🇬🇧 Erich von Däniken – Das dritte Geheimnis von Fatima

Von Däniken deutet die Ereignisse als außerirdischen Kontakt: Die Besucher nutzten eine der Kultur angepasste Tarnung, um 1917 keinen Schock auszulösen.

Die Botschaft sei friedlich gewesen – doch ihre Enthüllung hätte das katholische Glaubenssystem erschüttert.

Ihre friedliche Botschaft wurde unterdrückt, um die Pilgerstätte Fatima und kirchliche Dogmen zu schützen.

GreWi – Pyramidenbau mit geneigten Gleitbahnen und Flaschenzugsystemen

Der unabhängige Ägyptologe Simon Andreas Scheuring hat eine andere Idee für den Bau der Großen Pyramide von Gizeh.

Statt gewaltiger Rampen nutzt sein Konzept geneigte Gleitbahnen mit Gegengewichten und seilbasierten Flaschenzugsystemen.

Laut seiner Veröffentlichung im Fachjournal „npj Heritage Science“ ermöglichte diese Technik erst den Transport tonnenschwerer Blöcke.

Bisher fehlen archäologische Belege.

Lars A. Fischinger – Entdeckung der ältesten Landkarte Europas auf einer 3600 Jahre alte Steinplatte

Im bronzezeitlichen Hügelgrab „Son Béc“ in der Bretagne wurde eine gravierte Steinplatte entdeckt, die sich als Europas älteste Landkarte entpuppt.

Die 3600 Jahre alte Platte bildet das Tal des Flusses Odet auf einer Fläche von 30 x 20 Kilometern ab.

Ursprünglich 1900 geborgen, lag die Platte jahrzehntelang unbeachtet im Museumsdepot.

Erst 2014 identifizierten Archäologen das Artefakt wieder.

Mittels 3D-Digitalisierung konnten die feinen Gravuren – zwischen 1 Millimeter und 2 Zentimeter tief – vollständig erfasst werden.

Die Karte zeigt wiederkehrende Symbole, die möglicherweise Quellen, Minen oder Siedlungen markieren.

Archäologen planen nun gezielte Ausgrabungen an diesen Positionen, um die bronzezeitliche Nutzung der Landschaft zu entschlüsseln.

🇬🇧 Erich von Däniken – 338.000 Jahre Homo Sapiens, sumerische Königslisten und Anunnaki-Blutlinien

Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.

Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.

Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.

Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.

Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.

Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.

Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.

Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.

Lars A. Fischinger – Feuerrituale bei den Steinreihen von Carnac

In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.

Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.

Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.

Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.

Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.

Das Geheimnis ihrer Bestimmung bleibt ungelöst.

Plus Quam Terra – Atlantisforschung mit Roland M. Horn – Atlantis lag im Atlantik nahe den Azoren

Atlantisforscher Roland M. Horn vertritt die klassische Theorie: Atlantis lag im Atlantik nahe den Azoren, wie bereits Platon beschrieb. Seine Überzeugung festigte sich durch geologische Funde – Granitvorkommen um die vulkanischen Azoren deuten auf kontinentale Krustreste hin.

Als Untergangsursache hält Horn einen Asteroiden- oder Kometeneinschlag um 12.800 v. Chr. für plausibel. Dieser könnte in Verbindung mit gesellschaftlichem Verfall stand, was zeitgenössisch als „Götterzorn“ interpretiert wurde.

Andere versunkene Kontinente wie Lemurien im Indischen Ozean sind für Horn ebenfalls denkbar, gestützt auf kulturelle Überlieferungen und ozeanische Festlandreste. Theorien zu Schwingungsebenen hält er für interessant, aber nicht zwingend nötig.

Lars A. Fischinger – Lebensentstehung: War es Zufall oder außerirdische Intelligenz?

Eine neue Studie des Biophysikers Robert G. Andres vom Imperial College London stellt die spontane Entstehung des Lebens infrage.

Berechnungen zeigen, dass die Bildung einer ersten Protozelle innerhalb des engen Zeitfensters von 500 Millionen Jahren extrem unwahrscheinlich ist.

