Erich von Däniken erzähl eine fiktive Geschichte über eine Zukunft nach einer globalen Katastrophe. In dieser post-apokalyptischen Welt verehren die Überlebenden Alltagsgegenstände wie Sportschuhe und elektronische Übersetzer als heilige Relikte.
Ein „Berlitz Stone“ – ein einfaches Übersetzungsgerät – wird zum zentralen Heiligtum eines Klosters. Die Mönche interpretieren seine Funktion als göttliches Wunder, ohne die technologischen Grundlagen zu verstehen.
Von Däniken nutzt diese Allegorie, um zu veranschaulichen, wie technologisch fortschrittliche Besucher in der Vergangenheit als Götter verehrt worden sein könnten.
Die Geschichte dient als Warnung, wie leicht Wissen verloren gehen und Technologie mystifiziert werden kann.
Sie unterstreicht von Dänikens These, dass eine Rückkehr dieser „Götter“ unsere religiösen und gesellschaftlichen Grundlagen erschüttern würde.
