Hangar18b – Ramon Zürcher sieht Ähnlichkeiten bei der Festung Puka Pukara (Peru) und europäischen Bergbefestigungen

Im peruanischen Hochland steht die Anlage Puka Pukara. Die Steinstruktur weist architektonische Parallelen zu europäischen Bergbefestigungen auf.

Die imposanten Mauern und die erhöhte Position lassen keinen Zweifel an der defensiven Funktion der Anlage. „An dieser Stelle würde ich auch eine Festung bauen“, kommentiert Zürcher die strategisch günstige Lage.

Faith.Science – UFOs neu gedacht: Dr. Skafish glaubt nicht an außerirdische Technologien

Dr. Peter Skafish kritisiert in einem Vortrag bei der Soul Foundation die vorherrschende Sichtweise auf UFOs als außerirdische Technologie.

Der Anthropologe und Direktor des Institute of Speculative and Critical Inquiry schlägt vor, UAP-Phänomene durch die Perspektive indigener Völker zu betrachten.

Er schlägt vor, die Natur, Technologie und Spiritualität als Einheit betrachten.

Quarks Dimension Ralph – So wurden die Pyramiden von Gizeh gebaut (angeblich)

Neue Papyrusfunde belegen: Die Pyramiden von Gizeh wurden von gut bezahlten Fachkräften statt von Sklaven errichtet.

Die Arbeiter hatten geregelte Arbeitszeiten und wurden angemessen verpflegt.

Zum Transport der massiven Steinblöcke nutzten die Ägypter vermutlich einen gefluteten Nilarm, dessen ehemaliger Verlauf durch Radaruntersuchungen nachgewiesen wurde.

Mit Hebelprinzipien und ausgeklügelten Rampensystemen bewegten sie die tonnenschweren Steine.

Die über 4500 Jahre alten Konstruktionen ist älter als Stonehenge.

Kleopatra lebte zeitlich näher an unserer Gegenwart als an der Erbauung der Pyramiden.

Mithilfe der Müon-Radiographie entdeckte das ScanPyramids-Projekt kürzlich neue Kammern und einen bisher unbekannten Korridor in der Cheops-Pyramide.

The HISTORY Channel DE – Giorgio Tsoukalos fragt sich, was steckt wirklich hinter den Symbolen der US-Hauptstadt?

Die Architektur von Washington D.C. enthält zahlreiche Elemente aus antiken Kulturen, darunter griechische Säulen, römische Kuppeln und ägyptische Obelisken.

Die einflussreichen Freimaurer unter den Gründervätern integrierten mystische Symbole in die neue Nation.

Die Symbole auf der Dollarnote wie die Pyramide und das allsehende Auge stammen aus ägyptischer und freimaurerischer Tradition.

Die amerikanische Verfassung wurde von der Irokesen-Konföderation inspiriert, deren Mythen von einer „Himmelsfrau“ berichten – ähnlich der Statue of Freedom auf dem Kapitol.

PSO – Assyrische Könige vor über 4000 Jahren wurden laut assyrische Mystik vom Kosmos gesandt

In der assyrischen Mystik galten die ersten Könige als „sternengeboren“ – Wesen mit tiefer Verbindung zum Kosmos, die aus Sternenstaub und göttlichem Licht entstanden sein sollen.

Im 21. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt Assur in Mesopotamien gebaut, deren Herrscher eine besondere Sternenverbindung für sich beanspruchten.

Diese Könige vermittelten angeblich zwischen Menschen und kosmischen Mächten.

Archäologische Beweise wie königliche Gräber mit Sternenkarten und alte Texte verstärken die These.

In der sumerischen Königsliste sind übermenschlich lange Regierungszeiten verzeichnet.

Lars A. Fischinger – Spekulationen über Ursprung und Zweck der „Handtaschen der Götter“

Die sogenannten „Handtaschen der Götter“ auf mesopotamischen Reliefs stammen aus der assyrischen, nicht der sumerischen Kultur.

Entgegen populärer Meinung prägte Zecharia Sitchin diesen Begriff nicht – er sprach von anderen Symbolen wie dem „Frucht des Lebens“.

Ähnliche Taschen-Darstellungen finden sich in der iranischen Giroft-Kultur, die als mögliche Quelle dieser Symbolik gilt.

Vergleichbare Symbole erscheinen auch im alten Ägypten als Ankh-Symbol und in Göbekli Tepe.

Präastronautiker spekulieren, dass diese Taschen fortschrittliche Technologie oder Werkzeuge für genetische Manipulationen enthalten könnten.

Andere Theorien deuten sie als Symbole für Macht und Status oder einfach als Behälter.

