UFO–TV – Druck auf Gatekeeper: Trump & Burlison fordern vom MITRE deren UAP-Akten zu bekommen

Eric Burlison macht jetzt Druck auf MITRE – eine halbstaatliche Forschungseinrichtung, die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitet.

Der Vorwurf: MITRE hat auf Anfragen zu UAP-Akten nicht oder unzureichend reagiert.

Burlison fordert öffentlich:

Alle Aufzeichnungen zu UAPs, geborgenen Materialien, Reverse-Engineering und geheimen Programmen müssen gesichert, nicht vernichtet und an das Nationalarchiv übermittelt werden.

Mit konkreten Fristen.

Und einem verantwortlichen Beamten, der dafür haftet.

Gleichzeitig ruft er Whistleblower innerhalb von MITRE auf, sich über geschützte Kanäle zu melden.

LPIndie – UFO-Akten Infrarot-Video: Kreisrundes Objekt fliegt in eine Wolke

Ein schwarzes, rundes Objekt fliegt in eine Wolke hinein.

Und kommt auf der anderen Seite wieder heraus.

Das Video gehört laut Kommentaren zu den interessantesten der letzten Pentagon-Tranche.

Es ist eine Infrarotaufnahme.

Das Objekt erscheint darin schwarz – also kalt.

Es strahlt kaum Infrarotwärme aus und reflektiert sie auch nicht.

PIndie sieht darin einen möglichen Hinweis auf ein aktives Abschirmsystem – eines, das elektromagnetische Wellen aller Art absorbiert oder ablenkt.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

youtube
Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

UFO–TV – Die CIA öffnet ihre Akten – und der Luftraum ist nicht sicher

Die zweite Tranche ist da.

222 Files.

Erstmals dabei: CIA-Dokumente und Material vom Energieministerium.

Wer einen großen Knall erwartet, wird enttäuscht sein.

Disclosure verläuft nicht revolutionär, sondern evolutionär – wie die Bürgerrechtsbewegung, wie die schrittweise Legalisierung von Ehe oder Marihuana.

Jeder Teilschritt baut auf dem vorherigen auf.

2016 bestritt noch jede Behörde jedes Interesse.

2017 kamen die ersten bestätigten Navy-Videos.

2023 sprach Grusch vor dem Kongress über geborgene Fahrzeuge und biologisches Material.

Heute gibt es CIA-Files.

Was die neue Tranche enthält:

1. Eine eidesstattliche Aussage über einen Orb-Luftkampf.

2. Ein U-Boot, das von Orbs umschwirrt wurde.

3. Und ein Jellyfish-UAP über einer Atomanlage – bestätigt durch ein Energieministerium-Dokument. Das ist neu.

Ein Beweis braucht keine Smoking Gun.

Was sich seit 2016 aufgeschichtet hat, würde in jedem anderen Kontext als Beweis gelten.

PSO – 2te Tranche mit 57 Videos und einem Bericht über eine orange Kugel, die sich teilte

Die zweite Tranche der Trump-UFO-Akten ist da.

70,1 MB Dokumente. 5,6 GB Videomaterial. 57 Clips.

Der bemerkenswerteste Bericht stammt von einem hochrangigen ODNI-Mitarbeiter.

Auf einem Testgelände im Westen der USA näherte sich ein Objekt seinem Hubschrauber bis auf drei Meter.

Es teilte sich in zwei große orangefarbene Kugeln mit hellem Zentrum.

Die Kugeln reagierten auf den Hubschrauber, tauchten später bei 7.000 Metern wieder auf – direkt neben aufgestiegenen Kampfjets, deren Manöver sie spiegelten.

Das Ereignis dauerte eine Stunde. Fotos gibt es keine.

Dazu kommen 116 Seiten über die Sandia-Militärbasis in New Mexico – 209 gemeldete Fälle zwischen 1948 und 1950.

Grüne Kugeln, metallische Scheiben, feuerballartige Objekte.

Immer wieder. In der Nähe einer nuklearen Einrichtung.

