Hangar18b – Vortrag: UFO-Absturz in Magenta, Italien 1933 – 14 Jahre vor Roswell!

Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.

Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.

Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.

Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.

An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.

Mussolini schaltet sofort.

Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.

Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.

Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.

Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.

Typische Symptome für Strahlenexposition.

Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.

1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.

David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.

Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.

Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

ExoMagazinTV – Brasiliens UFOs 🛸🇧🇷: Thiago Ticchetti fordert Senatskommission & Aktenfreigabe

Brasilien hat nicht freigegebene UFO-Akten.

Thiago Ticchetti – Präsident der brasilianischen UFO-Kommission, Regierungsberater, Autor von 13 Büchern – hat 2022 vor dem Bundessenat gesprochen.

Eine historische Sitzung, die erste ihrer Art.

Seine Forderung: eine offizielle zivil-militärische Kommission und vollständige Transparenz.

Zwei Fälle stehen im Mittelpunkt.

Die UFO-Nacht vom 19. Mai 1986:

Brasilianische Kampfjets verfolgen über mehrere Stunden bis zu 20 Objekte.

Die Objekte stoppen abrupt, warten auf die Jets.

Die Piloten sind danach sicher, die Objekte waren nicht von dieser Erde.

Der vollständige Bericht des Militärs wurde nie veröffentlicht.

Operation Prato, 1977–1978 im Staat Pará:

Bewohner werden über Monate von Strahlen getroffen.

Massenhaft Anämie.

Mindestens ein Todesfall.

Der leitende Offizier Hollanda erlebt eine Nahbegegnung auf wenige Meter – Wesen verlassen ein gelandetes Objekt und kommen auf ihn zu.

Die Mission wird sofort eingestellt.

US-Stellen übernehmen die weitere Untersuchung.

🇬🇧 CoastToCoast – George J. Haas – Quadrate, rechte Winkel, Pyramiden – die gibt es in der Natur nicht

Carl Sagan soll gesagt haben: Bei der Suche nach außerirdischen Artefakten zuerst nach geometrischen Formen suchen.

George J. Haas hat das wörtlich genommen.

Seit über 30 Jahren analysiert er Mars-Aufnahmen auf Quadrate, Dreiecke, Pyramiden.

Zusammen mit dem Geologen William Saunders hat er peer-reviewte Papers veröffentlicht – unter anderem über ein papageienförmiges Geoglyph auf dem Mars.

In den 1970ern war das noch möglich.

Nach dem „Face on Mars“ wurde das Thema zum Tabu erklärt.

Haas spricht von „wissenschaftlichem Gaslighting“.

Was ihm Hoffnung macht: Artemis.

Neue hochauflösende Aufnahmen von Mond und Mars könnten Geometrie zeigen, die sich nicht mehr wegdiskutieren lässt.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

Alien Contact – Interview mit Buchautor und Youtuber Lars A. Fischinger

Für Lars A. Fischinger hängt alles zusammen.

Die „Götter“ antiker Kulturen hatten andere Namen – das Konzept „Außerirdischer“ kannten sie damals nicht.

Ob mittelalterliche Überlieferungen oder moderne UAP-Berichte: Er zieht eine Linie, die Jahrtausende überspannt.

Beweis ist das nicht.

Aber er findet es spannend genug für über 20 Bücher.

Sein erstes Buch erschien 1996 – in Eigenfinanzierung, für rund 1000 DM.

Er wurde dabei, wie er selbst sagt, „ganz schön über den Tisch gezogen“.

Geschrieben hat er trotzdem weiter.

Besonders fesseln ihn die Parallelen zwischen UFO-Entführungen und Nahtoderfahrungen.

Er sieht dort Muster, die sich ähneln – und hat dem Thema ein eigenes Buch gewidmet.

Lars A. Fischinger hat etwas mit Erich von Däniken übrigens gemeinsam:

Auch er hat nie bewusst ein UFO gesehen.

Sein Kommentar dazu war lakonisch: „Wenn ich komme, rauschen die ab.“

Trotzdem räumte Erich von Däniken ein, dass in manchen Büchern – etwa dem Buch „Tommy“ – ein Wahrheitsgehalt stecken könnte.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

🇬🇧 CoastToCoast – Chad Lewis in CoastToCoast: „Lake Superior“-See mit Geisterschiffen, UFOs & Meerjungfrauen

Chad Lewis ist Psychologe, hat 38 Bücher über das Übernatürliche verfasst und reist seit über 30 Jahren durch die Welt.

Sein neuestes Buch: „Supernatural Lake Superior“.

Der See ist riesig.

