Roland M. Horn – Tonbandaufnahme von 1952: Was Luftwaffen-Offiziere über Washingtons UFO-Welle wirklich sprachen

Im Juli 1952 kam es über Washington D.C. zu einer Serie ungeklärter Sichtungen von Piloten, Radaroperatoren und zivilen Zeugen.

Die offizielle Erklärung: atmosphärische Bedingungen.

Jetzt behauptet Abgeordneter Eric Burlison, dass damals auch intern in der Luftwaffe darüber gesprochen wurde – und dass dieses Gespräch auf Tonband existiert.

Das MIT Lincoln Laboratory soll die Aufnahme besitzen.

Burlison gab auf dem Disclosure Forum 2026 bekannt, dass die Veröffentlichung kurz bevorsteht.

Sein Druck habe das bewirkt.

Jordan Flowers, Geschäftsführer der Disclosure Foundation, beschreibt seinen Ansatz knapp: „Er fragt nicht mehr höflich.“

ExoMagazinTV – Frankreichs Nationalversammlung hat am 29. Juni 2026 erstmals über UAP-Fälle gesprochen

Am 29. Juni 2026 tagte die französische Nationalversammlung zu UAP – offiziell, sachlich, ohne Entschuldigung.

Dreizehn Experten aus Militär, Wissenschaft und Journalismus sprachen über ein Thema, das Frankreich schon länger ernst nimmt als die meisten anderen Staaten.

Das GEIPAN, die staatliche UAP-Ermittlungsbehörde, existiert seit 1977.

80 bis 100 Fälle werden dort jährlich ausgewertet.

2 bis 3 Prozent bleiben nach gründlicher Analyse ungeklärt.

Besonders rätselhaft: Eine Baumrinden-Analyse zeigte Bestrahlungswerte von 600 Megawatt – Kernkraftwerk-Leistung.

Mach dich schlau – David Grusch nennt erstmals konkrete Formen geborgener UFO-Objekte

Im Interview mit Journalistin Leslie Kean nannte Grusch zum ersten Mal UFO-Formen: linsenförmige Scheiben, Halbmonde, Boomerangs.

Er sagte, diese Fotos von realen Bergungsorten hätten sein Weltbild dauerhaft verändert – und das Pentagon werde sie irgendwann veröffentlichen.

Der ehemalige Chef von Lockheed Skunk Works Ben Rich – der geheimsten Entwicklungsabteilung der US-Luftfahrt – schrieb in privaten Briefen, die erst nach seinem Tod auftauchten:

Es gibt menschengemachte UFOs. Und es gibt die anderen..

Der Zugriff auf diese Geräte besteht seit Jahrzehnten.

Die vierte Tranche UAP-Akten wird jetzt erwartet.

Keine unscharfen Videos diesmal – sondern möglicherweise Belege für Reverse-Engineering und biologische Funde.

Am Rande: Kurz vor dem Erdbeben in Venezuela am 23. Juni filmten Zeugen leuchtende Objekte und – auf einem anderen Video – Laserstrahlen kurz über dem Boden, unmittelbar vor dem Beben.

Ob echt, bleibt ungeklärt.

Mach dich schlau – Sarah Gamm im Disclosure Forum: Infiltration statt Sichtungen

UFO-Sichtungen sind längst nicht mehr das seltsamste, was in Washington besprochen wird.

Das neue Wort, das die Runde macht, lautet Infiltration – nichtmenschliche Wesen, die bereits unter Menschen leben.

Beim „Disclosure Forum“ trat Sarah Gamm ans Mikrofon.

Sie arbeitete als Analystin für die UAP Task Force.

Ihre Aussage: Sie sei in der Öffentlichkeit zwei Wesen begegnet, die menschlich genug wirkten, um unerkannt zu bleiben. Das Merkmal, das die Tarnung verriet, waren die Augen.

James Fox berichtet unterdessen, David Grusch habe interne Beweise gesehen – noch unveröffentlicht, nach seiner Einschätzung sprachlos machend.

Grusch selbst hat angekündigt, sich bald öffentlich dazu zu äußern.

