🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten

Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.

Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.

Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.

Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.

Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.

Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.

Sechs sind bereits vergangen.

Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.

Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.

Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.

Spirituelle Prinzipien gehen verloren.

Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.

Die Puranas beschreiben auch Kriege.

Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.

Robert Oppenheimer kannte diese Texte.

Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“

ExoMagazinTV – Vortrag von Robert Fleischer: Bewusstsein bestimmt, wie UFOs (und die Welt) uns erscheinen

Robert Fleischer hat 19 Jahre lang über UFOs berichtet.

Sein 500-seitiges Buch landete auf der Spiegel-Bestsellerliste – als erster deutschsprachiger UFO-Bestseller seit drei Jahrzehnten.

Die freigegebenen US-Akten findet er enttäuschend.

Pixelige Videos ohne Telemetriedaten. Kein Werkzeug für echte Forschung.

Interessanter ist, was über die Natur des Phänomens bekannt ist.

Es ist alt – dokumentiert bis ins Jahr 1000 n. Chr.

Es verändert seine Form mit der Zeit, oft der jeweiligen menschlichen Technologie ein paar Jahre voraus.

Und es täuscht. Es verändert Wahrnehmung.

Colm Kelleher, ehemaliger Programmmanager von OSAP, bestätigt: Sechs Personen mit identischen Geräten sahen dasselbe Objekt auf der Skinwalker Ranch in verschiedenen Formen.

Eric Davis erlebte dort Lähmungen und Stimmen.

Jake Barber beschreibt eine weibliche Präsenz, die ihn nach einer Bergung nicht mehr verlassen hat.

José Antonio Caravacas Verzerrungstheorie geht noch weiter.

Die beobachteten UFOs seien keine feste Realität, sondern entstünden aus einer Symbiose zwischen dem Bewusstsein des Beobachters und einem externen Akteur.

Quantenphysiker Anton Zeilinger sagt: Es gibt keine vom Beobachter unabhängigen physikalischen Größen.

Fleischer zieht daraus eine direkte Linie zum Phänomen.

Welche Welt wir sehen, könnte davon abhängen, wie wir hinschauen.

Werner Betz – Werner Betz in den Pyrenäen: Gibt es einen Schutztechnik gegen Geo-Radar?

Im Salzal in den Pyrenäen vermutet Werner Betz den Tempel der atlantischen Kolonie Otanika.

Das Gelände wurde mit dem Georadar in parallelen Bahnen abgescannt.

Metallflächen und Hohlräume wechselten sich ab.

An einem Tag so, am nächsten anders.

Betz‘ Vermutung: Eine technische Anlage in Funktion stört aktiv die Messgeräte – eine Art Schutzmechanismus.

Die Phänomene erinnern an Messanomalien auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Betz spricht offen eine Einladung an deren Wissenschaftler aus.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze

Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.

Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.

Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.

Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.

In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.

Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.

Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.

Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.

Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.

🇬🇧 SOLi School | Lyssa Royal Holt – UFO-Enthüllungen und Synchronizität: Lyssa Royal Holt interpretiert aktuelle Ereignisse

Am selben Tag. Aktenveröffentlichung. Greer-Pressekonferenz. SOLi-Konferenz.

Zufall? Lyssa Royal Holt sagt: nein.

Sie spricht auf „The Channel Panel Conference“ in Escondido, CA am 9. May 2026.

Drei Dinge passierten gleichzeitig

Harmonik & Synchronisation nennt sie das.

Es ist wichtiger als Technologie oder Politik.

Ein kollektives Bewusstseinsfeld – aufgebaut von denen, die sich bewusst daran beteiligen.

Jede Zivilisation geht ihren eigenen Weg zum offenen Alien-Kontakt.

Weniger fragmentierte Gesellschaften haben es leichter.

Der menschliche Weg ist komplizierter.

Hangar18b – Vortrag: UFO-Absturz in Magenta, Italien 1933 – 14 Jahre vor Roswell!

Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.

Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.

Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.

Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.

An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.

Mussolini schaltet sofort.

Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.

Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.

Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.

Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.

Typische Symptome für Strahlenexposition.

Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.

1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.

David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.

Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.

Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

🇬🇧 UAMN TV – Panel auf der Conscious Life Expo 2026 in LA mit Linda Moulton

Für Billy Carson war der interstellare Komet 3i Atlas, das was die Hopi prophezeit haben:

Rote Kachina, dann Blaue Kachina – als Zeichen für das Ende des Vierten Zeitalters.

Linda Moulton Howe beobachtete in Hypnosesitzungen das wiederkehrendes Muster: Klienten berichten, nachts Inokulationen (Impfungen) zu erhalten.

Die „Inokulationen“ sind biologische und spirituelle Vorbereitungen auf einen globalen ET-Kontakt.

Dies geschieht im Schlaf und geschah im vergangenenJahr (bis 2026) öfter.

Howe präsentiert es als positives Zeichen, nicht als Bedrohung.

Bestimmte Menschen sollen biologisch auf ein bevorstehendes Kontaktereignis vorbereitet werden.

