Mach dich schlau – Im Juni: Grusch vor dem Kapitol, Senatskonferenz, erste parlamentarische Anhörung in Frankreich

Etwas hat sich verändert.

Mainstream-Medien – Fox News, CNN – berichten inzwischen ohne Distanzierung über mehrere Alien-Spezies, Hybridprogramme, Interdimensionalität.

Das war vor zwei Jahren noch anders.

David Grusch steht am 9. Juni vor dem Kapitol.

Ende Juni eine weitere Konferenz im US Senat, mit Rounds und Gillibrand.

Und zum ersten Mal eine offizielle Parlamentsanhörung in Frankreich – mit Vertretern von GEIPAN, der staatlichen Forschungsstelle für ungeklärte Luftraumphänomene.

Das Thema hat die nationalen Parlamente erreicht.

UFO–TV – Zwei Stunden Wochenschau XXL – Für Leute mit zu viel Zeit

Video-Sprungmarken:

1 Min: Jesse Michels, Science Bob und dunkle Disclosure-Geheimnisse

47 Min: Burlison erhöht Druck, Trump und ETs, Insektoiden-Studie

01 Std 33 Min: Alien.gov-Wutrede

01 Std 49 Min: Grusch-Kapitol-Pressekonferenz angekündigt

Ein Roman. Geschwärzte Seiten. Und eine These, die alles größer macht.

Jake Barber – UAP-Whistleblower – hatte vor Jahren unter einem Pseudonym Science Fiction geschrieben.

Über rivalisierende Geheimprogramme, psychisch begabte Menschen, unterirdische Strukturen.

Als er das Manuskript per FOIA Akteneinsicht anforderte, kamen die ersten zwanzig Seiten zurück: stark geschwärzt.

Science Fiction, die offenbar zu nah an der Realität lag.

Jesse Michels hat das in einem langen Dokumentarfilm aufgearbeitet.

Seine Kernthese: Das wahre Geheimnis sind nicht die Flugobjekte, es ist das menschliche Bewusstsein – Fähigkeiten wie Remote Viewing, die, wenn öffentlich bekannt, jede Geheimhaltungsstruktur zusammenbrechen lassen würden.

Abgeordneter Burlison nennt derweil Zahlen: UAP gehört zu den drei wichtigsten Prioritäten der Trump-Administration.

Er steht täglich in Kontakt mit dem Weißen Haus.

Und er hat eine klare Drohung formuliert – wer Videos zurückhält, riskiert eine Vorführung im geschützten Rahmen des Parlaments.

Science Bob – Mathematiker, ehemaliger Auftragnehmer für CIA, NSA und DARPA, Gründer eines Unternehmens mit über zwei Milliarden Dollar Börsenwert – spricht von eigenen UAP-Begegnungen.

Und von rund zehn Personen, die das Phänomen vollständig überblicken.

Sogenannte „Superuser“.

Sein Eindruck deckt sich mit Michels: Was geschützt wird, sind keine Objekte. Es sind menschliche Fähigkeiten.

UFO–TV – Das Department of Energy bestätigt jetzt offiziell das Quallen-UFO von 2013 über Pantex

Seit vier Wochen erschienen Pentagon-UAP-Akten im Zweiwochentakt. Am 5. Juni nicht.

Keine dritte Tranche. Keine Erklärung.

Vielleicht gibt es am 9. Juni – dem Tag der Grusch-Pressekonferenz – eine Ankündigung.

Vielleicht auch nicht.

Was bereits freigegeben wurde, lohnt trotzdem den zweiten Blick.

Pantex, Texas. Nicht viele kennen den Namen.

Es ist die Atomwaffenanlage der USA – der Ort, an dem Atomwaffen

1. montiert,

2. demontiert und

3. gewartet werden.

Seit den 1950ern gibt es dort UAP-Sichtungen über den Silos.

2013 flog ein quallenfömiges Objekt durch ein bewachtes Tor und schwebte über das Gelände.

Jeremy Corbell und George Knapp berichteten 2024 darüber.

In der zweiten Pentagon-Tranche taucht jetzt das auf, was Corbell und Knapp beschrieben hatten.

