Mach dich schlau – Extrem unscharfe Orb-Videos + MachDichSchlau glaubt einen Alien im Stern-UFO sehen zu können

Acht der 46 geheimen UAP-Videos sind jetzt teilweise öffentlich – eingebaut in Jeremy Corbells Dokumentarfilm „Sleeping Dogs“ auf Amazon Prime.

Die super unscharfen Ausschnitte zeigen Orbs in Formation, Schiffe auf See und ein großes, langes Objekt, das ohne Kielwasserspur an ihnen vorbeizieht.

Keine Telemetriedaten. Keine Höhenangaben. Keine Geschwindigkeit.

Das schockierendste Video sei noch zurückgehalten worden.

Wer es gesehen hat – Luna, Burchett, Grusch – beschreibt es als so eindeutig, dass keine Zweifel mehr möglich seien.

Hinter den Kulissen läuft ein Konflikt.

Kongressabgeordneter Tim Burchett beschreibt, wie CIA und das National Reconnaissance Office den Kongress und das Weiße Haus aktiv vom Zugang zu UFO-Material blockieren.

Seine Frage klingt rhetorisch – ist es aber nicht: „Wenn jemand sogar Trump den Zugang verweigern kann – wer hat dann die Kontrolle?“

Ausserdem: Japan hat offiziell anerkannt, dass es UFO-/UAP-Akten besitzt und beginnt, diese schrittweise freizugeben – damit zieht Japan nach den USA als zweites großes Land nach.

Und dann spekuliert MachDichSchlau sternförmige Objekt in einem Video, dass in diesem Objekt Objekt möglicherweise ein „Fenster“ oder Kraftfeld zu sehen ist, hinter dem sich ein Alien/Insasse befindet.

ExoMagazinTV – Brasiliens UFOs 🛸🇧🇷: Thiago Ticchetti fordert Senatskommission & Aktenfreigabe

Brasilien hat nicht freigegebene UFO-Akten.

Thiago Ticchetti – Präsident der brasilianischen UFO-Kommission, Regierungsberater, Autor von 13 Büchern – hat 2022 vor dem Bundessenat gesprochen.

Eine historische Sitzung, die erste ihrer Art.

Seine Forderung: eine offizielle zivil-militärische Kommission und vollständige Transparenz.

Zwei Fälle stehen im Mittelpunkt.

Die UFO-Nacht vom 19. Mai 1986:

Brasilianische Kampfjets verfolgen über mehrere Stunden bis zu 20 Objekte.

Die Objekte stoppen abrupt, warten auf die Jets.

Die Piloten sind danach sicher, die Objekte waren nicht von dieser Erde.

Der vollständige Bericht des Militärs wurde nie veröffentlicht.

Operation Prato, 1977–1978 im Staat Pará:

Bewohner werden über Monate von Strahlen getroffen.

Massenhaft Anämie.

Mindestens ein Todesfall.

Der leitende Offizier Hollanda erlebt eine Nahbegegnung auf wenige Meter – Wesen verlassen ein gelandetes Objekt und kommen auf ihn zu.

Die Mission wird sofort eingestellt.

US-Stellen übernehmen die weitere Untersuchung.

PSO – Langweilig? Nein! UAP-Akten zeigen Objekte, die nur schwer zu verstehen sind

Die ersten UAP-Akten sind veröffentlicht. Die Reaktion vieler: Enttäuschung.

Keine Alien-Fotos.

Keine dramatische Enthüllung.

Nur Radardaten, Pilotenaussagen, bürokratische Protokolle.

Genau das sei aber der Punkt, sagt PSO.

Wer auf eine Hollywood-Landung vor dem Weißen Haus wartet, hat das Prinzip nicht verstanden.

Die unscharfen Aufnahmen und trockenen Berichte sind das Fundament.

Ohne sie würde ein hochauflösendes Foto eines außerirdischen Wesens niemand glauben – der erste Kommentar wäre: KI-Fake.

Die schrittweise Freigabe folgt einer bewussten Strategie.

Historische FBI-Akten zuerst, dann Apollo-Berichte, dann moderne Sensordaten.

Das gibt der Gesellschaft Zeit, sich zu gewöhnen – vom desinteressierten Bürger bis zum langjährigen Forscher.

Was in den Akten steckt, ist für PSO alles andere als langweilig:

1) Apollo-17-Astronauten beschrieben intelligente Lichtformationen.

2) Objekte beschleunigten von null auf Mach 20 – ohne Hitzeschild.

