🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Yvonne Smith – Unter Regressions-Hypnose erzählen ihre Klienten von UFO-Entführungen

Yvonne Smith hält UFO-Entführungen für reale, körperliche Ereignisse und nutzt regressive Hypnose, um Erinnerungen daran wieder hervorzuholen. Mehrere Betroffene hätten ähnliche Erlebnisse gehabt, wie z.B. fehlender Zeit, medizinischen Eingriffen und Implantaten.

Yvonne Smith arbeitet seit 17 Jahren mit Regressions-Hypnose, zunächst mit Klientinnen und Klienten nach schweren Unfällen, später zunehmend mit Menschen, die von Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten erzählen.

Ihre Klienten berichten zuerst von Albträumen, Flashbacks, Depressionen, Konzentrationsproblemen.

Smith will vor allem eines: entlasten. Deshalb hat sie Gesprächsprotokolle in ihrem Buch weitgehend unverändert abgedruckt – mitsamt Grammatik und Umgangssprache. Und deshalb hat sie einen Raum gegründet, in dem sich Betroffene regelmäßig austauschen und weniger allein fühlen können.

Sie hält UFO-Entführungen für real und für physische Ereignisse. Die Vorstellung, ihre Klienten würden sich Ruhm oder Geld erhoffen, weist sie zurück – die meisten wollten anonym bleiben und suchten Antworten.

Zum Kern ihres Vortrags gehören Fallgeschichten.

Da sind zB. Lacey und Loretta, die Ende der 1980er nach einem MUFON-Treffen in Südkalifornien im Auto sitzen, ein grelles Licht sehen und kurz darauf – ihrer Erinnerung nach – vor einem Supermarkt stehen.

Sie glauben, es sei noch vor zehn Uhr. Der Laden ist seltsam leer. Beim Hinausgehen ist es Mitternacht. Zwei Stunden fehlen. „missing time“!

Monate später, in der Hypnose, erinnert sich Lacey an einen Tisch, an einen bewegungsunfähigen Arm, an eine Gestalt zu ihren Füßen.

Später sieht sie Loretta am Fenster, umringt von Gestalten.

Und Loretta, die sich an nichts bewusst erinnert, kauft Jahre später auffällig viel Sternenmuster-Tapete und beklebt damit ihren Kühlschrank – ohne zu wissen, warum.

Für Smith ein Hinweis, den sie selbst aber als nicht so detailliert einordnet wie die bekannten Sternenkarten-Erzählungen.

ExoMagazinTV – Vortrag von Robert Fleischer: UFOs als Bewusstseinsphänomene – Keine Raumschiffe

Nicht alle UFO-/UAP-Erlebnisse lassen sich mit Raumschiffen erklären.

Wahrnehmung und Bewusstsein spielen dabei eine Rolle.

„Engeln oder Dämonen?“ seien religiöse Etiketten, die beschreiben, ob eine Begegnung als liebevoll oder bedrohlich erlebt wird.

Er sieht Parallelen zu Poltergeist- und Psi-Berichten und erwägt eine Wirklichkeit, in der Geist und Materie stärker zusammenhängen, legt sich aber auf keine Ursache fest.

Auch Außerirdische, geheime irdische Akteure oder verschiedene Phänomene bleiben für ihn denkbar.

Seine weitergehenden Ideen – etwa, dass das Phänomen sich der Dokumentation entzieht oder auf ein gesellschaftliches Ungleichgewicht reagiert – präsentiert er als Möglichkeiten.

Insgesamt findet er die üblichen Erklärungsmodelle unvollständig, räumt aber ein, nach 19 Jahren Forschung selbst nicht zu wissen, was UFOs wirklich sind.

🇬🇧 CoastToCoast – Vortrag Linda Moulton Howe: Sumerer-Götter Darstellungen sind Erinnerungen an Aliens

Linda Moulton Howe greift in ihrem Vortrag die These auf, dass außerirdische Wesen die Entwicklung der Menschheit über sehr lange Zeit beeinflusst haben könnten.

Sie deutet eine Illustration zum Garten Eden als Bild eines genetischen Experiments mit frühen Menschenformen.

Ein Geheimdienstkontakt habe ihr zufolge behauptet, drei nichtmenschliche Zivilisationen betrachteten die Erde seit mindestens 270 Millionen Jahren als Labor.

Howe berichtet außerdem von einem angeblichen UFO-Absturz bei Cape Girardeau im Jahr 1941, bei dem ein Pastor drei kleine Wesen gesehen haben soll.

Ein mutmaßliches Briefing Ronald Reagans von 1981 soll fünf Gruppen sowie ein Wesen namens EBE-1 oder „Noah“ erwähnen.

Dieses Wesen habe einem US-Offizier angeblich erklärt, die Menschen seien erschaffen und auf der Erde platziert worden, müssten ihr Leben jedoch selbst gestalten.

