🇬🇧 Alien Contact – Nichte von Betty und Barney Hill spricht über Alien-Botschaften

Die UFO-Forscherin Kathleen Marden ist die Nichte von Betty und Barney Hill.

Ihr Interesse begann 1961, als das Paar von UFO-Entführt worden war.

Kathleen Marden, heute Hypnotherapeutin und Autorin des Buches „Captured“, hat über 500 ähnliche Fälle untersucht.

Ihre Forschung zeigt häufige Muster: telepathische Kommunikation, fehlende Zeit und Warnungen der Wesen vor Umweltzerstörung.

Viele Betroffene entwickeln nach anfänglichem Trauma erhöhte Intuition und ein tieferes spirituelles Bewusstsein.

Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem AAS OneDayMeeting: Uralte Stufenbauten weltweit

Der Vortrag „Stufen zum Kosmos“ von Ramon Zürcher folgt der Spur uralter Stufenbau-Architektur.

Diese Bauten sind kein Zufall, sondern weltweit nach einem ähnlichen Muster angelegt.

Sie sind astronomisch ausgerichtet und sollten Nähe zu den als Sternenwesen verehrten Göttern schaffen.

Zürcher zeigt, wie sich diese Bauform von ihrem mesopotamischen Ursprung über das Mittelmeer (Sizilien, Sardinien) bis zu den Kanaren und nach Amerika (Mexiko, Azoren) verbreitete.

Neue physikalische Datierungen und archäologische Indizien wie Knochenfunde deuten darauf hin, dass die Kanaren bereits vor über 5000 Jahren besiedelt waren.

Sie könnten somit ein uralter maritimer Stützpunkt für transatlantische Kontakte gewesen sein.

ExoMagazinTV – UFO-Test im Hangar: `Wir haben es von denen` – Air Force Arzt Dr. Gregory Rogers

Dr. Gregory Rogers war für die medizinische Betreuung von Astronauten am Kennedy Space Center zuständig.

1992 wurde ihm in einem gesicherten Raum auf Cape Canaveral ein UFO-Video gezeigt.

Es zeigte ein perlweißes, sechs Meter breites Scheibenobjekt in einem Hangar.

Es war vollkommen glatt, ohne Pitot-Rohre, Flugsteuerungsflächen, Luken oder Fenster – einfach nur weiß.

Während des Tests erhob es sich, rotierte, machte ein paar Bewegungen und verharrte zuletzt mit der „Nase“ in 45 Grad im Schwebezustand – eine Haltung, die nach Rogers‘ fachlicher Einschätzung kein konventionelles Fluggerät einnehmen kann.

Das Objekt trug Markierungen zur Bewegungserfassung und war mit „US Air Force“ beschriftet.

Rogers‘ erste Reaktion war: „Wer baut denn so etwas?“

Der Major antwortete: „Das kann ich Ihnen nicht verraten, Doc.“

Rogers fragte weiter: „Wo haben wir denn etwas her, dass wir so ein Raumschiff bauen können?“

Der Major machte eine Geste (deutend nach oben oder zu Außerirdischen) und sagte: „Wir haben es von denen.“

Dies ist der Titel von Rogers‘ Buch: „We got it from them“ (Wir haben es von denen).

🇬🇧 CoastToCoast – David Adair: Alien in Area 51 veränderte mein Leben

Im Coast-to-Coast-Interview erzählt der ehemaliger Navy-Techniker David Adair von seiner Alien-Begnung auf der Area 51.

In Groom Lake zeigte man ihm eine riesige unterirdische Anlage.

Dort gab es ein beschädigtes, lebendiges Antriebssystem außerirdischer Herkunft.

Dieses Antriebssystem-Wesen war aus einem unbekannten Material gefertigt, wirkte organisch und reagierte auf Berührung.

Dessen telepathische Stimme sprach zu ihm.

Es sei 8,2 Milliarden Jahre alt und existiere in nicht-linearer Zeit.

