UFO–TV – Neue UFO-Dokumenten-Tranche: 28 Akten, null Videos – und trotzdem spannend?

Das Pentagon hat gestern eine neue Ladung UAP-Dokumente freigegeben. Blogger Harald Havas hat sie überflogen – und ist überrascht.

Die 28 PDFs stammen überwiegend vom Pentagon und vom Weißen Haus; daneben gebe es unter anderem Material des FBI und weiterer Stellen.

Was drin ist? Keine UFO-Fotos, keine Videos.

Genau das findet Havas gut – unscharfe Clips hätten nur vom eigentlichen Inhalt abgelenkt.

Bsp für einen alte Fall ist Berlin-Tempelhof, frühe 1950er: Ein rotes, raketenartiges Objekt war über dem Flughafen gewesen. Mehrere DC-3-Piloten sahen rote, stationäre Objekte. Angeblich auch das sowjetisches Militär. PDF ist ohne Erklärung dafür.

Ein neuer Fall: Ein schwarzes Dreieck wurde 2026 in den USA gesehen. Es gibt eidlichen FBI-Zeugenaussagen und Suche vor Ort.

Der größte Teil betrifft das alte Pentagon-Programm rund um AAWSAP/AATIP, Bigelow und die Skinwalker Ranch – bis hin zu einer Datenbank mit angeblich 270.000 UAP-Fällen.

Havas räumt selbst ein, die Dokumente nur oberflächlich gelesen zu haben.

Ein „Smoking Gun“ ist nicht dabei.

Fazit: Kein Alien-Beweis, aber reichlich Stoff zum Nachlesen.

UFO–TV – Bundesregierung kennt keine UAP-Vorfälle, Europäisches Parlament plant Konferenz

Die öffentliche Aufmerksamkeit für UFOs/UAPs nimmt zu.

Jay Strattons Buch auf Platz 2 der New York Times-Bestseller, und Robert Fleischers Podcast-Auftritt erzielte über 800.000 Aufrufe.

Ein US-Forschungsrat mit 21 Fachleuten kritisiert, dass fehlende Rohdaten eine verlässliche Untersuchung von UAP-Aufnahmen erschweren.

Die Bundesregierung erklärte auf eine AfD-Anfrage, ihr seien keine entsprechenden Vorfälle bekannt und UFO-/UAP-Begriffe kämen in ihrer offiziellen Dokumentation nicht vor.

Fabio de Masi kündigte für 2027 eine mögliche Konferenz im Europäischen Parlament an.

GreWi – Bundesregierung antwortete auf AfD Frage: UAP-Meldestellen seien nicht bekannt

GreWi hält die Anfrage der AfD bzgl. UFOs und UAPs für wenig neu und meint, sie hätte sich mit vorhandener Recherche und Fachliteratur weitgehend erübrigt.

Die Bundesregierung erklärt, ihr seien keine entsprechenden UAP-Erkenntnisse oder zentralen Melde- und Auswertungsstrukturen bekannt.

Die AfD-Bundestagsfraktion habe ihre Kleine Anfrage am 2. Oktober 2026 eingereicht, die Antwort der Bundesregierung sei am 16. Oktober 2026 veröffentlicht worden.

Das Bundesministerium der Verteidigung habe die Fragen 1 bis 9 zusammenfassend beantwortet. Sie beträfen unter anderem:

– Zuständigkeiten für den Eingang und die Bewertung von UFO-/UAP-Meldungen?

– mögliche offizielle Meldewege für ziviles und militärisches Personal?

– Datensammlungen und deren Auswertung?

– Geheimhaltungsstufen?

Zugleich habe die Antwort die Zuständigkeiten für Überwachung und Erfassung beschrieben:

– Für die Überwachung des deutschen Luftraums seien das Innen-, Verkehrs- und Verteidigungsministerium zuständig.

– Die Erfassung, Bewertung und Katalogisierung erdnaher Weltraumobjekte falle in die Zuständigkeit des Forschungsministeriums und des Verteidigungsministeriums.

– Über UAP lägen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.

Der Politikwissenschaftler Christian Peters warnt, das Thema könne politisch instrumentalisiert oder für Desinformation genutzt werden – das belegt aber nicht, dass dies das Motiv der AfD-Anfrage war.

