Der Maya-Kalender gehört zu den präzisesten Zeitmesssystemen der Welt.
Sein Beginn wird auf den 14. August 3114 v. Chr. datiert – eine Zeit, in der die Maya-Kultur archäologischen Funden zufolge noch nicht existierte.
Vermutlich ist das Startdatum von einer älteren Zivilisation oder externen Quelle übernommen worden.
In den nach der spanischen Eroberung aus dem Gedächtnis rekonstruierten Chilam Balam-Büchern wird erklärt, an diesem Tag seien die Götter vom Himmel herabgestiegen.
Das oft fehlinterpretierte Enddatum 2012 bedeute nicht den Weltuntergang, sondern die prophezeite Rückkehr dieser Wesen.
Parallel dazu durchziehen sogenannte Ley-Lines Europa.
Diese unsichtbaren Linien verbinden prähistorische Stätten wie Steinringe und Dolmen über Tausende Kilometer.
Auffällig sind einheitliche Ortsnamen entlang dieser Routen, etwa mit den Silben „Kal“ oder „Sterne“.
Eine „Straße der Sterne“ zieht sich von Norddeutschland über die Alpen bis nach Sizilien.
Für Erich von Däniken sind der Kalender und das Linien-Netzwerk Teile desselben Puzzles: Hinweise einer außerirdischen Zivilisation, die in prähistorischer Zeit die Menschheit beeinflusste und bewusst Spuren für die Nachwelt hinterließ.
