Andreas Müller von Grenzwissenschaften-Online ist schon lange an dem UFO-Thema dran.
Sein 332-seitiges Sachbuch zeigt, wie Militär, Zivilbehörden und Staaten weltweit das Phänomen erforschen – sachlich, ohne Spekulationen.

UFO, ETs, Ausserirdische
Andreas Müller von Grenzwissenschaften-Online ist schon lange an dem UFO-Thema dran.
Sein 332-seitiges Sachbuch zeigt, wie Militär, Zivilbehörden und Staaten weltweit das Phänomen erforschen – sachlich, ohne Spekulationen.
Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.
Seit 2000 hat er das getan.
Die Liste ist lang, z.B.:
– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.
– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.
– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.
– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.
Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.
Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.
Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.
Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.
Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.
Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.
Der neue UAP Governance Board klingt offiziell.
Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.
Kein Vorladungs-Recht.
Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.
Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.
Und genau dort kommt das Board nicht rein.
Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.
Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.
Wer redet, bleibt straffrei.
Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.
Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.
In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.
Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.
Das „UAP Disclosure Forum“ findet in wenigen Tagen in Washington DC statt und gilt als bisher größtes Event dieser Art auf dem Capitol Hill.
Ziel des Forums ist es, nicht mehr nur die Frage „Sind UAP real?“ zu diskutieren, sondern konkrete Schritte für einen Disclosure-Plan zu entwickeln.
Die zentrale Frage hat sich also verschoben: Nicht mehr „Gibt es etwas?“ – das gilt als gesichert. Sondern: „Wie wird offengelegt – und was bedeutet das für die Gesellschaft?“
Das Forum wird von der gemeinnützigen „Disclosure Foundation“ organisiert und bringt Denker, Kongressmitglieder und Experten zusammen.
Teilnehmer und Redner umfassen u. a. Senator Mike Rounds und Senatorin Kirsten Gillibrand – ein Zeichen für den überparteilichen Charakter des Vorhabens.
Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden.
Die Wissenschaft hat sie lange als neuzeitliche Steinaufschichtungen abgetan – Abfall der Guanchen-Bauern, sonst nichts.
Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher glauben, dass das falsch ist.
Details zu den Datierungen werden noch folgen.
Göbekli Tepe ist 12.000 Jahre alt – und noch lange nicht vollständig ausgegraben.
Die Anlage wurde absichtlich begraben.
Sorgfältig, mit kleinen Steinen und Sand. Kein Verfall, keine Zerstörung – eine bewusste Konservierung.
Für wen oder was, bleibt offen.
Der Guide vor Ort sagt es direkt: Die Archäologie hat mehr Fragen als Antworten.
Ende 1949 wurde in den USA ein Alien lebend gefangen genommen.
Er stammte aus dem Zeta-Reticuli-System – etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Verhört wurde er über Piktogramme.
Er starb am 18. Juni 1952.
Was er hinterlassen hat: Angaben zu Raumfahrttechnik, zur Entstehung des Universums, zur Exobiologie.
Ein geleaktes Dokument aus Project Aquarius soll als Briefing für US-Präsidenten gedient haben.
1958 barg das Militär in Utah ein weiteres, intaktes Fluggerät.
Niemand konnte es bedienen.
Und am 26. April 1964 soll in New Mexico ein dreistündiges Treffen mit zwei Aliens stattgefunden haben.
Parallel zu Blue Book lief das Project Aquarius – ein streng geheimes Meldesystem, das ausschließlich für echte Alien-Vorfälle zuständig war.
US UFO-Projekte:
– Project Grudge/Sign/Blue Book (ab 1947): Sammlung und Analyse von ca. 12 000 UFO-Meldungen; offiziell 90 % erklärt, 10 % echte Alien-Sichtungen.
– 1953: Project Gleem (ab 1966 Project Aquarius) als paralleles, geheimes Meldesystem für echte Alien-Vorfälle unter Eisenhower; Berichte vor allem von Militär- und Verteidigungsmitarbeitern.
– Subprojekte von Aquarius:
— Project Bando (1949–1974, CIA): Medizinische Untersuchung von EBE und geborgenen Körpern; Lieferung von Antworten zur Evolutionstheorie.
— Project Sigma (1954/1976, MJ-12/NSA): Herstellung von Kommunikation mit Aliens; 1959 erster primitiver Kontakt, 26. April 1964 Treffen mit zwei Aliens in New Mexico (3 Stunden).
— Project Snowbird (1972, USAF/NASA/CIA/MJ-12): Testflüge geborgenen Alien-Fluggeräts in Nevada.
— Project Pounce (1968, NASA/USAF): Auswertung aller als extraterrestrisch identifizierten Flugobjekte (IAC) hinsichtlich Raumfahrttechnik.
– 1966: MJ-12 entschied, Blue Book offiziell zu beenden, da Kommunikation mit (nicht-aggressiven) Ebens (Aliens) bestand und öffentliche Panik vermieden werden sollte;
– Condon-Report (University of Colorado) wurde bewusst als Desinformationsstudie konstruiert, um Interesse abzuwenden.