3) Andere tauchten direkt aus dem Weltraum in Ozeane ein.

Lars A. Fischinger – Pentagon Originalaufnahmen in voller Länge der UAP-Videos

Lars A. Fischinger zeigt die Originalaufnahmen – FLIR, GIMBAL, GOFAST – in voller Länge, ungeschnitten.

Das Pentagon bestätigte: Die Videos sind echt.

Die Objekte darin beschleunigen extrem, haben keinen sichtbaren Antrieb und bewegen sich durch verschiedene Medien.

Vorsicht gilt trotzdem.

Das Gemini-7-Video von 1965, bei dem Frank Borman und Jim Lovell Objekte meldeten, ist kein klarer UAP-Beweis.

Lars sagt es direkt: wahrscheinlich kein echtes UFO-Video.

Nicht jede alte Astronautenaufnahme gehört in dieselbe Kategorie Echt oder Fake.

🇬🇧 Need to Know – Trumps UFO-Akten: Echter Durchbruch oder gezielte Ablenkung?

Die Akten sind draußen. Aber was bedeutet das wirklich?

Bryce Zabel und Richard Dolan stellen die zentrale Frage:

Ist die Freigabe ein echter Durchbruch – oder eine kontrollierte Ablenkung?

Tyler Stevens bringt die Stimmung in der Disclosure-Community auf den Punkt:

Frustration.

Viele erwarteten mehr.

Bryce Zabel und Richard Dolan beobachten, dass Regierungen das UAP-Narrativ aktiv steuern – nicht nur durch das, was sie veröffentlichen, sondern durch den Zeitpunkt, wie und die Verpackung.

ExoMagazinTV – Pentagon gibt 162 ungelöste Fälle bekannt – Robert Fleischer analysiert

Alle Fälle der 162 UAP-Akten sind ungelöst. Alle ohne Erklärung.

Zwei Fälle sind besonders bemerkenswert.

Ein griechischer Zwischenfall von 2024: Ein Kampfpilot filmt ein diamantförmiges Objekt bei 800 km/h – nur im Kurzwellen-Infrarot sichtbar, auf der normalen Kamera unsichtbar.

Und die Apollo-17-Dokumente: Astronauten beschrieben Feuerbälle mit Lichttunneln, Blitze auf der Mondoberfläche – in Transkripten, die bislang vertraulich waren.

Dazu kommen Fotos mit farbigen Objekten über grauer Mondlandschaft.

Nebula Mysticum – Die neuen Trumb-UFO-Akten – enttäuschend und unspektakulär

Es war genau das, was die meisten realistischerweise erwarten konnten.

Keine Offenbarung, keine Bombe, keine Alien-Beweise..

Mehr vom Selben – interessant für Hardcore-Fans und Forscher, aber für die breite Masse eher enttäuschend und unspektakulär.

Die Veröffentlichungen sind trotzdem grundsätzlich interessant und wert, sie sich anzuschauen.

Besonders die Apollo-17-Foto mit drei Lichtpunkten auf dem Mond.

Die Veröffentlichung war weit unter den hohen Erwartungen vieler in der Community.

Es gab keinen „Sockenhaus-Effekt“, keinen eindeutigen Beweis für außerirdisches/interdimensionales Leben.

Viele der Videos zeigen lediglich unspektakuläre Lichtpunkte (Orbs), die von Drohnen oder stationären Kameras verfolgt werden – sehr ähnlich zu bereits bekannten Veröffentlichungen.

🇬🇧 Mick West – Mick West löst das Rätsel des „UAP“ zwischen Windturbinen

Ein Objekt fliegt zwischen Windturbinen.

Es ändert anscheinend die Richtung.

Admiral Tim Gallaudet nennt es bemerkenswert und unerklärlich.

Mick West nennt es einen Ballon!

Das UAP-Video stammt von einer thermischen Kamera einer MQ-9 Reaper Drohne – stark herangezoomt, manuell nachgeführt per Joystick.

Ein Mensch hält das Objekt im Bild. Die Kamera wackelt.

Das Objekt wirkt, als würde es springen und ausweichen.

West stabilisiert das Video mit Software.

Danach fliegt es eine gerade Linie.

Die behaupteten Manöver zwischen den Turbinen?

Kein einziger Frame zeigt eine tatsächliche Verdeckung durch eine Turbine.

