Faith.Science – Der Stern von Bethlehem und die drei Weisen
Der Stern von Bethlehem wird in historischen Quellen als ungewöhnliches Himmelsphänomen beschrieben – vergleichbar mit heutigen UAP-Beobachtungen.
Es war kein normaler Komet, denn in antiken Berichten wird der „Stern“ als schwertförmig beschrieben.
Bei den „Weisen“ handelte es sich um eine angesehene priesterliche Kaste aus dem Osten, die über astrologisches Wissen und politischen Einfluss verfügten.
Historische Aufzeichnungen bestätigen, dass solche Delegationen mit großem Pomp reisten und von Herrschern ernst genommen wurden.
Lars A. Fischinger – Alte chinesische Schriften berichten von den Chi-Kung, die mit fliegenden Wagen reisten
Schon vor über 4000 Jahren sollen im alten China fliegende Wagen unterwegs gewesen sein.
Verantwortlich dafür war laut Legenden das Chi-Kung-Volk – ein mythisches Volk, das teils als „Einarmige“ beschrieben wird und windgetriebene Fahrzeuge über weite Distanzen steuern konnte.
Herbert Giles veröffentlichte bereits 1917 eine Zusammenstellung alter chinesischer Texte zum Thema.
Darin finden sich detaillierte Schilderungen, wie Gesandte des Chi-Kung-Volkes mit gefiederten, windangetriebenen Wagen am Kaiserhof eintrafen und nach Jahren mit einem Ostwind wieder verschwanden.
Einige Kaiser ließen die Fluggeräte aus Furcht vor öffentlicher Verwirrung sogar zerlegen oder zerstören.
PSO – Unterirdische Megastrukturen bei den Pyramiden von Gizeh
Italienische Wissenschaftler haben mit einer neuen Radartechnologie unterirdische Strukturen unter dem Gizeh-Plateau möglicherweise gefunden.
Das Forschungsteam hat einen Antrag gestellt, um bereits existierende, verschüttete Schächte zwischen Sphinx und Pyramide zu reinigen und 2026 zu erkunden.
Der bekannte Ägyptologe Zahi Hawass weist die Ergebnisse als nicht möglich zurück.
Der Entdecker sieht in den Pyramiden nur die „Spitze des Eisbergs“ eines gewaltigen, alten Komplexes.
Lars A. Fischinger – Russisches Team erkundet den Schacht in Cheops-Pyramide mit simplen Roboter
Ein russisches Team erkundete 2011 heimlich den sogenannten Brunnenschacht – einen engen, für Touristen gesperrten Gang, der von der Großen Galerie in die Tiefe führt.
Mit einem einfachen, spinnenartigen Gerät und einer Kamera filmte es das Innere dieses Schachts und der darin liegenden „Grotte“.
Das Kernmauerwerk der Pyramide besteht nicht durchgängig aus präzisen Großblöcken, sondern überwiegend aus Bruchsteinen, Schutt und Mörtel – ein einfacheres und schnelleres Bauverfahren.
Die Aktion bweisst, dass auch mit kostengünstiger Technik verborgene Bereiche erforscht werden können.
Warum die Mission kaum bekannt wurde, bleibt unklar.
Möglicherweise fehlte die offizielle Genehmigung.
🇬🇧 Bright Insight – Die unterirdische Stadt Derinkuyu in der Türkei ist ein Rätsel – wer baute sie und warum?
Die unterirdische Stadt Derinkuyu in der Türkei ist ein beeindruckendes antikes Bauwerk.
Mit 18 Ebenen erstreckt sie sich etwa 85 Meter in die Tiefe und bot Platz für schätzungsweise 20.000 Menschen.
Wer die Anlage errichtete, wie genau sie gebaut wurde und zu welchem Zeitpunkt, bleibt unklar.
Auch der ursprüngliche Zweck – ob als Schutzraum, Lager oder Wohnstätte – ist nicht geklärt.
Die komplexe Infrastruktur hat eigene Brunnen, Ställe und Lagerräume.
Es deutet auf eine langfristig geplante Siedlung hin, doch wer hier lebte und warum man so tief baute, bleibt rätselhaft.
Entdeckt wurde Derinkuyu in den 1960er Jahren.
scinexx – DNA-Analysen zeigen, Südafrika ist Wiege des Homo sapiens
GreWi – Osterinsel: Moai-Statuen und Entwaldung
Die Moai-Statuen auf Rapa Nui (Osterinsel) wurden von etwa 30 unabhängigen Klan-basierten Werkstätten hergestellt wurden.