UFO–TV – Jay Strattons Disclosure-Buch „Out of the Shadows“: Zeitbombe für Journalisten

Harald Havas hält Jay Strattons *Out of the Shadows* für deutlich aufschlussreicher als dessen Interviews.

Es liefere viele bislang unbekannte Namen, Daten und interne Abläufe.

Er nennt es eine mögliche „tickende Zeitbombe“, weil Journalisten und Politiker den Angaben nachgehen könnten.

Das Buch ist glaubwürdig und ist eine wichtige Ergänzung zu den bisherigen Disclosure-Berichten – einen Schritt zu mehr Transparenz, aber noch nicht die endgültige Offenlegung.

Im Vergleich zu Luis Elizondos *Imminent* sei es weniger persönlich und stärker auf Vorgänge hinter den Kulissen konzentriert.

Zugleich bemängelt Havas unter anderem fehlende zeitliche Einordnungen und offene Fragen zu manchen Belegen.

ExoMagazinTV – Ein Gespräch zwischen Robert Fleischer und Harald Havas über UFO-Disclosure in der Politik

Die UFO-Disclosure-Debatte gewinnt laut Fleischer und Havas politisch an Fahrt.

Havas’ neues Buch dokumentiert chronologisch staatliche Aussagen zum UFO/UAPs, staatliche Untersuchungen und jüngste Entwicklungen.

Themen im Video: Es um Kennedys unbestätigte Schilderung angeblicher UAP-Anlockversuche, Jay Strattons Behauptungen aus seiner Geheimdienstarbeit und Trumps vage Aussagen zu einer möglichen Aktenfreigabe. Eine umfangreiche Anfrage im Bundestag soll klären, wie deutsche Behörden UFO-Meldungen erfassen und bewerten.

„Wir sind mittendrin“ – Wie nah ist die UFO-Offenlegung wirklich?

Es ist ein Video, die mit einer Wetterwarnung beginnt und mit einer politischen Anfrage endet. Dazwischen liegen gut 40 Minuten, in denen Robert Fleischer und sein Gast Harald Havas den Zustand der sogenannten Disclosure-Debatte vermessen – also die Frage, ob und wie Staaten Informationen über UFOs beziehungsweise UAPs öffentlich machen.

Fleischers Fazit, gleich zu Beginn: „Wie es aussieht, nehmen die UFOs gerade richtig an Fahrt auf.“

Havas, Wiener Journalist und Autor, hat dazu ein Buch vorgelegt: „Disclosure! Willkommen im Zeitalter der UFO-Enthüllung“. Er versteht es weniger als Deutung denn als Chronik – eine Art „Chronik der Weltgeschichte“ des UFO-Themas, in der nachzulesen ist, wer wann was öffentlich gemacht oder untersucht hat. Für die jüngsten Jahre hat er Originaltexte zusammengetragen, darunter große Teile der Aussage des Whistleblowers David Grusch vor dem US-Kongress in deutscher Übersetzung. Sein Ziel: eine belastbare Grundlage, auch für Journalisten außerhalb der Szene.

Kennedy und die „Anlock“-Geschichte

Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist eine Erzählung des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. In einem Podcast-Gespräch mit der Abgeordneten Anna Paulina Luna habe Kennedy berichtet, während der Übergangszeit nach Trumps Wahlsieg habe ihn eine Gruppe besucht – angeblich Green Berets und Navy SEALs, angeführt von einem hochrangigen NASA-Wissenschaftler. Die Gruppe habe behauptet, UFOs erfolgreich „herbeigelockt“ zu haben, möglicherweise sogar zur Landung gezwungen. Kennedy habe abgelehnt, damit öffentlich zu gehen, weil er ohnehin umstritten gewesen sei. Später, so Kennedy, sei er zum Thema gebrieft worden.

Havas nennt mögliche Verbindungen – die Gruppe um Jake Barber und das Projekt Skywatcher, den NASA-Mitarbeiter Mike Gold – betont aber ausdrücklich, das seien Spekulationen. Beide Gesprächspartner präsentieren die Geschichte als Hinweis darauf, dass Personen aus dem Umfeld der Regierung das Thema an hochrangige Politiker herantragen. Als Beleg für die behaupteten Anlock-Versuche taugt sie nicht.

