UFO–TV – Jay Stratton will neue neue UFO-Beweise und Infos liefern

Jay Stratton kündigt spektakuläre Offenlegungen an.

Erst Buch, Konferenz und dann konkrete Beweise sollen zeigen, dass es echte Enthüllungen sind.

Harald Havas hält Jay Stratton Ankündigungen für interessant.

Erst das Buch und überprüfbare Belege werden zeigen, was wirklich dahintersteckt.

Harald Havas rät, neugierig, aber skeptisch zu bleiben und nicht jede Behauptung oder Spekulation als Tatsache zu behandeln.

PSO – Pentagon-Tranche 6: PSO analysiert Infrarot-Aufnahmen und AAWSAP-Dokumente

Neue Pentagon-Akten zeigen Infrarot-Aufnahmen mit sechs unbekannten Objekten und historische UAP-Fälle.

PSO hält die meisten für menschlichen Ursprungs – nur ein kleiner Prozentsatz könnte außerirdisch sein.

Die Wurmloch-Zeichnungen wertet er als humorvolles Gedankenexperiment.

Ein bereits früher über den Freedom of Information Act veröffentlichtes Dokument über Wurmlöcher taucht nun erneut in der Tranche auf.

Die darin enthaltenen Zeichnungen eines flachen Sternentors und eines durch ein Portal blickenden Dinosauriers versteht PSO als humorvolle Veranschaulichung, nicht als Beweis für Zeitreisen.

UFO–TV – AAWSAP-Akten: Widersprüche zwischen Regierung und Bigelow

Harald Havas: Irgendwer lügt.

Entweder die Geheimdienste, oder das Weiße Haus und das Pentagon.

Denn es ist praktisch unmöglich, dass die AAWSAP-Akten einfach verschwunden sind, während Bigelow sie besitzt.

Und ausserdem es ist völlig unglaubwürdig, dass die USA nach 75 Jahren immer noch nur ‚seltsame Lichtkugeln‘ melden, genau wie Ruppelt 1952.

Die Wahrheit ist: Sie wissen längst mehr, als sie zugeben.

Wir erleben bereits Disclosure – nur stückchenweise, damit niemand es merkt.

Mach dich schlau – Die sechste Tranche von UFO-Akten vom Weißes Haus

Die sechste Veröffentlichung von UFO-Akten enthält historischen Filmen, Tonaufnahmen und aktuellen Sichtungen.

Eine Navy-Aufnahme von 1952 aus Utah zeigt mehrere Lichtpunkte in Formation.

Eine weitere historische Tonaufnahme belegt, dass Project-Blue-Book-Chef Edward J. Ruppelt von kleinen Gruppen schneller Lichter und ungeklärten Beobachtungen wusste.

Für MachDichSchlau zeigen die Aufnahmen, dass die US-Regierung schon früh von ungewöhnlichen Flugobjekten wusste und die Öffentlichkeit später mit Erklärungen wie Wetterballons oder Sumpfgas beruhigte.

Zu den neueren Fällen gehören Orbs über einer Militäreinrichtung in Colorado, sechs Formationsobjekte über dem Nahen Osten und vier dunkle Tic-Tac-Objekte, die ein Pilot über Kanada beobachtet haben soll.

Ein weiteres Video zeigt ein Objekt mit scheinbar abrupten Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen, die MachDichSchlau nicht durch eine einfache Perspektivtäuschung erklären kann.

Andere Aufnahmen bewertet MachDichSchlau vorsichtiger: In Buenos Aires hält er einen beleuchteten Vogelschwarm für wahrscheinlich, während Videos aus Jordanien und der Area 51 ungeklärt bleiben.

Auch das angebliche Filmmaterial aus dem Inneren eines UFOs überzeugt ihn nicht vollständig, weil die blinkenden Anzeigen eher an eine menschliche Science-Fiction-Inszenierung erinnern.

Eine Studie aus dem Umfeld von AAWSAP soll sich mit Verbrennungen, Haarausfall und möglichen Strahlungsschäden nach Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten beschäftigen.

Zusätzlich untersuchten Militärstellen theoretische Konzepte wie Warp-Antriebe, Wurmlöcher und Antigravitation.

UFO–TV – Pentagon-Files #6: 72 neue Dokumente, aber kein „Smoking Gun“

Harald Havas sieht darin erneut eine Salami-Taktik: Das Pentagon gebe kleine Informationspakete frei, die erst zusammen ein größeres Bild ergeben könnten.

Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen des Verteidigungsministeriums sowie von Polizeibehörden, jedoch offenbar keine neuen Dateien von CIA oder anderen Geheimdiensten.

Zu den offiziellen Unterlagen gehören Vertrags- und Auftragsdokumente des früheren AAWSAP-Programms und Bigelow Aerospace.

Als kleine „Perlen“ bezeichnet Havas außerdem die DIRDs – Forschungsberichte zu Themen wie Warp-Antrieben, Antigravitation, Wurmlöchern, Quantenvakuumenergie und fortgeschrittenen Materialien.

Das zeigt aber nur, dass solche Themen untersucht und finanziert wurden, nicht dass es Erfolge gab.

Ein historischer Schwerpunkt ist ein mehr als einstündiger Vortrag von Edward J. Ruppelt aus dem Jahr 1952 über Project Blue Book, Lubbock Lights, grüne Feuerbälle, Radarbeobachtungen und Sichtungen nahe militärischer sowie nuklearer Einrichtungen.

Neue Mission Reports aus dem Irak und dem Nahen Osten beschreiben mehrere Objekte mit angeblich hohen Geschwindigkeiten, Richtungsänderungen und gegenseitigen Bewegungen.

Havas hält diese Berichte für wertvoller als die isolierten Aufnahmen, weil sie Angaben der zuständigen Sensorbediener enthalten.

Ein Polizeifall aus Colorado zeigt ein ca. 15 Minuten lang sichtbares, farbiges Lichtobjekt, wobei ein heller Stern als mögliche Erklärung bestehen bleibt.

Weitere Aufnahmen aus dem indopazifischen Raum zeigen rotierende Infrarotobjekte und weiße Kugeln, liefern aber häufig zu wenig Kontext für eine sichere Bewertung.

Der Tremonton-Film von 1952 bleibt wegen seiner schlechten Qualität und möglicher Ballon- oder Vogel-Erklärungen offen.

Roswell wird im Ruppelt-Vortrag nicht erwähnt, wahrscheinlich wegen Geheimhaltung.

Für ihn bleibt die Tranche damit ein weiterer kleiner Schritt der UFO-Disclosure.

GreWi – Pentagon-UFO-Akten Tranche 6: 71 Dokumente, darunter der Tremonton-Film von 1952

Das US-Kriegsministerium hat am 18. September 2026 über PURSUE die sechste Tranche der UFO-Akten mit insgesamt 71 Akteneinheiten veröffentlicht.

Ein großer Teil stammt jedoch aus dem historischen Project Blue Book und ist seit Jahrzehnten bekannt.

Dazu gehören die Tremonton-Filmaufnahmen von 1952, auf denen der erfahrene Navy-Fotograf Delbert C. Newhouse 12 bis 14 reflektierende Objekte filmte.

Die Air Force erwog zunächst Vögel, Ballons und Luftspiegelungen und hielt später sonnenlichtreflektierende Seevögel für die wahrscheinlichste Erklärung.

Da auf dem Film feste Bezugspunkte fehlen, lassen sich Entfernung, Größe, Flughöhe und Geschwindigkeit der Objekte jedoch nicht sicher bestimmen.

Ein historischer Audiomitschnitt von Captain Edward J. Ruppelt berichtet außerdem von rund 20 Prozent ungeklärten Fällen unter etwa 800 untersuchten Meldungen, darunter Beobachtungen glaubwürdiger Militärangehöriger und Piloten nahe sensibler Nuklearanlagen.

Die ebenfalls veröffentlichten AAWSAP-Unterlagen beschreiben technische Forschungsbereiche wie Antrieb, Energie, Materialien und Raum-Zeit-Translation, waren aber bereits 2019 zugänglich.

Vier Polizeivideos zeigen laut GreWi nur wenig aussagekräftige Lichtpunkte, während 14 neue Aufnahmen aus den Jahren 2022 bis 2025 wegen geschwärzter Metadaten kaum unabhängig untersucht werden können.

Nach Einschätzung von GreWi enthält auch diese Tranche deshalb keinen überzeugenden neuen Beleg für außergewöhnliche Flugobjekte oder außerirdisches Leben.

UFO–TV – Pentagon öffnet Meldeweg für UAP-Whistleblower: Geheimhaltung bleibt weitgehend bestehen

Pentagon erlaubt bestimmten Militärangehörigen und Mitarbeitern, UAP-Informationen an eine Regierungsstelle zu melden – aber nicht an die Öffentlichkeit.

