🇬🇧 CoastToCoast – Andrew Basiago und das geheime Zeitreiseprogramm: Reisen ins Jahr 2045

Bei CoastToCoast berichtet Andrew Basiago von angeblichen Fähigkeiten wie Gedankenlesen, Telekinese, Levitation und Erinnerungen an frühere Leben.

In einem Lernlabor seien die Kinder auf übersinnliche Fähigkeiten getestet worden und er wurde für das geheime Programm ausgewählt.

Basiagos Vater Raymond, ein Elektroingenieur, habe an einer Zeitmschine mitgewirkt.

Als Wissensquellen nennt Basiago antikes Wissen und Kontakte zu Außerirdischen.

Andrew habe Chronovisoren gesehen, das sind TVs mit Livestreams aus andern Zeitepochen.

Bei einer Reise ins Jahr 2045 habe er eine nicht zerstörte, gesündere und feuchtere Welt gesehen; den veränderten Körperbau jüngerer Menschen nennt er den „Avatar-Effekt“.

Basiago behauptet, zukünftige Ereignisse wie Nixons Rücktritt, das Internet, AIDS, die Verbreitung von Mobiltelefonen und den 11. September seien bereits bekannt gewesen.

Auch künftige US-Präsidenten seien vorab informiert worden.

Außerdem berichtet er von Erlebnissen mit Abraham Lincoln, Bildern von Jesus und Erinnerungen an ein früheres Leben als Thomas Bond.

Andrew Basiago spricht von 140 beteiligten Kindern und schweren Unfällen, darunter dem Verlust von Füßen und einer Erblindung.

🇬🇧 ExoMagazinTV – Richard Dolan kritisiert UFO-Akten: Keine Disclosure, sondern unsortierte Materialsammlung

UFO-Forscher Richard Dolan meint, dass die bisherigen US-Aktenfreigaben kein echtes Disclosure sei, sondern nur eine unsortierte Materialsammlung ohne Analysemöglichkeiten.

Eine echte Offenlegung wäre problemlos möglich, wenn die Regierung sie wirklich wolle.

Zudem: Dolan widerspricht zugleich der verbreiteten Hoffnung, mögliche Besucher könnten die Menschheit retten oder ihre politischen und sozialen Probleme lösen.

Diese Annahme sei nicht durch Belege gestützt.

Unbekannte Wesen oder Technologien müssten nach seiner Ansicht weder freundlich noch menschenfreundlich sein.

🇬🇧 CoastToCoast – George Noory spricht mit Autor David Weatherly über die Black-Eyed-Children

Schwarzäugige Kinder klopfen nachts an Türen und bitten monoton um Einlass – Autor David Weatherly vermutet interdimensionale Wesen dahinter. Sie benötigen eine ausdrückliche Einladung.

Schwarzäugige Kinder erscheinen in den Berichten meist nachts, sprechen emotionslos und bitten Fremde um Zugang zu Häusern oder Fahrzeugen.

David Weatherly hält das Phänomen für mehr als nur eine Spukgeschichte, weil viele Zeugen von einer ungewöhnlich starken Angst berichten.

Bekannt wurde die Erzählung durch Brian Bethels Bericht aus dem Jahr 1997, doch Weatherly fand ähnliche Geschichten bereits aus der Zeit vor dem Internet.

In einem Fall aus den 1950er-Jahren sah ein junger Mann einen schwarzäugigen Jungen an einem Zaun und deutete ihn später als dämonische Erscheinung.

Die Kinder sollen meist acht bis zwölf Jahre alt sein, eine sehr blasse Haut haben und keine normalen Pupillen oder weißen Augenflächen zeigen.

Häufig klopfen sie lange und gleichmäßig an Türen, anstatt die Klingel zu benutzen.

Ihre Bitten klingen einstudiert: Sie wollen hereinkommen, telefonieren, mitfahren oder auf jemanden warten.

Weatherly vermutet, dass sie ohne Einladung nicht eintreten können, ähnlich wie es in Vampir- und Dämonenerzählungen beschrieben wird.

Eine Mutter entdeckte außerdem einen fremden schwarzäugigen Jungen neben ihrem Sohn auf dem Rücksitz ihres Autos.

Ihr Sohn hatte ihn zuvor eingeladen.

Später wurden ein Autounfall, wechselnde Krankheiten mit diesem Kind in Verbindung gebracht.

Er sieht eine Verbindung zum alten Glauben an den bösen Blick und zu Darstellungen wie dem „Urfa Man“ mit schwarzen Augen aus Obsidian.