Ein Dokument des „Department of Energy“ zeigt „verbesserte“ Aufnahmen desselben Objekts.

Quallenfömig.

Großer Oberteil, kleiner Unterteil, hängende Strukturen.

Der Rest des Berichts fehlt.

Aufgenommen vom Radarturm aus.

Das „Department of Energy“ ist für alles Atomare zuständig – und hat höhere Geheimhaltungsstufen als das Pentagon.

Dass es überhaupt etwas freigibt, ist ungewöhnlich.

🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel & Richard Dolan: Ist das, was gerade passiert, wirklich Disclosure?

Was bedeutet „Disclosure“ eigentlich?

Frage: Ist das, was gerade passiert, wirklich Offenlegung – oder nur Informationsrauschen?

Sie unterscheiden klar.

Zwischen Regierungstransparenz, Whistleblower-Aussagen, geleakten Dokumenten – und dem, was sie das „große D“ nennen: die offizielle Bestätigung, dass die Menschheit mit einer nicht-menschlichen Intelligenz interagiert.

Das ist bisher nicht passiert.

Was passiert, wenn die ganze Wahrheit kommt?

Bryce Zabel und Richard Dolan haben darüber ein Buch geschrieben: *A.D. After Disclosure*.

Die Kernfrage darin: Wie verändert sich die Welt, wenn offiziell bestätigt wird, dass nicht-menschliche Intelligenz existiert – und mit uns in Kontakt steht?

Das Buch ist älter.

Seither gab es Kongress-Anhörungen, offizielle Pentagon-Aufnahmen, KI-generierte Meinungsräume – und eine Gesellschaft, die heute kaum noch eine gemeinsame Informationsbasis hat.

Die Frage ist nicht mehr nur, ob Disclosure kommt.

Sondern ob Disclosure in dieser Welt überhaupt noch funktionieren kann.

Hinzu kommt: Wer hat die Geschichte eigentlich in der Hand?

UFO–TV – Ehemaliger Leiter von AAWSAP & ATIP im Pentagon veröffentlicht UFO-Buch im Oktober

Jay Stratton hat ein Buch geschrieben.

Er gilt als einer der wichtigsten Akteure der Disclosure-Bewegung.

Er ist hauptsächlich bekannt aus der Skinwalker Ranch TV-Serie, in der er immer wieder eingeladen wird und zu sehen ist.

Er leitete das AAWSAP-Pentagon-Programm, das vor 20 Jahren auch schon die Skinwalker Ranch untersuchte – und später leitete ATIP im Pentagon.

Er war Vorgesetzter von David Grusch.

Und er hat öffentlich gesagt, nicht-menschliche Fahrzeuge und nicht-menschliche Wesen gesehen zu haben.

Jetzt kommt sein Buch.

„Out of the Shadows: Revealing the Truth about Non-Human Intelligent Life“ erscheint am 13. Oktober 2026 bei Harper Collins.

Der Klappentext beschreibt über 16 Jahre Untersuchungen von UAP-Eindringungen über Atomwaffenstandorten.

Eine 80-jährige Vertuschung.

Und Erfahrungen als Experiencer – inklusive des sogenannten Hitchhiker-Phänomens, das er mit nach Hause brachte und das seine Familie belastete.

Was er enthüllen darf, entscheidet das Pentagon.

Es prüft vorab, was veröffentlicht werden darf – so wie bei Elizondo und Grusch.

Alles wird nicht drin stehen. Aber Stratton ist näher dran als die meisten.

UFO–TV – Barack Obama besuchte überraschend das Set von Steven Spielbergs Film „Disclosure Day“

Barack Obama war am Set von „Disclosure Day“.

Spielberg war geehrt. Obama sagte, es sei sein erster Filmset-Besuch überhaupt – obwohl seine Tochter Filmemacherin ist.

Ob Obama Spielberg Insider-Wissen aus seiner Amtszeit weitergab, bleibt offen.

Was steckt dahinter? Drei Lesarten.

Erstens: Zufall – zwei alte Bekannte, Obama hatte Zeit.