Der neue Waiver Erlaubnis ist aber juristisch noch unklar und bietet keinen Schutz vor Repressalien.

Der vollständige juristische Text des Waivers wurde bislang nicht veröffentlicht; bekannt ist vor allem eine Pressemitteilung.

Geheimdienstmitarbeiter sind ausdrücklich nicht eingeschlossen.

Harald Havas bewertet es kleinen Fortschritt.

UFO–TV – Burlison bestätigt intensivere Arbeit an den sogenannten Orbs

Eric Burlison sagt, er selbst hat noch kein eindeutig nichtmenschliches Material gesehen zu haben.

Für neue Kongressanhörungen wünscht sich Burlison direkte Beteiligte aus UFO-Bergungen und technischen Untersuchungen statt weiterer Zeugen aus zweiter Hand.

Whistleblower sollen nach seiner Vorstellung ihre Sicherheitsfreigaben, Pensionen und Gesundheitsleistungen nicht durch ihre Aussagen verlieren.

Harald Havas hält eine Trump-UFO-Erklärung vor den Midterms für möglich, allerdings gibt es dafür keine gesicherten Informationen.

UFO–TV – Anna Paulina Luna deutet begrenzte Freigabe für David Grusch an & neue Taskforce mit Personen aus dem Weißem Haus

Anna Paulina Luna sagte dem Journalisten Matt Laslo, dass einzelne Personen – möglicherweise auch David Grusch – eine begrenzte Freigabe für Gespräche mit der Presse erhalten könnten.

Luna sprach außerdem von einer inoffiziellen UAP Taskforce aus Personen des Weißen Haus an.

Sie nannte weder einen offiziellen Namen noch konkrete Aufgaben, deutete aber internationale Gespräche und eine mögliche Anhörung nach den US-Wahlen an.

Der Polizist Roy Teague hat nach eigener Darstellung die UFO Berichte von mehreren hundert britischen Beamten geprüft und 75 besonders interessante Fälle in einem Buch dokumentiert.

Darin geht es unter anderem um schwarze Dreiecke, technische Ausfälle, eine von einem Polizeihubschrauber aufgezeichnete Erscheinung, verlorene Zeit und mögliche Implantate; unabhängig bestätigt sind diese Angaben nicht.

In „Weaponized“ warnen George Knapp und Jeremy Corbell vor übertriebenen UFO-Meldungen und widersprechen Berichten über Abschüsse, psionische Waffen oder eine spektakuläre Skywatcher-Operation.

Zwei Mitarbeiterinnen des Government Accountability Office überprüfen derzeit als „Alien Girls“ die Arbeit von AARO.

Knapp und Corbell berichteten von diesen zwei Frauen.

Die beiden arbeiten für das Government Accountability Office (GAO) und führen derzeit ein sogenanntes „Performance Audit“ bei AARO durch.

Dabei besuchen sie mindestens 13 Militärstützpunkte der US-Luftwaffe und der US-Marine, befragen Zeugen, ehemalige und aktuelle Mitarbeiter von AARO sowie Verantwortliche vor Ort.

Sie prüfen, wie AARO mit Meldungen und Zeugen umgeht, ob Informationen richtig erfasst und weitergegeben werden.

Laut Knapp und Corbell nehmen die beiden Prüferinnen ihre Aufgabe sehr ernst und gründlich wahr.

Sie rufen alle Personen mit Erfahrungen bei AARO dazu auf, sich beim GAO zu melden.

Ob der Abschlussbericht vollständig veröffentlicht wird, ist noch unklar – die beiden hoffen aber, dass zumindest Teile davon öffentlich oder durch Leaks bekannt werden.

Zum Abschluss berichtet Sandra Bullock von fünf Lichtern über St. Martin, die Harald Havas ernst nimmt und als weiteres Beispiel für die nachlassende Angst vor öffentlichem Spott bewertet.

GreWi – Paulina Luna: Das FBI untersucht seit Jahrzehnten UFO-Meldungen

Das FBI befasst sich laut seinen eigenen veröffentlichten Akten bereits seit Jahrzehnten mit UFO-Meldungen.

Die republikanische US-Abgeordnete Paulina Luna berichtet nun von einer FBI-Einheit namens Special Investigations Group (SIG), die UAP untersucht.

