Hangar18b – Veranstaltung am 24. Oktober 2026 A.A.S. One Day Meeting in Stuttgart: Prä-Astronautik

Das A.A.S. One Day Meeting 2026 findet am 24. Oktober im Maritim Hotel Stuttgart statt.

Die Veranstaltung läuft seit über 50 Jahren einmal jährlich und dient dem Austausch zu Prä-Astronautik, UAP und Grenzwissenschaften.

Ramon Zürcher stellt das Programm vor und hält selbst einen Vortrag zu aktuellen Reisen und Forschungen.

Programm: Samstag, 24. Oktober 2026

9:00–9:45 Peter Fiebag

Himmlisches Erbe – Wegweiser zu den Ancient Astronauts?

9:45–10:30 Dr. Andreas Anton

Außerirdische Intelligenzen und die Folgen eines Erstkontaktes

11:00–11:45 Daniela Machnitzke

Die Mythen der Welt – Geschichtsbücher der Menschheit?

11:45–12:30 Hansjörg Ruh

Roboter in der Antike – Technische oder mythische Geschöpfe?

14:00–14:45 Dr. Michael Habicht

Archäo-biologische Geheimnisse – Eine Königin mit abnormalem Schädel

14:45–15:30 Tanja Schwarz-Krapp

Genmutationen der Evolution

16:00–16:45 Felix Baur, M. A.

Nicht von dieser Welt? Die rätselhaften Wesen der Hóngshān-Jaden

16:45–17:30 Patrick Wenger

Yonaguni Expedition – Update zu den geheimnisvollen Stufen im Meer

18:00–18:15 Ramon Zürcher

A.A.S.-Reisen und neuste Forschungen – von Peru bis Italien.

Tickets können hier online bestellt werden: https://shop.sagenhaftezeiten.com/de/

Zimmerreservationen zu unserem Spezialpreis (EZ 135 €/Nacht, DZ 154 €/Nacht) sind

nur noch über einen Link vom Maritim Hotel Stuttgart zu buchen.

ExoMagazinTV – Gedanken statt Raumschiffe: Prof. van Laack erklärt was UFOs sind

Prof. Dr. Walter van Laack vertritt die These, dass UFOs, Nahtoderfahrungen und Wunder nichts mit Besuchern von anderen Planeten zu tun haben, sondern haben ausschliesslich irgendwie nur etwas mit Bewusstseinsebenen.

Materie sei Information – der individuelle Wahrnehmungsfilter bestimmt, was wir sehen.

Prof. Dr. Walter van Laack ist Mediziner und Autor von 21 Sachbüchern.

Er organisiert alle zwei Jahre einen Kongress zu Nahtoderfahrungen und hat selbst mehrere solche Erlebnisse gehabt.

Nahtoderfahrungen, UFO-Sichtungen und Wundererscheinungen seien für die Betroffenen real und keine Halluzinationen.

UFOs ließen sich mit modernen Sensoren nicht einordnen, widersprächen physikalischen Gesetzen und erschienen sowie verschwänden plötzlich.

Die US-Seite spreche teilweise von „Dämonen“, was auf nicht-physische Wesen hindeute.

Materie existiere nicht so, wie wir sie wahrnehmen, sondern basiere auf Information.

Das Gehirn produziert kein Bewusstsein, sondern filtert es nur, um unsere Alltagswirklichkeit zu erzeugen – Bewusstsein existiert unabhängig davon.

Und der Tod sei nur ein Übergang des Bewusstseins in eine andere Existenzebene.

🇬🇧 Jesse Michels Clips – Skinwalker Ranch: Brandon Fugal ärgert sich über Nachbarn, der auf der Grundstücksgrenze nach Öl bohrt.

Brandon Fugal bestätigt künstlich gefertigte Materialien hunderte Meter unter der Mesa.

Bohrungen fördern hitzebeständige Keramikfliesen mit elektromagnetischen Signaturen, Europium und Thallium zutage.

Geräteausfälle und zerstörte Bohrer erschweren die Arbeiten.

Luftbilder von 1969 zeigen an dieser Stelle eine auffällig geglättete Fläche.

Brandon Fugal ärgert sich über seinen Nachbarn, der auf der Grundstücksgrenze nach Öl bohrt, bzw. eine Öl-bohr-Unternehmen hat seine Geräte aufgebaut.

Direkt neben den Bohrungen, die man in der Serie des History Channels sehen kann.

