🇬🇧 Erich von Däniken – Fatima 1917 und Botschaften der Außerirdischen

Erich von Däniken analysiert das Fatima-Ereignis von 1917: Drei Hirtenkinder sahen keine Marienerscheinung, sondern kommunizierten mit Außerirdischen.

Diese hinterließen eine Botschaft mit drei Geheimnissen, deren dritter Teil erst 1960 veröffentlicht werden sollte. Papst Benedikt XV. lehnte die Veröffentlichung mit der Begründung ab, sie würde „Panik auslösen“.

Die „Marienerscheinung“ kommunizierte telepathisch mit den Kindern und kündigte regelmäßige Rückkehren an. .

Ähnliches beschreiben apokryphe Abraham-Texte: Raumfahrer mit Atemschutz zeigten ihm die Erde aus dem All. Von Däniken vermutet, dass solche Besucher in Generationenschiffen reisen und Rohstoffe wie Gold benötigen.

Von Däniken glaubt, die Erscheinungen 1917 waren Außerirdische, die den Planeten beobachteten – wie in antiken Mythen.

Das Dritte Geheimnis enthielt wahrscheinlich eine friedliche Botschaft: „Grüße an die Menschen auf dem dritten Planeten. Wir waren oft hier und kommen wieder. Habt keine Angst, wir schaden nicht, wir helfen. Verbreitet das weltweit.“

1917 fehlte Technologie für globale Verbreitung (keine Satelliten).

🇬🇧 CoastToCoast – Radiosendung mit David Edward, das Atlantis in der Sahara vermutet

George Noorys Sendung erklärte der ehemalige Gegenspionage-Agent David Edward, warum er glaubt, das „Auge von Afrika“ sei Atlantis gewesen.

Die Richat-Struktur in der Sahara könnte die Hauptstadt gewesen sein, während weitere Standorte wie Azoren, Malta und Doggerland zu diesem weltweiten Netzwerk gehörten.

Edwards Forschung verbindet Platons Beschreibungen mit biblischen Texten wie dem 1. Buch Henoch und analysiert die phonetische Sprach für die prähistorische Zeit.

Lars A. Fischinger – Mystery Files XXL: Erich von Däniken, Präastronautik, Religionen u.v.m.

In einem Interview mit Lars A. Fischinger erläutert Erich von Däniken die Kernthese seines Buchs „Unmögliche Wahrheiten“: Religionen mit ihren widersprüchlichen Offenbarungen könnten auf Einwirkungen außerirdischer Wesen zurückgehen.

Diese hätten sich etwa in Fatima 1917 als „Mutter Gottes“ gezeigt, um Pilgerströme zu lenken – die unveröffentlichte Botschaft könnte nach von Däniken auf außerirdische Beobachtung hinweisen.

Von Däniken stützt sich auf antike Quellen wie das Henoch-Buch, wo von Fahrten in „Raumschiffe“ die Rede ist.

Moderne Übersetzungen seien oft verfälscht. Originale beschrieben Lärm und Feuer, die zu Raumfahrzeugen passen.

Überraschend ändert von Däniken seine UFO-Skepsis: Durch Zeugen wie den Ex-Gouverneur von Arizona, der die Phoenix Lights als nicht-irdisch einstuft, sieht er heute klare Indizien für intelligente UAPs.

heise.de – Kometenexplosion vor 13.000 Jahren: Clovis-Kultur und Megafauna ausgelöscht

Eine Explosion eines Himmelskörpers vor 13.000 Jahren löschte die Indianer-Kultur (Clovis-Kultur) aus und die Megafauna Nordamerikas.

An drei Fundorten in Kalifornien, Arizona und New Mexico wurde geschockter Quarz entdeckt, der unter extrem hohen Temperaturen und Druck entstand – typisch für eine Detonation in der Atmosphäre.

Das Ereignis über dem Norden Kanadas löste die Jüngere Dryaszeit aus, eine abrupte Abkühlung, die mit dem Verschwinden von Mammuts und anderen Großtieren zusammenfiel.

Kürzlich fand ein anderer Forscher einen möglichen Krater in Louisiana.

Hangar18b – Reiseplan für 2026 – Megalithen bei Kenko Grande in Peru

Im Hochland Perus, nahe Cuzco, liegt Kenko Grande – eine megalithische Stätte mit bearbeiteten Felsformationen, die Archäologen seit Jahrzehnten vor Rätsel stellen.

