🇬🇧 William Henry – Interview mit Dr. Travis Taylor – Simulationstheorie , Collins Elite, Dämonen & Warp-Feld

Dr. Travis Taylor war Chief Scientist der US-Regierungs-UAP-Task-Force – und danach leitender Wissenschaftler auf der Skinwalker Ranch.

Seine Einschätzung zu Obama und Trump: Beide haben sich öffentlich zu UAPs geäußert, auf unterschiedliche Weise.

Für Taylor war das bereits Disclosure – nur ohne das Wort dazu.

Was ihn mehr beschäftigt: Innerhalb des Pentagons existiert eine Gruppe, die UAPs als biblische Engel und Dämonen betrachtet.

Intern bekannt als „Collins Elite“ oder oder „Army of God“.

Ihre Haltung blockiert aktiv Untersuchungen.

Für die beobachteten UAP-Manöver hat Taylor ein physikalisches Modell: die Alcubierre-Warp-Blase (wie in Star Trek)

1994 mathematisch beschrieben.

Ein gemischtes positives und negatives Energiefeld ermöglicht beliebig schnelle Bewegung – ohne Belastung für Insassen. Veröffentlichte Physik.

Das Aguadilla-Video zeigt ein beachballgroßes Objekt, das mit 74 mph ins Wasser eintaucht – ohne Splash, ohne Kielwasser.

Taylors Interpretation: eine schützende Energiehülle.

Dieselbe Blase, die auch den Flug ermöglicht.

Woher kommen solche Objekte?

Taylor und William Henry diskutieren eine größere Möglichkeit: Das Universum selbst könnte bereits mehrfach neu gestartet worden sein.

UAPs wären dann keine Besucher aus dem Weltraum – sondern Projektionen aus einer übergeordneten Realitätsschicht.

Die Hinduisten nannten es Avatar.

Die Gnostiker nannten es Funken.

Die Simulationstheorie nennt es NPC.

Taylor sieht das nicht als Bedrohung.

Mehr Realitätsebenen bedeuten mehr Erfahrungsmöglichkeiten.

Nebula Mysticum – In den Pyrenäen: Werner Betz sah rätselhaften Lichtertanz

Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.

Werner Betz wollte es selbst sehen.

Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.

Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.

Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.

Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.

Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.

Was es war, bleibt offen.

Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.

🇬🇧 NDE Journey – Remote Viewing Elizabeth April sah zwei Timelines & die Galactic Federation & das Jenseits

Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.

Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.

Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.

Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.

Bewusstsein.

April ist Remote Viewerin.

Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.

Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:

1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,

2) weißes Licht, und schließlich

3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .

Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.

Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.

Wir seien eine Hybridrasse.

Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze

Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.

Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.

Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.

Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.

In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.

Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.

Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.

Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.

Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.

DER STANDARD – Interview mit dem Journalist und Anomalistik-Forscher Andreas Müller von GreWi (Grenzbereiche der Wissenschaft

Andreas Müller forscht seit Jahrzehnten an den Rändern der Wissenschaft.

Er begann mit Kornkreisen.

Inzwischen beschäftigt er sich hauptsächlich mit UAP – weil er dort mehr Material findet.

Sein erster Blick in behördliche Akten war aufschlussreich:

Als erster Journalist überhaupt erhielt Müller Einsicht in BND-Unterlagen aus den 1980er Jahren.

Darin: UAP-Sichtungen an der innerdeutschen Grenze – dokumentiert von der Spionageabwehr.

Warum meldet dann kein Radar UAPs?

Weil Radarsysteme so eingestellt sind, dass sie es nicht können.

Systeme wie die österreichische Goldhaube filtern unkonventionelle Bewegungen automatisch heraus:

Vogelflug, Störsignale, alles außerhalb des Erwartungshorizonts wird ignoriert.

Nach dem China-Ballon-Vorfall 2023 wurden diese Filter kurzfristig angepasst.

Plötzlich tauchten Objekte auf, die vorher unsichtbar waren.

Von allen UAP-Meldungen weltweit lassen sich 95 bis 98 Prozent konventionell erklären.

Flugzeuge, Satelliten, Wetterereignisse.

Die restlichen ein bis drei Prozent nicht.