Die Berichte stammen mittlerweile aus verschiedenen Ländern und betreffen gelegentlich auch Erwachsene, wobei Weatherly bei einigen Fällen Kontaktlinsen für möglich hält.

Seine persönliche Haupttheorie sind interdimensionale Wesen.

Dämonen, Geister, Außerirdische und bewusste Fälschungen hält er ebenfalls für denkbar.

Hangar18b – Frank Heudorf sucht den realen „Hades“ bei Neapel – Ralf Ruppert interviewt ihn dazu

Frank Heudorf vermutet bei Neapel ein unterirdisches Totenorakel, das die griechischen Hades-Mythen inspirierte. Ein 170-Meter-Gang, fossile Wasserwege und akustische Effekte sprechen für eine rituelle Nutzung – doch Beweis steht noch aus. Mehr im neuen Vortrag für den Mysterien-Kongress 2026.

Ralf Ruppert stellt Frank Heudorf als Referenten für den „Mysterien der Vergangenheit“-Kongress 2026 vor.

Im Mittelpunkt steht seine persönliche Überzeugung, dass die griechische Unterwelt teilweise auf realen Kultorten beruhen könnte.

Besonders die Schilderungen in Homers *Odyssee* und Vergils *Aeneis* hält er für geografisch und baulich auffallend konkret.

Bei Cumae und Baiae westlich von Neapel vermutet er deshalb das Totenorakel des Odysseus.

Die Zuordnung ist allerdings seine eigene Hypothese und keine bestätigte archäologische Lehrmeinung.

Das ebenfalls bei Cumae gelegene Sibyllenorakel ist dagegen als antike Orakelstätte weithin anerkannt.

Die Phlegräischen Felder mit Vulkanen, heißen Dämpfen und giftigen Gasen könnten den Besuchern den Eindruck einer wirklichen Unterwelt vermittelt haben.

Ein kuppelartiger Eingang führte nach Heudorfs Darstellung in einen rund 170 Meter langen Gang aus vulkanischem Tuff.

Ein verschütteter unterirdischer Wasserlauf wird von ihm mit dem Styx gleichgesetzt (Totenfluss im Totenreich).

Dazu kommen Räume mit ungewöhnlicher Akustik, in denen unsichtbare Stimmen oder Cerberus-ähnliche Geräusche erzeugt worden sein könnten.

Römische Umbauten, die Flottenanlagen des Agrippa und spätere Verfüllungen könnten die ursprüngliche Struktur stark verändert haben.

🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka: Bashar prophezeit gestuften Kontakt ab 2027 – Hybriden zuerst, dann die Plejader

Darryl Anka bezeichnet sich seit mehr als 40 Jahren als Channeler des Wesens „Bashar“.

Nach Ankas eigener Darstellung handelt es sich um ein extraterrestrisches Wesen aus einer Parallelrealität, das er telepathisch empfängt.

Er räumt jedoch ein, nicht beweisen zu können, dass Bashar tatsächlich außerirdischen Ursprungs ist.

Für ihn sei deshalb entscheidender, ob die vermittelten Inhalte den Menschen im Alltag helfen.

Vorhersage für 2027 sei nicht als einzelnes Ereignis zu verstehen, sondern als ein Schritt von vielen innerhalb einer längeren Entwicklung.

Zunächst könnten immer deutlichere Aufnahmen und anschließend konkrete Informationen über menschlich-außerirdische Hybriden veröffentlicht werden.

Anka behauptet, solche Wesen lebten bereits unerkannt auf der Erde und arbeiteten mit Wissenschaftlern oder Regierungsstellen zusammen.

Später könne es zu einem offenen Kontakt mit deutlich erkennbaren Außerirdischen wie den Plejadern kommen.

Die Vorgänge an der Skinwalker Ranch wertet Anka zusammen mit UAP-Akten und politischen Anhörungen als Hinweise auf eine bevorstehende größere Enthüllung.

Er meint außerdem, die Menschheit müsse sich energetisch und psychisch auf den Kontakt vorbereiten.

Hangar18b – Ralf Ruppert spricht mit Michael Rühl über das Zahlenprinzip 3-6-9 bei Megalithanlagen

Michael Rühl stellt beim Kongress „Mysterien der Vergangenheit“ im September 2026 in Neuhof seine Untersuchungen zu Megalithanlagen vor.

Der Informatiker aus Goldenstedt hält viele dieser Anlagen nicht nur für Gräber.

Der Informatiker vermutet, dass ihre Positionen, Formen und Ausrichtungen einem mathematischen und astronomischen System folgen.

