🇬🇧 Erich von Däniken – Podiumsdiskussion auf auf der Conscious Life Expo 2019 in LA – 50 Jahre „Chariots of the Gods“ – Was stimmt an Erichs Theorien?

Auf der Conscious Life Expo 2019 wurde Erich von Däniken für seinen Einfluss auf die „Ancient Astronaut“-Theorie geehrt.

Sein vor 50 Jahren erschienenes Werk „Erinnerungen an die Zukunft“ verkaufte sich weltweit über 76 Millionen Mal und inspirierte Generationen von Forschern und Enthusiasten.

Die Grabplatte von Palenque bezeichnet er als seinen überzeugendsten Beweis – ein Relief, das einen Menschen in einem raumschiffähnlichen Gefährt mit Steuerungselementen zeigt.

Die anfängliche Ablehnung durch Wissenschaftler und Theologen ist einer wachsenden Akzeptanz gewichen.

Besonders seine Interpretation der Ezechiel-Vision als Begegnung mit einem außerirdischen Fluggerät, damals stark kritisiert, findet heute mehr Gehör.

Von Däniken betonte seine Hartnäckigkeit angesichts jahrzehntelanger Kritik: „Je mehr ich angegriffen werde, desto mehr kämpfe ich zurück.“

Diese Einstellung half ihm, sein Lebenswerk trotz massiver Widerstände zu verfolgen.

Die damals kontroversen Thesen, etwa zur Unmöglichkeit interstellarer Reisen oder der biologischen Erscheinung von Außerirdischen, werden heute wissenschaftlich anders bewertet.

Lars A. Fischinger – Bundeslade-Nachbau: Gläubige präsentieren historisch fragwürdige Kopie

Eine Gruppe tiefgläubiger Juden und evangelikaler Christen aus den USA hat eine „exakte“ Kopie der biblischen Bundeslade angefertigt.

Der Nachbau, der dreieinhalb Jahre Arbeit von 17 Freiwilligen erforderte, wurde mit echtem Gold und ägyptischem Akazienholz hergestellt.

Im Juni 2024 wurde die „Kopie“ zunächst in New York City vorgestellt und dann nach Jerusalem gebracht.

Die „Israel Heritage Foundation“ nutzte Orte wie Jericho und die Klagemauer als Kulisse, um die spirituelle Bedeutung zu unterstreichen.

Lars A. Fischinger kritisiert den Nachbau scharf.

Die Verzierungen mit Szenen aus dem Exodus und kindlichen Engeln entsprechen nicht den biblischen Beschreibungen, die Kerubim als Mischwesen erwähnen.

Er sieht darin eine klare Abweichung, die die Behauptung einer exakten Kopie widerlegt.

Zudem bemängelt er die Absicht, die Bundeslade in israelischen Militärlagern als Symbol einzusetzen.

Für ihn ist dies ein Zeichen religiöser Propaganda, die mehr politische als historische Ziele verfolgt.

Das Projekt bleibt für ihn eine fragwürdige Inszenierung statt einer fundierten Rekonstruktion.

GreWi – Felsgravuren während der Entstehung des altägyptischen Staates

Eine Felsgravur eines Boots nahe Assuan könnte ein seltenes Beispiel für eine Darstellung aus der Ersten Dynastie Ägyptens sein.

Das gut erhaltene Bild zeigt ein Boot, das von fünf Figuren gezogen wird, mit einer stehenden Figur am Ruder und einer weiteren auf einer Sänfte sitzenden Gestalt.

Stilistische Vergleiche mit anderen Bootdarstellungen datieren die Felskunst auf die Zeit der Staatsbildung unter dem ersten Pharao Narmer um 3100 v. Chr.

Die sitzende Figur trägt möglicherweise einen der künstlichen Bärte, die für ägyptische Herrscher charakteristisch wurden.

GreWi – Zahi Hawass präsentiert neue Funde in der Großen Pyramide von Gizeh

Der ägyptische Archäologe Zahi Hawass hat neue Entdeckungen zur Großen Pyramide von Gizeh vorgestellt. Sein Team fand antike Inschriften in schmalen Kammern über der Königskammer, die ein Alter des Bauwerks von etwa 4.500 Jahren bestätigen.

