Wladislaw Raab – Prag-Experimente 1948: Hypnotisierte Medien beschreiben die Erde als Seelengefängnis

Zwei hypnotisierte weibliche Medien – 16 und 21 Jahre alt – sollten biblische Gestalten beschreiben.

Es war eine Art frühes Remote Viewing 1948–1949 in Prag gewesen.

Was sie beschrieben, war unerwartet.

Die Seele, so die Medien, wird bei der Geburt eingeatmet und beim Tod ausgeatmet.

Sie befindet sich nicht im Körper – sondern ausserhalb hinter dem Körper und vibriert.

Nach dem Tod steigen Seelen in den Weltraum auf.

Wo landet sie?

In einem Zylinder im Weltraum, der die Erde umschließt.

Größer als die Erde.

Die Seelen sammeln sich dort, nehmen die Form unbeleuchteter Glühbirnen an.

Nach einiger Zeit regnen sie zurück zur Erde und werden von Neugeborenen eingeatmet.

Kreislauf geschlossen.

Wenige können den Zylinder verlassen. Wie, blieb unklar.

Diese Beschreibungen entstanden 1949 – lange vor modernen Theorien über Seelengefängnisse oder die Erde als Strafplanet.

Whitley Strieber berichtete Jahrzehnte später von „Seelenmaschinen“ mit ähnlicher Funktion.

Auch Jesus erschien den Medien anders als erwartet: klein, schmächtig, bartlos, dunkelhäutig.

Johannes der Täufer soll Jesus als Kind in ein fremdes Land gebracht und dort 20 Jahre isoliert haben – damit er paranormale Fähigkeiten wie ein Yogi entwickeln konnte.

Auf Prä-Astronautik gibt es keinen Hinweis.

Aliens tauchen in den Beschreibungen nicht auf.

🇬🇧 NDE Journey – Remote Viewing Elizabeth April sah zwei Timelines & die Galactic Federation & das Jenseits

Elizabeth April spricht von einem Scheideweg zwischen 2025 und 2028 – zwei mögliche Zukünfte.

Die eine: Zusammenbruch, nukleare Eskalation, alte Erde.

Die andere: freie Energie, Heilung unheilbarer Krankheiten, vollständige Offenlegung des Alien-Kontakts, Beitritt zur Galactic Federation.

Was darüber entscheidet: nicht Politik. Nicht Technologie.

Bewusstsein.

April ist Remote Viewerin.

Ihre Targets waren ungewöhnlich: Area 51, Klonanlagen, das Jenseits.

Das Jenseits beschreibt sie in drei Ebenen:

1) ein dunkler Wartebereich für Seelen mit ungelösten Themen,

2) weißes Licht, und schließlich

3) die Quelle – ohne Trennung, nach sehr vielen Inkarnationen .

Ob man das glaubt, ist eine andere Frage.

Die Erde, so April, sei ein genetisches Experiment mit DNA von 15 bis 20 verschiedenen Alien-Spezies.

Wir seien eine Hybridrasse.

Die Galactic Federation of Light soll dagegen arbeiten – durch Inkarnation, durch sogenannte Sternensaaten, durch Unterstützung bei einer kollektiven Ascension.

Alien Contact – Marie Berthold nutzt Remote-Viewing auch therapeutisch

Marie Berthold kam nicht über Überzeugung zum Remote Viewing – sondern über Verzweiflung.

2017, in einer Phase des Hinterfragens, rief sie innerlich nach Wahrheit.

Kurz darauf erschien ein YouTube-Video über Remote Viewing.

Sie erkannte sofort: Das ist ihr Weg.

Heute gibt sie Seminare und betreibt mit „Into the Matrix“ ein Unternehmen, das die Methode verbreitet.

Ihr Kerngedanke: Remote Viewing kann jeder. Es sei kein Talent, sondern etwas, das in jedem Menschen bereits angelegt ist.

Marie Berthold ist Quereinsteigerin und war ursprünglich Hotelfachfrau.

Seither hat sie Ausbildungen in Hypnose, Traumatherapie und energetischem Heilen absolviert.

In ihrer Praxis kombiniert sie diese Methoden.

Remote Viewing steht dabei am Anfang – als das, was ihre Wahrnehmung grundlegend verändert hat.

Vor der Methode beschreibt sie sich als rein verstandesdominiert.

