Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

🇬🇧 UAMN TV – Panel auf der Conscious Life Expo 2026 in LA mit Linda Moulton

Für Billy Carson war der interstellare Komet 3i Atlas, das was die Hopi prophezeit haben:

Rote Kachina, dann Blaue Kachina – als Zeichen für das Ende des Vierten Zeitalters.

Linda Moulton Howe beobachtete in Hypnosesitzungen das wiederkehrendes Muster: Klienten berichten, nachts Inokulationen (Impfungen) zu erhalten.

Die „Inokulationen“ sind biologische und spirituelle Vorbereitungen auf einen globalen ET-Kontakt.

Dies geschieht im Schlaf und geschah im vergangenenJahr (bis 2026) öfter.

Howe präsentiert es als positives Zeichen, nicht als Bedrohung.

Bestimmte Menschen sollen biologisch auf ein bevorstehendes Kontaktereignis vorbereitet werden.

Ohne diese Vorbereitung sei der Kontakt mit ETs nicht verträglich – außer bei Rh-negativem Blut.

Sir Robert Edward Grant spricht über ein Meeting mit Geheimdiensten.

Ein Geheimdienstbriefing habe externe Alien-Einflüsse erwähnt. Und der 26.000-Jahres-Zyklus zeige, der Wendepunkt ist jetzt.

Sir Robert Edward Grant sieht Hinweise auf Veränderung:

Immer mehr Leute reden über UFOs und Aliens.

Sogar Präsidenten wie Obama und Trump haben Andeutungen gemacht, dass Aliens echt sind.

Die Regierung hält Anhörungen, und Soldaten können jetzt ohne Angst über UFO-Sichtungen sprechen.

Das bedeutet, die Wahrheit kommt raus – und das verändert alles!

Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?

In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.

Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.

Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.

Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.

Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.

Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.

Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.

Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.

Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.

Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.

Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.

Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.

🇬🇧 UAMN TV – Richard Doty: UFO-Desinformation: Nicht alles, was Sie hörten, ist wahr

Richard Doty, ehemaliger Counter-Intelligence-Offizier der US Air Force, berichtet von seiner Arbeit in den 1980er Jahren am Groom-Lake-Komplex (Area 51).

Eines der ungewöhnlichsten Ereignisse war die Suche nach einem entflohenen außerirdischen Wesen.

Zudem waren damals hochgeheime Zeitreise-Experimente der Defense Intelligence Agency (DIA) im Gange.

Wissenschaftler versuchten, mit Hilfe von ET-Technologie die Raum-Zeit zu öffnen.

Doty erwähnt auch, dass der berühmte „Tic-Tac“-Vorfall von 2004 möglicherweise ein Test der US-Regierung war, um die Reaktion einer Trägergruppe zu prüfen.

Persönlich erlebte Doty, wie ein Kontaktler in Kanada UFOs mit einem Laserpointer anlocken konnte.

Hangar18b – Vortrag von Wolfgang Siebenhaar auf dem AAS One Day Meeting: Dokument 512 – Vergessene Stadt Brasiliens

Eine portugiesische Expedition suchte 1743 vergeblich nach Silberminen im brasilianischen Hinterland.

Stattdessen stieß sie auf eine verlassene Stadt.

Ihr detaillierter Bericht, Dokument 512, liegt heute in der Nationalbibliothek von Rio.

Die Beschreibung klingt nicht so, als ob es zu einem Indianerstamm passen würde: Hohe Steintore, Obelisken und eine Münze mit einem knienden Jüngling.

Nichts davon gleicht bekannten indigenen Siedlungen.

Werner Betz – Vortrag von Werner Betz: Metallfund in den Pyrenäen: War es Teil eines UFO?

In einer kargen Landschaft bei Perillos stieß eine Bekannte von Werner Betz vor zwei Jahrzehnten auf verstreute Metallbrocken in einem als Absturzstelle markierten Militärgebiet.

Das heute untersuchte Objekt besteht aus Eisen mit einer schwarzen, kohlenstoffreichen Schicht, die unter hoher Temperatur entstanden sein muss.

Die Analyse schließt irdisches Meteoriteneisen aus.

Als mögliche Erklärungen bleiben technische Produkte wie Hitzeschilde von Raumfahrzeugen oder getestete Hyperschallwaffen in diesem abgeschiedenen Terrain.

Eine UFO-Herkunft gilt als unwahrscheinlich, aber nicht vollends widerlegt.

Die nahegelegene Burg Opul ist zudem mit lokalen Legenden über Portale zu anderen Welten verbunden.

Hangar18b – Vortrag von Werner Geilsdörfer auf der AAS – Parallelen in Bibel und Babylon

Die Archäologie hat im Zweistromland Tausende Tontafeln mit Mythen freigelegt, die deutlich älter waren als das nach der babylonischen Gefangenschaft (586-540 v.Chr.) verfasste Alte Testament.

– Die Sintflut stammt aus dem Gilgamesch-Epos,

– die Schöpfung aus dem Enuma Elish und

– der Sündenfall gabt es schon auf einem Rollsiegelzylinder zu sehen, der Mann und Frau mit Schlange am Baum zeigt.

