit möglichen Zwischenstufen.
Leben wäre dann keine seltene Ausnahme, sondern eine natürliche Folge der Entwicklung von Materie und Information.
Hangar18b – Gab es Atlantis wirklich? Platon, Aliens & das Rätsel der versunkenen Insel
🇬🇧 CoastToCoast – Skinwalker Ranch: Thomas Winterton hörte 2x eine Stimme, die ihn zum Anhalten aufforderte
Thomas Winterton berichtet, dass sich bei seinem ersten Besuch auf der Skinwalker Ranch ein Raum plötzlich um ihn zu drehen begann.
Im sogenannten „Triangle“ hörte er eine klare Männerstimme, die ihn aufforderte, nicht weiterzufahren.
Trotz Nachtsicht- und Wärmebildsuche fand er keine Personen oder Spuren.
Sechs Monate später vernahm er dieselbe Stimme erneut – diesmal trotz Motorenlärm, geschlossener Kabine und Kopfhörern.
Als Winterton die Anweisung ignorierte, bekam er starke Muskelkrämpfe, extreme Angst und grippeähnliche Beschwerden.
Seiner Darstellung nach sammelte sich später Flüssigkeit unter der Kopfhaut, die sich teilweise vom Schädel löste.
Ärzte konnten trotz zahlreicher Untersuchungen keine eindeutige Ursache feststellen und entließen ihn mit einer ungeklärten Diagnose.
Die Ärzte konnten die Ursache trotz vieler Untersuchungen nicht klären.
Winterton hält eine natürliche Erklärung für ausgeschlossen, lässt aber offen, ob die Ranch selbst für den Vorfall verantwortlich war.
Michelle Meiners berichtet von einem eigenen ähnlichen Erlebnis.
Sie hatte gemeinsam mit zwei weiteren Personen ein drehendes Gefühl wie im Inneren eines Tornados.
Eine Beteiligte habe währenddessen eine traditionell gekleidete Indianerin gesehen.
Die beiden anderen hörten eine Stimme.
Meiners bringt eine gehörte Stimme mit den Black Buffalo Soldiers in Verbindung.
Außerdem deutet sie die Erscheinung als ein Vorfahre, Geistwesen oder Sternenmenschen aus Richtung der Plejaden.
Roland M. Horn – Roland M. Horn stellt sein neues Buch „Katastrophen über uns“ vor
Roland M. Horn war zu Gast bei Dean Heuke und stellte sein neues Buch „Katastrophen über uns: Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen“ vor.
Im Gespräch wurde diskutiert, ob Naturkatastrophen tatsächlich zunehmen oder durch bessere Datenerfassung und stärkere Berichterstattung nur häufiger wahrgenommen werden.
Für den Fall einer Zunahme ging es außerdem um die Frage, welche Rolle der menschengemachte Klimawandel spielt und ob er dafür allein verantwortlich sein kann.
Weitere Themen waren Pandemien, wissenschaftliche Forschung, religiöse Prophezeiungen und alternative Sichtweisen auf globale Entwicklungen.
Roland M. Horn – Roland M. Horn im 0x1-Podcast mit Mic Schneider: UFO-Skeptizismus ohne Dogmatismus
Roland M. Horn erklärt, dass ein UFO zunächst nur eine nicht eindeutig identifizierte Beobachtung bezeichnet und keine Herkunftserklärung liefert.
Dahinter können nach seiner Darstellung außerirdische Besucher, geheime Militärtechnik, ein Naturphänomen oder etwas völlig anderes stecken.
Im Gespräch geht es um Sichtungen in Deutschland, Kontaktler, angebliche Implantate, die Foo Fighters des Zweiten Weltkriegs, Pentagon-Videos und Luis Elizondo.
Auch interdimensionale Erklärungen, die Rolle des Vatikans und Hollywoods sowie die Möglichkeit eines zukünftigen Erstkontakts werden angesprochen.
Mic Schneider beschreibt Roland M. Horn deshalb als überraschend skeptischen Gesprächspartner.
Schneider bewertet die Folge als offene und bodenständige Diskussion.
Sagenhaft und Sonderbar – David Grusch will Fotos & Videos von toten „Piloten“ gesehen haben
David Grusch erweitert seine UAP-Aussagen deutlich.
Im Dr. Phil-Interview behauptet er, Fotos und Videos geborgener nichtmenschlicher Fluggeräte sowie tote „Piloten“ gesehen zu haben.
Neu: Er könnte den US-Präsidenten zum Standort führen.