Die Studie schlägt als Erklärung „gerichtete Panspermie“ vor: Eine fortgeschrittene Zivilisation könnte mittels KI-gesteuerter Minisonden Lebensbausteine im Universum verteilt haben.

Dieser Ansatz würde das Rätsel lösen, warum Leben auf der Erde bereits vor 3,46 Milliarden Jahren nachweisbar ist.

Allerdings verschiebt auch diese Theorie das Ursprungsproblem nur auf einen anderen Planeten.

Die Debatte über den wahren Ursprung des Lebens bleibt damit weiterhin offen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Baalbek: 1460-Tonnen-Stein-Rätsel der Römer

Die Ruinen von Baalbek im Libanon gehören zu den größten Rätseln der Antike.

Im Fundament des 2000 Jahre alten Jupiter-Tempels liegen Steinblöcke von bis zu 1000 Tonnen Gewicht – selbst moderne Krane könnten diese Megalithen nicht bewegen.

Während Archäologen von römischer Baukunst ausgehen, widerspricht der nahegelegene Steinbruch: Dort liegen behauene Blöcke von 1460 Tonnen, die niemals transportiert wurden.

Die perfekten Fugen zwischen den Steinen lassen kein Blatt Papier durchdringen.

Die Anlage könnte auf viel älteren Strukturen errichtet sein, möglicherweise aus sumerischer Zeit.

Graham Hancock verweist darauf, dass die größten Steine deutlich vor die römische Epoche datieren.

Lokale Legenden führen die Ursprünge auf Kain zurück.

Die Zerstörung deutet nicht auf Naturkatastrophen, sondern auf Kampfhandlungen mit unbekannten Waffen hin.

Baalbek könnte somit Überrest einer uralten Auseinandersetzung zwischen hoch entwickelten Intelligenzen sein.

Roland M. Horn – Explodierender Komet könnte vor 13.000 Jahren die Indianer Clovis-Kultur ausgelöscht haben

Der Untergang der Clovis-Kultur und das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna vor etwa 13.000 Jahren wurden wahrscheinlich durch eine kosmische Explosion verursacht.

Ein US-Forschungsteam unter James Kennett fand nun den bislang besten Beleg: geschockten Quarz an mehreren Fundorten.

Dieses spezielle Mineral entsteht nur bei extremen Druck- und Temperaturverhältnissen, wie sie bei der Explosion eines Himmelskörpers in der Atmosphäre auftreten.

Der kosmische Airburst löste eine plötzliche Klimaabkühlung mit dramatischen Folgen.

Die gesamte Megafauna Nordamerikas starb aus, darunter Mammuts und Mastodons, und die hochentwickelte Clovis-Kultur verschwand.

Hangar18b – Vergessene Hochkultur in Peru und Bolivien

Verbliebene Hinterlassenschaften sind:

– Prä-Inka-Observatorien mit identischen Bauplänen über hunderte Kilometer

– Transportspuren von 80-Tonnen-Blöcken durch unwegsames Gelände

– Unterirdische Tunnelsysteme unter Cusco bis nach Sacsayhuaman

– Mehrwinklige Steinbearbeitungen, die keine Werkzeugspuren hinterließen

Die perfektesten Steinbearbeitungen finden sich durchgängig in den ältesten Bauschichten, während spätere Inka-Bauten deutlich simplere Techniken zeigen.

Lokale Legenden sprechen von Göttern, die nach einer Katastrophe die Zivilisation neu aufbauten.

Lars A. Fischinger – El Fuerte in Bolivien: Startrampen für Fluggeräte?

Seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe, wurde die Ruinenstätte in den Anden nacheinander von Shan-Kulturen, Inka und Spaniern genutzt.

Im Zentrum ist ein 220 Meter langer Sandsteinfelsen mit Steinbearbeitungen.

Auf ihm verlaufen zwei präzise parallele Rillen über 30 Meter Länge in West-Ost-Richtung.

