Video-Sprungmarken:
1 Min: Jesse Michels, Science Bob und dunkle Disclosure-Geheimnisse
47 Min: Burlison erhöht Druck, Trump und ETs, Insektoiden-Studie
01 Std 33 Min: Alien.gov-Wutrede
01 Std 49 Min: Grusch-Kapitol-Pressekonferenz angekündigt
Ein Roman. Geschwärzte Seiten. Und eine These, die alles größer macht.
Jake Barber – UAP-Whistleblower – hatte vor Jahren unter einem Pseudonym Science Fiction geschrieben.
Über rivalisierende Geheimprogramme, psychisch begabte Menschen, unterirdische Strukturen.
Als er das Manuskript per FOIA Akteneinsicht anforderte, kamen die ersten zwanzig Seiten zurück: stark geschwärzt.
Science Fiction, die offenbar zu nah an der Realität lag.
Jesse Michels hat das in einem langen Dokumentarfilm aufgearbeitet.
Seine Kernthese: Das wahre Geheimnis sind nicht die Flugobjekte, es ist das menschliche Bewusstsein – Fähigkeiten wie Remote Viewing, die, wenn öffentlich bekannt, jede Geheimhaltungsstruktur zusammenbrechen lassen würden.
Abgeordneter Burlison nennt derweil Zahlen: UAP gehört zu den drei wichtigsten Prioritäten der Trump-Administration.
Er steht täglich in Kontakt mit dem Weißen Haus.
Und er hat eine klare Drohung formuliert – wer Videos zurückhält, riskiert eine Vorführung im geschützten Rahmen des Parlaments.
Science Bob – Mathematiker, ehemaliger Auftragnehmer für CIA, NSA und DARPA, Gründer eines Unternehmens mit über zwei Milliarden Dollar Börsenwert – spricht von eigenen UAP-Begegnungen.
Und von rund zehn Personen, die das Phänomen vollständig überblicken.
Sogenannte „Superuser“.
Sein Eindruck deckt sich mit Michels: Was geschützt wird, sind keine Objekte. Es sind menschliche Fähigkeiten.
