Zu den Rätseln zählt das Felsplateau Belintash.
Es weist laserartig glatte Flächen, hunderte künstliche Vertiefungen und magnetische Anomalien auf.
Archäoastronomen deuten die Markierungen als Sternenkarte.

UFO, ETs, Ausserirdische
Zu den Rätseln zählt das Felsplateau Belintash.
Es weist laserartig glatte Flächen, hunderte künstliche Vertiefungen und magnetische Anomalien auf.
Archäoastronomen deuten die Markierungen als Sternenkarte.
Der Diplomingenieur Günther Schermann forscht seit den 1990er Jahren zu Kornkreisen.
Der gebürtige Wiener verbindet in seiner Arbeit technisches Verständnis für Mathematik und Geometrie mit einer spirituellen Perspektive.
Seine jährlichen Reisen führen ihn nach Südengland, wo die komplexen Muster vor allem in der Grafschaft Wiltshire und nahe prähistorischer Stätten wie Stonehenge erscheinen.
Schermann sieht in den Mustern eine „Ort-Lichtsprache“, die als harmonisierende Botschaft in einer technisierten Welt wirken kann.
Er deutet sie als Kommunikation intelligenter Wesen, die die Menschheit in Umbruchzeiten begleiten.
1946 wurden über Skandinavien mehr als 2.000 Sichtungen zigarrenförmiger, metallischer Objekte gemeldet.
Diese „Geisterraketen“ flogen mit Geschwindigkeiten bis zu 2.000 km/h, konnten abrupte Richtungswechsel vollführen und waren oft lautlos.
Obwohl Militär und Geheimdienste intensiv suchten, wurden keine Trümmer oder Radardaten gefunden, die dazu passten.
Die damaligen Untersuchungen bleiben ergebnislos und zeigen Parallelen zu heutigen UAP-Phänomenen.
Birgit Fischer erklärt, wie jeder durch Training Energien wahrnehmen kann.
Sie sieht uns als multidimensionale Wesen.
Ab 2026 erwartet sie starke kosmische Energien, die Bewusstseinsveränderungen und physische Symptome auslösen werden.
In ihren Werken beschreibt sie zahlreiche „Sternenvölker“, von denen die überwiegende Mehrheit positiv sei.
Dipl.-Ing. Harald Lanta stellte in seinem Vortrag auf dem ONE DAY MEETING der A.A.S. die etablierte Lehrmeinung zu den Pyramiden von Gizeh infrage.
Die gängige These, es handele sich um Pharaonengräber, basiere vor allem auf Herodots Berichten aus dem 5. Jahrhundert v. Chr..
Diese These sei durch keinerlei zeitgenössische Bauaufzeichnungen belegt.
Im Gegensatz dazu die arabische Chronik „Hitat“ von Al-Maqrizi.
Darin wird ein König namens Saurid (oder Surid) genannt, der lange vor der Sintflut regiert haben soll.
Ihn habe ein Traum vor einer kommenden Katastrophe gewarnt, woraufhin er die Pyramiden errichten ließ, um das Wissen der Menschheit zu bewahren.
Saurid soll aus der Linie Kains stammen (Bibel nennt ja Kain & Abel).
Der Bau der Pyramiden könne auf eine nicht vollständig menschliche Zivilisation zurückgehen.
Neue Meldungen aus Österreich beschreiben wiederholt leuchtende Kugeln, die nicht mit konventioneller Flugtechnik erklärt werden können.
Zwischen Dezember 2024 und Ende Februar 2025 beobachtete eine Familie im Bezirk Neusiedl am See mehrfach helle, schwebende Kugeln.
Eine Videoaufnahme vom 31. Januar 2025 zeigt eine solche Kugel, die zwischen Wolken plötzlich erlischt.
Bei einer weiteren Sichtung Ende Februar standen drei Lichter minutenlang reglos in der Luft, bevor sie mit extremer Geschwindigkeit davonflogen.
1939 dokumentierte Frederick Slater eine indigene Steinformation in Australien, die er als „Aboriginal Stonehenge“ bezeichnete.
Noch im selben Jahr zerstörte der Landeigentümer die gesamte Anlage.
Die Stätte geriet in Vergessenheit, bis vor wenigen Jahren Slaters Briefwechsel wiederentdeckt wurde.
Anhand dieser Aufzeichnissen und mündlicher Überlieferungen lässt sich das Steinarrangement nun vollständig rekonstruieren.