Das klingt nach wenig – ergibt aber hunderte Fälle pro Jahr.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Hangar18b – Dendera-Tempel (Ägypten) – Wie kamen die schweren Blöcke auf das Dach?

Ramon Zürcher war zwölf, dreizehn Mal in Dendera.

Das Dach des Tempels hat er nie betreten.

Zwanzig Jahre war es geschlossen. Jetzt geht es – mit Ticket, in der Gruppe.

Der Tempel selbst ist jünger, als viele denken.

Ptolemäische Zeit, etwa 100 vor Christus.

Kein prähistorisches Bauwerk.

Aber auf demselben Fleck standen zuvor schon viermal andere Tempel.

Was ihn auf dem Dach beschäftigt: Einzelne Blöcke wiegen über drei Tonnen.

Gehoben auf zwanzig bis dreißig Meter Höhe.

Wie genau, weiß niemand.

Die Oberflächen zeigen eindeutige Spuren von Kernbohrungen – an mehreren Stellen.

Dazu Vertiefungen mit henkelartigen Strukturen, deren Zweck unklar bleibt.

Keine Laserspuren, keine Anzeichen moderner Bearbeitung.

Nur Meißel, Punzen – und ein Ergebnis, das Fragen offen lässt.

ExoMagazinTV – Dr. Christian Peters von der Soul Foundation warnt: Deutschland ist auf UAP-Debatte nicht vorbereitet

Die Akten kommen. Aber eine Smoking Gun ist nicht dabei.

Dr. Christian Peters, Forschungsdirektor der Soul Foundation in San Francisco, sagt:

UAP-Forschung ist Anomalieforschung.

Das Phänomen lässt sich nicht reproduzieren.

Es zeigt Täuschungsverhalten und plausible Abstreitbarkeit.

Klassische Wissenschaft stößt hier an ihre Grenzen – die Methodik muss sich anpassen, nicht das Phänomen.

Trump postet KI-generierte Alien-Bilder auf Truth Social.

Er hat ein Dekret zur Freigabe von UFO-Akten erlassen.

Und trotzdem fehlt bisher die Smoking Gun.

Das Thema dient möglicherweise als Ablenkung von innenpolitischen Problemen – niedrige Zustimmungswerte, steigende Benzinpreise, Spannungen mit dem Iran.

Das schließt nicht aus, dass echte Informationen fließen.

Aber es erklärt den Zeitpunkt.

Ein vollständiges Eingeständnis durch einen Präsidenten bleibt unwahrscheinlich.

Deutschland, so Peters, ist auf diese Debatte ohnehin nicht vorbereitet.

Politisch, wissenschaftlich, medial.

🇬🇧 The Diary Of A CEO – Dr. Roman Yampolskiy warnt: AGI könnte bereits 2027 Realität sein & 99% Arbeitslosigkeit bringen!

Dr. Roman Yampolskiy hat den Begriff „AI Safety“ mitgeprägt.

Seit über 15 Jahren versucht er, KI-Systeme kontrollierbar zu machen.

Sein Fazit: Es geht nicht.

Bis 2027 erwarten die CEOs der führenden KI-Labore AGI.

AGI ist eine KI, die in Hunderten Gebieten besser als Menschen ist.

Fünf Jahre später folgen humanoide Roboter, die körperliche Arbeit vollständig übernehmen können.

Fünf Jahre später könnten humanoide Roboter nahezu jede körperliche Arbeit übernehmen.

Yampolskiy spricht nicht von 10 % Arbeitslosigkeit. Er spricht von 99 %.

Übrig bleiben Jobs, bei denen Menschen aus emotionalen Gründen explizit einen anderen Menschen wollen.

Superintelligenz entsteht fast automatisch aus AGI.

Sie entwickelt sich selbst weiter, verteilt sich, sichert sich ab.

Sie kann neue KI-Systeme selbst entwickeln.

„Stecker ziehen“ funktioniert dann nicht mehr.

Yampolskiy beschreibt aktuelle Sicherheitsmechanismen als das, was sie sind: Pflaster.

Das wahrscheinlichste kurzfristige Risiko sieht er nicht in einer rebellierenden KI, sondern in einem Menschen – der mit KI-Hilfe eine biologische Waffe entwickelt, für die es kein Gegenmittel gibt.

