Hangar18b – Hotelbesitzer filmt erneut UFOs über dem Bielersee

Marc ist Hotelbesitzer in Twann am Bielersee – und sieht seit Jahren regelmäßige UFOs.

Seit dem Sommer 2024 häufen sich seine Sichtungen.

Die Lichter erscheinen ihm näher als früher, manchmal auf Höhe eines Passagierflugzeugs oder tiefer.

Einige teilen sich in zwei oder drei separate Objekte auf, andere ändern abrupt Kurs, Richtung oder Höhe.

Gefilmt wird mit dem Handy, zuerst mit einem iPhone 12, inzwischen mit einem iPhone 16.

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

🇬🇧 CoastToCoast – Zu den verlorenen Stämme Israels könnten die Angel-Sachsen gehören

Sind die Nachfahren der zehn verlorenen Stämme Israels heute in Nordeuropa und den Britischen Inseln zu finden?

Nelson & Wanda Thall vertreten genau diese These.

Nach der assyrischen Deportation der Juden um 722 v. Chr. wanderten die nördlichen Stämme möglicherweise durch den Kaukasus und wurden unter Namen wie Skythen oder (Angel-) Sachsen bekannt.

Dass die Stämme wirklich „verloren“ waren, bezweifeln die Forscher ohnehin: Herodot und andere antike Autoren schrieben über ihre Lage.

Eine bemerkenswerte Lehre besagt, dass der göttliche Bund mit Abraham nach genau 2520 Jahren erfüllt werden sollte.

Diese Prophezeiung endete um 1800 n. Chr.

Diese Zeitspanne fällt mit dem britischen Empire zusammen.

Hangar18b – UFO-Sichtung: Mann fotografiert klassische fliegende Untertasse in Lixsdorf

Ein Zuschauer des YouTube-Kanals Hangar18b hat ein Foto eingereicht, das eine klassische fliegende Untertasse zeigt.

Das Bild wurde am 15. Februar 2018 in Lixsdorf aufgenommen.

Während eines Spaziergangs mit dem Hund fotografierte der Sohn des Einsenders die Szenerie, ohne das Objekt live zu bemerken.

Erst später fiel die scheibenförmige Silhouette auf dem Bild auf.

ExoMagazinTV – Robert Hastings: „Ich wurde an Bord eines UFOs gebracht“

Der UFO-Forscher Robert Hastings ist Autor des Standardwerks „UFOs und Atomwaffen“.

Er hat jahrzehntelang militärische Zeugen zu Sichtungen an Atomanlagen befragt.

Weniger bekannt ist, dass er selbst mehrfach Entführungserfahrungen gemacht hat.

Beim Camping in New Mexico 1988 sah Hastings helle Lichter am Himmel, und fand dann am nächsten Morgen Blut auf seinem Kopfkissen.

Jahre später erinnerte er sich unter Hypnose bruchstückhaft an die Entführung durch graue Wesen an Bord eines Schiffes.

Eine weitere direkte Begegnung hatte er 2014 in seinem Schlafzimmer.

Hastings‘ Erfahrungen reichen bis in seine Kindheit zurück.

Unter Hypnose bei Dr. Leo Sprinkle beschrieb er, wie er im Alter von etwa fünf Jahren von zwei grauen Wesen aus einem Maisfeld geführt wurde.

Seine Mutter bestätigte später, dass die Familie 1953 in einem solchen Bauernhaus lebte, und berichtete von einer eigenen Entführung in den 1930er Jahren – was auf generationenübergreifende Fälle hindeutet.

🇬🇧 CoastToCoast – Rob Shelsky warnt vor UFOs: Menschen können für immer verschwinden

Ein Teil der jährlich Hunderttausende ungeklärten Menschen-Verschwinden weltweit könnte auf das Konto einer nicht-menschlichen Intelligenz gehen.

Autor Rob Shelsky analysiert historische Fälle, in denen Gruppen oder Einzelpersonen unter rätselhaften Umständen verschwanden.

Die Beweislage – zurückgelassene Ausrüstung, fehlende Kampfspuren und zeitgleiche UFO-Meldungen – spreche gegen konventionelle Erklärungen.

Er spekuliert, dass die Wesen dahinter uns als Ressource für Zwecke wie Hybridisierung oder sogar als „Nahrung“ betrachten könnten.

Angesichts dieser potenziellen Bedrohung rät Shelsky zu pragmatischer Vorsicht.

Sollte die Öffentlichkeit je die volle Wahrheit erfahren – dass eine übermächtige, unsichtbare Gefahr Menschen entführt –, könnte dies globale Panik auslösen.

Sein Rat bei einer UFO-Begegnung ist eindeutig: Flucht und Versteck, nicht Neugier.