Die Tranche enthält außerdem Pilotenaufnahmen über dem Iran und Syrien, Objekte die ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen.

Roland M. Horn – FBI-Akten: 1,20 Meter große Wesen aus UFOs in den 1960ern

Aus den neu freigegebenen FBI-Akten taucht ein Detail auf, das bisher kaum Beachtung fand.

Zeugenberichte aus den 1960er Jahren beschreiben Besatzungsmitglieder, die von gelandeten Objekten ausstiegen.

Sie wurden als etwa 1,05 bis 1,20 Meter groß beschrieben, bekleidet mit etwas, das wie Raumanzüge und Helme aussah.

1965 war laut den Dokumenten das Jahr mit den meisten gemeldeten Sichtungen weltweit.

Ein Großteil der Berichte stammt aus der Nähe von Atom- und Raketenforschungsanlagen.

Geborgene Trümmer zeigten Magnesiumlegierungen und ein unbekanntes Metall mit mikroskopisch kleinen Kügelchen – sowie Spuren von Mikrometeoriteneinschlägen.

Tim Burchett kommentierte die Veröffentlichung knapp:

„Der erste Tropfen wird gewaltig sein – aber im Vergleich zu dem, was noch kommt, ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

Faith.Science – Die USA geben UFO-Daten frei! Wie kam es dazu? Eine Chronologie.

Das Thema UAP hat sich nicht über Nacht verändert.

2008 finanzierte der US-Senat heimlich ein Programm namens AATIP – 22 Millionen Dollar, fünf Jahre, zuständig für die Einschätzung von UAPs als mögliche Sicherheitsbedrohung. Die Öffentlichkeit wusste davon nichts.

2017 änderte sich das. Die New York Times enthüllte das Programm. Gleichzeitig gründete Tom DeLonge – ehemaliger Sänger von Blink-182 – die To The Stars Academy. Ihre Gründungsmitglieder kamen aus CIA, Militär und Geheimdienst. Ziel: das Thema aus der Schmuddelecke holen.

2021 legte der Geheimdienst-Direktor einen ersten unklassifizierten Bericht vor. 144 Sichtungen. Viele davon mit Manövern, für die es keine Erklärung gab – Stillstand in der Luft, abrupte Richtungswechsel, keine sichtbaren Antriebe.

2022 wurde der UAP-Begriff neu definiert. Nicht mehr nur Luft. Auch Wasser, Land und Weltraum. Gleichzeitig trat ein Whistleblower-Schutzgesetz in Kraft – erstmals durften Insider über geborgenes Material, Reverse Engineering und nicht-menschliche Technologien sprechen, ohne Konsequenzen zu fürchten.

2024 stimmte sogar das EU-Parlament ab – für ein europaweites UAP-Meldesystem.

Die erste Tranche der Pentagon-Dokumente kam im Mai 2026. Was jetzt freigegeben wird, ist das Ergebnis von fast zwanzig Jahren institutionellem Druck.

UFO–TV – Die Disclosure Foundation organisiert ein großes Forum im US-Senat

In Washington findet das Disclosure Forum 2026 statt.

Es ist die bisher größte öffentliche Veranstaltung dieser Art.

Organisiert wird es von der Disclosure Foundation – einer Non-Profit-Organisation, die 2023 gegründet wurde.

Ihr Vorstand liest sich wie ein Who’s Who der Disclosure-Bewegung:

– Christopher Mellon,

– Avi Loeb,

– Timothy Gallaudet,

– Harold Puthoff

– und andere.

Bestätigte Sprecher sind unter anderem:

– Senatorin Kirsten Gillibrand,

– Senator Mike Rounds und

– Kongressabgeordneter Eric Burlison.

Themen: Transparenz, nationale Sicherheit, Whistleblower-Schutz, wissenschaftliche und religiöse Implikationen.

Die Foundation hat zuletzt einen konkreten Erfolg vorzuweisen.

Per FOIA-Berufungsverfahren wurden erstmals 334 Seiten streng geheimer NSA-UFO-Akten freigegeben.

Die Dokumente stammen aus den 1960er und 1970er Jahren.