Die Strukturen umfassen treppenartige Abstufungen, Sitznischen und glatt polierte Flächen, die nicht den bekannten Inka-Bauten entsprechen.

Einheimische Archäologen wie William vertreten die These, dass die Inka auf viel älteren, vorinkazeitlichen Anlagen aufbauten.

Ein massiver Steinblock hat präzise ausgearbeitete Nischen, Treppen und Sitzmulden, deren Funktion unbekannt ist.

Einige Forscher spekulieren über den Einsatz von Säuren zur Steinmodellierung.

Hangar18b-Expeditionsleiter Ramon Zürcher plant für nächstes Jahr eine Gruppenreise zu Kenko und anderen wenig bekannten Stätten in Peru und Bolivien.

Interessierte können so die rätselhafte Architektur selbst erkunden und eigene Schlüsse ziehen.

PSO – Wissenschaftler: Außerirdische könnten das Leben auf der Erde ins Leben gerufen haben

Die Panspermie-Hypothese besagt, dass Leben aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sein könnte – etwa durch Meteoriten oder gezieltes Aussäen.

Schon der griechische Philosoph Anaxagoras (500–428 v. Chr.) vermutete, dass Lebenskeime im Universum verbreitet sind.

Moderne Forschung untersucht, ob Mikroben extreme Bedingungen wie Strahlung oder Atmosphäreneintritt überleben können.

Experimente auf der ISS zeigen: Einige Organismen sind widerstandsfähiger als gedacht.

Der Biologe Robert G. Andres bezweifelt in einer aktuellen Studie (Juli 2025) die klassische Abiogenese. Seiner Berechnung nach ist die spontane Entstehung von Leben aus toter Materie statistisch unwahrscheinlich.

Stattdessen hält er eine gezielte Aussaat durch außerirdische Zivilisationen für plausibel.

Lars A. Fischinger – Pyramiden-Rätsel: Die große Enthüllung 2026?

Die Große Pyramide von Giza hütet noch immer faszinierende Geheimnisse.

2017 entdeckten Forscher einen großen Hohlraum – den „Big Void“ –, der 2026 mit einem Endoskop-Roboter erkundet werden soll.

Die Aktion, teilweise von M. Bill finanziert, könnte live übertragen werden und zeigen, ob es sich um eine Grabkammer oder architektonische Besonderheit handelt.

Lars A. Fischinger – Die Gympie-Pyramide in Australien ist ein spiritueller Ort der Aborigines, nicht jedoch eine Pyramide im ägyptischen Sinne

In Queensland, Australien, befindet sich die sogenannte Gympie-Pyramide – ein terrassenförmiger Hügel, den der lokale Gubbi Gubbi-Stamm der Aborigines als heiligen Ort Diaki Kundu verehrt.

Er dient als Kraftplatz für Rituale und Verbindung zur Traumzeit.

Vor fünf Jahren löste ein geplanter Autobahnbau nahe dem Ort Proteste aus, da indigene Gruppen Zerstörung befürchteten.

Letztlich umfährt die Straße die Stätte jedoch.

Archäologische Untersuchungen von 2008 fanden keine Hinweise auf fremde Erbauer wie Ägypter, Maya oder Inka.

Zuvor kursierende angebliche Artefakte – darunter eine Affenstatue und ein Sonnenstein – erwiesen sich als Fälschungen. D

ie Terrassen werden heute auf moderne landwirtschaftliche Nutzung oder Goldgräber-Aktivitäten zurückgeführt.

Google Earth zeigt die Entwicklung des Areals seit den 2000er-Jahren.

ARTEde – Das Rätsel der Sintflut: Ein globaler Mythos

Die biblische Sintflut Version mit Noahs Arche weist Parallelen zu älteren mesopotamischen Epen wie Gilgamesch auf, die bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. Flutgeschichten enthielten.

Die Übereinstimmungen deuten auf kulturellen Austausch hin.

Forscher verbinden die Mythen mit realen Ereignissen wie dem Durchbruch des Mittelmeers ins Schwarze Meer um 5600 v. Chr. Politisch symbolisierte die Flut in der Antike auch Machtkämpfe oder Krisen.