„Sagenhaft und Sonderbar“ hält diese Standortangabe für den wichtigsten neuen Punkt, weil größere Objekte an möglichen Standorten nur schwer zu bewegen wären.
Dort müssten sich theoretisch Spuren bei Personal, Infrastruktur, Verträgen und Finanzierung finden lassen.
„Sagenhaft und Sonderbar“ bewertet die Standortbehauptung als wesentlich interessanter als die Angaben zur Telepathie und betont die unterschiedliche Qualität von eigener Wahrnehmung und Hörensagen.
Öffentlich überprüfte Fotos, Videos oder Materialproben liegen weiterhin nicht vor.
Hangar18b – Das Bananen-UFO analysiert: Gerhard Gröschel vermutet Segelflugzeug
Gerhard Gröschel analysiert eine etwa 1,2 Sekunden lange Aufnahme eines hellen, gebogenen Objekts mit rund 30 Einzelbildern.
Durch die starke Überbelichtung vor blauem Himmel bleiben die Konturen unscharf.
Ein Segelflugzeug hält Gerhard optisch für möglich.
Nach seinen Radardaten befand sich aber an der betreffenden Stelle kein bekanntes Segelflugzeug!
Ein Flugzeug ohne Transpondersignal!?!
Außerdem verändert sich die Form des Objekts innerhalb der kurzen Aufnahme.
Gerhard kann ein Segelflugzeug dennoch nicht ausschließen.
Im zweiten Teil stellt er sein selbst entwickeltes Überwachungssystem auf Basis eines Raspberry Pi und zweier Kameras vor.
Das System ist für Tag- und Nachtaufnahmen gedacht, kann aus der Ferne verwaltet werden.
Gerhard plant eine Internetseite mit Bauteilliste, Software, Installationsanleitung und einem fertigen Raspberry-Pi-Image.
Die genannten Kosten beginnen bei etwa 120 Euro für den Raspberry Pi und rund 300 Euro für die Kameras, wobei Objektive und hochwertige Ausstattung den Preis deutlich erhöhen können.
Zusätzlich sind Magnetfeld- und Gravitationssensoren vorgesehen.
🇬🇧 CoastToCoast – Wer kontrolliert die Kontroleure: Jim Marrs sieht hinter den Mächtigen ein verborgenes Netzwerk gesteuert von einer unbekannten Spitze
Jim Marrs verbindet die UFO-Frage mit der These, dass geheime Netzwerke aus CFR, Bilderberg und Freimaurerei – seit Jahrhunderten Politik, Banken, Medien und Militär beeinflussen.
Seine These: Die Anunnaki könnten noch immer Einfluss ausüben oder ihre Nachkommen lenken die Menschheit.
Die Bilderberg-Gruppe hält er für einen Treffpunkt eines kleinen inneren Machtkerns, während Skull and Bones eher als Auswahl- und Karrieresystem für künftige Politiker diene.
Die Macht der Eliten liege laut Marrs weniger in der Kontrolle jedes Journalisten als in der Auswahl der Journalisten und Verteilung von Informationen.
Seine Machtpyramide reicht von der Bevölkerung über Medien, Militär, Konzerne, UN und NATO bis zum CFR, dem „Committee of 300“ und einer unbekannten Spitze.
Freimaurer, Templer und andere Geheimbünde hätten nach Marrs’ Vorstellung Wissen aus den alten Mysterien über Jahrtausende weitergegeben.
Dieses Wissen führt er von Sumer über Ägypten, Moses und Salomo bis zu den Katharern, Rennes-le-Château und den Tempelrittern.
In den sumerischen Anunnaki sieht Marrs möglicherweise die außerirdischen „Götter“, die den Menschen genetisch erschaffen oder verändert hätten.
UFO-Sichtungen, Kornkreise und andere Phänomene wertet er als Hinweise, dass diese Wesen noch immer Einfluss ausüben könnten.
Hangar18b – Paranormale Fotografie: Axel Breitung sammelt ungewöhnliche Aufnahmen für Kongress 2026
Ralf Ruppert kündigt Axel Breitung als Referenten des „Mysterien der Vergangenheit Kongresses 2026“ an.
Der Kongress soll vom 4. bis 6. September stattfinden.
Axel Breitung neues Thema ist die paranormale Fotografie.
Er bittet Besucher und auch Personen, die nicht teilnehmen können, eigene auffällige Aufnahmen einzusenden.
Die Bilder sollen in einem langfristigen Archiv gesammelt und beim Kongress gemeinsam diskutiert werden.
