ExoMagazinTV – Dr. Eric Davis: Telepathischer Kontakt mit einer Wesenheit auf der Skinwalker Ranch

Dr. Eric Davis ist Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler.

Er spricht hier über seine Erlebnisse Nachts auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Er und sein Kollege Colum Kelleher beobachteten einen neonweißen Lichtball, der reglos vor einem Baumstamm schwebte.

Nach etwa fünf Minuten erlosch er.

Kurz darauf verlor Davis die Kontrolle über seinen Körper.

Alle Sinne außer dem Sehen wurden blockiert.

Er konnte sich nicht bewegen, nicht umdrehen, das Nachtsichtfernglas nicht absetzen.

Aus dem Wäldchen breitete sich eine pechschwarze Masse aus.

Diese schwarze Masse war dunkler als der Nachthimmel.

Sie verschluckte Bäume, Sterne und Horizont vollständig.

Dann Stimmen.

Nicht über die Ohren, sondern direkt im Kopf.

Mehrere metallische Stimmen, einstimmig, auf Englisch: *„Wir sind hier. Wir beobachten dich.“*

Davis beschreibt es als Kontakt mit einer fremden Intelligenz.

🇬🇧 CoastToCoast – Erste international bekannte Tier-Verstümmelung – 1967 – Ein Fohlen in Colorado

Am 7. September 1967 wurde in der San Luis Valley, Colorado, ein einjähriges Fohlen namens Snippy tot aufgefunden.

Fleisch von den Schulterblättern bis zum Kopf entfernt. Augen, Ohren, Zunge fehlten.

Kein Blut. Die Knochen waren weiß gebleicht – als hätten sie jahrelang in der Sonne gelegen.

Im Matsch rund um die Leiche: keine Spuren eines Täters.

Snippys eigene Hufabdrücke endeten abrupt – etwa acht Meter vor dem Fundort.

Als wäre das Tier von oben abgesetzt worden.

Die anderen Pferde der Ranch flohen in die entgegengesetzte Richtung.

Kojoten näherten sich der Leiche nicht.

Agnes King, die 80-jährige Mutter der Besitzerin – anfangs skeptisch – berichtete, in jener Nacht ein UFO über der Ranch gesehen zu haben.

Snippy war der erste international bekannte Tier-Verstümmelungsfall – und wurde zum Vorlage für Hunderte späterer Fälle.

Über 30 Jahre lang galten die Originaldokumente als verschollen.

Erst 2023 tauchten sie wieder auf – mit Fotos, Audioaufnahmen und handschriftlichen Notizen, die den Fall neu beleuchten.

🇬🇧 CoastToCoast – Will der Mothman vor Katastrophen warnen?

Im November 1966 sahen zwei Paare in West Virginia ein geflügeltes Wesen mit roten Augen – und wurden von ihm verfolgt.

Sie meldeten es sofort der Polizei.

Was folgte, war 13 Monate paranormaler Ausnahmezustand: UFO-Sichtungen, Poltergeist-Aktivitäten, verzerrte Telefonanrufe.

Am 15. Dezember 1967 brach die Silver Bridge ein. 46 Tote.

Die Phänomene hörten danach weitgehend auf.

John Keel nannte solche Orte „Window Areas“ – Stellen, an denen der Schleier zwischen Dimensionen durchlässig wird.

Bill Kousoulas sieht Mothman nicht als böses Wesen, sondern als Warnsignal.

Er sei ein Bote, der auf Synchronizitäten hinweist – nicht auf Katastrophen, die er selbst verursacht.

Hangar18b – Dr. Dominique Görlitz – Atlantik-Überquerungen gabs schon lange vor Kolumbus

Dr. Dominique Görlitz und sein Team erforschen seit Jahrzehnten, ob prähistorische Kulturen den Atlantik überquert haben könnten – lange vor Kolumbus.

Kernstück der Forschung ist das Boot „Abora“, das nach dem Vorbild altägyptischer Schiffe gebaut wurde.

Auf Sardinien trainierten sie zuletzt die alte Segeltechnik.