Das Objekt wird gelegentlich dunkler – das kommt aber von der automatischen Belichtungseinstellung der Kamera, und nicht weil das Objekt hinter der Turbine ist.

Das Objekt fliegt vor den Turbinen, nicht zwischen ihnen.

Die scheinbare Richtungsumkehr?

Eine 180°-Wende der Drohne, kombiniert mit Parallaxe.

West simuliert genau das am Computer: Drohne in 10 km Höhe, Ballon in 2,7 km, langsame Kehrtwende über 30 Sekunden.

Das Ergebnis sieht fast identisch aus.

Das Objekt manövriert nicht, nur die Drohne.

Wahrscheinlichste Erklärung also: ein Ballon!

UFO–TV – Kongressabgeordneter Eric Burlison droht, UAP-Dokumente selbst zu veröffentlichen

Die Akten sind draußen. Aber Eric Burlison reicht das nicht.

Der Kongressabgeordnete hat dem Pentagon eine Frist gesetzt.

Sollten die wesentlichen UAP-Dokumente nicht freigegeben werden, will er sie selbst veröffentlichen.

Eine parlamentarische Schutzregelung würde ihn dabei rechtlich absichern.

Es ist die bislang konkreteste Drohung aus dem Kongress.

Was die freigegebenen Akten bereits zeigen, ist trotzdem nicht ohne Substanz.

Buzz Aldrin beschrieb in einem NASA-Nachbesprechung nach Apollo 11 ein großes, eindeutiges Objekt über der Mondoberfläche – eine Aussage, die bisher nicht öffentlich war.

Die Apollo-17-Crew schilderte während des Fluges tanzende, helle Objekte vor dem Fenster.

„Sieht aus wie Feuerwerk am 4. Juli“, steht im Transkript.

Eric Burlison bekommt Unterstützung von Chuck Schumer, Demokrat und Minderheitsführer im Senat.

Chuck Schumer erklärte, er werde auch weiter Druck machen.

GreWi – UFO-Akten-Trump: Neuer Name, alte Fakten – Keine kritische Betrachtungen & Infos

Die erste Freigabe von UAP-Akten hat einen Namen: PURSUE

„Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters“.

Klingt größer als es ist.

82 der 162 veröffentlichten Akteneinheiten stammen vom FBI.

Sie waren schon vorher iöffentlich zugänglich gewesen.

Die Apollo-Fotos mit Lichtern über dem Mondhorizont?

Seit Jahrzehnten von der NASA selbst veröffentlicht.

Die Foo-Fighter-Akten aus dem Zweiten Weltkrieg?

Online in den National Archives.

Was fehlt, ist Kontext.

Keine wissenschaftliche Einordnung, keine Kommentierung.

Kein Hinweis, dass viele der „Lichter“ auf Apollo-Aufnahmen wahrscheinlich Trümmerteile oder aufgewirbelter Mondstaub sind.

Kongressabgeordneter Eric Burlison droht inzwischen, klassifizierte UFO-Videos selbst zu veröffentlichen, falls die Regierung es nicht tut.

Anna Paulina Luna fordert weiterhin die Freigabe von 46 namentlich benannten Videos – die in der ersten Tranche nicht enthalten waren.

GreWi – US-Kriegsministerium eröffentlicht die ersten UAP-Akten: 162 Aktenbestände

Die ersten UAP-Akten sind da.

Nicht auf der Seite der zuständigen Behörde AARO – sondern auf einer neuen Seite des US-Kriegsministeriums: https://war.gov/UFO/

Dahinter steckt eine direkte Anweisung Trumps an das Department of War.

Am 8. Mai 2026 wurden 162 Aktenbestände veröffentlicht.

Quellen: FBI, NASA, Außenministerium, Kriegsministerium.

Enthalten sind:

1) Zeugenberichte von Militärpiloten,

2) der französische COMETA-Report,

3) Apollo-Crew-Debriefings der Missionen 12, 13 und 17 – mit Berichten über Lichtblitze und unidentifizierte Objekte auf dem Weg zum Mond

4) sowie ein Bericht über ein football-förmiges UAP nahe Japan aus dem Jahr 2024.

Vieles ist geschwärzt.

Ort, Zeit, Höhe, Geschwindigkeit – oft entfernt.

Die spektakulären Aufnahmen, von denen Abgeordnete wie Luna und Burchett aus geheimen Briefings berichteten, sind nicht dabei.

Auch außerirdische Herkunft wird nirgends erwähnt.

Alle Fälle tragen denselben Vermerk: unresolved.