Hangar18b – Fliegendes Schiff im Alten Ägypten – zu sehen im Edfu-Tempel

Eine Wand im ägyptischen Edfu-Tempel stellt den Gott Horus in einem Schiff dar, das nicht auf dem Wasser, sondern im Himmel zu schweben scheint.

Gott Horus bekämpft in dem Bild die Feinde des Pharaos.

Er ist schneller als der Schatten und schneller als das Auge sehen kann, und er zerstört die Gegner des Pharaos innerhalb kürzester Zeit.

Auffällig ist das vollständige Fehlen der sonst üblichen Wassersymbole.

Normalerweise tragen Darstellungen von Göttern in ägyptischen Tempeln das Symbol für Wasser unten, um anzuzeigen, dass sie sich auf dem Wasser (z. B. im Nil) befinden.

In dieser Wandinschrift fehlen diese Symbole jedoch vollständig.

Das wird als Beweis interpretiert, dass es sich um „fliegende Schiffe“ handelt, die in der Luft operieren.

🇬🇧 CoastToCoast – J.R. Watts fand angebliche Vorhersagen in der Bibel, darunter 9/11

In der hebräischen Urversion der Tora sucht der Kryptologe J.R. Watts nach verborgenen Botschaften.

Mit Methoden wie der Equidistant Letter Sequence (ELS) und Steganographie identifiziert er angeblich verschlüsselte Vorhersagen historischer Ereignisse, darunter Namen, Orte und Daten.

Laut Watts enthalten die Codes präzise Vorhersagen zu Ereignissen wie 9/11 oder dem Kennedy-Attentat sowie Verweise auf das Turiner Grabtuch.

Die Aufstellung des Wall Street Bull 1989 interpretiert er als modernes „Goldenes Kalb“, das einen Fluch und folgende Tragödien wie 9/11 ausgelöst habe.

Die Muster finden sich ausschließlich im unveränderten hebräischen Urtext der Tora.

Beispiele für Codes:

Codes vorhersagen Ereignisse Jahrhunderte im Voraus in hoher Detailtiefe, z.B. Kennedy-Attentat mit Namen (John, Robert Kennedy, Lee Harvey Oswald), Orten (Dallas, Texas), Waffen und Datum. Ähnlich für 9/11 (Twin Towers, New York, Flugzeuge, Opferzahlen), Titanic und Lincoln.

Timeline von Ereignissen seit 1989 (verbunden mit Codes und Urteil):

– 1989: Wall Street Bull errichtet.

– 1990: Golfkrieg (Irak侵 Kuwait, Operation Desert Shield).

– 1993: Bombenanschlag auf World Trade Center North Tower durch arabische Muslime (6 Tote, Tausende Verletzte).

– 1993: Waco-Massaker (Branch Davidians vs. ATF; 10 Tote initial, dann Inferno mit 76 Toten).

– 1995: Oklahoma City Bombenanschlag (Alfred P. Murrah Building; Rache für Waco, 168 Tote).

– Alle Ereignisse sind in Bibelcodes detailliert vorhersagt und mit dem „Goldenen Kalb-Fluch“ verknüpft, der New Yorks Idolatry (Statuen in allen Boroughs) als Auslöser sieht.

Alien Contact – Dr. Andreas Lück spricht über sein UAP-Erlebnisse in Minden

Dr. Andreas Lück, promovierter Molekularbiologe und ehemaliger Professor für medizinische Biochemie, schildert zwei UAP-Begegnungen.

Als Jugendlicher sah er 1974 in Minden ein kegelförmiges, metallisches Objekt mit rotierenden rot-grünen Lichtern, das lautlos in geringer Höhe schwebte und ihn in einer „Zeitblase“ isoliert zu beobachten schien.

Eine Woche später erschien ein ähnliches Objekt erneut.

Heute ist Lück aktives Mitglied der deutschen UFO-Forschungsgruppe IGAP und bringt seine naturwissenschaftliche Expertise in die Untersuchung solcher Phänomene ein.

🇬🇧 CoastToCoast – Matthew Penny glaubt an eine vergessene Zivilisation, die uns „gesät“ haben soll

Matthew Penny erforschte nach einer spirituellen Erfahrung 1977 jahrzehntelang alte Mysterien.

Seine These besagt, dass eine fortgeschrittene Zivilisation die Menschheit „säte“, aber selbst vor Millionen Jahren durch eine Flutkatastrophe zerstört wurde.

Penny datiert die Flut auf 4 bis 7 Millionen Jahre vor heute und kritisiert archäologische Dogmen, die solche Hinweise ignorieren.

Statt außerirdische Ursachen anzunehmen, glaubt er an frühere menschliche Zivilisationen.

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