Marie Berthold kam nicht über Überzeugung zum Remote Viewing – sondern über Verzweiflung.
2017, in einer Phase des Hinterfragens, rief sie innerlich nach Wahrheit.
Kurz darauf erschien ein YouTube-Video über Remote Viewing.
Sie erkannte sofort: Das ist ihr Weg.
Heute gibt sie Seminare und betreibt mit „Into the Matrix“ ein Unternehmen, das die Methode verbreitet.
Ihr Kerngedanke: Remote Viewing kann jeder. Es sei kein Talent, sondern etwas, das in jedem Menschen bereits angelegt ist.
Marie Berthold ist Quereinsteigerin und war ursprünglich Hotelfachfrau.
Seither hat sie Ausbildungen in Hypnose, Traumatherapie und energetischem Heilen absolviert.
In ihrer Praxis kombiniert sie diese Methoden.
Remote Viewing steht dabei am Anfang – als das, was ihre Wahrnehmung grundlegend verändert hat.
Vor der Methode beschreibt sie sich als rein verstandesdominiert.
Danach lernte sie, zwischen Verstand und echten intuitiven Signalen zu unterscheiden.
Das Unterbewusstsein, sagt sie, nutzt den Körper als Schnittstelle: Kribbeln, Wärme, Anspannung – all das sind Informationen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen.
Intuition ist kein Gefühl, das man hat oder nicht hat.
Sie ist trainierbar – und zeigt sich körperlich, wenn man weiß, worauf man achten muss.