– Nach Schließung von Blue Book (1969) lief Aquarius weiter unter NSC und MJ-12; verdeckte Ermittler (CIA, DCD, MJ-12) sammeln weiterhin Meldungen, vor allem über Nuklearwaffenstandorte.
– MJ-12 hält die Ebens für friedliche Erforscher, will aber weitere Beobachtung.
Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.
Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.
Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.
Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.
Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.
Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.
Alle Umgebungsgeräusche sind weg.
Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.
„Wie in einem schalldichten Raum.“
Sie rennen. Die Freundin fällt.
Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.
Ein metallisches Klicken.
Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.
Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.
Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.
Sebastian zieht diese Verbindung selbst.
Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.
Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.
Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.
Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.
Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.
Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.
Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.
Sechs sind bereits vergangen.
Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.
Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.
Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.
Spirituelle Prinzipien gehen verloren.
Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.
Die Puranas beschreiben auch Kriege.
Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.
Robert Oppenheimer kannte diese Texte.
Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“
Der neue Kanal bietet einen vollständigen Überblick über die bisherigen Gespräche – ideal für Neueinsteiger und zum Nachhören.
Dr. Travis Taylor war Chief Scientist der US-Regierungs-UAP-Task-Force – und danach leitender Wissenschaftler auf der Skinwalker Ranch.
Seine Einschätzung zu Obama und Trump: Beide haben sich öffentlich zu UAPs geäußert, auf unterschiedliche Weise.
Für Taylor war das bereits Disclosure – nur ohne das Wort dazu.
Was ihn mehr beschäftigt: Innerhalb des Pentagons existiert eine Gruppe, die UAPs als biblische Engel und Dämonen betrachtet.
Intern bekannt als „Collins Elite“ oder oder „Army of God“.
Ihre Haltung blockiert aktiv Untersuchungen.
Für die beobachteten UAP-Manöver hat Taylor ein physikalisches Modell: die Alcubierre-Warp-Blase (wie in Star Trek)
1994 mathematisch beschrieben.
Ein gemischtes positives und negatives Energiefeld ermöglicht beliebig schnelle Bewegung – ohne Belastung für Insassen. Veröffentlichte Physik.
Das Aguadilla-Video zeigt ein beachballgroßes Objekt, das mit 74 mph ins Wasser eintaucht – ohne Splash, ohne Kielwasser.
Taylors Interpretation: eine schützende Energiehülle.
Dieselbe Blase, die auch den Flug ermöglicht.
Woher kommen solche Objekte?
Taylor und William Henry diskutieren eine größere Möglichkeit: Das Universum selbst könnte bereits mehrfach neu gestartet worden sein.
UAPs wären dann keine Besucher aus dem Weltraum – sondern Projektionen aus einer übergeordneten Realitätsschicht.
Die Hinduisten nannten es Avatar.
Die Gnostiker nannten es Funken.
Die Simulationstheorie nennt es NPC.
Taylor sieht das nicht als Bedrohung.
Mehr Realitätsebenen bedeuten mehr Erfahrungsmöglichkeiten.
Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.
Werner Betz wollte es selbst sehen.
Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.
Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.
Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.
Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.
Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.
Was es war, bleibt offen.
Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.
Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.
Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.
Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.
Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.
Bewusstsein.
April ist Remote Viewerin.
Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.
Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:
1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,
2) weißes Licht, und schließlich
3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .
Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.
Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.
Wir seien eine Hybridrasse.
Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.
Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.
Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.
Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.
Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.
In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.
Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.
Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.
Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.
Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.
Andreas Müller forscht seit Jahrzehnten an den Rändern der Wissenschaft.
Er begann mit Kornkreisen.
Inzwischen beschäftigt er sich hauptsächlich mit UAP – weil er dort mehr Material findet.
Sein erster Blick in behördliche Akten war aufschlussreich:
Als erster Journalist überhaupt erhielt Müller Einsicht in BND-Unterlagen aus den 1980er Jahren.
Darin: UAP-Sichtungen an der innerdeutschen Grenze – dokumentiert von der Spionageabwehr.
Warum meldet dann kein Radar UAPs?
Weil Radarsysteme so eingestellt sind, dass sie es nicht können.
Systeme wie die österreichische Goldhaube filtern unkonventionelle Bewegungen automatisch heraus:
Vogelflug, Störsignale, alles außerhalb des Erwartungshorizonts wird ignoriert.
Nach dem China-Ballon-Vorfall 2023 wurden diese Filter kurzfristig angepasst.
Plötzlich tauchten Objekte auf, die vorher unsichtbar waren.
Von allen UAP-Meldungen weltweit lassen sich 95 bis 98 Prozent konventionell erklären.
Flugzeuge, Satelliten, Wetterereignisse.
Die restlichen ein bis drei Prozent nicht.
Das klingt nach wenig – ergibt aber hunderte Fälle pro Jahr.