UFO–TV – J.D. Vance bei Joe Rogan: UAPs sind Dämonen, David Grusch ist glaubwürdig, aber seine Crash-Recovery-Berichte nicht

J.D. Vance sprach bei Joe Rogan über UAPs und betonte, er glaube David Grusch als Person, nicht aber dessen Aussagen zu geborgenen Objekten.

Er sieht die Phänomene eher im spirituellen Bereich und verweist auf jahrtausendealte Berichte von dämonischen oder engelhaften Wesen.

Auf die Frage nach einer intensiveren Beschäftigung mit den Akten antwortete Vance ausweichend.

Vance verglich das UFO-Thema mit dem Ausmisten eines Gartenschuppens, bei dem immer etwas Wichtigeres dazwischenkommt.

Rogan wies darauf hin, dass Vance diese Ankündigung schon vor einem Jahr gemacht hatte.

Harald Havas sieht darin ein Zeichen, dass selbst der Vizepräsident keinen Zugang zu den relevanten Informationen hat.

Hangar18b – Ramon Zürcher ist in der Türkei – Das Rätsel der stabilen Steinpyramide aus losem Gestein

Neue Fragen zum Nemrut Dağı in der Türkei: Wie gelang es antiken Baumeistern, einen 50-Meter-Tumulus aus losem Gestein zu errichten, ohne dass Material nachrutschte?

Ramon Zürcher steht auf dem Nemrut Dağı in der Türkei.

Der Berg ist 2500 Meter hoch, der künstliche Tumulus obenauf fügt noch einmal rund 50 Meter hinzu.

Der Aufstieg dauert etwa eine halbe Stunde über losen Schotter.

In den 1960er Jahren versuchte eine Archäologin, in den Tumulus einzudringen, um das Grab des Antiochos zu finden.

Das Geröll rutschte ständig nach, das Unternehmen scheiterte.

Der Tumulus verlor dabei rund fünf Meter an Höhe.

Bis heute bleibt unklar, wie die riesige Steinmenge einst ohne nachrutschende Materialien aufgeschüttet werden konnte.

Auf der Westterrasse liegen die großen Köpfe durcheinander, die ursprünglich aufgereiht dem Sonnenuntergang zugewandt standen.

ExoMagazinTV – José Antonio Caravaca: UFOs sind kulturelle Spiegelbilder, nicht außerirdische Fahrzeuge

José Antonio Caravaca stellte auf dem UFO-Kongress in Oviedo seine Verzerrungstheorie vor.

Er zeigte UFO-Modelle spanischer Sichtungen aus den 1960er bis 1980er Jahren, angefertigt vom Künstler Marcos Nicieza.

Keines der Objekte gleicht einem anderen.

Die Ausstellung enthält unter anderem ein halbkuppelförmiges Objekt mit Humanoiden aus Algeciras 1981, eine spitze metallische Träne mit Landegestell aus Tordesillas 1977 und ein leuchtendes Objekt mit Feuerdüsen aus dem Jahr 1965.

Caravaca sagt, dass das Phänomen durch die Wahrnehmung des Zeugen verzerrt wird.

Kulturelle Filter formen, was jeder Einzelne sieht – maßgeschneidert für den jeweiligen Beobachter.

Dadurch wiederholt sich keine Form weltweit.

Jede Analyse von Gestalt und Insassen führt daher in eine Sackgasse.

Das Phänomen selbst ist älter als Roswell: dieselben Erscheinungen, die früher als Engel, Dämonen oder Feen galten, treten heute nur in neuer, außerirdischer Kulisse auf.

🇬🇧 Area52 Clips – Interview mit Ben Woodruff, der Poltergeist-Phänomene auf der Skinwalker Ranch erlebte

In seiner ersten Nacht allein im Command Center zog ihm etwas mehrmals die Decken herunter.

Woodruff wickelte sich dann die Decken um seine Beine und schlief mit Licht.

Danach blieb er lieber im Ranch-Haus, wo Gewehre an den Türen standen.

Seine Überzeugung, dass etwas seltsames Reales auf der Ranch geschieht, stieg von 30% auf 100%.

Laserstrahlen brachen plötzlich mitten in der Luft ab, Drohnen prallten von unsichtbaren Barrieren ab, und ein Falke verschwand in einem Portal und kam auf der anderen Seite wieder heraus.