Slaters Arbeit legt nahe, dass Aborigines über profundes astronomisches und schöpfungsmythisches Wissen verfügten.
Slaters radikale Ansichten zu indigenem Wissen (aus Adelaide-Interview 1939):
Slater bewies in seinem Buch, dass Aborigines:
– aus Protoplasm von Gott stammten,
– sofort sprechen konnten,
– tiefe Kenntnisse von Anatomie,
– planetarer Tidal-Theorie, Licht, Dunkelheit,
– Feuer und
– Unsterblichkeit der Seele hatten.
Er verband dies mit Freimaurerei.
Die Archäologie hat im Zweistromland Tausende Tontafeln mit Mythen freigelegt, die deutlich älter waren als das nach der babylonischen Gefangenschaft (586-540 v.Chr.) verfasste Alte Testament.
– Die Sintflut stammt aus dem Gilgamesch-Epos,
– die Schöpfung aus dem Enuma Elish und
– der Sündenfall gabt es schon auf einem Rollsiegelzylinder zu sehen, der Mann und Frau mit Schlange am Baum zeigt.
Selbst die Mose-Geschichte entpuppte sich als Adaption der 4000 Jahre alten Sargon-Legende.
Ein Zuschauer namens Jens meldete dem Kanal Hangar18b eine Sichtung über Andernach bei Koblenz.
Am Abend des 29. April 2024 beobachtete er gegen 23:35 Uhr ein helles, geräuschloses Licht, das etwa 10–15 km entfernt schwebte und ungewöhnliche Zickzackmanöver flog.
Während der rund dreiminütigen Beobachtung sah Jens, wie drei bis vier kleinere Lichter aus der Gegenrichtung kamen, in das Hauptobjekt einzutauchen schienen und wieder herauskamen.
Ein kurzes Video zeigt diese Bewegungen, bevor das Objekt blitzartig verschwand.
Jens schilderte zudem ein zweites, älteres Erlebnis aus dem Westerwald: Vor 16 Jahren wurde er nachts von einer schweren, dunklen Gestalt auf der Brust fixiert, die er wegschlagen konnte.
Am Hals blieben danach sechs rote Punkte zurück, die nach Stunden verschwanden.
Seine Bücher hat er unter dem Pseudonym Judas Aries geschrieben.
Statt theologischer Deutung analysiert er biblische Texte kriminalistisch – als ehemaliger Kriminalhauptkommissar.
Seine Grundthese: Der „biblische Gott“ sei eine reale außerirdische Macht, die vor etwa 6000 Jahren von der Venus zur Erde floh.
Die Venus soll angeblich vor Jahrtausenden ein erdähnlicher Planet gewesen sein.
Nach einem gigantischen Asteroideneinschlag wurde die Venus unbewohnbar.
Überlebende landeten hier und entschieden sich gegen friedliche Kooperation, sondern für subtile Kontrolle.
Diese Macht verbündete sich mit Herrschern und Priestern, um Menschen als Arbeitskräfte zu nutzen.
Die Erde dient dabei als Ressourcenquelle und potenzieller Stützpunkt.
Berghaus stützt sich auf mythologische Berichte (etwa der Maya oder aus Mesopotamien) sowie astronomische Daten zur früheren habitablen Venus.
Sein Ansatz bleibt bewusst neutral: Er positioniert sich zwischen Glauben und Atheismus und fragt, was passiert, wenn beide Seiten teilweise recht haben.
Aliens passen ihr Erscheinungsbild stets dem jeweiligen Zeitgeist an – von antiken Göttern über mittelalterliche Feen bis zu modernen UFOs.
Fiebag deutet diese Überlieferungen von den Mythen und Sagen nicht als reine Fantasie, sondern als Teil einer langfristigen Strategie.
Aliens bereiten die Menschheit schrittweise auf einen eventuelen Kontakt vor, indem sie sich in vertrauten kulturellen Bildern zeigen.
Fall 1: 1979 wurde der Forstarbeiter Robert Taylor im Dechmont-Wald von einem schwebenden Objekt angegriffen.
Taylor beschrieb ein kuppelförmiges Objekt, von dem zwei kugelförmige Gebilde ausgingen, die ihn gewaltsam zum Hauptobjekt zogen.