Es nannte sich selbst „PL“.

Für die Entität waren 45 Erdjahre nur eine halbe Stunde.

Hangar18b – UFO in der Schweiz: 6 Leuten sahen ein TicTac-UFO über Warth

Während einer gemeinsamen Himmelsbeobachtung im September 2025 sah eine Gruppe in der Schweiz ein unidentifiziertes Flugobjekt.

Es bewegte sich langsam und stetig von Nordwesten her kommend durch das Sternbild des Großen Wagens.

Das Objekt wurde als perfekt glatte, tictac-förmige Erscheinung wahrgenommen, die ein konstantes weißes Licht war.

Die Gruppe denkt nicht, dass es ein Flugzeug, Satellit, Drohne oder Wetterballon war.

Der Hauptzeuge Peter hofft nun, durch die Meldung weiterer Augenzeugen mehr Klarheit über die Natur der Sichtung zu erhalten.

Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?

In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.

Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.

Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.

Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.

Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.

Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.

Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.

Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.

Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.

Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.

Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.

Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.

Hangar18b – Vortrag von Wolfgang Siebenhaar auf dem AAS One Day Meeting: Dokument 512 – Vergessene Stadt Brasiliens

Eine portugiesische Expedition suchte 1743 vergeblich nach Silberminen im brasilianischen Hinterland.

Stattdessen stieß sie auf eine verlassene Stadt.

Ihr detaillierter Bericht, Dokument 512, liegt heute in der Nationalbibliothek von Rio.

Die Beschreibung klingt nicht so, als ob es zu einem Indianerstamm passen würde: Hohe Steintore, Obelisken und eine Münze mit einem knienden Jüngling.

Nichts davon gleicht bekannten indigenen Siedlungen.

🇬🇧 CoastToCoast – Z erzählt von seiner Begegnung mit den Alien von den Plejaden im Raumschiff

Connie Willis moderiert die Sendung „Coast to Coast AM“ und stellt „Z“ vor, der bereits vor etwa einem Jahr zu Gast war und über seine Begegnungen mit Außerirdischen sprach.

„Z“ hat eine enge Beziehungen zu einer „alien Familie und Freunden“.

Z erzählt in der Radiosendung von seiner Begegnung mit den Plejaren.

Während seiner Arbeit in den Everglades traf er auf Sam Jess.

Sie wurde von einem blauen Licht weggebeamt.

Später nahm ihn das gleiche Licht an Bord ihres Forschungsschiffes.

Z und Sam Jess entdeckten eine tiefe Verbindung zueinander.

Sie sind laut eigenen Angaben quantenverschränkte Wesen derselben Essenz.

Hier die Geschichte nochmals etwas genauer:

Erste Begegnung mit Sam Jess:

Während einer Pause in den Everglades spaziert Z allein durch den Sumpf (Mangroven-Wälder mit „Suck“-Böden, die Menschen einsaugen können).

Er entdeckt eine wunderschöne Frau (später Sam Jess) in blauen, hautengen Overall, mit blonden Haaren und großen Augen, die in Wurzeln gefangen ist.

Z hilft ihr vorsichtig heraus (wie bei einem verletzten Tier), trägt sie zu einem nahegelegenen Indianer-Hügel, da sie nicht laufen kann.

Sie signalisiert ihm, zurückzutreten, legt die Hände zusammen, und ein blaues Licht beamt sie weg.

Z, nüchtern und ohne Drogen, hält es zunächst für eine Halluzination, hat aber ähnliche seltsame Sichtungen erlebt.

Zweite Begegnung und Kontakt:

Eine Woche später kehrt Z aus Neugier (z. B. auf Panther-Spuren) zum Hügel zurück.

Ein blaues Licht beamt ihn in ein Raumschiff.

Dort steht eine Crew von sechs Personen (drei Männer, drei Frauen) in einer Reihe, die nicht erfreut wirkt.

Am Ende erkennt Z Sam Jess, die freudig winkt und hüpft, was ihn beruhigt.

