🇬🇧 Erich von Däniken – Berichten sumerische Tafeln über Südafrika? Vergessene Goldbergbau-Zivilisation?

Sumerische Tafeln und südafrikanische Ruinen weisen verblüffende Parallelen auf. Beide Kulturen berichten von Göttern, die Gold abbauen ließen und Menschen als Arbeiter erschufen.

Great Zimbabwe war ein Kernstück dieses Netzwerks, mit Handelsrouten bis nach Indien. Die Anunnaki interessierten sich besonders für monatomares Gold, während europäische Eroberer später auf bestehende Minen stießen.

In Südafrika finden sich über 10 Millionen Steinstrukturen, die auf eine verschwundene Zivilisation hinweisen.

Sumerische Königlisten dokumentieren eine über 220.000 Jahre währende Herrschaftsperiode, die mit der Großen Flut endete.

scinexx – 140.000 Jahre alter Neandertaler-Hybrid – Kind von einem Homo sapiens und einem Neandertaler

Das 140.000 Jahre alte Skelett eines fünfjährigen Kindes aus Israel zeigt ein eindeutiges Mosaik beider Arten.

Während der Schädel die typische Rundung des Homo sapiens aufweist, verraten Unterkiefer, Innenohr und Blutversorgung im Schädel seine Neandertaler-Abstammung.

Dies ist der früheste physische Beweis für eine Paarung beider Menschenarten – Jahrtausende früher als bisher angenommen.

Lars A. Fischinger – Frankreichs Pyramiden und Musks Alien-Widersprüche

Während Elon Musks Alien-Tweets (160 Mio. Follower) mediale Wellen schlagen – erst Pyramiden-Bauhypothese, später Dementi –, bleiben echte Pionierarbeiten unbeachtet.

Parallel dazu rücken Frankreichs rätselhafte Pyramiden in den Fokus. Pionier Robert Charrou analysierte sie bereits 1967 vor Erich von Däniken.

Sein Fokus lag auf einer zerstörten Pyramide in Auto (Zentralfrankreich) und der Falicon-Pyramide bei Nizza.

Letztere, offiziell ca. 200 Jahre alt, wird alternativ auf 4000 Jahre datiert.

Die Pyramide war einst 9–10 m hoch und wurde offiziell von Napoleons Soldaten gebaut.

Charrou spekulierte über eine zweite Pyramide in der „Grotte der Fledermäuse“ unter dem Bauwerk. Doch aktuelle Untersuchungen entzaubern dies: Die beschriebene Struktur ist natürliches Karstgestein.

Die Diskrepanz zeigt: Promi-Statements überstrahlen oft substanzielle Debatten um irdische Mysterien.

Lars A. Fischinger – KI entschlüsselt 3000 Jahre alte babylonische Hymne: Lobpreisungen an Marduk und Babylon

Ein Team der Universitäten Bagdad und München hat mithilfe von KI eine 3000 Jahre alte babylonische Hymne rekonstruiert.

Die Lobpreisung an Stadtgott Marduk, Babylon und die Flüsse Euphrat/Tigris war auf Dutzenden beschädigter Tontafeln verstreut.

KI-Algorithmen analysierten Syntax und Muster der Keilschriftfragmente und fügten sie zu einem lesbaren Text zusammen – eine Arbeit, die sonst Jahrzehnte gedauert hätte.

UFO–TV – Jesse Michels Doku: Es gibt neue Beweise für Echtheit der Nazca-Mumien

Jesse Michels hat eine neue Dokumentation zu den Nazca-Mumien gemacht, darin bestätigen drei Forensiker die Echtheit der größeren „M-Typ“-Exemplare (1,20–1,50 m).

Ihre Schädel sind *natürlich* verlängert – ohne Deformationsspuren.

Schwer zu erklären ist eine schwangere Mumie; Scans zeigen einen Fötus mit drei Fingern/Zehen.

Bei den kleineren „J-Typ“-Mumien (ca. 60 cm) beweisen die Eier mit Blutgefäß-Verbindungen, dass es einst eine biologische Funktion gab.

C14-Datierungen datieren alle Funde auf 700–1800 Jahre.

Perus Regierung sabotierte 2024 die Forschung: Sie präsentierte nachweisliche Fälschungen aus Tierknochen, um die Debatte zu verwässern.

Michels fordert nun internationale Wissenschaftler zur Vor-Ort-Analyse auf – und bietet Finanzierungshilfen an.

Der Entdecker Leandro wird erstmals im Dokumentarfilm *“This is Not a Hoax“* auftreten.

Lars A. Fischinger – LiDAR-Scans findet 26 versunkene Städte im bolivianischen Amazonas

Die Casarabe-Kultur (500–1400 n. Chr.) erbaute 26 Städte – darunter die Metropole „El Mirador“ mit pyramidenartigen Strukturen bis 22 m Höhe.