Nach Axels Ansicht können bestimmte energetisch aufgeladene Orte die Entstehung ungewöhnlicher Aufnahmen begünstigen.
Auf einer Tageslichtaufnahme aus der Nähe der Externsteine deutet er zwei Orbs sowie weiße und blaue Lichtstreifen als Hinweise auf ein nicht gewöhnliches Phänomen.
Für Axel könnte sich darin eine Manifestation Verstorbener aus einer Zwischenwelt zeigen.
Weitere Fotos von Gräbern sollen zusätzliche Lichtstrahlen zeigen, die während der Aufnahme mit bloßem Auge nicht zu sehen waren.
Auf einem eingesandten Landschaftsbild erkennt Axel neben einer schwarzen Wolke eine halbtransparente, humanoid wirkende Gestalt.
Neben Orbs will er auch Schatten, große Lichtflächen und andere Formen miteinander vergleichen.
Er berichtet zudem von einem Fotografen, der trotz geschlossener Objektivkappe angeblich die gewünschten Motive auf Film festhalten konnte.
🇬🇧 CoastToCoast – Andrew Basiago und das geheime Zeitreiseprogramm: Reisen ins Jahr 2045
Bei CoastToCoast berichtet Andrew Basiago von angeblichen Fähigkeiten wie Gedankenlesen, Telekinese, Levitation und Erinnerungen an frühere Leben.
In einem Lernlabor seien die Kinder auf übersinnliche Fähigkeiten getestet worden und er wurde für das geheime Programm ausgewählt.
Basiagos Vater Raymond, ein Elektroingenieur, habe an einer Zeitmschine mitgewirkt.
Als Wissensquellen nennt Basiago antikes Wissen und Kontakte zu Außerirdischen.
Andrew habe Chronovisoren gesehen, das sind TVs mit Livestreams aus andern Zeitepochen.
Bei einer Reise ins Jahr 2045 habe er eine nicht zerstörte, gesündere und feuchtere Welt gesehen; den veränderten Körperbau jüngerer Menschen nennt er den „Avatar-Effekt“.
Basiago behauptet, zukünftige Ereignisse wie Nixons Rücktritt, das Internet, AIDS, die Verbreitung von Mobiltelefonen und den 11. September seien bereits bekannt gewesen.
Auch künftige US-Präsidenten seien vorab informiert worden.
Außerdem berichtet er von Erlebnissen mit Abraham Lincoln, Bildern von Jesus und Erinnerungen an ein früheres Leben als Thomas Bond.
Andrew Basiago spricht von 140 beteiligten Kindern und schweren Unfällen, darunter dem Verlust von Füßen und einer Erblindung.
Hangar18b – Dieser Quellstollen gibt Rätsel auf! Abbauspuren wie bei Erdställen | Erdställe in der Schweiz Ep32
🇬🇧 CoastToCoast – Alien Exchange Program: The Evidence Behind the Project Serpo Mystery | Bill Ryan
🇬🇧 ExoMagazinTV – Richard Dolan kritisiert UFO-Akten: Keine Disclosure, sondern unsortierte Materialsammlung
UFO-Forscher Richard Dolan meint, dass die bisherigen US-Aktenfreigaben kein echtes Disclosure sei, sondern nur eine unsortierte Materialsammlung ohne Analysemöglichkeiten.
Eine echte Offenlegung wäre problemlos möglich, wenn die Regierung sie wirklich wolle.
Zudem: Dolan widerspricht zugleich der verbreiteten Hoffnung, mögliche Besucher könnten die Menschheit retten oder ihre politischen und sozialen Probleme lösen.
Diese Annahme sei nicht durch Belege gestützt.
Unbekannte Wesen oder Technologien müssten nach seiner Ansicht weder freundlich noch menschenfreundlich sein.
🇬🇧 CoastToCoast – George Noory spricht mit Autor David Weatherly über die Black-Eyed-Children
Schwarzäugige Kinder klopfen nachts an Türen und bitten monoton um Einlass – Autor David Weatherly vermutet interdimensionale Wesen dahinter. Sie benötigen eine ausdrückliche Einladung.
Schwarzäugige Kinder erscheinen in den Berichten meist nachts, sprechen emotionslos und bitten Fremde um Zugang zu Häusern oder Fahrzeugen.
David Weatherly hält das Phänomen für mehr als nur eine Spukgeschichte, weil viele Zeugen von einer ungewöhnlich starken Angst berichten.