Die daraufhin eingeleitete polizeiliche Ermittlung sicherte forensische Beweise wie beschädigte Kleidung und Bodenabdrücke. S
Später berichtete Taylor von kurzen Träumen mit grauen Wesen.
Fall 2: 1992 hatten Gary Wood und Colin Wright auf der A70-Straße einen Zeitverlust (Missing-Time).
Nach der Sichtung eines scheibenförmigen Objekts fehlten ihnen 1,5 Stunden.
Sie hatten danach tiefe Einkerbungen auf ihrer Haut.
Unter Hypnose schilderten beide unabhängig voneinander eine Entführung durch kleine graue Wesen gehabt zu haben.
Einer der Männer hörte dabei das telepathische Wort „Sanctuary“.
In „Reality Check“ sprach Ross Coulthart mit dem Richard Dolan über dessen Forschung zu Unidentified Submerged Objects (USOs).
Ein Schwerpunkt liegt auf Catalina Island, wo seit 1947 ungewöhnlich viele Sichtungen gemeldet werden.
Dolan erstaunt besonders die transmedialen Eigenschaften der USOs.
Objekte wechseln mühelos zwischen den Elementen, oft ohne die erwarteten Spritzer oder Turbulenzen.
Dolan schließt nicht aus, dass einige der Aktivitäten auf eine permanente Präsenz nicht-menschlicher Intelligenz in den Tiefen vor der Küste zurückgehen.
Sein Resümee: Das Phänomen ist real, global und verdient weitere systematische Untersuchung.
Der Forscher Anthony Sanchez sprach bei Coast to Coast über geopolitische und historische Dimensionen des UFO-Phänomens.
Beispielhaft nennt er Chinesens FAST-Radioteleskop, das seiner Ansicht nach aktiv Signale ins All sendet.
Sanchez denkt, dass der Whistleblowers Bob Lazar Glaubwürdigkeit ist. Er glaubt auch an die Existenz eines Technologietransfers.
Die in der Ufologie bekannten Grauen Aliens entsprechen laut seinen Quellen den „Igigi“ aus sumerischen Keilschrifttexten, die als Diener der Anunnaki beschrieben werden.
Reptiloide Wesen sind keine Besucher aus dem All, sondern eine extrem alte, auf der Erde entstandene und unterirdisch lebende Zivilisation.
Hangar18b analysiert die New-Jersey-Drohnen mittels Remote Viewing.
Birdie Jaworski, die Viewerin, sieht hinter den sichtbaren Lichtern ein nicht-physisches Phänomen, das extrem klein ist und alle Informationen wie ein Schwamm absorbiert.
Die Drohnenform ist demnach eine zeitgemäße Maskerade – eine Mimikry, die verhindern soll, erkannt zu werden.
Ihre Session führt sie ins Pentagon, wo Analysten vergeblich versuchen, den zugrundeliegenden Rätsel zu knacken.
Im Coast-to-Coast-Interview sprach der mexikanische UFO-Forscher Jaime Maussan über einen der außergewöhnlichsten Massenkontaktfälle der Geschichte: „Amicizia“ (Freundschaft).
Von 1956 bis 1978 sollen über 150 Italiener – darunter Wissenschaftler, Journalisten und Politiker – regelmäßig Kontakt zu humanoiden Außerirdischen gehabt haben.
Diese „Freunde“ lebten teils verdeckt unter Menschen.
Die als „W56“ bezeichneten Aliens hatten eine kilometerhohe Basis unter dem Adriatischen Meer.
Ihre Mission war die spirituelle Förderung der Menschheit.
Maussan zeigte Fotos und Filme aus den 1950er und 1960er Jahren, die von heute über 80-jährigen Zeugen stammen und von Experten als authentisch eingestuft wurden.
Der Kontakt endete 1978. Sie Zerstörung ihre Basis. Dabei wurde eine Tsunami ausgelöst.
Im JWR Podcast wird über das angebliche Geheimprojekt „Serpo“ gesprochen.
Das soll ein Austauschprogramm in den 1960er Jahren gewesen sein, bei dem zwölf US-Militärangehörige zu einem Planeten im Zeta-Reticuli-System gereist sein sollen.
Die Geschichte basiert auf anonymen E-Mails, die ab 2005 veröffentlicht wurden.
Darin wird von einem Kontakt berichtet, der auf den Roswell-Absturz von 1947 folgte.