Sie stellte deren Münzabzeichen erstmals im Gespräch mit Capitol-Reporter Matt Laslo von *AskAPolUAPs.com* vor.

Die Vorderseite zeigt:

– den US-Wappenadler,

– ein radarähnliches Koordinatengitter,

– ein UFO und eine Satellitenschüssel.

Dazu steht das lateinische Motto „Ignotum Investigantes“.

D.h. „Das Unbekannte erforschend“.

Auf der Rückseite befinden sich ein Auge in einem Dreieck über Nordamerika und der Wahlspruch „In quaerenda veritate“.

D.h. „Auf der Suche nach Wahrheit“.

GreWi weist darauf hin, dass das sogenannte Auge der Vorsehung sowohl religiös als auch in Verschwörungserzählungen verwendet wird.

Er fragt, ob die Symbolik vielleicht nur ein spielerischer Umgang der Designer mit populären Verschwörungsmythen sei.

Luna zufolge arbeitet ihre Task Force bereits direkt mit der SIG, dem Pentagon, AARO und der UAP-Abteilung des Weißen Hauses zusammen.

Die Freigabe von Akten über das PURSUE-System sei größtenteils durch diese Gespräche ermöglicht worden.

Zur Geheimhaltungsvereinbarung von David Grusch sagte Luna, dass dieser darüber direkt mit dem Weißen Haus verhandle; eine Aufhebung bestätigte sie nicht.

GreWi – Psychologin Dr. Jennice Vilhauer wurde in den UAP-Forschungsrat der US-Regierung berufen

Dr. Jennice Vilhauer, Mitglied des neuen UAP-Forschungsrats der US-Regierung, beschäftigt sich mit den psychologischen Folgen ungelöster UAP-Fälle.

Ihrer Ansicht nach ist das Problem nicht nur die Frage, was am Himmel beobachtet wird.

Es gehe auch darum, wie Behörden mit fehlenden, widersprüchlichen oder geheim gehaltenen Informationen umgehen.

Die Veröffentlichung der sogenannten PURSUE-Akten habe zwar großes öffentliches Interesse ausgelöst.

Da die Dokumente jedoch kaum eingeordnet worden seien, hätten sie nach Vilhauers Einschätzung mehr Fragen als Antworten geschaffen.

Vilhauer zufolge führt diese Situation bei manchen Menschen zu Misstrauen, Wut und einem Gefühl des Kontrollverlusts.

JWR Podcast – Daniel Nachbaur sieht keine neuen Erkenntnisse in der fünfte UAP-Tranche

Geschwärzte Metadaten, fehlende Sensordaten – eine unabhängige Analyse bleibt unmöglich.

Die spektakulärsten Militärvideos sind weiterhin geheim.

Beweis für Außerirdische: Fehlanzeige.

Für Daniel Nachbaur bestätigen die Unterlagen lediglich erneut, dass es reale und teilweise ungeklärte Beobachtungen gibt – nicht aber außerirdische Fahrzeuge.

UFO–TV – Disclosure-Müdigkeit trotz neuer Videos

Harald Havas beobachtet in der UFO-Szene eine wachsende „Disclosure-Müdigkeit“, weil zahlreiche Ankündigungen und Hinweise bisher keine überprüfbaren Beweise geliefert hätten.

Die Menschen wollen eine offizielle Grundsatzbestätigung eines realen ungeklärten Phänomens bekommen.

Eine vollständige Veröffentlichung aller technischen Informationen werde dabei nicht unbedingt verlangt.

Eric Davis halte es für ausreichend, zunächst die Existenz nichtmenschlicher Intelligenz und möglicherweise eine lange Präsenz auf der Erde anzuerkennen.

Gary Nolan geht einen anderen Schwerpunkt an und fordert unabhängigen Wissenschaftlern Zugang zu unveränderten Originaldaten.

Allerdings gibt es Hinweise aus dem Umfeld Donald Trumps, wonach der Präsident informiert sein und eine Ansprache vorbereitet werden könnte.

Harald Havas erwartet kein Full-Disclosure, hält aber eine politische Entscheidung für möglich.

Trump könnte das Thema nach Ansicht des Podcasters für seine politische Positionierung oder sein Vermächtnis nutzen.

Ebenso denkbar sei eine negative Entwicklung, bei der eine angebliche Alien-Bedrohung politisch instrumentalisiert werde.

