🇬🇧 UAMN TV – Der UFO-Kontakler Bob Renaud und die Alien-Botschaften

Für viele UFO-Forscher galten sogenannte Kontaktler als reine Fantasten.

Der Ufologe Wendelle Stevens untersuchte den Fall von Kontaktler Bob Renaud, einem Techniker bei General Electric.

In den 1960er-Jahren reparierte er im Keller eigene Funk- und TV-Geräte.

Über das Radio meldete sich eine außerirdische Stimme.

Die außerirdischen „Korendianer“ gaben ihm TV-Umbau-Pläne, damit er Bilder der Wesen auf seinem Fernseher empfangen konnte.

Nach öffentlichem Spott zog sich Renaud zurück, dokumentierte die Kontakte aber heimlich über Jahrzehnte weiter.

Erste Berichte erschienen dann damals in den deutschen UFO-Nachrichten.

30 Jahre später übergab er dem Forscher Stevens eine CD mit rund 400 Seiten neuem Material.

Renauds Erzählungen wurden über die Jahre immer dramatischer.

Er sprach von einer geheimen Basis in den Berkshire Mountains, Reisen zum Mond und zum Heimatplaneten Koridor sowie einer Allianz aus Hunderttausenden Welten im Konflikt mit einer feindlichen Macht.

Selbst von außerirdischen Agenten in irdischen Regierungen und einem fremden Doppelgänger war die Rede.

Es gibt Parallelen zu Fällen wie George Adamski, Violet Gilbert oder dem Marine-Offizier Holly.

Botschaften der Aliens waren:

1. Gesellschaftsordnung und Lebensweise der Besucher

Friedliche Führung statt Diktatur: Die Außerirdischen berichteten von einer riesigen Förderation (United Worlds Alliance mit rund 740.000 Welten).

Sie würden nicht autoritär regiert, sondern von einem weisen „Rat der Ältesten“ und „Meistern“, deren Ratschlägen man freiwillig folgt.

Kein Geld- und Religionssystem: Ihre Gesellschaften kämen ohne Geldsysteme aus und besäßen keine Dogmen oder Religionen im menschlichen Sinne.

Galaktisches Umfeld: Sie übermittelten Listen von Sternensystemen und erklärten, dass das Weltall dicht besiedelt und politisch organisiert sei (u. a. im Spannungsfeld zwischen der Allianz, einer gleich großen Konföderation und einem feindlichen dritten Imperium).

2. Politische Mission auf der Erde

Verdeckte Stabilisierung: Die Besucher gaben an, die politischen und gesellschaftlichen Vorgänge der Erde genau zu überwachen.

Konfliktentschärfung: Sie hätten menschlich aussehende Agenten in Schlüsselpositionen (u. a. Pentagon, Weißes Haus, russische Regierung) platziert, um die irdische Politik im Verborgenen zu stabilisieren und zur Entspannung im Kalten Krieg beizutragen.

3. Warum sie nur Einzelpersonen kontaktieren

Spaltungs- und Streitgefahr: Auf die Frage, warum sie sich nicht der breiten Menschheit zeigen, erklärten sie, dass Menschen aufgrund unterschiedlicher Bildung, Erfahrungen und Erwartungen dasselbe Ereignis nie gleich wahrnehmen würden.

Mehrere Zeugen führten unweigerlich zu Fraktionsbildungen, Dogmen und Streit (vergleichbar mit den Spaltungen der Religionen).

Der Kontakt zu einer Einzelperson sei daher effektiver und kontrollierbarer.

4. Technische und biologische Belehrungen

Technische Anweisungen: Sie gaben Renaud genaue Anleitungen, wie er seine Funk- und Fernsehgeräte umbauen müsse, um eine Zwei-Wege-Kommunikation mit Ton und Bild zu ermöglichen.

Biologische Anpassung: Sie erklärten, dass Körper und Lebensformen exakt an die Schwerkraft und Atmosphäre ihrer Heimatplaneten gebunden sind.