Die Funde widerlegen den Mythos der Sklavenarbeit. Stattdessen wurde die Pyramide von bezahlten Facharbeitern errichtet, deren Gräber südlich der Pyramide entdeckt wurden. In diesen fanden sich Statuen von Arbeitern beim Steinetransport sowie 21 verschiedene Berufsbezeichnungen wie „Aufseher der Pyramidenseite“.

PSO – Pyramiden-Geheimnis: Hawass‘ ‚Entdeckung‘ enttarnt – PSO deckt auf!

Zahi Hawass‘ neueste „bahnbrechende Entdeckung“ in der Großen Pyramide entpuppt sich als wissenschaftliche Mogelpackung. Die präsentierten Inschriften, die belegen sollen, dass bezahlte Arbeiter die Pyramide vor 4500 Jahren erbauten, sind seit fast 200 Jahren bekannt.

Howard Vyse dokumentierte diese Graffiti bereits 1832 in einer Passage über der Königskammer.

PSO sieht Hawass‘ Ankündigung als Ablenkungsmanöver von den Forschungen des Teams um Filippo Bondi, das mit moderner Technologie Strukturen bis zu hundert Meter unter den Pyramiden nachgewiesen hat.

Die ägyptischen Aufzeichnungen schweigen auffällig zum eigentlichen Pyramidenbau.

Das vielzitierte Papyrus Jarf beschreibt lediglich den Transport von Verkleidungssteinen, was die These stützt, dass die Ägypter die Pyramiden nicht erbauten, sondern lediglich übernahmen und renovierten.

Erich von Däniken – Wenn die Götter zurückkehren, könnte das unsere religiösen Grundlagen erschüttern.

Erich von Däniken erzähl eine fiktive Geschichte über eine Zukunft nach einer globalen Katastrophe. In dieser post-apokalyptischen Welt verehren die Überlebenden Alltagsgegenstände wie Sportschuhe und elektronische Übersetzer als heilige Relikte.

Ein „Berlitz Stone“ – ein einfaches Übersetzungsgerät – wird zum zentralen Heiligtum eines Klosters. Die Mönche interpretieren seine Funktion als göttliches Wunder, ohne die technologischen Grundlagen zu verstehen.

Von Däniken nutzt diese Allegorie, um zu veranschaulichen, wie technologisch fortschrittliche Besucher in der Vergangenheit als Götter verehrt worden sein könnten.

Die Geschichte dient als Warnung, wie leicht Wissen verloren gehen und Technologie mystifiziert werden kann.

Sie unterstreicht von Dänikens These, dass eine Rückkehr dieser „Götter“ unsere religiösen und gesellschaftlichen Grundlagen erschüttern würde.

Lars A. Fischinger – Riesenhafte Muster in der Wüste Chinas: Modern oder uralt?

In der Taklamakan-Wüste in Westchina gibt es riesige Strukturen, die in Satellitenaufnahmen wie schachbrettartige Muster erscheinen.

Entdeckt durch Satellitenbilder, sie könnten modern sein oder uralte Geheimnisse bergen. 🤔

Sie sind etwa 9 Kilometer lang und 90 Meter breit, mit Rechtecken mit 30 bis 40 Metern.

Die Region, geprägt von Sanddünen und wachsender Infrastruktur wie Windparks und neuen Anlagen, könnte sie für Bergbau nutzen.

Forscherin vermutet Verbindung zu Nickelvorkommen.

Hangar18b – Pyramiden auf den Kanaren: Hinweise auf transatlantische Kontakte in der Vorzeit

Auf den Kanarischen Inseln befinden sich pyramidenartige Stufenbauten, deren Ursprung bis heute umstritten ist. Dr. Dominique Görlitz und Raymond Zürcher arbeiten mit dem lokalen Forscher Gustavo Romero Sanchez an einer präzisen Datierung dieser Strukturen mittels OSL-Technologie – einer physikalischen Methode, die misst, wann das letzte Mal Sonnenlicht auf das Material traf.

