Ein jahrzehntelanger Rechtsstreit ist zu Ende.
Die NSA muss hunderte Seiten geheimer UFO-Dokumente freigeben.
Der Ausgangspunkt war ein FOIA-Verfahren von 1980.
Erst nach einem Berufungsurteil musste die NSA ihre pauschale Ablehnung aufheben.
Die freigegebenen Dokumente sind keine Zeitungsberichte oder zivile Sichtungsmeldungen – sie stammen aus den SIGINT-Kanälen der NSA selbst.
Viele trugen die Einstufung „TOP SECRET UMBRA“ – eine der höchsten Geheimhaltungsstufen überhaupt, reserviert für besonders geschützte Quellen und Methoden.
Die Inhalte: Radarverfolgungen unbekannter Objekte, visuelle Sichtungen mit Höhen- und Kursangaben, militärische Reaktionen.
Darunter der Start von 13 MiG-Kampfjets zur Abfangung eines einzelnen unbekannten Objekts.
Formationen von bis zu 72 Objekten in über 70.000 Fuß Höhe.
Geräuschlose Objekte mit gelben Lichtern, die plötzlich die Richtung änderten.
Ein Objekt mit spiralartiger Lichtstrahlung von 22 Metern Länge.
Viele Passagen sind weiterhin geschwärzt.
Ein Muster fällt auf: Dort, wo die Erklärung „wahrscheinlich Ballon“ lautet, ist der Text lesbar.
Dort, wo ungewöhnliche Manöver oder militärische Reaktionen beschrieben werden, nicht.
Die Disclosure Foundation kündigt weitere Klagen an.
Endgültige Antworten bleiben aus.
Aber dass die NSA das Thema über Jahrzehnte intern ernst nahm – das steht jetzt schwarz auf weiß.