Trump: viel Andeutung, wenig Zusage

Auch Donald Trump hat sich geäußert, in einem Newsmax-Interview. Fleischer zeigt sich enttäuscht: Der Präsident habe sich nicht festgelegt. Havas beschreibt die Antworten als ausweichend – Trump sprach von Piloten, die ihm von Begegnungen berichtet hätten, und von einem kugelförmigen Objekt, das sich mit etwa sechsfacher Geschwindigkeit des schnellsten Jets entfernt haben soll. Zugleich deutete er an, „wir werden alles enthüllen“, ohne konkret zu werden. Havas nennt das einen „Rorschachtest“: Je nach Erwartung höre man daraus, dass Trump das Thema ernst nehme, dass es ihm egal sei oder dass er sich nicht festlegen wolle.

Bemerkenswert sei weniger Trump selbst als sein Umfeld: Stephen Miller leite laut Havas interne Bemühungen um eine Freigabe, auch Marco Rubio, Vizepräsident J. D. Vance sowie Unterstützer wie Dr. Phil und Robert Bigelow hätten sich entsprechend geäußert. „Noch nie so viele Personen so nahe an einen Präsidenten“ hätten sich so offen mit dem Thema befasst.

Strattons Buch und die „Gatekeeper“

Ein weiterer Schwerpunkt ist Jay Stratton, ein früherer hochrangiger US-Geheimdienstmitarbeiter, und sein Buch „Out of the Shadows“. Havas ordnet Stratton hierarchisch über Luis Elizondo ein; er sei in der Geheimdienstlaufbahn sehr weit aufgestiegen, ohne politische Nominierung. Stratton schildere rund zwei Jahrzehnte Arbeit, von der Skinwalker Ranch über AAWSAP bis zu späteren UAP-Aktivitäten im Pentagon, und beschreibe, wie er immer wieder von internen „Gatekeepern“ behindert worden sei. Havas findet das Buch vor allem wegen der vielen Namen, Daten und Projektbezeichnungen wertvoll: „Zwei Dutzend neue Ansätze“ für Journalisten und Abgeordnete.

Als mögliche Schlüsselfigur eines solchen Gatekeeping-Systems wird der frühere CIA-Mitarbeiter Glenn Gaffney diskutiert – ausdrücklich als Vermutung. Havas nennt CIA, Air Force und Department of Energy als besonders wichtige Institutionen und verweist auf eine frühere Aussage George Knapps vor dem Kongress über einen angeblich verhinderten Materialtransfer von Lockheed Martin zu Bigelow Aerospace.

Kritisch bleiben die beiden Gastgeber auch hier: Stratton wirke in Interviews oft gehemmt, weniger überzeugend als Elizondo. Dass er bei Fox News, CNN, CBS und im „People Magazine“ auftritt, zeigt aber, dass er ernst genommen wird.

Orbs, Atomwaffen und die Grenzen des „Anlockens“

Fleischer und Havas unterscheiden mehrere Vorgänge, die oft in einen Topf geworfen würden: einen älteren U-Boot-Vorfall, Strattons neue Schilderung einer Operation „Warlock“ und jüngere Vorfälle, über die der Abgeordnete Eric Burlison sprach. Bei Letzteren seien CIA, FBI und möglicherweise Militärs beteiligt gewesen; mit Atommaterial seien angeblich mehrere Dutzend Orbs erschienen. Havas betont: Es handelte sich vor allem um leuchtende Orbs – nicht um klassische Untertassen, Dreiecke oder große kubische Objekte. Möglicherweise reagierten bestimmte Orbs besonders auf atomare Strahlung.

Fleischer äußert Skepsis gegenüber der Vorstellung, man könne UAPs gezielt anlocken. Er verweist auf die Skinwalker Ranch, wo Phänomene angeblich nicht vor den aufgestellten Kameras, sondern anderswo auftraten, und erläutert seine eigene These, dass ein großer Teil des Phänomens parapsychologische Aspekte haben könnte – Thema seines Vortrags „Sind UFOs Dämonen?“. Die Sendung lässt offen, was die Orbs sind; die Aussagen dazu bleiben Berichte und Deutungen.