Bekannt wurde die Erzählung durch Brian Bethels Bericht aus dem Jahr 1997, doch Weatherly fand ähnliche Geschichten bereits aus der Zeit vor dem Internet.
In einem Fall aus den 1950er-Jahren sah ein junger Mann einen schwarzäugigen Jungen an einem Zaun und deutete ihn später als dämonische Erscheinung.
Die Kinder sollen meist acht bis zwölf Jahre alt sein, eine sehr blasse Haut haben und keine normalen Pupillen oder weißen Augenflächen zeigen.
Häufig klopfen sie lange und gleichmäßig an Türen, anstatt die Klingel zu benutzen.
Ihre Bitten klingen einstudiert: Sie wollen hereinkommen, telefonieren, mitfahren oder auf jemanden warten.
Weatherly vermutet, dass sie ohne Einladung nicht eintreten können, ähnlich wie es in Vampir- und Dämonenerzählungen beschrieben wird.
Eine Mutter entdeckte außerdem einen fremden schwarzäugigen Jungen neben ihrem Sohn auf dem Rücksitz ihres Autos.
Ihr Sohn hatte ihn zuvor eingeladen.
Später wurden ein Autounfall, wechselnde Krankheiten mit diesem Kind in Verbindung gebracht.
Er sieht eine Verbindung zum alten Glauben an den bösen Blick und zu Darstellungen wie dem „Urfa Man“ mit schwarzen Augen aus Obsidian.
Die Berichte stammen mittlerweile aus verschiedenen Ländern und betreffen gelegentlich auch Erwachsene, wobei Weatherly bei einigen Fällen Kontaktlinsen für möglich hält.
Seine persönliche Haupttheorie sind interdimensionale Wesen.
Dämonen, Geister, Außerirdische und bewusste Fälschungen hält er ebenfalls für denkbar.
Hangar18b – Frank Heudorf sucht den realen „Hades“ bei Neapel – Ralf Ruppert interviewt ihn dazu
Frank Heudorf vermutet bei Neapel ein unterirdisches Totenorakel, das die griechischen Hades-Mythen inspirierte. Ein 170-Meter-Gang, fossile Wasserwege und akustische Effekte sprechen für eine rituelle Nutzung – doch Beweis steht noch aus. Mehr im neuen Vortrag für den Mysterien-Kongress 2026.
Ralf Ruppert stellt Frank Heudorf als Referenten für den „Mysterien der Vergangenheit“-Kongress 2026 vor.
Im Mittelpunkt steht seine persönliche Überzeugung, dass die griechische Unterwelt teilweise auf realen Kultorten beruhen könnte.
Besonders die Schilderungen in Homers *Odyssee* und Vergils *Aeneis* hält er für geografisch und baulich auffallend konkret.
Bei Cumae und Baiae westlich von Neapel vermutet er deshalb das Totenorakel des Odysseus.
Die Zuordnung ist allerdings seine eigene Hypothese und keine bestätigte archäologische Lehrmeinung.
Das ebenfalls bei Cumae gelegene Sibyllenorakel ist dagegen als antike Orakelstätte weithin anerkannt.
Die Phlegräischen Felder mit Vulkanen, heißen Dämpfen und giftigen Gasen könnten den Besuchern den Eindruck einer wirklichen Unterwelt vermittelt haben.
Ein kuppelartiger Eingang führte nach Heudorfs Darstellung in einen rund 170 Meter langen Gang aus vulkanischem Tuff.
Ein verschütteter unterirdischer Wasserlauf wird von ihm mit dem Styx gleichgesetzt (Totenfluss im Totenreich).
Dazu kommen Räume mit ungewöhnlicher Akustik, in denen unsichtbare Stimmen oder Cerberus-ähnliche Geräusche erzeugt worden sein könnten.
Römische Umbauten, die Flottenanlagen des Agrippa und spätere Verfüllungen könnten die ursprüngliche Struktur stark verändert haben.
🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka: Bashar prophezeit gestuften Kontakt ab 2027 – Hybriden zuerst, dann die Plejader
Darryl Anka bezeichnet sich seit mehr als 40 Jahren als Channeler des Wesens „Bashar“.
Nach Ankas eigener Darstellung handelt es sich um ein extraterrestrisches Wesen aus einer Parallelrealität, das er telepathisch empfängt.
Er räumt jedoch ein, nicht beweisen zu können, dass Bashar tatsächlich außerirdischen Ursprungs ist.
Für ihn sei deshalb entscheidender, ob die vermittelten Inhalte den Menschen im Alltag helfen.