Für Besuche auf der Erde würden sie ihre Körper teleportieren bzw. anpassen (weshalb sie hier als makellose Menschen erscheinen), und bereiteten ihn darauf vor, wie sich fremde Umweltbedingungen (wie auf Koridor) auf den Menschen auswirken.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Kai Brenner, Werner Betz und Georg Boch über Reset-Zivilisationen, okkulte Netzwerke und die KI-NHI-Verbindung

In drei Vorträgen geht es um eine vergessene „Alte Welt“, okkulte Netzwerke in Südfrankreich und die mögliche Verbindung zwischen künstlicher und nichtmenschlicher Intelligenz.

Kai Brenner sieht in den Weltausstellungen einen Bruch zwischen einer älteren Zivilisation und der heutigen Moderne.

Die prachtvollen Bauten, verschütteten Erdgeschosse, Stadtbrände und angeblichen Veränderungen von Städten passen seiner Ansicht nach nicht vollständig zur etablierten Geschichtsschreibung.

Er vermutet deshalb wiederkehrende globale Zusammenbrüche, nach denen Wissen verloren ging und die Menschheit ihre eigene Vergangenheit vergessen habe.

Diese Ereignisse bezeichnet er als Resets oder „Phönixereignisse“.

Brenner glaubt, dass sich frühere Epochen nicht nur durch Dokumente, sondern über Körpergefühl und intuitive Wahrnehmung erinnern lassen.

Dafür nutzt er unter anderem schamanische Übungen, Remote Viewing und kinesiologische Abfragen; auch die Zirbeldrüse betrachtet er als möglichen Zugang zu erweiterten Wahrnehmungsfeldern.

Werner Betz führt die Zuschauer anschließend zum Pic de Bugarach und nach Rennes-le-Château.

Im Mittelpunkt stehen der rätselhafte Reichtum des Priesters Bérenger Saunière, der Okkultist Papus, der Martinistenorden und mögliche Verbindungen zu Rasputin und dem russischen Zarenhof.

Betz zufolge war Papus der leibliche Großvater von Jean de René, dessen angebliche Verbindung zur Zarenfamilie er dagegen nicht bestätigen konnte.

Jean soll später in der marokkanischen Wüste auf ein fremdartiges Flugobjekt gestoßen sein, dessen Insassen telepathisch mit ihm kommunizierten.

Georg Boch sieht in künstlicher Intelligenz ein modernes Vergleichsmodell für das UFO-Phänomen.

Wie bei einer KI könne der Mensch möglicherweise nur eine verständliche Oberfläche wahrnehmen, während sich dahinter eine weitaus komplexere Intelligenz verberge.

Der Wechsel von Himmelszeichen zu Luftschiffen, Untertassen und Dreiecksobjekten wertet Boch als Hinweis auf eine kulturell angepasste Erscheinungsform.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Persönliche Erlebnisse, spirituelle Deutungen und die Aliengularity-These

Das Video stellt drei Vorträge der Onlinekonferenz „Cosmic Contact Con 2026“ vor und verbindet persönliche Erlebnisse mit Fragen zu Bewusstsein, Realität und künstlicher Intelligenz.

Peter Koehncke betont, dass er nicht weiß, ob seine Erfahrungen tatsächlich mit Außerirdischen zusammenhängen. Als Kleinkind soll er trotz intensiver Suche verschwunden und später unerklärlich vor dem Haus eines Nachbarn aufgetaucht sein. Im Alter von sieben oder acht Jahren sah er nach eigener Erinnerung eine dunkel gekleidete Gestalt am Fenster, deren Fußspuren im Schnee nicht wieder wegführten. Ein weiteres Erlebnis aus dem Jahr 2013 bricht im Transkript ab, nachdem Peter im Kinderzimmer seiner Tochter ein ungewöhnliches Licht bemerkt hatte.