Hangar18b – 2,5 Meter große schwarze Gestalt sprang über hohe Hecken in der Schweiz in den 1970ern

Riehen bei Basel, Wenkenpark, Winter oder Frühling 1974 oder 1975.

Riehen bei Basel, Winter 1974 oder 1975: Philip (15 Jahre) begegnet nachts im Wenkenpark einer 2,5 – 3 Meter großen, vollständig schwarzen Gestalt, die über eine Hecke springt.

Kein Gesicht, keine erkennbaren Details.

Eng anliegend schwarz, vom Kopf bis zu den Füßen.

Sie stand breitbeinig, Arme angewinkelt, und versperrte den Weg.

Philip sackte sofort zusammen.

Seine Freundin neben ihm hatte nichts bemerkt.

Nach etwa vier Minuten konnte er aufstehen und ihr erklären, was er gesehen hatte.

Andre – Robert Fleischer im Interview: UFO-Sichtungen sind nicht nur physische Phänomene

Bewusstsein und kulturelle Erwartung prägen, was Zeugen tatsächlich sehen.

Die materialistische Weltsicht reicht nicht aus.

Die Erscheinungsformen des Phänomens ändern sich: Luftschiffe, Foo-Fighter, fliegende Untertassen, Dreiecke, Tic-Tacs, Lichtkugeln.

Das Phänomen scheint sich anzupassen – oder die Wahrnehmung tut es.

Princeton-Experimente legen nahe, dass Bewusstsein aktiv in physische Prozesse eingreift: Gerichtete Absicht beeinflusst Zufallsgeneratoren messbar.

Carl Gustav Jung sah UFOs als Ausdruck des kollektiven Unbewussten.

Die Metabotschaft, so Vallée: „Schaut her – es gibt etwas Größeres als euch.“

Hangar18b – Ramon Zürcher war vor Ort in Karahan Tepe: Die ältere Schwester von Göbekli Tepe

Karahan Tepe liegt wenige Kilometer von Göbekli Tepe entfernt – und könnte bis zu 200 Jahre älter sein. Die Datierung: ca. 9600 v. Chr..

Ramon Zürcher war vor Ort. Die Ausgrabungen laufen erst seit wenigen Jahren, vieles liegt noch unter der Erde.

Das Muster ist dasselbe wie bei allen Tepes der Region: T-förmige Monolithen im Kreis, zwei größere in der Mitte, kleinere außen.

Die kleineren Steine zeigen Arme. Sie stellen vermutlich Menschen dar.

Was ansonsten auffällt: Böden sind aus dem Fels gehauen oder künstlich abgedichtet.

Flüssigkeit sollte nicht ablaufen. Warum, ist unklar.

Das Klima vor 12.000 Jahren war deutlich feuchter.

Wasser auf einem Hügel zu speichern, ergab damals Sinn. Heute ist die Region trocken.

Und es gibt tiefe, innen ausgemauerte Löcher – etwa 1,5 Meter tief, mit Meißelspuren und runden Abbrüchen.

Wasserreservoire? Bestattungskammern? Beides ist möglich. Beides ist ungeklärt.

Menschliche Darstellungen dominieren hier stärker als in Göbekli Tepe.

Tierreliefs sind bisher selten.

Auch Karahan Tepe wurde bewusst mit Erde verdeckt. Dann Stille.

Dann, 1000 Jahre später und 500 Kilometer entfernt: Çatalhöyük.

Die erste stadtartige Siedlung.

Was dazwischen war, hat die Archäologie noch nicht gefunden.

🇬🇧 NewsNation – Lou Elizondo unter Druck: Ross Coulthart wirft ihm Verstrickung in UFO-Vertuschung vor

Lou Elizondo, langjähriger Verfechter der UAP-Transparenz, sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt.

Journalist Ross Coulthart behauptet, Lou Elizondo sei selbst Teil eines verdeckten „Legacy-Programms“ zur Kontrolle von Informationen gewesen.

Elizondo widerspricht – doch seine Sicherheitsfreigabe macht eine klare Antwort unmöglich.

Ein Dilemma, das Vertrauen kostet.

🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka und Bashar: Hybride leben bereits unter uns – Frequenzerhöhung der Menschheit hat begonnen

Darryl Anka channelt seit über 40 Jahren Bashar – ein Wesen aus einer parallelen Realität, das er als Seelenverwandten beschreibt.