Zweitens: Absicht – Obama bestätigte Spielberg, was er als Präsident über das Thema wusste, und half dem Film dadurch größer zu werden.

Drittens: reines Kalkül – Geld, Aufmerksamkeit, Ablenkung vom echten Disclosure.

Harald Havas tippt auf irgendwo zwischen Zufall und bewusster Zusammenarbeit.

Was den Film selbst betrifft: Die Aliens sind nicht die Bösen.

Die Menschen sind es.

Eine fiktive Institution namens „Legacy Program“ besitzt 80 Jahre Daten – Sichtungen, Begegnungen, Videos.

Schauspieler, Drehbuchautor, Kameramann – viele sagen nach der Recherche dasselbe: Sie glauben, dass etwas Wahres dahintersteckt.

UFO–TV – Amnestie für UFO-Whistleblower: Vertrauter Trumps fordert 60-Tage-Fenster

Stephen Miller – einer der engsten Vertrauten Trumps – wandte sich persönlich an Eric Burlison.

Das Thema: Amnestie für Mitarbeiter des Legacy-Programms

Ein 60-Tage-Fenster, in dem sich Mitarbeiter geheimer Legacy-Programme straffrei melden können.

Menschen, die seit Jahrzehnten schweigen mussten.

Die Gespräche über Disclosure laufen mittlerweile auch mit dem Vatikan.

Aus Brasilien kommt derweil eine ungewöhnliche Bestätigung.

Aldo Rebelo, ehemaliger Verteidigungsminister und aktueller Präsidentschaftskandidat, erklärte öffentlich:

Die Vorgänge in Varginha 1996 und Colares in den 1970ern waren real.

In Colares tauchten UFOs aus dem Wasser auf, schossen Energiestrahlen ab und hinterließen am Körper Verletzungen.

Es gab Tote und das Militär war vor Ort.

In China sagt der UFO-Forscher Zhang Nan, dass die Objekte in den Pentagon-Videos mit 600 g beschleunigen.

China betreibt intensive SETI-Forschung mit großen Radioteleskopen – und betont öffentlich: Die Objekte stammen nicht von ihnen.

GreWi – David Grusch kündigt „mehr als schockierende“ Enthüllungen für den 9. Juni an

Zwei Termine. Beide in Washington. Beide im Juni.

Am 9. Juni spricht David Grusch auf den Stufen des Kapitols – ein Ort mit starker symbolischer Bedeutung für nationale Appelle.

Er kündigt konkrete Hinweise auf nicht-menschliche Intelligenz an, denen er in geheimen Programmen begegnet sei.

Neben ihm: parteiübergreifend besetzte Kongressabgeordnete. Moderiert von Leslie Kean und James Fox.

Grusch bringt es selbst auf den Punkt: „Präsident Trump hat jetzt eine historische Gelegenheit.“

Am 25. Juni findet dann das „Disclosure Forum 2026″ im Kennedy Caucus Room statt – organisiert von der Disclosure Foundation.

Panels behandeln alles von Whistleblower-Recht bis zu gesellschaftlichen und religiösen Folgen möglicher Enthüllungen.

James Fox formuliert es direkt: Weitere Offenlegungen könnten „den Lauf der Geschichte verändern.“

Ob das stimmt, entscheidet sich vielleicht noch in diesem Sommer.

UFO–TV – Zwei Termine im Juni 2026 – Beide könnten historisch werden!

Am 9. Juni stehen David Grusch und weitere Whistleblower auf den Stufen des Kapitols.

Moderiert wird die Konferenz von Leslie Kean – Mitautorin des Artikels, der 2017 alles ins Rollen brachte.

Die Botschaft: Trump soll echte Akten freigeben. Nicht die bisher bekannten. Solche, die nicht-menschliche Technologie belegen.

Noch größer wird es am 25. Juni. Im Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem Watergate verhandelt wurde – versammeln sich Abgeordnete, Senatoren beider Parteien und Wissenschaftler. Alle großen US-Sender haben bereits zugesagt.

Zwei Termine. Beide könnten historisch werden.

