cropFm – Alexandra Herzog-Schmitt im CROPfm Interview – Nächtliche Besuche seit ihrer Kindheit

Im Gespräch zwischen Alexandra Herzog-Schmitt und Tarek geht es laut Ankündigung vor allem um Alexandras lebenslange außergewöhnliche Erlebnisse:

– Nächtliche Besuche von Gestalten oder Wesen seit ihrer Kindheit.

– Erinnerungen, auf einem Operationstisch gelegen zu haben.

– Die seelischen und körperlichen Folgen.

– UFO-Beobachtungen, teils gemeinsam mit anderen Zeugen.

– Eine von ihr erlebte „Zwischenwelt“, in der Wahrträume, UFO-Phänomene und Aliens zusammenkommen.

🇬🇧 ExoMagazinTV – Fabio De Masi (MEP) kritisiert fehlende europäische Standards bei UAP-Untersuchungen

Europa sollte UAP-Vorfälle systematisch untersuchen und eigene Daten austauschen, statt sich auf die USA oder unbelegte Zuschreibungen zu verlassen.

Laut Fabio De Masi gibt es in der EU keine offizielle Regelung für den Austausch solcher Beobachtungen.

Er fordert bessere Datengrundlagen, weniger Stigmatisierung und mehr parlamentarische sowie internationale Zusammenarbeit.

ExoMagazinTV – Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt positive Umdeutung traumatischer UFO-Erstkontakte

Die größte Studie zu UFO-Erfahrungen bricht mit dem Entführungs-Narrativ: Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt, dass viele Kontakte zunächst angsteinflößend wirken, später aber positiver neu bewertet werden.

Nur 4 Prozent bewerten ihre Erlebnisse dauerhaft negativ.

ExoMagazin zieht am Ende das Fazit, dass UFO-Erfahrungen breiter betrachtet werden sollten und nicht nur als bedrohliche Entführungen oder Sichtungen.

Die FREE-Studie sei deshalb wichtig, um die Erfahrungen Betroffener ernst zu nehmen und das Phänomen aus einer größeren Perspektive zu untersuchen.

🇬🇧 PowerfulJRE – David Grusch im Joe Rogan Interview – Aliens so schön wie griechische Götter

David Grusch erzählt im Joe Rogan Interview, dass er zuletzt rund anderthalb Jahre für den Kongressabgeordneten Eric Burlison gearbeitet habe und dort in vertraulichen Briefings war.

Besonders spektakulär ist seine Behauptung, ein Video einer Bergung mit drei oder vier toten, sehr schönen, menschenähnlichen Körpern gesehen zu haben

Er selbst war nicht vor Ort, und das Video wird nicht gezeigt.

Außerdem sagt er voraus, dass die Trump-Regierung vor dem Ende ihrer Amtszeit umfassend offenlegen werde, was sie über UAP weiß.

„Ich habe nie ein UFO gesehen“ – und trotzdem raubt mir diese Geschichte den Schlaf

Nach seiner Aussage vor dem Kongress 2023 zog sich Grusch erst zurück – bis der Abgeordnete Eric Burlison ihn ins Team holte.

Anderthalb Jahre lang arbeitete er hinter verschlossenen Türen, hielt klassifizierte Sitzungen ab.

Er nennt sich selbst den ersten Whistleblower, der vor dem Kongress aussagte *und danach für den Kongress arbeitete*. Jetzt will er eine Pause.

Seine Einschätzung? Die USA seien in einer historischen Phase – und hinter dem, was öffentlich bekannt ist, laufe noch viel mehr.

„Bestimmte Leute wollten ihn töten“

Grusch war Geheimdienstoffizier an der Spitze, mitte zwanzig schon bei Briefings für den Nationalen Sicherheitsrat.

2019 kam er in die UAP Task Force – und dachte zunächst, es gehe um ein „normales“ US-Programm, das nur nicht ordentlich gemeldet wurde.

Dann kippte die Welt.

Oktober 2020: Nach seiner Darstellung wurde er administrativ angegriffen, auch Kollegen gerieten unter Druck.

Vorwürfe zu seiner psychischen Gesundheit – inklusive PTBS – seien als Waffe benutzt worden.

Anfang 2021: Menschen in seinem Umfeld zeigten Symptome des „Havana-Syndroms“.

2022 bekam er eine Nachricht, die er als Bedrohung verstand.

Und dann der Satz, der einem kalt den Rücken runterläuft: In einer vertraulichen Sitzung mit dem Senats-Geheimdienstausschuss habe man ihm gesagt, bestimmte Personen hätten ihn töten wollen.

## Trumps Karte und ein „Ghostbusters-Moment“

Grusch behauptet, die Trump-Regierung werde beim Thema Offenlegung Ernst machen.

Seine Prognose: Noch vor Ende von Trumps Amtszeit soll „alles“ herauskommen. Geborgene Fluggeräte, Wesen oder biologische Überreste, Forschung an den Materialien.

Die Pointe: Er sah nie ein UFO

Grusch hat selbst nie ein UFO gesehen. Ein paar Himmelslichter, vielleicht Satelliten. Punkt. Er beschreibt sich als Amateurastronom und Physiker – und genau deshalb neige er nicht dazu, jede Beobachtung für außerirdisch zu halten. In seiner frühen Karriere suchte er in Datenbanken nach „Area 51″ und „UFOs“ und fand nichts Entscheidendes.