Howe hält es für möglich, dass sich manche Wesen tarnen oder als Projektionen zeigen.

Sie antike Erzählungen – etwa vom Gott Shamash oder der Arche Noah – liest sie als mögliche Erinnerungen an außerirdische Eingriffe.

Ihre zentrale Deutung: Die Menschheit könnte Teil eines sehr alten, von außen beeinflussten Experiments sein.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von David Jacobs über UFO-Entführung laut seiner Hypnossitzungen

Es gibt Themen, um die Forscher lange einen Bogen machen. Bud Hopkins und David Jacobs, zwei Veteranen der Entführungsforschung, berichten offen, dass sie die verstörendsten Aspekte ihrer Arbeit jahrelang vor sich hergeschoben haben – zu schwer zu verstehen, zu schwer zu erklären.

Heute sprechen sie über Hybride aus menschlichen und außerirdischen Genen. Und über einen Verdacht, den Jacobs früher selbst für unhaltbar hielt.

Ein Programm, kein Zufall

Hopkins und Jacobs betonen wiederholt, den eigentlichen Zweck des Geschehens nicht zu kennen. Jacobs beschreibt es dennoch als koordiniertes Programm mit Anfang, Verlauf und angestrebtem Ziel – nicht als lose Sammlung zufälliger Experimente. Damit verschieben sie den Akzent deutlich: weg von einzelnen Untersuchungen, hin zu einem Vorgang mit Struktur.

Frühe Berichte, neue Fragen

Als frühes Beispiel dient der Fall von Betty und Barney Hill. Hopkins zufolge berichtete Betty Hill, eine Nadel sei in ihren Bauchbereich eingeführt worden – sie habe das als eine Art Schwangerschaftstest verstanden; Barney Hill sei eine Samenprobe entnommen worden. Die Forscher konnten damit zunächst wenig anfangen. Später sammelten sich Berichte über Gewebeentnahmen, Eizellen, Samenzellen. Hopkins’ Bewertung: Das passe schlecht zu wohlwollenden Besuchern, die der Menschheit helfen wollten. Er vermutete eine eigene Agenda, ein Interesse am menschlichen Körper und an der Fortpflanzung. Jacobs sah darin zunächst eine Art Lernprozess – bis die Wiederholung über Jahre und über viele Länder hinweg diese Erklärung für ihn unzureichend machte. Sein Schluss: ein langfristiges Programm, dessen Ziel er nicht kennt.

Kinder mit übergroßem Kopf

Hopkins beschreibt Zeichnungen und Aussagen von Personen, die während angeblicher Entführungen kleine Kinder sehen sollten – oft mit übergroßem Kopf, auffälligen Augen und spärlichem, ungleichmäßig wachsendem, sehr hellem Haar. Zugleich seien manche Gesichtszüge menschlicher als die der typischen „Grauen“. Betroffene hätten diese Kinder halten, berühren, versorgen sollen. Im Fall von Katie Davis, so Hopkins, folgte auf eine verschwundene Schwangerschaft später die Begegnung mit einem Kind, zu dem sie starke Zuneigung empfand – beschrieben als Mischung menschlicher und außerirdischer Merkmale. Die Berichte, betont Hopkins, kämen aus unterschiedlichen Gegenden. Jacobs unterscheidet frühe, mittlere und spätere Entwicklungsstufen und vermutet, dass die späteren zunehmend menschlich aussähen. Sein Modell: menschliche Ei- und Samenzellen kombiniert mit hybrider DNA, was verschiedene Mischungsverhältnisse erklären könnte. Wichtig ist der Hinweis, dass dies eine spekulative Deutung der Berichte bleibt – im Vortrag wird keine genetische oder sonstige unabhängige Bestätigung vorgelegt.

Erwachsene, Kleidung, Rangordnung

Über erwachsene Hybride berichtet Hopkins von weiblich wirkenden Wesen mit dunklen oder menschlich wirkenden Augen; ihre Frisuren seien häufig als unnatürlich beschrieben worden, wie schlecht sitzende Perücken. Männer hätten sich gelähmt und sexuell benutzt gefühlt, die Erlebnisse als verstörend, beschämend, abstoßend. Hopkins spekuliert über einen Eingriff ins Nervensystem und fragt, ob die menschlich wirkenden Körper tatsächlich physisch seien oder auf andere Weise erzeugt würden. Ein ungewöhnlich aussehender erwachsener Mann sei von zwei Frauen unabhängig gezeichnet worden – für Hopkins ein Hinweis auf ein wiederkehrendes Muster.