Lars A. Fischinger – Unerklärliche Phänomene und archäologische Rätsel

Spektakuläre UFO-Sichtungen und rätselhafte Himmelserscheinungen stehen im Mittelpunkt dieser „Mystery Files“-Folge. So wurde 1881 eine Flotte von 50 Objekten in Pyramidenformation gesichtet, und 1904 führten drei unbekannte Flugobjekte ungewöhnliche Manöver über dem Meer aus.

Ebenfalls erwähnt wird eine „fliegende Hand“ am Himmel über der Schweiz im Jahr 1940, die als Warnung vor den Nazis interpretiert wurde.

Neben diesen Phänomenen behandelt Lars A. Fischinger archäologische Rätsel wie den Sayhuite-Monolith in den Anden, die 45.000 Jahre alte Kultur in China und die Frage, ob die Inka doch eine Schrift besaßen.

PSO – Griechische Seefahrer vor Kolumbus in Amerika? Neue Forschungen deuten darauf hin.

Neue Forschungen legen nahe, dass griechische Seefahrer bereits im 1. Jh. n. Chr. Amerika erreichten.

Grundlage dieser These ist eine Analyse von Plutarchs Dialog „De facie in orbe lunae“, in dem von regelmäßigen Reisen zu einem fernen Land jenseits von Ogygien berichtet wird.

Dr. Joanis Leritiz, Professor für Archäonomie, identifizierte anhand astronomischer Berechnungen konkrete Zeiträume (56–58 n. Chr.), in denen griechische Expeditionen stattgefunden haben könnten.

Geographische Beschreibungen passen zum Sankt-Lorenz-Golf in Kanada.

Untermauert wird die Theorie durch den Antikythera-Mechanismus – ein komplexes astronomisches Instrument, das griechisches Wissen zur Navigation belegt.

Skeptiker wie Archäologe Brenton Fie bezweifeln zwar die technischen Möglichkeiten der Griechen, doch Funde wie minoische Handelsrouten für Kupfer am Lake Superior liefern weitere Indizien.

Plus Quam Terra – Asien – UFO-Sichtungen und historische Berichte

In Indien reichen Berichte von militärischen Beobachtungen an der Grenze zu Ladakh bis zur Flughafensperrung in Imphal 2023.

Japan zeigt eine besonders lange Tradition: Historische Dokumente aus der Edo-Periode beschreiben und skizzieren scheibenförmige Objekte, und die 1955 gegründete „Japan Flying Saucer Research Association“ sammelte über 3000 Artefakte.

Auf den Philippinen werden häufig untertassenförmige Objekte gesichtet, während Indonesien 2023 Platz 3 der weltweiten UFO-Sichtungen belegte, jedoch oft nur in lokalen Sprachen berichtet.

Viele Quellen sind nicht auf Deutsch oder Englisch verfügbar, was die Recherche erschwert.

Lars A. Fischinger – Von Israel bis zur Antarktis: Rätselhafte Phänomene

Ein Schwerpunkt liegt auf dem „Rad der Riesen“ in Israel – einer steinernen Kreisanlage, die kein 5000 Jahre altes Observatorium war, sondern weiterhin rätselhaft bleibt.

Zudem analysiert Google Earth-Aufnahmen der Antarktis ein scheinbares UFO-Objekt, während in Amerika von einem realen Zwergen-Volk der Vorzeit berichtet wird, inklusive der mysteriösen Mumie „Pedro“.

In Tschechien werfen die Steinreihen von Kounov Fragen auf, und aus Sachsen-Anhalt stammen Mythen um die angebliche Grabstätte des Riesen Goliath.

Abgerundet wird die Folge durch historische Ereignisse wie den Kugelregen über Schweden am 16. Mai 1803 und militärhistorische Sagen der NVA auf Rügen.

ExoMagazinTV – Religionswissenschaftler Prof. Wheeler spricht über Jahrtausende alte Alien-Kontakte

Die Kommunikation erfolgte laut Wheeler über Träume, Offenbarungen oder symbolhafte Downloads, ähnlich prophetischer Erfahrungen bei Maimonides oder im Buch Esra.

Botschaften waren oft metaphorisch oder nur schrittweise verständlich.

Viele Details blieben geheim, wie die mündliche Tora oder apokryphe Schriften, und wurden nur Eingeweihten erzählt.

Die US-Regierung möge heute über UFOs sprechen – die Antworten lägen längst in historischen Quellen.

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