Grund für sein Interesse sind Anlagen, in denen keine menschlichen Überreste, sondern vor allem Grabbeigaben wie Gefäße mit Quarzsand gefunden wurden.

Im Mittelpunkt seiner Berechnungen stehen die Zahlen 3, 6 und 9, Winkel von 9 beziehungsweise 4,5 Grad sowie der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge.

Die Anlagen könnten nach seiner Vorstellung Bewegungen von Erde, Mond und Sonne, Jahreszeiten und möglicherweise auch Präzessionszyklen abbilden.

Als Beispiele nennt er Verbindungen zwischen Anlagen in Schleswig-Holstein, Wildeshausen und Stonehenge sowie die Visbeker beziehungsweise Fisbecker Braut.

Auch am Stöppelsberg will Rühl geometrische Sichtlinien und eine Petroglyphe erkannt haben, die möglicherweise einen Hund oder den Stern Sirius darstellt.

Seine Modelle und Berechnungen sollen beim Kongress mit Karten, Animationen und einer 3D-Darstellung der Erde gezeigt werden.

Stef de Chef – Joyce hält ihre Alien-Erlebnisse während ihrer Meditation für echt

Eine Alien Botschaft soll einen Kontakt „gegen Ende dieses Jahres“ angekündigt haben.

Joyce sagt, dass die Alien-Botschaft nicht durch Einnahme von Ayahuasca oder anderer Drogen entstanden seien, sondern während ihrer Meditation.

Dabei nehme sie Bilder, Gedanken, Gefühle oder ein unmittelbares Wissen wahr – keine hörbare Stimme.

Joyce lässt offen, ob dahinter ihr Unterbewusstsein, eine spirituelle Energie oder tatsächlich ein Wesen wie das von ihr genannte Alien Fucho steht.

Hangar18b – Vortrag Frank Keim: Wissenstransfer zwischen Eiszeitt und Altem Ägypten über 38.000 Jahre

Beim Mysterien der Vergangenheit Kongress 2026 vom 4. bis 6. September im Deutschen Haus in Neuhof wird Frank Keim einer der Referenten sein.

Frank Keim sieht in Sphinx und Löwenmensch astronomische Codierungen des Sternbilds Löwe.

Seine These: Wissenstransfer zwischen Eiszeitkunst und Altem Ägypten.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen der etwa 38.000 bis 40.000 Jahre alte Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel.

Er deutet die sieben Kerben am Oberarm des Löwenmenschen als Darstellung der sieben hellsten Sterne des Sternbilds Löwe.

Durch die Präzession (Taumeln) der Erde soll der Löwe damals dieselbe Himmelsposition gesehen haben haben wie die Sphinx später im Alten Ägypten.

Als weiteres Beispiel nennt er die Venus vom Hohle Fels.

Auch diese Venus soll astronomisches Wissen enthalten und den Übergang von Mond- zu Sonnenbeobachtung zeigen.

Keim vermutet deshalb eine mögliche Verbindung zwischen der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb und dem Alten Ägypten.

🇬🇧 CoastToCoast – Jim Sparks berichtet von sieben Jahren Kontakte mit Aliens 1988-1994

Jim Sparks berichtet von Erlebnissen, bei denen seine Erinnerungen von den Aliens nicht vollständig gelöscht worden seien.

Sparks bezeichnet diesen Zeitraum von 1988 bis 1994 rückblickend als eine Art „Alien-Bootcamp“.

Er sei gelähmt, untersucht und verschiedenen Tests unterzogen worden.

Außerdem habe man ihm ein Alphabet aus Symbolen beigebracht, dessen Bedeutung er zunächst nicht verstand.

Später sei er in sogenannte Massenentführungen einbezogen worden.

Dabei habe er Menschen beruhigen sollen, während sie auf Bildschirmen Bilder einer zunehmend zerstörten Erde sahen.

Die Wesen sollen zehn- bis hundertmal schneller denken können als Menschen.

Sparks sieht die Menschheit an einem Wendepunkt zwischen Weiterentwicklung und Selbstzerstörung.

Sparks schildert außerdem eine zweistündige Erfahrung, nach der er zwei bis drei Minuten vor deren Beginn zurückgebracht worden sei.

Zeit sei widerstandsfähig, wolle sich nicht verändern und gleiche einem reißenden Fluss.

🇬🇧 CoastToCoast – Interview mit George Haas zum Thema Mars-Gesicht und Mars-Pyramiden

Das Mars-Gesicht ist asymmetrisch.