Brandon Fugal weiss nicht was das soll und hat nun den Nachbarn verklagt.

UFO–TV – Harald Havas wurde von Michelle Haintz zur aktuellen UFO-Disclosure-Entwicklung interviewt

Seit Anfang 2025 koordiniert eine Taskforce unter der US-Abgeordneten Anna Paulina Luna die Aufklärung von Staatsgeheimnissen, darunter auch UAP.

Im Herbst 2025 erschien der Dokumentarfilm *Age of Disclosure*, der 32–34 hochrangige Interviewpartner zeigt und auf Amazon Prime sehr erfolgreich lief.

Auf war.gov wurden seither Hunderte Videos, Fotos und Berichte veröffentlicht, unter anderem ein Orb-Vorfall mit Infrarot-Aufnahmen aus Dezember 2025.

Obama sprach Anfang 2026 offen von realen Außerirdischen.

Trump und mehrere seiner Mitarbeiter wie Rubio, Patel und Gabbard kündigten anschließend Aktenfreigaben an.

Das Pentagon lädt seit Mai 2026 systematisch Material hoch.

Ein wissenschaftlicher Beirat mit Avi Loeb und Kevin Knuth wurde beim Weißen Haus eingerichtet.

Im Sommer 2026 fanden ein Disclosure Forum im Senat und ein Kolloquium im französischen Parlament statt.

Grusch und Luna forderten bei einer Pressekonferenz Amnestie für Whistleblower und die Offenlegung nicht-menschlicher biologischer Wesen.

Stephen Miller koordiniert die weitere Freigabe. Beobachter sprechen von einer „sloppy Disclosure“, bei der eine kontrollierte Enthüllung als gescheitert gilt.

🇬🇧 Next Level Soul Clips – Channel-Medium Darryl Anka bestätigt Spielbergs neuen Film: Die Aliens kontrollieren jetzt das Timing

Darryl Anka betont mehrmals, dass Spielberg mit dem Film eigentlich sagen will: „Das ist kein reiner Science-Fiction-Film, sondern das passiert gerade wirklich in unserer Gesellschaft.“

Viele Zuschauer hätten das nicht verstanden und den Film deshalb abgelehnt.

Die entscheidende Botschaft: Die Außerirdischen selbst bestimmen den Zeitpunkt der Offenlegung, nicht die Regierungen.

Der Film hat mehrere Dinge richtig getroffen so Anka, die in der Realität so laufen:

– Es gab wirklich eine jahrzehntelange Vertuschung.

– Screen Memories (Aliens, die als Tiere oder etwas anderes wahrgenommen werden) sind real.

– Am Ende sind es die ETs selbst, die den Prozess der UFO-Offenlegung steuern.

Zur echten UFO-Disclosure (nicht der Film):

Die ETs haben inzwischen die Kontrolle über das Timing der Disclosure übernommen.

Früher waren es die Menschen (Regierungen/Militär), die die Information zurückgehalten haben.

Jetzt bestimmen die Außerirdischen, wann und wie die Information rauskommt.

Sie haben quasi eine Deadline gesetzt, und die Regierungen wissen, dass sie nicht mehr in der Lage sind, es noch lange zu verheimlichen.

Die aktuellen „Data Dumps“, Anhörungen und Whistleblower-Veröffentlichungen sind genau deswegen passiert:

Die Regierungen versuchen noch, so langsam und kontrolliert wie möglich Informationen rauszugeben, damit sie am Ende nicht komplett schlecht dastehen.

Sie sind aber nicht mehr diejenigen, die den Zeitplan bestimmen.

Kurz gesagt: Für Anka ist die reale Disclosure kein menschlich gesteuerter Prozess mehr, sondern einer, bei dem die Außerirdischen inzwischen das Tempo vorgeben.

Hangar18b – Ramon Zürcher in den Ruinen der Hethiter-Hauptstadt, die über 3.000 Jahre alt ist.

Hattusha war um 1200 v. Chr. die Hauptstadt des Hethiter-Reiches.

Eine gewaltige Mauer mit Türmen und Zinnen umschloss das gesamte, von Hügeln und Bergen geprägte Stadtgebiet.

Die Fundamente von Tempeln und Bibliotheken bestehen aus riesigen Steinblöcken.

An vielen Stellen zeigen sich präzise Schnitte und Bohrungen, die an Kernbohrungen erinnern.

Außerhalb der Stadt liegt das Felsheiligtum Yazılıkaya mit zahlreichen Relief-Figuren.