Sie beschreiben geräuschlose Objekte mit weißblauem Licht, vertikale Bewegungen und Abfangversuche durch Militärjets.

Viele Passagen tragen die Kennzeichnung „Top Secret Umbra“ – eine Stufe, die besonders sensible Quellen und Methoden schützt.

Die stärksten Schwärzungen betreffen genau jene Abschnitte, die ungewöhnliche Flugmanöver und militärische Reaktionen beschreiben.

Parallel dazu: Neil deGrasse Tyson hat eine Kehrtwende vollzogen.

Der langjährige Skeptiker spricht nun offen über das Thema – und hat ein Buch darüber geschrieben, wie man sich bei einer Alien-Landung verhalten sollte.

Und in Frankreich hat das Parlament eine Kommission eingesetzt, die sich mit der staatlichen französischen UFO-Forschungsstelle befassen soll.

Roland M. Horn – Pastoren berichten von reptilienartigen Wesen

Pastoren berichten, dass Regierungsvertreter sie vorab über kommende UFO-Akten informiert haben.

Dabei sei von reptilienartigen Wesen, nicht-menschlichen Materialien und Raumschiffen die Rede gewesen.

JD Vance sagte dazu: „Ich glaube nicht, dass es Außerirdische sind. Ich glaube, es sind Dämonen.“

Anna Paulina Luna ruft stattdessen dazu auf, das Buch Henoch zu lesen.

Sie spricht von interdimensionalen Wächtern und behauptet, Belege für vorchristliche, nicht von Menschen gebaute Fluggeräte gesehen zu haben.

US-Kongress nimmt UFOs endlich ernst

UFOs sind kein Randthema für Spinner.

Dann kam Dezember 2017.

Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des geheimen Pentagon-Programms AATIP, trat öffentlich auf.

Er sagte nicht: „Ich glaube, da ist etwas.“

Er sagte: Das Programm existierte.

Die Objekte sind real.

Ich hatte drei Videos.

Das war der Moment, an dem aus einem Randthema ein politisches Thema wurde.

GreWi – Die NSA musste nun UFO-Akten freigeben

Ein jahrzehntelanger Rechtsstreit ist zu Ende.

Die NSA muss hunderte Seiten geheimer UFO-Dokumente freigeben.

Der Ausgangspunkt war ein FOIA-Verfahren von 1980.

Erst nach einem Berufungsurteil musste die NSA ihre pauschale Ablehnung aufheben.

Die freigegebenen Dokumente sind keine Zeitungsberichte oder zivile Sichtungsmeldungen – sie stammen aus den SIGINT-Kanälen der NSA selbst.

Viele trugen die Einstufung „TOP SECRET UMBRA“ – eine der höchsten Geheimhaltungsstufen überhaupt, reserviert für besonders geschützte Quellen und Methoden.

Die Inhalte: Radarverfolgungen unbekannter Objekte, visuelle Sichtungen mit Höhen- und Kursangaben, militärische Reaktionen.

Darunter der Start von 13 MiG-Kampfjets zur Abfangung eines einzelnen unbekannten Objekts.

Formationen von bis zu 72 Objekten in über 70.000 Fuß Höhe.

Geräuschlose Objekte mit gelben Lichtern, die plötzlich die Richtung änderten.

Ein Objekt mit spiralartiger Lichtstrahlung von 22 Metern Länge.

Viele Passagen sind weiterhin geschwärzt.

Ein Muster fällt auf: Dort, wo die Erklärung „wahrscheinlich Ballon“ lautet, ist der Text lesbar.

Dort, wo ungewöhnliche Manöver oder militärische Reaktionen beschrieben werden, nicht.

Die Disclosure Foundation kündigt weitere Klagen an.

Endgültige Antworten bleiben aus.

Aber dass die NSA das Thema über Jahrzehnte intern ernst nahm – das steht jetzt schwarz auf weiß.

UFO–TV – News – Frankreich folgt den USA, Puthoff spricht über Alien-Spezies

Über eine Milliarde Aufrufe hat die offizielle US-Seite war.gov/ufo bereits verzeichnet.