Jacobs zeigt Zeichnungen von Wesen in schlichter, oft heller „Hybridkleidung“, häufig mit dreiviertellangen Ärmeln. Er beschreibt eine Rangordnung: besonders fremdartig oder insektenähnlich wirkende Gestalten mit hochgeschlossenen Gewändern ordnet er höher ein. Hybride erscheinen in Berichten in Autos, Geschäften, ganz gewöhnlichen Umgebungen und werden mit Telepathie und Beeinflussung von Gedanken verbunden. Hopkins hält das für starke Hinweise auf eine Art Infiltration – betont aber ausdrücklich, es gebe keinen klaren Beleg für böse Absicht. Eher, so seine Vermutung, lernten die Wesen menschliche Gepflogenheiten und passten sich an.

Schule des Alltags

Was folgt, liest sich mitunter unfreiwillig komisch: In Szenen auf Bildschirmen sollen Betroffene auf Gruppenbildern erkennen, wer Hybride sind – und scheitern zum Teil. Eine Person soll einem Wesen helfen, einer wütenden Menge zu entkommen, eine andere auf einer Karte Menschenströme lenken. Ein Hybrid fragt in einem Supermarkt, was Eier seien und wie man sie zubereite – und ob Brot gekocht werde. Ein anderer will wissen, wie man Computer bedient, Sätze zeichensetzt, ein Kopiergerät in Gang bringt. Mehrere Hybride befragen eine Frau zu Partnerschaften, Ehe, Kindern, Freundschaften und dazu, warum Menschen für Freunde etwas tun. In einer Cafeteria muss eine Betroffene erklären, dass man Tablett und Teller benutzt, statt Essen herumzutragen; die Jugendlichen, so der Bericht, albern wie typische Teenager herum und sind zu laut. Das Essen wird als braune, schwer beschreibbare Masse dargestellt. Jacobs versteht all das als Schulung – und die Prüfungen von Kleidung, Schuhen, Auftreten als späte Vorbereitungsstufe, bevor Hybride unauffällig unter Menschen treten könnten. In einem Fall fiel ein nicht mehr zeitgemäßer Schuh auf.

Vorstellungsgespräche, die keine sind

Hopkins schildert mehrere Fälle von auffällig unglaubwürdigen Vorstellungsgesprächen: eine Frau, als 16-Jährige in einer Pizzeria angesprochen, abgeholt von einem Mann, der sehr private Einzelheiten ihres Lebens kannte; ein fast leeres Büro, eine vage beschriebene Stelle, eine sexuelle Aufforderung, die sie ablehnt. Später ein rundes, gläsernes Gebäude auf einem Feld und kleine fremdartige Wesen. Junge Frauen in leeren Räumen ohne Möbel, Unterlagen, Gehaltsangaben. Eine Betroffene schläft während eines Gesprächs mit monoton sprechender Person ein. Ein Kanadier wird erst freundlich empfangen, dann mit Physikfragen überfordert – und erinnert eine schwere Stahltür mit abgerundeten Ecken und rotem Licht darüber. Hopkins’ Deutung: Hier werden Fähigkeiten, Wissen und psychische Reaktionen geprüft; womöglich lernen Hybride, selbst solche Gespräche zu führen und sich in Organisationen zu bewegen.

Emotionale Prüfungen

Ein besonders düsteres Beispiel: Ein entführter Mann soll in einer Situation mit einem gefesselten Menschen eine Waffe erhalten und den angeblich Bösen erschießen. Er weigert sich und erklärt, notfalls den Entführer zu erschießen. Danach löst sich die Szene auf – der gefesselte Mensch war eine der Gestalten, die Waffe nicht real. Jacobs nennt solche Szenen „staging“; Hopkins vermutet, es gehe um die Untersuchung emotionaler und moralischer Reaktionen. Ähnlich bei der Betreuung von Hybridkindern: Betroffene sollten Babys halten, füttern, versorgen; eine Frau fühlte sich emotional verbunden, während das Kind zunächst Angst vor ihr hatte. Mehrere Frauen bemerkten unabhängig, das Haar der Kinder sei ungepflegt und ungebürstet. Hopkins spekuliert, die Wesen hätten selbst wenig Erfahrung mit gewöhnlicher Elternschaft, weil ihre Fortpflanzung künstlich organisiert sei – und lernten durch menschliche Bezugspersonen, wie man Kinder pflegt.

Eine neue Phase

Jacobs sagt, er habe jahrelang ähnliche Berichte gehört; die Wiederholungen hätten zunächst die Übereinstimmung gestützt. Ältere Erzählungen betrafen stärker medizinische Verfahren und Geräte, neuere drehten sich häufiger um Hybride, deren Kommunikation, Training und Eingliederung. In den letzten rund 18 Monaten vor dem Vortrag seien ihm auffällig viele neue Berichte begegnet – von Personen, mit denen er teils jahrelang gearbeitet habe. Er räumt ein, früher die Vorstellung abgelehnt zu haben, Hybride könnten bereits unter Menschen leben; inzwischen sei er weniger sicher. Eindeutig sagt er es nicht, stellt aber infrage, ob man es ausschließen könne.

