Erich von Däniken – Wenn die Götter zurückkehren, könnte das unsere religiösen Grundlagen erschüttern.

Erich von Däniken erzähl eine fiktive Geschichte über eine Zukunft nach einer globalen Katastrophe. In dieser post-apokalyptischen Welt verehren die Überlebenden Alltagsgegenstände wie Sportschuhe und elektronische Übersetzer als heilige Relikte.

Ein „Berlitz Stone“ – ein einfaches Übersetzungsgerät – wird zum zentralen Heiligtum eines Klosters. Die Mönche interpretieren seine Funktion als göttliches Wunder, ohne die technologischen Grundlagen zu verstehen.

Von Däniken nutzt diese Allegorie, um zu veranschaulichen, wie technologisch fortschrittliche Besucher in der Vergangenheit als Götter verehrt worden sein könnten.

Die Geschichte dient als Warnung, wie leicht Wissen verloren gehen und Technologie mystifiziert werden kann.

Sie unterstreicht von Dänikens These, dass eine Rückkehr dieser „Götter“ unsere religiösen und gesellschaftlichen Grundlagen erschüttern würde.

Lars A. Fischinger – Riesenhafte Muster in der Wüste Chinas: Modern oder uralt?

In der Taklamakan-Wüste in Westchina gibt es riesige Strukturen, die in Satellitenaufnahmen wie schachbrettartige Muster erscheinen.

Entdeckt durch Satellitenbilder, sie könnten modern sein oder uralte Geheimnisse bergen. 🤔

Sie sind etwa 9 Kilometer lang und 90 Meter breit, mit Rechtecken mit 30 bis 40 Metern.

Die Region, geprägt von Sanddünen und wachsender Infrastruktur wie Windparks und neuen Anlagen, könnte sie für Bergbau nutzen.

Forscherin vermutet Verbindung zu Nickelvorkommen.

Hangar18b – Pyramiden auf den Kanaren: Hinweise auf transatlantische Kontakte in der Vorzeit

Auf den Kanarischen Inseln befinden sich pyramidenartige Stufenbauten, deren Ursprung bis heute umstritten ist. Dr. Dominique Görlitz und Raymond Zürcher arbeiten mit dem lokalen Forscher Gustavo Romero Sanchez an einer präzisen Datierung dieser Strukturen mittels OSL-Technologie – einer physikalischen Methode, die misst, wann das letzte Mal Sonnenlicht auf das Material traf.

Noch erstaunlicher sind Felsbilder auf den Inseln, die Schilfboote mit Segeln darstellen. Im Februar 2024 wurden identische Darstellungen auf Kuba entdeckt, was kulturelle Verbindungen über den Atlantik nahelegt.

Die auf den Kanaren gefundenen Mumien der Guanchen haben gewisse Ähnlichkeiten zu ägyptischen. Diese Kombination aus Pyramiden, Felsbildern und Mumifizierungstechniken könnte auf einen kulturellen Austausch zwischen Europa, Afrika und Amerika vor tausenden Jahren hindeuten.

Erich von Däniken – Die Furcht der Wissenschaft vor Außerirdischen

Die statistische Wahrscheinlichkeit für Leben im Kosmos sei enorm hoch. Bei 200 Milliarden Sonnen allein in unserer Galaxie und Milliarden weiterer Galaxien sei es philosophisch und statistisch unwahrscheinlich, dass wir allein sind.

Von Däniken verweist auf die Panspermia-Theorie des Nobelpreisträgers Svante Arrhenius, wonach Leben sich durch genetische Information im Universum ausbreitet und auf geeigneten Planeten zu „obligatorischen Formen“ führt – ähnlich humanoid, mit Augen nahe am Gehirn und Greifwerkzeugen.

