GreWi – David Grusch kündigt „mehr als schockierende“ Enthüllungen für den 9. Juni an

Zwei Termine. Beide in Washington. Beide im Juni.

Am 9. Juni spricht David Grusch auf den Stufen des Kapitols – ein Ort mit starker symbolischer Bedeutung für nationale Appelle.

Er kündigt konkrete Hinweise auf nicht-menschliche Intelligenz an, denen er in geheimen Programmen begegnet sei.

Neben ihm: parteiübergreifend besetzte Kongressabgeordnete. Moderiert von Leslie Kean und James Fox.

Grusch bringt es selbst auf den Punkt: „Präsident Trump hat jetzt eine historische Gelegenheit.“

Am 25. Juni findet dann das „Disclosure Forum 2026″ im Kennedy Caucus Room statt – organisiert von der Disclosure Foundation.

Panels behandeln alles von Whistleblower-Recht bis zu gesellschaftlichen und religiösen Folgen möglicher Enthüllungen.

James Fox formuliert es direkt: Weitere Offenlegungen könnten „den Lauf der Geschichte verändern.“

Ob das stimmt, entscheidet sich vielleicht noch in diesem Sommer.

UFO–TV – Zwei Termine im Juni 2026 – Beide könnten historisch werden!

Am 9. Juni stehen David Grusch und weitere Whistleblower auf den Stufen des Kapitols.

Moderiert wird die Konferenz von Leslie Kean – Mitautorin des Artikels, der 2017 alles ins Rollen brachte.

Die Botschaft: Trump soll echte Akten freigeben. Nicht die bisher bekannten. Solche, die nicht-menschliche Technologie belegen.

Noch größer wird es am 25. Juni. Im Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem Watergate verhandelt wurde – versammeln sich Abgeordnete, Senatoren beider Parteien und Wissenschaftler. Alle großen US-Sender haben bereits zugesagt.

Zwei Termine. Beide könnten historisch werden.

Parallel dazu berichten Bell und Ross Coulthart, dass sie vom Weißen Haus kontaktiert wurden – zur Frage, wie man die Öffentlichkeit auf eine mögliche Enthüllung vorbereitet. Börsen, Kirchen, Gläubige.

Jeremy Corbells Empfehlung ans Weiße Haus ist klar: Gebt zu, dass die Phänomene existieren. Dass ihr sie verheimlicht habt. Und warum.

Roland M. Horn – Steven Greer kritisiert die Dämonisierung des UFO-Phänomens, es sei politisch motiviert

Steven Greer widerspricht.

JD Vance hatte gesagt: Außerirdische seien Dämonen.

Greer hält das für gefährlich.

Jacques Vallee sagt, wer die Daten prüfe, könne zu diesem Schluss kommen.

In der Benny Johnson Show sagte Dr. Steven Greer: Solche Aussagen seien nicht nur falsch, sondern gefährlich.

Sie schüren religiösen Extremismus rund um ein Thema, das nüchterne Analyse braucht.

Sein Vorwurf: Hardliner-Fraktionen in den Geheimdiensten verbreiten gezielt religiöse Extremnarrative über das UFO-Phänomen.

Ziel sei Angst, nicht Aufklärung.

Greer nennt das „interstellaren Rassismus“: Wesen werden verurteilt, bevor man sie kennt.

UFO–TV – Druck auf Gatekeeper: Trump & Burlison fordern vom MITRE deren UAP-Akten zu bekommen

Eric Burlison macht jetzt Druck auf MITRE – eine halbstaatliche Forschungseinrichtung, die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitet.

Der Vorwurf: MITRE hat auf Anfragen zu UAP-Akten nicht oder unzureichend reagiert.

Burlison fordert öffentlich:

Alle Aufzeichnungen zu UAPs, geborgenen Materialien, Reverse-Engineering und geheimen Programmen müssen gesichert, nicht vernichtet und an das Nationalarchiv übermittelt werden.

Mit konkreten Fristen.

Und einem verantwortlichen Beamten, der dafür haftet.

Gleichzeitig ruft er Whistleblower innerhalb von MITRE auf, sich über geschützte Kanäle zu melden.

LPIndie – UFO-Akten Infrarot-Video: Kreisrundes Objekt fliegt in eine Wolke

Ein schwarzes, rundes Objekt fliegt in eine Wolke hinein.

Und kommt auf der anderen Seite wieder heraus.

Das Video gehört laut Kommentaren zu den interessantesten der letzten Pentagon-Tranche.

