Der ehemalige Präsident der russischen Republik Kalmükien, Kirsan Ilyumzhinov, hat erstmals detailliert seine angebliche Entführung durch Außerirdische im September 1997 geschildert.
Während eines Moskau-Aufenthalts wurde er in seiner abgeschlossenen Penthouse-Wohnung von einer durchsichtigen, leuchtenden Röhre an Bord eines riesigen Schiffes gezogen.
Dort traf er auf humanoide Wesen in gelben Gewändern, die telepathisch mit ihm kommunizierten und die Menschheit als zu unreif für offenen Kontakt bezeichneten.
Sie warfen der Menschheit vor, Kriege zu führen und den Planeten zu zerstören, und lehnten einen öffentlichen Dialog ab.
Sein Verschwinden wurde durch mehrere Zeugen bestätigt, die die Wohnung über eine Stunde lang erfolglos durchsuchten.
Ilyumzhinov gibt zudem Einblicke in das Wissen internationaler Spitzenpolitiker über UFOs.
Bei einem Treffen mit Henry Kissinger und Michail Gorbatschow deutete Gorbatschow auf gemeinsames Wissen hin.
Ilyumzhinov, der als Schachweltpräsident enge Kontakte zu Putin und anderen Weltführern pflegte, behauptet, dass diese über UFO-Programme Bescheid wüssten.
So soll ein US-Präsident während des Kalten Krieges einem Sowjetführer UFO-Dokumente gezeigt haben, was zum Stopp bemannter Mondmissionen führte.
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