Seine Bücher hat er unter dem Pseudonym Judas Aries geschrieben.
Statt theologischer Deutung analysiert er biblische Texte kriminalistisch – als ehemaliger Kriminalhauptkommissar.
Seine Grundthese: Der „biblische Gott“ sei eine reale außerirdische Macht, die vor etwa 6000 Jahren von der Venus zur Erde floh.
Die Venus soll angeblich vor Jahrtausenden ein erdähnlicher Planet gewesen sein.
Nach einem gigantischen Asteroideneinschlag wurde die Venus unbewohnbar.
Überlebende landeten hier und entschieden sich gegen friedliche Kooperation, sondern für subtile Kontrolle.
Diese Macht verbündete sich mit Herrschern und Priestern, um Menschen als Arbeitskräfte zu nutzen.
Die Erde dient dabei als Ressourcenquelle und potenzieller Stützpunkt.
Berghaus stützt sich auf mythologische Berichte (etwa der Maya oder aus Mesopotamien) sowie astronomische Daten zur früheren habitablen Venus.
Sein Ansatz bleibt bewusst neutral: Er positioniert sich zwischen Glauben und Atheismus und fragt, was passiert, wenn beide Seiten teilweise recht haben.
