Zwischen 1970 und 1995 investierten US-Geheimdienste Millionen in die Erforschung von Remote Viewing. Das „Project Stargate“ versammelte Wissenschaftler, Künstler und Exzentriker, um die Möglichkeit außersinnlicher Spionage zu testen.
Die Viewer arbeiteten mit standardisierten Methoden: Sie empfingen Koordinaten in verschlossenen Umschlägen, erfassten zunächst grobe Ideogramme und beschrieben dann detailliert Farben, Gerüche und Strukturen. Spektakuläre Einzelerfolge – etwa die Treffer von Pat Price bei sowjetischen Anlagen – standen methodischen Mängeln gegenüber.