Experimente zeigen, dass die bis zu 10 Meter hohen Statuen durch kontrolliertes „Kippen“ und „Gehen“ bewegt werden konnten.
Die Entwaldung der Insel bis zum 17. Jahrhundert wurde nicht durch rücksichtslose Ausbeutung der Natur verursacht, sondern durch eingeschleppte polynesische Ratten, die fast alle Baumsamen fraßen und die natürliche Regeneration verhinderten.
Lars A. Fischinger – Zwergensage von Blankenese: Gelehrte auf der Suche nach unterirdischen Wesen
Eine alte Sage aus Hamburg-Blankenese schildert eine Begegnung mit unterirdischen Wesen.
Im 17. Jahrhundert wollten Pastor J. Rist und der Jurist J. Köhler den Ursprung der Zwergensagen ergründen und unternahmen um 1648 eine Art Expedition in den Hügeln bei Blankenese.
Dort beobachteten sie bei Mondlicht kniehoher Wesen mit großen Köpfen und Glöckchen an den Mützen.
Ein Versuch, sie anzusprechen, scheiterte abrupt, als ein Niesen die Wesen in die Flucht trieb.
Trotz wiederholter Rückkehr fanden die Gelehrten sie nie wieder.
GreWi – 6.000 Jahre alte Zeichnungen vom Kosmos, die Pecos-River-Felsmalereien in USA
Lars A. Fischinger – ChatGPT als Fake-News-Generator? Lars A. Fischinger zeigt, wie KI bei Aliens irrt
Lars A. Fischinger befragte KI-Systeme wie ChatGPT nach den besten Indizien für außerirdische Besuche in der fernen Vergangenheit.
Die KI nannte vier klassische Präastronautik-Themen: alte Texte mit Himmelsgöttern, rätselhafte Bauwerke wie Pyramiden, angebliche antike Technologien wie die Bagdad-Batterie sowie astronomisches Wissen früher Kulturen.
Besonders verwies ChatGPT auf Zecharia Sitchins Anunnaki-These, wonach Außerirdische vor Jahrtausenden Menschen genetisch manipuliert hätten.
Fischinger warnt jedoch vor dieser Interpretation – sumerische Originalquellen beschreiben keine Außerirdischen oder Goldabbau durch Aliens.
Die KI-Antworten basieren größtenteils auf populären Sekundärquellen und nicht auf Primärforschung.
🇬🇧 Erich von Däniken – Die Katharer glaubten an einen eignen Lichtkörper und Aufstieg in höhere spirituelle Sphären
Die Katharer waren eine radikal asketische Christen des mittelalterlichen Europas, die von der Amtskirche als Häretiker verfolgt und schließlich ausgelöscht wurde.
Die menschliche Seele sei ein gefangener Funke des göttlichen Lichts, der in der materiellen Welt gefangen ist.
Das Ziel war die Befreiung der Seele aus der Materie und die Rückkehr zu dem guten Gott.
Laut William Henry waren die Katharer „Hüter des Aufstiegs“ (Ascension Keepers).
Ihre spirituelle Praxis zielte darauf ab, in einen höheren Zustand zurückzukehren, den die Menschheit vor dem „Sündenfall“ besessen habe.
Dieser Zustand war kein physischer Zustand, sondern ein Zustand mit einem „Lichtkörper“.
Ihre Lehren und Praktiken waren stark von gnostisch-christlichen Texten wie der „Himmelfahrt des Jesaja“ beeinflusst.
Diesen Text nutzten sie als eine Art Visualisierungstool, um sich mit ihren zukünftigen, höheren Selbst (den Lichtkörpern) zu verbinden und die jenseitigen Sphären zu erfahren.
🇬🇧 CoastToCoast – Die Templer und deren Entdeckung von Amerika
Eine kontroverse These besagt, dass die Amerika-Expedition 1492 nicht von Christoph Kolumbus, sondern von einem portugiesischen Tempelritter als „Kolumbus“durchgeführt wurde.
Der echte Christopher Columbus starb vor der „Entdeckung“ Amerikas 1492.
Ein Templar namens Salvador Zarco (aus Portugal) segelte mit ihm, übernahm nach seinem Tod dessen Identität und führte die Expedition durch.
Zarco war ein portugiesischer Spion und entdeckte Amerika.
Ball interviewte Zarcos Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelin (4-stündiges Gespräch mit Genealogie), die die Geschichte bestätigte.
Ball plant einen separaten Dokumentarfilm dazu.