🇬🇧 NewsNation – UAP-Disclosure in Washington: Vom „Ob“ zum „Wie“ – Ross Coulthart über den nächsten Schritt

Das „UAP Disclosure Forum“ findet in wenigen Tagen in Washington DC statt und gilt als bisher größtes Event dieser Art auf dem Capitol Hill.

Ziel des Forums ist es, nicht mehr nur die Frage „Sind UAP real?“ zu diskutieren, sondern konkrete Schritte für einen Disclosure-Plan zu entwickeln.

Die zentrale Frage hat sich also verschoben: Nicht mehr „Gibt es etwas?“ – das gilt als gesichert. Sondern: „Wie wird offengelegt – und was bedeutet das für die Gesellschaft?“

Das Forum wird von der gemeinnützigen „Disclosure Foundation“ organisiert und bringt Denker, Kongressmitglieder und Experten zusammen.

Teilnehmer und Redner umfassen u. a. Senator Mike Rounds und Senatorin Kirsten Gillibrand – ein Zeichen für den überparteilichen Charakter des Vorhabens.

GreWi – Neue UFO-Koordinierungsstelle: US-Regierung bündelt UAP-Daten unter einem Dach

Hinter Avi Loeb steht eine größere Struktur.

Avi Loebs Wissenschaftsrat ist Teil eines neu geschaffenen „UAP Governance Boards“ – eingerichtet von ODNI, FBI und dem US-Kriegsministerium.

Erstmals zusammengetreten am 15. Juni 2025.

Das Board hat drei Kernaufgaben:

1. Daten behördenübergreifend erfassen und auswerten,

2. die Arbeit von AARO unterstützen – und

3. die Freigabe klassifizierter UAP-Dokumente koordinieren.

Militär, Nachrichtendienste, Strafverfolger und externe Wissenschaftler arbeiten dabei erstmals in einer formalisierten Struktur zusammen.

Roland M. Horn – Kartoffelförmiges Objekt über Fort Carson und das CIA-Geständnis zu Projekt Blue Book

Der neue AARO-Bericht vom 5. Juni 2026, unterzeichnet von Behördenleiter Dr. Jon Kosloski, listet 40 Phänomene, die ungeklärt bleiben.

Darunter ein Vorfall aus Colorado Springs, 2022.

Fünf Soldaten vom Fort Carson beobachteten bei strahlendem Sonnenschein nahe Cheyenne Mountain ein kartoffelförmiges Objekt.

Seine Oberfläche bewegte sich – wie Fischschuppen.

Es warf keinen Schatten.

Als die Soldaten kurz wegschauten, war es verschwunden.

Und dann ist da noch ein CIA-Dokument: Projekt Blue Book gab bewusst falsche Antworten – um die Existenz herkömmlicher Militärischer Programme geheim zu halten.

Wie viele angeblich UFO-Sichtungen aus dieser Zeit auf Projekt Blue Book zurückgehen, bleibt offen.

Mach dich schlau – Dritte UAP-Tranche: Apollo-16-Mitschnitt mit der Frage, ob das eine Mondbasis sei

54 Jahre lang war der Mitschnitt unter Verschluss.

In der internen NASA-Nachbesprechung der Apollo-16-Mission von 1972 sprechen Wissenschaftler über eine Anomalie auf der Mondrückseite – ein „großes Loch“ beim Krater Van de Graaff, das keine bekannte Erklärung hat.

Jemand im Raum sagt: „Es könnte eine außerirdische Sternenbasis sein.“

Das Dokument soll Teil der dritten UAP-Tranche sein.

Aus derselben Tranche stammt ein CIA-Memo: Eine Botschaft aus dem Weltall wurde empfangen.

Die Akten wurden vernichtet. Dr. Leon Davidson, ehemaliger Manhattan-Projekt-Chemiker, erfuhr davon durch CIA-Agenten – aber zu spät.

Dann äußerte sich Avi Loeb erstmals als Leiter des neuen UAP Science Councils.

Er sprach Von-Neumann-Sonden – selbstreplizierende, autonome Systeme – und sagte, hochentwickelte Zivilisationen würden vermutlich synthetische Biologie bevorzugen.

Dann der Satz, der für Diskussionen sorgt: „Ich gestehe, dass ich täglich mit intelligenten, sich selbst replizierenden Sonden interagiere. Sie werden Menschen genannt.“

Manche lesen darin eine nüchterne Wissenschaftsmetapher.