Eine zentrale Aussage: Hybride leben bereits unter uns.

Sie haben gemischte außerirdische und menschliche Genetik, sehen weitgehend menschlich aus – und können telepathisch verhindern, erkannt zu werden.

Sie arbeiten seit Jahrzehnten im Hintergrund.

Je mehr ET-Kontakt stattfindet, desto höher schwingt die menschliche Frequenz – mit messbaren Folgen: Telepathie, erweiterte Wahrnehmung, und eine veränderte Beziehung zum Tod. Verstorbene bleiben wahrnehmbar.

Die Erde beschreibt Bashar als anspruchsvollste „Universität“ unter vielen Welten.

Es gibt hier starke Polarität und dadurch schnelles Lernen vieler Erfahrungen.

Parallele Realitäten existieren gleichzeitig.

Wer die eigene Frequenz verändert, wechselt zwischen ihnen – wie beim Umschalten eines Fernsehkanals.

Das Folgen der eigenen Leidenschaft (Passion) erhöht die Frequenz und ermöglicht besseren Zugang zu Informationen aus anderen Realitäten sowie Synchronizität im Leben.

Jeder Mensch hat einen Seelenplan mit bestimmten Lektionen (Bestimmung). Die freie Wahl liegt darin, wie schnell und auf welche Weise diese Lektionen gelernt werden.

Negative Glaubenssätze lösen sich auf, indem man erkennt, dass man immer das wählt, von dem man (unbewusst) glaubt, dass es einem mehr dient. Man fragt sich: „Welche schlimmere Konsequenz befürchte ich, wenn ich das Positivere wähle?“

Glaubenssätze stammen aus dem aktuellen Leben, nicht direkt aus früheren Inkarnationen.

Die Seele richtet den Lebensplan jedoch auf der Grundlage früherer Erfahrungen ein.

Das Gesetz der Anziehung ist nach Bashar das vierte Gesetz der Existenz. Man muss die eigene hohe Kernfrequenz nicht erlernen, sondern lediglich blockierende negative Überzeugungen loslassen.

Selbstliebe bedeutet, authentisch man selbst zu sein und die eigene Wahrheit und Leidenschaft zu leben. Das Leben erhält seine Bedeutung erst durch die Definition, die man ihm gibt.

ExoMagazinTV – Remote Viewerin Jana Rogge – Kann man die Zukunft systematisch wahrnehmen?

Project Star Gate erforschte jahrzehntelang, ob Menschen die Zukunft wahrnehmen können.

Die Methode heißt ARV – Associative Remote Viewing – und gilt als Technik zur Erkennung von Zukunftstrends.

ExoMagazinTV macht daraus ein öffentliches Experiment.

Jana Rogge, Deutschlands führende Remote Viewerin, leitet es an.

Zwei Fragen sind vorbereitet, die Antworten werden über ein Online-Formular gesammelt.

Ausgewertet wird auf dem IRVA Remote Viewing Kongress – 5. und 6. September 2026, Bad Gögging.

Hangar18b – Berufssoldat Alexander sah über 25 Jahre immer wieder UFOs

Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.

Seit 2000 hat er das getan.

Die Liste ist lang, z.B.:

– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.

– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.

– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.

– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.

Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.

Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.

Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.

Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.

Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart warnt: UAP-Board ohne Befugnisse, Amnestie als einzige Lösung

Der neue UAP Governance Board klingt offiziell.

Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.

Kein Vorladungs-Recht.

Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.

Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.

Und genau dort kommt das Board nicht rein.

Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.

Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.

Wer redet, bleibt straffrei.

Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.

Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.

In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.

Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.

🇬🇧 NewsNation – UAP-Disclosure in Washington: Vom „Ob“ zum „Wie“ – Ross Coulthart über den nächsten Schritt

Das „UAP Disclosure Forum“ findet in wenigen Tagen in Washington DC statt und gilt als bisher größtes Event dieser Art auf dem Capitol Hill.

Ziel des Forums ist es, nicht mehr nur die Frage „Sind UAP real?“ zu diskutieren, sondern konkrete Schritte für einen Disclosure-Plan zu entwickeln.