Danach lernte sie, zwischen Verstand und echten intuitiven Signalen zu unterscheiden.

Das Unterbewusstsein, sagt sie, nutzt den Körper als Schnittstelle: Kribbeln, Wärme, Anspannung – all das sind Informationen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen.

Intuition ist kein Gefühl, das man hat oder nicht hat.

Sie ist trainierbar – und zeigt sich körperlich, wenn man weiß, worauf man achten muss.

ExoMagazinTV – Remote Viewer im US-Militärgeheimdienst während des Kalten Krieges

Dr. Paul Smith war Hellseher für den US-Geheimdienst – im wörtlichen Sinne.

Von 1983 bis 1990 arbeitete er in Project Star Gate, einem geheimen Militärprogramm, das per Remote Viewing Informationen über entfernte Ziele durch mentale Wahrnehmung zu gewinnen.

UFO-Ziele blieben in Star Gate die Ausnahme.

Ohne überprüfbare Fakten war es unmöglich, die Ergebnisse zu bewerten oder die Methode weiterzuentwickeln.

Dennoch existiert eine bekannte Ausnahme.

Remote Viewer Pat Price beschrieb in einer frühen Sitzung am Stanford Research Institute vier unterirdische UFO-Basen – verteilt über den gesamten Planeten.

Alien Contact – Johannes Kienle vom Kanal „Aufgewacht“ erzählt von seinen eigenen Erlebnissen

Johannes Kienle hat seit 2018 den Kanal „Aufgewacht“, nachdem er selbst 2015 ein Kontakterlebnis hatte.

Ein Objekt schien telepathisch auf seine Gedanken zu reagieren.

Der Kanal entstand als anonyme Plattform für Menschen, die ähnliches erlebt haben und es öffentlich nicht riskieren können.

Johannes kennt dieses Risiko aus eigener Erfahrung: Als Sozialpädagoge in einer psychiatrischen Einrichtung hält er seinen Namen bis heute weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Neben der CE5-Methode beschäftigt er sich mit Remote Viewing – einer Technik, die in den 1970er Jahren an der Stanford University entwickelt wurde.

🇬🇧 NewsNation – Geheime Experimente an Kindern: Psionische Fähigkeiten und militärische Einflüsse

Tim Lalka berichtet von traumatischen Tests in unterirdischen Labors als Kind.

Dieses zielte darauf ab, angeborene psionische Fähigkeiten, wie sie in seiner Familie vorkommen, zu verstärken oder zu kontrollieren.

Die Versuche fanden tief unter einer medizinischen Klinik statt und beinhalteten neben ESP-Tests auch qualvolle körperliche Eingriffe

Nach jedem Besuch unterdrückte der behandelnde Kinderarzt die Erinnerungen durch Hypnose.

Hangar18b – Remote Viewing: Nicht-physische Intelligenz steckt hinter den New Jersey Drohnen

Hangar18b analysiert die New-Jersey-Drohnen mittels Remote Viewing.

Birdie Jaworski, die Viewerin, sieht hinter den sichtbaren Lichtern ein nicht-physisches Phänomen, das extrem klein ist und alle Informationen wie ein Schwamm absorbiert.

Die Drohnenform ist demnach eine zeitgemäße Maskerade – eine Mimikry, die verhindern soll, erkannt zu werden.

Ihre Session führt sie ins Pentagon, wo Analysten vergeblich versuchen, den zugrundeliegenden Rätsel zu knacken.

Hangar18b – 40-minütiges Remote Viewing zur Skinwalker Ranch

Ein 40-minütiges Remote Viewing zur Skinwalker Ranch liefert überraschende Einblicke.

Die Viewerin, die ohne jedes Vorwissen startete, beschreibt präzise den Bauernhof, einen Farmer sowie ein zerlegtes Tier.

Im Felsen ortet sie ein nicht-materielles Phänomen, das in einem wiederkehrenden, umgekehrten Fibonacci-Zyklus pulsiert.

Zentral ist die Wahrnehmung eines „Adminportals“ in Form eines Güterwagens, aus dem eine tiefschwarze, bedrohliche Gestalt hervortritt.

Alle Elemente werden als nicht physisch eingestuft; sie manifestieren sich aus der Angst, die der Farmer und Besucher empfinden.

