Roland M. Horn – US-Abgeordnete Luna promotet jüdisches Henoch-Buch: Gefallenen Engel = Aliens!

Anna Paulina Luna, Vorsitzende des Aufsichtsausschusses für UFO-Akten im US-Repräsentantenhaus, empfiehlt in einem angepinnten X-Post das Buch Henoch.

Der jüdische Text aus 300–100 v. Chr. beschreibt 200 Engel, die auf die Erde kommen, sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen und verbotenes Wissen weitergeben.

Luna ist überzeugt: Das sind keine Engel – das sind Außerirdische.

„Die Wahrheit liegt auf der Hand!“

Das Buch wurde vor Jahrtausenden schon aus dem Bibelkanon entfernt.

Luna sagt, das geschah absichtlich.

Der gleiche Grund für die Verschleierung, so ihre Überzeugung, gehe heute weiter – auch im Pentagon.

Das habe die Frist zur Veröffentlichung von 46 UFO-Videos verstreichen lassen.

Als Erklärung: ein Brief, der nicht weitergeleitet wurde.

Luna nennt das eine Ausrede.

Luna hat nie ein Raumschiff persönlich gesehen, aber fotografische Beweise für nicht-menschliche Fluggeräte.

Luna postet ein Bild von „Madonna mit Kind und dem Johannesknaben“ von Domenico Ghirlandaio, das Maria mit Jesus zeigt.

Das Gemälde ist als „Unsere Liebe Frau der fliegenden Untertasse“ oder „Madonna des UFOs“ bekannt aufgrund eines kreisförmigen, strahlenden Objekts, das wie ein kuppelförmiges Raumschiff wirkt.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf – Im Archäologischen Museum auf Malta gibt es einen 8000 Jahre alter Schädel mit drei Bohrungen

Drei Bohrungen, in einer Reihe, am Hinterkopf eines 8000 Jahre alten Schädels.

Hartwig Hausdorf sah ihn zum ersten Mal, bevor er öffentlich zugänglich war – direkt von der Museumsdirektorin von Heritage Malta präsentiert.

Seit Herbst 2023 ist der Schädel aus dem Hypogeum von Hal Saflieni Teil einer neuen Sonderausstellung im Nationalmuseum Valletta.

Bisher unter Verschluss gehaltene Originalfunde werden jetzt gezeigt.

Daneben ein zweiter Schädel: Katalognummer 32954.

Er hat nur eine einzige Schädelnaht – normale menschliche Schädel haben mehrere Platten, die im Laufe des Wachstums zusammenwachsen. Dieser nicht.

Das Ausstellungsschild fragt direkt: „Alien oder menschlich?“

Für einen staatlichen archäologischen Betrieb ist das ungewöhnlich.

Malta stellt Fragen, die anderswo nicht gestellt werden.

Lars A. Fischinger – Gab es eine kolossale Statue gegenüber der Sphinx?

Der deutsche Orientalist Ulrich Jasper Seetzen reiste Anfang des 19. Jahrhunderts per Kamel, zu Fuß und zu Pferd durch den Nahen Osten und Nordafrika.

Er verkleidete sich als muslimischer Pilger, um Mekka zu betreten.

Von 1807 bis 1809 hielt er sich in Kairo auf.

Sein Reisebericht enthält eine Beobachtung, die Archäologen bis heute nicht einordnen können.

Gegenüber der Sphinx, so berichteten ihm seine Beduinen-Begleiter, habe einst eine kolossale sitzende Frauenfigur gestanden – mit einem Kind auf dem Schoß.

Aus hartem Stein.

Die Araber nannten sie die „Konkubine von Abul Hol“.

Um 1711 ließ ein ägyptischer Herrscher sie abreißen, um Steine für eine Moschee zu gewinnen.

Seetzen selbst sah sie nicht mehr.

Keine Reste, keine Spuren.

Archäologen kennen diese Statue nicht.

Keine Grabung hat bisher Überreste gefunden.

🇬🇧 Bright Insight – Italienischer Ingenieur: Möglicherweise gibt es ein zweiter Sphinx beim Giza-Plateau

Unter einem großen Sandhügel auf dem Giza-Plateau soll ein zweiter Großer Sphinxt begraben liegen – so behauptet es der italienische Ingenieur Filippo Biondi.

Seine Methode analysiert Satellitendaten per spezieller Software auf Mikrovibrationen.

Strukturen bis 1000 Meter Tiefe sollen so sichtbar werden.

Normale Bodenradare reichen nur 15 Meter tief.

Wahrscheinlich handelt es sich um aufgeschütteten Aushub aus damaligen Ausgrabungen.

Ob darunter ein Bauwerk liegt oder nur alter Sand, ließe sich schnell klären: Ein Bohrloch, eine Kamera.

Am 21. Juni will Biondi seine Ergebnisse präsentieren.

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