54 Jahre lang war der Mitschnitt unter Verschluss.
In der internen NASA-Nachbesprechung der Apollo-16-Mission von 1972 sprechen Wissenschaftler über eine Anomalie auf der Mondrückseite – ein „großes Loch“ beim Krater Van de Graaff, das keine bekannte Erklärung hat.
Jemand im Raum sagt: „Es könnte eine außerirdische Sternenbasis sein.“
Das Dokument soll Teil der dritten UAP-Tranche sein.
Aus derselben Tranche stammt ein CIA-Memo: Eine Botschaft aus dem Weltall wurde empfangen.
Die Akten wurden vernichtet. Dr. Leon Davidson, ehemaliger Manhattan-Projekt-Chemiker, erfuhr davon durch CIA-Agenten – aber zu spät.
Dann äußerte sich Avi Loeb erstmals als Leiter des neuen UAP Science Councils.
Er sprach Von-Neumann-Sonden – selbstreplizierende, autonome Systeme – und sagte, hochentwickelte Zivilisationen würden vermutlich synthetische Biologie bevorzugen.
Dann der Satz, der für Diskussionen sorgt: „Ich gestehe, dass ich täglich mit intelligenten, sich selbst replizierenden Sonden interagiere. Sie werden Menschen genannt.“
Manche lesen darin eine nüchterne Wissenschaftsmetapher.
Andere eine direkte Anspielung auf die Anunnaki-Überlieferungen der Sumerer – und die Frage, wer den Menschen eigentlich erschaffen hat.