Rund 2000 Meilen Uferlinie, bis zu 400 Meter tief.

Wracks und Leichen bleiben konserviert.

Lewis nennt ihn ein „Window Area“ – ein Begriff von John Keel, dem Autor der Mothman Prophecies.

Gemeint ist ein Ort, an dem Phänomene sich häufen: Geisterschiffe, Kryptiden, UFOs, die lautlos ins Wasser eintauchen.

Schon 1780 sah ein Trapper eine Meerjungfrau auf einem Felsen. Vier Tage Sturm folgten – nachdem seine Gruppe dennoch geschossen hatte.

Hangar18b – Ramon Zürcher im Assuan-Steinbruch: Buttersteine und ein unerklärliches Loch

Im Assuan-Steinbruch liegt der größte jemals begonnene Obelisk Ägyptens – unvollendet, noch im Fels.

Ramon Zürcher war dort und hat genauer hingeschaut.

Was ihn beschäftigt: ein tiefes, enges Loch im Granit, für das es keine einfache Erklärung gibt.

Und Oberflächen, die nicht wie gemeißelter Stein aussehen – sondern wie geformter.

Dieselbe Beobachtung machte er bereits in Peru.

ExoMagazinTV – Robert Fleischer spricht mit Prof. Peter Mulacz über paranormale Phänomene

Prof. Peter Mulacz ist Österreichs renommiertester Parapsychologe – und ehemaliger Oberst des Bundesheeres.

Dass beides zusammenpasst, überrascht ihn nicht.

Jede Armee der Welt beobachtet paranormale Phänomene.

Nicht aus Neugier, sondern aus strategischem Interesse: Remote Viewing als Aufklärungsmethode, Überwachung von Sekten, die Soldaten die Loyalität entziehen könnten.

Als Beleg für echte Spukphänomene nennt Mulacz den Fall Eleonore Zugun – ein zwölfjähriges rumänisches Mädchen, das 1925 ins Zentrum einer Untersuchungsreihe geriet.

Steine flogen ins Haus, nicht heraus.

Kleine Objekte materialisierten an anderen Orten.

Markierte Kiesel tauchten wieder auf.

Die Phänomene wurden von mehreren unabhängigen Forschern dokumentiert – darunter ein Berliner Parapsychologe und eine Wiener Gräfin, die das Mädchen über ein Jahr in ihrer Wohnung beobachtete.

Tricks wurden ausgeschlossen.

Der Fall gilt Mulacz als zweifelsfrei paranormal.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf – Im Archäologischen Museum auf Malta gibt es einen 8000 Jahre alter Schädel mit drei Bohrungen

Drei Bohrungen, in einer Reihe, am Hinterkopf eines 8000 Jahre alten Schädels.

Hartwig Hausdorf sah ihn zum ersten Mal, bevor er öffentlich zugänglich war – direkt von der Museumsdirektorin von Heritage Malta präsentiert.

Seit Herbst 2023 ist der Schädel aus dem Hypogeum von Hal Saflieni Teil einer neuen Sonderausstellung im Nationalmuseum Valletta.

Bisher unter Verschluss gehaltene Originalfunde werden jetzt gezeigt.

Daneben ein zweiter Schädel: Katalognummer 32954.

Er hat nur eine einzige Schädelnaht – normale menschliche Schädel haben mehrere Platten, die im Laufe des Wachstums zusammenwachsen. Dieser nicht.

Das Ausstellungsschild fragt direkt: „Alien oder menschlich?“

Für einen staatlichen archäologischen Betrieb ist das ungewöhnlich.

Malta stellt Fragen, die anderswo nicht gestellt werden.

🇬🇧 CoastToCoast – Varginha 1996 in Brasilien: US-Kräfte bargen lebende Wesen nach UFO-Absturz

James Fox hat seinen Dokumentarfilm „Moment of Contact“ von 2008 aktualisiert.

Neu darin: die Kongressanhörungen der letzten Jahre, Aussagen von David Grusch und George Knapp – und neue Zeugenberichte zum Varginha-Vorfall von 1996.

In Varginha, Brasilien, sollen nach einem UFO-Absturz lebende Wesen gefangen worden sein.

Ein Neurochirurg berichtet im Film von telepathischem Kontakt mit einer Entität.

Ein Soldat soll nach dem Einsatz an einer Infektion gestorben sein.

Fox hält Varginha für den überzeugendsten Fall mit US-Beteiligung – mitten in einer Stadt, am hellichten Tag.

Senator Harry Reid, der das geheime Pentagon-UFO-Programm AAWSAP aufbaute, soll Obama erst nach dessen Präsidentschaft vollständig informiert haben.