Während Archäologen die Funktion als Wasserheiligtum oder kultische Stätte vermuten, spekulieren Prä-Astronautik-Anhänger über Startrampen für Fluggeräte.

GEP – GEP-Forscher André Kramer war im Osiris-Schacht in Gizeh

André Kramer von GEP berichtet von seiner Reise zum normalerweise gesperrten Osiris-Schacht in Gizeh.

Der Schacht führt bis in 33 Meter Tiefe und besteht aus drei Ebenen: eine leere Kammer, eine Ebene mit Granitsarkophagen aus der 26. Dynastie und eine wassergefüllte untere Kammer mit einem Osiris-Grab.

Entgegen prä-astronautischer Mythen fanden sich keine Hinweise auf Tunnel zu Pyramiden oder außerirdische Aktivitäten.

Der Schacht wird als rituelles Osiris-Scheingrab interpretiert – passend zum Mythos des ertrunkenen Gottes.

Die archäologischen Funde datieren zwischen der 5. Dynastie (um 2400 v. Chr.) und der 26. Dynastie (664-525 v. Chr.).

Die Entdeckung bestätigt Herodots antike Berichte (500 v. Chr) über unterirdische Kanäle unter den Pyramiden.

Trotz extremer Bedingungen – Fledermauskot, Ammoniakgeruch und Grundwasser – fand Kramer keine Beweise für prä-astronautische Theorien.

Die Anlage ist ein bedeutendes ägyptologisches Denkmal, aber kein Beleg für außerirdische Einflüsse.

Die Untersuchung widerlegt Behauptungen von Autoren wie Erich von Däniken und Gregor Spörri.

🇬🇧 Erich von Däniken – Metallkugel in Kolumbien stürzt ab – Ist es eine Alien-Sonde oder Fake?

Am 2. März 2025 wurde über Buga in Kolumbien eine runde Metallkugel gefunden, die ohne Flügel oder sichtbaren Antrieb flog.

Nach der Kollision mit einer Hochspannungsleitung stürzte sie ab und konnte geborgen werden.

Die Kugel wiegt nur 2 kg, zeigt unbekannte Gravuren und beeinflusst ihre Umgebung: Vegetation um den Fundort trocknete komplett aus.

Ihr Gewicht erhöhte sich später auf 10 kg.

Lars A. Fischinger – Glastonbury Abbey – Wie automatisches Schreiben zu archäologischen Entdeckungen führte

Automatisches Schreiben soll es ermöglichen, mit überirdischen Wesen zu kommunizieren.

Beim Fall in der Glastonbury Abbey leitete Archäologe Frederick Bligh Bond 1908 Ausgrabungen durch Botschaften an, die sein Medium von verstorbenen Mönchen empfing.

Tatsächlich wurden so bisher unbekannte Kapellen entdeckt.

Als Bond seine spiritistischen Methoden 1918 publik machte, wurde er entlassen.

Skeptiker vermuten, dass er historische Quellen studiert hatte, statt übernatürliche Kontakte zu nutzen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Alien-Götter sind noch unter uns!

Cargo-Kulte sind ein globales Phänomen, bei dem technologisch unterlegene Gesellschaften fortschrittliche Geräte als göttlich interpretieren.

Dies wurde zum Grundpfeiler seiner Prä-Astronautik.

Konkrete Beispiele finden sich weltweit: Maya-Figuren in Copán manipulieren nichtexistente Kontrollkästen, während im ägyptischen Dendera unterirdische Reliefs glühbirnenähnliche Objekte zeigen.

Die funktionsfähige Bagdad-Batterie beweist, dass antike Kulturen Elektrizität kannten.

Stonehenge bildet präzise Planetenabstände ab, und französische Megalithen in der Bretagne formen komplexe geometrische Muster.

Für von Däniken belegen diese Anomalien, dass „Götter“ Steinzeitvölkern Wissen vermittelten.

GreWi – Moai-Statuen auf Rapa Nui wurden tatsächlich ‚gehend‘ transportiert

In einer aktuellen Studie bewegte ein Team von 18 Personen einen 4,35 Tonnen schweren Moai-Nachbau 100 Meter in nur 40 Minuten.