Andere eine direkte Anspielung auf die Anunnaki-Überlieferungen der Sumerer – und die Frage, wer den Menschen eigentlich erschaffen hat.

PSO – Weißes Haus beruft UAP Science Council: Avi Loeb leitet Expertenrat

Avi Loeb von der Harvard University leitet den wissenschaftlichen Beirat für UAP-Phänomene.

Auffällig ist die Berufung von Dr. Michael Shermer.

Er ist Gründer des Skeptic Magazine und bekannt dafür, schnelle Offenlegungen öffentlich abzulehnen.

Loeb hat ihn bewusst einbezogen.

Der Rat hat keinen Ermittlungsstatus.

Er kann keine Vorladungen aussprechen und hat keine rechtliche Handhabe.

Er berät nur – und soll direkten Zugriff auf hochwertige Sensordaten erhalten.

Das Team ist breit mit 12 Mitgliedern aufgestellt, darunter sind auch:

– Gary Nolan von der Stanford University für Materialwissenschaften,

– ein ehemaliger Rear Admiral für Ozeanografie,

– eine Psychologin für die gesellschaftlichen Folgen einer möglichen Offenlegung.

Mach dich schlau – Grusch hatte Fotos von geborgenen UFOs gesehen

Er beschreibt Scheiben, halbmondförmige Fluggeräte, bumerangförmige Strukturen.

Einige sollen abgestürzt, andere gelandet sein.

Die Bilder hätten sein Weltbild verändert.

Er hofft auf baldige Freigabe.

Jet-Pilot David Fravor wurde direkt: Die Regierung solle Roswell zeigen. 1947 bis heute – 79 Jahre. Nationale Sicherheit dürfe kein dauerhafter Vorwand sein.

Ein Memo des Chefs der Marineoperationen von 1948 zeigt, dass die Frage intern längst gestellt wurde.

Es spricht von einer „Pandemie der fliegenden Untertassen“ und bat die Luftwaffe um Hilfe.

Steven Spielbergs Film „Disclosure Day“ wird als teilweise authentische Blaupause der realen Vertuschung gesehen, jedoch nur mit halber Wahrheit.

Der Film zeigt laut Analyse nur das, was der Mainstream akzeptieren kann.

CIA und FBI hätten über Jahrzehnte massiven Einfluss auf Hollywood genommen (über 2500 Produktionen beeinflusst, Akte 810310), um das Narrativ zu steuern und die tiefere Realität zu verschleiern.

Die im Film dargestellten „kleinen grauen“ Wesen werden als rein biologische Außerirdische aus dem Weltraum mit technischen Fähigkeiten (Telepathie, Unsichtbarkeit) gezeigt.

Aber die tatsächliche Realität sei interdimensional, die Fähigkeiten psychisch/spirituell und nicht reverse-engineerbar.

GreWi – Avi Loeb leitet wissenschaftlichen UFO-Rat des Weißen Hauses

Das Weiße Haus hat gehandelt.

Die Akten liegen vor. Die Antworten nicht.

Deshalb gibt es jetzt einen Rat.

Das Weiße Haus hat Avi Loeb – Harvard-Astrophysiker und Leiter des Galileo-Projekts – damit beauftragt, einen „UAP Science Advisory Council“ zusammenzustellen.

Der Rat besteht aus Spezialisten für KI-gestützte Datenanalyse, Instrumentierung, numerische Analyse und Psychologie.

Loebs Botschaft ist klar: Bessere Daten zuerst, Schlussfolgerungen danach.

Entweder handelt es sich um eine ernste Bedrohung der nationalen Sicherheit – oder um die größte wissenschaftliche Entdeckung der Geschichte.

Beides rechtfertige höchste Priorität.

Eine offizielle Bestätigung durch das Weiße Haus stand bis Redaktionsschluss noch aus.

🇬🇧 Newsnation – Ross Coulthart befürchtet: Neuer „UFO-Rat“ um Avi Loeb wird zweites „Project Blue Book“

Beauftragt durch den US-Regierungsapparat soll Avi Loeb einen UFO-Rat leiten, das das UAP Phänomen erklären soll.