Dargestellt sind Prozessionen von langschädligen Figuren und Göttern, über denen wiederholt geflügelte Sonnenscheiben erscheinen.

In einer Kammer ist eine geflügelte Bark zu sehen.

🇬🇧 One True Timeline – Konnte die Liangzhu-Kultur 3400 v. Chr. mit Steinwerkzeugen wirklich so präzise Skulpturen erschaffen?

Cassie Coppersmith sprach bei Joe Rogan über Jade-Artefakte der Liangzhu-Kultur aus der Zeit um 3400 v. Chr.

Die Stücke bestehen aus hartem Nephrit-Jade und zeigen eine Präzision, die mit den damals verfügbaren neolithischen Werkzeugen kaum zu erklären ist.

Seltsam sind die Skulpturen mit quadratischer Außenform und kreisrunder Innenseite sowie die großen, perfekt flachen Bi-Scheiben.

Die Bohrkanäle in den Scheiben sind extrem fein und gleichmäßig.

Experimente mit Bambus, Schnüren und Abrasivmitteln liefern deutlich ungenauere Ergebnisse.

Coppersmith vermutet, dass die Liangzhu-Kultur die Artefakte nicht selbst herstellte, sondern von einer früheren Kultur übernahm.

🇬🇧 The Economist – Elon Musk zur künstlichen Intelligenz: Menschen verlieren die Kontrolle in zehn Jahren

In fünf Jahren werde KI alles besser können als Menschen, außer vielleicht menschlich zu sein, so Elon Musk.

Nur ein globaler thermonuklearer Krieg könnte diesen Weg noch ernsthaft stören.

Das Leben werde in der Zukunft mit starken KIs durch ein Zeitalter erstaunlicher Fülle geprägt sein.

Er vergleicht den Abstand zwischen KI und Menschen dann mit dem zwischen Menschen und Schimpansen und hält es für unwahrscheinlich, dass Menschen dann noch die Kontrolle behalten.

Trotz des Risikos eines schlechten Ausgangs sieht Musk den unaufhaltsamen Fortschritt als gegeben an.

Selbst ein theoretischer Entwicklungs-Stopp in US Unternehmen, könne die schnelle Entwicklung der KI aufhalten.

Er räumt ein, dass weiterhin eine 10- bis 20-prozentige Chance bestehe, dass KI und Roboter die Menschheit auslöschen.

Dennoch setze er auf die positive Seite, weil der Fortschritt nicht aufzuhalten sei.

Seine Devise lautet: den unaufhaltsamen Wandel genießen und die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Ausgangs so gering wie möglich halten.

Konkret fordert er, dass sich führende KI-Unternehmen alle ein bis zwei Wochen austauschen und ihre neue KI-Modelle frühzeitig gegenseitig zu prüfen.

Bei Unstimmigkeiten zwischen den Unternehmen und hohen Risiken eines KI-Modells soll die Regierung eingreifen.

Hangar18b – Tic-Tac-Sichtung von Richard – Metallisches Objekt über Deutschland fotografiert

Richard sah zwei mal ein Tic-Tac-Objekt.

2021 sah er ein weißes, zylinderförmiges Objekt in einem extrem engen Winkel in eine Wolke fliegen. Eine Aufnahme gelang nicht.

Am 25. Mai lag er im Bett und bemerkte plötzlich ein stark reflektierendes, metallisches Objekt am klaren Himmel.

Es stand zunächst völlig still, als wäre es festgenagelt.

Sekunden später verschwand es abrupt aus dem Sichtfeld.

Richard hatte sein Handy in der Hand, startete sofort eine Videoaufnahme und machte Fotos.

Die Sichtung dauerte etwa 20 Sekunden.

Keine Tragflächen, kein Kondensstreifen, kein Geräusch.

🇬🇧 NewsNation – Das Weiße Haus konsultierte Dr. Phil McGraw – Psychologischen Vorbereitung der Bevölkerung

Dr. Phil McGraw wurde vom Weißen Haus als unabhängiger Beobachter kontaktiert, um die psychologische Wirkung einer möglichen UFO-Offenlegung einzuschätzen.

Das Weiße Haus hat ihn dafür kontaktiert, weil er seit Jahrzehnten als seriöse Medienfigur gilt.

Dr. Phil hält die Öffentlichkeit für belastbarer, als die Regierung annimmt.

Er sieht keine Anzeichen aggressiven Verhaltens der UFOs.

