– Überwacht die EU UFOs?
– Alien Girls vs. AARO
– PSI-Effekt
– Sechste UAP-Tranche des Pentagons

UFO, ETs, Ausserirdische
– Überwacht die EU UFOs?
– Alien Girls vs. AARO
– PSI-Effekt
– Sechste UAP-Tranche des Pentagons
Ken Johnston, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, behauptet in einem Coast-to-Coast-Interview, dass Apollo-Fotos manipuliert wurden und fünf künstliche Kuppeln im Mondkrater Tsiolkovskiy zu sehen sind.
Weitere Themen sind der „glockenartig“ Nachhall des Mondes, verdächtige Reflexionen in Astronautenvisieren, sowie die Idee einer schrittweisen „Enthüllung“ außerirdischer Präsenz.
Im JWR-Podcast erzählt Karl Urban, wie aus einem begeisterten *Star-Trek*-Fan ein Wissenschaftsjournalist und Geowissenschaftler wurde.
Sein Physikstudium brach er nach wenigen Semestern ab und wechselte zu den Geowissenschaften, die verschiedene Naturwissenschaften miteinander verbinden.
Ein Wissenschaftsjournalist müsse nicht jedes Thema selbst studiert haben, sondern vor allem verstehen wollen, sorgfältig recherchieren und für das Publikum die richtigen Fragen stellen.
Die Suche nach Leben außerhalb der Erde hält Urban für eine zentrale wissenschaftliche Frage, besonders bei Mars, Europa, Enceladus und Exoplaneten.
Avi Loebs öffentliche Deutungen interstellarer Objekte sieht er kritisch.
Urban glaubt nicht an UFOs.
Erst brauche er unabhängige Daten einer UFO-Technosignatur oder eindeutig nichtmenschlichen Geräte, die untersucht werden müssten.
Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.
Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.
Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.
1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.
Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.
Tarek produziert CROP FM nach eigener Darstellung seit dem 5. Mai 2000 und wurde dabei stark vom US-Talkradio und Art Bell beeinflusst.
Der Name CROP stammt nicht unmittelbar von „Crop Circles“, sondern aus Tareks früherem Musikprojekt „Concrete People“.
Seine Sendungen entstehen überwiegend live und möglichst ungeschnitten; dadurch möchte er Gästen Raum für persönliche und auch widersprüchliche Erinnerungen geben.
Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als 570 Folgen.
Sein eigentliches Hauptthema ist für ihn das Bewusstsein: UFO-Sichtungen, Träume, außerkörperliche Erfahrungen und Nahtoderlebnisse könnten miteinander verbunden sein.
Tarek hält UFOs wahrscheinlich für real, aber nicht zwingend für rein technische Fluggeräte aus dem Weltraum.
Eine Lichtbeobachtung nach der Ankündigung eines Gastes deutet er als mögliche Synchronizität; zugleich räumt er ein, dass auch Zufall oder eine Fehlwahrnehmung infrage kommen.
Kornkreise bewertet er ähnlich vorsichtig: Viele können von Menschen hergestellt werden, während einzelne Formationen für ihn weitere Fragen aufwerfen.
Dr. Hal Puthoff war beim am CIA-finanzierten Remote-Viewing-Programm am Stanford Research Institute dabei.
Später war er Berater bei Bigelow Aerospace und AAWSAP.
Puthoff erzählt, dass der Remote Viewer Pat Price vier Orte genannt haben soll, an denen sich UFO-Basen befinden könnten.
Bei einer geheimen Expertenrunde am Arlington Institute vor über 20 Jahren sei den Teilnehmern mitgeteilt worden, dass die USA, Russland und China über Belege für Außerirdische verfügten.
Die Runde untersuchte dann mögliche Folgen einer Veröffentlichung für Wirtschaft, Börse, Religion und Politik und riet schließlich von einer plötzlichen Offenlegung ab.
Auf die Frage nach einer möglichen Beteiligung des Weißen Hauses an der Expertenrunde erklärt Puthoff, er kenne die Antwort, dürfe sie aber nicht nennen.
Grant Cameron wird von Harald Havas als einer der einflussreichsten UFO-Forscher Kanadas vorgestellt.
Im dreistündigen Gespräch mit Jesse Michels sprach Cameron über Geheimdienste, angebliche Bergungsprogramme, ESP, Bewusstsein, Portale und paranormale Phänomene.
Sein eigenes Interesse an UFOs begann nach einer Sichtung des sogenannten „Charlie Red Star“ bei Nuklearanlagen in Manitoba im Jahr 1975.