Aliens kommen nicht vor.

Lars A. Fischinger – Das US-Kriegsministerium veröffentlicht die ersten 161 UAP-Akten und Videos

Die Dokumente reichen bis 1947 zurück.

Darunter NASA-Akten zum Apollo-Programm mit Berichten über Lichtkugeln auf dem Weg zum Mond und auf der Mondoberfläche.

Die Videos zeigen Objekte mit ungewöhnlichen Flugmanövern – Zickzack, abrupte Richtungswechsel, unerklärliche Beschleunigungen.

Aber: alle Metadaten sind geschwärzt. Kein Datum, kein Ort, keine Höhe. Und die Bildqualität ist schlecht – kein HD, kein 4K.

Lars A. Fischinger dämpft die Erwartungen: Keine Alien-Fotos, keine Enthüllung.

Vor allem alte Zeitungsartikel, Zeugenaussagen und gescannte Magazine.

Dasselbe Muster wie bei früheren Freigaben.

Die wirklich heißen Sachen, vermutet er, liegen weiterhin in irgendwelchen Schubladen.

Lars sieht seine Skepsis bestätigt.

Das Ministerium betont „beispiellose Transparenz“ – und nährt damit die Spekulationen erst recht.

GEP – UFO-Akten der USA freigeben – Viel Bekanntes, aber nicht wirklich Neues

Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.

Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.

Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.

Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.

Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.

UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.

John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.

Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.

Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.

Spektakulär ist keines davon.

Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.

Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.

Ein Hinweis:

In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.

Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.

UFO–TV – Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht

Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht – nicht auf aliens.gov, sondern auf einer neuen, schlichten Website des Kriegsministeriums.

160 Posten.

Jeder Posten kann Dutzende Seiten, Fotos und Videos enthalten.

Insgesamt mehrere hundert bis tausend Seiten.

Entscheidend: Es sind ausschließlich unaufgeklärte Fälle.

Anders als AARO, das vor allem erklärte Vorgänge zeigt, bekennt das Ministerium hier offen, keine Antworten zu haben – und fordert Experten und Bürger zur Mithilfe auf.

Viele Dokumente stammen vom FBI.

Kriegsminister Pete Hegseth nannte die jahrelange Geheimhaltung eine Quelle „berechtigter Spekulationen“.

Es ist keine Sensation. Aber es ist erst die erste Tranche.

Die UFO-Community wird nun zur Analyse gebeten.

Mach dich schlau – FBI-Direktor leitet UFO-Dokumente ans Pentagon weiter & angeblich geleaktes Alien Foto

Am 8. Mai 2026 soll die erste Tranche UAP-Akten veröffentlicht werden – darunter 46 bisher geheime Videos.

FBI-Direktor Kash Patel gab bekannt, alle gesammelten UFO-Dokumente bereits ans Pentagon weitergeleitet zu haben.

Sein Statement war direkt: „Es gibt nichts, was wir nicht öffentlich machen wollen.“

Parallel dazu kursiert ein Bild – unbestätigt.

Es zeigt eine humanoide Gestalt mit Helm und durchsichtigem Körper.

Kein Grey, kein Nordic, kein Reptiloid.

Vielleicht das, was Anna Paulina Luna als „interdimensionales Wesen“ beschrieben hatte.

MachDichSchlau betont mehrmals: Das Bild ist nicht bestätigt, man müsse sehr vorsichtig sein, aber es passe perfekt zu den aktuellen Aussagen hochrangiger Politiker.

UFO–TV – UFO–TV: David Grusch prophezeit baldige UFO-Disclosure

David Grusch erwartet Disclosure – innerhalb von 60 bis 90 Tagen.

Er hat dafür Gründe.

Viele davon nannte er in einem langen Interview bei Judicial Watch, das er auf Einladung eines ehemaligen Militärangehörigen gab.

Grusch ist noch keine 40.

Er hat eine Karriere im Geheimdienstbereich aufgegeben, in der er dem Präsidenten das tägliche Briefing überbrachte.

Er verdient kein Geld mit dem UFO-Thema.

Kein Buch, keine Tour. Bis 2019 interessierten ihn UFOs nicht.

Was er beschreibt, ist ein UFO-Vertuschungs-System, das sich selbst schützt.

Programme werden umbenannt, sobald sie bekannt werden – „Immaculate Constellation“ heißt heute anders.

Das Pentagon kann dann offiziell sagen: „Wir kennen kein Programm dieses Namens.“

Eine Taktik, die funktioniert.