GreWi – Frühester Steinkreis Großbritanniens: Flagstones Enclosure

Dieser Steinkreis in Dorset gilt als früheste bekannte große Einfriedung Großbritanniens.

Die Anlage wurde auf etwa 3.200 v. Chr. datiert, zwei Jahrhunderte früher als bisher angenommen, und könnte ein Vorläufer späterer Kreismonumente wie Stonehenge sein.

Mit 100 Metern Durchmesser und vermutlich einem Erdwall mit aufgerichteten Steinen zeigt es große Ähnlichkeit mit Stonehenges erster Bauphase.

Erich von Däniken – Generationen-Raumschiffe und die Verbreitung intelligenten Lebens im Universum

Erich von Däniken erklärt, wie außerirdische Besuche trotz enormer kosmischer Distanzen möglich sein könnten.

Er schlägt Generationen-Raumschiffe vor, die langsam beschleunigen und über Jahrhunderte reisen würden.

Diese Raumschiffe würden im Erdorbit bleiben und kleinere Erkundungsfahrzeuge entsenden.

Die außerirdischen Besatzungen hätten das Wissen, um innerhalb von 500 Jahren eine Industriegesellschaft aufzubauen und weitere Raumschiffe zu konstruieren.

Von Däniken bezieht sich auf die Panspermia-Hypothese des Nobelpreisträgers Savante Arrhenius, wonach sich intelligentes Leben im Universum selbst ausbreiten würde, was zu einer exponentiellen Verbreitung führen könnte.

Hangar18b – Vortrag von Robert Fleischer auf dem AAS One Day Meeting

In seinem Vortrag zeigt Robert Fleischer, dass UFOs ein reales Phänomen sind, das weltweit staatlich erforscht wird – nur Deutschland hält sich zurück.

Die Objekte demonstrieren überlegene Technologie und können zwischen verschiedenen Medien wie Luft und Wasser wechseln.

Die Parallelen zwischen modernen UFO-Berichten und alten Überlieferungen sind frappierend:

Direkte Begegnungen, Wissenstransfer, körperliche Auswirkungen und kulturelle Beeinflussung finden sich in beiden Kontexten.

Die Erscheinung von Engeln in der Bibel ähnelt modernen UFO-Sichtungen.

Biblische Propheten erhielten Wissen ähnlich wie moderne Wissenschaftler, die von Kontakten mit überirdischen Wesen berichteten.

Lars A. Fischinger – Drehende Stahlkuppel in der Arktis und Elektronikstörungen 1957

Piloten der US-Armee entdeckten in Alaska laut einem Artikel von 1957 eine seltsame, stählerne Kuppel, die sich drehte und plötzlich unter das Eis verschwand

Diese drehte sich und verschwand plötzlich unter dem Eis.

Während des Überflugs erlebten die Bomber elektronische Störungen ihrer Bordgeräte. Küstenstationen in Alaska fingen zudem verschlüsselte Funksignale aus dem Gebiet auf.

Es könnte sich um eine sowjetische Driftstation wie „Nordpol 6“ oder „Nordpol 7“ gehandelt haben, die zeitlich und örtlich passen würden. Allerdings passen das plötzliche Abtauchen und die Drehbewegung nicht zu den bekannten Eigenschaften dieser Forschungsstationen.

PSO – Kommen wir vom Mars? Atomkrieg auf dem Mars?

Ein vernichtender Atomkrieg könnte die einstige Mars-Zivilisation ausgelöscht haben.

Dr. John E. Brandenberg findet die Beweise in unnatürlich hohen Konzentrationen bestimmter Elemente, die typischerweise bei Nuklearexplosionen entstehen.

Seine Beweise: unnatürlich hohe Konzentrationen von Xenon und anderen radioaktiven Isotopen, die denen nach Wasserstoffbomben-Tests ähneln.

Die Überlebenden sollen zur Erde gekommen sein und Bauwerke wie Pyramiden errichtet haben, deren Anordnung jenen auf dem Mars entspricht.

Diese globalen Strukturen könnten als Gedenkstätten ihrer verlorenen Heimat gedient haben.

Lars A. Fischinger – Eine feurige Pyramide verfolgte einst Casanova auf seiner Reise nach Rom.

Auf seiner Reise nach Rom wurde Casanova von einer ungewöhnlichen feurigen Pyramide begleitet.

Die Erscheinung hielt immer denselben Abstand zu ihm, verschwand hinter Bäumen, nur um wieder sichtbar zu werden, sobald der Weg frei war.

Obwohl er sich mit Naturwissenschaften auskannte, blieb das Phänomen für ihn unerklärlich.

Er entschied sich, vorsichtig mit dieser Information umzugehen, um keine unangenehmen Fragen aufkommen zu lassen.