Ohne diese Vorbereitung sei der Kontakt mit ETs nicht verträglich – außer bei Rh-negativem Blut.

Sir Robert Edward Grant spricht über ein Meeting mit Geheimdiensten.

Ein Geheimdienstbriefing habe externe Alien-Einflüsse erwähnt. Und der 26.000-Jahres-Zyklus zeige, der Wendepunkt ist jetzt.

Sir Robert Edward Grant sieht Hinweise auf Veränderung:

Immer mehr Leute reden über UFOs und Aliens.

Sogar Präsidenten wie Obama und Trump haben Andeutungen gemacht, dass Aliens echt sind.

Die Regierung hält Anhörungen, und Soldaten können jetzt ohne Angst über UFO-Sichtungen sprechen.

Das bedeutet, die Wahrheit kommt raus – und das verändert alles!

Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?

In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.

Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.

Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.

Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.

Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.

Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.

Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.

Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.

Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.

Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.

Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.

Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.

🇬🇧 UAMN TV – Richard Doty: UFO-Desinformation: Nicht alles, was Sie hörten, ist wahr

Richard Doty, ehemaliger Counter-Intelligence-Offizier der US Air Force, berichtet von seiner Arbeit in den 1980er Jahren am Groom-Lake-Komplex (Area 51).

Eines der ungewöhnlichsten Ereignisse war die Suche nach einem entflohenen außerirdischen Wesen.

Zudem waren damals hochgeheime Zeitreise-Experimente der Defense Intelligence Agency (DIA) im Gange.

Wissenschaftler versuchten, mit Hilfe von ET-Technologie die Raum-Zeit zu öffnen.

Doty erwähnt auch, dass der berühmte „Tic-Tac“-Vorfall von 2004 möglicherweise ein Test der US-Regierung war, um die Reaktion einer Trägergruppe zu prüfen.

Persönlich erlebte Doty, wie ein Kontaktler in Kanada UFOs mit einem Laserpointer anlocken konnte.

Hangar18b – Vortrag von Wolfgang Siebenhaar auf dem AAS One Day Meeting: Dokument 512 – Vergessene Stadt Brasiliens

Eine portugiesische Expedition suchte 1743 vergeblich nach Silberminen im brasilianischen Hinterland.

Stattdessen stieß sie auf eine verlassene Stadt.

Ihr detaillierter Bericht, Dokument 512, liegt heute in der Nationalbibliothek von Rio.

Die Beschreibung klingt nicht so, als ob es zu einem Indianerstamm passen würde: Hohe Steintore, Obelisken und eine Münze mit einem knienden Jüngling.

Nichts davon gleicht bekannten indigenen Siedlungen.

Werner Betz – Vortrag von Werner Betz: Metallfund in den Pyrenäen: War es Teil eines UFO?

In einer kargen Landschaft bei Perillos stieß eine Bekannte von Werner Betz vor zwei Jahrzehnten auf verstreute Metallbrocken in einem als Absturzstelle markierten Militärgebiet.

Das heute untersuchte Objekt besteht aus Eisen mit einer schwarzen, kohlenstoffreichen Schicht, die unter hoher Temperatur entstanden sein muss.

Die Analyse schließt irdisches Meteoriteneisen aus.

Als mögliche Erklärungen bleiben technische Produkte wie Hitzeschilde von Raumfahrzeugen oder getestete Hyperschallwaffen in diesem abgeschiedenen Terrain.

Eine UFO-Herkunft gilt als unwahrscheinlich, aber nicht vollends widerlegt.

Die nahegelegene Burg Opul ist zudem mit lokalen Legenden über Portale zu anderen Welten verbunden.

Hangar18b – Vortrag von Werner Geilsdörfer auf der AAS – Parallelen in Bibel und Babylon

Die Archäologie hat im Zweistromland Tausende Tontafeln mit Mythen freigelegt, die deutlich älter waren als das nach der babylonischen Gefangenschaft (586-540 v.Chr.) verfasste Alte Testament.

– Die Sintflut stammt aus dem Gilgamesch-Epos,

– die Schöpfung aus dem Enuma Elish und

– der Sündenfall gabt es schon auf einem Rollsiegelzylinder zu sehen, der Mann und Frau mit Schlange am Baum zeigt.

Selbst die Mose-Geschichte entpuppte sich als Adaption der 4000 Jahre alten Sargon-Legende.

Hangar18b – Vortrag von Dr Peter Fiebag auf der AAS 2025 über die Mimikri-Hypothese

Aliens passen ihr Erscheinungsbild stets dem jeweiligen Zeitgeist an – von antiken Göttern über mittelalterliche Feen bis zu modernen UFOs.

Fiebag deutet diese Überlieferungen von den Mythen und Sagen nicht als reine Fantasie, sondern als Teil einer langfristigen Strategie.

Aliens bereiten die Menschheit schrittweise auf einen eventuelen Kontakt vor, indem sie sich in vertrauten kulturellen Bildern zeigen.

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