Parallel dazu berichten Bell und Ross Coulthart, dass sie vom Weißen Haus kontaktiert wurden – zur Frage, wie man die Öffentlichkeit auf eine mögliche Enthüllung vorbereitet. Börsen, Kirchen, Gläubige.

Jeremy Corbells Empfehlung ans Weiße Haus ist klar: Gebt zu, dass die Phänomene existieren. Dass ihr sie verheimlicht habt. Und warum.

Roland M. Horn – Steven Greer kritisiert die Dämonisierung des UFO-Phänomens, es sei politisch motiviert

Steven Greer widerspricht.

JD Vance hatte gesagt: Außerirdische seien Dämonen.

Greer hält das für gefährlich.

Jacques Vallee sagt, wer die Daten prüfe, könne zu diesem Schluss kommen.

In der Benny Johnson Show sagte Dr. Steven Greer: Solche Aussagen seien nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Sie schüren religiösen Extremismus rund um ein Thema, das nüchterne Analyse braucht.

Sein Vorwurf: Hardliner-Fraktionen in den Geheimdiensten verbreiten gezielt religiöse Extremnarrative über das UFO-Phänomen.

Ziel sei Angst, nicht Aufklärung.

Greer nennt das „interstellaren Rassismus“: Wesen werden verurteilt, bevor man sie kennt.

UFO–TV – Druck auf Gatekeeper: Trump & Burlison fordern vom MITRE deren UAP-Akten zu bekommen

Eric Burlison macht jetzt Druck auf MITRE – eine halbstaatliche Forschungseinrichtung, die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitet.

Der Vorwurf: MITRE hat auf Anfragen zu UAP-Akten nicht oder unzureichend reagiert.

Burlison fordert öffentlich:

Alle Aufzeichnungen zu UAPs, geborgenen Materialien, Reverse-Engineering und geheimen Programmen müssen gesichert, nicht vernichtet und an das Nationalarchiv übermittelt werden.

Mit konkreten Fristen.

Und einem verantwortlichen Beamten, der dafür haftet.

Gleichzeitig ruft er Whistleblower innerhalb von MITRE auf, sich über geschützte Kanäle zu melden.

LPIndie – UFO-Akten Infrarot-Video: Kreisrundes Objekt fliegt in eine Wolke

Ein schwarzes, rundes Objekt fliegt in eine Wolke hinein.

Und kommt auf der anderen Seite wieder heraus.

Das Video gehört laut Kommentaren zu den interessantesten der letzten Pentagon-Tranche.

Es ist eine Infrarotaufnahme.

Das Objekt erscheint darin schwarz – also kalt.

Es strahlt kaum Infrarotwärme aus und reflektiert sie auch nicht.

PIndie sieht darin einen möglichen Hinweis auf ein aktives Abschirmsystem – eines, das elektromagnetische Wellen aller Art absorbiert oder ablenkt.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

youtube
Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

UFO–TV – Die CIA öffnet ihre Akten – und der Luftraum ist nicht sicher

Die zweite Tranche ist da.

222 Files.

Erstmals dabei: CIA-Dokumente und Material vom Energieministerium.

Wer einen großen Knall erwartet, wird enttäuscht sein.

Disclosure verläuft nicht revolutionär, sondern evolutionär – wie die Bürgerrechtsbewegung, wie die schrittweise Legalisierung von Ehe oder Marihuana.

Jeder Teilschritt baut auf dem vorherigen auf.

2016 bestritt noch jede Behörde jedes Interesse.

2017 kamen die ersten bestätigten Navy-Videos.

2023 sprach Grusch vor dem Kongress über geborgene Fahrzeuge und biologisches Material.

Heute gibt es CIA-Files.

Was die neue Tranche enthält:

1. Eine eidesstattliche Aussage über einen Orb-Luftkampf.

2. Ein U-Boot, das von Orbs umschwirrt wurde.

3. Und ein Jellyfish-UAP über einer Atomanlage – bestätigt durch ein Energieministerium-Dokument. Das ist neu.

Ein Beweis braucht keine Smoking Gun.

Was sich seit 2016 aufgeschichtet hat, würde in jedem anderen Kontext als Beweis gelten.

ALIEN.DE