Jan Höck deutet kosmischen Kontakt spirituell. Er berichtet von einer Begegnung mit seiner „Sternenfamilie“, nachdem er um ein Zeichen gebeten habe, und versteht sich als Seele aus dem Bereich Alpha Centauri sowie als Kanal für heilende Energien. Für ihn gehören auch Nahtoderfahrungen, Astralreisen, Träume und außerkörperliche Erlebnisse zu einem größeren Bewusstseinsphänomen.

Martin Schädler bezeichnet die mögliche zeitliche Verbindung von UFO-Disclosure und künstlicher Intelligenz als „Aliengularity“. Er fragt, wie sich Politik und Wirtschaft verändern würden, wenn KI menschliche Arbeit und nichtmenschliche Intelligenzen zusätzlich Produkte oder Technologien ersetzen würden. Auch die Vorstellung einer simulierten Realität wird als Möglichkeit diskutiert, bleibt aber offen.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Mark McCandlish über geheime Hyperschallflugzeuge & Alien Reproduction Vehicles (ARVs)

Brad Sorenson soll 1988 in einem Hangar drei scheibenförmige Fluggeräte mit etwa 24, 60 und 120 Fuß Durchmesser gesehen haben.

McCandlish bezeichnet die Scheiben als Alien Reproduction Vehicles oder Flux Liner – angebliche menschliche Nachbauten außerirdischer Technologie.

Für die Energieversorgung vermutet McCandlish ein kleines Plutonium-238-Dampfkraftwerk.

Tesla-Spulen, skalare Wellen und die Nullpunktsenergie seien der Antrieb.

Sein „Wissen“ beruht jedoch hauptsächlich auf Zeugenaussagen, persönlichen Kontakten, Rekonstruktionen und nicht unabhängig bestätigten Berichten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag: Die Geschichte von Raechel aus Zeta Reticuli: Das geheime Hybridprogramm der US Air Force

Ein vermeintliches außerirdisches Hybridwesen soll 1972 bei einer blinden Frau eingezogen sein, nachdem es von der US Air Force „humanisiert“ wurde. Keine Dokumente, keine Fotos – nur eine Familie, die an einen unglaublichen Kontakt glaubt.

Jean Bilodeaux lebt in einer abgelegenen US-Region, die wegen zahlreicher UFO-Berichte scherzhaft auf den „Tourkarten der Galaxis“ stehen soll.

Sie sammelte dort mehr als 200 Sichtungen und veröffentlichte sie in einer lokalen Zeitung.

Se lernte Helen und ihre Tochter Marissa kennen, die als Kind an Diabetes erkrankte und erblindete.

1972 nahm die Tochter Marissa dann eine Raechel als Mitbewohnerin auf.

Raechel war zwar akademisch leistungsfähig, kannte aber weder bekannte Lieder noch alltägliche soziale Gewohnheiten und wirkte wie jemand, der nie in der menschlichen Gesellschaft aufgewachsen war.

Helen beschreibt ihre erste Begegnung mit Raechel als verstörend: eine mechanische Stimme, kühle schwammige Haut und ungewöhnlich große gelbgrüne Augen mit schwarzen Pupillenschlitzen.

Laut Helen war Raechel nach dem Absturz eines Raumfahrzeugs in einer geheimen Anlage namens „Four Corners“ in Nevada von einem Air-Force-Oberst aufgenommen worden.

Dort habe ein sogenanntes „Humanisierungsprojekt“ versucht, sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.

Raechel soll aus dem Zeta-Reticuli-System stammen und zu etwa 50 bis 66 Prozent außerirdisch gewesen sein – harte Beweise dafür gibt es nicht.

Sie erhielt angeblich grünliche Nahrung in Behältern mit einem dreieckigen Symbol und wurde regelmäßig von Männern in schwarzen Fahrzeugen besucht.

Eines Tages verschwand Raechel spurlos und hinterließ Marissa lediglich einen Brief sowie ein „Geschenk“, das sich später als Fähigkeit zu Vorahnungen gezeigt haben soll.