Cameron behauptet, Hillary Clintons Wahlkampfteam habe 2016 eine kontrollierte UFO-Enthüllung vorbereitet, die nach ihrer Wahlniederlage durch einen anderen Plan ersetzt worden sei.
Nach Camerons Ansicht könnten Regierungen zwar Objekte oder biologische Überreste besitzen, ihre Herkunft und Funktionsweise aber selbst nicht verstehen.
Die wichtigste Ebene des Phänomens liege deshalb möglicherweise nicht in der technischen Hardware, sondern in Bewusstsein, Raumzeit und außersinnlicher Wahrnehmung.
Ross Coulthart sagt, dass er UFOs zunächst für geheime amerikanische Flugzeuge hielt, bevor ihm ein ranghoher Regierungsmitarbeiter versicherte: „Sie sind real.“
Nach etwa acht Jahren Recherche kam Coulthart zu dem persönlichen Schluss, dass die Öffentlichkeit über das Phänomen systematisch im Unklaren gelassen wurde.
Das Video kritisiert die etablierten Medien, die bei UFO-Themen häufig mit Spott statt mit Recherche reagierten.
Coulthart vermutet außerdem, dass die „To The Stars Academy“ für eine kontrollierte Einführung des UFO-Themas in die Öffentlichkeit genutzt worden sein könnte.
Der Nimitz-Tic-Tac-Fall wird als besonders gut dokumentiertes Beispiel mit Radardaten, Infrarotaufnahmen und mehreren militärischen Zeugen hervorgehoben.
Auch David Gruschs Aussage unter Eid sowie die Berichte des ehemaligen Militärangehörigen Jake Barber über angebliche Bergungsaktionen werden genannt.
Daneben stehen spirituelle Deutungen über Bewusstsein, galaktische Verwandtschaft, manipulierte DNA und eine mögliche Verbindung des UFO-Phänomens mit der menschlichen Psyche.
Vorhersagen über eine sanfte Enthüllung im Jahr 2026 und einen möglichen Erstkontakt zwischen 2028 und 2032 bleiben persönliche oder esoterische Prognosen.
Barbara Young aus Phoenix stellt sich als Lehrerin, Autorin und Kennerin der Tempelritter vor.
Sie behauptet außerdem, Kontakt zu den Pleiadiern zu haben.
Die drei ET-Typen (Nordische, Greys, Reptilianer) könnten mentale Projektionen für menschliches Bewusstsein sein.
Barbara Young sieht sie als spirituelle Begleiter seit 30.000 Jahren.
Eine Gruppe von Pleiadiern soll laut Young vor 30.000 bis 40.000 Jahren auf die Erde gekommen sein.
Nicht alle Pleiadier verfolgten jedoch dieselbe Agenda.
Reptilianer beschreibt Young als hochintelligent, aber weitgehend emotionslos, während die Greys möglicherweise aus mehreren Gruppen bestehen und teilweise künstlich erzeugt worden sein könnten.
Tom Van Flandern interpretiert Marsanomalien als Überreste einer untergegangenen Zivilisation: Hunderte Kilometer lange Spuren, unterirdische Röhrensysteme, mögliche Vegetation.
Einige dunkle Formen wirken für ihn wie Pflanzen mit Stämmen, Ästen und jahreszeitlichen Veränderungen.
Seine weitergehende Theorie besagt, dass mehrere Planeten des Sonnensystems explodierten und der Asteroidengürtel die Überreste eines solchen Ereignisses enthält.
Er bringt das dann auch mit dem Ende der Dinosaurier in Verbindung.
Allerdings zeigen neue Marsbilder keine Pflanzen oder Straßen oder Röhren.
Unterirdisches mikrobielles Leben bleibt jedoch eine ernstzunehmende Möglichkeit.
Was tun, wenn das eigene Kind Dinge erlebt, für die es in unserer Welt keinen Platz gibt?
Über zwölf Jahre lang suchten Ann Andrews und ihr Mann Paul nach medizinischen und psychologischen Erklärungen für das Verhalten ihres Sohnes Jason – doch sämtliche Ärzte und Gutachter bescheinigten dem Jungen vollkommene Gesundheit.
Die Berichte über Jasons Kindheit lesen sich wie das Drehbuch eines Mystery-Thrillers:
Der 4. Geburtstag: Während eines schweren Unwetters rezitiert der Vierjährige plötzlich komplexe Zahlenreihen.