Die Teilnehmer lebten demnach über ein Jahrzehnt auf dem fremden Planeten, bevor sie in den 1980er Jahren zurückkehrten. Harte Beweise gibt es nicht.
Die YouTuberin Barbie produziert eine achtteilige Dokumentarfilmreihe über diese Legende.
Ihr Fokus liegt nicht auf der Beweisführung, sondern darauf, eine spannende Erzählung zu schaffen und emotionale Anteilnahme zu wecken.
Sie stützt sich auf öffentlich zugängliche Dokumente, deren ursprüngliche Quelle (serpo.org) mittlerweile umgestaltet wurde.
Selbst Barbie hält die Chance, dass die Geschichte wahr sein könnte, für sehr gering.
Ihr Ziel ist es, durch eine mitreißende Darstellung Begeisterung für die grundsätzliche Idee eines interstellaren Dialogs zu wecken, unabhängig von der historischen Wahrheit der Serpo-Geschichte.
Der Varginha-Vorfall von 1996 gilt aufgrund seiner zahlreichen, übereinstimmenden Zeugenaussagen als einer der am besten dokumentierten UFO-Crash-Fälle.
Nach dem Absturz eines zigarrenförmigen Objekts wurden mehrere verletzte, etwa 1,50 Meter große Wesen mit drei Fingern und Zehen entdeckt.
Eines davon wurde ins Humanitas Regional Hospital gebracht.
Dort war der Neurochirurg Dr. Italo Venturelli mehrere Minuten lang mit einem Wesen zusammen.
Das Wesen vermittelte ihm telepathisch das Gefühl, gut versorgt zu sein.
Parallel dazu verstarb der Polizist Marco Chereze eine Woche nach der Festnahme eines Wesens an einer mysteriösen bakteriellen Infektion. Die Obduktion ergab einen unbekannten Erreger.
Der Dokumentarfilmer James Fox suchte über Jahre hinweg die Aussagen von lokalen Zeugen, die weder finanzielle Interessen hatten noch an UFOs interessiert waren.
Der Fall zeichnet sich durch seine innere Konsistenz und Ärzte und Sicherheitskräfte aus.
US-Kongressabgeordneter Tim Burchett sprach bei NewsNation über Unidentified Submerged Objects (USOs).
Ihm liegen Aussagen vor, dass riesige, fußballfeldgroße Objekte mit mehreren hundert Stundenkilometern unter Wasser manövrieren – weit jenseits der Leistungsfähigkeit heutiger U-Boote.
Der enorme Wasserdruck in diesen Tiefen mache solche Geschwindigkeiten für bekannte Technologien unmöglich.
Burchett nannte konkrete Zahlen: Marineoffiziere hätten von fünf bis sechs spezifischen, tiefen Meeresregionen gesprochen, in denen solche Aktivitäten gehäuft auftreten und die als mögliche Basen nicht-menschlicher Intelligenzen gelten.
Besorgniserregend seien zudem Vorfälle, bei denen USOs in der Nähe strategischer Militärassets wie Atom-U-Boote auftauchen und deren Systeme stören sollen.
Der Politiker zeigte sich frustriert über die offizielle Geheimhaltungspolitik.
Zudem häuften sich Berichte über USOs in der Nähe von Nuklear-U-Booten und Flugzeugträgern.
Es sei zu elektromagnetischen Störungen und sogar Deaktivierungen gekommen.
Daten von Enigma Labs zeigen tausende USO-Meldungen nahe der US-Küste.
Der Abgeordnete forderte mehr Transparenz in einem Bereich.
Ein Vortrag von Hans Peter Roth zeichnet das Leben Erich von Dänikens nach.
Im Internat lernte von Däniken Latein und Griechisch, was ihn früh mit antiken Texten vertraut machte.
Seine kritische Haltung gegenüber dogmatischen Glaubenslehren entwickelte sich hier.
Später unternahm er als Hotelfachmann erste Expeditionen nach Mittel- und Südamerika, noch bevor er als Schriftsteller bekannt wurde.
Sein weltweiter Durchbruch gelang mit „Erinnerungen an die Zukunft“ in den 1970ern.
Von Dänikens lebendiger, humorvoller Schreibstil trug maßgeblich zu seinem Erfolg bei.
Ein ambitioniertes Projekt war der Mystery Park in Interlaken, der jedoch aus finanziellen Gründen nur von 2003 bis 2006 bestand.