Selbst die Mose-Geschichte entpuppte sich als Adaption der 4000 Jahre alten Sargon-Legende.

Hangar18b – Vortrag von Dr Peter Fiebag auf der AAS 2025 über die Mimikri-Hypothese

Aliens passen ihr Erscheinungsbild stets dem jeweiligen Zeitgeist an – von antiken Göttern über mittelalterliche Feen bis zu modernen UFOs.

Fiebag deutet diese Überlieferungen von den Mythen und Sagen nicht als reine Fantasie, sondern als Teil einer langfristigen Strategie.

Aliens bereiten die Menschheit schrittweise auf einen eventuelen Kontakt vor, indem sie sich in vertrauten kulturellen Bildern zeigen.

Hangar18b – Vortrag von Hans Peter Roth über Erich von Däniken: Leben zwischen Unglauben und Aliens

Ein Vortrag von Hans Peter Roth zeichnet das Leben Erich von Dänikens nach.

Im Internat lernte von Däniken Latein und Griechisch, was ihn früh mit antiken Texten vertraut machte.

Seine kritische Haltung gegenüber dogmatischen Glaubenslehren entwickelte sich hier.

Später unternahm er als Hotelfachmann erste Expeditionen nach Mittel- und Südamerika, noch bevor er als Schriftsteller bekannt wurde.

Sein weltweiter Durchbruch gelang mit „Erinnerungen an die Zukunft“ in den 1970ern.

Von Dänikens lebendiger, humorvoller Schreibstil trug maßgeblich zu seinem Erfolg bei.

Ein ambitioniertes Projekt war der Mystery Park in Interlaken, der jedoch aus finanziellen Gründen nur von 2003 bis 2006 bestand.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Paola Harris: Außerirdische besuchen uns, um unser Bewusstsein zu erwecken

Die UFO-Forscherin Paola Harris vertritt die Ansicht, dass Außerirdische vor allem das menschliche Bewusstsein erwecken wollen.

Die UFO-Forscherin Paola Harris kannte gut den J. Allen Hynek, Clifford Stone, uvm.

Laut Clifford Stone gibt es mindestens 57 verschiedene außerirdische Spezies, die seit den ersten Atomtests 1945 die Erde im Blick haben.

In den 1950er Jahren zogen die Giant Rock-Conferenzen Tausende Besucher an. Contactees wie George Van Tassel oder Howard Menger empfingen dort Botschaften von Venusianern, die zur verantwortungsvollen Nutzung fortschrittlicher Technologie aufriefen und vor nuklearer Selbstzerstörung warnten.

Alien Contact – Vortrag von Ralph Straessle: Kontakt zu Plejadiern via Channeling

Nach Jahren des Trainings nach Anleitungen wie „Opening to Channel“ kann er heute channeln.

Mit Disziplin trainierte er täglich es – anfangs nur schwache Impulse, heute klare, flüssige Botschaften.

Die Botschaften sind alltagsnah und fokussieren auf Ralphs eigene therapeutische Fragen.

Seine Botschaft: Medialität ist erlernbar und bereichert den Alltag.

Seine drei Bücher entstanden in nur einem Jahr, basierend auf diesen Dialogen.

Werner Betz – Klaus Piontzik: Leben auf einem Doppelstern

Hier sind drei Versionen basierend auf den Hauptaussagen von Werner Betz‘ Vortrag:

Version 1

Ummo kreist um den Doppelstern Wolf 424 (Iuma) im Sternbild Jungfrau.

Der 14,6 Lichtjahre entfernte Heimatplanet besitzt eine lebensfreundliche Oberflächentemperatur von -8°C bis +19°C .

Ummo übertrifft die Erde in Masse (162%) und Schwerkraft (118%), hat aber eine kühlere Durchschnittstemperatur von 11°C.

Die stickstoffarme Atmosphäre enthält tödliche Chlor-Konzentrationen für Menschen.

Ein Tag dauert 30,9 Stunden, ein Jahr nur 77,3 Erdtage.

Die pilzförmigen, absenkbaren Häuser der Ummo-Bewohner verfügen über schwebende Betten und bodengebundene Möbel.

Energie gewinnen sie aus Vulkanwärme und Magnetfeldkonvertern, nicht aus fossilen Brennstoffen.

🇬🇧 CoastToCoast – Vortrag von Mike Ricksecker über Schattenwesen: Keine Dämonen, sondern Aliens aus parallelen Realitäten

Paranormal-Experte Mike Ricksecker erforscht seit fast 30 Jahren Schattenwesen – dunkle, menschenähnliche Figuren, die nachts in Räumen erscheinen oder durch Flure gleiten.

In seinem Vortrag unterscheidet er fünf Haupttypen: menschliche Schattenfiguren ohne Gesichtszüge, Hut-tragende „Hatmen“, Kapuzenwesen, rotäugige Entitäten und nebelartige Schattenwolken.

Rickseckers Hypothese: Es handelt sich nicht um Dämonen, sondern um außerirdische oder interdimensionale Entitäten, die durch Frequenzüberlappung in unsere Realität eindringen.

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