Es ist eine Infrarotaufnahme.

Das Objekt erscheint darin schwarz – also kalt.

Es strahlt kaum Infrarotwärme aus und reflektiert sie auch nicht.

PIndie sieht darin einen möglichen Hinweis auf ein aktives Abschirmsystem – eines, das elektromagnetische Wellen aller Art absorbiert oder ablenkt.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

youtube
Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

UFO–TV – Die CIA öffnet ihre Akten – und der Luftraum ist nicht sicher

Die zweite Tranche ist da.

222 Files.

Erstmals dabei: CIA-Dokumente und Material vom Energieministerium.

Wer einen großen Knall erwartet, wird enttäuscht sein.

Disclosure verläuft nicht revolutionär, sondern evolutionär – wie die Bürgerrechtsbewegung, wie die schrittweise Legalisierung von Ehe oder Marihuana.

Jeder Teilschritt baut auf dem vorherigen auf.

2016 bestritt noch jede Behörde jedes Interesse.

2017 kamen die ersten bestätigten Navy-Videos.

2023 sprach Grusch vor dem Kongress über geborgene Fahrzeuge und biologisches Material.

Heute gibt es CIA-Files.

Was die neue Tranche enthält:

1. Eine eidesstattliche Aussage über einen Orb-Luftkampf.

2. Ein U-Boot, das von Orbs umschwirrt wurde.

3. Und ein Jellyfish-UAP über einer Atomanlage – bestätigt durch ein Energieministerium-Dokument. Das ist neu.

Ein Beweis braucht keine Smoking Gun.

Was sich seit 2016 aufgeschichtet hat, würde in jedem anderen Kontext als Beweis gelten.

PSO – 2te Tranche mit 57 Videos und einem Bericht über eine orange Kugel, die sich teilte

Die zweite Tranche der Trump-UFO-Akten ist da.

70,1 MB Dokumente. 5,6 GB Videomaterial. 57 Clips.

Der bemerkenswerteste Bericht stammt von einem hochrangigen ODNI-Mitarbeiter.

Auf einem Testgelände im Westen der USA näherte sich ein Objekt seinem Hubschrauber bis auf drei Meter.

Es teilte sich in zwei große orangefarbene Kugeln mit hellem Zentrum.

Die Kugeln reagierten auf den Hubschrauber, tauchten später bei 7.000 Metern wieder auf – direkt neben aufgestiegenen Kampfjets, deren Manöver sie spiegelten.

Das Ereignis dauerte eine Stunde. Fotos gibt es keine.

Dazu kommen 116 Seiten über die Sandia-Militärbasis in New Mexico – 209 gemeldete Fälle zwischen 1948 und 1950.

Grüne Kugeln, metallische Scheiben, feuerballartige Objekte.

Immer wieder. In der Nähe einer nuklearen Einrichtung.

Die Tranche enthält außerdem Pilotenaufnahmen über dem Iran und Syrien, Objekte die ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen.

Roland M. Horn – FBI-Akten: 1,20 Meter große Wesen aus UFOs in den 1960ern

Aus den neu freigegebenen FBI-Akten taucht ein Detail auf, das bisher kaum Beachtung fand.

Zeugenberichte aus den 1960er Jahren beschreiben Besatzungsmitglieder, die von gelandeten Objekten ausstiegen.

Sie wurden als etwa 1,05 bis 1,20 Meter groß beschrieben, bekleidet mit etwas, das wie Raumanzüge und Helme aussah.

1965 war laut den Dokumenten das Jahr mit den meisten gemeldeten Sichtungen weltweit.

Ein Großteil der Berichte stammt aus der Nähe von Atom- und Raketenforschungsanlagen.

Geborgene Trümmer zeigten Magnesiumlegierungen und ein unbekanntes Metall mit mikroskopisch kleinen Kügelchen – sowie Spuren von Mikrometeoriteneinschlägen.

Tim Burchett kommentierte die Veröffentlichung knapp:

„Der erste Tropfen wird gewaltig sein – aber im Vergleich zu dem, was noch kommt, ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

Faith.Science – Die USA geben UFO-Daten frei! Wie kam es dazu? Eine Chronologie.

Das Thema UAP hat sich nicht über Nacht verändert.

2008 finanzierte der US-Senat heimlich ein Programm namens AATIP – 22 Millionen Dollar, fünf Jahre, zuständig für die Einschätzung von UAPs als mögliche Sicherheitsbedrohung. Die Öffentlichkeit wusste davon nichts.