Die zentrale Frage hat sich also verschoben: Nicht mehr „Gibt es etwas?“ – das gilt als gesichert. Sondern: „Wie wird offengelegt – und was bedeutet das für die Gesellschaft?“

Das Forum wird von der gemeinnützigen „Disclosure Foundation“ organisiert und bringt Denker, Kongressmitglieder und Experten zusammen.

Teilnehmer und Redner umfassen u. a. Senator Mike Rounds und Senatorin Kirsten Gillibrand – ein Zeichen für den überparteilichen Charakter des Vorhabens.

Hangar18b – Ramon Zürcher erforscht Göbekli Tepe in der Türkei – Anlage ist 12.000 Jahre alt

Göbekli Tepe ist 12.000 Jahre alt – und noch lange nicht vollständig ausgegraben.

Die Anlage wurde absichtlich begraben.

Sorgfältig, mit kleinen Steinen und Sand. Kein Verfall, keine Zerstörung – eine bewusste Konservierung.

Für wen oder was, bleibt offen.

Der Guide vor Ort sagt es direkt: Die Archäologie hat mehr Fragen als Antworten.

🇬🇧 CoastToCoast – Geleakte US-Geheimakten zu Project Aquarius: Ein Alien aus dem Zeta-Reticuli-System

Ende 1949 wurde in den USA ein Alien lebend gefangen genommen.

Er stammte aus dem Zeta-Reticuli-System – etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Verhört wurde er über Piktogramme.

Er starb am 18. Juni 1952.

Was er hinterlassen hat: Angaben zu Raumfahrttechnik, zur Entstehung des Universums, zur Exobiologie.

Ein geleaktes Dokument aus Project Aquarius soll als Briefing für US-Präsidenten gedient haben.

1958 barg das Militär in Utah ein weiteres, intaktes Fluggerät.

Niemand konnte es bedienen.

Und am 26. April 1964 soll in New Mexico ein dreistündiges Treffen mit zwei Aliens stattgefunden haben.

Parallel zu Blue Book lief das Project Aquarius – ein streng geheimes Meldesystem, das ausschließlich für echte Alien-Vorfälle zuständig war.

US UFO-Projekte:

– Project Grudge/Sign/Blue Book (ab 1947): Sammlung und Analyse von ca. 12 000 UFO-Meldungen; offiziell 90 % erklärt, 10 % echte Alien-Sichtungen.

– 1953: Project Gleem (ab 1966 Project Aquarius) als paralleles, geheimes Meldesystem für echte Alien-Vorfälle unter Eisenhower; Berichte vor allem von Militär- und Verteidigungsmitarbeitern.

– Subprojekte von Aquarius:

— Project Bando (1949–1974, CIA): Medizinische Untersuchung von EBE und geborgenen Körpern; Lieferung von Antworten zur Evolutionstheorie.

— Project Sigma (1954/1976, MJ-12/NSA): Herstellung von Kommunikation mit Aliens; 1959 erster primitiver Kontakt, 26. April 1964 Treffen mit zwei Aliens in New Mexico (3 Stunden).

— Project Snowbird (1972, USAF/NASA/CIA/MJ-12): Testflüge geborgenen Alien-Fluggeräts in Nevada.

— Project Pounce (1968, NASA/USAF): Auswertung aller als extraterrestrisch identifizierten Flugobjekte (IAC) hinsichtlich Raumfahrttechnik.

– 1966: MJ-12 entschied, Blue Book offiziell zu beenden, da Kommunikation mit (nicht-aggressiven) Ebens (Aliens) bestand und öffentliche Panik vermieden werden sollte;

– Condon-Report (University of Colorado) wurde bewusst als Desinformationsstudie konstruiert, um Interesse abzuwenden.

– Nach Schließung von Blue Book (1969) lief Aquarius weiter unter NSC und MJ-12; verdeckte Ermittler (CIA, DCD, MJ-12) sammeln weiterhin Meldungen, vor allem über Nuklearwaffenstandorte.

– MJ-12 hält die Ebens für friedliche Erforscher, will aber weitere Beobachtung.

Hangar18b – Im Kieler Park sah Sebastian drei gesichtslosen Wesen

Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.

Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.

Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.

Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.

Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.

Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.

Alle Umgebungsgeräusche sind weg.

Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.

„Wie in einem schalldichten Raum.“

Sie rennen. Die Freundin fällt.

Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.

Ein metallisches Klicken.

Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.

Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.

Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.

Sebastian zieht diese Verbindung selbst.

Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.

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