Zeitgleich trommeln unsichtbare Hände an Türen und Fenstern – die alarmierte Polizei findet im nassen Schlamm rund ums Haus keine einzige Fußspur.
Das Tiersterben: Als auf dem Hof 24 Nutztiere verenden, lautet die offizielle Diagnose Salmonellen.
Doch Ann erinnert sich an Männer in Schutzanzügen, die die Kadaver mit geigerzählerähnlichen Geräten untersuchten.
Später verschwinden Unterlagen, ein zuständiger Beamter wird abrupt versetzt.
Der „Walk-in“ und die Grauen:
Jason selbst erklärt seine Erfahrungen radikal anders: Weil sein Herz bei der Geburt kurzzeitig stillstand, sieht er sich als „Walk-in“ – ein Mensch, dessen Körper eine außerirdische Präsenz beherbergt.
Er berichtet von jahrelangen Kontakten mit den sogenannten Grays, von Besuchen bei Hybridkindern und einer Rolle als Brückenbauer zwischen zwei Spezies.
Maxime sei dabei gewesen, Kontakte dürfe nur mit absolutem Einverständnis geschehen.
Auch die Familie geriet tiefer in den Strudel.
Nach einer Fehlgeburt rekonstruierte Mutter Ann in einer Hypnose-Sitzung angebliche Entführungserinnerungen und glaubte, ihr verlorenes Kind an Bord eines fremden Schiffs wiederzusehen.
Die Brüder Leo und Mike Dworshak berichten von wiederholten UFO-Begegnungen zwischen 1932 und 1963 in North Dakota.
Laut ihren Aussagen hätten die Insassen auf Deutsch gesprochen, über zwölf Sinne verfügt und die Erde seit 5.000 Jahren besucht.
1932 sahen die Farmerjungen bei Kildeer ein großes, geräuschloses Objekt.
Eine unsichtbare Barriere hinderte sie wiederholt daran, näher heranzugehen.
Leo berichtete außerdem, dass ein Hase an der unsichtbaren Grenze zurückgeschleudert wurde.
Sie sahen zunächst drei, später sechs gleich gekleidete Männer, die den Boden untersuchten.
Nach mehreren Begegnungen soll ein Insasse die Brüder freundlich begrüßt und auf Deutsch erklärt haben, die Besatzung beherrsche alle Sprachen der Erde.
Leo zufolge stammten die Männer aus einer anderen Galaxie, besuchten die Erde seit mehr als 5.000 Jahren und betrachteten sie als ihre Verantwortung.
Die Brüder seien später an Bord genommen worden, wo sie unter anderem einen Reinigungsdunst, schattenlose Beleuchtung, sich anpassende Sitze und Bildschirme mit Darstellungen der Erde gesehen hätten.
Leo behauptete außerdem, die Insassen könnten Gedanken übertragen, verfügten über zwölf Sinne und bewegte Tiere oder Gegenstände in der Luft anhalten.
Bei späteren Treffen, unter anderem 1939 und 1963, seien dieselben Männer unverändert erschienen, obwohl Leo selbst alterte.
Alex Collier spricht bei *CoastToCoast* über seine Kontakte mit Andromedanern.
Nach seiner Darstellung stammt alles menschliche Leben ursprünglich aus dem Sternbild Lyra.
Im Gespräch geht es außerdem um Bewusstsein in sogenannten höheren Dichten.
Collier beschreibt den Andromedanischen Rat als eine interstellare Institution, deren einziges Ziel die Entwicklung allen Lebens in der Galaxis sei.
Die Erde soll vor allem nach den ersten Atomwaffentests die Aufmerksamkeit der Andromedaner erregt haben.
Daneben spricht Collier von konkurrierenden außerirdischen Interessen und einer möglichen Kontrolle der Erde durch fremde Mächte.
Außerirdische sollen die Erde bereits in ferner Vergangenheit besucht oder sogar kolonisiert haben.
Auch Mars, Geheimhaltung und die zukünftige Entwicklung der Erde werden miteinander verbunden.
Wie entsteht aus unbelebter Materie Leben – und wie daraus schließlich Bewusstsein?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Gerd Ganteför im Beitrag „Der immaterielle Teil der Wirklichkeit“.
Ganteför vertritt die Ansicht, dass Evolution nicht auf biologische Organismen beschränkt ist.
Der Übergang von unbelebter Chemie zu biologischem Leben wäre ein kontinuierlicher Prozess mit möglichen Zwischenstufen.
Leben wäre dann keine seltene Ausnahme, sondern eine natürliche Folge der Entwicklung von Materie und Information.