Das Mars-Gesicht wirke wie zweigeteilte Maske, mit zwei unterschiedlichen Gesichtshälten.

Die eine Seite trägt eine Kopfbedeckung, die ägyptisch oder olmekisch wirkt.

Übrigens: Kairo, bzw. „Al Kāhira“ (arabische Name) heißt wörtlich „die Bezwingerin“ – abgeleitet vom Planeten Mars.

Analyse von Mars-Aufnahmen: Eine 300m breite, dreiseitige Pyramide steht in Candor Chasma mit mathematisch perfekten 120-Grad-Winkeln.

George Haas schließt natürliche Entstehung aus.

🇬🇧 8 News Now — Las Vegas – Robert Bigelow spricht mit George Knapp über UFO-Disclosure-Prozeß in den USA

Robert Bigelow ist ehemaliger Besitzer der Skinwalker Ranch und ist selbst Milliardär.

Robert Bigelow traf den US-Präsidenten Trump Anfang des Jahres im Oval Office und übergab ihm sieben Berichte zu UAP, ET und verwandten Themen.

Er schlug dem US Präsidenten eine konkrete Formulierung für eine offizielle UFO-Bestätigung vor.

Eine nicht-menschliche intelligente Präsenz sei seit langer Zeit mit überlegener Technik auf der Erde aktiv.

Zwei Monate nach dem Treffen begann Trump tatsächlich mit der Freigabe von UFO-Informationen.

Bigelow kritisiert Gatekeeper, die Informationen über Abstürze zurückhalten – und fordert Begnadigungen für Whistleblower.

Präsidenten seien oft nicht über alle geheimen Programme informiert.

Er berichtete von langjährigen Geheimhaltungsstrukturen, zu denen auch Roswell, die belgischen Dreiecke und die Phoenix Lights gehören.

Präsidenten wie Eisenhower, Nixon und Bush Sr. seien informiert gewesen, Clinton hingegen nicht.

Bigelow riet Trump, sich mit seriöser Literatur auseinanderzusetzen, um widersprüchliche Beratung besser einordnen zu können.

Hangar18b – Bayern, April 2026: Patrycja filmte zwei extrem schnelle Lichtpunkten & schwebenden Orbs

Patrycja aus Gotzenberg bei Habburg (ca. 40 km von Nürnberg) filmte im April 2026 zwei Sichtungen mit insgesamt anderthalb Stunden Dauer.

Die Aufnahmen zeigen gleichzeitig extrem schnelle Lichtpunkte und schwebende Lichtpunkte, die ohne Beschleunigungsphase ihre Richtung ändern oder abrupt stoppen.

Die Objekte gaben Strahlen ab.

Ihr Mann war beide Male war ihr Mann dabei und sah es auch.

Die Schwester von Patrycja berichtete unabhängig von ähnlichen Beobachtungen in der Nähe von Nürnberg.

In der Familie gibt es zudem eine ältere Geschichte: Der Vater soll als Kind von kleinen grauen Wesen mit schwarzen Augen entführt worden sein.

🇬🇧 Jesse Michels Clips – Skinwalker Ranch: Hells Angels President erleidet mysteriöse Lähmung

Brandon Fugal erzählt, dass ein Präsident der Motor-Gang Hells Angels auf der Ranch war und dann plötzlich gelähmt und desorientiert.

Später kam er dann ins Krankenhaus.

Aber von vorne:

Gemeinsam mit Fugal und Eric Bard fuhr er mit einem offenen Geländewagen zum Homestead 3.

Er blieb im Fahrzeug sitzen, während die anderen ausstiegen.

Nach etwa zehn Minuten bemerkte Fugal dessen Fehlen und kehrte um.

Fugal spürte er plötzlich eine akustische Veränderung: Ale Umgebungsgeräusche verschwanden.

Als Fugal den Mann im Auto ansprach, öffnete er die Augen und wirkte desorientiert.

Er wusste nicht, wie lange er schon in diesem Zustand war.

Er schilderte später, keine Kontrolle gehabt zu haben und alles sei schwarz geworden sei.

Nach der Rückkehr meldete sich der Mann selbst ins Krankenhaus ein .

Der Mann musste wochenlang dort bleiben.

Ärzte fanden keine klare Ursache.

Eric Bard kontaktierte ihn später.

Der Mann berichtete zusätzlich von einer etwa 20 Sekunden langen UFO-Sichtung am selben Tag.

An diesem Tag entluden sich mehrere Smartphones von fast voller Ladung auf null Prozent.

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