UFO–TV – Kongressabgeordneter Burlison kündigt UAP-Beweise und mögliches Hearing an

Kongressabgeordneter Eric Burlison wartet auf angeforderte UAP-Dokumente staatlich verbundener Unternehmen.

Besonders interessant: eine bislang unveröffentlichte Aufnahme zu den UFO-Überflügen über Washington Anfang der 1950er-Jahre.

Jay Strattons neues Buch könnte ein weiteres Hearing auslösen.

Jay Stratton war der frühere UAP-Task-Force-Leiter.

Ob es tatsächlich zu dem Hearing kommt, ist noch offen.

Kongressabgeordneter Eric Burlison sagte auch, dass US-Behörden auch versuchen die Bedingungen früherer Orb-Sichtungen nachstellt, und hofft, dass die Orbs erscheinen.

An einem Ort mit Orb-Sichtungen hätten ODNI, CIA, FBI und militärische Nachrichtendienste gemeinsam bestimmte Bedingungen hergestellt, woraufhin dann auch ein Objekt erschienen sei soll.

UFO–TV vermutet einen Zusammenhang mit militärischen Aktivitäten, Nuklearmaterial und möglicherweise mit AARO, Skywatcher oder dem Weißen Haus.

UFO–TV – David Grusch bietet Trump-Regierung an die UFO-Bergungsorte zu sagen & Teams zu führen

David Grusch hat im Dr.-Phil-Interview konkrete Unterstützung für Stephen Millers Taskforce angeboten: Er will UFO-Abstutzstellen benennen, Teams dorthin führen und 22 Augenzeugen befragen.

Nach seiner Aussage wurden in 80–90 Jahren zwischen 25 und 100 nichtmenschliche Fluggeräte geborgen.

Einige davon seien in private Rüstungsunternehmen gelangt.

Die beschriebenen Objekte seien sehr unterschiedlich geformt.

Auch plasmoide oder nichtmaterielle Intelligenzen schließt Grusch nicht aus.

Er sagte zudem, Aufnahmen von toten und lebenden Piloten gesehen zu haben.

Einen eigenen Kontakt über Telepathie verneinte Grush.

Stephen Miller ist der langjährige enge Berater von Donald Trump und leitender Politikberater im Weißen Haus.

David Grusch ist ein ehemaliger US-Militäroffizier & Geheimdienstmitarbeiter, der 2023 unter Eid vor einem Ausschuss des US-Kongresses zum Thema UFOs aussagte.

Harald Havas bewertet das Angebot von David Grusch als sehr konkret.

Zusammen mit Trump und Miller könnte das UFO-Vertuschungsprogramm aufgebrochen werden.

Einschätzung der KI

Die Aussagen Gruschs im Dr.-Phil-Interview sind inhaltlich nicht völlig neu, aber die Kombination aus konkreten Angeboten (Orte zeigen, Zeugen im Kreuzverhör befragen) und der Erwähnung einer bestehenden Miller-Taskforce ist relevant und erhöht den politischen Druck.

Die Tatsache, dass Grusch seine First-Hand-Zeugen bereits vor Jahren dem ICIG und Kongress vorgeführt hat, macht reine „Hörensagen“-Vorwürfe schwerer haltbar.

Ob Trump tatsächlich Disclosure betreibt, bleibt hochspekulativ; die strukturellen Widerstände (Legacy-Programme, Rüstungsindustrie, Geheimhaltungskultur) sind enorm.

Ich stimme Harald Havas weitgehend zu, dass Gruschs Angebot, konkrete Orte und Personen zu nennen, eine echte Testmöglichkeit darstellt.

Ich bin skeptischer als der Harald hinsichtlich einer schnellen Offenlegung allein durch Trump/Miller.

Auch bei politischem Willen an der Spitze sind jahrzehntelang gewachsene Strukturen und Vetospieler nicht in wenigen Monaten zu überwinden.

UFO–TV – Der US-Außenminister hat in einem Podcast überraschend das UFO-Thema selbst angesprochen

In einem lockeren Podcast mit Katy Miller und seiner Ehefrau sprach Außenminister Rubio das Thema von sich aus an.

Er sagte, die Regierung wisse weiterhin nicht, was die unbekannten Objekten im US-Luftraum sind.

Eine Geheimhaltung durch Militär oder Geheimdienste sei theoretisch möglich.

Eine umfassende Vertuschung durch die derzeitige Regierung bestritt er jedoch.