Reverse-Engineering-Programme von Alien-Geräten könnten aber ganze Industriezweige bedrohen.

🇬🇧 Interview mit Darryl Anka, der seit 40 Jahren mit dem Alien Bashar in Kontakt steht

Darryl Anka sieht das Fenster 2026–2027 als Zeit beschleunigter UFO-Offenlegung.

Zuerst sollen UFO-Sichtungen regelmäßig in den Nachrichten auftauchen, später folge eine offizielle Bekanntgabe.

Die ETs steuern diesen Prozess und verhindern Missbrauch.

Bashar beschreibt das Ende eines mehrere Tausend Jahre dauernden Zyklus, in dem die ETs zurückkehren.

Die Rückkehr der Wesen diene der Prüfung, ob die Menschheit bereit für den nächsten Schritt sei.

Gleichzeitig handelt es sich um das Ende eines 40-Jahres-Zyklus der Menschheit (Roswell 1947 → Harmonic Convergence 1987 → 2027), in dem genügend Information aufgenommen wurde, damit die Gesellschaft offenen Kontakt akzeptieren kann.

Hybride Wesen lebten bereits unter uns.

Aktuelle KI sei lediglich ein Spiegel des eigenen Bewusstseins.

Eine zukünftige bewusste KI würde das Gesamtsystem nicht schädigen.

Der wichtigste Rat an jeden einzelnen: Handle aus höchster Begeisterung, ohne Erwartungen.

Alles im Leben sei Teil einer Synchronizität, d.h. scheinbaren zufälligen Geschehnissen.

Sucht und Leere entstünden durch den Versuch, innere Trennung von außen zu füllen.

Die Formel dazu für den Übergang lautet wie schon gesagt: Handeln aus höchster Begeisterung, ohne jegliche Erwartung oder Bestehen auf ein bestimmten Ergebnis.

Hangar18b – Ramon Zürcher: Die A.A.S. zieht nach 20 Jahren in den Mystery Park zurück

Die A.A.S. zieht nach 20 Jahren zurück in den Mystery Park.

Die neuen Eigentümer stellten die Ägypten-Pyramide zur Verfügung.

Dort sollen Archive, monatliche Vorführungen und ein Explorers Club mit Erichs originalem Schreibtisch untergebracht werden.

Zusätzlich entsteht eine Science-Fiction-Lounge und ein direkter Zugang zu ramar.space.

Gleichzeitig soll der Park zum Zukunftscampus werden, an dem Firmen zu Mobilität, Wohnen und Gesundheit forschen.

Der Park wird dann die größte Paleoseti-Bibliothek beherbergen, damit Forschungsergebnisse von Erich von Däniken nicht verloren gehen.

Die Gesellschaft will Erichs Arbeit als Citizen-Science-Netzwerk weiterführen, ergänzt durch Konferenzen und das Immersium in Interlaken.

UFO–TV – J.D. Vance bei Joe Rogan: UAPs sind Dämonen, David Grusch ist glaubwürdig, aber seine Crash-Recovery-Berichte nicht

J.D. Vance sprach bei Joe Rogan über UAPs und betonte, er glaube David Grusch als Person, nicht aber dessen Aussagen zu geborgenen Objekten.

Er sieht die Phänomene eher im spirituellen Bereich und verweist auf jahrtausendealte Berichte von dämonischen oder engelhaften Wesen.

Auf die Frage nach einer intensiveren Beschäftigung mit den Akten antwortete Vance ausweichend.

Vance verglich das UFO-Thema mit dem Ausmisten eines Gartenschuppens, bei dem immer etwas Wichtigeres dazwischenkommt.

Rogan wies darauf hin, dass Vance diese Ankündigung schon vor einem Jahr gemacht hatte.

Harald Havas sieht darin ein Zeichen, dass selbst der Vizepräsident keinen Zugang zu den relevanten Informationen hat.

Hangar18b – Ramon Zürcher ist in der Türkei – Das Rätsel der stabilen Steinpyramide aus losem Gestein

Neue Fragen zum Nemrut Dağı in der Türkei: Wie gelang es antiken Baumeistern, einen 50-Meter-Tumulus aus losem Gestein zu errichten, ohne dass Material nachrutschte?

Ramon Zürcher steht auf dem Nemrut Dağı in der Türkei.

Der Berg ist 2500 Meter hoch, der künstliche Tumulus obenauf fügt noch einmal rund 50 Meter hinzu.

Der Aufstieg dauert etwa eine halbe Stunde über losen Schotter.