Die Schlussfolgerung: Der Ort dient einer Intelligenz dazu, intensive menschliche Gefühle – vorrangig Angst – zu ernten, eine Ressource, die außerirdischen oder interdimensionalen Wesen offenbar fehlt.

Hangar18b – UFO-Sichtung in Thurgau (Schweiz) & Remote Viewing Ergebnisse dazu

Im Thurgau verfolgten drei Zeugen ein etwa 10–20 Meter langes, physisches Objekt, das dicht über den Boden und eine Tankstelle flog.

Um mehr zu erfahren, kam Remote Viewing zum Einsatz.

Der Viewer, der nur eine neutrale Zielnummer erhielt, beschrieb das Objekt als eine harte, hohle Hülle – ähnlich einer Metallbox.

In dieser schwebt eine blaue Energie, die als Antrieb dient.

Es wurde nicht gesteuert, sondern bewegt sich instinktiv.

Das Objekt sei durch ein Portal gekommen, unbemannt und diene als eine Art Sonde.

Die Remote-Viewer beschrieben die dahinterstehende Welt als „herzig“ und freundlich.

Nebula Mysticum – Geheime US-Forschungen: Das Stargate-Projekt und Remote Viewing in den 1970ern

Zwischen 1970 und 1995 investierten US-Geheimdienste Millionen in die Erforschung von Remote Viewing. Das „Project Stargate“ versammelte Wissenschaftler, Künstler und Exzentriker, um die Möglichkeit außersinnlicher Spionage zu testen.

Die Viewer arbeiteten mit standardisierten Methoden: Sie empfingen Koordinaten in verschlossenen Umschlägen, erfassten zunächst grobe Ideogramme und beschrieben dann detailliert Farben, Gerüche und Strukturen. Spektakuläre Einzelerfolge – etwa die Treffer von Pat Price bei sowjetischen Anlagen – standen methodischen Mängeln gegenüber.

PSO – CIA-Remote Viewer Ingo Swann: Marienerscheinungen sind technisch erzeugt worden

Ingo Swann, Mitbegründer des CIA-Remote-Viewing-Programms, analysierte in seinem Buch *The Great Apparitions of Mary* (1996) 22 Marienerscheinungen aus parapsychologischer Perspektive.

Er untersuchte Marienerscheinungen mit Methoden des Remote Viewing. In seinem Werk von 1996 analysierte er 22 Fälle – von anerkannten (Fatima, Zeitun) bis umstrittenen (Medjugorje).

Swann identifizierte klare Muster: Die Erscheinungen traten bevorzugt bei Kindern auf, die unter Trance shared Visionen erlebten.

Swann interpretiert Marienerscheinungen als etwas mit Geräten erzeugten Show.

ExoMagazinTV – Ex-Spion Tom McNear erklärt die Methodik des Remote Viewing

Tom McNear war Spion der USA und nutzte im Project Star Gate das Remote Viewing.

Die von Ingo Swann entwickelte Technik umfasst sieben präzise Stufen: Von automatischen Ideogrammen (Stufe 1) über sensorische Eindrücke (Stufe 2) bis hin zur 3D-Modellierung (Stufe 6).

McNears eigene Innovation – Stufe 7 – ermöglicht das Hören phonetischer Informationen wie Namen oder Silben.

Entscheidend ist das Abschalten des analytischen Denkens – „Daten kommen durch einen Kanal jenseits normaler Gedanken“.

Die Methode überschreitet Zeitgrenzen (Vergangenheits-/Zukunftsanalysen) und ist laut McNear erlernbar.

Das Standardwerk „Grundlagen des kontrollierten Remote Viewing“ (mitverfasst von McNear) bietet Interessierten einen praktischen Einstieg – herausgegeben von der deutschen Pionierin Jana Rogge.

Sein Credo: „Jeder besitzt diese Gabe – Voraussetzung ist das Unterdrücken analytischer Filter“

🇬🇧 NewsNation – Uri Geller: Löffelbiegen war nur der Anfang! Seine wahren Fähigkeiten nutzte die CIA

Uri Geller, bekannt für seine angeblichen Fähigkeiten wie Löffelbiegen, arbeitete in den 1970er Jahren mit der CIA im Rahmen des „Project Stargate“ zusammen.

2017 freigegebene CIA-Dokumente bestätigten, dass Geller seine paranormalen Wahrnehmungsfähigkeiten „auf überzeugende und eindeutige Weise“ demonstriert hatte.

