🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

Hangar18b – Ramon Zürcher: Abenteuer-Reise durch Peru und Bolivien mit 30 Teilnehmer

Ramon Zürcher und Annika nach Peru und Bolivien auf.

Die Reise war seit 2019 geplant. Corona kam dazwischen. Jetzt ist es soweit.

30 Teilnehmer sind dabei. Ausgebucht.

Die Route führt von Lima über Cusco, Sacsayhuamán und Machu Picchu bis zum Titicacasee – und weiter nach Tiwanaku und Puma Punku.

Dazu zwei bislang unbekannte Orte nahe Tiwanaku, die Ramon auf eigenen Erkundungstouren gefunden hat.

Vergleichbar mit Puma Punku, aber noch nicht im Mainstream-Tourismus angekommen.

In Ica wartet ein Museum mit verlängerten Schädeln, Steingeräten und Darstellungen, die Fragen aufwerfen.

Möglicherweise auch ein Besuch bei zwei Nazca-Mumien an der Universität – wenn ein Kontakt zu einem Professor klappt.

Ramon dokumentiert die Reise täglich als Videologbuch auf seinem Kanal.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel gefällt das Hessdalen Tal, auch ohne UFOs

Hessdalen kennt Gerhard Gröschel länger als viele denken.

Sein erster Besuch war 2013 – eine Woche, intensiv, bei dem inzwischen verstorbenen lokalen Forscher Petter Högåsen untergebracht.

Die Technik war damals noch unhandlich: schwere Kamerakoffer, abends raus, morgens rein, Akkus die ganze Nacht jonglieren.

Was ihn trotzdem immer wieder zurückgebracht hat, ist das Tal selbst.

Hessdalen ist kein Ort, den man einmal besucht und abhakt.

ExoMagazinTV – Eric Davis hörte Präsident Bush sagen: Ich sah einen Film von einer Alien-Landung 1976

Dr. Eric Davis, Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler, interviewte 2003 den ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush persönlich.

Bush bestätigte: Als er 1976 zum CIA-Direktor ernannt wurde, informierte ihn ein Pentagon-Offizier über einen Film.

Auf diesem Film ist eine Landung auf der Holloman Air Force Base im April 1964 zu sehen.

Drei UFOs näherten sich.

Eines landete auf dem Rollfeld.

Eine Gangway fuhr heraus.

Ein großer, nordisch aussehender Mann in metallischem Anzug stieg aus und traf CIA-Beamte sowie hochrangige Offiziere in einem gesicherten Hangar.

Bush wollte mehr wissen.

Der Offizier verweigerte es: „Tut mir leid, Direktor – das war ein Versehen.“

Davis zufolge kennt er mindestens zwei nichtmenschliche Spezies, die Kontakt zu US-Programmen aufgenommen haben.

Alien Contact – Von Aliens entführt? Die Geschichte von Peter Koehncke als er noch ein Kind war

Peter Koehncke ist fast 50, Pflegefachmann aus dem Landkreis Lüneburg, Familienvater – und Contactee.

Seine früheste Erinnerung ist keine eigene.

Der Vater erzählt sie bis heute: Peter war drei Jahre alt, spielte zehn Meter entfernt im Sandkasten.

Als der Vater das nächste Mal schaute, war er weg.

Suche, Telefonate, Panik.

Eine Stunde später stand Peter vor dem Haus des Nachbarn – rund zwei Kilometer durch dichten Wald entfernt.

Wie ein Dreijähriger dorthin gelangt sein soll, blieb ungeklärt.

Was folgte, waren Jahre mit Schlafangst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, und der Unfähigkeit, Poster an die Wände zu hängen.

In der Familie ist das Thema bis heute tabu.

Als Peter es ansprach, bekam er zu hören: „Bei uns gibt’s so was nicht.“

Jahrzehnte später – seine jüngste Tochter ist drei Jahre alt – leuchtet mitten in der Nacht ein helles, blaustichiges Licht im Kinderzimmer auf.

Kein Geräusch von außen, kein bekannter Ursprung.

Das Kind weint und wiederholt: „Nimm das Licht weg.“

Peter kennt dieses Licht.