🇬🇧 JFree906 – Talk-Runde zur Skinwalker Ranch Sendung S06E05

In Skinwalker Ranch Staffel 6, Episode 5 testet das Team ein neuartiges „Helikit“ – ein mit Helium gefülltes Ballon-Drachen-Hybrid. Im Gegensatz zu Drohnen mit nur 20-30 Minuten Flugzeit kann diese stabile Plattform Sensoren, Kameras und 1,2-GHz-Sender über längere Zeit in der Luft halten.

Sobald das GPS am Helikit aktiviert wurde, zeigte es eine Position 800 Fuß unter der Erdoberfläche an – obwohl es eindeutig am Himmel schwebte. Diese Art von Anomalie ist ein wiederkehrendes Muster auf der Ranch, ähnlich wie beim früheren Kayak-Experiment, bei dem Geräte 5.000 Fuß Tiefe anzeigten.

Die technischen Experten der Ranch spekulieren, dass die mysteriöse „Blase“ Zeitverzögerungen im Millisekundenbereich verursachen könnte, die diese GPS-Störungen erklären würden. Diese wiederholbaren, messbaren Anomalien liefern wichtige wissenschaftliche Daten.

scinexx – Die Menhire von Carnac (Frankreich) sind die ältesten Europas

Die Menhire von Carnac sind die ältesten Europas! Forscher haben das genaue Alter der berühmten Menhire in der französischen Bretagne bestimmt. Die Steine sind rund 1000 Jahre älter als die spanische Anlage in Menga und rund 1700 Jahre älter als Stonehenge.

Die Menhire wurden zwischen 4600 und 4300 v. Chr. in drei Bauabschnitten errichtet und waren vermutlich über drei Meter hoch.

In unmittelbarer Nähe fanden die Forscher eine noch ältere kreisförmige Grabstätte aus der Zeit um 4700 v. Chr. mit einem Durchmesser von 3,30 Metern.

GreWi – Buchtipp: So wurden die Steinzeitmonumente über Jahrtausende genutzt

André Kramer erforscht in seinem neuen Buch „Die Erben der Megalithen“ die Geschichte der Umnutzung megalithischer Anlagen.

Der Autor hat zahlreiche Stätten persönlich besucht und beschreibt, wie die gewaltigen Steinbauten über Jahrtausende hinweg für verschiedene Zwecke genutzt wurden.

Sie wurden behauen, verschleppt und in neue Heiligtümer eingebaut.

Einige dienten sogar als simple Ställe für Schafe und Ziegen.

Besonders interessant sind die Kapitel über christianisierte Megalithen und ihre Rolle im Volksglauben und Brauchtum bis in die heutige Zeit.

Erich von Däniken – Angeblichen Flugobjekten in alter Kunst und Gottheit Enki machte genetische Experimente

Erich von Däniken zeigt Abbildungen von angeblichen Flugobjekten in alter Kunst.

Besonders detailliert geht von Däniken auf die sumerischen Überlieferungen ein, in denen die Gottheit Enki genetische Experimente durchgeführt haben soll.

Diese Berichte deutet er als außerirdische Eingriffe in die menschliche Evolution.

In den Texten des Alten Testaments gibt es weitere Beschreibungen vermeintlicher außerirdischer Besucher.

UFO–TV Aktuell – Steinartefakte mit Schaltkreis-ähnlichen Gravuren wie bei der Buga-Kugel

Die Buga-Kugel aus Kolumbien bleibt weiter ein Mysterium. Nun sind Steinartefakte aufgetaucht, die ähnliche Gravuren aufweisen.

Diese Steinartefakte zeigen ähnliche Einritzungen wie die metallische Kugel. Diese Muster erinnern optisch an moderne Schaltkreise oder Mikrochips.

Die Ähnlichkeit der Gravuren auf den Steinartefakten mit den Mustern der Buga-Sphäre wirft Fragen auf.

Handelt es sich um antike Technologie, moderne Fälschungen oder einfach um zufällige Ähnlichkeiten?

Erich von Däniken – Gigantische Raumschiffe und Vimanas – Die Götter als Raumfahrer?