Obama machte danach andeutende Aussagen.

Trump bezeichnete eine davon als klassifiziert.

Aussenminister Rubio ließ sich in gesicherten Räumen von Zeugen berichten – über Metallbiegungen in Labors und Geräte unbekannter Herkunft.

Die Atmosphäre, sagt Fox, war angespannt.

James Fox kommuniziert nach eigenen Angaben regelmäßig mit Kongressmitgliedern.

Er ist überzeugt: Leaks werden zunehmen, bis zur vollen Offenlegung.

Am Filmende weinte ein Zeuge nach 29 Jahren Schweigen.

Fox weinte mit.

Alien Contact – Marie Berthold nutzt Remote-Viewing auch therapeutisch

Marie Berthold kam nicht über Überzeugung zum Remote Viewing – sondern über Verzweiflung.

2017, in einer Phase des Hinterfragens, rief sie innerlich nach Wahrheit.

Kurz darauf erschien ein YouTube-Video über Remote Viewing.

Sie erkannte sofort: Das ist ihr Weg.

Heute gibt sie Seminare und betreibt mit „Into the Matrix“ ein Unternehmen, das die Methode verbreitet.

Ihr Kerngedanke: Remote Viewing kann jeder. Es sei kein Talent, sondern etwas, das in jedem Menschen bereits angelegt ist.

Marie Berthold ist Quereinsteigerin und war ursprünglich Hotelfachfrau.

Seither hat sie Ausbildungen in Hypnose, Traumatherapie und energetischem Heilen absolviert.

In ihrer Praxis kombiniert sie diese Methoden.

Remote Viewing steht dabei am Anfang – als das, was ihre Wahrnehmung grundlegend verändert hat.

Vor der Methode beschreibt sie sich als rein verstandesdominiert.

Danach lernte sie, zwischen Verstand und echten intuitiven Signalen zu unterscheiden.

Das Unterbewusstsein, sagt sie, nutzt den Körper als Schnittstelle: Kribbeln, Wärme, Anspannung – all das sind Informationen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen.

Intuition ist kein Gefühl, das man hat oder nicht hat.

Sie ist trainierbar – und zeigt sich körperlich, wenn man weiß, worauf man achten muss.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel zeigt seine Technik bei Hessdalen

Gerhard Gröschel hat seine Kameras diesmal außerhalb des eigentlichen Tals von Hessdalental aufgestellt.

Er zeigt seine Ausrüstung – und erklärt, warum sie dort steht, wo sie steht.

Mehrere Anlagen sind rund um eine Ferienhütte verteilt.

Jede enthält eine Kamera, gesteuert von einem Raspberry Pi.

Klein, unauffällig, dauerhaft aktiv.

Der Standort ist bewusst gewählt.

Die Anlagen liegen außerhalb des eigentlichen Hessdalentals.

Gröschels Überlegung: Das Phänomen könnte größer sein als der bekannte Hotspot.

Wer nur ins Tal schaut, könnte etwas verpassen.

Falls Objekte diesen Bereich durchqueren, wird es aufgezeichnet.

🇬🇧 CoastToCoast – Interview mit Greg Little über Edgar Cayce: Der schlafende Prophet & seine Prophezeiungen

Edgar Cayce legte sich hin, schloss die Augen – und diagnostizierte Fremde.

Der amerikanische Hellseher (1877–1945) versetzte sich per Selbsthypnose in Trance und las aus dem sogenannten Akashic Record.

Die Akashic Records seien ein universellen Archiv aller Ereignisse, gespeichert in Schwingungen.

Nach der Selbsthypnose erinnerte er sich an nichts.

Die *New York Times* nannte ihn 1910 den „schlafenden Propheten“.

Ärzte testeten ihn, veröffentlichten Artikel, luden ihn nach Harvard und an die Caltech ein.

Begonnen hatte alles mit einem Stimmverlust.

Im hypnotischen Zustand diagnostizierte Cayce sich kurzerhand selbst.

Kurz darauf half er einem Osteopathen – der wurde ebenfalls gesund.

Die Anfragen häuften sich.

Zu seinen Klienten zählten Nelson Rockefeller, Thomas Edison und Amelia Earharts Ehemann.

Woodrow Wilson ließ ihn heimlich ins Weiße Haus bringen – Cayce sagte dem Völkerbund den Misserfolg voraus.

Es trat ein.

Seine eigenen Readings warnten ihn: Ein Reading täglich, nicht mehr.

1943, nach einem Buch über ihn, kamen die Briefe sackweise.

Er starb 1945 an Schlaganfällen.

ALIEN.DE