Die Sache mit dem Video

Auf Rogans Frage nach seinen überzeugendsten Erfahrungen sagt Grusch: ein Video einer Bergungsoperation.

Er habe die Wesen nicht selbst gesehen – nur auf Video.

Ein zeitgenössisches Ereignis, keine alte Schwarz-Weiß-Aufnahme.

Was er sah, klingt trip-mäßig: drei oder vier tote Körper. Menschlich wirkend, blass, weißlich-bläulich, graues, eher langes Haar.

Er beschreibt sie als auffallend schön – wie Darstellungen griechischer Götter.

Die Körper würden für Untersuchungen aufbewahrt.

Rogan fragt nach: Könnte das ein Täuschungsmanöver sein?

Grusch sagt, er das Video über andere Quellen überprüft – will aber, dass die Öffentlichkeit selbst prüfen kann.

Es gibt die Theorie, dass manche Fluggeräte absichtlich zurückgelassen wurden: als Geschenk, als Test – oder als Trojaner, der uns in Abhängigkeit von fremder Technik treibt?

Grusch denkt hier hörbar laut.

Ehrlich, aber ausdrücklich Spekulation.

Wer sie als Beweis weitererzählt, macht aus einem Gedanken ein Märchen.

🇬🇧 CoastToCoast – John Brandenburg: Marszivilisation wurde durch einen Atomkrieg zerstört

Physiker John Brandenburg hat eine umstrittene Hypothese in CoastToCoast aufgestellt: Eine antike Marszivilisation soll durch zwei massive Atomschläge zerstört worden sein.

Seine Warnung: Ein ähnliches Szenario könnte auch die Erde treffen.

John Brandenburg verweist auf Xenon-129 in der Marsatmosphäre und angeblich auffällige Thorium- und Kaliumwerte nahe Cydonia-Region.

Außerdem deutet er dortige Landschaftsformen als mögliche Ruinen.

Im Interview werden aber leider keine überprüfbaren Dokumente oder eindeutigen Spuren einer Zivilisation oder nuklearen Explosionen vorgelegt.

Seine Deutung ist also sehr spekulative.

🇬🇧 CoastToCoast – Ken Johnston behauptet, NASA wüste von künstlichen Kuppeln im Mondkrater

Ken Johnston, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, behauptet in einem Coast-to-Coast-Interview, dass Apollo-Fotos manipuliert wurden und fünf künstliche Kuppeln im Mondkrater Tsiolkovskiy zu sehen sind.

Weitere Themen sind der „glockenartig“ Nachhall des Mondes, verdächtige Reflexionen in Astronautenvisieren, sowie die Idee einer schrittweisen „Enthüllung“ außerirdischer Präsenz.

JWR Podcast – Wissenschaftsjournalist Karl Urban im JWR-Podcast: Wo endet die UFO Spekulation

Im JWR-Podcast erzählt Karl Urban, wie aus einem begeisterten *Star-Trek*-Fan ein Wissenschaftsjournalist und Geowissenschaftler wurde.

Sein Physikstudium brach er nach wenigen Semestern ab und wechselte zu den Geowissenschaften, die verschiedene Naturwissenschaften miteinander verbinden.

Ein Wissenschaftsjournalist müsse nicht jedes Thema selbst studiert haben, sondern vor allem verstehen wollen, sorgfältig recherchieren und für das Publikum die richtigen Fragen stellen.

Die Suche nach Leben außerhalb der Erde hält Urban für eine zentrale wissenschaftliche Frage, besonders bei Mars, Europa, Enceladus und Exoplaneten.

Avi Loebs öffentliche Deutungen interstellarer Objekte sieht er kritisch.

Urban glaubt nicht an UFOs.

Erst brauche er unabhängige Daten einer UFO-Technosignatur oder eindeutig nichtmenschlichen Geräte, die untersucht werden müssten.

cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas

Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.

Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.

Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.

1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.

Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.

Alien Contact – CROP-FM-Macher Tarek über UFOs, Träumen und außerkörperlichen Erfahrungen

Tarek produziert CROP FM nach eigener Darstellung seit dem 5. Mai 2000 und wurde dabei stark vom US-Talkradio und Art Bell beeinflusst.

Der Name CROP stammt nicht unmittelbar von „Crop Circles“, sondern aus Tareks früherem Musikprojekt „Concrete People“.

Seine Sendungen entstehen überwiegend live und möglichst ungeschnitten; dadurch möchte er Gästen Raum für persönliche und auch widersprüchliche Erinnerungen geben.

Sein Archiv umfasst inzwischen mehr als 570 Folgen.

Sein eigentliches Hauptthema ist für ihn das Bewusstsein: UFO-Sichtungen, Träume, außerkörperliche Erfahrungen und Nahtoderlebnisse könnten miteinander verbunden sein.

Tarek hält UFOs wahrscheinlich für real, aber nicht zwingend für rein technische Fluggeräte aus dem Weltraum.

Eine Lichtbeobachtung nach der Ankündigung eines Gastes deutet er als mögliche Synchronizität; zugleich räumt er ein, dass auch Zufall oder eine Fehlwahrnehmung infrage kommen.

Kornkreise bewertet er ähnlich vorsichtig: Viele können von Menschen hergestellt werden, während einzelne Formationen für ihn weitere Fragen aufwerfen.

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