Erich von Däniken beschreibt in seinem Vortrag „Götter oder Raumfahrer?“ gigantische Raumschiffe, die vor etwa 6.000 Jahren die Erde umkreisten. In alten indischen Texten werden diese als „Städte im Firmament“ bezeichnet, aus denen 18 verschiedene Typen von Vimanas (Fluggeräten) zur Erde herabstiegen.

Diese Fluggeräte waren laut den Beschreibungen schalldicht, warfen Schatten und ängstigten Tiere und Menschen. Gelegentlich wurden Menschen in die Raumschiffe mitgenommen und dort unterrichtet, was zu plötzlichen Wissenssprüngen führte. Ein indischer Text beschreibt sogar einen „Krieg der Götter“, bei dem drei Raumschiffe Strahlen abfeuerten und zerstört wurden.

Als Beweis für außerirdische Technologieweitergabe nennt von Däniken den Antikythera-Mechanismus aus dem Jahr 1899, einen antiken Computer, der sogar die Bahn des erst 1930 entdeckten Pluto zeigt. Auch die Piri-Reis-Karte von 1513 zeigt ein eisfreies Antarktika mit präzisen Küstenlinien – ein Wissen, das damals unmöglich verfügbar gewesen sein konnte.

Erich von Däniken – Ungereimtheiten in der menschlichen Vergangenheit, insbesondere in der Steinzeit

Erich von Däniken ärgert sich über Ungereimtheiten in der menschlichen Vergangenheit, insbesondere in der Steinzeit, da viele Artefakte und Strukturen nicht in das damalige Bild primitiver Gesellschaften passen, und niemand sonst scheint sich darüber aufzuregen.

Newgrange ist ein riesiger, künstlich angelegter Dolmen in Irland, etwa 51 km von Dublin entfernt, der über 5000 Jahre alt ist; der Eingang hat eine rechteckige Öffnung, durch die am 21. Dezember Sonnenstrahlen exakt 27 Meter in den inneren Bereich dringen und Gravuren beleuchten, was auf präzise astronomische Planung hinweist, die nicht in die Steinzeit passt; kein Grab wurde gefunden, und der Aufwand für den Bau (Deplanierung, Megalithen, Millionen kleiner Steine) deutet auf fortgeschrittene Kenntnisse hin.

Europaweit ziehen sich „heilige Linien“ über Hunderte Kilometer – wie eine Kette von Heiligtümern von Wiesbaden über Neuburg, Worms und Speyer, wo heute Dome stehen.

Die Menhire Steine der Bretagne sind in gleichen Abständen angeordnet.

Versunkene Strukturen vor Malta, in der Bretagne und vor Japan beweisen laut von Däniken einen Meeresspiegelanstieg vor Jahrtausenden.

🇬🇧 Jesse Michels – Jesse Michels und Ross Coulthart sprechen über die metallischen, fliegenden Kugeln

Ein großer, goldener Orb wurde nachts von Jesse Michels über dem Secret Mountain in Arizona beobachtet. Das pulsierende, plasmaähnliche Objekt wurde von Hubschraubern begleitet und stieg hinter dem Berg auf, was auf eine mögliche außerirdische Basis hindeutet.

Ross Coulthart berichtet von seiner eigenen Sphere-Begegnung in Texas bei Jim Marrs, einem ehemaligen Rock-Promoter. Die mysteriöse Kugel bewegte sich eigenständig auf einem ebenen Boden ohne erkennbaren Antrieb. Nach gescheiterten Versuchen, die Sphere wissenschaftlich zu untersuchen, wurde sie an Brandon Fugal von der Skinwalker Ranch übergeben.

GreWi – Menschen in Amerika bereits vor 22.000 Jahren unterwegs

Menschliche Fußspuren im White Sands Nationalpark, die unter mehreren Metern Gips konserviert wurden, sind tatsächlich über 20.000 Jahre alt und damit das früheste Zeugnis menschlicher Präsenz in Amerika.