Seit 2004 wurden UAP-Daten massiv an private Firmen ausgelagert.

Kein Freedom of Information Act greift dort.

Kein Journalist, kein Abgeordneter kommt so einfach ran.

Wer redet, wird unter Druck gesetzt.

Versetzung, falsche Vorwürfe, entzogene Sicherheitsfreigaben.

Im schlimmsten Fall: Energiewaffen.

Grusch bestätigt Angriffe auf Kollegen und Politiker.

UFO–TV – Geheime UFO-Briefings rollen durch den Kongress! Mehrheitsführer Steve Scalise bestätigt: „Augenöffnend“

Steve Scalise ist Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus – zuständig für Parteidisziplin und Abstimmungen.

Er hat jetzt ein geheimes UAP-Briefing erhalten.

„Augenöffnend“, sagt er.

Details? Keine.

Außerirdische ausgeschlossen? Auch das nicht.

Damit wächst die Liste der Abgeordneten, die nach einem Briefing schweigen – aber nicht verneinen.

Eric Burlison war einer der Ersten.

Er empfahl es weiter.

Seitdem rollt eine Briefingwelle durch den Kongress.

Parallel dazu hat Anna Paulina Luna eine öffentliche Anhörung zu MK Ultra angekündigt – dem CIA-Programm aus den 1950er bis 1970er Jahren, bei dem US-Bürger ohne Wissen unter Drogen gesetzt wurden.

Der Termin: 13. Mai.

Der Zusammenhang zum UAP-Thema: Geheimhaltung, Freigaben, und die Frage, was Behörden noch verbergen.

Roland M. Horn – Republikanerin Anna Paulina Luna: Kongress hat Beweise für interdimensionale Wesen

Der Kongress hat Beweise gesehen – sagt zumindest eine seiner Abgeordneten.

Anna Paulina Luna, Republikanerin aus Florida, spricht nicht von Außerirdischen.

Sie spricht von interdimensionalen Wesen – Entitäten, die außerhalb unserer Raum-Zeit operieren können.

Diese Einschätzung, betont sie, stamme nicht aus eigener Spekulation, sondern aus den Briefings und dem visuellen Material, das den Gesetzgebern in gesicherten Umgebungen vorgelegt wurde.

Sie habe Dinge sehen dürfen, die nicht von Menschen stammen.

Darunter Fotos geborgener Objekte nicht-menschlichen Ursprungs.

Ihre Ankündigung: Das amerikanische Volk werde diese Beweise bald direkt bewerten können – ungefiltert.

Mach dich schlau – Astronauten nicken bei Trumps Ankündigung – NASA lügt bei Go-Fast-Video

Als Trump UFO-Akten ankündigte, standen die Artemis-2-Astronauten neben ihm.

Sie nickten. Schauten sich an. Sagten nichts.

Abgeordnete Anna Paulina Luna hat diese Woche in einem gesicherten Raum „Alien-Beweise“ gesehen.

Sie nennt die Alien nicht Ausseridische, sondern interdimensionale Wesen.

David Grusch formuliert es ohne Umschweife: Eine nicht-menschliche Intelligenz ist auf der Erde.

Abgeordnete Anna Paulina Luna sah sie ein Video, das zeigt, wie ein UFO eine Hellfire-Rakete ablenkt – das UFO teilt sich dabei in drei Teile und fügt sich wieder zusammen.

Bald sollen HD-Farbaufnahmen von MQ9-Reaper-Drohnen folgen.

Interne NASA-E-Mails, die per Informationsfreiheitsgesetz beschafft wurden, zeigen: Die Überprüfung des Go-Fast-Videos von 2015 basierte nur auf öffentlichen Clips.

Keine Pilotenbefragungen, keine Rohdaten.

Das Ergebnis – Wetterballon – kam ohne echte Analyse zustande.

🇬🇧 New York Post – Trump im Weisen Haus zur Mond-Crew: UFO-Akten sollen bald veröffentlicht werden

Trump sprach nach einer Mondmission Artemis mit den Raumfahrern.

In seiner ersten Amtszeit habe er Piloten befragt – glaubwürdige, erfahrene Menschen – die Dinge gesehen hätten, die man kaum für möglich hält.

Ihre Aussagen sollen veröffentlicht werden.

Seine Administration werde bald so viele UFO-Dokumente freigeben wie möglich.

Einiges davon, sagt er, werde sehr interessant sein.

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