Die Methode basiert auf seitlichen Kippbewegungen von 5-15 Grad, die eine schaukelnde Fortbewegung im Zickzack-Muster erzeugen.

Interessanterweise funktioniert das Prinzip bei größeren Statuen sogar besser aufgrund der verstärkten Hebelwirkung.

🇬🇧 Erich von Däniken – Götter der Antike waren in Wahrheit Außerirdische

Bereits als katholisch erzogener Junge stellte Erich von Däniken biblische Schilderungen infrage, in denen Gott in Wagen unterwegs war.

Seine Suche nach ähnlichen Erzählungen führte ihn zu alten indischen Texten wie dem Mahabharata.

Dort berichtet Arjuna von Jahren an Bord riesiger Raumschiffe, beschreibt Kugelstrukturen, verschiedene Vimana-Typen und Kriege im Orbit.

Für von Däniken belegen diese technischen Details, dass es sich nicht um reine Fantasie handeln kann.

Der Ingenieur Josef Blumrich rekonstruierte Ezechiels Vision aus dem Alten Testament als funktionsfähiges Landemodul.

Das in der Bibel als „Herrlichkeit des Höchsten“ bezeichnete Objekt verfügte über Triebwerke, segmentierte Räder und eine glitzernde Pilotenkanzel.

Durch das Ersetzen weniger Schlüsselwörter wie „Himmel“ durch „Weltraum“ oder „Engel“ durch „Außerirdische“ gewinnen die alten Überlieferungen eine völlig neue Bedeutung.

Plus Quam Terra – Es gibt es im Hinduismus Hinweise auf Aliens!

Offensichtlich sind die Götter ausserirdische Wesen: Tierisch-humanoide Mischwesen wie Hanuman (Affe) oder Ganesha (Elefant), mehrarmige Gestalten und Vishnus tierische Avatare.

„Avatar“ bedeutet „Herabkunft“ – passend zu Besuchern aus dem Weltraum.

Götter haben besondere Fähigkeiten wie Magie (Siddhis) und Wissenstransfer.

Saraswati soll Schrift und Wissenschaft gebracht haben – die komplexe Sanskrit-Grammatik mit ihrem reichen Vokabular könnte externen Ursprungs sein.

Interessant: Moderne indogermanische Sprachen wurden simpler, nicht komplexer.

Es gibt auch Technologiebeschreibungen: Vimanas als donnernde Fluggeräte, vogelartige Vahanas als mögliche Transportmittel und Waffen mit verheerender Wirkung.

Entwickelte ein Hirtenvolk dies natürlich, oder wurde es übermittelt?

Sanskrit heißt „zusammengefügt“ – vielleicht künstlich geschaffen.

Lars A. Fischinger – Die Hopi-Indianer erzählen von Wesen, die sie vor der Sintflut retteten

In den Mythen der Hopi-Indianer wird die Menschheitsgeschichte als Abfolge von Welten beschrieben, die wegen moralischen Verfalls der Menschen untergingen – vernichtet durch Feuer, Eis und eine große Flut. Nur wenige Überlebende gelangten jeweils in die nächste Welt. Die heutige, vierte Welt könnte dasselbe Schicksal ereilen, wenn die Warnungen der Hopi ignoriert werden.

Zentral in ihren Erzählungen sind die Kachinas: mächtige Wesen, die einst aus der Sonne kamen und die Hopi unterrichteten. In den 1970ern brachte der Häuptlingsneffe White Bear diese Überlieferung in die Präastronautik-Diskussion. Sein Bericht über „glänzende Wesen mit stärkeren Kräften als Feuer und Blitz“ legt eine Interpretation als antike Astronauten nahe.

Der NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich vertiefte dies in seinem Buch „Kasskara und die sieben Welten“. Er sah in den Kachinas Mitglieder einer Föderation bewohnter Planeten, die die Hopi mit Raumschiffen vor der Sintflut retteten.

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