Diese Zeitspanne liegt etwa 10.000 Jahre vor der bisher angenommenen Besiedlung durch die Clovis-Kultur.

Obwohl keine Werkzeuge oder Siedlungsreste gefunden wurden, erklären die Forscher: „Diese Menschen haben nichts zurückgelassen, weil sie ihre Ausrüstung dringend brauchten.“

Neben den Fußspuren wurden kürzlich auch Schleifspuren entdeckt, die auf frühe Methoden des Lastentransports hindeuten.

Lars A. Fischinger – Vergessene Inka-Schrift vom Titicacasee

Am Titicacasee wurde ein Pergament entdeckt, das mit schriftähnlichen Symbolen bedeckt ist und die etablierte Vorstellung widerlegen könnte, dass die Inka keine echte Schrift besaßen.

Dieses rätselhaftes Artefakt im Museum von La Paz wurde bereits im 19. Jahrhundert von einem Forschungsreisenden umfassend dokumentiert, findet jedoch in der modernen Archäologie kaum Beachtung.

Laut Lars A. Fischinger existiert ein zweiter Teil der historischen Forschungsberichte, der möglicherweise die Lösung des Rätsels enthält, aber konsequent aus der wissenschaftlichen Diskussion ausgeschlossen wird.

Lars A. Fischinger – Vergessene Schrift der Inka? Neue Funde im Museum von La Paz.

Im Museum von La Paz existieren zwei Artefakte, die eine bisher unbekannte Inka-Schrift sein könnten.

Während die „Frente Manga Bowl“ mit keilschriftartigen Symbolen bereits einige Aufmerksamkeit erhalten hat, ist ein kleines Pergament mit hieroglyphenähnlichen Zeichen nahezu unbeachtet geblieben.

Das kleine Pergament mit hieroglyphenartigen Zeichen könnte eine vergessene Schrift aus der Andenregion sein.

Diese Funde stehen im Kontrast zur etablierten Lehrmeinung, dass die Inka ihr weitläufiges Reich ohne vollwertige Schrift verwalteten und stattdessen auf Knotenschnüre (Quipu) und ein ausgeklügeltes Botensystem angewiesen waren.

PSO – Forscher kartieren unterirdische Strukturen unter den Pyramiden von Gizeh

Auf einer Konferenz in Malta 🇲🇹 stellten Wissenschaftler des Kaffe-Projekts ihre Ergebnisse zu unterirdischen Strukturen unter den Pyramiden von Gizeh 🏺 vor.

🛰️ Sie nutzten Synthetic Aperture Radar (SAR) 📡 zur Kartierung von Hohlräumen bis zu 2 km unter der Oberfläche.

Die Technik, die bereits am Gotthard-Tunnel 🚄 erfolgreich getestet wurde, zeigt umfangreiche unterirdische Strukturen um die Chephren-Pyramide 🔺.

🔗 Zudem deuten die Daten darauf hin, dass alle Pyramiden und die Sphinx 🦁 durch Tunnel 🚇 miteinander verbunden sein könnten.

📢 Weitere Details werden beim Cosmic Summit vom 20. bis 23. Juni 2025 in North Carolina 🇺🇸 präsentiert.

Lars A. Fischinger – 160 Aufnahmen der Sphinx aus unterschiedlichen Epochen

Lars A. Fischinger hat in seinem neuen Video 160 seltene und kuriose Bilder der Großen Sphinx von Gizeh zusammengestellt.

Diese Sammlung zeigt die berühmte Statue in früheren Zuständen während verschiedener Ausgrabungen und Restaurierungen.

Besonders ist der vermutlich älteste Film der Welt, der die Sphinx zeigt.

Lars Fischinger zeigt auch seltene Bilder aus ihrem Inneres aus den Jahren 1979-1983.

Die Bildersammlung zeigt, wie anders die Sphinx früher aussah, verglichen mit ihrem heutigen „klinisch akkuraten“ Erscheinungsbild für Touristen.

ALIEN.DE