Eine „mustergültige“ Anfrage im Bundestag

Bemerkenswert ist der deutsche Teil: Fleischer berichtet von einem Besuch am IFEX in Würzburg, wo sich Bundesforschungsministerin Dorothee Bär ausführlich habe briefen lassen. Und es gibt eine Kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung, die wissen will, ob und welche Behörden für UFO-Meldungen zuständig sind, welche Begriffe und Verfahren verwendet werden, wie viele Meldungen in zehn Jahren eingingen, ob es ressortübergreifende Arbeitsgruppen gibt, ob US-Anhörungen einbezogen werden – und ob die Regierung auf den Fall vorbereitet sei, dass ein Phänomen nichtmenschlichen Ursprungs festgestellt werde. Fleischer nennt die Anfrage „einen Oberhammer“, Havas „mustergültig“ und als Vorlage für andere europäische Parlamente tauglich.

Allerdings rechnen beide nicht mit einer großen Offenbarung. Havas erwartet eine allgemeine Antwort, möglicherweise: „Uns ist nichts bekannt.“ Das könne wahr sein – oder daran liegen, dass Informationen innerhalb staatlicher Strukturen nicht an Politiker weitergegeben würden. Immerhin gebe es seit etwa eineinhalb Jahren eine Meldemöglichkeit für zivile Piloten bei der deutschen Flugaufsichtsbehörde, eingerichtet mit Hakan Kayal.

Warum Deutschland im Vergleich zu Frankreich, das seit Jahrzehnten staatliche UFO-Forschung betreibt, so wenig tut, bleibt eine offene Frage. Havas gibt zwei Antworten aus Stockholm wieder: Der Whistleblower Herrera kenne Personen, die in Deutschland UFO-ähnliche Erscheinungen über Anlagen gesehen hätten; Colonel Blitch vermute einen Zusammenhang mit besonders strenger Geheimhaltung – möglicherweise wegen stationierter Atomwaffen. Beides sind Einschätzungen, keine Belege.

Fazit

Am Ende bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Die politische Gesprächslage hat sich verändert: Ein amtierender US-Präsident wird in einem politischen Interview zu UFOs befragt und reagiert nicht abwertend; ein deutscher Bundestag bekommt eine detaillierte Anfrage; ein früherer Geheimdienstler schreibt ein Buch voller überprüfbarer Namen. Zugleich sind die spektakulärsten Behauptungen – Anlock-Versuche, geborgene Objekte, Kennedy-Briefings – bislang indirekte Erzählungen ohne unabhängige Bestätigung. Havas selbst formuliert die nüchterne Konsequenz: Die Schlussfolgerungen müsse jeder selbst ziehen.

Mach dich schlau – Jay Strattons Fox-News

Maik von „Mach dich schlau“ hält eine nichtmenschliche Präsenz für möglich und nimmt die Aussagen ehemaliger Regierungsmitarbeiter ernst.

Mit „Niemand hat erwartet, DAS LIVE IM TV ZU SEHEN“ ist vor allem Jay Strattons Fox-News-Auftritt gemeint.

Er behauptet, selbst nichtmenschliche Fluggeräte und Wesen gesehen zu haben und die US-Regierung besitze solche Technik.

Was sich im Inneren von UFOs befindet, haben Remote Viewer geschildert.

UFO–TV – Jay Strattons Buch und dessen Fox-News-Auftritt waren wichtig

Harald Havas begrüßt Jay Strattons Buch und dessen öffentliche Auftritte.

Strattons lange Karriere und hohe Position im Pentagon geben seinen Behauptungen grosses Gewicht – insbesondere die über geborgene nichtmenschliche Fluggeräte, Wesen und Geheimhaltung.

Im Fox-News-Interview wirkte Stratton gut vorbereitet und sprach zentrale Punkte in kurzer Zeit an – das könnte eine Form von „Soft Disclosure“ sein.

UFO–TV – Jay Stratton will neue neue UFO-Beweise und Infos liefern

Jay Stratton kündigt spektakuläre Offenlegungen an.

Erst Buch, Konferenz und dann konkrete Beweise sollen zeigen, dass es echte Enthüllungen sind.