Die zweite Tranche der UFO-Files wird vorbereitet.

Hal Puthoff – Physiker, langjähriger Insider und früherer CIA-Berater – wurde nach eigenen Aussagen über vier Alien-Spezies informiert. Ähnliche Aussagen gab es schon früher. Weltweite Aufmerksamkeit hat es trotzdem erzeugt.

Das französische Parlament plant für Juni eine offizielle UAP-Anhörung im Plenarsaal – präsentiert von der staatlichen UFO-Forschungsstelle GEIPAN.

Dylan Borland sprach bei einem Bühnenevent mit Jeremy Corbell und George Knapp über seine Erfahrungen. Ein Video davon wurde geleakt. Borland wurde unter anderem nach „Project Rubik’s Cube“ gefragt – und nach einem pyramidenförmigen Objekt mit Alien-Antrieb und einer Hieroglyphe darauf. Seine Antwort war jedes Mal dieselbe: weder bestätigen noch dementieren. Er wolle nicht ins Gefängnis.

Zwei seiner drei Zeichnungen aus Befragungen beim Generalinspekteur wurden sofort als streng geheim eingestuft.

Corbell selbst wirkt angespannt. Er hat inzwischen denselben Anwalt wie David Grusch – einen ehemaligen Generalinspekteur der US-Geheimdienste.

Lars A. Fischinger – UAP-Akten: Milliarden-Boom & mysteriöse Löschungen + Foo-Fighter-Bericht

161 PDFs, mehrere Videos, eine Milliarde Zugriffe in sieben Tagen.

Pentagon-Sprecher Sean Panel bestätigte die Zahl.

Groß war auch die Enttäuschung: Die Videos zeigen pixelige Objekte. Die Akten liefern kaum neue Erkenntnisse. Es ist erst die erste Tranche.

Auffällig: Drei Datensätze sind seit der Veröffentlichung verschwunden. Ohne Erklärung.

Neben aktuellen Fällen enthält das Archiv auch älteres Material – Zeitungsausschnitte, UFO-Magazine der 1950er Jahre und Foo-Fighter-Berichte aus dem Zweiten Weltkrieg.

Foo Fighters: So nannten alliierte Bomber-Crews gegen Kriegsende die Lichter und Objekte, die ihre Maschinen begleiteten.

Feuerbälle. Grüne Kugeln. Formationen.

Niemand wusste, was es war.

Viele tippten auf deutsche Geheimwaffen.

Ein Bericht vom 1. März 1945 beschreibt es konkret:

– Ein aluminiumfarbener Zylinder,

– 6,6 Meter lang,

– nur 30 Zentimeter im Durchmesser.

– Schwebend bei 2.700 Metern.

– Kleine Flügel.

– Ein Mast am unteren Ende.

Die Piloten griffen an. Das Objekt hatte eine rote Flamme – ohne Rauch. Es blieb in der Luft.

Fotos wurden aufgenommen.

Qualität: unbrauchbar.

Die Bilder fehlen in den Akten.

Ob es eine Waffe war, eine Illusion oder etwas anderes: Die Akte lässt es offen.

GreWi – Eine Milliarde Zugriffe innerhalb einer Woche auf die Pentagon-Seite war.gov/ufo

Das Portal war.gov/ufo hat eine Milliarde Zugriffe erreicht (dh. nicht Besucher)

Ein einzelne Seite verursacht mehrere Zugriffe (jedes Bild, CSS-Style, Skripte, Medien) und es gibt viele Bots, Crawler und KI-Agenten die auf diese Daten zugreifen.

Pentagon-Sprecher Sean Parnell meldete den Rekord auf X – mit sichtlichem Stolz.

Auch die US-Administration hatte diesen Ansturm offenbar nicht erwartet.

Die zweite Tranche kommt „sehr bald“, so Parnell.

Früheren Aussagen von Kongressabgeordneten zufolge könnte sie noch diese Woche erscheinen – vermutlich wieder an einem Freitag.

ALIEN.DE