Fast 1.000 km Kanäle und Straßen verbanden 189 größere und 273 kleinere Siedlungen zu einem Handelsnetzwerk.

Die Entdeckung widerlegt koloniale Klischees von „primitiven“ Urwaldvölkern. Statt einfacher Hütten wohnte hier eine organisierte Gesellschaft, die Landschaften aktiv gestaltete.

Ihr Untergang vor 600 Jahren könnte mit der europäischen Eroberung zusammenhängen.

Lars A. Fischinger – Die Preußen meißelten 1842 Hieroglyphen für den König Friedrich Wilhelm IV in Cheops-Pyramide

An der Nordseite der Cheops-Pyramide, versteckt unter dem Chevron-Dach, ist eine Hieroglyphen-Inschrift.

Ihre wahre Herkunft ist bekannt.

Sie entstand am 15. Oktober 1842 durch die Lepsius-Expedition.

Die Preußen meißelten sie als Geburtstagsgeschenk für König Friedrich Wilhelm IV.

Sehr locker formuliert steht dort:

Wir, die Crew von König Friedrich Wilhelm haben das hier in die Cheops-Pyramide gekratzt, um unseren tollen König zu feiern, den „Vaterliebenden“. Er beleutet Preußen wie die Sonne und sorgt für Frieden und Weisheit sorgt.

Wir sind Lepsius der Schreiber, Erbann der Baumeister und die Weidenbach-Brüder als Maler

Cheers für den König und seine Frau Elisabeth.

Wir hoffen, Gott schenkt ihnen ein langes, glückliches Leben und einen coolen Platz im Himmel!

Das war am 15. Oktober 1842, genau an seinem 27. Geburtstag, im dritten Jahr seiner Regentschaft und im Jahr 3164 nach der Sofi-Zeit unter dem alten König Menhtes.

 

GreWi – Dokumentation über die Entdeckerin der Nazca-Linien im Kino

Maria Reiche – Das Geheimnis der Nazca-Linien (Start: 25.09.2025) zeigt, wie die deutsche Forscherin in den 1930ern die Wüstengeoglyphen erforschte – gegen Widerstände und mit mathematischer Leidenschaft.

Sie bekämpfte vehement Erich von Dänikens Theorie von „Alien-Landebahnen“.

Als Lehrerin in Lima übersetzte sie für den Archäologen Paul Schriftstücke – und entdeckte mit ihm die rätselhaften Wüstenlinien.

Der Film zeigt Reiches unermüdlichen Kampf um den Erhalt der Geoglyphen

Lars A. Fischinger – Bau der Cheops-Pyramide mit „Salz-Rampen“ ist falsch

Diodor von Sizilien (1. Jh. v. Chr.) beschrieb die Cheops-Pyramide als so perfekt, „als sei sie nicht von Menschen errichtet, sondern von einem Gott hingestellt worden“.

Der Historiker berief sich auf ägyptische Quellen, wonach 360.000 Arbeiter die Pyramide in 20 Jahren erbaut hätten – mittels Rampen aus „Salz und Salpeter“, die später durch Nilfluten weggespült worden seien.

Archäologische Funde widerlegen dies: Entdeckte Rampenreste bestehen aus Schlamm und Schotter, nicht aus Salz. Zudem reichten sie nie bis zur Pyramidenspitze (147 m).

Diodors Angaben zu Pharao Cheops sind hingegen plausibel: Er regierte laut ihm 50 Jahre (heutige Schätzungen: ~40 Jahre) und vollbrachte im Gegensatz zu „faulen Vorgängern“ bedeutende Taten.

Plus Quam Terra – Indogermanischen Sprachen wie Deutsch oder Sanskrit könnten außerirdische Wurzeln haben

Es gibt ein linguistisches Rätsel: Warum weisen indoeuropäische Sprachen wie Sanskrit eine Komplexität auf, die nomadische Ursprungskulturen übersteigt?

Teresa hält eine außerirdische Herkunft für plausibel – als Erbe einer interstellaren „Basissprache“.

Kommunikation mit Außerirdischen erfolgt selten offiziell – meist individuell meist durch Telepathie oder durch Träume.

Plus Quam Terra – Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens früher Hochkultur

Historiker Horst Mehler sieht in außerirdischen Besuchern den Grund für Ägyptens Entwicklung

Im Plus Quam Terra-Interview verweist er auf globale Parallelen: Gleiche Entwicklungssprünge finden sich in Indien, China und prä-inkaischen Kulturen.

Diese Besucher unterschiedlicher Spezies – dargestellt als ägyptische Götter – hätten teils kooperiert, teils konkurriert.

Ihre Präsenz ende nicht mit der Antike; Mehler hält es für möglich, dass einige Nachfahren noch heute unter Menschen leben.