Hangar18b – Gruppe filmt UFO auf einer Brücke in Norwegen! Kein Fels, kein Flugzeug – was war das?

Letzter Urlaubstag in Norwegen.

Die Gruppe fährt über eine Brücke Richtung Flughafen.

Dann: „Hey, siehst du das? Was ist das?“

Eine Kamera war bereits in der Hand.

Das Objekt wurde erfasst.

Kein Fels, kein bekanntes Flugobjekt.

Aber zu weit entfernt, um keine Antwort zu liefern.

Die Brücke war schnell überquert. Der Moment vorbei.

Hangar18b – Die Pyramiden von Teneriffa sind viel älter als gedacht

Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden, die die Archäologie seit Jahrhunderten beschäftigen.

Die offizielle Erklärung: Steinlesehaufen der Konquistadoren, entstanden nach 1500.

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher zweifeln daran seit über vier Jahren – und haben nun erstmals belastbare Daten.

Mit der OSL-Methode (Optically Stimulated Luminescence) lässt sich messen, wann ein Stein zuletzt Licht gesehen hat.

Proben aus inneren, lichtgeschützten Schichten der Pyramiden wurden in Zusammenarbeit mit Universitäten aus Spanien und Griechenland im Dunkellabor ausgewertet.

Das Ergebnis: Die Strukturen sind tausende Jahre alt – nicht Jahrhunderte.

Endgültige Zahlen werden noch zurückgehalten.

Die Publikation folgt.

🇬🇧 Professor Avi Loeb – Avi Loebs Vision einer interstellaren Raumplattform

KI lernt aus Daten, die auf der Erde gesammelt wurden.

E.T.-Intelligenz – falls sie existiert – hätte Milliarden Jahre kosmischer Erfahrung als Grundlage.

Diesen Unterschied hält Avi Loeb für fundamental.

Die Erde hat ihre Bewohner nicht immer gut behandelt.

Die Dinosaurier, so Loeb, waren nicht klug genug, einem Asteroiden auszuweichen. Die Frage ist, ob wir es sind.

Seine Antwort ist eine Raumplattform, oder besser ein autonomes Raumschiff für interstellare Reisen.

Wir sollten eine Zivilisation werden, die nicht von einem einzigen Planeten abhängt.

Angetrieben von einem künstlichen Fusionsreaktor, navigiert von KI, während Menschen den langen Flug eingefroren überstehen.

Und wenn dein Galileo-Projekt jemals UAPs findet?

Auf J.D. Vances Dämonenthese reagiert Loeb trocken.

Findet sein Galileo-Projekt UFOs, UAPs oder Aliens, nennt Loeb es nicht Dämonen – sondern die besseren Engel unserer Natur.

ExoMagazinTV – Dr. Eric Davis: Telepathischer Kontakt mit einer Wesenheit auf der Skinwalker Ranch

Dr. Eric Davis ist Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler.

Er spricht hier über seine Erlebnisse Nachts auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Er und sein Kollege Colum Kelleher beobachteten einen neonweißen Lichtball, der reglos vor einem Baumstamm schwebte.

Nach etwa fünf Minuten erlosch er.

Kurz darauf verlor Davis die Kontrolle über seinen Körper.

Alle Sinne außer dem Sehen wurden blockiert.

Er konnte sich nicht bewegen, nicht umdrehen, das Nachtsichtfernglas nicht absetzen.

Aus dem Wäldchen breitete sich eine pechschwarze Masse aus.

Diese schwarze Masse war dunkler als der Nachthimmel.

Sie verschluckte Bäume, Sterne und Horizont vollständig.

Dann Stimmen.

Nicht über die Ohren, sondern direkt im Kopf.

Mehrere metallische Stimmen, einstimmig, auf Englisch: *„Wir sind hier. Wir beobachten dich.“*

Davis beschreibt es als Kontakt mit einer fremden Intelligenz.

🇬🇧 CoastToCoast – Erste international bekannte Tier-Verstümmelung – 1967 – Ein Fohlen in Colorado

Am 7. September 1967 wurde in der San Luis Valley, Colorado, ein einjähriges Fohlen namens Snippy tot aufgefunden.

Fleisch von den Schulterblättern bis zum Kopf entfernt. Augen, Ohren, Zunge fehlten.