Der Zweck bleibt unbekannt

Beide betonen, über viele Einzelinformationen zu verfügen, aber kein vollständiges Bild zu haben. Hopkins hält eine spätere Anpassung oder Eingliederung für plausibler als eine zufällige Folge von Experimenten – sieht aber keinen eindeutigen Beweis für böse Absicht. Jacobs findet die Berichte beunruhigend und deutet sie als systematischen Vorgang mit unbekanntem Ziel. Den Vorwurf, Betroffene per Hypnose zu bestimmten Aussagen geführt zu haben, weisen beide zurück: Die Erzählungen enthielten häufig unerwartete Einzelheiten, die sie selbst nicht erwartet und nicht hören wollten.

Werner Betz – Markus F. Neutzer: War der Tierkreis ein kosmisches Resonanzsystem der Antike?

Markus F. Neutzer stellt den Tierkreis nicht als Horoskopsystem, sondern als verlorenes kosmisches Koordinaten- und Resonanzsystem dar.

Nach Ansicht Neutzer verbanden bereits Sumerer, Ägypter und Henoch die Astronomie, Geometrie, Naturkräfte und menschliche Lebensvorgänge miteinander.

Die Erde wird dabei als elektromagnetischer Resonanzkörper beschrieben, dessen Schumann-Resonanzen, Erdströme und biologischen Felder von Planeten- und Sternstellungen beeinflusst worden seien.

🇬🇧 UAMN TV – Dan Burisch und Project J-Rod: Area 51 und telepathischer Kontakt mit einem Außerirdischen

Dan Burisch traf 1973 den nichtmenschlichen Besucher namens J-Rod.

J-Rod soll in dem geheimen Bereich S4 innerhalb der Area51 untergebracht gewesen sein.

Der Alien war wegen eines Austauschprogramm zwischen Menschen und Außerirdischen dorthin gelangt.

Er gehörte zu einer diplomatischen Austausch-Einheit.

Dan Burisch hatte telepathischen Austausch mit ihm.

J-Rod zeigte Dan seine Alien-Heimat und hat ihm seine Sicht über den Ursprung des Lebens erklärt.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Phenomecon 2026 in Utah: Skinwalker-Ranch-Team Travis Taylor & Jay Stratton Musik-Band

Travis Taylor und Jay Stratton traten bei der Phenomecon 2026 mit ihrer Band „The Hitchhiker Effect“ auf.

Der Begriff bezeichnet hier vor allem die Band und einen ihrer Songs – nicht eine wissenschaftliche Erklärung für paranormale Ereignisse.

Auf der Bühne stehen unter anderem Travis Taylor, Jay Stratton und der neue Schlagzeuger Rob Nelson.

Der Auftritt beginnt mit mehreren Problemen bei Mikrofonen, Monitoren und Mischpult.

Trotz ausfallender Stimmen und nur teilweise geprobter Stücke spielt die Band eigene Songs wie *The Tether*, Rockklassiker und spontane Medleys.

🇬🇧 UAMN TV – Der UFO-Kontakler Bob Renaud und die Alien-Botschaften

Für viele UFO-Forscher galten sogenannte Kontaktler als reine Fantasten.

Der Ufologe Wendelle Stevens untersuchte den Fall von Kontaktler Bob Renaud, einem Techniker bei General Electric.

In den 1960er-Jahren reparierte er im Keller eigene Funk- und TV-Geräte.

Über das Radio meldete sich eine außerirdische Stimme.

Die außerirdischen „Korendianer“ gaben ihm TV-Umbau-Pläne, damit er Bilder der Wesen auf seinem Fernseher empfangen konnte.

Nach öffentlichem Spott zog sich Renaud zurück, dokumentierte die Kontakte aber heimlich über Jahrzehnte weiter.

Erste Berichte erschienen dann damals in den deutschen UFO-Nachrichten.

30 Jahre später übergab er dem Forscher Stevens eine CD mit rund 400 Seiten neuem Material.

Renauds Erzählungen wurden über die Jahre immer dramatischer.

Er sprach von einer geheimen Basis in den Berkshire Mountains, Reisen zum Mond und zum Heimatplaneten Koridor sowie einer Allianz aus Hunderttausenden Welten im Konflikt mit einer feindlichen Macht.

Selbst von außerirdischen Agenten in irdischen Regierungen und einem fremden Doppelgänger war die Rede.

Es gibt Parallelen zu Fällen wie George Adamski, Violet Gilbert oder dem Marine-Offizier Holly.