2017 änderte sich das. Die New York Times enthüllte das Programm. Gleichzeitig gründete Tom DeLonge – ehemaliger Sänger von Blink-182 – die To The Stars Academy. Ihre Gründungsmitglieder kamen aus CIA, Militär und Geheimdienst. Ziel: das Thema aus der Schmuddelecke holen.

2021 legte der Geheimdienst-Direktor einen ersten unklassifizierten Bericht vor. 144 Sichtungen. Viele davon mit Manövern, für die es keine Erklärung gab – Stillstand in der Luft, abrupte Richtungswechsel, keine sichtbaren Antriebe.

2022 wurde der UAP-Begriff neu definiert. Nicht mehr nur Luft. Auch Wasser, Land und Weltraum. Gleichzeitig trat ein Whistleblower-Schutzgesetz in Kraft – erstmals durften Insider über geborgenes Material, Reverse Engineering und nicht-menschliche Technologien sprechen, ohne Konsequenzen zu fürchten.

2024 stimmte sogar das EU-Parlament ab – für ein europaweites UAP-Meldesystem.

Die erste Tranche der Pentagon-Dokumente kam im Mai 2026. Was jetzt freigegeben wird, ist das Ergebnis von fast zwanzig Jahren institutionellem Druck.

UFO–TV – Die Disclosure Foundation organisiert ein großes Forum im US-Senat

In Washington findet das Disclosure Forum 2026 statt.

Es ist die bisher größte öffentliche Veranstaltung dieser Art.

Organisiert wird es von der Disclosure Foundation – einer Non-Profit-Organisation, die 2023 gegründet wurde.

Ihr Vorstand liest sich wie ein Who’s Who der Disclosure-Bewegung:

– Christopher Mellon,

– Avi Loeb,

– Timothy Gallaudet,

– Harold Puthoff

– und andere.

Bestätigte Sprecher sind unter anderem:

– Senatorin Kirsten Gillibrand,

– Senator Mike Rounds und

– Kongressabgeordneter Eric Burlison.

Themen: Transparenz, nationale Sicherheit, Whistleblower-Schutz, wissenschaftliche und religiöse Implikationen.

Die Foundation hat zuletzt einen konkreten Erfolg vorzuweisen.

Per FOIA-Berufungsverfahren wurden erstmals 334 Seiten streng geheimer NSA-UFO-Akten freigegeben.

Die Dokumente stammen aus den 1960er und 1970er Jahren.

Sie beschreiben geräuschlose Objekte mit weißblauem Licht, vertikale Bewegungen und Abfangversuche durch Militärjets.

Viele Passagen tragen die Kennzeichnung „Top Secret Umbra“ – eine Stufe, die besonders sensible Quellen und Methoden schützt.

Die stärksten Schwärzungen betreffen genau jene Abschnitte, die ungewöhnliche Flugmanöver und militärische Reaktionen beschreiben.

Parallel dazu: Neil deGrasse Tyson hat eine Kehrtwende vollzogen.

Der langjährige Skeptiker spricht nun offen über das Thema – und hat ein Buch darüber geschrieben, wie man sich bei einer Alien-Landung verhalten sollte.

Und in Frankreich hat das Parlament eine Kommission eingesetzt, die sich mit der staatlichen französischen UFO-Forschungsstelle befassen soll.

Roland M. Horn – Pastoren berichten von reptilienartigen Wesen

Pastoren berichten, dass Regierungsvertreter sie vorab über kommende UFO-Akten informiert haben.

Dabei sei von reptilienartigen Wesen, nicht-menschlichen Materialien und Raumschiffen die Rede gewesen.

JD Vance sagte dazu: „Ich glaube nicht, dass es Außerirdische sind. Ich glaube, es sind Dämonen.“

Anna Paulina Luna ruft stattdessen dazu auf, das Buch Henoch zu lesen.

Sie spricht von interdimensionalen Wächtern und behauptet, Belege für vorchristliche, nicht von Menschen gebaute Fluggeräte gesehen zu haben.

US-Kongress nimmt UFOs endlich ernst

UFOs sind kein Randthema für Spinner.

Dann kam Dezember 2017.

Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des geheimen Pentagon-Programms AATIP, trat öffentlich auf.

Er sagte nicht: „Ich glaube, da ist etwas.“

Er sagte: Das Programm existierte.

Die Objekte sind real.

Ich hatte drei Videos.

Das war der Moment, an dem aus einem Randthema ein politisches Thema wurde.

ALIEN.DE