Ingo Swann, Mitbegründer des CIA-Remote-Viewing-Programms, analysierte in seinem Buch *The Great Apparitions of Mary* (1996) 22 Marienerscheinungen aus parapsychologischer Perspektive.
Er untersuchte Marienerscheinungen mit Methoden des Remote Viewing. In seinem Werk von 1996 analysierte er 22 Fälle – von anerkannten (Fatima, Zeitun) bis umstrittenen (Medjugorje).
Swann identifizierte klare Muster: Die Erscheinungen traten bevorzugt bei Kindern auf, die unter Trance shared Visionen erlebten.
Swann interpretiert Marienerscheinungen als etwas mit Geräten erzeugten Show.