Botschaften der Aliens waren:

1. Gesellschaftsordnung und Lebensweise der Besucher

Friedliche Führung statt Diktatur: Die Außerirdischen berichteten von einer riesigen Förderation (United Worlds Alliance mit rund 740.000 Welten).

Sie würden nicht autoritär regiert, sondern von einem weisen „Rat der Ältesten“ und „Meistern“, deren Ratschlägen man freiwillig folgt.

Kein Geld- und Religionssystem: Ihre Gesellschaften kämen ohne Geldsysteme aus und besäßen keine Dogmen oder Religionen im menschlichen Sinne.

Galaktisches Umfeld: Sie übermittelten Listen von Sternensystemen und erklärten, dass das Weltall dicht besiedelt und politisch organisiert sei (u. a. im Spannungsfeld zwischen der Allianz, einer gleich großen Konföderation und einem feindlichen dritten Imperium).

2. Politische Mission auf der Erde

Verdeckte Stabilisierung: Die Besucher gaben an, die politischen und gesellschaftlichen Vorgänge der Erde genau zu überwachen.

Konfliktentschärfung: Sie hätten menschlich aussehende Agenten in Schlüsselpositionen (u. a. Pentagon, Weißes Haus, russische Regierung) platziert, um die irdische Politik im Verborgenen zu stabilisieren und zur Entspannung im Kalten Krieg beizutragen.

3. Warum sie nur Einzelpersonen kontaktieren

Spaltungs- und Streitgefahr: Auf die Frage, warum sie sich nicht der breiten Menschheit zeigen, erklärten sie, dass Menschen aufgrund unterschiedlicher Bildung, Erfahrungen und Erwartungen dasselbe Ereignis nie gleich wahrnehmen würden.

Mehrere Zeugen führten unweigerlich zu Fraktionsbildungen, Dogmen und Streit (vergleichbar mit den Spaltungen der Religionen).

Der Kontakt zu einer Einzelperson sei daher effektiver und kontrollierbarer.

4. Technische und biologische Belehrungen

Technische Anweisungen: Sie gaben Renaud genaue Anleitungen, wie er seine Funk- und Fernsehgeräte umbauen müsse, um eine Zwei-Wege-Kommunikation mit Ton und Bild zu ermöglichen.

Biologische Anpassung: Sie erklärten, dass Körper und Lebensformen exakt an die Schwerkraft und Atmosphäre ihrer Heimatplaneten gebunden sind.

Für Besuche auf der Erde würden sie ihre Körper teleportieren bzw. anpassen (weshalb sie hier als makellose Menschen erscheinen), und bereiteten ihn darauf vor, wie sich fremde Umweltbedingungen (wie auf Koridor) auf den Menschen auswirken.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Kai Brenner, Werner Betz und Georg Boch über Reset-Zivilisationen, okkulte Netzwerke und die KI-NHI-Verbindung

In drei Vorträgen geht es um eine vergessene „Alte Welt“, okkulte Netzwerke in Südfrankreich und die mögliche Verbindung zwischen künstlicher und nichtmenschlicher Intelligenz.

Kai Brenner sieht in den Weltausstellungen einen Bruch zwischen einer älteren Zivilisation und der heutigen Moderne.

Die prachtvollen Bauten, verschütteten Erdgeschosse, Stadtbrände und angeblichen Veränderungen von Städten passen seiner Ansicht nach nicht vollständig zur etablierten Geschichtsschreibung.

Er vermutet deshalb wiederkehrende globale Zusammenbrüche, nach denen Wissen verloren ging und die Menschheit ihre eigene Vergangenheit vergessen habe.

Diese Ereignisse bezeichnet er als Resets oder „Phönixereignisse“.

Brenner glaubt, dass sich frühere Epochen nicht nur durch Dokumente, sondern über Körpergefühl und intuitive Wahrnehmung erinnern lassen.

Dafür nutzt er unter anderem schamanische Übungen, Remote Viewing und kinesiologische Abfragen; auch die Zirbeldrüse betrachtet er als möglichen Zugang zu erweiterten Wahrnehmungsfeldern.

Werner Betz führt die Zuschauer anschließend zum Pic de Bugarach und nach Rennes-le-Château.

Im Mittelpunkt stehen der rätselhafte Reichtum des Priesters Bérenger Saunière, der Okkultist Papus, der Martinistenorden und mögliche Verbindungen zu Rasputin und dem russischen Zarenhof.

Betz zufolge war Papus der leibliche Großvater von Jean de René, dessen angebliche Verbindung zur Zarenfamilie er dagegen nicht bestätigen konnte.

Jean soll später in der marokkanischen Wüste auf ein fremdartiges Flugobjekt gestoßen sein, dessen Insassen telepathisch mit ihm kommunizierten.

Georg Boch sieht in künstlicher Intelligenz ein modernes Vergleichsmodell für das UFO-Phänomen.