Erich von Däniken – Vortrag von Erich von Däniken – 50 Jahre Ancient Astronaut Society

Kornkreise, Raumfahrtlügen und verborgenes Wissen: Erich von Däniken präsentiert in seiner Rede Indizien, die die Theorie antiker Astronauten stützen. Er hinterfragt offizielle Erklärungen zu Kornkreisen und verweist auf Muster, die mit irdischer Technik kaum reproduzierbar sind.

Zudem thematisiert er geheime Projekte und unterdrückte Forschung. Die Ancient Astronaut Society, deren Arbeit er würdigt, sieht er als wichtigen Gegenpol zur etablierten Geschichtsschreibung.

Lars A. Fischinger – Dr. Zahi Hawass betont: ‚Wir verbergen nichts!‘ bei der Erforschung der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide gibt weiter Rätsel auf: Dr. Zahi Hawass bestreitet in einem Piers-Morgan-Interview jegliche Vertuschung, doch seine Antworten werfen Fragen auf.

Zwar belegt er mit Funden wie den Arbeiterdörfern, dass keine Sklaven am Bau beteiligt waren, doch zum Transport der tonnenschweren Granitblöcke liefert er nur vage Verweise auf Reliefs.

Moderne Scans zeigten 2016/2017 unerforschte Hohlräume, darunter den „Big Void“.

Dessen Erkundung ist für 2025 geplant, doch Hawass’ Umgang mit früheren Entdeckungen wie den Hieroglyphen im Gantenbrink-Schacht (1993) bleibt undurchsichtig.

Lars A. Fischinger hinterfragt, warum ein „transparentes“ Team solche Funde nicht publiziert.

Lars A. Fischinger kritisiert diese Widersprüche: Hawass’ medienwirksame Auftritte suggerieren Allwissenheit, doch zentrale Rätsel bleiben ungelöst.

SPIRIT in STONE auf Deutsch – Eine altägyptische Treppe führt ins Nichts – Könnte sie Teil eines unterirdischen Netzwerks sein?

In der Wüste von Abu Rawash, nur wenige Kilometer von den Pyramiden von Gizeh entfernt, liegt eine rätselhafte, in den Felsen gehauene Treppe, die scheinbar ins Nichts führt.

Die etwa 10 Meter tiefe Struktur endet in einem vermüllten Schacht, zeigt aber typische Werkzeugspuren, die denen in Saqqara und Gizeh ähneln.

Wurden diese Anlagen von altägyptischen Dynastien genutzt – oder stammen sie aus einer früheren Zeit?

Der Sprecher spekuliert über Verbindungen zu einer „Unterwelt“ unter Gizeh, da viele Pyramiden auf bestehenden unterirdischen Strukturen errichtet wurden.

UFO–TV Aktuell – Das verheimlichte Labyrinth von Hawara mit 4000 Jahre alten Mauern bedroht Ägyptens Geschichtsschreibung

Das altägyptische Labyrinth von Hawara bleibt eines der rätselhaftesten Bauwerke der Antike – und eines der am strengsten kontrollierten.

2008 bestätigten Archäologen mit Ground-Penetrating-Radar seine gigantische Struktur: ein Komplex mit unterirdischen Kammern, der bereits von Herodot als „größer als die Pyramiden“ beschrieben wurde.

Doch kurz nach der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse wurden sie gezwungen, alle Forschungspapiere und sogar ihre Website zurückzuziehen.

Hintergrund ist eine Klausel in ägyptischen Grabungsverträgen: Jede Veröffentlichung muss mit den Behörden abgestimmt werden.

Die Archäologen warteten zwei Jahre, doch als sie ihre Funde präsentierten, stufte die Regierung sie als „Gefahr für die nationale Sicherheit“ ein. Drohungen folgten – inklusive Haft, Einreiseverbot und internationaler Verfolgung. Einzig ein Vortrag in Gent entging der Zensur.

Warum fürchtet Ägypten die Enthüllung eines 4000 Jahre alten Bauwerks?

Lars A. Fischinger – Schlangenförmiges UFO im Jahre 1654 über Leipzig

Historische UFO-Sichtungen reichen bis ins Mittelalter zurück – etwa die „Luftschlachten“ über Nürnberg (1561) oder Basel (1566), dokumentiert in Flugblättern.

Ein Fall ereignete sich 1654 über Leipzig: Ein schlangenförmiges Objekt zischte am Himmel, blieb eine Stunde lang sichtbar und widersetzte sich jeder natürlichen Erklärung.

Der Universalgelehrte Erasmus Frankiski beschrieb es in seinem Werk *Der wunderreiche Überzug unserer Niederwelt* und lehnte damalige Deutungen als „böse Omen“ ab, blieb aber selbst ratlos.

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