Unter Rückführungshypnose erinnerte sich Helen an einen fensterlosen Zugang zu einem Raum mit Tanks, in denen humanoide Föten in grünlicher Flüssigkeit schwebten.

Später berichtete sie außerdem von großen, androidenähnlichen Personen in Eureka, einer möglichen Erscheinung der verstorbenen Marissa in einem Casino und Überwachung vor ihrem Haus.

Jean hält die Geschichte trotz fehlender Fotos, DNA-Analysen und vollständiger Militärakten für einen überzeugenden Hinweis darauf, dass Menschen und außerirdische Wesen möglicherweise bereits miteinander verbunden sind.

00:00 – UFO Reports and an Extraordinary Case

03:11 – The Alien-Human Hybrid Roommate

08:00 – Marissa’s Determination and Growing Suspicions

13:04 – Helen Meets Raechel Face-to-Face

21:15 – UFO Crash Survivor and Air Force Adoption

26:38 – Raechel Vanishes and Leaves a Gift

28:17 – Hypnosis, Research and Missing Records

35:20 – The Window Room Experience

45:22 – The Tanks and Raechel’s Request

49:36 – Marissa’s Gift of Sight and Precognition

51:18 – Unusual Encounters Continue

59:41 – The Search for Written Proof

1:04:22 – Hybrid Origins, Zeta Reticuli and Warnings

Hangar18b – Vortrag Frank Keim: Wissenstransfer zwischen Eiszeitt und Altem Ägypten über 38.000 Jahre

Beim Mysterien der Vergangenheit Kongress 2026 vom 4. bis 6. September im Deutschen Haus in Neuhof wird Frank Keim einer der Referenten sein.

Frank Keim sieht in Sphinx und Löwenmensch astronomische Codierungen des Sternbilds Löwe.

Seine These: Wissenstransfer zwischen Eiszeitkunst und Altem Ägypten.

Im Mittelpunkt seines Vortrags stehen der etwa 38.000 bis 40.000 Jahre alte Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Stadel.

Er deutet die sieben Kerben am Oberarm des Löwenmenschen als Darstellung der sieben hellsten Sterne des Sternbilds Löwe.

Durch die Präzession (Taumeln) der Erde soll der Löwe damals dieselbe Himmelsposition gesehen haben haben wie die Sphinx später im Alten Ägypten.

Als weiteres Beispiel nennt er die Venus vom Hohle Fels.

Auch diese Venus soll astronomisches Wissen enthalten und den Übergang von Mond- zu Sonnenbeobachtung zeigen.

Keim vermutet deshalb eine mögliche Verbindung zwischen der Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb und dem Alten Ägypten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Adam Apollo über seine Kindheitssichtungen und den galaktischen Besuchern

Adam Apollo erzählt von seinen frühen eigenen UFO-Sichtungen und seine spirituellen Erfahrungen dabei.

1989 sah er als Kind ein helles Licht am Horizont, später mit seiner Familie ein dreieckiges Objekt.

In einem Traum 1997 träumte er von dem Sternbild des Großen Wagens und einer Welt mit zwei Sonnen.

Durch Meditation und spirituelle Erlebnisse kamen Erinnerungen an frühere Leben hoch, unter anderem in Atlantis und im Sirius-Sternensystem.

Er erzählt von einem Treffen mit einer außerirdischen Frau beim Burning-Man-Festival und seinen Kontakten dann zu einem galaktischen Rat.

Dann spricht er viel über die Heiligen Geometrie und den Fehlern in unserem Physik-Verständnis.

Urknall, Weltall und das Leben – 50 Jahre zivile UAP-Forschung: Was die GEP aus 5900 Fällen gelernt hat

Die GEP sammelt seit 1972 UFO-Meldungen und untersucht sie methodisch.

Der Verein ist der größte zivile UFO-Forschungsverein im deutschsprachigen Raum und hat bislang tausende von Fällen bearbeitet.