Wie bei einer KI könne der Mensch möglicherweise nur eine verständliche Oberfläche wahrnehmen, während sich dahinter eine weitaus komplexere Intelligenz verberge.

Der Wechsel von Himmelszeichen zu Luftschiffen, Untertassen und Dreiecksobjekten wertet Boch als Hinweis auf eine kulturell angepasste Erscheinungsform.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Persönliche Erlebnisse, spirituelle Deutungen und die Aliengularity-These

Das Video stellt drei Vorträge der Onlinekonferenz „Cosmic Contact Con 2026“ vor und verbindet persönliche Erlebnisse mit Fragen zu Bewusstsein, Realität und künstlicher Intelligenz.

Peter Koehncke betont, dass er nicht weiß, ob seine Erfahrungen tatsächlich mit Außerirdischen zusammenhängen. Als Kleinkind soll er trotz intensiver Suche verschwunden und später unerklärlich vor dem Haus eines Nachbarn aufgetaucht sein. Im Alter von sieben oder acht Jahren sah er nach eigener Erinnerung eine dunkel gekleidete Gestalt am Fenster, deren Fußspuren im Schnee nicht wieder wegführten. Ein weiteres Erlebnis aus dem Jahr 2013 bricht im Transkript ab, nachdem Peter im Kinderzimmer seiner Tochter ein ungewöhnliches Licht bemerkt hatte.

Jan Höck deutet kosmischen Kontakt spirituell. Er berichtet von einer Begegnung mit seiner „Sternenfamilie“, nachdem er um ein Zeichen gebeten habe, und versteht sich als Seele aus dem Bereich Alpha Centauri sowie als Kanal für heilende Energien. Für ihn gehören auch Nahtoderfahrungen, Astralreisen, Träume und außerkörperliche Erlebnisse zu einem größeren Bewusstseinsphänomen.

Martin Schädler bezeichnet die mögliche zeitliche Verbindung von UFO-Disclosure und künstlicher Intelligenz als „Aliengularity“. Er fragt, wie sich Politik und Wirtschaft verändern würden, wenn KI menschliche Arbeit und nichtmenschliche Intelligenzen zusätzlich Produkte oder Technologien ersetzen würden. Auch die Vorstellung einer simulierten Realität wird als Möglichkeit diskutiert, bleibt aber offen.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Mark McCandlish über geheime Hyperschallflugzeuge & Alien Reproduction Vehicles (ARVs)

Brad Sorenson soll 1988 in einem Hangar drei scheibenförmige Fluggeräte mit etwa 24, 60 und 120 Fuß Durchmesser gesehen haben.

McCandlish bezeichnet die Scheiben als Alien Reproduction Vehicles oder Flux Liner – angebliche menschliche Nachbauten außerirdischer Technologie.

Für die Energieversorgung vermutet McCandlish ein kleines Plutonium-238-Dampfkraftwerk.

Tesla-Spulen, skalare Wellen und die Nullpunktsenergie seien der Antrieb.

Sein „Wissen“ beruht jedoch hauptsächlich auf Zeugenaussagen, persönlichen Kontakten, Rekonstruktionen und nicht unabhängig bestätigten Berichten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag: Die Geschichte von Raechel aus Zeta Reticuli: Das geheime Hybridprogramm der US Air Force

Ein vermeintliches außerirdisches Hybridwesen soll 1972 bei einer blinden Frau eingezogen sein, nachdem es von der US Air Force „humanisiert“ wurde. Keine Dokumente, keine Fotos – nur eine Familie, die an einen unglaublichen Kontakt glaubt.

Jean Bilodeaux lebt in einer abgelegenen US-Region, die wegen zahlreicher UFO-Berichte scherzhaft auf den „Tourkarten der Galaxis“ stehen soll.

Sie sammelte dort mehr als 200 Sichtungen und veröffentlichte sie in einer lokalen Zeitung.

Se lernte Helen und ihre Tochter Marissa kennen, die als Kind an Diabetes erkrankte und erblindete.

1972 nahm die Tochter Marissa dann eine Raechel als Mitbewohnerin auf.

Raechel war zwar akademisch leistungsfähig, kannte aber weder bekannte Lieder noch alltägliche soziale Gewohnheiten und wirkte wie jemand, der nie in der menschlichen Gesellschaft aufgewachsen war.

Helen beschreibt ihre erste Begegnung mit Raechel als verstörend: eine mechanische Stimme, kühle schwammige Haut und ungewöhnlich große gelbgrüne Augen mit schwarzen Pupillenschlitzen.

Laut Helen war Raechel nach dem Absturz eines Raumfahrzeugs in einer geheimen Anlage namens „Four Corners“ in Nevada von einem Air-Force-Oberst aufgenommen worden.