Zu diesem wissenschaftlichen UFO-Rat sagt Coulthart, dass dessen Erfolg davon abhänge, ob der Rat echte Befugnisse (z. B. Vorladerecht) erhalte.

Ohne diese bestehe die Gefahr, dass es wie das alte „Project Blue Book“ werde, bei dem die Regierung die Öffentlichkeit systematisch belog.

Ross Coulthart sagt es direkt: Pentagon und Geheimdienste tun so, als wüssten sie nichts.

Dabei kennen Teile des Apparats – und private Luftfahrtkonzerne – die Antworten seit langem.

Ross Coulthart beschreibt in NewsNation eine gezielte Doppelstrategie: Nach außen Beruhigung, nach innen ernsthafte Ermittlungen.

Die dritte Aktenfreigabe des Pentagons macht das schwerer zu leugnen.

FBI-Mitarbeiter schildern darin erstmals persönliche Orb-Sichtungen.

Objekte, die bis vor Kurzem noch als Drohnen galten, werden jetzt offiziell als nicht klassifizierbar geführt.

Faith.Science – Freigegebene DIA-Dokument enthält Fragen zur Raumzeit, Wurmlöcher & Portalen

2009 beauftragte die Defense Intelligence Agency Forscher mit einer ungewöhnlichen Frage.

Nicht: Sind UAPs real? Sondern: Welche Physik steckt dahinter – falls sie es sind?

Das Ergebnis ist ein freigegebenes DIA-Dokument: „Traversable Wormholes, Stargates, and Negative Energy.“

Offiziell datiert auf den 6. April 2010 entstand während des AAWSAP-Programms.

Ein Wurmloch ist eine Abkürzung durch die Raumzeit.

Kein verbessertes Triebwerk – sondern zwei weit entfernte Punkte, die direkt übereinandergelegt werden.

100.000 Lichtjahre Milchstraße: plötzlich egal.

Das technische Problem ist bekannt.

Jedes passierbare Wurmloch kollabiert ohne exotische Materie – Energie mit negativer Dichte, die den Raum nach außen drückt statt nach innen.

Kip Thorne, Nobelpreisträger und Mitautor der physikalischen Grundlagen hinter dem Film „Interstellar“, sagt:

Die Gleichungen erlauben Wurmlöcher / Portale.

Kleine Mengen negativer Energie existieren bereits.

Das DIA-Dokument schließt mit der Frage, ob größere Mengen negativer Energie je kontrollierbar herstellbar sein wird.

Die Frage bleibt unbeantwortet.

GreWi – Neue UFO-Akten der US-Regierung: Dritte Tranche bringt wenig Neues

Außerirdische Beweise? Wieder keine.

John Greenewald schreibt auf X, die Veröffentlichungen wirkten „wie eine Inszenierung“ – mit unklarem Zweck.

Das Neue hält sich in Grenzen.

Die meisten CIA-Dokumente waren schon bekannt – manche sind jetzt weniger geschwärzt.

Frisch ist ein CIA-Bericht über eine scheibenförmige Sichtung über dem Flughafen Harare, Simbabwe, 2. Juli 2008.

Interessanter klingt ein AARO-Fall aus 2023: orangefarbene „Mutter-Kugeln“ setzten rote Kugeln frei – nahe einer sensiblen US-Einrichtung, über zwei Tage. Ungeklärt.

UFO–TV – Pentagon UFO-Akten Tranche 3 mit 6 neuen unspektakulären Videos

Sensation? Keine!

Sechs Videos, 72 Files.

Erstmals FBI-Material darunter – Zivilaufnahmen vom iPhone, kein Infrarot, keine Militärkameras.

Jeder Fall kommt jetzt mit PDFs: Zeugenaussagen und Analysen vom AARO.

Das ist neu.

Die Bilder: rote Orbs, Dreiecksformationen, ein helles Objekt über einem Tal.

Es gab auch alte CIA-Files mit Berichten über UFO-Forschung in Russland, England, anderswo.

Ihr eigentlicher Wert: Sie belegen, dass das Interesse der US-Behörden nie aufgehört hat.

Nur die offizielle Version der Behörden sagte etwas anderes.

Was weiter fehlt: die angeforderten 46 Videos von Luna.

Es gab keine Biologics und keinen Hinweis auf außerirdische Geräte.

Corbell und Grusch haben reagiert.