Hangar18b – Vortrag: UFO-Absturz in Magenta, Italien 1933 – 14 Jahre vor Roswell!

Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.

Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.

Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.

Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.

An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.

Mussolini schaltet sofort.

Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.

Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.

Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.

Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.

Typische Symptome für Strahlenexposition.

Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.

1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.

David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.

Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.

Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

ExoMagazinTV – Brasiliens UFOs 🛸🇧🇷: Thiago Ticchetti fordert Senatskommission & Aktenfreigabe

Brasilien hat nicht freigegebene UFO-Akten.

Thiago Ticchetti – Präsident der brasilianischen UFO-Kommission, Regierungsberater, Autor von 13 Büchern – hat 2022 vor dem Bundessenat gesprochen.

Eine historische Sitzung, die erste ihrer Art.

Seine Forderung: eine offizielle zivil-militärische Kommission und vollständige Transparenz.

Zwei Fälle stehen im Mittelpunkt.

Die UFO-Nacht vom 19. Mai 1986:

Brasilianische Kampfjets verfolgen über mehrere Stunden bis zu 20 Objekte.

Die Objekte stoppen abrupt, warten auf die Jets.

Die Piloten sind danach sicher, die Objekte waren nicht von dieser Erde.

Der vollständige Bericht des Militärs wurde nie veröffentlicht.

Operation Prato, 1977–1978 im Staat Pará:

Bewohner werden über Monate von Strahlen getroffen.

Massenhaft Anämie.

Mindestens ein Todesfall.

Der leitende Offizier Hollanda erlebt eine Nahbegegnung auf wenige Meter – Wesen verlassen ein gelandetes Objekt und kommen auf ihn zu.

Die Mission wird sofort eingestellt.

US-Stellen übernehmen die weitere Untersuchung.

🇬🇧 CoastToCoast – George J. Haas – Quadrate, rechte Winkel, Pyramiden – die gibt es in der Natur nicht

Carl Sagan soll gesagt haben: Bei der Suche nach außerirdischen Artefakten zuerst nach geometrischen Formen suchen.

George J. Haas hat das wörtlich genommen.

Seit über 30 Jahren analysiert er Mars-Aufnahmen auf Quadrate, Dreiecke, Pyramiden.

Zusammen mit dem Geologen William Saunders hat er peer-reviewte Papers veröffentlicht – unter anderem über ein papageienförmiges Geoglyph auf dem Mars.

In den 1970ern war das noch möglich.

Nach dem „Face on Mars“ wurde das Thema zum Tabu erklärt.

Haas spricht von „wissenschaftlichem Gaslighting“.

Was ihm Hoffnung macht: Artemis.

Neue hochauflösende Aufnahmen von Mond und Mars könnten Geometrie zeigen, die sich nicht mehr wegdiskutieren lässt.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

Alien Contact – Interview mit Buchautor und Youtuber Lars A. Fischinger

Für Lars A. Fischinger hängt alles zusammen.

Die „Götter“ antiker Kulturen hatten andere Namen – das Konzept „Außerirdischer“ kannten sie damals nicht.

Ob mittelalterliche Überlieferungen oder moderne UAP-Berichte: Er zieht eine Linie, die Jahrtausende überspannt.

Beweis ist das nicht.

Aber er findet es spannend genug für über 20 Bücher.

Sein erstes Buch erschien 1996 – in Eigenfinanzierung, für rund 1000 DM.

Er wurde dabei, wie er selbst sagt, „ganz schön über den Tisch gezogen“.

Geschrieben hat er trotzdem weiter.

Besonders fesseln ihn die Parallelen zwischen UFO-Entführungen und Nahtoderfahrungen.

Er sieht dort Muster, die sich ähneln – und hat dem Thema ein eigenes Buch gewidmet.

Lars A. Fischinger hat etwas mit Erich von Däniken übrigens gemeinsam:

Auch er hat nie bewusst ein UFO gesehen.

Sein Kommentar dazu war lakonisch: „Wenn ich komme, rauschen die ab.“

Trotzdem räumte Erich von Däniken ein, dass in manchen Büchern – etwa dem Buch „Tommy“ – ein Wahrheitsgehalt stecken könnte.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

ALIEN.DE