Dort habe ein sogenanntes „Humanisierungsprojekt“ versucht, sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.

Raechel soll aus dem Zeta-Reticuli-System stammen und zu etwa 50 bis 66 Prozent außerirdisch gewesen sein – harte Beweise dafür gibt es nicht.

Sie erhielt angeblich grünliche Nahrung in Behältern mit einem dreieckigen Symbol und wurde regelmäßig von Männern in schwarzen Fahrzeugen besucht.

Eines Tages verschwand Raechel spurlos und hinterließ Marissa lediglich einen Brief sowie ein „Geschenk“, das sich später als Fähigkeit zu Vorahnungen gezeigt haben soll.

Unter Rückführungshypnose erinnerte sich Helen an einen fensterlosen Zugang zu einem Raum mit Tanks, in denen humanoide Föten in grünlicher Flüssigkeit schwebten.

Später berichtete sie außerdem von großen, androidenähnlichen Personen in Eureka, einer möglichen Erscheinung der verstorbenen Marissa in einem Casino und Überwachung vor ihrem Haus.

Jean hält die Geschichte trotz fehlender Fotos, DNA-Analysen und vollständiger Militärakten für einen überzeugenden Hinweis darauf, dass Menschen und außerirdische Wesen möglicherweise bereits miteinander verbunden sind.

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00:00 – UFO Reports and an Extraordinary Case

03:11 – The Alien-Human Hybrid Roommate

08:00 – Marissa’s Determination and Growing Suspicions

13:04 – Helen Meets Raechel Face-to-Face

21:15 – UFO Crash Survivor and Air Force Adoption

26:38 – Raechel Vanishes and Leaves a Gift

28:17 – Hypnosis, Research and Missing Records

35:20 – The Window Room Experience

45:22 – The Tanks and Raechel’s Request

49:36 – Marissa’s Gift of Sight and Precognition

51:18 – Unusual Encounters Continue

59:41 – The Search for Written Proof

1:04:22 – Hybrid Origins, Zeta Reticuli and Warnings

Hangar18b – Vortrag Frank Keim: Wissenstransfer zwischen Eiszeitt und Altem Ägypten über 38.000 Jahre

Beim Mysterien der Vergangenheit Kongress 2026 vom 4. bis 6. September im Deutschen Haus in Neuhof wird Frank Keim einer der Referenten sein.

Frank Keim sieht in Sphinx und Löwenmensch astronomische Codierungen des Sternbilds Löwe.

Seine These: Wissenstransfer zwischen Eiszeitkunst und Altem Ägypten.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen der etwa 38.000 bis 40.000 Jahre alte Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel.

Er deutet die sieben Kerben am Oberarm des Löwenmenschen als Darstellung der sieben hellsten Sterne des Sternbilds Löwe.

Durch die Präzession (Taumeln) der Erde soll der Löwe damals dieselbe Himmelsposition gesehen haben haben wie die Sphinx später im Alten Ägypten.

Als weiteres Beispiel nennt er die Venus vom Hohle Fels.

Auch diese Venus soll astronomisches Wissen enthalten und den Übergang von Mond- zu Sonnenbeobachtung zeigen.

Keim vermutet deshalb eine mögliche Verbindung zwischen der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb und dem Alten Ägypten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Adam Apollo über seine Kindheitssichtungen und den galaktischen Besuchern

Adam Apollo erzählt von seinen frühen eigenen UFO-Sichtungen und seine spirituellen Erfahrungen dabei.

1989 sah er als Kind ein helles Licht am Horizont, später mit seiner Familie ein dreieckiges Objekt.

In einem Traum 1997 träumte er von dem Sternbild des Großen Wagens und einer Welt mit zwei Sonnen.

Durch Meditation und spirituelle Erlebnisse kamen Erinnerungen an frühere Leben hoch, unter anderem in Atlantis und im Sirius-Sternensystem.

Er erzählt von einem Treffen mit einer außerirdischen Frau beim Burning-Man-Festival und seinen Kontakten dann zu einem galaktischen Rat.

Dann spricht er viel über die Heiligen Geometrie und den Fehlern in unserem Physik-Verständnis.

Urknall, Weltall und das Leben – 50 Jahre zivile UAP-Forschung: Was die GEP aus 5900 Fällen gelernt hat

Die GEP sammelt seit 1972 UFO-Meldungen und untersucht sie methodisch.

Der Verein ist der größte zivile UFO-Forschungsverein im deutschsprachigen Raum und hat bislang tausende von Fällen bearbeitet.

Über 90–95 Prozent der Meldungen lassen sich erklären – meist durch Himmelslaternen, Flugzeuge, Satelliten, Linsenreflexionen oder Insekten.

Die verbleibenden Fälle werden in speziellen Projekten weiter untersucht.