🇬🇧 History Makers TV – Harfenist Michael-David hat original Musik-Noten in der hebräischen Bibel entdeckt
Harfenist Michael-David entschlüsselt originale biblische Melodien aus dem Alten Testament.
Grundlage sind spezielle Markierungen im hebräischen Text, die jahrhundertelang als Interpunktionszeichen fehlinterpretiert wurden.
Die Musicologin Suzanne Haik-Vantoura identifizierte sie als musikalische Notation und rekonstruierte die zugrundeliegende Tonleiter.
Bei einer Demonstration spielte Michael-David das Schemá-Gebet auf traditioneller Harfe – so wie es König David oder Moses gekannt haben könnten.
Lars A. Fischinger – Cheops-Pyramide: Neuer 30m Durchgang führt zu unbekannten Raum
Archäologen um Zahi Hawass haben in der Cheops-Pyramide einen 30 Meter langen Durchgang entdeckt, der zu einer Tür führt.
Die Entdeckung wurde mit zerstörungsfreien Methoden wie Muonenscans und Robotertechnologie gemacht und soll 2026 offiziell vorgestellt werden.
Hawass behauptet, dieser Fund könne die ägyptische Geschichte umschreiben.
Möglicherweise verbirgt sich hinter dem Korridor die bereits bekannte „Big Void“ – eine riesige Leerstelle oberhalb der Großen Galerie.
Spekulationen reichen bis zum verlorenen Grab des Pharao Cheops oder sogar des legendären Baumeisters Imhotep.
GreWi – Hohlräume in der Mykerinos-Pyramide entdeckt
Archäologen aus Deutschland und Ägypten haben im Innern der Mykerinos-Pyramide erstmals zwei Hohlräume entdeckt.
Die Forscher der Technischen Universität München und der Universität Kairo nutzen Radar und Ultraschall.
Die luftgefüllten Hohlräume befinden sich hinter auffällig polierten Granitblöcken an der Ostseite der Pyramide und könnten auf einen bisher unbekannten Eingang hinweisen.
🇬🇧 Erich von Däniken – Das dritte Geheimnis von Fatima
Von Däniken deutet die Ereignisse als außerirdischen Kontakt: Die Besucher nutzten eine der Kultur angepasste Tarnung, um 1917 keinen Schock auszulösen.
Die Botschaft sei friedlich gewesen – doch ihre Enthüllung hätte das katholische Glaubenssystem erschüttert.
Ihre friedliche Botschaft wurde unterdrückt, um die Pilgerstätte Fatima und kirchliche Dogmen zu schützen.
GreWi – Pyramidenbau mit geneigten Gleitbahnen und Flaschenzugsystemen
Der unabhängige Ägyptologe Simon Andreas Scheuring hat eine andere Idee für den Bau der Großen Pyramide von Gizeh.
Statt gewaltiger Rampen nutzt sein Konzept geneigte Gleitbahnen mit Gegengewichten und seilbasierten Flaschenzugsystemen.
Laut seiner Veröffentlichung im Fachjournal „npj Heritage Science“ ermöglichte diese Technik erst den Transport tonnenschwerer Blöcke.
Bisher fehlen archäologische Belege.
Lars A. Fischinger – Entdeckung der ältesten Landkarte Europas auf einer 3600 Jahre alte Steinplatte
Im bronzezeitlichen Hügelgrab „Son Béc“ in der Bretagne wurde eine gravierte Steinplatte entdeckt, die sich als Europas älteste Landkarte entpuppt.
Die 3600 Jahre alte Platte bildet das Tal des Flusses Odet auf einer Fläche von 30 x 20 Kilometern ab.
Ursprünglich 1900 geborgen, lag die Platte jahrzehntelang unbeachtet im Museumsdepot.
Erst 2014 identifizierten Archäologen das Artefakt wieder.
Mittels 3D-Digitalisierung konnten die feinen Gravuren – zwischen 1 Millimeter und 2 Zentimeter tief – vollständig erfasst werden.
Die Karte zeigt wiederkehrende Symbole, die möglicherweise Quellen, Minen oder Siedlungen markieren.
Archäologen planen nun gezielte Ausgrabungen an diesen Positionen, um die bronzezeitliche Nutzung der Landschaft zu entschlüsseln.
🇬🇧 Erich von Däniken – 338.000 Jahre Homo Sapiens, sumerische Königslisten und Anunnaki-Blutlinien
Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.
Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.
Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.
Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.
Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.
Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.
Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.
Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.