Er fürchtet zunächst, von Aliens gefressen zu werden, hofft aber, eine gute Geschichte für den Himmel zu haben.

Die Plejaren-Crew und ihre Natur:

Die Gruppe stammt vom „Plejaren-Planet“ (ca. 80 Lichtjahre jenseits der Plejaden, in Richtung der Plejaden-Sterne).

Sie sind ein Forschungsteam (Lab-Techs), das nicht für Kontakte gedacht ist, aber auf Anweisung von „Command“ (ihrer Hierarchie) mit Z sprechen.

Sam Jess ist eine „Wildcard“: Eine 265-jährige (sieht aus wie 24).

Hangar18b – UFO-Sichtung in Slowenien: Vladimir sah ein riesiges, gelbes Dreieck am Himmel

Ende August 2002 sah Vladimir aus Slowenien ein riesiges, gelb leuchtendes Dreieck am Himmel.

Das Objekt stand reglos und zeigte innen blinkende, kleinere Dreiecke.

Die etwa dreiminütige Sichtung veränderte sein Leben nachhaltig.

Vladimir beobachtete das UFO um Mitternacht von seinem Auto aus.

Er spürte dabei starke Frequenzen, aber keine Angst.

Ein vorbeifahrender Bus zeigte keine Reaktion auf das Phänomen.

Spätere Recherchen ergaben Sichtungen nahe Atomkraftwerken.

Jahre später erlebte Vladimir zudem leuchtende Kugeln in seinem Schlafzimmer, was seine spirituelle Suche verstärkte.

UFO–TV – Varginha-Alien-Fall – Pathologe beantragt Exhumierung um Alien-Bakterien zu suchen

Im Anschluss an die Washingtoner Pressekonferenz zum Varginha-Fall veröffentlichte NewsNation-Journalistin Megan Medick ein Interview mit Dr. Armando Fortunato.

Der Pathologe war an der Untersuchung des 1996 verstorbenen Militärpolizisten beteiligt.

Er plant die Exhumierung des Leichnams, um eine DNA-Analyse durchzuführen.

Diese soll klären, ob das tödliche Bakterium einen irdischen oder externen Ursprung hat.

Nach drei Jahrzehnten bestehe keine Ansteckungsgefahr mehr, Standard-Schutzausrüstung bei der Untersuchung genüge.

Persönlich befürchtet Fortunato keine Repressalien für seine Aussagen.

Der Arzt, der kürzlich einen hohen regionalen Posten übernahm, fühlt sich sicher.

Er betrachtet die außerirdischen Wesen nicht als bedrohlich, sondern als neugierig.

🇬🇧 NewsNation – Meagan sprach mit emotionalen Zeitzeugen des Varginha-Vorfall (UFO-Absturz)

Meagan von Newsnation war live auf der Washingtoner Pressekonferenz zum Varginha-Vorfall gewesen.

Sie interviewte einige Anwesende.

Die emotionalenZeugenaussagen fanden jedoch kaum Resonanz in den Mainstream-Medien.

Zeitmarken:

5:07-16:04 Meagan’s interview with Dr. Italo

16:04-22:03 Meagan’s interview with Dr. Armando

22:03-23:54 Meagan’s interview with Rep. Burlison

23:54-30:00 Meagan’s interview with James Fox

🇬🇧 CoastToCoast – David Adair plant eine private Mondmission und will dort die 96 Kackbeutel entsorgen

David Adair plant eine private Fahrt zum Mond.

Erstes Ziel: Die 12 Stellen, die NASA-Astronauten verboten hat.

Adair meint: Unser Müll auf dem Mond – inklusive 96 Kackbeutel – hat Aliens vertrieben.

Er will den Müll wegräumen, um sorry zu sagen, falls Leben dort ist.

Adair will Helium-3 abbauen. Das ist Treibstoff für Kernfusionskraftwerke.

Auf Mondfotos sieht Adair Türme und Bögen.

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