In den 1960er Jahren versuchte eine Archäologin, in den Tumulus einzudringen, um das Grab des Antiochos zu finden.

Das Geröll rutschte ständig nach, das Unternehmen scheiterte.

Der Tumulus verlor dabei rund fünf Meter an Höhe.

Bis heute bleibt unklar, wie die riesige Steinmenge einst ohne nachrutschende Materialien aufgeschüttet werden konnte.

Auf der Westterrasse liegen die großen Köpfe durcheinander, die ursprünglich aufgereiht dem Sonnenuntergang zugewandt standen.

ExoMagazinTV – José Antonio Caravaca: UFOs sind kulturelle Spiegelbilder, nicht außerirdische Fahrzeuge

José Antonio Caravaca stellte auf dem UFO-Kongress in Oviedo seine Verzerrungstheorie vor.

Er zeigte UFO-Modelle spanischer Sichtungen aus den 1960er bis 1980er Jahren, angefertigt vom Künstler Marcos Nicieza.

Keines der Objekte gleicht einem anderen.

Die Ausstellung enthält unter anderem ein halbkuppelförmiges Objekt mit Humanoiden aus Algeciras 1981, eine spitze metallische Träne mit Landegestell aus Tordesillas 1977 und ein leuchtendes Objekt mit Feuerdüsen aus dem Jahr 1965.

Caravaca sagt, dass das Phänomen durch die Wahrnehmung des Zeugen verzerrt wird.

Kulturelle Filter formen, was jeder Einzelne sieht – maßgeschneidert für den jeweiligen Beobachter.

Dadurch wiederholt sich keine Form weltweit.

Jede Analyse von Gestalt und Insassen führt daher in eine Sackgasse.

Das Phänomen selbst ist älter als Roswell: dieselben Erscheinungen, die früher als Engel, Dämonen oder Feen galten, treten heute nur in neuer, außerirdischer Kulisse auf.

🇬🇧 Area52 Clips – Interview mit Ben Woodruff, der Poltergeist-Phänomene auf der Skinwalker Ranch erlebte

In seiner ersten Nacht allein im Command Center zog ihm etwas mehrmals die Decken herunter.

Woodruff wickelte sich dann die Decken um seine Beine und schlief mit Licht.

Danach blieb er lieber im Ranch-Haus, wo Gewehre an den Türen standen.

Seine Überzeugung, dass etwas seltsames Reales auf der Ranch geschieht, stieg von 30% auf 100%.

Laserstrahlen brachen plötzlich mitten in der Luft ab, Drohnen prallten von unsichtbaren Barrieren ab, und ein Falke verschwand in einem Portal und kam auf der anderen Seite wieder heraus.

Hangar18b – 2,5 Meter große schwarze Gestalt sprang über hohe Hecken in der Schweiz in den 1970ern

Riehen bei Basel, Wenkenpark, Winter oder Frühling 1974 oder 1975.

Riehen bei Basel, Winter 1974 oder 1975: Philip (15 Jahre) begegnet nachts im Wenkenpark einer 2,5 – 3 Meter großen, vollständig schwarzen Gestalt, die über eine Hecke springt.

Kein Gesicht, keine erkennbaren Details.

Eng anliegend schwarz, vom Kopf bis zu den Füßen.

Sie stand breitbeinig, Arme angewinkelt, und versperrte den Weg.

Philip sackte sofort zusammen.

Seine Freundin neben ihm hatte nichts bemerkt.

Nach etwa vier Minuten konnte er aufstehen und ihr erklären, was er gesehen hatte.

Andre – Robert Fleischer im Interview: UFO-Sichtungen sind nicht nur physische Phänomene

Bewusstsein und kulturelle Erwartung prägen, was Zeugen tatsächlich sehen.

Die materialistische Weltsicht reicht nicht aus.

Die Erscheinungsformen des Phänomens ändern sich: Luftschiffe, Foo-Fighter, fliegende Untertassen, Dreiecke, Tic-Tacs, Lichtkugeln.

Das Phänomen scheint sich anzupassen – oder die Wahrnehmung tut es.

Princeton-Experimente legen nahe, dass Bewusstsein aktiv in physische Prozesse eingreift: Gerichtete Absicht beeinflusst Zufallsgeneratoren messbar.

Carl Gustav Jung sah UFOs als Ausdruck des kollektiven Unbewussten.

Die Metabotschaft, so Vallée: „Schaut her – es gibt etwas Größeres als euch.“

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