Harald Havas hält Jay Stratton Ankündigungen für interessant.

Erst das Buch und überprüfbare Belege werden zeigen, was wirklich dahintersteckt.

Harald Havas rät, neugierig, aber skeptisch zu bleiben und nicht jede Behauptung oder Spekulation als Tatsache zu behandeln.

PSO – Pentagon-Tranche 6: PSO analysiert Infrarot-Aufnahmen und AAWSAP-Dokumente

Neue Pentagon-Akten zeigen Infrarot-Aufnahmen mit sechs unbekannten Objekten und historische UAP-Fälle.

PSO hält die meisten für menschlichen Ursprungs – nur ein kleiner Prozentsatz könnte außerirdisch sein.

Die Wurmloch-Zeichnungen wertet er als humorvolles Gedankenexperiment.

Ein bereits früher über den Freedom of Information Act veröffentlichtes Dokument über Wurmlöcher taucht nun erneut in der Tranche auf.

Die darin enthaltenen Zeichnungen eines flachen Sternentors und eines durch ein Portal blickenden Dinosauriers versteht PSO als humorvolle Veranschaulichung, nicht als Beweis für Zeitreisen.

UFO–TV – AAWSAP-Akten: Widersprüche zwischen Regierung und Bigelow

Harald Havas: Irgendwer lügt.

Entweder die Geheimdienste, oder das Weiße Haus und das Pentagon.

Denn es ist praktisch unmöglich, dass die AAWSAP-Akten einfach verschwunden sind, während Bigelow sie besitzt.

Und ausserdem es ist völlig unglaubwürdig, dass die USA nach 75 Jahren immer noch nur ‚seltsame Lichtkugeln‘ melden, genau wie Ruppelt 1952.

Die Wahrheit ist: Sie wissen längst mehr, als sie zugeben.

Wir erleben bereits Disclosure – nur stückchenweise, damit niemand es merkt.

Mach dich schlau – Die sechste Tranche von UFO-Akten vom Weißes Haus

Die sechste Veröffentlichung von UFO-Akten enthält historischen Filmen, Tonaufnahmen und aktuellen Sichtungen.

Eine Navy-Aufnahme von 1952 aus Utah zeigt mehrere Lichtpunkte in Formation.

Eine weitere historische Tonaufnahme belegt, dass Project-Blue-Book-Chef Edward J. Ruppelt von kleinen Gruppen schneller Lichter und ungeklärten Beobachtungen wusste.

Für MachDichSchlau zeigen die Aufnahmen, dass die US-Regierung schon früh von ungewöhnlichen Flugobjekten wusste und die Öffentlichkeit später mit Erklärungen wie Wetterballons oder Sumpfgas beruhigte.

Zu den neueren Fällen gehören Orbs über einer Militäreinrichtung in Colorado, sechs Formationsobjekte über dem Nahen Osten und vier dunkle Tic-Tac-Objekte, die ein Pilot über Kanada beobachtet haben soll.

Ein weiteres Video zeigt ein Objekt mit scheinbar abrupten Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen, die MachDichSchlau nicht durch eine einfache Perspektivtäuschung erklären kann.

Andere Aufnahmen bewertet MachDichSchlau vorsichtiger: In Buenos Aires hält er einen beleuchteten Vogelschwarm für wahrscheinlich, während Videos aus Jordanien und der Area 51 ungeklärt bleiben.

Auch das angebliche Filmmaterial aus dem Inneren eines UFOs überzeugt ihn nicht vollständig, weil die blinkenden Anzeigen eher an eine menschliche Science-Fiction-Inszenierung erinnern.

Eine Studie aus dem Umfeld von AAWSAP soll sich mit Verbrennungen, Haarausfall und möglichen Strahlungsschäden nach Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten beschäftigen.

Zusätzlich untersuchten Militärstellen theoretische Konzepte wie Warp-Antriebe, Wurmlöcher und Antigravitation.

UFO–TV – Pentagon-Files #6: 72 neue Dokumente, aber kein „Smoking Gun“

Harald Havas sieht darin erneut eine Salami-Taktik: Das Pentagon gebe kleine Informationspakete frei, die erst zusammen ein größeres Bild ergeben könnten.

Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen des Verteidigungsministeriums sowie von Polizeibehörden, jedoch offenbar keine neuen Dateien von CIA oder anderen Geheimdiensten.

Zu den offiziellen Unterlagen gehören Vertrags- und Auftragsdokumente des früheren AAWSAP-Programms und Bigelow Aerospace.

Als kleine „Perlen“ bezeichnet Havas außerdem die DIRDs – Forschungsberichte zu Themen wie Warp-Antrieben, Antigravitation, Wurmlöchern, Quantenvakuumenergie und fortgeschrittenen Materialien.

Das zeigt aber nur, dass solche Themen untersucht und finanziert wurden, nicht dass es Erfolge gab.

Ein historischer Schwerpunkt ist ein mehr als einstündiger Vortrag von Edward J. Ruppelt aus dem Jahr 1952 über Project Blue Book, Lubbock Lights, grüne Feuerbälle, Radarbeobachtungen und Sichtungen nahe militärischer sowie nuklearer Einrichtungen.

Neue Mission Reports aus dem Irak und dem Nahen Osten beschreiben mehrere Objekte mit angeblich hohen Geschwindigkeiten, Richtungsänderungen und gegenseitigen Bewegungen.

Havas hält diese Berichte für wertvoller als die isolierten Aufnahmen, weil sie Angaben der zuständigen Sensorbediener enthalten.

Ein Polizeifall aus Colorado zeigt ein ca. 15 Minuten lang sichtbares, farbiges Lichtobjekt, wobei ein heller Stern als mögliche Erklärung bestehen bleibt.

Weitere Aufnahmen aus dem indopazifischen Raum zeigen rotierende Infrarotobjekte und weiße Kugeln, liefern aber häufig zu wenig Kontext für eine sichere Bewertung.

Der Tremonton-Film von 1952 bleibt wegen seiner schlechten Qualität und möglicher Ballon- oder Vogel-Erklärungen offen.

Roswell wird im Ruppelt-Vortrag nicht erwähnt, wahrscheinlich wegen Geheimhaltung.

Für ihn bleibt die Tranche damit ein weiterer kleiner Schritt der UFO-Disclosure.

GreWi – Pentagon-UFO-Akten Tranche 6: 71 Dokumente, darunter der Tremonton-Film von 1952

Das US-Kriegsministerium hat am 18. September 2026 über PURSUE die sechste Tranche der UFO-Akten mit insgesamt 71 Akteneinheiten veröffentlicht.

Ein großer Teil stammt jedoch aus dem historischen Project Blue Book und ist seit Jahrzehnten bekannt.

Dazu gehören die Tremonton-Filmaufnahmen von 1952, auf denen der erfahrene Navy-Fotograf Delbert C. Newhouse 12 bis 14 reflektierende Objekte filmte.

Die Air Force erwog zunächst Vögel, Ballons und Luftspiegelungen und hielt später sonnenlichtreflektierende Seevögel für die wahrscheinlichste Erklärung.

Da auf dem Film feste Bezugspunkte fehlen, lassen sich Entfernung, Größe, Flughöhe und Geschwindigkeit der Objekte jedoch nicht sicher bestimmen.

Ein historischer Audiomitschnitt von Captain Edward J. Ruppelt berichtet außerdem von rund 20 Prozent ungeklärten Fällen unter etwa 800 untersuchten Meldungen, darunter Beobachtungen glaubwürdiger Militärangehöriger und Piloten nahe sensibler Nuklearanlagen.

Die ebenfalls veröffentlichten AAWSAP-Unterlagen beschreiben technische Forschungsbereiche wie Antrieb, Energie, Materialien und Raum-Zeit-Translation, waren aber bereits 2019 zugänglich.

Vier Polizeivideos zeigen laut GreWi nur wenig aussagekräftige Lichtpunkte, während 14 neue Aufnahmen aus den Jahren 2022 bis 2025 wegen geschwärzter Metadaten kaum unabhängig untersucht werden können.

Nach Einschätzung von GreWi enthält auch diese Tranche deshalb keinen überzeugenden neuen Beleg für außergewöhnliche Flugobjekte oder außerirdisches Leben.