Die ungeklärten Fälle sind alle unterschiedlich und haben kaum gemeinsame Merkmale.

Die GEP nutzt eigene Messstationen, forensische Bildanalysen und kooperiert mit europäischen Organisationen.

Bisher gibt es keine einheitlichen Hinweise auf nicht-menschliche Intelligenz.

Hangar18b – Ramon Zürcher in den Ruinen der Hethiter-Hauptstadt, die über 3.000 Jahre alt ist.

Hattusha war um 1200 v. Chr. die Hauptstadt des Hethiter-Reiches.

Eine gewaltige Mauer mit Türmen und Zinnen umschloss das gesamte, von Hügeln und Bergen geprägte Stadtgebiet.

Die Fundamente von Tempeln und Bibliotheken bestehen aus riesigen Steinblöcken.

An vielen Stellen zeigen sich präzise Schnitte und Bohrungen, die an Kernbohrungen erinnern.

Außerhalb der Stadt liegt das Felsheiligtum Yazılıkaya mit zahlreichen Relief-Figuren.

Dargestellt sind Prozessionen von langschädligen Figuren und Göttern, über denen wiederholt geflügelte Sonnenscheiben erscheinen.

In einer Kammer ist eine geflügelte Bark zu sehen.

🇬🇧 UAMN TV – Panel der Conscious Life Expo – USA hätten vier einsatzfähige Raumschiffe mit Alien-Technik

Auf einem Panel auf der Conscious Life Expo 2026 in LA wurde über unterdrückte Technik gesprochen.

Geheime Geräte sollen der öffentlichen Technik um Jahrhunderte voraus sein.

Die USA kooperiert mit Tall Whites seit Jahrzehnten, so glauben die Panel-Teilnehmer.

Die USA sollen bereits vier flugfähige Raumschiffe in Zusammenarbeit mit Tall Whites gebaut und außerhalb des Sonnensystems eingesetzt haben.

Homo sapiens sei durch genetische Eingriffe mehrerer außerirdischer Zivilisationen entstanden.

Weltweite Tierverstümmelungen, die Linda Moulton Howe seit 1979 untersucht, werden als Teil eines biologischen Ernteprozesses gedeutet.

William Mills Tompkins habe den Zweiten Weltkrieg als Proxy-Krieg außerirdischer Mächte gesehen. Technologie lagere bewusst in privaten Firmen, um staatliche Kontrolle zu umgehen. Die Panelisten einigten sich darauf, dass eine vollständige Offenlegung nicht stattfinden wird.

🇬🇧 UAMN TV – Conscious Life Expo 2026 Panel in LA: Sieben ET-Kontaktler berichten von ihren Begegnungen

Sieben Leute berichteten auf dem Conscious Life Expo 2026 von ihren Alien-Kontakten.

Carolyn erkannte als Kind ihre spirituelle Herkunft durch riesige Lichtwesen.

Ryan erfuhr von galaktischen Wesen auf einem interdimensionellen Schiff, dass sie Zeitlinien beeinflussen können.

Douglas erlebte 1978 eine außerkörperliche Begegnung mit sieben Lichtwesen an Bord eines Schiffes und begann danach plötzlich zu zeichnen.

Marilyn wurde als Kind auf ein „Kinder-Lehrschiff“ gebracht, wo sie Telepathie, Bilokation und einheitsbasiertes Bewusstsein lernte.

Jerome traf 2017 fünf blaue Lichtwesen, die ihn auf ein Schiff zogen und dort mit Herz-Intention trainierten.

Debbie traf Arcturianer, die die 3D-Welt als Illusion bezeichneten. Danach öffneten sich ihre übersinnlichen Sinne.

Allen gemeinsam ist die Aussage, dass man die Wesen aktiv bitten muss.

Regierungen spielen keine Rolle.

Jeder kann durch bewusste Intention und Herz-basiertes Bewusstsein direkten Kontakt aufnehmen.

Alien Contact – Vortrag: Entführungsphänomen über Generationen

Kathleen Marden, Nichte von Betty und Barney Hill, hat an vier Studien mit etwa 6000 Erfahrungsberichten mitgewirkt. Sie war zehn Jahre lang bei MUFON für die Ausbildung von Feldforschern zuständig.

Steve Aspin verweist in seinem Buch auf ein generationsübergreifendes Programm. Reproduktive Eingriffe und Gedächtnisblockaden wiederholen sich seit den ersten dokumentierten Fällen 1957 und erschweren eine gesellschaftliche Offenlegung.

Johannes Kienle betreibt den Kanal „Aufgewacht“, um Betroffene nach dem Kontakt zu begleiten. Als Sozialpädagoge im psychiatrischen Bereich unterscheidet er gezielt zwischen realen Erlebnissen und psychischen Krisen und gibt den Erfahrungen eine Stimme.

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