Tim Burchett, UFO-Aktivist im US-Kongress, warnt vor dem UAP-Thema, das die Welt aus den Angeln heben würde.
Wer davon weiß, verschwindet oder stirbt.
Tim Burchett war lange der energischste Treiber im US-Kongress, wenn es um UFO-Aufklärung ging.
Seit einem Jahr ist davon wenig übrig.
Er redet noch. Aber er klingt anders – schwerer, vorsichtiger, manchmal sichtlich angespannt.
In einem aktuellen Interview auf Newsmax wird das greifbar.
Burchett beschreibt Briefings durch CIA, FBI und weitere Behörden.
Sein Fazit: „Wenn die freigeben, was ich gesehen habe, liegt man nächtelang wach.“
Vor wenigen Wochen wurde er erneut gebrieft.
Das Thema, so sagt er, würde die Welt aus den Angeln heben.
Wer es kennt, verschwindet oder stirbt.
Dann, am Ende des Gesprächs: „Ich bin nicht suizidal. Ich fahre auch kein Motorrad mit hoher Geschwindigkeit.“
Er ist nicht der Erste.
Eric Burlison, ebenfalls Mitglied der UAP-Caucus, sagte dasselbe.
Das Verschwinden von Ex-General Neil McCasland – früher im UAP-Bereich tätig – zieht sich durch das Gespräch.
Burchett glaubt nicht an Zufall.
Als das Gespräch auf Matt Gaetz kam – dieser berichtete von einem Armeeangehörigen, der ihn zu angeblichen Alien-Hybridprogrammen gebrieft haben soll – stotterte Burchett.
Für ihn ungewöhnlich.
Aber Tim Burchett Ziel bleibt: US Präsident Trump konkret vorbereiten.
Trump zeigen, welche Fragen er stellen soll, wo Material zu finden ist, was freigegeben werden kann.
Die Öffentlichkeit, so Tim Burchett, hat ein Recht darauf – sie hat es bezahlt.
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