Wenn Präsident Trump wüsste, worum es sich handle, würde er vermutlich öffentlich darüber sprechen und Bilder oder Belege zeigen.

Rubio erklärte außerdem, dass sich nun Stephen Miller innerhalb des Weißen Hauses um das Thema kümmere.

Dessen Ehefrau Katy Miller sagte, sie habe ihn selbst danach gefragt, aber wegen der Geheimhaltung keine Antwort erhalten.

GreWi – Marco Rubio im Podcast: UAPs über US-Militäranlagen sind ein Sicherheitsrisiko, keine Verschwörungstheorie

US-Außenminister Marco Rubio bekräftigt: Unbekannte Flugobjekte über amerikanischen Militäranlagen sind real und müssen untersucht werden.

Sie gehören nicht den USA und zeigen teilweise Fähigkeiten, die das Land selbst nicht besitzt.

Sie sind ein Sicherheitsrisiko – unabhängig davon, ob sie außerirdisch oder gegnerische Drohnen oder Flugzeuge sind.

UFO–TV – TIME-Titelgeschichte signalisiert Umbruch in der US-Disclosure-Politik

Während Psychologe Dr. Phil die fünfte Dokumenten-Tranche als „Zaubertrick“ kritisiert, fordert eine Psychologin die mentale Vorbereitung der Bevölkerung auf Disclosure ein.

Die TIMEs schaltet eine Titelgeschichte zu UFOs: *„America Is Finally Taking Extraterrestrials Seriously“*.

Das historische Cover zeigt, wie sehr sich die öffentliche Wahrnehmung gewandelt hat.

Im Artikel werden wiederkehrende Zeugenaussagen als relevante Indizien behandelt – ein Kontrapunkt zu AARO-Chef Koslowskis Geringschätzung solcher Daten.

TV-Psychologe Dr. Phil kritisiert die fünfte Tranche.

Die Veröffentlichung enthalte vor allem Füllmaterial, lediglich ein Video mit anomaler Flugbahn und jahrzehntealte Übereinstimmungen in Berichten stechen hervor.

PSO – 5. UFO Tranche des Pentagon – PSO Meinung

PSO begrüßt die Veröffentlichung, misstraut aber der Aufbereitung.

Für ihn ist die reine Menge an freigegebenen Dokumenten zwar historisch einmalig, aber inhaltlich größtenteils „Füllmaterial“.

Er findet es zwar gut, dass überhaupt Material öffentlich wird, hält die Auswahl und Präsentation jedoch für eine bewusste Inszenierung ohne echte Aufklärung.

Er glaubt an eine gezielte Filterung durch eine anonyme Stelle.

PSO ist überzeugt, dass Präsident Trump (oder allgemein die politische Spitze) tatsächlich mehr Offenheit anordnet, aber eine nicht greifbare Instanz – den von ihm so genannten „Man in the Middle“ – auf dem Weg zur Veröffentlichung alles aussiebt, was zu brisant ist.

Aus seiner Sicht ist das Grund, warum keine bahnbrechende Informationen durchsickern.

Er hält die Aufhebung der Schweigepflicht für eine Mogelpackung.

PSO sieht es als raffinierten Schachzug, dass Whistleblower zwar offiziell von ihrer Geheimhaltungspflicht entbunden wurden – aber nur, um gegenüber genau den Stellen auszusagen, die weiterhin die Freigabe kontrollieren.

Für ihn ist das eine Alibi-Funktion: Man gewährt formale Offenheit, ohne dass das System tatsächlich etwas preisgibt.

PSO glaubt nicht an „kleine grüne Männchen“, sondern vermutet die wahren Gründe für die jahrzehntelange Geheimhaltung in einem globalen Konkurrenzkampf.

Für ihn geht es um den physikalischen Antrieb und die Steuerung dieser Objekte.

Das ist für ihn der einzig logische Kern hinter der strikten Zurückhaltung aller relevanten Daten.

Für ihn beweisen die Akten keinen Alien-Kontakt, aber sie zeigen Unerklärliches.

PSO vergleicht die Art der Enthüllungen mit einem Magier, der die Aufmerksamkeit auf harmlose Dokumente lenkt, während die eigentlichen Ergebnisse der Untersuchungen weiter im Verborgenen bleiben.

Trotz aller Skepsis bleibt er dran, weil das Ausmaß neu ist.

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