Über 90–95 Prozent der Meldungen lassen sich erklären – meist durch Himmelslaternen, Flugzeuge, Satelliten, Linsenreflexionen oder Insekten.

Die verbleibenden Fälle werden in speziellen Projekten weiter untersucht.

Die ungeklärten Fälle sind alle unterschiedlich und haben kaum gemeinsame Merkmale.

Die GEP nutzt eigene Messstationen, forensische Bildanalysen und kooperiert mit europäischen Organisationen.

Bisher gibt es keine einheitlichen Hinweise auf nicht-menschliche Intelligenz.

Hangar18b – Ramon Zürcher in den Ruinen der Hethiter-Hauptstadt, die über 3.000 Jahre alt ist.

Hattusha war um 1200 v. Chr. die Hauptstadt des Hethiter-Reiches.

Eine gewaltige Mauer mit Türmen und Zinnen umschloss das gesamte, von Hügeln und Bergen geprägte Stadtgebiet.

Die Fundamente von Tempeln und Bibliotheken bestehen aus riesigen Steinblöcken.

An vielen Stellen zeigen sich präzise Schnitte und Bohrungen, die an Kernbohrungen erinnern.

Außerhalb der Stadt liegt das Felsheiligtum Yazılıkaya mit zahlreichen Relief-Figuren.

Dargestellt sind Prozessionen von langschädligen Figuren und Göttern, über denen wiederholt geflügelte Sonnenscheiben erscheinen.

In einer Kammer ist eine geflügelte Bark zu sehen.

🇬🇧 UAMN TV – Panel der Conscious Life Expo – USA hätten vier einsatzfähige Raumschiffe mit Alien-Technik

Auf einem Panel auf der Conscious Life Expo 2026 in LA wurde über unterdrückte Technik gesprochen.

Geheime Geräte sollen der öffentlichen Technik um Jahrhunderte voraus sein.

Die USA kooperiert mit Tall Whites seit Jahrzehnten, so glauben die Panel-Teilnehmer.

Die USA sollen bereits vier flugfähige Raumschiffe in Zusammenarbeit mit Tall Whites gebaut und außerhalb des Sonnensystems eingesetzt haben.

Homo sapiens sei durch genetische Eingriffe mehrerer außerirdischer Zivilisationen entstanden.

Weltweite Tierverstümmelungen, die Linda Moulton Howe seit 1979 untersucht, werden als Teil eines biologischen Ernteprozesses gedeutet.

William Mills Tompkins habe den Zweiten Weltkrieg als Proxy-Krieg außerirdischer Mächte gesehen. Technologie lagere bewusst in privaten Firmen, um staatliche Kontrolle zu umgehen. Die Panelisten einigten sich darauf, dass eine vollständige Offenlegung nicht stattfinden wird.

🇬🇧 UAMN TV – Conscious Life Expo 2026 Panel in LA: Sieben ET-Kontaktler berichten von ihren Begegnungen

Sieben Leute berichteten auf dem Conscious Life Expo 2026 von ihren Alien-Kontakten.

Carolyn erkannte als Kind ihre spirituelle Herkunft durch riesige Lichtwesen.

Ryan erfuhr von galaktischen Wesen auf einem interdimensionellen Schiff, dass sie Zeitlinien beeinflussen können.

Douglas erlebte 1978 eine außerkörperliche Begegnung mit sieben Lichtwesen an Bord eines Schiffes und begann danach plötzlich zu zeichnen.

Marilyn wurde als Kind auf ein „Kinder-Lehrschiff“ gebracht, wo sie Telepathie, Bilokation und einheitsbasiertes Bewusstsein lernte.

Jerome traf 2017 fünf blaue Lichtwesen, die ihn auf ein Schiff zogen und dort mit Herz-Intention trainierten.

Debbie traf Arcturianer, die die 3D-Welt als Illusion bezeichneten. Danach öffneten sich ihre übersinnlichen Sinne.