UFO–TV – Pentagon öffnet Meldeweg für UAP-Whistleblower: Geheimhaltung bleibt weitgehend bestehen

Pentagon erlaubt bestimmten Militärangehörigen und Mitarbeitern, UAP-Informationen an eine Regierungsstelle zu melden – aber nicht an die Öffentlichkeit.

Der neue Waiver Erlaubnis ist aber juristisch noch unklar und bietet keinen Schutz vor Repressalien.

Der vollständige juristische Text des Waivers wurde bislang nicht veröffentlicht; bekannt ist vor allem eine Pressemitteilung.

Geheimdienstmitarbeiter sind ausdrücklich nicht eingeschlossen.

Harald Havas bewertet es kleinen Fortschritt.

UFO–TV – Burlison bestätigt intensivere Arbeit an den sogenannten Orbs

Eric Burlison sagt, er selbst hat noch kein eindeutig nichtmenschliches Material gesehen zu haben.

Für neue Kongressanhörungen wünscht sich Burlison direkte Beteiligte aus UFO-Bergungen und technischen Untersuchungen statt weiterer Zeugen aus zweiter Hand.

Whistleblower sollen nach seiner Vorstellung ihre Sicherheitsfreigaben, Pensionen und Gesundheitsleistungen nicht durch ihre Aussagen verlieren.

Harald Havas hält eine Trump-UFO-Erklärung vor den Midterms für möglich, allerdings gibt es dafür keine gesicherten Informationen.

UFO–TV – Anna Paulina Luna deutet begrenzte Freigabe für David Grusch an & neue Taskforce mit Personen aus dem Weißem Haus

Anna Paulina Luna sagte dem Journalisten Matt Laslo, dass einzelne Personen – möglicherweise auch David Grusch – eine begrenzte Freigabe für Gespräche mit der Presse erhalten könnten.

Luna sprach außerdem von einer inoffiziellen UAP Taskforce aus Personen des Weißen Haus an.

Sie nannte weder einen offiziellen Namen noch konkrete Aufgaben, deutete aber internationale Gespräche und eine mögliche Anhörung nach den US-Wahlen an.

Der Polizist Roy Teague hat nach eigener Darstellung die UFO Berichte von mehreren hundert britischen Beamten geprüft und 75 besonders interessante Fälle in einem Buch dokumentiert.

Darin geht es unter anderem um schwarze Dreiecke, technische Ausfälle, eine von einem Polizeihubschrauber aufgezeichnete Erscheinung, verlorene Zeit und mögliche Implantate; unabhängig bestätigt sind diese Angaben nicht.

In „Weaponized“ warnen George Knapp und Jeremy Corbell vor übertriebenen UFO-Meldungen und widersprechen Berichten über Abschüsse, psionische Waffen oder eine spektakuläre Skywatcher-Operation.

Zwei Mitarbeiterinnen des Government Accountability Office überprüfen derzeit als „Alien Girls“ die Arbeit von AARO.

Knapp und Corbell berichteten von diesen zwei Frauen.

Die beiden arbeiten für das Government Accountability Office (GAO) und führen derzeit ein sogenanntes „Performance Audit“ bei AARO durch.

Dabei besuchen sie mindestens 13 Militärstützpunkte der US-Luftwaffe und der US-Marine, befragen Zeugen, ehemalige und aktuelle Mitarbeiter von AARO sowie Verantwortliche vor Ort.

Sie prüfen, wie AARO mit Meldungen und Zeugen umgeht, ob Informationen richtig erfasst und weitergegeben werden.

Laut Knapp und Corbell nehmen die beiden Prüferinnen ihre Aufgabe sehr ernst und gründlich wahr.

Sie rufen alle Personen mit Erfahrungen bei AARO dazu auf, sich beim GAO zu melden.

Ob der Abschlussbericht vollständig veröffentlicht wird, ist noch unklar – die beiden hoffen aber, dass zumindest Teile davon öffentlich oder durch Leaks bekannt werden.

Zum Abschluss berichtet Sandra Bullock von fünf Lichtern über St. Martin, die Harald Havas ernst nimmt und als weiteres Beispiel für die nachlassende Angst vor öffentlichem Spott bewertet.

ALIEN.DE