Kein Blut. Die Knochen waren weiß gebleicht – als hätten sie jahrelang in der Sonne gelegen.

Im Matsch rund um die Leiche: keine Spuren eines Täters.

Snippys eigene Hufabdrücke endeten abrupt – etwa acht Meter vor dem Fundort.

Als wäre das Tier von oben abgesetzt worden.

Die anderen Pferde der Ranch flohen in die entgegengesetzte Richtung.

Kojoten näherten sich der Leiche nicht.

Agnes King, die 80-jährige Mutter der Besitzerin – anfangs skeptisch – berichtete, in jener Nacht ein UFO über der Ranch gesehen zu haben.

Snippy war der erste international bekannte Tier-Verstümmelungsfall – und wurde zum Vorlage für Hunderte späterer Fälle.

Über 30 Jahre lang galten die Originaldokumente als verschollen.

Erst 2023 tauchten sie wieder auf – mit Fotos, Audioaufnahmen und handschriftlichen Notizen, die den Fall neu beleuchten.

🇬🇧 CoastToCoast – Will der Mothman vor Katastrophen warnen?

Im November 1966 sahen zwei Paare in West Virginia ein geflügeltes Wesen mit roten Augen – und wurden von ihm verfolgt.

Sie meldeten es sofort der Polizei.

Was folgte, war 13 Monate paranormaler Ausnahmezustand: UFO-Sichtungen, Poltergeist-Aktivitäten, verzerrte Telefonanrufe.

Am 15. Dezember 1967 brach die Silver Bridge ein. 46 Tote.

Die Phänomene hörten danach weitgehend auf.

John Keel nannte solche Orte „Window Areas“ – Stellen, an denen der Schleier zwischen Dimensionen durchlässig wird.

Bill Kousoulas sieht Mothman nicht als böses Wesen, sondern als Warnsignal.

Er sei ein Bote, der auf Synchronizitäten hinweist – nicht auf Katastrophen, die er selbst verursacht.

Hangar18b – Dr. Dominique Görlitz – Atlantik-Überquerungen gabs schon lange vor Kolumbus

Dr. Dominique Görlitz und sein Team erforschen seit Jahrzehnten, ob prähistorische Kulturen den Atlantik überquert haben könnten – lange vor Kolumbus.

Kernstück der Forschung ist das Boot „Abora“, das nach dem Vorbild altägyptischer Schiffe gebaut wurde.

Auf Sardinien trainierten sie zuletzt die alte Segeltechnik.

Thor Heyerdahl hatte 65 Jahre lang versucht, diese Segeltechnik zu verstehen.

Das Team von Abora hat sie nun erstmals praktisch gemeistert.

Sardinien ist dabei kein zufälliger Ausgangspunkt.

Die Insel gilt in der Archäologie als unterschätzter Kontinent.

Monte d’Accoddi, eine Stufenpyramide aus dem Jahr 2900 v. Chr., gilt als Europas größte dieser Art außerhalb Ägyptens und Mesopotamiens.

Errichtet wurde die Stufenpyramide von der Ozier-Kultur, deren Keramik mesopotamisch-syrischen wirkt.

Obsidian vom sardischen Monte Arci tauchte per Seehandel bis in das heutige Thüringen auf.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel am Bielersee: Kameras erfassten unbekanntes Objekt

Bei seinem Besuch am Bielersee stellte Gerhard Gröschel zwei Kamerakoffer auf.

Jeder enthält Raspberry-Pi-Kameras für Daueraufnahmen sowie Sony Alpha 7S-Kameras für die tiefe Nacht.

Nach der Abreise des Teams entdeckte Gerhard beim Durchsehen der Bilder ein unbekanntes Objekt.

Die Raspberry-Kameras besitzen keinen Infrarotfilter und belichten nachts sechs Sekunden lang.

Das Objekt leuchtet auf diesen Bildern intensiv rot – deutlich heller als auf den Sony-Aufnahmen.

In der Kurzbelichtung wirkt es dreieckig mit einem markanten vorderen Licht, ohne Blinken, ohne Positionslichter.

Auf der 20-Sekunden-Belichtung erscheint es als drei Lichter.

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