Allen gemeinsam ist die Aussage, dass man die Wesen aktiv bitten muss.

Regierungen spielen keine Rolle.

Jeder kann durch bewusste Intention und Herz-basiertes Bewusstsein direkten Kontakt aufnehmen.

Alien Contact – Vortrag: Entführungsphänomen über Generationen

Kathleen Marden, Nichte von Betty und Barney Hill, hat an vier Studien mit etwa 6000 Erfahrungsberichten mitgewirkt. Sie war zehn Jahre lang bei MUFON für die Ausbildung von Feldforschern zuständig.

Steve Aspin verweist in seinem Buch auf ein generationsübergreifendes Programm. Reproduktive Eingriffe und Gedächtnisblockaden wiederholen sich seit den ersten dokumentierten Fällen 1957 und erschweren eine gesellschaftliche Offenlegung.

Johannes Kienle betreibt den Kanal „Aufgewacht“, um Betroffene nach dem Kontakt zu begleiten. Als Sozialpädagoge im psychiatrischen Bereich unterscheidet er gezielt zwischen realen Erlebnissen und psychischen Krisen und gibt den Erfahrungen eine Stimme.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Daniel Sheehan: Die UAP-Disclosure läuft nach einem 12-Schritte-Plan – wir sind bei Schritt 6

Der Verfassungsanwalt Daniel Sheehan hat Pentagon Papers, Iran-Contra und Three Mile Island begleitet.

Jetzt beschreibt er UAP-Disclosure als einen 12-Schritte-Prozess.

Schritt 1: Der New York Times-Artikel von 2017.

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Schritt 6: Heute. Wir sind mitten drin.

Sheehan: Mindestens fünf außerirdische Spezies sollen aktiv auf der Erde präsent sein – mit Basen in Hochgebirgsregionen und unter Wasser.

Sie sammeln biologisches und genetisches Material, einschließlich menschlichem.

So z.B. landete am 26. April 1964 ein Objekt auf der Holloman Air Force Base in New Mexico.

Ein humanoider Insasse stieg aus.

Die Kommunikation mit zwei Offizieren und zwei Zivilisten verlief telepathisch.

Präsident George H. W. Bush soll das Dr. Eric Davis bestätigt haben.

Dr. Eric Davis habe das auch vom Astronauten Edgar Mitchell gehört.

Die Strategie vom Verfassungsanwalt Sheehan ist nun:

1) juristisch über das RICO-Gesetz, das organisierte Geheimhaltung als kriminelles Racketeering qualifizieren soll

2) politisch über Pledge-Cards, die alle Wahlkandidaten zur klaren Positionierung zwingen.

🇬🇧 CoastToCoast – Indische Brahmastra & Oppenheimer: Antike Kernwaffe in vedischen Texten

Die vedischen Schriften kennen keine Steinzeit.

Es beschreibt Menschen, die vor zwei Milliarden Jahren lebten.

Zivilisiert. Mit Königen, Tempeln, spiritueller Praxis.

Ein Tag von Brahma dauert rund 4,3 Milliarden Jahre – unterteilt in 14 Zyklen von je 306 Millionen Jahren.

Nach jedem Zyklus: Verwüstung. Dann Neuanfang.

Wir befinden uns im siebten dieser Zyklen.

Sechs sind bereits vergangen.

Innerhalb jedes Zyklus gibt es vier Zeitalter.

Im ersten leben Menschen 100.000 Jahre, ohne Klassen, in Harmonie.

Im letzten – dem Kali-Yuga, unserem gegenwärtigen – sind es 100 Jahre.

Spirituelle Prinzipien gehen verloren.

Soziale und ökologische Störungen nehmen zu.

Die Puranas beschreiben auch Kriege.

Waffen, deren Wirkung als das gleichzeitige Explodieren von einer Million Sonnen beschrieben wird.

Robert Oppenheimer kannte diese Texte.