Vorhersage für 2027 sei nicht als einzelnes Ereignis zu verstehen, sondern als ein Schritt von vielen innerhalb einer längeren Entwicklung.
Zunächst könnten immer deutlichere Aufnahmen und anschließend konkrete Informationen über menschlich-außerirdische Hybriden veröffentlicht werden.
Anka behauptet, solche Wesen lebten bereits unerkannt auf der Erde und arbeiteten mit Wissenschaftlern oder Regierungsstellen zusammen.
Später könne es zu einem offenen Kontakt mit deutlich erkennbaren Außerirdischen wie den Plejadern kommen.
Die Vorgänge an der Skinwalker Ranch wertet Anka zusammen mit UAP-Akten und politischen Anhörungen als Hinweise auf eine bevorstehende größere Enthüllung.
Er meint außerdem, die Menschheit müsse sich energetisch und psychisch auf den Kontakt vorbereiten.
Hangar18b – Ralf Ruppert spricht mit Michael Rühl über das Zahlenprinzip 3-6-9 bei Megalithanlagen
Michael Rühl stellt beim Kongress „Mysterien der Vergangenheit“ im September 2026 in Neuhof seine Untersuchungen zu Megalithanlagen vor.
Der Informatiker aus Goldenstedt hält viele dieser Anlagen nicht nur für Gräber.
Der Informatiker vermutet, dass ihre Positionen, Formen und Ausrichtungen einem mathematischen und astronomischen System folgen.
Grund für sein Interesse sind Anlagen, in denen keine menschlichen Überreste, sondern vor allem Grabbeigaben wie Gefäße mit Quarzsand gefunden wurden.
Im Mittelpunkt seiner Berechnungen stehen die Zahlen 3, 6 und 9, Winkel von 9 beziehungsweise 4,5 Grad sowie der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge.
Die Anlagen könnten nach seiner Vorstellung Bewegungen von Erde, Mond und Sonne, Jahreszeiten und möglicherweise auch Präzessionszyklen abbilden.
Als Beispiele nennt er Verbindungen zwischen Anlagen in Schleswig-Holstein, Wildeshausen und Stonehenge sowie die Visbeker beziehungsweise Fisbecker Braut.
Auch am Stöppelsberg will Rühl geometrische Sichtlinien und eine Petroglyphe erkannt haben, die möglicherweise einen Hund oder den Stern Sirius darstellt.
Seine Modelle und Berechnungen sollen beim Kongress mit Karten, Animationen und einer 3D-Darstellung der Erde gezeigt werden.
Stef de Chef – Joyce hält ihre Alien-Erlebnisse während ihrer Meditation für echt
Eine Alien Botschaft soll einen Kontakt „gegen Ende dieses Jahres“ angekündigt haben.
Joyce sagt, dass die Alien-Botschaft nicht durch Einnahme von Ayahuasca oder anderer Drogen entstanden seien, sondern während ihrer Meditation.
Dabei nehme sie Bilder, Gedanken, Gefühle oder ein unmittelbares Wissen wahr – keine hörbare Stimme.
Joyce lässt offen, ob dahinter ihr Unterbewusstsein, eine spirituelle Energie oder tatsächlich ein Wesen wie das von ihr genannte Alien Fucho steht.
Hangar18b – Vortrag Frank Keim: Wissenstransfer zwischen Eiszeitt und Altem Ägypten über 38.000 Jahre
Beim Mysterien der Vergangenheit Kongress 2026 vom 4. bis 6. September im Deutschen Haus in Neuhof wird Frank Keim einer der Referenten sein.
Frank Keim sieht in Sphinx und Löwenmensch astronomische Codierungen des Sternbilds Löwe.
Seine These: Wissenstransfer zwischen Eiszeitkunst und Altem Ägypten.
Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen der etwa 38.000 bis 40.000 Jahre alte Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel.
Er deutet die sieben Kerben am Oberarm des Löwenmenschen als Darstellung der sieben hellsten Sterne des Sternbilds Löwe.
Durch die Präzession (Taumeln) der Erde soll der Löwe damals dieselbe Himmelsposition gesehen haben haben wie die Sphinx später im Alten Ägypten.
Als weiteres Beispiel nennt er die Venus vom Hohle Fels.
Auch diese Venus soll astronomisches Wissen enthalten und den Übergang von Mond- zu Sonnenbeobachtung zeigen.
Keim vermutet deshalb eine mögliche Verbindung zwischen der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb und dem Alten Ägypten.