Casanova, geboren 1725 in Venedig, hatte ein legendäres Leben, in dem er sich mit Adel, Kirche und Königen anlegte.

Er war vielseitig gebildet, unter anderem als Jurist, Schriftsteller, Geheimagent, Chemiker, Bibliothekar, Dichter, Diplomat, Okkultist, Philosoph, Übersetzer, Mathematiker und Historiker.

PSO – Vergessene Göttinnen der Germanen: Berchter, Eostre, Holda und Nertus

Jede dieser Göttinnen hatte eine spezifische Rolle und wurde auf unterschiedliche Weise verehrt.

Berchter wurde als Beschützerin von Kindern verehrt, bevor sie als Hexe dämonisiert wurde.

Eostre/Ostara: Sie war die Ostergöttin, deren Name für den christlichen Feiertag Ostern übernommen wurde. Es wird gesagt, dass Ostereier ihre Anbetung zugeschrieben werden.

Holda, das norddeutsche Gegenstück zu Berchter, wird als junges Mädchen dargestellt und mit der Jungfrau Maria assoziiert.

Nertus, eine Fruchtbarkeitsgöttin, wurde als Mutter Erde verehrt und erhielt Opfergaben von den germanischen Stämmen.

🇬🇧 CoastToCoast – Apokalyptische Visionen der Essener vom Toten Meer

Im Jahr 1946 wurden die Schriftrollen vom Toten Meer entdeckt, die uns Einblicke in die Essener, eine alte jüdische Sekte, bieten.

Diese Gruppe legte besonderen Wert auf Henoch Henoch und apokalyptische Themen.

Sie glaubten an eine prädestinierte Weltordnung und sahen das Böse in gefallenen Engeln.

Die Essener glaubten, dass die Welt degenerierte und sich einem endgültigen, katastrophalen Zusammenbruch näherte. Sie waren der Meinung, dass dies vorbestimmt und unvermeidlich war.

Besonders die „Kriegsschriftrolle“ ist bemerkenswert, da sie apokalyptische Endzeitkriege beschreibt und das Interesse der Essener am Ende der Tage widerspiegelt.

Es gibt Spekulationen darüber, ob Jesus mit der Essener-Bewegung in Verbindung stand.

Es wird erwähnt, dass Wissenschaftler vermuten, dass halluzinogene Substanzen wie bestimmte Pilze verwendet wurden, um veränderte Zustände zu erreichen und Visionen bei den alten Israeliten zu schüren.

Heute sind die Schriftrollen im Israel-Museum in Jerusalem ausgestellt und bieten wertvolle Einblicke in das alte Judentum und seine Überzeugungen.

Dinge Erklärt – Kurzgesagt – KI – Die letzte Erfindung der Menschheit?

Das Video geht auf die Möglichkeit einer künstlichen allgemeinen Intelligenz (KAI) ein, die in der Lage wäre, jede intellektuelle Aufgabe zu bewältigen, die ein Mensch bewältigen kann.

Es wird auch die potenzielle Gefahr einer Intelligenzexplosion diskutiert, bei der sich KI selbst verbessert und eine Superintelligenz erreicht, deren Denkweise für den Menschen unbegreiflich wäre.

PSO – Erzählungen von Indianer Navajo-Mythen

Der Mythos erzählt von einer Zeit, in der Männer und Frauen getrennt lebten, nachdem ein Streit über die gegenseitige Abhängigkeit entstanden war.

Nach vier Jahren der Einsamkeit entschieden sie sich wieder zu vereinen.

Eine weitere Geschichte beschreibt eine Mutter und ihre Töchter, die von einer Wasserkreatur gefangen genommen wurden.

Ein andere Mythos erzählt, wie die Menschen einer großen Flut entkamen, indem sie auf ein wachsendes Schilfrohr in eine neue Welt kletterten.

Der Mythos schildert die Erschaffung von Sonne und Mond: Der Türkisjunge wurde zur Sonne, das weiße Muschelmädchen zum Mond.

PSO – Der Schöpfungsmythos der Navajo-Indianer Teil 1

Der Schöpfungsmythos der Navajo-Indianer, Diné Bahane genannt, erzählt von mehreren Welten.

In der ersten, dunklen Welt entstanden die ersten Wesen, darunter die erste Frau und der erste Mann.

Aufgrund von Konflikten flohen sie in die zweite, blaue Welt, wo sie auf Schwalbenmenschen trafen.

Die dritte Welt, in gelb gehalten, brachte bedeutende Entwicklungen: Heilige Berge entstanden, Zwillinge wurden geboren und die Kunst des Webens eingeführt. Doch auch diese Welt endete durch eine Flut, was die Wesen zwang, weiter zu ziehen.

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