Geller behauptet, dass Geheimdienste wie CIA, NSA, MI5 und MI6 Remote Viewing und psychische Fähigkeiten weiterhin für Spionagezwecke einsetzen.

Er betont, dass Telepathie und Remote Viewing Fähigkeiten sind, die jeder besitzt, er sie jedoch unter Laborbedingungen nachweisbar demonstrieren konnte.

Werner Betz – Marie Priebusch und Timo Féret haben gemeinsam das Buch „Prinzipien des Remote Viewing“ veröffentlicht

Die Autoren berichten, dass Remote Viewing unabhängig von Raum und Zeit funktioniert, was archäologische Untersuchungen vergangener Zeiten ermöglicht.

Bei der Untersuchung der Pyramiden von Gizeh: Steine wurden schwebend transportiert, möglicherweise durch Geräte, die die Schwerkraft aufheben.

Die Forscher untersuchten auch die Erdstelle in der Schweiz, die als Schutz vor einem kosmischen Ereignis (wie einer Feuerwalze) mit hochentwickelter Technologie gebaut wurde.

Die Forscher stießen auf Energiephänomene, wie am Energieturm in Jessberg, wo eine intelligente Energie eingeschlossen sein soll.

Gemeinsam mit Werner Betz untersuchten sie auch Energien und Portale in Südfrankreich.

Mach dich schlau – Dr. Hal Puthoff & Remote-Viewing der CIA: Alien Basen auf Erde und Saturnmond Titan

Dr. Hal Puthoff, früher CIA-Mitarbeiter und Physiker, hält die ultraterrestrische Hypothese für plausibel.

Diese besagt, dass UFO-Besatzungen nicht aus fernen Galaxien stammen, sondern verborgene irdische Zivilisationen, Wesen aus anderen Dimensionen oder Zeitreisende sein könnten.

Remote-Viewing-Berichte aus CIA-Dokumenten beschreiben drei außerirdische Stützpunkte:

– **Titan-Stützpunkt:** Beobachtungen vom 20. November 1986 zeigen nichtmenschliches Personal, das menschlich wirkt; zwei männliche Techniker an einer Kontrollpult und eine attraktive Frau mit braunem Haar in einem hellgrünen Laborkittel, die eine Aufsichtsfunktion hat. Dies deutet auf eine basishafte Struktur hin, die nicht wie typische außerirdische Darstellungen wirkt.

– **Mount Hayes-Stützpunkt (Alaska):** Es gibt zwei Arten von Wesen; diejenigen außerhalb der Struktur führen Routineaufgaben aus, ohne Kontakt möglich zu machen. Innerhalb befinden sich zwei Wesen: eines an einer kreisförmigen Konsole mit einem Bildschirm, das menschliche Gestalt hat, aber undeutliche Gesichtszüge und freundlich ist; es interagiert sogar gedanklich mit dem Remote Viewer.

– **Afrika/Südamerika-Stützpunkt:** Auch hier zwei Arten von Wesen; eines hat einen großen runden Kopf auf einem schlanken Hals (ähnlich den „Greys“, möglicherweise biorobotisch) und ist kontaktunfähig; das andere ist menschenähnlich mit blasser Haut, undeutlichen Gesichtszügen und einer scharfen Nase (vielleicht „Nordics“), wirkt freundlich und nimmt die Präsenz des Remote Viewers wahr.

Sagenhaft und Sonderbar – Dr. Hell Putov über den Dokumentationsfilm The Age of Disclosure und Remote Viewing

Ein Interview mit Dr. Hell Putov gelangte an die Öffentlichkeit.

Putov leitete in den 1970er Jahren Remote-Viewing-Programme am Stanford Research Institute und arbeitete später mit Militär und Geheimdiensten zusammen.

Im Gespräch erwähnte er die Dokumentation „The Age of Disclosure“, die eine koordinierte Enthüllung durch 34 hochrangige Insider sein soll.

Darunter befinden sich Geheimdienstdirektor James Clapper und Senator Marco Rubio.

Putov berichtete im Interview von einer durch Remote Viewing entdeckten UFO-Basis am Mount Seal in Australien.

Diese Information wurde ihm später durch einen CIA-Kontakt bestätigt.

Trotz der Premiere vor fast zwei Monaten gibt es bislang weder Informationen zu einem Streaming-Deal noch ein offizielles Veröffentlichungsdatum.

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