Noch erstaunlicher sind Felsbilder auf den Inseln, die Schilfboote mit Segeln darstellen. Im Februar 2024 wurden identische Darstellungen auf Kuba entdeckt, was kulturelle Verbindungen über den Atlantik nahelegt.

Die auf den Kanaren gefundenen Mumien der Guanchen haben gewisse Ähnlichkeiten zu ägyptischen. Diese Kombination aus Pyramiden, Felsbildern und Mumifizierungstechniken könnte auf einen kulturellen Austausch zwischen Europa, Afrika und Amerika vor tausenden Jahren hindeuten.

Erich von Däniken – Die Furcht der Wissenschaft vor Außerirdischen

Die statistische Wahrscheinlichkeit für Leben im Kosmos sei enorm hoch. Bei 200 Milliarden Sonnen allein in unserer Galaxie und Milliarden weiterer Galaxien sei es philosophisch und statistisch unwahrscheinlich, dass wir allein sind.

Von Däniken verweist auf die Panspermia-Theorie des Nobelpreisträgers Svante Arrhenius, wonach Leben sich durch genetische Information im Universum ausbreitet und auf geeigneten Planeten zu „obligatorischen Formen“ führt – ähnlich humanoid, mit Augen nahe am Gehirn und Greifwerkzeugen.

🇬🇧 JFree906 – Talk-Runde zur Skinwalker Ranch Sendung S06E05

In Skinwalker Ranch Staffel 6, Episode 5 testet das Team ein neuartiges „Helikit“ – ein mit Helium gefülltes Ballon-Drachen-Hybrid. Im Gegensatz zu Drohnen mit nur 20-30 Minuten Flugzeit kann diese stabile Plattform Sensoren, Kameras und 1,2-GHz-Sender über längere Zeit in der Luft halten.

Sobald das GPS am Helikit aktiviert wurde, zeigte es eine Position 800 Fuß unter der Erdoberfläche an – obwohl es eindeutig am Himmel schwebte. Diese Art von Anomalie ist ein wiederkehrendes Muster auf der Ranch, ähnlich wie beim früheren Kayak-Experiment, bei dem Geräte 5.000 Fuß Tiefe anzeigten.

Die technischen Experten der Ranch spekulieren, dass die mysteriöse „Blase“ Zeitverzögerungen im Millisekundenbereich verursachen könnte, die diese GPS-Störungen erklären würden. Diese wiederholbaren, messbaren Anomalien liefern wichtige wissenschaftliche Daten.

scinexx – Die Menhire von Carnac (Frankreich) sind die ältesten Europas

Die Menhire von Carnac sind die ältesten Europas! Forscher haben das genaue Alter der berühmten Menhire in der französischen Bretagne bestimmt. Die Steine sind rund 1000 Jahre älter als die spanische Anlage in Menga und rund 1700 Jahre älter als Stonehenge.

Die Menhire wurden zwischen 4600 und 4300 v. Chr. in drei Bauabschnitten errichtet und waren vermutlich über drei Meter hoch.

In unmittelbarer Nähe fanden die Forscher eine noch ältere kreisförmige Grabstätte aus der Zeit um 4700 v. Chr. mit einem Durchmesser von 3,30 Metern.

GreWi – Buchtipp: So wurden die Steinzeitmonumente über Jahrtausende genutzt

André Kramer erforscht in seinem neuen Buch „Die Erben der Megalithen“ die Geschichte der Umnutzung megalithischer Anlagen.

Der Autor hat zahlreiche Stätten persönlich besucht und beschreibt, wie die gewaltigen Steinbauten über Jahrtausende hinweg für verschiedene Zwecke genutzt wurden.

Sie wurden behauen, verschleppt und in neue Heiligtümer eingebaut.

Einige dienten sogar als simple Ställe für Schafe und Ziegen.

Besonders interessant sind die Kapitel über christianisierte Megalithen und ihre Rolle im Volksglauben und Brauchtum bis in die heutige Zeit.

