Sagenhaft und Sonderbar – Dr. Reed mit Hund und der kleine Alien im Wald

Dr. Jonathan Reed erzählte 1996 folgendes.

Auf einer Wanderung griff sein Hund (Golden Retriever) ein kleines, humanoides Wesen mit großem Kopf und dunklem Anzug an.

Das Alien wehrte sich und zerriss den Hund innerhalb von Sekunden.

In blinder Wut erschlug Reed das Wesen mit einem Ast, lud es in seinen Wagen und brachte es heim.

Er frierte den Fund ein, filmte und fotografierte ihn ausgiebig, statt sofort Behörden zu kontaktieren.

Ergänzend fand er ein Armband mit Hieroglyphen, das angeblich Portale erzeugte – demonstriert in weiteren Videos.

Daniel ist skeptisch, da die 1996er-Kameraaufnahmen unscharf und unüberzeugend sind.

Hangar18b – Gerhard Gröschel hat UFO-Überwachungssysteme im norwegische Hessdalen aufgebaut

Hessdalen gilt als UFO-Brennpunkt Europas.

Das norwegische Tal ist seit den 1980er Jahren für wiederkehrende, unerklärliche Lichterscheinungen bekannt.

Hangar18b ist seit einer Woche vor Ort und hat Überwachungsanlagen an mehreren Punkten verteilt – darunter auf dem Berg Rogan und im Nebental, wo zwei Raspberry-Pi-Kameras die Seenplatte und den großen See im Blick behalten.

Nach insgesamt zwei Wochen vor Ort werden die Anlagen abgeholt.

Was die Kameras aufgezeichnet haben, bleibt abzuwarten.

Hangar18b – Hotelbesitzer filmt erneut UFOs über dem Bielersee

Marc ist Hotelbesitzer in Twann am Bielersee – und sieht seit Jahren regelmäßige UFOs.

Seit dem Sommer 2024 häufen sich seine Sichtungen.

Die Lichter erscheinen ihm näher als früher, manchmal auf Höhe eines Passagierflugzeugs oder tiefer.

Einige teilen sich in zwei oder drei separate Objekte auf, andere ändern abrupt Kurs, Richtung oder Höhe.

Gefilmt wird mit dem Handy, zuerst mit einem iPhone 12, inzwischen mit einem iPhone 16.

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

🇬🇧 CoastToCoast – Zu den verlorenen Stämme Israels könnten die Angel-Sachsen gehören

Sind die Nachfahren der zehn verlorenen Stämme Israels heute in Nordeuropa und den Britischen Inseln zu finden?

Nelson & Wanda Thall vertreten genau diese These.

Nach der assyrischen Deportation der Juden um 722 v. Chr. wanderten die nördlichen Stämme möglicherweise durch den Kaukasus und wurden unter Namen wie Skythen oder (Angel-) Sachsen bekannt.

Dass die Stämme wirklich „verloren“ waren, bezweifeln die Forscher ohnehin: Herodot und andere antike Autoren schrieben über ihre Lage.

Eine bemerkenswerte Lehre besagt, dass der göttliche Bund mit Abraham nach genau 2520 Jahren erfüllt werden sollte.

Diese Prophezeiung endete um 1800 n. Chr.

Diese Zeitspanne fällt mit dem britischen Empire zusammen.

Hangar18b – UFO-Sichtung: Mann fotografiert klassische fliegende Untertasse in Lixsdorf

Ein Zuschauer des YouTube-Kanals Hangar18b hat ein Foto eingereicht, das eine klassische fliegende Untertasse zeigt.

Das Bild wurde am 15. Februar 2018 in Lixsdorf aufgenommen.

Während eines Spaziergangs mit dem Hund fotografierte der Sohn des Einsenders die Szenerie, ohne das Objekt live zu bemerken.

Erst später fiel die scheibenförmige Silhouette auf dem Bild auf.

ExoMagazinTV – Robert Hastings: „Ich wurde an Bord eines UFOs gebracht“

Der UFO-Forscher Robert Hastings ist Autor des Standardwerks „UFOs und Atomwaffen“.

Er hat jahrzehntelang militärische Zeugen zu Sichtungen an Atomanlagen befragt.

Weniger bekannt ist, dass er selbst mehrfach Entführungserfahrungen gemacht hat.

Beim Camping in New Mexico 1988 sah Hastings helle Lichter am Himmel, und fand dann am nächsten Morgen Blut auf seinem Kopfkissen.

Jahre später erinnerte er sich unter Hypnose bruchstückhaft an die Entführung durch graue Wesen an Bord eines Schiffes.

Eine weitere direkte Begegnung hatte er 2014 in seinem Schlafzimmer.

Hastings‘ Erfahrungen reichen bis in seine Kindheit zurück.

Unter Hypnose bei Dr. Leo Sprinkle beschrieb er, wie er im Alter von etwa fünf Jahren von zwei grauen Wesen aus einem Maisfeld geführt wurde.

Seine Mutter bestätigte später, dass die Familie 1953 in einem solchen Bauernhaus lebte, und berichtete von einer eigenen Entführung in den 1930er Jahren – was auf generationenübergreifende Fälle hindeutet.

🇬🇧 CoastToCoast – Rob Shelsky warnt vor UFOs: Menschen können für immer verschwinden

Ein Teil der jährlich Hunderttausende ungeklärten Menschen-Verschwinden weltweit könnte auf das Konto einer nicht-menschlichen Intelligenz gehen.

Autor Rob Shelsky analysiert historische Fälle, in denen Gruppen oder Einzelpersonen unter rätselhaften Umständen verschwanden.

Die Beweislage – zurückgelassene Ausrüstung, fehlende Kampfspuren und zeitgleiche UFO-Meldungen – spreche gegen konventionelle Erklärungen.

Er spekuliert, dass die Wesen dahinter uns als Ressource für Zwecke wie Hybridisierung oder sogar als „Nahrung“ betrachten könnten.

Angesichts dieser potenziellen Bedrohung rät Shelsky zu pragmatischer Vorsicht.

Sollte die Öffentlichkeit je die volle Wahrheit erfahren – dass eine übermächtige, unsichtbare Gefahr Menschen entführt –, könnte dies globale Panik auslösen.

Sein Rat bei einer UFO-Begegnung ist eindeutig: Flucht und Versteck, nicht Neugier.

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