Thor Heyerdahl hatte 65 Jahre lang versucht, diese Segeltechnik zu verstehen.

Das Team von Abora hat sie nun erstmals praktisch gemeistert.

Sardinien ist dabei kein zufälliger Ausgangspunkt.

Die Insel gilt in der Archäologie als unterschätzter Kontinent.

Monte d’Accoddi, eine Stufenpyramide aus dem Jahr 2900 v. Chr., gilt als Europas größte dieser Art außerhalb Ägyptens und Mesopotamiens.

Errichtet wurde die Stufenpyramide von der Ozier-Kultur, deren Keramik mesopotamisch-syrischen wirkt.

Obsidian vom sardischen Monte Arci tauchte per Seehandel bis in das heutige Thüringen auf.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel am Bielersee: Kameras erfassten unbekanntes Objekt

Bei seinem Besuch am Bielersee stellte Gerhard Gröschel zwei Kamerakoffer auf.

Jeder enthält Raspberry-Pi-Kameras für Daueraufnahmen sowie Sony Alpha 7S-Kameras für die tiefe Nacht.

Nach der Abreise des Teams entdeckte Gerhard beim Durchsehen der Bilder ein unbekanntes Objekt.

Die Raspberry-Kameras besitzen keinen Infrarotfilter und belichten nachts sechs Sekunden lang.

Das Objekt leuchtet auf diesen Bildern intensiv rot – deutlich heller als auf den Sony-Aufnahmen.

In der Kurzbelichtung wirkt es dreieckig mit einem markanten vorderen Licht, ohne Blinken, ohne Positionslichter.

Auf der 20-Sekunden-Belichtung erscheint es als drei Lichter.

Sagenhaft und Sonderbar – Dr. Reed mit Hund und der kleine Alien im Wald

Dr. Jonathan Reed erzählte 1996 folgendes.

Auf einer Wanderung griff sein Hund (Golden Retriever) ein kleines, humanoides Wesen mit großem Kopf und dunklem Anzug an.

Das Alien wehrte sich und zerriss den Hund innerhalb von Sekunden.

In blinder Wut erschlug Reed das Wesen mit einem Ast, lud es in seinen Wagen und brachte es heim.

Er frierte den Fund ein, filmte und fotografierte ihn ausgiebig, statt sofort Behörden zu kontaktieren.

Ergänzend fand er ein Armband mit Hieroglyphen, das angeblich Portale erzeugte – demonstriert in weiteren Videos.

Daniel ist skeptisch, da die 1996er-Kameraaufnahmen unscharf und unüberzeugend sind.

Hangar18b – Gerhard Gröschel hat UFO-Überwachungssysteme im norwegische Hessdalen aufgebaut

Hessdalen gilt als UFO-Brennpunkt Europas.

Das norwegische Tal ist seit den 1980er Jahren für wiederkehrende, unerklärliche Lichterscheinungen bekannt.

Hangar18b ist seit einer Woche vor Ort und hat Überwachungsanlagen an mehreren Punkten verteilt – darunter auf dem Berg Rogan und im Nebental, wo zwei Raspberry-Pi-Kameras die Seenplatte und den großen See im Blick behalten.

Nach insgesamt zwei Wochen vor Ort werden die Anlagen abgeholt.

Was die Kameras aufgezeichnet haben, bleibt abzuwarten.

Hangar18b – Hotelbesitzer filmt erneut UFOs über dem Bielersee

Marc ist Hotelbesitzer in Twann am Bielersee – und sieht seit Jahren regelmäßige UFOs.

Seit dem Sommer 2024 häufen sich seine Sichtungen.

Die Lichter erscheinen ihm näher als früher, manchmal auf Höhe eines Passagierflugzeugs oder tiefer.

Einige teilen sich in zwei oder drei separate Objekte auf, andere ändern abrupt Kurs, Richtung oder Höhe.

Gefilmt wird mit dem Handy, zuerst mit einem iPhone 12, inzwischen mit einem iPhone 16.

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

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