Erich von Däniken – Angeblichen Flugobjekten in alter Kunst und Gottheit Enki machte genetische Experimente

Erich von Däniken zeigt Abbildungen von angeblichen Flugobjekten in alter Kunst.

Besonders detailliert geht von Däniken auf die sumerischen Überlieferungen ein, in denen die Gottheit Enki genetische Experimente durchgeführt haben soll.

Diese Berichte deutet er als außerirdische Eingriffe in die menschliche Evolution.

In den Texten des Alten Testaments gibt es weitere Beschreibungen vermeintlicher außerirdischer Besucher.

UFO–TV Aktuell – Steinartefakte mit Schaltkreis-ähnlichen Gravuren wie bei der Buga-Kugel

Die Buga-Kugel aus Kolumbien bleibt weiter ein Mysterium. Nun sind Steinartefakte aufgetaucht, die ähnliche Gravuren aufweisen.

Diese Steinartefakte zeigen ähnliche Einritzungen wie die metallische Kugel. Diese Muster erinnern optisch an moderne Schaltkreise oder Mikrochips.

Die Ähnlichkeit der Gravuren auf den Steinartefakten mit den Mustern der Buga-Sphäre wirft Fragen auf.

Handelt es sich um antike Technologie, moderne Fälschungen oder einfach um zufällige Ähnlichkeiten?

Erich von Däniken – Gigantische Raumschiffe und Vimanas – Die Götter als Raumfahrer?

Erich von Däniken beschreibt in seinem Vortrag „Götter oder Raumfahrer?“ gigantische Raumschiffe, die vor etwa 6.000 Jahren die Erde umkreisten. In alten indischen Texten werden diese als „Städte im Firmament“ bezeichnet, aus denen 18 verschiedene Typen von Vimanas (Fluggeräten) zur Erde herabstiegen.

Diese Fluggeräte waren laut den Beschreibungen schalldicht, warfen Schatten und ängstigten Tiere und Menschen. Gelegentlich wurden Menschen in die Raumschiffe mitgenommen und dort unterrichtet, was zu plötzlichen Wissenssprüngen führte. Ein indischer Text beschreibt sogar einen „Krieg der Götter“, bei dem drei Raumschiffe Strahlen abfeuerten und zerstört wurden.

Als Beweis für außerirdische Technologieweitergabe nennt von Däniken den Antikythera-Mechanismus aus dem Jahr 1899, einen antiken Computer, der sogar die Bahn des erst 1930 entdeckten Pluto zeigt. Auch die Piri-Reis-Karte von 1513 zeigt ein eisfreies Antarktika mit präzisen Küstenlinien – ein Wissen, das damals unmöglich verfügbar gewesen sein konnte.

Erich von Däniken – Ungereimtheiten in der menschlichen Vergangenheit, insbesondere in der Steinzeit

Erich von Däniken ärgert sich über Ungereimtheiten in der menschlichen Vergangenheit, insbesondere in der Steinzeit, da viele Artefakte und Strukturen nicht in das damalige Bild primitiver Gesellschaften passen, und niemand sonst scheint sich darüber aufzuregen.

Newgrange ist ein riesiger, künstlich angelegter Dolmen in Irland, etwa 51 km von Dublin entfernt, der über 5000 Jahre alt ist; der Eingang hat eine rechteckige Öffnung, durch die am 21. Dezember Sonnenstrahlen exakt 27 Meter in den inneren Bereich dringen und Gravuren beleuchten, was auf präzise astronomische Planung hinweist, die nicht in die Steinzeit passt; kein Grab wurde gefunden, und der Aufwand für den Bau (Deplanierung, Megalithen, Millionen kleiner Steine) deutet auf fortgeschrittene Kenntnisse hin.

Europaweit ziehen sich „heilige Linien“ über Hunderte Kilometer – wie eine Kette von Heiligtümern von Wiesbaden über Neuburg, Worms und Speyer, wo heute Dome stehen.

Die Menhire Steine der Bretagne sind in gleichen Abständen angeordnet.

Versunkene Strukturen vor Malta, in der Bretagne und vor Japan beweisen laut von Däniken einen Meeresspiegelanstieg vor Jahrtausenden.

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