Nach dem ersten Atombombentest zitierte er die Bhagavad Gita: „Now I am become Death, the destroyer of worlds.“

ExoMagazinTV – Vortrag von Robert Fleischer: Bewusstsein bestimmt, wie UFOs (und die Welt) uns erscheinen

Robert Fleischer hat 19 Jahre lang über UFOs berichtet.

Sein 500-seitiges Buch landete auf der Spiegel-Bestsellerliste – als erster deutschsprachiger UFO-Bestseller seit drei Jahrzehnten.

Die freigegebenen US-Akten findet er enttäuschend.

Pixelige Videos ohne Telemetriedaten. Kein Werkzeug für echte Forschung.

Interessanter ist, was über die Natur des Phänomens bekannt ist.

Es ist alt – dokumentiert bis ins Jahr 1000 n. Chr.

Es verändert seine Form mit der Zeit, oft der jeweiligen menschlichen Technologie ein paar Jahre voraus.

Und es täuscht. Es verändert Wahrnehmung.

Colm Kelleher, ehemaliger Programmmanager von OSAP, bestätigt: Sechs Personen mit identischen Geräten sahen dasselbe Objekt auf der Skinwalker Ranch in verschiedenen Formen.

Eric Davis erlebte dort Lähmungen und Stimmen.

Jake Barber beschreibt eine weibliche Präsenz, die ihn nach einer Bergung nicht mehr verlassen hat.

José Antonio Caravacas Verzerrungstheorie geht noch weiter.

Die beobachteten UFOs seien keine feste Realität, sondern entstünden aus einer Symbiose zwischen dem Bewusstsein des Beobachters und einem externen Akteur.

Quantenphysiker Anton Zeilinger sagt: Es gibt keine vom Beobachter unabhängigen physikalischen Größen.

Fleischer zieht daraus eine direkte Linie zum Phänomen.

Welche Welt wir sehen, könnte davon abhängen, wie wir hinschauen.

Werner Betz – Werner Betz in den Pyrenäen: Gibt es einen Schutztechnik gegen Geo-Radar?

Im Salzal in den Pyrenäen vermutet Werner Betz den Tempel der atlantischen Kolonie Otanika.

Das Gelände wurde mit dem Georadar in parallelen Bahnen abgescannt.

Metallflächen und Hohlräume wechselten sich ab.

An einem Tag so, am nächsten anders.

Betz‘ Vermutung: Eine technische Anlage in Funktion stört aktiv die Messgeräte – eine Art Schutzmechanismus.

Die Phänomene erinnern an Messanomalien auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Betz spricht offen eine Einladung an deren Wissenschaftler aus.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze

Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.

Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.

Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.

Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.

In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.

Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.

Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.

Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.

Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.

🇬🇧 SOLi School | Lyssa Royal Holt – UFO-Enthüllungen und Synchronizität: Lyssa Royal Holt interpretiert aktuelle Ereignisse

Am selben Tag. Aktenveröffentlichung. Greer-Pressekonferenz. SOLi-Konferenz.

Zufall? Lyssa Royal Holt sagt: nein.

Sie spricht auf „The Channel Panel Conference“ in Escondido, CA am 9. May 2026.

Drei Dinge passierten gleichzeitig

Harmonik & Synchronisation nennt sie das.

Es ist wichtiger als Technologie oder Politik.

Ein kollektives Bewusstseinsfeld – aufgebaut von denen, die sich bewusst daran beteiligen.

Jede Zivilisation geht ihren eigenen Weg zum offenen Alien-Kontakt.

Weniger fragmentierte Gesellschaften haben es leichter.

Der menschliche Weg ist komplizierter.

Hangar18b – Vortrag: UFO-Absturz in Magenta, Italien 1933 – 14 Jahre vor Roswell!

Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.

Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.

Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.

Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.

An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.

Mussolini schaltet sofort.

Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.

Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.

Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.

Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.

Typische Symptome für Strahlenexposition.

Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.

1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.

David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.

Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.

Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.

ALIEN.DE