Wenn nicht mehr kommt, kommen sie selbst – mit eigenem Material, inklusive biologischer Funde.

Eine kontrollierte Enthüllung oder eine unkontrollierte. Die Wahl liegt bei der Regierung.

PSO – Trump-Freigabe: Die dritte Tranche ist da mit sechs Videos & Orb-Sichtungen

53 Dateien von CIA, FBI, NASA und Pentagon – dazu sechs Videos und drei Audioaufnahmen.

Viele Videos zeigen kugelförmige Objekte.

Manche Aufnahmen stammen von Bürgern mit iPhones.

Ein FBI-Bericht aus Juli 2025 beschreibt eine rote Kugel von etwa Basketballgröße.

Sie schwebte 7,5 Meter über dem Boden, unter einer Baumreihe.

Der Zeuge filmte mit dem Handy. Sein Ehepartner bestätigte das Objekt.

Ungewöhnlicher ist ein Bericht aus Oktober 2023 im Westen der USA.

Über mehrere Tage erschienen orangefarbene Kugeln – und erzeugten kleinere rote.

Jeweils zwei bis vier Stück, für ein bis zwei Sekunden. Mehrmals. Über mehrere Stunden.

Die Beamten stuften es als hinreichend anomal ein, um weitere Ermittlungen zu rechtfertigen.

Das älteste Dokument stammt vom 13. Dezember 1948.

Der Direktor des Nachrichtendienstes der US-Luftwaffe schrieb ans Marineministerium: Er erkenne die Zeiten einer Periode bzw. den Zyklus des Wiederauftretens fliegender Scheiben – und bat um schnelle Meldung aller Sichtungen.

UFO–TV – Israelischer Ex-General Haim Eshed erneuert Alien-Behauptungen: Galaktische Föderation, geheimes US-Abkommen, Mars-Basis

Haim Eshed leitete das israelische Weltraum-Sicherheitsprogramm von 1981 bis 2010.

Er ist Brigadegeneral und mehrfach ausgezeichnet für streng geheime Entwicklungen.

2020 sagte er: Außerirdische sind bereits hier.

Die Menschheit sei noch nicht bereit.

Sie hätten selbst darum gebeten, ihre Präsenz nicht zu verkünden.

Er behauptete außerdem: ein geheimes Abkommen zwischen den USA und Außerirdischen – Experimente auf der Erde, eine gemeinsame Basis auf dem Mars.

Dann: Schweigen.

Sechs Jahre lang kein Interview, kein öffentlicher Auftritt.

Jetzt erklärt er, warum.

In einem Gespräch mit Uri Geller berichtet Eshed: Kurz nach seinen Aussagen 2020 standen Männer in seiner Wohnung.

Unbekannte, die seine Adresse kannten, die Fragen stellten.

Seitdem spricht er nicht mehr mit der Presse.

GreWi – Vor dem Capitol Hill erwähnt David Grusch zwei Formen außerirdischen Lebens

1954 soll Präsident Eisenhower die Infrastruktur für Geheimprogramme angeordnet haben, über die diese Woche vor dem Kapitol gesprochen wurde.

Abgeordnete Moskowitz, Burlison und Burchett werfen der Bürokratie vor, nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch den Präsidenten selbst im Dunkeln zu halten.

David Grusch nennt zwei Kategorien nicht-menschlicher Lebensformen, mit denen diese Programme in Verbindung stehen sollen:

1. körperliche, zweibeinige Wesen – und

2. empfindungsfähiges plasmoides Leben.

Grusch wirft der Bürokratie vor, nicht nur die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen – sondern auch den Präsidenten selbst.

Abgeordneter Tim Burchett sieht das ähnlich.

Das Need-to-Know-Prinzip entscheidet, was Trump erfährt.

Der Demokrat Jared Moskowitz berichtet von konkretem Widerstand: Je mehr Nachfragen, desto stärker der Gegendruck.

Geheimdienstmitarbeiter hätten sogar versucht, Formulierungen aus Gesetzestexten streichen zu lassen.

Seine Schlussfolgerung ist knapp: „Hier wird etwas verborgen.“

Seine Forderung ist ebenso knapp: Wo sind die Milliarden aus dem Pentagon-Haushalt hingegangen?

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